DE2025075A1 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2025075A1 DE2025075A1 DE19702025075 DE2025075A DE2025075A1 DE 2025075 A1 DE2025075 A1 DE 2025075A1 DE 19702025075 DE19702025075 DE 19702025075 DE 2025075 A DE2025075 A DE 2025075A DE 2025075 A1 DE2025075 A1 DE 2025075A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrodes
- plate
- base plate
- grooves
- gas discharge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 26
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 8
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 9
- XKRFYHLGVUSROY-UHFFFAOYSA-N Argon Chemical compound [Ar] XKRFYHLGVUSROY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 3
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 3
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 3
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052786 argon Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 229910000830 fernico Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000006112 glass ceramic composition Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N oxo(oxoalumanyloxy)alumane Chemical compound O=[Al]O[Al]=O TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
- H01J17/38—Cold-cathode tubes
- H01J17/48—Cold-cathode tubes with more than one cathode or anode, e.g. sequence-discharge tube, counting tube, dekatron
- H01J17/49—Display panels, e.g. with crossed electrodes, e.g. making use of direct current
Landscapes
- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
- Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
Description
PHN.4O69
r.In-r. FTans-TMci: idi ZcIIer Va/Sp. 2025075
Akte No. PHN- 4069
Anmeldung vom ι 20. Mai .1970
"Elektrische Gasentladungsröhre".
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische
Gasentladungsröhre mit einem Elektrodensystem, das aus einer
Anzahl stabförmiger Elektroden besteht, die mit in einem
Bodenteil angebrachten Durchführungsleitern verbunden und in auf einer Seite offenen Nuten in einer Isolierplatte
angeordnet sind. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Gasentladungsröhre, bei der das Elektrodensystem
aus zwei oder mehreren Sätzen gruppenweise angeordneter paralleler Leiter besteht, wobei sich die Leiter der unterschiedlichen
Gruppen unter einem Winkel kreuzen, wie aus der franz. P.S. 1.577*^77 bekannt ist.
009&62/U&0
.... PHN.4O69
Aus der französischen Patentschrift 1.^85.958
ist eine Gasentladungsröhre bekannt, bei der die in offenen Nuten des Röhrenbodens angeordneten stabförmigen Elektroden abgebogen sind und ihrerseits in ein Durchführungsglied
übergehen. Jeder Leiter ist dabei vakuumdicht durch die Bodenplatte hindurchgeführt. Bei Verwendung einer Vielzahl
stabförniiger Elektroden, die parallel zueinander und in geringer
Entfernung voneinander liegen, wie aus der franz. P.S. 1.577.^77 bekannt ist, lassen sich die Elektroden
aber schwer auf vakuumdichte Weise einzeln in der Röhrenwand befestigen, weil die Durchführungsstellen nahe beieinander
liegen, so dass Luftlecke auftreten können, wenn die stabförmigen Elektroden ohne weiteres in die Röhrenwand
eingeschmolzen werden, insbesondere wenn die Stäbe eine derartige Dicke aufweisen, dass sie zugleich als Kontaktstifte
dienen können.
Wenn die in offenen Nuten angeordneten Elektroden aber an einem Ende mit einem biegsamen dünnen Draht verbunden
werden, welche Drähte in die Röhrenwand eingeschmolzen werden, oder wenn sie mit Durchführungsgliedern verbunden
werden, besteht die Gefahr, dass die stabförmigen Elektroden bei einer Erschütterung oder einem Stoss aus den
Nuten herausspringen können, es sei denn, dass besondere
Vorkehrungen getroffen werden, um die Elektroden in den Nuten zu fixieren, was meistens umständlich ist.
Eine sehr günstige und zuverlässige Anordnung wird bei einer Gasentladungsröhre erhalten, deren Elektrodensystem
aus einer Anzahl stabförmiger Elektroden besteht, die
009852/U90
PUN.-1106O
mit in einer Bodenplatte angebrachten Durchführungsleitern
verbunden und in auf einer Seite offenen Nuten in einer Isolierplatte angeordnet sind, wenn nach der Erfindung
die Nuten in einer oder mehreren mindestens an der Oberfläche aus Isoliermaterial bestehenden einzelnen Tragplatten angebracht sind, während jede stabförmige Elektrode
mittels eines biegsamen Verbindungsleiters mit einem in dor Bodenplatte angebrachton Durchführungsieiter verbunden ist und die Tragplatten durch Federwirkung mit den
von der Bodenplatte abgekehrten offenen Seiten der Nuten gegen ein der Bodenplatte gegenüber in der Kolbenwand
angebrachtes durchsichtiges Fenster gedruckt werden* Die
Elektroden bestehen aus parallelen Stäben, die in zwei oder mehrere Gruppen unterteilt sind, wobei die Elektroden unterschiedlicher
Gruppen sich unter einem Winkel kreuzen* Zwei Gruppen von Elektroden können auf derselben Seite einer
Tragplatte in Nuten verschiedener Tiefe angeordnet sein, aber die Gruppen können auch auf je einer Seite einer
Tragplatte angebracht sein. Die der Bodenplatte zugekehrten Nuten werden von einer zwischen der Bodenplatte und der
Tragplatte angebrachten Platte abgedeckt. Diese Platte braucht nicht durchsichtig zu sein und kann daher statt
aus Glas auch aus einer keramischen Platte oder einer elektrolytisch
oxydierten Metallplatte bestehen. Die Tragplatte muss dann an den Kreuzpunkten der Elektroden' mit Löchern
versehen sein, in denen die Entladungen auftreten können» Die in der Bodenplatte angebrachten Durchftlhrungsleiter
werden vorzugsweise in einer derart geringen Entfernung
0098 52/U90
BAD ORIGINAL
PHN.UO69
voneinander in einer oder mehreren Reihen angeordnet, dass ihr gegenseitiger Abstand gleich dem Abstand zwischen den
mit ihnen verbundenen stabförmlgen Elektroden ist.
Vorzugsweise bestehen die Bodenplatte und die Abdeckplatte
mit dem Fenster aus Metall,·wie Fernico, wobei das Fenster mittels eines geeigneten Kittmaterials in einer
Oeffnung einer Metallplatte mit vorstehendem Rand und Flansch
befestigt ist, die vakuumdicht mit der Bodenplatte verbunden ist· Die Durchführungsleiter werden dicht nebeneinander
in in Oeffnungen der Bodenplatte angebrachten keramischen Rohren angeordnet oder alle zusammen mittels eines glasartigen
Isoliermaterials vakuumdicht mit der Bodenplatte verbunden
.
Einige Aueführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigen
Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch und
Fig. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf eine bestimmte Ausführungsform einer Gasentladungsröhre
nach der Erfindung;
Fig. 3 im Schnitt eine Anzahl Durchführungsleiter; Fig. k einen Querschnitt durch und
Fig. 5 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf eine andere Ausführungsform einer Röhre nach der Erfindung«
In Fig. 1 bezeichnet 1 eine metallene Bodenplatte,
009852/U90
PHN.
die z.B. aus Fernico besteht. Eine Metallplatte 2 mit
einem vorstehenden Rand 3 und einem Flansch h aus dem
gleichen Material bildet mit der Bodenplatte 1 ein Vakuumgefäss,
in dem eine Gasatmosphäre, die z.B. aus Argon besteht, angebracht ist.
Die Platte 2 ist mit einem durchsichtigen Fenster
5 versehen, das z.B. aus einer Glasplatte besteht, die
auf, übliche Weise mittels eines geeigneten Kittmaterials in einer Nute der Metallplatte 2 befestigt ist.
In dem Raum innerhalb des Kolbens 1, 2 befindet sich eine zumindest an der Oberfläche aus Isoliermaterial
bestehende unabhängige Tragplatte 6, die mit tiefen Nuten mit stabformigen Elektroden 7 und mit zu diesen senkrechten
untiefen Nuten mit stabförmigen Elektroden 8 versehen ist.
Die Tragplatte 6 kann aus Aluminium bestehen, das an der Oberfläche elektrolytisch oxydiert ist, wie dies in der
vorerwähnten älteren Anmeldung beschrieben wurde. Die tiefen Nuten können dann an den Enden etwas zugedrückt
werden, damit die Stäbe 7 fixiert werden. Diese Fixierung kann aber auch mittels eines Kittmaterials erzielt werden.
Die Elektroden 7 und 8 sind durch Verbindungsdrähte 9 mit in entsprechenden Reihen angeordneten Durchführungsleitern
10 verbunden. Die Leiter 10 werden in einem gegenseitigen Mittelabstand in der Bodenplatte 1 angebracht,
der gleich dem gegenseitigen Mittelabstand der mit ihnen verbundenen parallelen Elektroden 7 bzw. 8 ist* Dies
kann mittels der Bauart nach Fig. 3 erzielt werden. Bei der
009852/U9Q
PHN. !»06 O
Ausführungsform nach Fig. 31 bei der die Leiter 10 durch
in den Löchern angeordnete dünnwandige keramische Röhrchen hindurchgeführt sind, kann der gegenseitige Mittelabstand der Löcher kleiner als 2 nun sein. Die vakuumdichte
Vorbindung der Leiter 1ü und der Röhrchen 11 mit der Bodenplatte
1 wird durch einen glasartigen Kitt 12 herge-;
stellt, der aus einem leicht schmelzbaren keramischen Material oder einer Glasart mit einem dem der Bodenplatte
angepassten Ausdehnungskoeffizienten besteht und der auf den keramischen Röhrchen 11 und ringsum die Durchführungsleiter 10 angebracht wird.
Bei dieser Bauart hat es sich als möglich erwiesen, einen gegenseitigen Mitt-eiabstand der Durchfuhr--*
ungsleiter von 1,4 mm zu wählen. Dadurch kann der gegenseitigen Mittelabstand der Durchführungsleiter gleich dem
der stabförmigen Elektroden sein. Die Leiter an sich können einen Durchmesser von 0,65 mm aufweisen. Die z.B.
aus Aluminiumoxyd bestehenden Röhrchen 11 haben eine Wanddicke
von 0,3 mm. Bei Anwendung des üblichen Druck-Einschmelzverfahrens ist es praktisch nicht möglich, den gegenseitigen
Mittelabstand der Löcher kleiner als 2,5 mm zu machen, während die Dicke der Durchführungsleiter dann
höchstens 0,5 mm sein soll. Die Durchführungsleiter müssten
dann in mehreren Reihen zichzackweiseoangeordnet werden.
Die Verbindungsdrähte 9 werden mit den entsprechenden Durchführungsleitern verbunden, wonach die Oberplatte 2 mit den Flansch k auf die Bodenplatte 1 gesetzt und
009852/U90
PHN.4O69
der Rand des Flansches k in einer Argonströmung vakuumdicht
mit der Bodenplatte 1 verschwelest wird. Die Verbindung kann Jedoch auch mittels eines geeigneten Lotes
hergestellt werden·
Die isolierende Tragplatte 6 mit den Elektroden 7i& kann dadurch unbeweglich in dem Kolben abgestützt werden
ι dass eine Feder 13 angebracht wird, die die Tragplatte
6 mit den von der Bodenplatte 1 abgekehrten offenen Seiten der Nuten, in denen sich die Elektroden 7 und 8 befinden,
gegen das Fenster 5 drückt. Dadurch wird ausserdem verhinde»rt,
dass die Elektroden 8 durch eine Erschütterung oder einen Stoss aus den Nuten herausspringen können. Das von
den Verbindung«leitern 9 abgekehrte Ende jeder der Elektroden
ist nämlich völlig frei, während die biegsamen Verbindungsleiter 9 die Elektroden nicht in ausreichendem
Masse fixieren können. Bei dieser Ausführungsform brauchen also nur die Elektroden 7 in den Nuten fixiert tu werden,
vas ZvB. durch das Anbringen einer geringen Kittmenge in
den Nutenenden erzielt werden kann·
Bei der Ausführungsform nach den Figuren k und
5 ist eine gesonderte Fixierung der Elektroden in den Nuten völlig überflüssig geworden. Die Nuten für die Elektroden
7 befinden sich in diesem Falle in der dem Bodenteil 1
zugewandten Seite der Tragplatte 16. Diese Nuten werden von einer Isolierplatte 1** abgedeckt, die durch die Wirkung
der Feder 13 gegen die Tragplatte 16 gedrückt wird, während zu gleicher Zeit die Tragplatte \6 gegen das Fenster 5 ge-
009852/ U.9 0
PHN Λθό9 -8-
drückt wird. Die Isolierplatte 1^ braucht nicht durchsichtig zu sein und kann daher statt aus Glas auch aus einem
keramischen Material oder aus elektrolytisch oxydiertem Aluminium bestehen.
Die Platte V6 weist eine Vielzahl von Löchern
auf, und zwar ein Loch an jedem Kreuzpunkt der Nuten für die Elektroden 7 und 8, in welchen Löchern eine Entladung
auftreten kann.
Bei dieser Ausführungsform kann die Feder 13 auf
die Bodenplatte 1 gelegt werden, wonach nacheinander die
Elektroden 7 in den aufwärts gerichteten Nuten der umgekehrten
Platte 16 angeordnet und mit der platte 1** abgedeckt
werden, und dann das Gebilde umgedreht und auf die Feder
13 gelegt wird. Dann werden die Elektroden 8 in den nun auf der Oberseite offenen Nuten in der Tragplatte 16 angeordnet, werden die Verbindungsleiter 9 mit den Durchftihrungsleitern
10 verbunden und wird der Deckel 2 mit dem Fenster 5 auf die Nuten für die Elektroden β gesetzt. Anschliessend
wird der Rand des Flansches U mit der Bodenplatte 1 verschwelest,
der Kolben entlüftet und mit einer geeigneten Gasfüllung versehen. Zu diesem Zweck kann auf übliche Weise,
z.B. in der Bodenplatte, ein (nicht dargestelltes) Pumprohr angebracht sein.
>
Zwei oder mehrere Durchftihrungsleiter können zum
Erhitzen und gegebenenfalls zum Verdampfen eines Gasbinders dienen.
Auch können mehrere Tragplatten aufeinander gelegt *
vorden, damit Gx-uppen von Elektroden In mehr als zwei Flächen
angebracht unrden könmm. Die Elektroden jeder Gruppe
009852/ U90
BAD OBfQINAL
Claims (2)
- PHN.4O69werden dann vorzugsweise mit einer entsprechende Reihe von DurchführungsgHedern verbunden.Die Röhren nach der Erfindung können für Fernsehbildwiedergabe verwendet, werden. An jedem Kreuzpunkt der Elektroden 7 und 8 kann eine Gasentladung auftreten, die als ein Lichtpunkt sichtbar wird, wenn zwischen den Elektroden, die sich an diesem Punkt kreuzen, ein geeigne» ter Spannungsunterschied angelegt wird.Obgleich zwei bestimmte Ausführungsformen beschrieben wurden, kann die Erfindung auch bei anders gestalteten Röhren verwendet werden, PATENTANSPRUECHE;/i/ Gasentladungsröhre mit einem Elektrodensystem, das aus einer Anzahl stabförmiger Elektroden besteht, die mit in einer Bodenplatte angebrachten Durchführungsleitern verbunden und in auf einer Seite offenen Nuten in einer Isolierplatte angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in einer oder mehreren zumindest an der Oberfläche aus !isoliermaterial bestehenden einzelnen Tragplat- A ten angebracht sind, während jede stabförmige Elektrode mittels eines biegsamen Verbindungsleiters mit einem in der Bodenplatte angebrachten Durchführungsleiter verbunden ist und die Tragplatte durch die Wirkung einer Feder mit den von der Bodenplatte abgekehrten offenen Seiten der Nuten gegen ein der Bodenplatte gegenüber in der Kolbenwand angebrachtes durchsichtiges Fenster gedrückt wird.
- 2. Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden in zwei oder mehr Gruppen unterteilt sind, wobei die Elektroden derselben Gruppe zu -009852/U90PHN.4einander parallel sind und die Elektroden der verschiedenen Gruppen sich unter einem Winkel kreuzen, während die Nuten für die Elektroden mindestens zweier Gruppen auf der von der Bodenplatte abgekehrten Seite der Tragplatte in dieser Platte angebracht sind.3· Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass die Elektroden mindestens einer Gruppe in Nuten in der der Bodenplatte zugekehrten Oberfläche der Tragplatte angebracht sind, welche Nuten von einer zwischen der Bodenplatte und der Tragplatte angebrachten und gegen die Tragplatte gedrückten Platte abgedeckt werden die wenigstens an der Oberfläche aus Isoliermaterial besteht. Ί. Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben aus einer metallenen Bodenplatte und einer Metallplatte mit einem vorstehenden Rand und einem Flansch besteht, die vakuumdicht mit der Bodenplatte verbunden ist.5· Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, 2, 3 oder kfdadurch gekennzeichnet, dass die Durchführungsleiter in keramischen Röhrchen durch die Bodenplatte hindurchgeführt und in einer oder mehreren Reihen nebeneinander in der Bodenplatte angeordnet sind, derart, dass der gegenseitige Mittelabstand der Durchführungsleiter gleich dem gegenseitigen Mittelabstand zweier benachbarter stabförmiger Elektroden ist, während die vakuumdichte Verbindung dadurch hergestellt wird, dass auf den keramischen Röhrchen ringsum die Durchführungsleiter ein geschmolzenes glasartiges0098-52/U90; ΡΗΝ.*»0ό9Material angebracht wird.6. Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, 2, 3» k oder 5f dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Mittelabstand der Durchführungsleiter kleiner als 2 nun und dor Durchmesser der Durchftthrungeleiter grosser als 0,5 nun ist .7. Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden einer oder mehrerer Gruppen aus stabförmigen Leitern bestehen, die losp in den entsprechenden Nuten der Tragplatte liegen.8. GHSPiit ladungsröhre nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Tragplatten aufeinander gelegt und mehr als zwei Elektrodcngruppen in mehr als zwei Flüchen angeordnet sind.009852/U9 0BAD OBlGiNAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6909119A NL6909119A (de) | 1969-06-13 | 1969-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2025075A1 true DE2025075A1 (de) | 1970-12-23 |
Family
ID=19807201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702025075 Pending DE2025075A1 (de) | 1969-06-13 | 1970-05-22 |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3665238A (de) |
| JP (1) | JPS493300B1 (de) |
| AU (1) | AU1615670A (de) |
| BE (1) | BE751833A (de) |
| CA (1) | CA928759A (de) |
| DE (1) | DE2025075A1 (de) |
| FR (1) | FR2051153A5 (de) |
| GB (1) | GB1254688A (de) |
| NL (1) | NL6909119A (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3842308A (en) * | 1970-12-12 | 1974-10-15 | Philips Corp | Gas discharge panel with apertured center plate having an oxidized surface |
| US4303847A (en) * | 1979-06-22 | 1981-12-01 | Lucitron, Inc. | Flat-panel display with gas-impervious metallic sheet forming part of sealed enclosure |
| US4352040A (en) * | 1980-07-14 | 1982-09-28 | Burroughs Corporation | Display panel with anode and cathode electrodes located in slots of base plate |
| JPS5787048A (en) * | 1980-11-19 | 1982-05-31 | Fujitsu Ltd | Gas discharge panel |
| US4550039A (en) * | 1984-03-01 | 1985-10-29 | Lucitron, Inc. | Method and apparatus for making electric connections into a compliant sealed package |
| US4618802A (en) * | 1984-10-29 | 1986-10-21 | Gte Products Corporation | Hermetically sealed enclosure for thin film devices |
| US5766053A (en) | 1995-02-10 | 1998-06-16 | Micron Technology, Inc. | Internal plate flat-panel field emission display |
| US5697825A (en) * | 1995-09-29 | 1997-12-16 | Micron Display Technology, Inc. | Method for evacuating and sealing field emission displays |
| DE69613354T2 (de) * | 1995-12-22 | 2002-04-25 | Koninklijke Philips Electronics N.V., Eindhoven | Verfahren zur herstellung einer anzeigevorrichtung geringer dicke mit rahmen |
| JP2003109786A (ja) * | 2001-09-28 | 2003-04-11 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | ガス放電管及びその駆動方法 |
-
1969
- 1969-06-13 NL NL6909119A patent/NL6909119A/xx unknown
-
1970
- 1970-05-22 DE DE19702025075 patent/DE2025075A1/de active Pending
- 1970-06-10 GB GB28163/70A patent/GB1254688A/en not_active Expired
- 1970-06-10 AU AU16156/70A patent/AU1615670A/en not_active Expired
- 1970-06-11 US US45438A patent/US3665238A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-06-11 BE BE751833D patent/BE751833A/xx unknown
- 1970-06-11 JP JP45049912A patent/JPS493300B1/ja active Pending
- 1970-06-12 CA CA085333A patent/CA928759A/en not_active Expired
- 1970-06-12 FR FR7021646A patent/FR2051153A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6909119A (de) | 1970-12-15 |
| CA928759A (en) | 1973-06-19 |
| GB1254688A (en) | 1971-11-24 |
| US3665238A (en) | 1972-05-23 |
| BE751833A (fr) | 1970-12-11 |
| JPS493300B1 (de) | 1974-01-25 |
| FR2051153A5 (de) | 1971-04-02 |
| AU1615670A (en) | 1971-12-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2641962C2 (de) | Gasentladungs-Anzeigetafel | |
| DE1809896A1 (de) | Gasentladungs-Anzeige-Speicher-Vorrichtung und Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung | |
| DE1789086B2 (de) | ||
| DE2025075A1 (de) | ||
| DE1803213C (de) | ||
| DE2108600C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Gasentladungs-Bildwiedergabevorrichtung | |
| DE2952528C2 (de) | Gasentladungsanzeigevorrichtung | |
| DE2615569B2 (de) | Farbbildwiedergabevorrichtung | |
| DE1803213B2 (de) | Leuchttafel | |
| EP0002000B1 (de) | Gasentladungsanzeigevorrichtung mit Abstandselementen und Verfahren zur Herstellung von einer Abstandselementenstruktur und dieser Anzeigevorrichtung | |
| DE2261217C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Gasentladungs-Anzeige- oder Speichervorrichtungen | |
| DE2308083B2 (de) | Gasentladungs-Anzeigevorrichtung mit kapazitiver Speichelfunktion | |
| DE2110100A1 (de) | Gasentladungsbildwiedergabepaneel | |
| DE3036591A1 (de) | Gasentladungsbildwiedergabepaneel mit hohlen kathoden | |
| DE1464156B2 (de) | Kaltkathodenanzeigeröhre | |
| DE1764261B2 (de) | Gasentladungsvorrichtung mit zwei parallelen systemen langgestreckter elektroden, die sich senkrecht kreuzen | |
| DE2512872C3 (de) | Gasentladungs-Anzeigevorrichtung | |
| DE3328884C2 (de) | ||
| DE958932C (de) | Kathodenstrahl-Bildwiedergaberoehre | |
| AT314627B (de) | Gasentladungsanzeige- und/oder Speichereinrichtung | |
| DE2615681A1 (de) | Gasentladungsanzeigevorrichtung mit einer steuerstruktur | |
| DE68914267T2 (de) | Bildwiedergabeanordnung. | |
| DE2319631C3 (de) | Elektrische Gasentladung s-Wiedergabevorrichtung | |
| DE3421892A1 (de) | Plasma-bildschirmgeraet | |
| DE2248147C3 (de) | Gasentladungsanzeigevorrichtung |