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DE2025075A1 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2025075A1
DE2025075A1 DE19702025075 DE2025075A DE2025075A1 DE 2025075 A1 DE2025075 A1 DE 2025075A1 DE 19702025075 DE19702025075 DE 19702025075 DE 2025075 A DE2025075 A DE 2025075A DE 2025075 A1 DE2025075 A1 DE 2025075A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
plate
base plate
grooves
gas discharge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702025075
Other languages
English (en)
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Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE2025075A1 publication Critical patent/DE2025075A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/38Cold-cathode tubes
    • H01J17/48Cold-cathode tubes with more than one cathode or anode, e.g. sequence-discharge tube, counting tube, dekatron
    • H01J17/49Display panels, e.g. with crossed electrodes, e.g. making use of direct current

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)

Description

PHN.4O69 r.In-r. FTans-TMci: idi ZcIIer Va/Sp. 2025075
Anmeidar: bl.V. PKitlps* Gloeilampenfabrleleeil
Akte No. PHN- 4069 Anmeldung vom ι 20. Mai .1970
"Elektrische Gasentladungsröhre".
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Gasentladungsröhre mit einem Elektrodensystem, das aus einer Anzahl stabförmiger Elektroden besteht, die mit in einem Bodenteil angebrachten Durchführungsleitern verbunden und in auf einer Seite offenen Nuten in einer Isolierplatte angeordnet sind. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Gasentladungsröhre, bei der das Elektrodensystem aus zwei oder mehreren Sätzen gruppenweise angeordneter paralleler Leiter besteht, wobei sich die Leiter der unterschiedlichen Gruppen unter einem Winkel kreuzen, wie aus der franz. P.S. 1.577*^77 bekannt ist.
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.... PHN.4O69
Aus der französischen Patentschrift 1.^85.958 ist eine Gasentladungsröhre bekannt, bei der die in offenen Nuten des Röhrenbodens angeordneten stabförmigen Elektroden abgebogen sind und ihrerseits in ein Durchführungsglied übergehen. Jeder Leiter ist dabei vakuumdicht durch die Bodenplatte hindurchgeführt. Bei Verwendung einer Vielzahl stabförniiger Elektroden, die parallel zueinander und in geringer Entfernung voneinander liegen, wie aus der franz. P.S. 1.577.^77 bekannt ist, lassen sich die Elektroden aber schwer auf vakuumdichte Weise einzeln in der Röhrenwand befestigen, weil die Durchführungsstellen nahe beieinander liegen, so dass Luftlecke auftreten können, wenn die stabförmigen Elektroden ohne weiteres in die Röhrenwand eingeschmolzen werden, insbesondere wenn die Stäbe eine derartige Dicke aufweisen, dass sie zugleich als Kontaktstifte dienen können.
Wenn die in offenen Nuten angeordneten Elektroden aber an einem Ende mit einem biegsamen dünnen Draht verbunden werden, welche Drähte in die Röhrenwand eingeschmolzen werden, oder wenn sie mit Durchführungsgliedern verbunden werden, besteht die Gefahr, dass die stabförmigen Elektroden bei einer Erschütterung oder einem Stoss aus den Nuten herausspringen können, es sei denn, dass besondere Vorkehrungen getroffen werden, um die Elektroden in den Nuten zu fixieren, was meistens umständlich ist.
Eine sehr günstige und zuverlässige Anordnung wird bei einer Gasentladungsröhre erhalten, deren Elektrodensystem aus einer Anzahl stabförmiger Elektroden besteht, die
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mit in einer Bodenplatte angebrachten Durchführungsleitern verbunden und in auf einer Seite offenen Nuten in einer Isolierplatte angeordnet sind, wenn nach der Erfindung die Nuten in einer oder mehreren mindestens an der Oberfläche aus Isoliermaterial bestehenden einzelnen Tragplatten angebracht sind, während jede stabförmige Elektrode mittels eines biegsamen Verbindungsleiters mit einem in dor Bodenplatte angebrachton Durchführungsieiter verbunden ist und die Tragplatten durch Federwirkung mit den von der Bodenplatte abgekehrten offenen Seiten der Nuten gegen ein der Bodenplatte gegenüber in der Kolbenwand angebrachtes durchsichtiges Fenster gedruckt werden* Die Elektroden bestehen aus parallelen Stäben, die in zwei oder mehrere Gruppen unterteilt sind, wobei die Elektroden unterschiedlicher Gruppen sich unter einem Winkel kreuzen* Zwei Gruppen von Elektroden können auf derselben Seite einer Tragplatte in Nuten verschiedener Tiefe angeordnet sein, aber die Gruppen können auch auf je einer Seite einer Tragplatte angebracht sein. Die der Bodenplatte zugekehrten Nuten werden von einer zwischen der Bodenplatte und der Tragplatte angebrachten Platte abgedeckt. Diese Platte braucht nicht durchsichtig zu sein und kann daher statt aus Glas auch aus einer keramischen Platte oder einer elektrolytisch oxydierten Metallplatte bestehen. Die Tragplatte muss dann an den Kreuzpunkten der Elektroden' mit Löchern versehen sein, in denen die Entladungen auftreten können» Die in der Bodenplatte angebrachten Durchftlhrungsleiter werden vorzugsweise in einer derart geringen Entfernung
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voneinander in einer oder mehreren Reihen angeordnet, dass ihr gegenseitiger Abstand gleich dem Abstand zwischen den mit ihnen verbundenen stabförmlgen Elektroden ist.
Vorzugsweise bestehen die Bodenplatte und die Abdeckplatte mit dem Fenster aus Metall,·wie Fernico, wobei das Fenster mittels eines geeigneten Kittmaterials in einer Oeffnung einer Metallplatte mit vorstehendem Rand und Flansch befestigt ist, die vakuumdicht mit der Bodenplatte verbunden ist· Die Durchführungsleiter werden dicht nebeneinander in in Oeffnungen der Bodenplatte angebrachten keramischen Rohren angeordnet oder alle zusammen mittels eines glasartigen Isoliermaterials vakuumdicht mit der Bodenplatte verbunden .
Einige Aueführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch und
Fig. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf eine bestimmte Ausführungsform einer Gasentladungsröhre nach der Erfindung;
Fig. 3 im Schnitt eine Anzahl Durchführungsleiter; Fig. k einen Querschnitt durch und
Fig. 5 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf eine andere Ausführungsform einer Röhre nach der Erfindung«
In Fig. 1 bezeichnet 1 eine metallene Bodenplatte,
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PHN.
die z.B. aus Fernico besteht. Eine Metallplatte 2 mit einem vorstehenden Rand 3 und einem Flansch h aus dem gleichen Material bildet mit der Bodenplatte 1 ein Vakuumgefäss, in dem eine Gasatmosphäre, die z.B. aus Argon besteht, angebracht ist.
Die Platte 2 ist mit einem durchsichtigen Fenster 5 versehen, das z.B. aus einer Glasplatte besteht, die auf, übliche Weise mittels eines geeigneten Kittmaterials in einer Nute der Metallplatte 2 befestigt ist.
In dem Raum innerhalb des Kolbens 1, 2 befindet sich eine zumindest an der Oberfläche aus Isoliermaterial bestehende unabhängige Tragplatte 6, die mit tiefen Nuten mit stabformigen Elektroden 7 und mit zu diesen senkrechten untiefen Nuten mit stabförmigen Elektroden 8 versehen ist. Die Tragplatte 6 kann aus Aluminium bestehen, das an der Oberfläche elektrolytisch oxydiert ist, wie dies in der vorerwähnten älteren Anmeldung beschrieben wurde. Die tiefen Nuten können dann an den Enden etwas zugedrückt werden, damit die Stäbe 7 fixiert werden. Diese Fixierung kann aber auch mittels eines Kittmaterials erzielt werden.
Die Elektroden 7 und 8 sind durch Verbindungsdrähte 9 mit in entsprechenden Reihen angeordneten Durchführungsleitern 10 verbunden. Die Leiter 10 werden in einem gegenseitigen Mittelabstand in der Bodenplatte 1 angebracht, der gleich dem gegenseitigen Mittelabstand der mit ihnen verbundenen parallelen Elektroden 7 bzw. 8 ist* Dies kann mittels der Bauart nach Fig. 3 erzielt werden. Bei der
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Ausführungsform nach Fig. 31 bei der die Leiter 10 durch in den Löchern angeordnete dünnwandige keramische Röhrchen hindurchgeführt sind, kann der gegenseitige Mittelabstand der Löcher kleiner als 2 nun sein. Die vakuumdichte Vorbindung der Leiter 1ü und der Röhrchen 11 mit der Bodenplatte 1 wird durch einen glasartigen Kitt 12 herge-; stellt, der aus einem leicht schmelzbaren keramischen Material oder einer Glasart mit einem dem der Bodenplatte angepassten Ausdehnungskoeffizienten besteht und der auf den keramischen Röhrchen 11 und ringsum die Durchführungsleiter 10 angebracht wird.
Bei dieser Bauart hat es sich als möglich erwiesen, einen gegenseitigen Mitt-eiabstand der Durchfuhr--* ungsleiter von 1,4 mm zu wählen. Dadurch kann der gegenseitigen Mittelabstand der Durchführungsleiter gleich dem der stabförmigen Elektroden sein. Die Leiter an sich können einen Durchmesser von 0,65 mm aufweisen. Die z.B. aus Aluminiumoxyd bestehenden Röhrchen 11 haben eine Wanddicke von 0,3 mm. Bei Anwendung des üblichen Druck-Einschmelzverfahrens ist es praktisch nicht möglich, den gegenseitigen Mittelabstand der Löcher kleiner als 2,5 mm zu machen, während die Dicke der Durchführungsleiter dann höchstens 0,5 mm sein soll. Die Durchführungsleiter müssten dann in mehreren Reihen zichzackweiseoangeordnet werden.
Die Verbindungsdrähte 9 werden mit den entsprechenden Durchführungsleitern verbunden, wonach die Oberplatte 2 mit den Flansch k auf die Bodenplatte 1 gesetzt und
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der Rand des Flansches k in einer Argonströmung vakuumdicht mit der Bodenplatte 1 verschwelest wird. Die Verbindung kann Jedoch auch mittels eines geeigneten Lotes hergestellt werden·
Die isolierende Tragplatte 6 mit den Elektroden 7i& kann dadurch unbeweglich in dem Kolben abgestützt werden ι dass eine Feder 13 angebracht wird, die die Tragplatte
6 mit den von der Bodenplatte 1 abgekehrten offenen Seiten der Nuten, in denen sich die Elektroden 7 und 8 befinden, gegen das Fenster 5 drückt. Dadurch wird ausserdem verhinde»rt, dass die Elektroden 8 durch eine Erschütterung oder einen Stoss aus den Nuten herausspringen können. Das von den Verbindung«leitern 9 abgekehrte Ende jeder der Elektroden ist nämlich völlig frei, während die biegsamen Verbindungsleiter 9 die Elektroden nicht in ausreichendem Masse fixieren können. Bei dieser Ausführungsform brauchen also nur die Elektroden 7 in den Nuten fixiert tu werden, vas ZvB. durch das Anbringen einer geringen Kittmenge in den Nutenenden erzielt werden kann·
Bei der Ausführungsform nach den Figuren k und 5 ist eine gesonderte Fixierung der Elektroden in den Nuten völlig überflüssig geworden. Die Nuten für die Elektroden
7 befinden sich in diesem Falle in der dem Bodenteil 1 zugewandten Seite der Tragplatte 16. Diese Nuten werden von einer Isolierplatte 1** abgedeckt, die durch die Wirkung der Feder 13 gegen die Tragplatte 16 gedrückt wird, während zu gleicher Zeit die Tragplatte \6 gegen das Fenster 5 ge-
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drückt wird. Die Isolierplatte 1^ braucht nicht durchsichtig zu sein und kann daher statt aus Glas auch aus einem keramischen Material oder aus elektrolytisch oxydiertem Aluminium bestehen.
Die Platte V6 weist eine Vielzahl von Löchern auf, und zwar ein Loch an jedem Kreuzpunkt der Nuten für die Elektroden 7 und 8, in welchen Löchern eine Entladung auftreten kann.
Bei dieser Ausführungsform kann die Feder 13 auf die Bodenplatte 1 gelegt werden, wonach nacheinander die Elektroden 7 in den aufwärts gerichteten Nuten der umgekehrten Platte 16 angeordnet und mit der platte 1** abgedeckt werden, und dann das Gebilde umgedreht und auf die Feder 13 gelegt wird. Dann werden die Elektroden 8 in den nun auf der Oberseite offenen Nuten in der Tragplatte 16 angeordnet, werden die Verbindungsleiter 9 mit den Durchftihrungsleitern 10 verbunden und wird der Deckel 2 mit dem Fenster 5 auf die Nuten für die Elektroden β gesetzt. Anschliessend wird der Rand des Flansches U mit der Bodenplatte 1 verschwelest, der Kolben entlüftet und mit einer geeigneten Gasfüllung versehen. Zu diesem Zweck kann auf übliche Weise, z.B. in der Bodenplatte, ein (nicht dargestelltes) Pumprohr angebracht sein. >
Zwei oder mehrere Durchftihrungsleiter können zum Erhitzen und gegebenenfalls zum Verdampfen eines Gasbinders dienen.
Auch können mehrere Tragplatten aufeinander gelegt * vorden, damit Gx-uppen von Elektroden In mehr als zwei Flächen angebracht unrden könmm. Die Elektroden jeder Gruppe
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BAD OBfQINAL

Claims (2)

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    werden dann vorzugsweise mit einer entsprechende Reihe von DurchführungsgHedern verbunden.
    Die Röhren nach der Erfindung können für Fernsehbildwiedergabe verwendet, werden. An jedem Kreuzpunkt der Elektroden 7 und 8 kann eine Gasentladung auftreten, die als ein Lichtpunkt sichtbar wird, wenn zwischen den Elektroden, die sich an diesem Punkt kreuzen, ein geeigne» ter Spannungsunterschied angelegt wird.
    Obgleich zwei bestimmte Ausführungsformen beschrieben wurden, kann die Erfindung auch bei anders gestalteten Röhren verwendet werden, PATENTANSPRUECHE;
    /i/ Gasentladungsröhre mit einem Elektrodensystem, das aus einer Anzahl stabförmiger Elektroden besteht, die mit in einer Bodenplatte angebrachten Durchführungsleitern verbunden und in auf einer Seite offenen Nuten in einer Isolierplatte angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in einer oder mehreren zumindest an der Oberfläche aus !isoliermaterial bestehenden einzelnen Tragplat- A ten angebracht sind, während jede stabförmige Elektrode mittels eines biegsamen Verbindungsleiters mit einem in der Bodenplatte angebrachten Durchführungsleiter verbunden ist und die Tragplatte durch die Wirkung einer Feder mit den von der Bodenplatte abgekehrten offenen Seiten der Nuten gegen ein der Bodenplatte gegenüber in der Kolbenwand angebrachtes durchsichtiges Fenster gedrückt wird.
  2. 2. Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden in zwei oder mehr Gruppen unterteilt sind, wobei die Elektroden derselben Gruppe zu -
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    einander parallel sind und die Elektroden der verschiedenen Gruppen sich unter einem Winkel kreuzen, während die Nuten für die Elektroden mindestens zweier Gruppen auf der von der Bodenplatte abgekehrten Seite der Tragplatte in dieser Platte angebracht sind.
    3· Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Elektroden mindestens einer Gruppe in Nuten in der der Bodenplatte zugekehrten Oberfläche der Tragplatte angebracht sind, welche Nuten von einer zwischen der Bodenplatte und der Tragplatte angebrachten und gegen die Tragplatte gedrückten Platte abgedeckt werden die wenigstens an der Oberfläche aus Isoliermaterial besteht. Ί. Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben aus einer metallenen Bodenplatte und einer Metallplatte mit einem vorstehenden Rand und einem Flansch besteht, die vakuumdicht mit der Bodenplatte verbunden ist.
    5· Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, 2, 3 oder kf
    dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführungsleiter in keramischen Röhrchen durch die Bodenplatte hindurchgeführt und in einer oder mehreren Reihen nebeneinander in der Bodenplatte angeordnet sind, derart, dass der gegenseitige Mittelabstand der Durchführungsleiter gleich dem gegenseitigen Mittelabstand zweier benachbarter stabförmiger Elektroden ist, während die vakuumdichte Verbindung dadurch hergestellt wird, dass auf den keramischen Röhrchen ringsum die Durchführungsleiter ein geschmolzenes glasartiges
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    ; ΡΗΝ.*»0ό9
    Material angebracht wird.
    6. Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, 2, 3» k oder 5f dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Mittelabstand der Durchführungsleiter kleiner als 2 nun und dor Durchmesser der Durchftthrungeleiter grosser als 0,5 nun ist .
    7. Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden einer oder mehrerer Gruppen aus stabförmigen Leitern bestehen, die losp in den entsprechenden Nuten der Tragplatte liegen.
    8. GHSPiit ladungsröhre nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Tragplatten aufeinander gelegt und mehr als zwei Elektrodcngruppen in mehr als zwei Flüchen angeordnet sind.
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    BAD OBlGiNAL
DE19702025075 1969-06-13 1970-05-22 Pending DE2025075A1 (de)

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