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DE2022787C3 - Verfahren zur Herstellung einer gegen Auftrieb gesicherten Unterwasserbetonsohle - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer gegen Auftrieb gesicherten Unterwasserbetonsohle

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Publication number
DE2022787C3
DE2022787C3 DE19702022787 DE2022787A DE2022787C3 DE 2022787 C3 DE2022787 C3 DE 2022787C3 DE 19702022787 DE19702022787 DE 19702022787 DE 2022787 A DE2022787 A DE 2022787A DE 2022787 C3 DE2022787 C3 DE 2022787C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension
piles
underwater concrete
subsoil
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702022787
Other languages
English (en)
Other versions
DE2022787A1 (de
DE2022787B2 (de
Inventor
Gregor Dipl.-Ing. 4044 Kaarst Loers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHILIPP HOLZMANN AG 6000 FRANKFURT
Original Assignee
PHILIPP HOLZMANN AG 6000 FRANKFURT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHILIPP HOLZMANN AG 6000 FRANKFURT filed Critical PHILIPP HOLZMANN AG 6000 FRANKFURT
Priority to DE19702022787 priority Critical patent/DE2022787C3/de
Priority to NL7106279A priority patent/NL7106279A/xx
Publication of DE2022787A1 publication Critical patent/DE2022787A1/de
Publication of DE2022787B2 publication Critical patent/DE2022787B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2022787C3 publication Critical patent/DE2022787C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D31/00Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution
    • E02D31/10Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution against soil pressure or hydraulic pressure
    • E02D31/12Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution against soil pressure or hydraulic pressure against upward hydraulic pressure
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/50Anchored foundations

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

serbetonsohle eingebrachte, vorgespannte Zugpfähle Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung
die Sicherung gegen Auftrieb bewirken, hat den Vor- dadurch gelöst, daß die Zugpfähle nach Herstellung teil, daß die Dicke der Unterwasserbetonsohle auch der Unterwasserbctonsohle eingebaut und mittels bei hohem Wasserüberdruck wesentlich geringer be- 50 eines sich gegen die Unterwasserbetonsohle abstütmessen werden kann, als wenn der Auftrieb durch zenden Spannstuhles mit einer Spannpresse vorgcdas Eigengewicht der Betonsohle ausgeglichen werden spannt werden. In weiterer Ausgestaltung des Vermüßte. Hierdurch wiederum wird bei gleicher nutz- fahrcns gemäß der Erfindung ist jeder Zugpfahl so barev Baugrubentiefe die Aushubtiefe kleiner, was lang und wird so weit in den Baugrund eingetrieben, sich auch auf die Einbindetiefe und die Fläche der 55 daß sein oberes, mit einem Gewinde versehenes Ende Baugrubenwand günstig auswirkt. Im Zuge dieses über die Unterwasserbetonsohle vorsteht, und die am Verfahrens ist es bekannt, im Bauzustand den Was- oberen Ende des Spannstuhls angeordnete Spannserüberdruck unterhalb der Betonsohlc durch geeig- presse wird über ein Verlängerungsglied mit dem nete Maßnahmen, z. B. durch Grundwasserabsen- oberen Ende des Zugpfahls gekuppelt und nach dem kung zu beseitigen, um überhaupt die Zugpfähle ein- 60 Spannen, und nachdem eine Ankermutter auf dem bauen zu können. Der Vorteil der geringeren Dicke vorgespannten Zugpfahl gegen eine sich an der Under Unterwasserbetonsohle muß dabei also durch terwasserbetonsohle abstützende Ankerplatte angeden erheblichen zusätzlichen Aufwand der Baugru- zogen worden ist, wieder entkuppelt,
benentleerung bei der Bauwerkserstellung erkauft Dadurch, daß die Zugpfähle erst nach Herstellung
werden. Bei dem erwähnten Beispiel des Baus von 65 der Unterwasserbetonsohle eingebaut werden und ein U-Bahn-Tunnelröhren kann dies auf Grund der Spannstuhl eingesetzt wird, können die Spannkräfte Länge des Bauwerkes zu so großen Mehrkosten füh- sofort und unmittelbar auf die Betonsohle übertragen ren. daß die sich durch das Prinzip der vorgespann- werden.
Es ist zwar bekannt, vorzuspannende Ankerpfähle nachträglich durch eine zuvor betonierte Betonsohle hindurch einzubringen, jedoch erfolgt der Einbau hier in trockener Baugrube, so daß die Problematik, mit der sich die Erfindung befaßt, nicht vorliegt.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. I einen Baugrundquerschnitt mit einer Unterwasserbetonsohle und der Auftriebssicherung durch vorgespannte Zugpfähle,
Fig.2 einen Baugrundquerschnitt mit den zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung dienenden Hilfsmitteln in schematischer Darstellung
F i g. 3 einen Ausschnitt aus F i g. 2 in vergrößerter Darstellung.
In Fig. 1 ist am Grund einer durch seilliche Wände 1 und 2 begrenzten Baugrube eine Unterwasserbetonsohle 3 vorgesehen. Bei der dargestellten Lastabtragung mittels vorgespannter Zu^pfähle S ist die Dicke / der Unterwasserbetonsohle 3 unabhängig vom WasserüberdruckH. Die Dicker richtet sich im wesentlichen nur nach den Erfordernissen beim Einbau des Unterwasserbetons.
F i g. 2 veranschaulicht das Einbringen und Vorspannen der Zugpfähle 5. Zu diesem Zweck wird oberhalb des Wasserspiegels 4 in der Baugrube eine Arbeitsbühne 6 vorgesehen, die auf der obersten Querabsteifung 7 der Baugrube ruht. Die Arbeitsbühne 6 ist zweckmäßigerweise so ausgebildet und gelagert, daß sie in Richtung der Längsausdehnung der Baugrube verfahrbar oder versetzbar ist. Auf der Arbeitsbühne 6 befinden sich sämtliche Geräte und Maschinen, die zur Durchführung des Arbeitsablaufes benötigt werden. Nachdem die Unterwasserbetonsohle3 hergestellt worden ist
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^Kuppen, nauiuuii .&«τ~ι
ao ende eine Ankermutter 14 aufgeschraubt worden ist. Nunmehr wird von der 'rbeitsbuhne6 mittels der Spannpresse 11 der Zugpfabl vorgespannt. Im Anschluß daran wird die Ankermutter 14 mit einem Spezialschlüssel von der Arbeitsbühne aus oder mit Taucherhilfe fest gegen eine sich an der Unterwa: betonsohle 3 abstützende Ankerplatte Zwischen der Ankerplatte 15 und der eine Dichtung 16 vorgesehen. Nunmehr kann das Verlängerungsglied 12 vom Zugpfahl 5 wieder entkuppelt und der Spannstuhi IC wieder entfernt werden. Der gleiche Vorgang wiederholt sich dann beim nächsten Zugpfahl, bis schließlich sämtliche Zugpfähle des jeweiligen Bauabschnittes vorgespannt
sind.
Arbeitsbühne und Spannstuhl können dann abgebaut und in gleicher Weise beim nächsten Bauabschnitt wieder verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2
ten Zugpfähle ergebenden Vorteillc wieder aufgeho-
Patentansprüche; ben werden oder sogar noch eine Kostensteigerung
gegenüber der herkömmlichen Methode der AuI-
1, Verfahren zur Herstellung einer durch Zug- triebskompensaiion durch Eigengewicht eintritt,
pfähle gegen Auftrieb gesicherten Unterwasserbe- 5 Um die Grundwasserabsenkung zu vermeiden, ist tonsohle, bei dem die Zugpfähle von einer Ar- es bereits bekannt, als Zugpfähle in die Sohle ccr beitsbühne oberhalb des Wasserspiegels aus in überfluteten Baugrube Hohlpfähle einzubringen, in den Baugrund über der überfluteten Baugruben- denen zwischen Kopf und Fuß jeweils eine Spannsohle eingebracht und vorgespannt werden, d a - stange angeordnet ist, über die den Pfählen eine Vordurch gekennzeichnet, daß die Zug- io spannung erteilt wird, bevor sie in den Boden emgepfähle (5) nach Herstellung der Unlerwasserbe- bracht werden. Derartige Spannbetonpfähle mit Vortonsohle (3) eingebaut und mittels eines sich ge- spanneinrichtung sind verhältnismäßig teuer. Sie gen die Unterwasserbetonsohle (3) abstützenden müssen vor dem Betonieren der Sohle in das Erd-Spannstuhles (10) mit einer Spannpresse (11) reich eingebracht wurden, wobei zum Einrütteln em vorgespannt werden. i- schweres Gerät benötigt wird. Eine Anwendung des
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- Einrütteins ist nur bei geeigneter Bodenbeschaffenkennzeichnet, daß jeder Zugpfahl (5) so lang ist heit, also in einem locker gelagerten, verdichtungsfä- und so weit in den Baugrund eingetrieben wird, higen Baugrund möglich. Durch das Einrütteln wird daß sein oberes, mit einem Gewinde versehenes der umliegende Boden zwar stark verdichtet, so daß Ende über die Unterwasserbetonsohle (3) vor- 20 die Pfähle ausreichend sicher verankert sind, jedoch steht, und daß die am oberen Ende des Spann- hat sich als sehr störender Nebeneffekt dieses Verfahstuhls (10) angeordnete Spannpresse (II) über rens herausgestellt, daß die Tunnelseitenwände sich ein Verlängerungsglied (12) mit dem oberen unten wegen der noch fehlenden Stützwirkung der Be-Ende des Zugpfahls (5) gekuppelt wird und nach tonsohle gegeneinander bewegt haben. Bei U-Bahndem Spannen, und nachdem eine Ankermutter 25 Bauten, die sich einerseits über längere Bereiche er-(14) auf dem vorgespannten Zugpfahl (5) gegen strecken und die andererseits in dicht bebauten eine sich an der Untetwasserbetonsohle (3) ab- Stadtzentren voi^nommen werden müssen, ist das stützende Ankerplatte (15) angezogen worden ist, Rüttelverfahren auch zur Vermeidung von Schaden wieder entkuppelt wird. an benachbarten Gebäuden kaum anwendbar.
30 Ferner ist es bekannt, die Zugpfähle von einer Ar-
beitsbühne oberhalb des Wasserspiegels aus in den
Baugrund unter der überfluteten Baugrubensohle einzubringen und vorzuspannen. Auch hierbei wer-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel- den Zugpfähle verwendet, die vor Herstellung der lung einer durch Zugpfähle gegen Auftrieb gesicher- 35 Unterwasserbetonsohle mit Hilfe von Vibratoren in ten Unterwasserbetonsohle, bei dem die Zugpfähle den Untergrund eingerüttelt werden, wobei die Vorvon einer Arbeitsbühne oberhalb des Wasserspiegels spannung mit der Arbeitsbühne als Widerlager aufaus in den Baugrund unter der überfluteten Baugru- gebracht und erst dann auf die Sohle abgetragen bensohle eingebracht und vorgespannt werden. wird.
Bei Bauten, die in Tiefen unterhalb des Grundwas- 40 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein serspiegels reichen oder völlig unterhalb einer Was- Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, seroberfläche zu erstellen sind, z. B. U-Bahn-Tunnel- das sich durch größere Wirtschaftlichkeit als die beröhren, sind Vorkehrungen zu treffen, um den auf kannten Verfahren auszeichnet, das unabhängig von die Betonsohle durch den Wasserüberdruck ausgeüb- der anstehenden Bodenbeschaffenheit anwendbar ist ten Auftriebskräften entgegenzuwirken. 45 und eine optimale Vorspannungserzeugung ermög-
Das Verfahren, bei dem unterhalb der Unterwas- licht.
DE19702022787 1970-05-09 1970-05-09 Verfahren zur Herstellung einer gegen Auftrieb gesicherten Unterwasserbetonsohle Expired DE2022787C3 (de)

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DE19702022787 DE2022787C3 (de) 1970-05-09 1970-05-09 Verfahren zur Herstellung einer gegen Auftrieb gesicherten Unterwasserbetonsohle
NL7106279A NL7106279A (de) 1970-05-09 1971-05-07

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DE19702022787 DE2022787C3 (de) 1970-05-09 1970-05-09 Verfahren zur Herstellung einer gegen Auftrieb gesicherten Unterwasserbetonsohle

Publications (3)

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DE2022787A1 DE2022787A1 (de) 1971-11-25
DE2022787B2 DE2022787B2 (de) 1973-08-23
DE2022787C3 true DE2022787C3 (de) 1974-03-21

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DE19702022787 Expired DE2022787C3 (de) 1970-05-09 1970-05-09 Verfahren zur Herstellung einer gegen Auftrieb gesicherten Unterwasserbetonsohle

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NL7106279A (de) 1971-11-11
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DE2022787B2 (de) 1973-08-23

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