DE4114193A1 - Verfahren und vorrichtung zum stabilisieren von reibungsbodenschichten und angrenzenden kohaesionsbodenschichten - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum stabilisieren von reibungsbodenschichten und angrenzenden kohaesionsbodenschichtenInfo
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- Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einerseits ein Verfahren zum Stabilisieren
von Reibungsbodenschichten und angrenzenden Kohäsionsboden
schichten, wobei eine in Längsrichtung im wesentlichen gleich
bleibenden Querschnitt aufweisende Verdichtungsbohle mit Hilfe
eines auf deren oberes Ende aufgesetzten Vibrationsantriebes an
mehreren Stellen in zumindest eine Reibungsbodenschicht sowie
eine benachbarte Kohäsionsbodenschicht einvibriert und an
schließend wieder gezogen wird, und andererseits eine Vorrichtung
zur Durchführung eines solchen Verfahrens, mit einer in Längs
richtung im wesentlichen gleichbleibenden querschnittaufweisenden
Verdichtungsbohle und einem auf deren oberes Ende aufsetzbaren
Vibrationsantrieb. - Derartige Maßnahmen sind aus EP-B
02 03 137 bekannt.
Bauwerkslasten werden oft durch Pfahlgründungen von der Ober
fläche in tiefergelegene, tragfähige Schichten übertragen. Die
dazu verwendeten Pfahlelemente können beispielsweise durch
Bohren, Rammen oder Vibrieren in den Boden eingebracht werden.
Da in vielen Fällen die Pfähle während des Rammvorganges am
stärksten belastet werden, ist diese kurze Belastungsphase oft
für die Dimensionierung und die Materialwahl der Pfähle aus
schlaggebend und nicht die Langzeitbelastung durch das Bauwerk.
Pfahlgründungen sind daher bei großen konzentrierten Bauwerks
lasten ökonomisch. Bei oft vorkommenden leichteren Belastungen,
wie durch mittlere Wohnhäuser, Industriebauten oder Schüttungen
für Dämme, wird die hohe Tragfähigkeit von Pfählen dagegen oft
nicht voll ausgenutzt. In diesen Fällen wäre es ökonomischer,
den anstehenden Boden durch andere Stabilisierungsmaßnahmen
zu verbessern.
Bei der Bodenverbesserung wird zwischen feinkörnigen, wasser
undurchlässigen Böden, sogenannten Kohäsionsböden, und grob
körnigen, wasserdurchlässigen Böden, sogenannten Reibungsböden
unterschieden. Während sich im feinkörnigen Boden bei der Be
lastung die Setzungen über einen langen Zeitraum (mehrere Jahre)
erstrecken, treten in grobkörnigen Böden die Setzungen innerhalb
von kurzer Zeit (Minuten bis Tage) ein. Diese unterschiedlichen
Bodeneigenschaften haben großen Einfluß auf die Wahl der opti
malen Methode der Bodenverbesserung.
Zur Bodenstabilisierung sind entsprechend den Anforderungen
unterschiedliche Methoden entwickelt worden. In Reibungsböden
werden hauptsächlich Ramm-, Vibrier- oder Rüttelverfahren ange
wendet. Die erhöhte Tragfähigkeit von solchen Böden wird durch
die dynamischen Kräfte erzielt, die z. B. mittels Tiefenrüttler
oder Resonanzverdichtung im Boden erzeugt werden. Bei der Reso
nanzverdichtung wird eine besonders ausgeführte Bohle vertikal
in den Boden einvibriert. Die Schwingungsenergie am aufgesetzten
Vibrationsantrieb wird den Resonanzfrequenzen des Bodens ange
paßt, um eine möglichst effektive Bodenverdichtung zu erreichen.
Die Festigkeit von feinkörnigen Böden, wie Schluff oder Feinsand,
kann durch Zuführen von Material mit besseren Tragfähigkeits
eigenschaften, z. B. Sand oder Kies, sowie gleichzeitige mecha
nische Bearbeitung, z. B. durch Rammen oder Vibrieren, erhöht
werden. Dabei entstehen pfahlähnliche Säulen aus Kies oder Sand,
sogenannte Rüttelsäulen, deren Tragfähigkeit jedoch begrenzt ist.
Um Böden größerer Mächtigkeit mit diesem Verfahren herstellen
zu können, wurden verschiedene Geräte entwickelt, die durch
Rütteln, Spülen oder andere mechanische Verfahren (Einpressen
oder Einschrauben) in die zu verfestigenden Schichten eindringen
können, so daß dort die verfestigten Bodensäulen hergestellt wer
den können.
In Kohäsions- bzw. Tonböden sind Rüttel- oder Vibrierverfahren
nicht anwendbar. Es können jedoch stabilisierende Substanzen,
wie Zement, Flugasche oder Kalk, in den Boden eingemischt wer
den, die mit dem umgebenden Boden chemisch reagieren und ver
festigte Bodensäulen erzeugen. Diese Methode ist vor allem bei
zunehmender Verdichtungstiefe teuer und außerdem nur für gewisse
feinkörnige Bodenarten geeignet.
Auch Dränageverfahren können zur Verbesserung von feinkörnigen
Böden verwendet werden. Dabei werden dränierende Elemente
(Dräns) vertikal in den Boden eingebracht. Diese Dränelemente
haben im allgemeinen unzureichende Steifigkeit, um selbst Be
lastungen aufnehmen zu können oder den Boden direkt zu sta
bilisieren. Sie dienen nur zur Erhöhung der Bodendurchlässigkeit,
um einen eventuellen Porenwasserüberdruck schneller ausgleichen
zu können. Daher muß die Dränage mit anderen Verfahren, wie
der statischen Vorbelastung, kombiniert werden, wobei die Boden
setzung beschleunigt wird. Erst nach deren Abklingen kann das
eigentliche Bauwerk ausgeführt werden. Diese Methode ist sehr
zeitraubend, aber relativ billig. Dräns werden beispielsweise aus
grobkörnigen Böden (Sand), Abfallprodukten der Industrie, wie
Gips oder Flugasche, oder aus künstlichem Material (Kunststoff,
versteifter Karton) hergestellt. Diese Dränelemente können durch
Einpressen, Einvibrieren, Rammen, Einspülen oder eine Kombi
nation dieser Maßnahmen im Boden installiert werden.
In der Baupraxis kommen jedoch oft Mischböden vor, die sowohl
aus grob- als auch feinkörnigen Bodenschichten bestehen. In
diesen Fällen ist es regelmäßig sehr schwierig, mit Hilfe einer
einzigen Methode technisch und ökonomisch optimale Baugrundver
besserungen durchzuführen. Als Beispiel kann das Rüttelverfahren
angeführt werden, das zwar Sandschichten effektiv verstärkt, aber
dazwischenliegende Ton- oder Schluffschichten nicht oder nur
ungenügend verbessert.
Eine in der Bauindustrie neue Entwicklung der Bodenverbesserung
ist die sogenannte Bodenvernagelung, die bisher hauptsächlich
zur Stabilisierung von Böschungen, Hängen oder Baugruben an
gewendet worden ist. Dabei handelt es sich um eine Bodenver
festigungsmethode, bei der steife Elemente aus Stahl oder Beton
mit kleinem Durchmesser in den Boden eingerammt oder eingebohrt
werden. Diese Bodennägel werden in dichtem Abstand von etwa
0,5 bis 1,5 m eingebaut. Im Unterschied zu konventionellen Pfahl
gründungen, bei denen Bauwerkslasten durch die kompressiblen
Böden in feste Schichten übertragen werden, ohne diese dabei zu
belasten, wird beim Bodenvernageln ein Armierungseffekt bzw.
eine Bodenbewehrung angestrebt. Die Belastung wird teilweise
durch den Boden und teilweise durch die Vernagelung getragen.
Es entsteht ein neues Gründungsmaterial, nämlich Boden mit zu
sammenwirkenden Nägeln, dessen Eigenschaften den gegebenen geo
technischen und bautechnischen Erfordernissen besser angepaßt
werden können. Die Hauptursache, warum die Bodenvernagelung
bisher überhaupt nicht für übliche Gründungsprobleme angewendet
worden ist, liegt in der Schwierigkeit, die bis zu 20 m langen,
aber schlanken Bodennägel mit einem Durchmesser von 20 bis 40
mm schonungsvoll und mit Präzision in den Boden einzubauen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, anzugeben, wie man
im Rahmen der eingangs genannten Maßnahme geschichtete Böden
auf einfacheWeise wirkungsvoll zu stabilisieren.
In verfahrensmäßiger Hinsicht besteht die Lösung dieser Aufgabe
darin, daß die Bodenschichten miteinander vernagelnde Bodennägel
von der Verdichtungsbohle bei deren Einvibrieren in die Boden
schichten mit eingezogen und bei deren Ziehen in den Boden
schichten belassen werden. Vorzugsweise bestehen die Bodennägel
aus Stangen aus Stahl, vorgespanntem oder schlaff bewehrtem
Beton, Kunststoff, Holz oder Bambus. Um eine günstige Kraftein
leitung in den festeren Bodenschichten in die weicheren Böden
zu ermöglichen, sollten die Bodennägel an ihrem oberen und/oder
unteren Ende mit Verbreiterungen versehen sein. Auf jeden Fall
empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß die Boden
nägel beim Ziehen der Verdichtungsbohle selbsttätig freigekoppelt
werden.
Wie oben bereits ausgeführt worden ist, ist Gegenstand der Erfin
dung auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Hier besteht die Erfindung darin, daß die Verdichtungsbohle
Halterungen für Bodennägel aufweist, welche die Bodennägel beim
Einvibrieren der Verdichtungsbohle mitnehmen, beim Ziehen der
Verdichtungsbohle aber im Boden belassen. Die Halterungen können
aus geschlossenen oder auch längsgeschlitzten Mitnahmehülsen
bestehen. Sie sollten jedenfalls zumindest im Bereich des unteren
Endes der Verdichtungsbohle vorgesehen sein. Für eine optimale
Bodenverdichtung empfiehlt es sich ferner, wenn die Verdichtungs
bohle einen durch mehrere Arme gebildeten offenen Querschnitt
aufweist. In diesem Zusammenhang hat sich in der Praxis eine
Ausführungsform als besonders günstig herausgestellt, bei der
die Verdichtungsbohle einen gedoppelt V-förmigen Querschnitt mit
die V-Spitzen verbindendem Quersteg aufweisen; die freien Enden
der V-Arme bilden dann eine gleichsam rechteckige Umhüllende,
die bei rasterförmigem Einvibrieren der Verdichtungsbohle einen
besonders gleichmäßigen Verdichtungsgrad sicherstellt. Die
Halterungen für die Bodennägel sind nach bevorzugter Ausfüh
rungsform an den freien Enden der Arme vorgesehen.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei den in der
Baupraxis oft vorkommenden Reibungsböden, wie Kies oder Sand,
mit Schichten aus feinkörnigen Böden, wie Schluff oder Ton,
durch eine Kombination von Vibrationsverdichtung im Reibungs
boden und Bodenvernageln im Kohäsionsboden sich eine neue,
effektive Möglichkeit eröffnet, diese schwierigen Bodenschichten
zu verbessern. Die Resonanzverdichtung ist eine effektive Methode
zur Verbesserung der Reibungsbodenschichten. Bei der Resonanz
verdichtung wird die Verdichtungsbohle z. B. in Form einer dünn
wandigen Stahlbohle mittels des am oberen Ende befestigten
Vibrationsantriebes in den Boden einvibriert. Durch die dabei
erzeugte Schwingungsenergie wird der Reibungsboden effektiv ver
dichtet. Die Bohle gibt außerdem die Möglichkeit der Dränage von
Porenwasser, was vor allem bei Vorkommen von geschichteten Böden
von großem Vorteil ist. Die feinkörnigen Bodenschichten werden
durch die Vibration jedoch kaum beeinflußt. In diesen Boden
schichten ist dagegen die Bodenvernagelung effektiv. Das für die
Resonanzverdichtung entwickelte Gerät aus Verdichtungsbohle und
Vibrationsantrieb wird auch zum Einbringen eben der schlanken
Nägel in die tiefen Bodenschichten verwendet, indem die Nägel
an der Bohle befestigt und dann in den Boden einvibriert werden.
Die Länge und Position der Nägel kann mittels der Verdichtungs
bohle den jeweiligen Bodenschichten genau angepaßt werden. Die
Bodennägel können in gewissen Fällen auch tiefer in den Boden
reichen als die Verdichtungsbohle, wenn sich beispielsweise ein
Kohäsionsboden unter einem Reibungsboden befindet. Die schlanken
Nägel werden durch die Verdichtungsbohle mit hoher Präzision
sowie einfach und schonungsvoll in den Boden eingezogen und
durch die Verdichtungsbohle seitlich fixiert. Beim Einvibrieren
der Verdichtungsbohle können selbstverständlich mehrere Nägel
eingebaut werden. Wenn die erforderliche Tiefe erreicht ist, werden
die Bodennägel freigekoppelt, was im einfachsten Fall einfach
durch Ziehen der Bohle erreicht wird. Das Auskoppeln der Boden
nägel von der Verdichtungsbohle kann aber auch durch eine Viel
zahl von üblichen Verankerungsmethoden erreicht werden. Außerdem
können die Bodennägel am unteren Ende mit Anordnungen versehen
sein, die das Anklemmen derselben an der Verdichtungsbohle, bei
spielsweise durch eine gabelförmige Anordnung ermöglichen. Die
Verdichtungsnägel können entsprechend den geologischen Erforder
nissen zu Beginn, während oder am Ende der Bodenverdichtung
eingebaut werden. Sie können rund oder flach ausgebildet sein,
ihre Form kann jedenfalls innerhalb weiter Grenzen variieren.
Die Verdichtungsnägel können am oberen Bohlenende angeklemmt
werden, um ihre Lage zu fixieren und zu hohe Zugbelastungen
in den Nagelelementen zu verringern. In gewissen Bodenschichten
können die Nägel durch eine Kombination von Vibrieren, Rammen
und Drücken der Verdichtungsbohle eingebaut werden. Diese Ein
baumethode mittels der Verdichtungsbohle ermöglicht es, den Nagel
durchmesser unabhängig vom Einbauvorgang optimal an die grün
dungstechnischen Verhältnisse anzupassen.
Die Form der Verdichtungsbohle hat große Bedeutung, um eine
effektive Bodenverdichtung und Bodenvernagelung zu erzielen. Be
sonders günstig sind die bereits beschriebenen Ausführungsformen.
Jedenfalls muß die Form der Verdichtungsbohle entsprechend den
geotechnischen Verhältnissen so ausgeführt werden, daß eine
homogene bzw. dichte Vernagelung erreicht wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher
erläutert; es zeigen
Fig. 1 das Einvibrieren einer Verdichtungsbohle,
Fig. 2 die Verdichtungsbohle gemäß Fig. 1 nach dem Ein
vibrieren,
Fig. 3 einen Abschnitt der Verdichtungsbohle und
Fig. 4a, b, c verschiedene Querschnittsformen der Verdichtungs
bohle.
Wie sich aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und
2 ergibt, wird eine Verdichtungsbohle 2 mit Hilfe eines aufge
setzten Vibrationsantriebes 1 in den Boden einvibriert. Dabei sind
an der Verdichtungsbohle 2 Bodennägel 3 befestigt. Nach dem Er
reichen der Absenktiefe im feinkörnigen Boden wird die Verdich
tungsbohle 2 wieder gezogen, wobei die Bodennägel 3 zurück
bleiben. Fig. 3 entnimmt man, daß die Bodennägel 3 in hülsen
förmige Halterungen 4 eingesetzt sind und beim Einvibrieren der
Verdichtungsbohle 2 mit Hilfe von am unteren Nagelende befestig
ten Querrippen 5, die sich an die Halterungen 4 unten anlegen,
mit eingezogen werden.
Fig. 4 zeigt verschiedene Querschnittsformen für die Verdichtungs
bohle 2 mit längsgeschlitzten bzw. geschlossenen Halterungen 4
an Bohlenarmen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Stabilisieren von Reibungsbodenschichten und
angrenzenden Kohäsionsbodenschichten, wobei eine in Längsrich
tung im wesentlichen gleichbleibenden Querschnitt aufweisende
Verdichtungsbohle mit Hilfe eines auf deren oberes Ende aufge
setzten Vibrationsantriebes an mehreren Stellen in zumindest eine
Reibungsbodenschicht sowie eine benachbarte Kohäsionsbodenschicht
einvibriert und anschließend wieder gezogen wird, da
durch gekennzeichnet, daß die Bodenschichten
miteinander vernagelnde Bodennägel von der Verdichtungsbohle
bei deren Einvibrieren in die Bodenschichten mit eingezogen und
bei deren Ziehen in den Bodenschichten belassen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bodennägel aus Stangen aus Stahl, vorgespanntem oder schlaff
bewehrtem Beton, Kunststoff, Holz oder Bambus bestehen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodennägel an ihrem oberen und/oder unteren Ende mit
Verbreiterungen versehen sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bodennägel beim Ziehen der Verdichtungsbohle
selbsttätig freigekoppelt werden.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, mit einer in Längsrichtung im wesentlichen
gleichbleibenden Querschnitt aufweisenden Verdichtungsbohle (2)
und einem auf deren oberes Ende aufsetzbaren Vibrationsantrieb
(1), dadurch gekennzeichnet, daß die
Verdichtungsbohle (2) Halterungen (4) für Bodennägel (3) auf
weist, welche die Bodennägel (3) beim Einvibrieren der Verdich
tungsbohle (2) mitnehmen, beim Ziehen der Verdichtungsbohle (2)
aber im Boden zurücklassen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halterungen (4) aus Mitnahmehülsen bestehen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halterungen (4) zumindest im Bereich des unteren Endes der
Verdichtungsbohle (2) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verdichtungsbohle (2) einen durch mehrere
Arme gebildeten offenen Querschnitt aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verdichtungsbohle (2) einen gedoppelt V-förmigen Querschnitt
mit die V-Spitzen verbindendem Quersteg aufweisen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungen (4) an den freien Enden der Arme vorgesehen
sind.
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