DE19631275C1 - Fangedamm - Google Patents
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Classifications
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- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D19/00—Keeping dry foundation sites or other areas in the ground
- E02D19/02—Restraining of open water
- E02D19/04—Restraining of open water by coffer-dams, e.g. made of sheet piles
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fangedamm als freistehende
Schutzwand für den vorübergehenden Hochwasserschutz von
Baustellen an Gewässern, mit im Abstand zueinander stehenden
Profilpfosten, zwischen denen eine Ausfachung aus Wandelemen
ten angeordnet ist, die mit ihren lotrechten Rändern in Nuten
der Profilpfosten aufgenommen sind.
Baustellen, die neben Gewässern, insbesondere Fließgewässern
oder in teilweise trockengelegten Uferbereichen von Gewässern
liegen, müssen für die Dauer der Baumaßnahmen gegen
Überflutung geschützt werden. Eine solche Überflutungsgefahr
besteht insbesondere bei auftretendem Hochwasser.
Deshalb wird in diesem Zusammenhang allgemein von
"Hochwasserschutz" gesprochen. Es versteht sich aber, daß
damit auch der Schutz gegen ein Gewässer verstanden werden
soll, das zur Trockenlegung einer Baustelle vorübergehend
abgesenkt wurde, beispielsweise ein Teich, das aber auch
schon während der Baumaßnahmen wieder auf seinen normalen
Wasserstand gebracht wird.
Bei größeren Baustellen und einer zu erwartenden erheblichen
Wasserhöhe, werden solche Fangedämme üblicherweise als
Spundwände errichtet. Das Rammen der hierfür erforderlichen
Spundbohlen ist mit beträchtlichem Arbeitsaufwand, Erschütte
rungen und Lärm verbunden und macht den Einsatz von schwerem
Gerät erforderlich. Deshalb sind solche Spundwände als
Hilfsbauwerke für den Hochwasserschutz an kleineren Gewässern
nicht geeignet oder zumindest nicht angemessen.
In diesen Anwendungsbereichen werden daher oftmals Fangedämme
durch Aufschütten von Sand oder Erde errichtet. Hierfür muß
aber ausreichend Platz zur Verfügung stehen, so daß die
Anwendung unter beengten Platzverhältnissen nicht möglich
ist. Außerdem besteht bei stärkerem Hochwasser die Gefahr,
daß der aufgeschüttete Fangedamm durchbrochen oder weggespült
wird.
Bei einem bekannten Damm (AT 36 717) werden Beton-
Hohlzylinder im Abstand zueinander eingesetzt. Der Bereich
zwischen den Hohlzylindern wird von im Abstand zueinander
angeordneten Wandelementen ausgefüllt. Diese Wandelemente
sind mit ihren lotrechten Rändern in Nuten der Hohlzylinder
aufgenommen. Zwischen die Wandelemente wird eine Füllung
eingebracht. Dieser bekannte Damm ist jedoch als dauerhaftes
Fundament für verschiedene Zwecke vorgesehen und nicht als
nur zeitweilig zu errichtender Fangedamm für den vorüberge
henden Hochwasserschutz von Baustellen. Das Problem einer
einfachen Demontage dieses Dammes stellt sich daher nicht.
Bei einem Fangedamm der eingangs genannten Gattung werden die
Profilpfosten, beispielsweise Doppel-T-Träger, in vorgegebenen
Abständen eingerammt und die dazwischenliegenden Felder
werden mit Wandelementen, beispielsweise Bohlen, ausgefacht.
Auch hierbei ist das Rammen der Profilpfosten noch mit einem
erheblichen Aufwand, Lärm und Erschütterungen verbunden und
macht den Einsatz von schwerem Gerät erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Fangedamm der
eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß er mit
geringem Aufwand an Geräten und Arbeit, insbesondere ohne
Rammarbeiten einfach und schnell errichtet und ebenso einfach
und schnell wieder abgebaut werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder
Profilpfosten mit einem im Boden verankerten lotrechten
Bodenanker verbunden und in seinem oberen Bereich mindestens
zur Gewässerseite hin abgespannt ist.
Das Einbringen der Bodenanker, vorzugsweise Schraubanker,
kann in einfacher Weise und mit geringem Aufwand an Geräten
und Arbeit erfolgen. Insbesondere sind dabei keine Rammarbei
ten erforderlich.
Eine wesentliche Biegebeanspruchung des Bodenankers tritt
nicht auf, weil der Bodenanker nur dazu dient, den mit seinem
unteren Ende auf dem Boden aufstehenden Profilpfosten zu
halten, der jedoch nicht selbst in den Boden eingeschlagen
werden muß. Die auf den Profilpfosten insbesondere bei
anstehendem Wasser einwirkenden horizontalen Kräfte werden am
unteren Ende vom Bodenanker und am oberen Ende durch die
Abspannung aufgenommen, die in einfacher Weise aus Drahtsei
len bestehen kann.
Zur Demontage des Fangedamms wird die Ausfachung abgenommen,
die Verbindung der Profilpfosten mit der Abspannung und mit
dem Bodenanker wird gelöst und die Bodenanker werden
schließlich aus dem Boden herausgenommen. Dies geschieht bei
Schraubankern in sehr einfacher Weise durch Drehung des
Schraubankers, die maschinell oder auch von Hand ausgeführt
werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß der Bodenanker einen mindestens über einen
Teil der Höhe des Profilpfosten reichenden Ankerschaft
aufweist, an dem der Profilpfosten festgelegt werden kann.
Vorzugsweise ist der Profilpfosten mit Führungselementen zur
höhenbeweglichen Aufnahme des Ankerschaftes versehen,
beispielsweise an der der Baustelle zugewandten Seite des
Profilpfostens angebrachten Führungshülsen, die über den aus
dem Boden herausragenden Ankerschaft gesteckt werden. Dadurch
wird eine vorläufige Stabilisierung für den Profilpfosten
geschaffen, bevor die Abspannungen angebracht werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens
sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel näher erläutert, das
in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 im Grundriß eine neben einem Fluß liegende Baustelle
mit einem Fangedamm,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie II-II in
Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2 und
Fig. 4 eine vergrößerte Einzelheit.
In Fig. 1 ist im Grundriß ein Abschnitt einer Baustelle
gezeigt. Beispielsweise soll eine bestehende Stützmauer 1
oder eine Wand eines Gebäudes saniert und ausgebessert
werden. Hierzu muß auf der einem Fluß 2 zugekehrten Seite der
Stützmauer 1 ein Arbeitsraum 3 vorgesehen werden, der gegen
Hochwassereinflüsse des Flusses 2 zu sichern ist. Zu diesem
Zweck wird im Abstand vor der Stützmauer 1 ein Fangedamm 4
errichtet, dessen Einzelheiten in Fig. 2 dargestellt sind.
In vorgegebenen Abständen sind z. B. lotrechte Schraubanker 5
in den Boden 6 eingebracht. Jeder Schraubanker weist einen
aus dem Boden herausragenden Ankerschaft 7 auf. Zum
Einschrauben des Schraubankers 7 kann er an seinem oberen
Ende mit einem Vierkant o. dgl. versehen sein.
An jedem Schraubanker 5 wird ein aus einem Doppel-T-Träger
bestehender Profilpfosten 8 angebracht. Der Profilpfosten 8
weist an seiner dem Arbeitsraum 3 zugekehrten Rückseite zwei
Führungshülsen 9 auf, die beispielsweise angeschweißt sind.
Der Ankerschaft 7 wird in die Führungshülsen 9 eingeführt,
bis der Profilpfosten 8 auf dem Boden 6 aufsteht. Zur
Festlegung des Profilpfostens 8 in lotrechter Richtung am
Schraubanker 5 weist mindestens die obere Führungshülse 9
eine Klemmschraube 10 auf (Fig. 4), die am Ankerschaft 7
festgeklemmt wird.
Zwischen benachbarte Profilpfosten 8 wird eine Ausfachung 11
angebracht, die z. B. aus Bohlen 12 besteht, die mit ihren
lotrechten Rändern in seitlichen Nuten 13 der Profilpfosten 8
aufgenommen sind und Wandelemente des Fangedamms bilden.
Erforderlichenfalls kann ein Ausgleich bzw. eine Regulierung
der Bodenoberfläche im Bereich des Fangedamms vorgenommen
werden. Mittels Kanthölzern 14 werden die Bohlen 12 in ihrer
Lage an den gewässerseitigen Flanschen der Profilpfosten 8
festgelegt. Die Abdichtung des Fangedamms erfolgt durch eine
Kunststoffolie 15 auf der Gewässerseite.
Am oberen Ende jedes Profilpfostens 8 greift mindestens ein
Zugelement 16 zur horizontalen Abspannung an. Beim darge
stellten Ausführungsbeispiel greifen an jedem Profilpfosten 8
zwei im Winkel zueinander verlaufende Zugelemente 16,
beispielsweise Drahtseile, zur Gewässerseite und ein weiteres
Zugelement 16 zur Baustelle hin an. Abweichend von dem
dargestellten Ausführungsbeispiel können die Zugelemente (16)
je nach den örtlichen Gegebenheiten und den Verankerungsmög
lichkeiten auch schräg nach oben oder unten verlaufen.
Wesentlich ist nur, daß eine horizontale Kraftkomponente zur
Abspannung auf die Profilpfosten 8 ausgeübt wird.
Zur Demontage des Fangedamms werden die Kunststoffolie 15 und
die Wandelemente 2 entfernt. Nach dem Lösen der Zugelemente
16 der Abspannung und dem Lösen der Klemmschrauben 10 werden
die Profilpfosten 8 von den Schraubankern 5 abgenommen.
Sodann werden die Schraubanker 5 aus dem Boden 6 herausge
schraubt. Damit wird der ursprüngliche Zustand wiederherge
stellt. Wesentliche Beeinträchtigungen der Umgebung,
insbesondere Lärm und Erschütterungen oder eine Verschmutzung
des Gewässers werden vermieden. Alle Teile des Fangedamms
können erneut mehrfach verwendet werden.
Claims (10)
1. Fangedamm als freistehende Schutzwand für den vorüberge
henden Hochwasserschutz von Baustellen an Gewässern, mit im
Abstand zueinander stehenden Profilpfosten, zwischen denen
eine Ausfachung aus Wandelementen angeordnet ist, die mit
ihren lotrechten Rändern in Nuten der Profilpfosten
aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Profilpfosten (8) mit einem im Boden (6) verankerten
lotrechten Bodenanker (5) verbunden und in seinem oberen
Bereich mindestens zur Gewässerseite hin abgespannt ist.
2. Fangedamm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bodenanker ein Schraubanker (5) ist.
3. Fangedamm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bodenanker (5) einen mindestens über einen Teil der
Höhe des Profilpfostens (8) reichenden Ankerschaft (7)
aufweist.
4. Fangedamm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Profilpfosten (8) mit Führungselementen (9) zur höhenbewegli
chen Aufnahme des Ankerschaftes (7) versehen ist.
5. Fangedamm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungselemente an der der Baustelle zugewandten Seite des
Profilpfostens (8) angebrachte Führungshülsen (9) sind.
6. Fangedamm nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Profilpfosten (8) am Bodenanker (5) in
lotrechter Richtung festlegbar ist.
7. Fangedamm nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens an einer der Führungshülsen (9) des Profilpfo
stens (8) eine Klemmschraube (10) zur Klemmung des Anker
schafts (7) vorgesehen ist.
8. Fangedamm nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Profilpfostens (8)
mindestens ein Zugelement (16) zur horizontalen Abspannung
angreift.
9. Fangedamm nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an
jedem Profilpfosten (8) zwei im Winkel zueinander verlaufende
Zugelemente (16) zur Gewässerseite und ein weiteres
Zugelement (16) zur Baustelle hin angreifen.
10. Fangedamm nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profilpfosten (8) aus Doppel-T-
Trägern bestehen und daß die Wandelemente zwischen den
Doppel-T-Trägern übereinander angeordnete Bohlen (12) sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996131275 DE19631275C1 (de) | 1996-08-02 | 1996-08-02 | Fangedamm |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996131275 DE19631275C1 (de) | 1996-08-02 | 1996-08-02 | Fangedamm |
Publications (1)
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| DE19631275C1 true DE19631275C1 (de) | 1998-01-02 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19631275C1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102286974A (zh) * | 2011-06-22 | 2011-12-21 | 中铁大桥局股份有限公司 | 一种钢筋混凝土梳齿锚 |
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-
1996
- 1996-08-02 DE DE1996131275 patent/DE19631275C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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