DE2022328C3 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes Nachrichtenübertragungssystem - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes NachrichtenübertragungssystemInfo
- Publication number
- DE2022328C3 DE2022328C3 DE2022328A DE2022328A DE2022328C3 DE 2022328 C3 DE2022328 C3 DE 2022328C3 DE 2022328 A DE2022328 A DE 2022328A DE 2022328 A DE2022328 A DE 2022328A DE 2022328 C3 DE2022328 C3 DE 2022328C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- frequencies
- circuit arrangement
- division
- signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims description 4
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 5
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 2
- 239000010453 quartz Substances 0.000 description 2
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04J—MULTIPLEX COMMUNICATION
- H04J1/00—Frequency-division multiplex systems
- H04J1/02—Details
- H04J1/06—Arrangements for supplying the carrier waves ; Arrangements for supplying synchronisation signals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Manipulation Of Pulses (AREA)
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
- Amplifiers (AREA)
- Radio Relay Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen gemäß Jem Gattungsbegriff
des Patentanspruchs 1. W)
Bei bekannten Anordnungen zur Erzeugung der für ein Frequenzmultiplexsystem zur Übertragung von
Nachrichten auf eine Vielzahl von Kanälen erforderlichen Frequenzen geht man von einem Niederfrequenzsignal
aus, dessen Frequenz im allgemeinen 4 kHz · beträgt. Mittels Bandpaßfiltern werden dann aus den
durch Signalverzerrung erzeugten Oberwellen die gewünschten Frequenzen ausgesiebt. Es ist auch
bekannt, höhere Frequenzen (z. B. 612 kHz) nicht durch Verzerrung des Grundfrequenzsignals zu gewinnen,
weil dessen hierfür benötigte Oberwellen (z. B. die 153ste Oberwelle) zu hoch wären, sondern durch
Verzerrung einer Oberwelle der Grundfrequenz relativ hoher Ordnung (z. B. 12 kHz). Ferner sind Schaltungsanordnungen bekannt, mit welchen durch Kombinieren
von zwei oder mehreren Oberwellen der Grundfrequenz Frequenzen gewonnen werden, die keine
Vielfachen der Grundfrequenz sind.
Aus der Druckschrift der Firma Telefunken »Trägerfrequenzanlage
V 300«, A W/Wb 612 Tf 4.64, Seiten 4 bis 8, und insbesondere aus Abb. 7 ist eine Schaltungsanordnung
bekannt, bei der, von einer Grundfrequenz ausgehend, die für die verschiedenen Kanäle erforderlichen
Frequenzen durch Frequenzteilen des hochfrequenten Ausgangssignals mittels binärer Frequenzteiler
und durch Ausfiltern von Oberwellen erzeugt werden. Bei dieser Schaltungsanordnung geben die Binärzähler
Rechteckimpulssignale mit einem Tastverhältnis bzw. einem Pause/Impuls-Verhältnis von 1 ab, aus dem dann
die Oberschwingungen ausgefiltert werden, um die gewünschten Frequenzen zu erhalten. Gemäß den
Grundsätzen bei der Fourier-Analyse ist das Amplitudenspektrum der Oberwellen von der Impulsdauer
der Ausgangsimpuise abhängig, und zwar derart, daß der Unterschied in den Amplituden umso größer ist, je
kleiner das Tastverhältnis des Rechteckimpulssignals, von dem bei der Analyse ausgegangen wird, ist. Bei
einem Tastverhältnis von 1, wie es bei den bekannten Schaltungsanordnungen vorliegt, erhält man daher bei
der Ausfilterung von Oberwellen für diese sehr unterschiedliche Amplituden, so daß zur Verstärkung
unterschiedliche Verstärker für die durch Fourier-Analyse erzeugte Trägerfrequenzen erforderlich sind.
Ausgehend von dieser bekannten Schaltungsanordnung liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde,
eine Schaltungsanordnung zur Gewinnung von Trägersignalen unterschiedlicher Frequenz zu schaffen, bei der
für die einzelnen Trägerfrequenzen einheitlich ausgebildete Verstärker verwendet werden können, so daß die
Schaltungsanordnung einfacher und kostengünstiger herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch Entschlüsselungskreise, die in Form von UND-Gliedern vorliegen, also denkbar einfach und
kostengünstig herzustellen sind, werden aus den ein großes Tastverhältnis aufweisenden Ausgangssignalen
der binären Frequenzteiler auf sehr einfache Weise kurze Impulse entsprechender Frequenz erzeugt. Die
kurzen Impulse führen bei der Fourier-Analyse dazu, daß die durch Bandpaßfilter erzeugten Signale mit den
durch eine Frequenzteilung nicht zu erzeugenden Frequenzen in praktisch gleicher Amplitude über einen
breiten Frequenzbereich hinweg vorliegen, so daß gleiche Verstärker verwendet werden können.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Grundfrequenz als Rechteckschwingung
von einem quarzgesteuerten Oszillator geliefert. Die Frequenzteilung erfolgt in üblicher Weise zum
Beispiel durch Binärzähler. Wenn diese Zähler nicht rückgekoppelt sind, liefern sie ebenfalls rechteckige
Schwingungen mit einem Pause/Impuls-Verhältnis von 1:1. Da bei dieser Rechtcckform die geradzahligen
Oberwellen fehlen, kann man aus jeder Rechteckschwingung mittels einfacher Filter je nach Bedarf eine
sinusförmige Schwingung mit der gleichen Frequenz erzeugen, welche der Grundfrequenz der Fourierschen
Reihenentwicklung entspricht Die Verwendung von binären Frequenzteilen hat außerdem den Vorteil, daß
man auf einfache und sichere Weise die Frequenzen erhält, die als Oberwellen eines der ganzzahligen
Bruchteile der Grundfrequenz gewonnen wurden. Wenn in der Fourier-Reihe ein Rechteckimpulssignal ίο
mit der Frequenz k und der Impulsdauer τ entwickelt
wird, hat bekanntlich das Amplitudenspektrum den Verlauf
sin (.-τ »ι /ρ τ)
η for
η for
wobei η ganzzahlig ist
Je kleiner also r, d. h. je kürzer der Impuls ist, umso mehr Oberwellen sind im Spektrum enthalten, und um
so flacher ist der Verlauf des Spektrums in der Umgebung des Ursprungs. Wenn man daher das
Impulssignal mit der Frequenz /0 einer Reihe von Bandpaßfiltern zuführt, die auf seine Oberwellen
abgestimmt sind, erhält man eine Reihe von sinusförmigen Signalen mit der Frequenz nfa, deren
Amplitude umso gleichförmiger ist, je kürzer die Dauer τ des Impulssignals ist.
Bei einer Anordnung gemäß der Erfindung können sehr kurze Impulse besonders einfach dadurch erzeugt
werden, daß einer Koinzidenzschaltung (UND-Glied) einige der Signale der Frequenzteileranordnung zugeleitet
werden, die von einem Impulssignal der Frequenz h gesteuert wird und ein Signal mit der Frequenz r]
liefert, das am Ausgang der Koinzidenzschaltung als Impulssignal mit der Frequenz /i und einer Dauer von
1/(2 /2) erscheint. Die Wahl der Signale hängt von der
jeweiligen Altsführungsform der Frequenzteileranordnung ab.
Im Vergleich mit den bekannten Anordnungen zum Erzeugen von Frequenzen besitzt die Schaltungsanordnung
gemäß der Erfindung wesentliche Vorteile. Bekanntlich ist es sehr wichtig, die im Eingangssignal
enthaltenen Störsignale herabzusetzen, da sie den Rauschabstand beim Übergang von der Grundfrequenz
zu den Oberwellen erheblich verschlechtern. Dies gilt insbesondere für Netzstörungen von 50 oder 100 Hz
oder die in die zuvor erzeugten Signale eingeführten
Linien von ±50 Hz und ± 100 Hz, welche sich als Linien von +50 oder ±100 "<. in den Oberwellen bemerkbar
machen und nicht mehr herausgefiltert werden können. Ein weiteres Problem stellen die Störungen dar, die
durch die Betriebsspannung in die Verzerrungseinrichtung eingeführt werden können.
Bei einer Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung wird der Rauschabstand wesentlich verbessert, und die
Schaltungsanordnung kann von Netzstörungen unabhängig gemacht werden. Die Schaltungsanordnung
gemäß der Erfindung bedarf im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen auch keiner Eichung, da sie
sehr stabil ist. Sie kam. als integrierte Schaltkreise aufgebaut werden, wodurch eine beträchtliche Einsparung
an Raumbedarf und Verlustleistung und eine entsprechende Herabsetzung der Kosten erreicht
werden. Schließlich können sehr kurze periodische Impulse erzeugt werden, die ein sehr flaches Amplitudenspektrum
in einem großen Frequenzbereich aufweisen. Mittels Bandoaßfiltern können solche Fre-
15
20
30 quenzen, die durch Teilung nicht gewonnen werden können, mit praktisch gleichen Amplituden erzeugt
werden. Dies wiederum ermöglicht einheitlich ausgebildete Verstärker für die Trägerfrequenzen.
Eine Anordnung gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Rechteckgenerator hoher Frequenz und Stabilität,
beispielsweise einem quarzgesteuerten Oszillator, der mit einer Rechteckimpulsformerschaltung gekoppelt
ist, aus einer Reihe von Frequenzleilerketten und aus einigen Schaltkreisen zur Entschlüsselung von
Ausgangssignalen gewisser Stufen der Frequenzteileranordnung, wodurch sehr kurze Impulse mit einer
vorbestimmten Frequenz erzeugt werden können.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung s,oll nun an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Ausführungsform eines Frequenzteilerkreises zur Teilung durch 20 und einen Entschlüsselungskreis
und
F i g. 3 Ausgangssignale der einzelnen Stufen des Teilerkreises und des Entschlüsselungskreises gemäß
Fig. 2.
Bei der in Fig. 1 schematisch dargestellten Schaltungsanordnung erzeugt ein (nicht dargestellter) quarzgesteuerter
Oszillator ein Rechteckschwingungssignal mit einer Frequenz von 1440 kHz (alle in der Zeichnung
angegebenen Frequenzen verstehen sich in kHz). Mit an sich bekannten Frequenzteilerkreisen werden aus
diesem Signal einige der erforderlichen Frequenzen gewonnen, und zwar die Kanalträgerfrequenzen mit 12,
16 und 20 kHz, die Pilotfrequenz mit 60 kHz und zwei der Vorgruppenträgerfrequenzen von 96 und 12OkHz.
Zur Gewinnung der entsprechenden sinusförmigen Signale können wenig aufwendige Filter (die in der
Zeichnung nicht dargestellt sind) verwendet werden, da die am Filtereingang erscheinenden Signale nur aus der
Nutzfrequenz und den entsprechenden Oberwellen zusammengesetzt sind. Auch die zweite Oberwelle wird
auf einfache Weise eliminiert, und zwar mittels bekannter Kreise, die am Ausgang eine Rechteckschwingung
mit einem Pause/Impuls-Verhältnis von 1 liefern.
Insbesondere für die Frequenzen von 12, 16 und 20 kHz genügen Tiefpaßfilter mit einer Grenzfrequenz,
die nur wenig über 20 kHz liegt und für alle drei Frequenzen gleich ist. Auch für die beiden Vorgruppenfrequenzen
von 96 und 12OkHz sind Tiefpaßfilter ausreichend, deren Grenzfrequenz für beide Frequenzen
geringfügig über 12OkHz liegt. Die anderen beiden Vorgruppenträgerfrequenzen von 84 und
10OkHz und die fünf Hauptgruppenträgerfrequenzen werden durch Auswahl (mittels nicht dargestellter
Filter) der Oberwellen der Impulssignale mit einer Frequenz von 12 kHz gewonnen. Die Impulsbreite ist
gleich der Periode der 240-kHz-Signale zur Gewinnung der beiden Vorgruppenträgerfrequenzen (Entschlüsselung
A) und gleich der Periode der 1440-kHz-Signale
zur Erzeugung der Hauptgruppenträgerfrequenzen (Entschlüsselung B). Die umgekehrte Trägerfrequenz
rW Hauptgruppe, 114 kHz, wird mittels eines Filters
(wie die 19. Oberwelle) aus einem Impulssignal gewonnen, das eine Frequenz von 6 kHz und die gleiche
Impulsdauer besitzt wie die Impulse der Vorgruppe (Entschlüsselung A). Dieses Impulssignal erhält man
durch Halbieruneder Freauenz einer 12-kHz-Rechteck-
schwingung, die zusammen mit dem Vorgruppensignal (Entschlüsselung feinem UND-Glied zugeleitet wird.
Als Beispiel zur Gewinnung irgendeiner anderen Oberwellenfrequer ^ aus 4 kHz soll nun erläutert
werden, wie man e.ac Frequenz von 556 kHz erhält, die als Pilotfrequenz verwendet werden kann. Die Frequenz
der 12-kHz-Rechteckschwingung wird durch drei geteilt
und das gewonnene Signal wird zusammen mit den Hauptgruppenimpulsen, die am Ausgang des Entschlüsselungskreises
B erscheinen, an ein UND-Glied angelegt. Auf diese Weise erhält man Impulse mit einer
Frequenz von 4 kHz und einer Dauer, die gleich derjenigen der Impulse der Hauptgruppe ist, und
hieraus kann man mittels eines (nicht dargestellten) Filters die 139. Oberwelle gewinnen. Der Aufwand des
Filters wird dadurch wieder ausgeglichen, daß die Impulse auf sehr einfache Weise erzeugt werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß außer den Verstärkern der drei Kanalträgerfrequenzen
und den entsprechenden Filtern auch die Verstärker der vier Vorgruppenträgerfrequenzen und diejenigen der
fünf Hauptgruppenträgerfrequenzen untereinander gleich sein können. Dadurch wird die Schaltungsanordnung
sehr vereinfacht.
F i g. 2 zeigt eine schematische Schaltungsanordnung eines durch 20 teilenden Frequenzteilers, der aus einem
durch 5 teilenden Teiler (drei rückgekoppelte bistabile Stufen) und aus zwei in Kaskade geschalteten bistabilen
Stufen besteht. Der dargestellte durch 5 teilenden Zähler ist einer von verschiedenen verwendbaren m
Teilertypen.
Die am Ausgang der drei bistabilen Stufen des durch 5 teilenden Frequenzteilers gemäß Fig. 2 erscheinenden
Schwingungsformen B, C und D sind in F i g. 3 dargestellt. Wenn ein Frequenzteiler eines anderen
Typs verwendet wird, ändern sich selbstverständlich die Schwingungsformen. Der durch 20 Teilende Frequenzteiler
gemäß F i g. 2 erzeugt eine Rechteckschwingung F mit einer Frequenz, die 20mal niedriger ist als die
Eingangsfrequenz (Signal A). Dieses Ergebnis ändert sich auch dann nicht, wenn man die dargestellte
Reihenfolge des durch 5 teilenden Teilers und der ersten bistabilen Stufe vertauscht.
Wenn man eine bestimmte Anzahl von in geeigneter Weise ausgewählten Signalen des durch 20 teilenden
Frequenzteilers an ein UND-Glied anlegt, erhält man ein Signal, dessen Breite gleich der Periode des
Eingangssignals ist und dessen Periode ein 20stel der Periode des Eingangssignals beträgt. Bei der Anordnung
gemäß F i g. 2 werden die Signale C, D, fund Fan das UND-Glied angelegt, deren Form aus Fig.3
ersichtlich ist.
Ohne die Frequenz des Signals zu ändern, welche am Ausgang des UND-Gliedes erscheint, kann man die
Breite bzw. Dauer des Signals A halbieren, wenn man in der Entschlüsselung das Signal A hinzufügt, oder auf ein
Drittel herabsetzen, wenn man einen durch drei teilenden Frequenzteiler vorschaltet und dessen geeignete
Ausgangssignale in die Entschlüsselung einführt, oder auf ein Fünftel seines ursprünglichen Wertes, wenn
man einen durch 5 teilenden Frequenzteiler vorschaltet und dessen Ausgangssignale in die Entschlüsselung
einführt usw. Die praktische Anwendung dieser Methode ist in F i g. 1 gezeigt (Entschlüsselung B).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen
enthaltendes, nach dem Frequenzmultiplexprinzip arbeitendes Nachrichtenübertragungssystem aus
einem Ausgangsfrequenzsignal, wobei die erforderlichen Frequenzen durch Frequenzteilung eines
hochfrequenten Ausgangssignals mittels binärer Frequenzteiler gewonnen, und die übrigen Frequenzen
durch Ausfilterung von Oberwellen aus wenigstens einer der durch Frequenzteilung gewonnenen
Frequenzen erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet,daß mit ausgewählten Stufen
der Frequenzteileranordnung gekoppelte Entschlüsselungskreise
(UND-Glieder) vorgesehen sind, die kurze Impulse mit entsprechender Frequenz
erzeugen, aus denen dann die nicht durch Frequenzteilung des Ausgangsfrequenzsignals ableitbaren,
gewünschten Frequenzen gewonnen werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hochfrequente Ausgangssignal
und die Signale mit den durch Division gewonnenen Frequenzen Rechteckschwingungen
sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Entschlüsselungskreise vorgesehen sind, welche mit ausgewählten
Stufen der Divisionsanordnung gekoppelt sind und jo kurze Impulse erzeugen, aus denen durch Ausfilterung
der Oberwellen solche Frequenzen gewonnen werden, die nicht durch Division der Ausgangsfrequenz
zur Verfügung stehen.
4. Schallungsanordnung nach einem der Ansprü- »
ehe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Divisionsanordnung und die Entschlüsselungskreise
aus digital arbeitenden integrierten Schaltkreisen bestehen.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprü- 4«
ehe 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für alle erzeugten Frequenzen gleichartige Verstärker und
gleichartige Filter verwendet werden, und daß die Verstärker und Filter jeweils gleiche einteilige
Einheiten für diese Frequenzen bilden. <r>
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Gruppen von Frequenzen erzeugt werden, daß für jede Gruppe jeweils Verstärker eines einzigen,
eigenen Typs und entsprechende gleichartige Filter ■"><
> verwendet werden, und daß die Verstärker und Filter jeweils einteilige Einheiten bilden, die
innerhalb jeder Gruppe einheitlich sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1696569 | 1969-05-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2022328A1 DE2022328A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE2022328B2 DE2022328B2 (de) | 1979-12-06 |
| DE2022328C3 true DE2022328C3 (de) | 1980-08-14 |
Family
ID=11149594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2022328A Expired DE2022328C3 (de) | 1969-05-19 | 1970-05-06 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes Nachrichtenübertragungssystem |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3649923A (de) |
| DE (1) | DE2022328C3 (de) |
| GB (1) | GB1287480A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5158853A (de) * | 1974-11-19 | 1976-05-22 | Sharp Kk | |
| US4551682A (en) * | 1983-01-03 | 1985-11-05 | Commodore Business Machines, Inc. | Digital sine-cosine generator |
| US5408135A (en) * | 1994-01-25 | 1995-04-18 | Texas Instruments Incorporated | Rectangular-to-sine wave converter |
| US6707326B1 (en) * | 1999-08-06 | 2004-03-16 | Skyworks Solutions, Inc. | Programmable frequency divider |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2566085A (en) * | 1949-02-26 | 1951-08-28 | Rca Corp | Electronic interval timing method and system |
| US2994790A (en) * | 1958-02-19 | 1961-08-01 | Collins Radio Co | Data phase-coding system using parallel pulse injection in binary divider chain |
| US3241038A (en) * | 1960-02-02 | 1966-03-15 | Thompson Ramo Wooldridge Inc | Portable static inverter with reduced harmonic content in the output wave form |
| US3172042A (en) * | 1962-08-09 | 1965-03-02 | Willis R Dawirs | Precision phased pulse generator |
| US3355539A (en) * | 1963-09-27 | 1967-11-28 | Baldwin Co D H | Sampling tone generator system for electronic organs |
| US3403343A (en) * | 1966-02-17 | 1968-09-24 | Bell Telephone Labor Inc | Harmonic generator |
| GB1206941A (en) * | 1966-06-21 | 1970-09-30 | Bradley Ltd G & E | Apparatus for synthesising sine waves |
-
1969
- 1969-12-08 GB GB59837/69A patent/GB1287480A/en not_active Expired
-
1970
- 1970-05-06 DE DE2022328A patent/DE2022328C3/de not_active Expired
- 1970-05-11 US US36026A patent/US3649923A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2022328B2 (de) | 1979-12-06 |
| US3649923A (en) | 1972-03-14 |
| DE2022328A1 (de) | 1970-11-26 |
| GB1287480A (en) | 1972-08-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1275589C2 (de) | Einstellbares filter mit linearer phasen-frequenz-kurve fuer zweiwertige impulssignale | |
| DE2023570C2 (de) | Einseitenband-Modulationssystem | |
| DE2909352A1 (de) | Tonfrequenz-signalverarbeitungssystem | |
| DE102009030029A1 (de) | Mehrfrequenz-Sendevorrichtung für einen Metalldetektor | |
| DE2520372A1 (de) | Signalanalysator mit automatischer frequenznachfuehrung | |
| DE2732264A1 (de) | Verfahren und wandler zur umwandlung digitaler abtastwerte in ein analoges ausgabesignal | |
| DE2850555C2 (de) | ||
| DE2703566B2 (de) | Frequenzmodulationssystem | |
| DE2022328C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes Nachrichtenübertragungssystem | |
| DE2852718A1 (de) | Schaltungsanordnung zur erzeugung einer modulierten welle | |
| DE2430076B2 (de) | Digitalsignalgenerator | |
| DE2952113C2 (de) | String-Chorus-Schaltung | |
| DE2826098A1 (de) | Frequenzsyntheseschaltung | |
| DE598206C (de) | Verfahren zur UEbermittlung mehrerer verschiedener Nachrichten | |
| DE2737553A1 (de) | Geschaltetes mehrwegefilter | |
| DE1293877B (de) | Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Eingangsfrequenz in eine Ausgangsfrequenz aehnlicher Groessenordnung | |
| DE977037C (de) | Einrichtung zur Impulscodemodulation | |
| DE2753398C2 (de) | Verfahren zur digitalen Frequenzteilung | |
| DE886318C (de) | Verfahren der mehrfachen Frequenz- oder Phasenmodulation | |
| DE2429744C3 (de) | Schaltung zur Synthese von Signalen bestimmter, vorgegebener Bandbreite | |
| DE878073C (de) | Einrichtung zur Einseitenbandmodulation | |
| DE2829429C2 (de) | Verfahren und Anordnung zur weichen Phasenumtastung einer Trägerschwingung | |
| DE662391C (de) | Anordnung zur Frequenzvervielfachung oder -teilung | |
| DD148131A5 (de) | Frequenzsynthetisator zur erzeugung von pilotsignalen und hilfstraegern | |
| DE2750480C2 (de) | Nachrichtenübertragungssystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |