DE1293877B - Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Eingangsfrequenz in eine Ausgangsfrequenz aehnlicher Groessenordnung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Eingangsfrequenz in eine Ausgangsfrequenz aehnlicher GroessenordnungInfo
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- DE1293877B DE1293877B DEP37843A DEP0037843A DE1293877B DE 1293877 B DE1293877 B DE 1293877B DE P37843 A DEP37843 A DE P37843A DE P0037843 A DEP0037843 A DE P0037843A DE 1293877 B DE1293877 B DE 1293877B
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B21/00—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies
- H03B21/01—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies
- H03B21/02—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies by plural beating, i.e. for frequency synthesis ; Beating in combination with multiplication or division of frequency
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Landscapes
- Transmitters (AREA)
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- signal über einen Schalter S von der einen oder der
anordnung zur Umwandlung einer Eingangsfrequenz anderen von zwei Signalquellen geliefert wird, welche
in eine Ausgangsfrequenz ähnlicher Größenordnung, voneinander verschiedene festgelegte Frequenzen/1
die zur Eingangsfrequenz in einer durch Verände- bzw. /2 haben. Das Ausgangssignal des Gegentaktrung
mindestens eines Parameters wählbaren Be- 5 modulators 11 wird über ein Bandfilter 12 über eine
ziehung steht. Rückkopplungsschleife einem Modulationsfrequenz-Das
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer eingang des Modulators zugeführt. Die Rückkopp-Schaltungsanordnung
der eingangs angegebenen Art, lungsschleife enthält einen einstellbaren digitalen
welche mit sehr einfachen Mitteln die Umwandlung Frequenzteiler 13 und ein Bandfilter 14. Das Auseiner
Eingangsfrequenz in eine Ausgangsfrequenz er- io gangssignal des Bandfilters 12 wird ferner über einen
möglicht. einstellbaren digitalen Frequenzteiler 15 einem Band-Dies wird nach der Erfindung erreicht durch einen filter 16 zugeführt, dessen Ausgangssignal das AusModulator, an dessen ersten Eingang die Eingangs- gangssignal der ganzen Schaltungsanordnung darfrequenz
und an dessen zweiten Eingang die Aus- stellt.
gangsfrequenz überfeinen Rückkopplungsweg zu- 15 Wie in Fig.2 dargestellt ist, ist die Frequenz/1
geführt wird, der einen einstellbaren Frequenzteiler größer als die Frequenz /2, und die Werte der beiden
enthält. ii;' ■ ' Frequenzen sind relativ zueinander so bemessen, daß
Die erfindungsgemäße Anordnung unterscheidet das untere Seitenband der Frequenz/1 mit dem
sich demnach von dem bekannten Rückmischteiler oberen Seitenband der Frequenz/2 zusammenfällt,
dadurch, daß im Rückkopplungsweg kein Frequenz- 20 Das Bandfilter 12 ist so ausgeführt, daß es das Frevervielfacher, sondern ein Frequenzteiler liegt. Mit quenzband durchläßt, in welchem diese sich deckeneinem
Rückmischteiler wird zwar auch eine Fre- den oberen und unteren Seitenbänder liegen, wie in
quenzumwandlung bewirkt, jedoch fällt bereits bei F i g. 2 mit gestrichelten Linien dargestellt ist. Die
kleinen Teilungsfaktoren die Ausgangsfrequenz in Bandbreite der Bandfilter 14 und 16 ist kleiner als
einen Bereich, der so weitab von demjenigen der 25 eine Oktave. Diese Bandfilter dienen dazu, die Aus-Eingangsfrequenz
liegt, daß der mit der Erfindung gangssignale der digitalen Frequenzteiler 13 und 15,
angestrebte Zweck nicht erfüllt werden kann. die eine Rechteckform haben, in Sinusschwingungen
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist umzuformen,
der Modulator ein Gegentaktmodulator. Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung von
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung be- 30 F i g. 1 läßt sich an Hand von F i g. 3 und 4 erläutern,
steht darin, daß im Eingangskreis des Modulators Beim Einschalten ist es erforderlich, dem Eingang ST
eine Schaltvorrichtung so angeordnet ist, daß das ein Startsignal zuzuführen, das dem Modulations-
Eingangssignal des Modulators von der einen oder frequenzeingang des Gegentaktmodulators 11 zu-
der anderen von zwei Signalquellen geliefert werden geführt wird. Wenn sich der Schalter S in der in
kann, und daß am Ausgang des Modulators ein 35 Fig. 1 gezeigten Lage befindet (Frequenz/2) und
Bandfilter angebracht ist, das so ausgeführt ist, daß ein Startsignal an die Klemme ST angelegt wird, wer-
bei Lieferung von zwei bestimmten Frequenzen von den die dem oberen und dem unteren Seitenband der
den beiden Signalquellen das obere Seitenband der Frequenz /2 entsprechenden Modulationsprodukte
niedrigeren Frequenz und das untere Seitenband der von dem Gegentaktmodulator 11 zu dem Bandfilter
höheren Frequenz vom Bandfilter durchgelassen wird. 40 12 geliefert. Das im oberen Seitenband der Fre-
Eine weitere Frequenzteileranordnung, die aus quenz/2 liegende Signal geht durch das Bandfilter 12
einem einstellbaren Frequenzteiler bestehen kann, hindurch zu dem Frequenzteiler 13, in welchem seine
kann entweder zwischen der Schaltanordnung und Frequenz durch eine ganze Zahl η geteilt wird. Die
dem Modulator oder am Ausgang des Modulators durch die Teilung erhaltene Frequenz geht dann
vorgesehen sein, wobei im letzten Fall das Ausgangs- 45 durch das Filter 14 zu dem Modulationsfrequenzsignal
der Gesamtanordnung vom Ausgang der wei- eingang des Gegentaktmodulators 11. teren Frequenzteileranordnung abgenommen wird. Die am Ausgang des Bandfilters 12 erscheinende
Die beiden Frequenzteileranordnungen können Frequenz F ist durch folgenden Ausdruck gegeben:
digitale Frequenzteiler sein, die jeweils am Ausgang /0 F ρ
mit einem Bandfilter verbunden sind, durch welches so /2 + — = ■*>
im Betrieb die rechteckige Ausgangsspannung des
Frequenzteilers in eine Sinusschwingung umgewan- darin bedeutet η den Wert des Teilerfaktors im
delt wird. Frequenzteiler 13.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Aus dem vorstehenden Ausdruck läßt sich ab-
Zeichnung beispielshalber beschrieben. In dieser 55 leiten:
zeigt f2 = F - —
Fig. 1 das Blockschaltbild einer Ausführungs- J η '
form der Erfindung,
Fig.2 ein Diagramm der Frequenzspektren für /2= Wl- — J,
zwei Eingangssignale, die bei der Schaltung von 60 \ 11J
Fig. 1 anwendbar sind, ^2
F i g. 3 ein Diagramm von Signalfrequenzen, die F = —^-^—-y- ,
an einem Punkt der Schaltung von F i g. 1 erhalten π Lj
werden, und \ η J
F i g. 4 ein Diagramm eines Teils der Ausgangs- 65 1
frequenzen der Schaltung von Fig. 1. F = /2·
Die in Fig. 1 gezeigte Schaltungsanordnung ent- il —
hält einen Gegentaktmodulator 11, dessen Eingangs-
Der letzte Ausdruck entspricht der Frequenz des im oberen Seitenband der Frequenz/2 liegenden
Signals. Auf gleiche Weise läßt sich zeigen, daß die Frequenz des im unteren Seitenband der Frequenz/1
liegenden Modulationsprodukts durch den Ausdruck
ausgedrückt ist. Daraus ist zu ersehen, daß die Frequenz des am Ausgang des Bandfilters 12 erscheinenden
Signals einerseits von der dem Eingang des Gegentaktmodulators 11 zugeführten Frequenz /1
oder /2 und andererseits von dem Wert des Teilerfaktors η abhängig ist.
Das Ausgangssignal des Bandfilters 12 geht ferner über den Frequenzteiler 15 und das Bandfilter 16
zum Ausgang der Schaltung. Der Wert der Frequenz am Ausgang der Schaltung entspricht bei Zuführung
der Frequenz/2 zu dem Gegentaktmodulator dem Ausdruck
F = /2 · —
m\l-
und der Wert der Ausgangsfrequenz bei Zuführung der Frequenz/1 zu der Schaltung entspricht dem
Ausdruck
' = /1 ■
30
wl +
In beiden Fällen ist m der ganzzahlige Wert, durch den die Frequenz im Frequenzteiler 15 geteilt wird.
Die Diagramme von Fi g. 3 und 4 zeigen das Frequenzspektrum
an verschiedenen Punkten der Schaltung bei verschiedenen Eingangssignalen. Im oberen
Teil von Fig. 3 sind der Wert der Frequenz/1 und
die darauf bezüglichen Werte der Frequenzen/1',/I"
usw. des unteren Seitenbands dargestellt, von denen jede einer anderen Frequenz des unteren Seitenbands
entspricht, die am Ausgang des Filters 12 mit einem anderen ganzzahligen Wert η im Frequenzteiler 13
erhalten wird. Der mittlere Abschnitt von F i g. 3 zeigt den Wert der Frequenz/2 und die diesbezüglichen
Werte/2', /2" usw. der verschiedenen Frequenzen des oberen Seitenbands bei verschiedenen
Werten von η im Frequenzteiler 13. Der untere Abschnitt von Fig. 3 zeigt die beiden Frequenzen/1
und /2 sowie die diesbezüglichen Frequenzen des oberen bzw. des unteren Seitenbands, die von oben
nach unten übertragen sind. In dieser Darstellung ist zu erkennen, daß die Frequenzen des oberen Seitenbands
und des unteren Seitenbands ineinander geschachtelt sind. Wie im unteren Teil von F i g. 3 erkennbar
ist, liegen die beiden Frequenzgruppen in einem bestimmten Frequenzband, und ihre Frequenzen
liegen in diesem Frequenzband in verhältnismäßig gleichmäßigen Abständen, obgleich die Frequenzen
jeder Gruppe für sich ungleichmäßige Abstände haben. Die in F i g. 3 gezeigten Frequenzen
sind die Frequenzwerte, die am Ausgang des Bandfilters 12 erscheinen.
In Fig.2 sind die beiden Frequenzwerte/2' und
/2" jeweils nach Teilung durch die Werte ml, ml usw. dargestellt, wobei mit ml, m2 usw. verschiedene
ganzzahlige Werte des Teilerfaktors m bezeichnet sind. Dadurch wird eine Anzahl von Untergruppen
von Frequenzen erzeugt, und es ist zu erkennen, daß die Frequenzwerte der verschiedenen Untergruppen
miteinander vermischt sind.
Bei der Schaltungsanordnung von F i g. 1 ist der Schalters ein elektronischer Schalter, und die digitalen
Frequenzteiler 13 und 15 werden getrennt elektronisch so gesteuert, daß sie automatisch und
zyklisch auf verschiedene Werte von η und m eingestellt werden, durch welche die entsprechenden
zugeführten Frequenzen geteilt werden. Die erforderlichen Werte für die Frequenzen/1 und /2 und für
die ganzzahligen Werte η und m sowie deren Anzahl wird unter Verwendung der zuvor angegebenen
Funktionen so bestimmt, daß eine gewünschte Anzahl von verschiedenen Ausgangsfrequenzen innerhalb
einer Ausgangsbandbreite bei einer gegebenen Eingangsfrequenz erhalten wird. Diese Werte werden
so bemessen, daß die in F i g. 3 und 4 dargestellte Verschachtelung besteht. Dadurch wird ein Spektrum
von verfügbaren Frequenzen mit annähernd gleichförmiger Dichte erhalten, in welchem die einzelnen
Frequenzen keine ersichtliche Beziehung zueinander aufweisen, während sich die Abstände zwischen
den Frequenzen in einem beträchtlichen Bereich (beispielsweise 1:1) ändern können.
Eine Schaltungsanordnung dieser Art kann beispielsweise in einem Nachrichtenübermittlungssystem
verwendet werden, in welchem Informationen über eine sich schnell ändernde Trägerfrequenz übertragen
werden, wobei sowohl die Sendefrequenzen als auch die Frequenzen im Empfänger durch gleichartige,
synchronisierte, digitale Kodegeneratoren bestimmt werden, damit die Unverletzlichkeit und/oder
Geheimhaltung der Nachrichtenverbindung aufrechterhalten wird.
Die beschriebene Schaltungsanordnung ermöglicht eine außerordentlich schnelle Umschaltung von einer
Frequenz zu einer anderen, wobei die Schaltgeschwindigkeit praktisch nur durch die Kennlinien
der verwendeten Filter bestimmt ist, wobei die Schaltungsanordnung nach dem Anlaufen frei weiterläuft.
In der Darstellung ist der Frequenzteiler 15 zwar am Ausgang der Schaltung angeordnet, doch ist
offensichtlich, daß er auch am Eingang der Schaltung vor dem Gegentaktmodulator 11 angeordnet sein
kann. Dies ergibt den gleichen Bereich von Ausgangsfrequenzen, jedoch werden Filterprobleme hervorgerufen,
die bei der dargestellten Anordnung nicht bestehen.
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Eingangsfrequenz in eine Ausgangsfrequenz
ähnlicher Größenordnung, die zur Eingangsfrequenz in einer durch Veränderung mindestens
eines Parameters wählbaren Beziehung steht, gekennzeichnet durch einen Modulator,
an dessen ersten Eingang die Eingangsfrequenz und an dessen zweiten Eingang die Ausgangsfrequenz
über einen Rückkopplungsweg zugeführt wird, der einen einstellbaren Frequenzteiler enthält.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Einspeisung einer entsprechenden Hilfsfrequenz auf den zweiten
Modulatoreingang während des Startvorgangs.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator
ein Gegentaktmodulator ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Eingangskreis des Modulators eine Schaltvorrichtung so angeordnet ist, daß das
Eingangssignal des Modulators von der einen oder der anderen von zwei Signalquellen geliefert
werden kann und daß am Ausgang des Modulators ein Bandfilter angebracht ist, das
so ausgeführt ist, daß bei Lieferung von zwei bestimmten Frequenzen von den beiden Signalquellen
das obere Seitenband der niedrigeren Frequenz und das untere Seitenband der höheren Frequenz vom Bandfilter durchgelassen
wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Frequenzteileranordnung
zwischen der Schaltvorrichtung und dem Modulator eingefügt ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang des
Modulators eine weitere Frequenzteileranordnung angeschlossen ist und daß das Ausgangssignal
der Schaltung vom Ausgang der weiteren Frequenzteileranordnung abgenommen wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere
Frequenzteileranordnung ein einstellbarer Frequenzteiler ist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Frequenzteileranordnungen digitale Frequenzteiler sind, an deren Ausgang jeweils ein Bandfilter
angeschlossen ist, durch welches die rechteckige Ausgangsspannung des Frequenzteilers in
eine Sinusschwingung umgewandelt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (5)
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|---|---|
| DE1293877B true DE1293877B (de) | 1969-04-30 |
Family
ID=40908405
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP37843A Pending DE1293877B (de) | 1964-06-10 | 1965-10-09 | Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Eingangsfrequenz in eine Ausgangsfrequenz aehnlicher Groessenordnung |
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| NL6513038A (de) | 1967-04-10 |
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