[go: up one dir, main page]

DE2022328A1 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen fuer ein eine Vielzahl von Kanaelen enthaltendes Nachrichtenuebertragungssystem - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen fuer ein eine Vielzahl von Kanaelen enthaltendes Nachrichtenuebertragungssystem

Info

Publication number
DE2022328A1
DE2022328A1 DE19702022328 DE2022328A DE2022328A1 DE 2022328 A1 DE2022328 A1 DE 2022328A1 DE 19702022328 DE19702022328 DE 19702022328 DE 2022328 A DE2022328 A DE 2022328A DE 2022328 A1 DE2022328 A1 DE 2022328A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequencies
frequency
circuit arrangement
division
filters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702022328
Other languages
English (en)
Other versions
DE2022328B2 (de
DE2022328C3 (de
Inventor
Piero Venturini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Italtel SpA
Original Assignee
Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA filed Critical Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA
Publication of DE2022328A1 publication Critical patent/DE2022328A1/de
Publication of DE2022328B2 publication Critical patent/DE2022328B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2022328C3 publication Critical patent/DE2022328C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/06Arrangements for supplying the carrier waves ; Arrangements for supplying synchronisation signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)

Description

8139-69/H
DB 187
SOCIETA ITALIANA TELECOMUNICAZIONI SIEMENS S.p.a.,
Mailand, Italien
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes Nachrichtenübertragungssystem
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen, vor allem der Trägerfrequenzen, für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes, nach dem Frequenzmultiplexprinzip arbeitendes Nachrichtenübertragungssystem aus einem Ausgangsfrequenzsignal.
Bei bekannten Anordnung zur Erzeugung der für ein Frequenzmultiplexsystem zur Übertragung von Nachrichten auf eine Vielzahl von Kanälen erforderlichen Frequenzen geht man von einem Niederfrequenzsignal aus, dessen Frequenz im allgemeinen 4 kHz beträgt· Mittels Bandpassfiltern werden dann aus den durch Signalverzerrung erzeugten Oberwellen die gewünschten Frequenzen ausgesiebt. Es ist auch bekannt, höhere Frequenzen (z. B. 612 kHz) nicht durch Verzerrung des Grundfrequenzsignals zu gewinnen, weil dessen hierfür benötigte Oberwellen (z. B. die 153ste Oberwelle) zu hoch wären, sondern durch Verzerrung einer Oberwelle der Grundfrequenz relativ hoher Ordnung (a. B. 12 kHz). Ferner sind Schaltungsanordnungen bekannt, mit welchen durch Kombinieren von zwei oder mehreren Oberwellen der Grund-
009848/1188
frequenz Frequenzen gewonnen werden, die keine Vielfachen der Grundfrequenz sind.
Im Gegensatz hierzu werden bei einer Schaltungsanordnung zur Versorgung eines Vielkanalsyetems gemäß der Erfindung ausgehend von einem vergleichsweise sehr hoch frequenten Signal die gewünschten Frequenzen durch Frequenzteilung erzeugt. Die Frequenzen, welche keine ganzzahligen Bruchteile der Grundfrequenz sind und daher nicht durch eine Division erzeugt werden können, werden als Oberwellen eines der ganzzahligen Bruchteile gewonnen·
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Grundfrequen-z als Rechteoksehwingung von einem quarzgesteuerten Oszillator geliefert. Die Frequenzteilung erfolgt in üblicher Weise zum Beispiel durch Binärzähler. Wenn diese Zähler nicht rückgekoppelt sind, liefern sie ebenfalls rechteckige Schwingungen mit einem Pause/lmpuls-Verhältnis von 1,:1· Da bei dieser Rechteckform die Geradzahligen Oberwellen fehlen, kann man aus jeder Rechteckschwingung mittels einfacher Filter je nach Bedarf eine sinusförmige Schwingung mit der gleichen Frequenz erzeugen, welche der Grundfrequenz der Fourierschen Reihenentwicklung entspricht. Die Verwendung von binären Frequenzteilen hat außerdem den Vorteil, daß man auf einfache und sichere Weise die Freqvenzen erhält, die als Oberwellen eines der ganzzahligen Bruchteile der Grundfrequenz gewonnen wurden. Wenn in der Fourier-Reihe ein Rechteckimpulssignal mit der Frequenz f und der Impulsdauer V entwickelt wird, hat bekanntlich das Amplitudenspektrum den Verlauf
, wobei η ganmzahlig ist.
009848/1188
Je kleiner also V, d. lüjje kürzer der Impuls ist, umso mehr Oberwellen sind im Spektrum enthalten, und umso flacher ist der Verlauf des Spektrums in der Umgebung des Ursprungs. Wenn man daher das Impulssignal mit der Frequenz fQ einer Reihe von Bandpassfiltern zuführt, die auf seine Oberwellen abgestimmt sind, erhält man eine Reihe von sinusförmigen Signalen mit der Frequenz nfQ, deren Amplitude umso gleichförmiger ist, je kürzer die Dauer t des Impulssignales ist.
Bei einer Anordnung gemäß der Erfindung können sehr kurze Impulse besonders einfach dadurch erzeugt werden, daß einer Koinzidenzschaltung (UND-Glied) einige der Signale der Frequenzteileranordnung zugeleitet werden, die von einem Impulssignal der Frequenz fρ gesteuert wird und ein Signal mit der Frequenz f., liefert, das am Ausgang der Koinzidenzschaltung als Impulssignal mit der Frequenz f- und einer Dauer von 1/^> f„) erscheint. Die Wahl der Signale hängt von der jeweiligen Ausführungsform der Frequenzteileranordnung ab.
Im Vergleich mit den bekannten Anordnungen zum Erzeugen von Frequenzen besitzt die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung wesentliche Vorteile. Bekanntlich 1st es sehr wichtig, die im Eingangssignal enthaltenin Störsignale herabzusetzen, dft sie den Rauschabstand beim Übergang von der Crrundfrequenz zu den Oberwellen erheblich verschlechtern· Dies gilt insbesondere für Hetzstörungen von 50 oder 100 Hs oder die in die zuvor erzeugten Signale eingeführten Linien von + 50 Hz und +-100 Hz, welche eich als Linien von + 50 oder + 100 Hz in den Oberwellen bemerkbar machen und nicht mehr herausgefiltert werden können. Ein weiteres Problem stellen die Störungen dar, die durch die Betriebsspannung in die Verzerrungseinrichtung eingeführt werden können.
Bei einer Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung wird der Rauschabstand wesentlich verbessert, und die Schaltungsanordnung kann von Netzstörungen unabhängig gemacht werden. Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung bedarf im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen auch keiner Eichung, da sie sehr stabil ist. Sie kann als integrierte Schaltkreise aufgebaut werden, wodurch eine beträchtliche Einsparung an Raumbedarf und Verlustleistung und eine entsprechende Herabsetzung der Kosten erreicht werden· Schließlich können sehr kurze periodische Impulse erzeugt werden, die ein sehr flaches Amplitudenspektrum in einem großen Frequenzbereich aufweisen. Mittels Bandpassfiltern können solche Frequenzen, die durch Teilung nicht gewonnen werden können, mit praktisch gleichen Amplituden erzeugt werden. Dies wiederum ermöglicht einheitlich ausgebildete Verstärker für die Trägerfrequenzen.
Eine Anordnung gemäß der bevorzugen Ausführungsform der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Rechteckgenerator hoher Frequenz und Stabilität, beispielsweise einem quarzgesteuerten Oszillator, der mit einer Rechteckimpulsformerschaltung gekoppelt ist, aus einer Reihe von Frequenzteilerketten und aus einigen Schaltkreisen zur Entschlüsselung von Auegangssignalen gewisser Stufen der Frequenzteileranordnung, wodurch sehr kurze Impulse mit einer vorbestimmten Fequenz erzeugt werden können.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun arikknd der Zeichnung näher erläutert werden· Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Sequenzen gemäß der Erfindung;
Flg. 2 eine Ausführungeform eines Frequenzteilerkreises zur Teilung durch 20 und einen Entschlüsselungskreis; und
0098Λ8/11 86
BAD
Pig. 3 Ausgangssignale der einzelnen Stufen des Teilerkreises und des Entschlüsselungskreises gemäß Fig.2.
Btbi der in Fig. 1 schematisch dargestellten Schaltungsanordnung erzeugt ein (nicht dargestellter) quarzgesteuerter Oszillator ein Rechteckschwingungssignal mit einer Frequenz von 1440 kHz (alle in der Zeichnung angegebenen Frequenzen verstehen sich in kHz). Mit an sich "bekannten Frequenzteilerkreisen werden aus diesem Signal einige der erforderlichen Frequenzen gewonnen, und zwar die Kanalträgerfrequenzen mit 12, 16 und 20 kHz, die Pilotfrequenz mit 60 kHz und zwei der Vorgruppenträgerfrequenzen von 96 und 120 kHz· Zur Gewinnung der entsprechenden sinusförmigen Signale können wenig aufwendige Filter (die in der Zeichnung nicht dargestellt sind) verwendet werden, da die am Filtereingang erscheinenden Signale nur aus der Nutzfrequenz und den entsprechenden Oberwellen zusammengesetzt sind. Auch die zweite Oberwelle wird auf einfache V/eise eliminiert ,und zwar mittels bekannter Kreise, die am Ausgang eine Rechteckschwingung mit einem Pause/Impuls-Verhältnis van 1 liefern.
Insbesondere für die Frequenzen von 12, 16 und 20 kHz genügen Tiefpassfilter mit einer Grenzfrequenz, die nur wenig über 20 kHz liegt und für alle drei Frequenzen gleich ist. Auch für die beiden Vorgruppenfrequenzen von 96 und 120 kHz sind Tiefpassfilter ausreichend, deren Grenzfrequenz für beide Frequenzen geringfügig über 120 kHz liegt. Die anderen beiden Vorgruppenträgerfrequenzen von 8t und 10Ö kHz und die fünf Hauptgruppenträgerfrequenzen werden durch Auswahl (mittels nicht dargestellter Filter) der Oberwellen der Impulssignale mit einer Frequenz von 12 kHz gewonnen. Die Impulsbreite ist gleich der Periode der 240 kHz-Signale zur Gewinnung der beiden Vorgruppenträgerfrequenzen (Entschlüsselung A)
009348/1186
und gleich der Periode der 1440 kHz-Signale zur Erzeugung der Hauptgruppenträgerfrequenzen (Entschlüsselung B). Die umgekehrte Trägerfrequenz der Hauptgruppe, 114 kHz, wird mittels eines Filters (wie die 19. Oberwelle) aus einem Impulssignal gewonnen, das eine frequenz von 6 kHz und die gleiche Impulsdauer besitzt wie die Impulse der Vorgruppe (Entschlüsselung A). Dieses Impulssignal erhält man durch Halbierung der Frequenz einer 12 kHz-Hechteckschwingung, die zusammen mit dem Vorgruppensignal (Entschlüsselung A) einem UND-Glied zugeleitet wird.
Als Beispiel zur Gewinnung irgendeiner anderen Oberwellenfrequenz aus 4 kHz soll nun erläutert warden, wie man eine Frequenz von 556 kHz erhält, die als Pilotfrequenz verwendet werden kann· Die Frequenz der 12 kHz-Rechteckschwingung wird durch drei geteilt und das gewonnene Signal wird zusammen mit den Hauptgruppenimpulsen, die am Ausgang des Entsohlüsselungskreises B erscheinen, an ein UND-Glied angelegt. Auf diese Weise erhält man Impulse mit einer Frequenz von 4 kHz und einer Dauer, die gleich derjenigen der Impulse der Hauptgruppe ist, und&Leraus kann man mittels eines (nicht dargestellten) Filters die 139· Oberwelle gewinnen· Der Aufwand des Filters wird dadurch wieder ausgeglichen, daß die Impulse auf sehr einfache Weise erzeugt werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß außer den Verstärkern der drei Kanalträgerfrequenzen und den entsprechenden Filtern auch die Verstärker der vier Vorgruppenträgerfrequenzen und diejenigen der fünf Hauptgruppenträgerfrequenzen untereinander gleich sein können. Daduroh wird die Schaltungsanordnung sehr vereinfacht ·
009848/1106
Pig. 2 zeigt eine scheeatieche Schaltungsanordnung eines durch 20 teilenden Frequenzteilers, der aus einen durch 5 teilenden Teiler (drei rückgekoppelte bistabile Stufen) und aus zwei in Kaskade geschalteten bistabilen Stufen besteht· Der dargestellte duroh 5 teilende Zähler 1st einer von verschiedenen verwendbaren Teilertypen.
Die am Ausgang der drei bistabilien Stufen des durch 5 teilenden Frequenztellers gemäß Flg. 2 erscheinenden Sehwingungsformen B, C und D sind in Pig. 3 dargestellt. Wenn ein Frequenzteiler eines anderen Typs verwendet wird, ändern sich selbstverständlich die Schwingungsformen. Der durch 20 teilende Frequenzteiler gemäß Fig· 2 erzeug^ine Rechteckschwingung F mit einer Frequenz, die 20 mal niedriger 1st als die Eingangsfrequenz (Signal A). Dieses Ergebnis ändert sich auch dann nicht, wenn man die dargestellte Reihenfolge des duroh 5 teilenden Teilers und der ersten bistabilen Stufe vertauscht·
Minn man eine bestirnte Anzahl von in geeigneter Weise ausgewählten Signalen des duroh 20 teilenden Frequenzteilers an ein UND-Glied anlegt, erhält man ein Signal, dessen Breite gleich der Periode dee Eingangssignal· let und dessen Periode ein 2Ostel der Periode des Eingangseignais beträgt. Bei der Anordnung gemäß Fig. 2 werden die Signale C, D, E und F an das UND-Glied angelegt, deren Form aus Fig. 3 ersMhtlioh ist«
Ohne die Frequenz des Signales zu ändern, welohe am Ausgang des UHD-Gliedee erscheint, kann man die Breite bzw· Bauer des Signale« A halbieren, wenn man in der Entschlüsselung das Signal A hinzufügt, oder auf ein Drittel herabsetzen, wenn van einen durch drei teilenden Frequenzteller vorschaltet und dessen geeignete Ausgangs-
009848/1166
BAD ORIGINAL
signale in die Entschlüsselung einführt, oder auf ein Fünftel seines ursprünglichen Wertes, wenn man einen durch 5 teilenden Frequenzteiler vorschaltet und dessen Ausgangssignale in die Entschlüsselung einführt usw. Die praktische Anwendung dieser Methode ist in Fig. 1 gezeigt (Entschlüsselung B)·
009848/1186

Claims (6)

  1. Pat entansprüche
    Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes, nach dem Frequenzmultiplexprinzip arbeitendes Nachrichtenübertragungssystem aus einem Ausgangsfrequenzsignal, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der erforderlichen Frequenzen durch Division der Frequenz eines hochfrequenten Ausgangssignals gewonnen und die übrigen Frequenzen durch Ausfilterung von Oberwellen wenigstens einer der durch Division gewonnenen Frequenzen erzeugt werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hochfrequente Ausgangssignal und die Signale mit den durch Division gewonnenen Frequenzen Rechteckschwingungen sind.
  3. 3. Schaltungsanaflnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Intschlüsselungskreise vorgesehen sind, welche mit ausgewählten Stufen der Divisionsanordnung gekoppelt sind und kurze Impulse erzeugen, aus denen durch Ausfilterung der Oberwellen solche Frequenzen gewonnen werden, die nicht durch Division der Ausgangsfrequenz zur Verfügung stehen.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Divisionsanordnung und die Entschlüsselungskreise aus digital arbeitenden integrierten Schaltkreisen bestehen.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß für alle erzeugten Frequenzen gleichartige Verstärker und gleichartige Filter
    009-848/1166
    - ίο -
    verwendet werden, und daß die Verstärker und Filter jeweils gleiche einteilige Einheiten für diese Frequenzen bilden.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gruppen von Frequenzen erzeugt werden, daß für jede Gruppe jeweils Verstärker eines einzigen, eigenen Typs und entsprechende gleichartige Filter verwendet werden, und daß die Verstärker und Filter jeweils einteilige Einheiten bilden, die innerhalb jeder Gruppe einheitlich sind«
    Λί
    L e e r s e i t e
DE2022328A 1969-05-19 1970-05-06 Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes Nachrichtenübertragungssystem Expired DE2022328C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1696569 1969-05-19

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2022328A1 true DE2022328A1 (de) 1970-11-26
DE2022328B2 DE2022328B2 (de) 1979-12-06
DE2022328C3 DE2022328C3 (de) 1980-08-14

Family

ID=11149594

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2022328A Expired DE2022328C3 (de) 1969-05-19 1970-05-06 Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes Nachrichtenübertragungssystem

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3649923A (de)
DE (1) DE2022328C3 (de)
GB (1) GB1287480A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5158853A (de) * 1974-11-19 1976-05-22 Sharp Kk
US4551682A (en) * 1983-01-03 1985-11-05 Commodore Business Machines, Inc. Digital sine-cosine generator
US5408135A (en) * 1994-01-25 1995-04-18 Texas Instruments Incorporated Rectangular-to-sine wave converter
US6707326B1 (en) * 1999-08-06 2004-03-16 Skyworks Solutions, Inc. Programmable frequency divider

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2566085A (en) * 1949-02-26 1951-08-28 Rca Corp Electronic interval timing method and system
US2994790A (en) * 1958-02-19 1961-08-01 Collins Radio Co Data phase-coding system using parallel pulse injection in binary divider chain
US3241038A (en) * 1960-02-02 1966-03-15 Thompson Ramo Wooldridge Inc Portable static inverter with reduced harmonic content in the output wave form
US3172042A (en) * 1962-08-09 1965-03-02 Willis R Dawirs Precision phased pulse generator
US3355539A (en) * 1963-09-27 1967-11-28 Baldwin Co D H Sampling tone generator system for electronic organs
US3403343A (en) * 1966-02-17 1968-09-24 Bell Telephone Labor Inc Harmonic generator
GB1206941A (en) * 1966-06-21 1970-09-30 Bradley Ltd G & E Apparatus for synthesising sine waves

Also Published As

Publication number Publication date
DE2022328B2 (de) 1979-12-06
US3649923A (en) 1972-03-14
GB1287480A (en) 1972-08-31
DE2022328C3 (de) 1980-08-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1275589C2 (de) Einstellbares filter mit linearer phasen-frequenz-kurve fuer zweiwertige impulssignale
DE2850555C2 (de)
DE2022328C3 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Frequenzen für ein eine Vielzahl von Kanälen enthaltendes Nachrichtenübertragungssystem
DE2430076B2 (de) Digitalsignalgenerator
DE2849797A1 (de) Digitale frequenzteileranordnung
DE598206C (de) Verfahren zur UEbermittlung mehrerer verschiedener Nachrichten
EP0002811B2 (de) Vorrichtung zur Interferenzstromtherapie
DE1194899B (de) Anordnung zur digitalen Erzeugung von periodischen Wellenzuegen beliebiger, vorgegebener Wellenform
DE2753398C2 (de) Verfahren zur digitalen Frequenzteilung
DE886318C (de) Verfahren der mehrfachen Frequenz- oder Phasenmodulation
DE1168976B (de) Verfahren zur Erzeugung einer Grundfrequenz aus einer anderen Grundfrequenz bei Traeger-frequenzsystemen
DE878073C (de) Einrichtung zur Einseitenbandmodulation
DE1922829C3 (de) Verfahren zur Erzeugung einer oder mehrerer Tragerfrequenzen der Trägerfrequenztechnik, insbesondere einer oder mehrerer Sekundargruppen tragerfrequenzen
DE1293877B (de) Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Eingangsfrequenz in eine Ausgangsfrequenz aehnlicher Groessenordnung
DD148131A5 (de) Frequenzsynthetisator zur erzeugung von pilotsignalen und hilfstraegern
DE977037C (de) Einrichtung zur Impulscodemodulation
DE2750480C2 (de) Nachrichtenübertragungssystem
EP0004042B1 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Trägerfrequenzen
DE954795C (de) Verfahren zur Erzeugung eines lueckenlosen Rasters von Traegerfrequenzen, insbesondere fuer die Hochfrequenztelefonie auf Hochspannungsleitungen
DE2148639C2 (de) Einrichtung zur verschleierten Über tragung von Sprachsignalen
DE953440C (de) Verfahren zur Synchronisierung eines Oszillators auf Frequenzwerte, die in einem Rationalen Verhaeltnis zu einer Steuerfrequenz stehen
DE2738910A1 (de) Verfahren zum durchschalten von kanaelen oder kanalbuendeln zwischen einem vormodulations- und einem vorgruppenmodulationssystem
DE3826882A1 (de) Vorrichtung zum erzeugen einer wellenform mit diskretem frequenzspektrum
DE1196247B (de) Anordnung zur Erzeugung eines Traegerfrequenzrasters, bei der einem Modulator eine Traegerfrequenz und eine Modulationsfrequenz zugefuehrt werden
DE1087166B (de) Sendeeinrichtung fuer Zweiercodefrequenzmodulation

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee