DE102008006459A1 - Laufkugel mit passender Schiene - Google Patents
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Abstract
Bei der Erfindung handelt es sich um ein Befestigungssystem zur beweglichen Befestigung von beispielsweise einem Vorhang. Dieses System besteht aus Laufkugeln, welche sich einerseits in einer passenden Schiene linear bewegen können und andererseits den zu befestigenden Gegenstand aufnehmen sowie der passenden Schiene, die den Laufkäfig und die Montagefläche ausbildet. Die Kugel kann aufgrund der speziellen Geometrie und des Werkstoffes der Schiene an jeder beliebigen Stelle eingeführt werden. Ebenso erlaubt die Anordnung ein zerstörungsfreies Auslösen der Laufkugel aus der Schiene an beliebiger Stelle bei der Einwirkung einer definierten Mindestzugkraft. Im Betriebszustand erlaubt dieses Befestigungssystem ein laufruhiges und verhakungssicheres Verschieben des angehängten Gegenstandes.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Laufkugel zur Anordnung beispielsweise eines Vorhanges. Die Laufkugel besteht aus einem zweiteiligen Kopfteil, welches die Kugel ausformt und das Verbindungsteil zum aufzuhängenden Gegenstand, beispielsweise eines Vorhanges, aufnimmt.
- Die Erfindung betrifft außerdem eine Schiene zur Aufnahme von Laufkugeln. Geometrie und Werkstoff der Schiene erlauben ein einfaches Einführen der Laufkugel an beliebiger Stelle. Ebenso erlaubt die Anordnung ein zerstörungsfreies Auslösen der Laufkugel aus der Schiene an beliebiger Stelle bei der Einwirkung einer definierten Mindestzugkraft.
- Es sind unterschiedliche Arten, Vorhänge verschiebbar aufzuhängen, bekannt. Gemeinsam ist diesen Arten, dass der Vorhang mit Befestigungselementen verbunden wird, die wiederum in oder auf die Vorhangsschiene eingeführt oder aufgezogen werden, so dass sie sich in oder auf der Schiene bewegen können.
- Eine Art von Befestigungselementen stellen die so genannten Gleiter zum Halten der Vorhänge in Schienen dar. Sie bestehen aus einem Haken, in den der Vorhang eingehängt wird und einem Gleitschuh, der in die Schiene eingeführt wird und in ihr gleiten kann. Die Gleiter sind häufig so ausgebildet, dass sie an beliebiger Stelle der Schiene eingeführt werden können, dazu also keine speziell verbreiterten Einfädelstellen notwendig sind.
- Dies wird üblicherweise erstens dadurch erreicht, dass die Gleiter elastische Elemente aufweisen, die für das Einführen des Gleiters in die Schiene zusammengedrückt werden können. Befindet sich der Gleiter in der Schiene, so schnappen diese elastischen Elemente wieder auseinander und verhindern so ein Herausfallen des Gleiters aus der Schiene. (z. B.:
DE 102 12 030 A1 oderDE 694 03 846 T2 ) - Oder es wird zweitens dadurch erreicht, dass die Gleiter eine spezielle Geometrie aufweisen, welche es erlaubt, dass der Gleiter in die Schiene eingeschwenkt wird, in der Schiene sich positioniert und so nicht heraus fällt. (z. B.:
DE 10 2005 042 717 A1 oderDE 195 39 825 A1 ) Nachteilig an Gleitern ist, dass sie im Vergleich zu Laufrollen oder Laufkugeln leichter verhaken und schwerer zu bewegen sind, also einen Widerstand aufgrund der Reibung bieten. Außerdem erzeugen sie ein relativ lautes Laufgeräusch. - Eine andere Art von Befestigungselementen stellen die so genannten Laufrollen zum Halten der Vorhänge in Schienen dar. Sie weisen eine Achse mit drehbaren Rollen auf, so dass sie sich mit diesen Rollen in der Schiene bewegen können. Diese Laufrollen werden an speziellen Einfädelstellen meist am Ende der Schiene eingebracht, was nachteilig ist. Es sind auch Laufrollen bekannt, die diesen Nachteil nicht aufweisen. Durch ihre spezielle Gestaltung können sie an jeder Stelle der Schiene eingebracht werden. (z. B.:
DE 101 04 781 A1 ) Hinsichtlich der Gefahr des Verhakens und der Laufruhe weisen die Laufrollen schon Vorteile gegenüber den Gleitern auf. Laufkugeln sind jedoch überlegen. Jedoch auch Laufkugeln sind in diesem Anwendungsbereich bereits bekannt. Es sind Anwendungen bekannt, bei denen Metallkugeln als Laufelement in Metallschienen eingesetzt werden. (z. B.:DE 648 608 ,DE 685 340 DE 725 987 ) Diese haben jedoch aufgrund des verwendeten Werkstoffes für die Kugel und die Schiene große Nachteile hinsichtlich der Laufruhe und sind nur umständlich von der Seite einzufädeln. Eine weitere modernere Laufkugel ist bekannt. Diese hat jedoch auch den Nachteil, dass sie nur an speziell verbreiterten Einfädelstellen eingefädelt werden kann. (DE 1 654 072 A ) - Es sind also, wie dargestellt, zahlreiche Gleiter, Laufrollen und -kugeln bekannt, die alle einen oder mehrere der folgenden Nachteile aufweisen:
- – schlechte Laufeigenschaften bezüglich Geräusch und Verhaken
- – nur nacheinander von der Seite der Schiene oder von einer verbreiterten Einfädelstelle einzubringende verschiebbare Elemente
- – bei versehentlichem oder unsachgemäßen zu starken Ziehen am Vorhang wird etwas zerstört.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Befestigungssystem, beispielsweise für Vorhänge, mit einer Laufkugel, die ein besseres Laufverhalten als ein Gleiter oder eine Laufrolle aufweist, so auszugestalten, dass diese nicht nur an einer beliebigen Stelle der passenden Schiene eingeführt werden kann, sondern auch an jeder beliebigen Stelle zerstörungsfrei bei definierter Mindestzugkraft auslöst.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Laufkugel mit passender Schiene, die die im Hauptanspruch aufgeführten Merkmale aufweist, gelöst.
- Das Befestigungssystem besteht aus einer Schiene und den Laufkugeln. Die Schiene besteht aus einem Rücken mit rechteckigem Querschnitt zur Montage beispielsweise an einer Decke. Mit dem Rücken verbunden und dazu senkrecht angeordnet sind die Wangen zur Aufnahme und Führung der Laufkugeln. Eine Laufkugel besteht aus zwei Kopfteilhälften, welche das Verbindungsteil aufnehmen und lagern.
- Die Beweglichkeit der Wangen erlaubt die Aufnahme einer Laufkugel mit Verbindungsteil an jeder beliebigen Stelle. An das Verbindungsteil kann das aufzuhängende Element, beispielsweise ein Vorhang, befestigt werden. Die Wangen weisen innen geneigte Flächen auf, auf denen die Laufkugeln im Betriebszustand laufen. Im Falle des unsachgemäßen Ziehens (Einwirken einer definierten Mindestzugkraft) am aufgehängten Gegenstand löst die Laufkugel aufgrund der flexiblen Wangen aus. Schiene und Laufkugel sind dann getrennt; die Zerstörung eines Teils des Befestigungssystems verhindert. Der Betriebszustand kann sogleich durch Wiedereinführen der Laufkugel wiederhergestellt werden.
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1 zeigt einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Laufkugel mit passender Schiene. -
2 zeigt eine Seitenansicht der Laufkugel mit passender Schiene gemäß1 . -
3 zeigt die Einführsituation einer erfindungsgemäßen Laufkugel in die passende Schiene. -
4 zeigt den Betriebszustand einer erfindungsgemäßen Laufkugel in der passenden Schiene. -
5 zeigt die Auslösesituation der erfindungsgemäßen Laufkugel aus der passenden Schiene. - Die erfindungsgemäße Laufkugel besteht aus einer Kopfteilhälfte mit Stöpsel (
1 ) und einer Kopfteilhälfte mit Loch (2 ). Beide Kopfteilhälften haben nach außen eine kugelförmige Oberflächengeometrie. Das Loch der Kopfteilhälfte (2 ) ist als Sackloch ausgeführt und hat eine bestimmte Tiefe. Am Grund hat es eine umlaufende Nut (4 ). Der Stöpsel der Kopfteilhälfte (1 ) hat eine bestimmte Länge. Am Ende weist er eine Wulst auf (4 ). Bei der Montage der beiden Kopfteilhälften wird das Verbindungsteil (3 ) mit dem dafür vorgesehenen Loch vom Stöpsel aufgenommen und mit der Kopfteilhälfte mit Loch zusammen geclipst (4 ). So ergibt sich eine kugelförmige Geometrie an den Laufflächen und gleichzeitig ist das Verbindungsteil gelagert. Das Verbindungsteil (3 ) ist ansonsten ein Standardteil zum Aufhängen von Gegenständen. Es weist einen gut zu handhabenden Öffnen- und Verschließmechanismus auf und ist so stabil ausgeführt, dass es im Auslösefall (5 ) nicht zu Bruch geht. - Die erfindungsgemäße Schiene besteht aus einem Strangpressprofil eines ausreichend elastischen Werkstoffes. Der Rücken (
5 ) hat einen rechteckigen Querschnitt und ist horizontal angeordnet. In der Randlage weist er Durchgangsbohrungen zur Montage an eine Fläche auf. Mit dem Rücken verbunden und dazu senkrecht angeordnet sind die Wangen (6 und7 ). Innen sind beide Wangen achsensymmetrisch gleich ausgeformt. Die Form besteht aus einer um 45° geneigten Fläche. Auf dieser Fläche liegt die Lauflinie der Laufkugel. Der weitere Verlauf der Form schließt die Kugel mit einem gewissen Abstandsmaß ein und schließt an den Rücken an. Außen ist der Verlauf der Wangenform von der Wangenstärke bestimmt und schließt an den Rücken an. Die Wange mit Handleiste (7 ) weist außerdem am unteren Teil eine hebelartige Ausformung auf. Unter Einsatz einer Handkraft kann sich diese Wange so weit aufbiegen, dass die Laufkugel aufgenommen werden kann (3 ). -
3 zeigt die unter Einsatz der Handkraft geöffnete Wange (7 ). Der Abstand zwischen den beiden Wangen (6 und7 ) wird dabei soweit vergrößert, dass die Laufkugel mit der anderen Hand eingeführt werden kann. -
4 zeigt den Betriebszustand der Laufkugel in der Schiene. Die Kugel bewegt sich laufruhig und verhakungssicher auf den beiden Lauflinien in den Wangen (6 und7 ). -
5 zeigt die Auslösesituation. Durch Einwirken einer Mindestzugkraft geben die Wangen6 und7 soweit nach, dass sich die Laufkugel herauslöst. Anschließend kann sie wieder wie in3 gezeigt, eingeführt werden und der Betrieb kann wieder aufgenommen werden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- - DE 10212030 A1 [0005]
- - DE 69403846 T2 [0005]
- - DE 102005042717 A1 [0006]
- - DE 19539825 A1 [0006]
- - DE 10104781 A1 [0007]
- - DE 648608 [0007]
- - DE 685340 [0007]
- - DE 725987 [0007]
- - DE 1654072 A [0007]
Claims (1)
- Laufkugel mit passender Schiene zur verschiebbaren Befestigung eines Gegenstandes, beispielsweise eines Vorhanges, dadurch gekennzeichnet, – dass die profilartige Schiene (
1 ) einen rechteckigen Rücken (5 ) mit Durchgangsbohrungen zur Montage und dazu senkrecht zwei Wangen (6 ,7 ) zur Aufnahme der Laufkugel aufweist; – dass die Wange (7 ) eine nach außen zeigende Leiste zum Einbringen der Handkraft aufweist; – dass die Wangen (6 und7 ) mit den geneigten Flächen, auf denen die Lauflinien für die Laufkugeln liegen, den Laufkäfig für die Laufkugeln bilden; – dass die Laufkugel aus den beiden Kopfteilhälften (1 und2 ) und dem Verbindungsteil (3 ) besteht; – dass die beiden Kopfteilhälften (1 ,2 ) nach außen eine kugelförmige Oberflächengeometrie aufweisen; – dass eine Kopfteilhälfte (2 ) ein Sackloch bestimmter Tiefe mit am Grund umlaufender Nut (4 ) und die andere Kopfteilhälfte (1 ) ein Stöpsel bestimmter Länge mit einer Wulst (4 ) aufweist; – dass die beiden Kopfteilhälften (1 ,2 ) im zusammengebauten Zustand ein Verbindungsteil (3 ) aufnehmen, einschließen und lagern, so dass sich die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Laufkugel mit passender Schiene so darstellt, dass die Laufkugel an jeder beliebigen Stelle der Schiene von Hand (3 ) eingesetzt werden kann und sich an jeder beliebigen Stelle der Schiene durch Einwirken einer Mindestzugkraft zerstörungsfrei auslöst. (5 )
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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| DE102008006459A1 true DE102008006459A1 (de) | 2009-07-30 |
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ID=40794499
Family Applications (1)
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2008
- 2008-01-25 DE DE200810006459 patent/DE102008006459A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |