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DE20220306U1 - Bordstück aus Metall für Fensterbänke - Google Patents

Bordstück aus Metall für Fensterbänke

Info

Publication number
DE20220306U1
DE20220306U1 DE20220306U DE20220306U DE20220306U1 DE 20220306 U1 DE20220306 U1 DE 20220306U1 DE 20220306 U DE20220306 U DE 20220306U DE 20220306 U DE20220306 U DE 20220306U DE 20220306 U1 DE20220306 U1 DE 20220306U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window sill
spring
helical compression
stainless steel
edge
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20220306U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutmann AG
Original Assignee
Hermann Gutmann Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Gutmann Werke GmbH filed Critical Hermann Gutmann Werke GmbH
Priority to DE20220306U priority Critical patent/DE20220306U1/de
Publication of DE20220306U1 publication Critical patent/DE20220306U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/70Sills; Thresholds
    • E06B1/702Window sills
    • E06B1/705End-caps therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

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Bordstück aus Metall für Fensterbänke
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bordstück aus Metall, insbesondere Aluminium, zum seitlichen Anschluss einer Fensterbank an das Mauerwerk, mit einer Winkelschiene, deren waagrechter oberer Schenkel eine Schutzkante bildet und deren parallel zu Fensterlaibung verlaufender vertikaler Schenkel mit einem entlang der Seitenkanten der Fensterbank befestigbaren, im Wesentlichen U-förmigen Klemmhalterungsabschnitt versehen ist, wobei am geschlossenen Basissteg des Klemmhalterungsabschnitts Federanschläge für die Fensterbankkante angebracht sind.
Bordstücke sind bereits in den unterschiedlichsten Ausführungsformen aus Kunststoff und Metall, vorzugsweise Aluminium, oder Aluminiumlegierungen, bekannt geworden, wobei es neben auf die Fensterbänke aufsteckbaren Bordstücken auch Bordstücke gibt, die auf die Fensterbänke aufgeschweißt sind. Wichtig ist dabei, dass bei thermischen Dehnungs- und Schrumpfbewegungen der Fensterbänke diese die an ihnen gehalterten Bordstücke nicht so mitnehmen, dass sie gegebenenfalls aus dem Putz herausgerissen werden, oder dass zumindest Putzrisse entstehen, in die Wasser eindringen kann, das dann im Winter auffrieren könnte.
Zu diesem Zweck ist entweder vorgesehen, dass der Halterungsabschnitt gegenüber dem vertikalen Schenkel elastisch federnd ist, sodass die thermischen Ausdehnungsbewegungen abgefangen werden können, oder aber dass die Klemmhalterung nicht allzu fest ist. Dabei ergibt sich dann aber wiederum die Schwierigkeit, dass die Fensterbank in den Bordstücken wackeln und klappern kann.
In der DE 100 52 252 A1 ist bereits ein Bordstück der eingangs genannten Art bekannt geworden, bei dem die Federanschläge durch ausgebogenen Ausstanzungen des Basisstegs des Klemmhalterungsabschnitts gebildet sind. Diese Anordnung ist jedoch wegen der Durchbrechungen des Basisstegs ungünstig, da durch diese Wasser, das auf der Fensterbank steht, in das Mauerwerk eindringen könnte, wodurch wiederum die Gefahr des Auffrierens im Winter besteht. Darüber hinaus haben derartige ausgebogene Stanzzungen den Nachteil, dass sie nur einen begrenzten Federweg zur Verfügung stellen, da das Material für die Bordstücke
meist Aluminium oder Aluminiumlegierungen, keine besonders guten Federeigenschaften zeigt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bordstück der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass es bei einfacher Herstellbarkeit ohne störende Durchbrechungen ausgebildet ist und sehr hohe Federwege aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Federanschläge in die Klemmhalterungsabschnitte eingesetzte Metallfedern, insbesondere Edelstahlfedern sind.
Durch die Ausbildung der Federanschläge als gesondert gefertigte und lediglich in den Klemmhalterungsabschnitt eingebrachte Edelstahlfedern lassen sich natürlich optimale Federeigenschaften realisieren und auch der Federweg kann nahezu beliebig groß eingestellt werden, ohne dass durch diese Ausbildung letztendlich eine allzu große Verkomplizierung bei der Fertigung des Bordstücks auftritt.
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung sollen die Edelstahlfedern Wendeldruckfedern sein, die entweder von vorne in den Klemmhalterungsabschnitt eingedrückt sind, oder aber von hinten durch Ausnehmungen im Basissteg in den Klemmhalterungsabschnitt eingesetzt werden können, wobei in diesem Fall ein an der Wendeldruckfeder befestigter, am Basissteg gehalterter, Deckel die Ausnehmung im Basissteg wieder verschließt. Dadurch ist dann der ansonsten gegebenen Nachteil eines möglichen Eindringens von Wasser ins Mauerwerk wieder vermieden.
Bei der Ausgestaltung mit von vorne in den Klemmhalterungseinschnitt eingedrückter Wendeldruckfeder kann in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass die zueinander parallelen Schenkel des Klemmhalterungsabschnitts mit einander gegenüberliegenden rinnenförmigen Prägungen zur Aufnahme der Wendeldruckfeder versehen sind. Diese Prägungen können bei der bevorzugten Fertigung derartiger Bordstücke im Wege einer Blechverformung aus einem ebenen Blechzuschnitt sehr einfach von vorneherein und ohne zusätzlichen Aufwand in
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den Blechzuschnitt eingebracht werden. Bei dieser Fertigung wird das Bordstück einstückig aus einem Blechzuschnitt in einem mehrstufigen Abkant-, Rollverformungs- und einem abschließenden Tiefziehvorgang gebildet, wobei der Blechzuschnitt bereits vor diesen Verformungen mit den rinnenförmigen Prägungen im Bereich der einzusetzenden Feder versehen wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann dabei vorgesehen sein, dass wenigstens einer der zueinander parallelen Schenkel des Klemmhalterungsabschnitts mit einem, das freie Ende der Wendeldruckfeder teilweise übergreifenden, Halteanschlag zur Verhinderung eines Herausfallens der Wendeldruckfeder versehen ist.
Bei eine zweiten Ausführungsform zur Realisierung der erfindungsgemäßen Edelstahlfedern, sind diese an U-förmigen Trägerklötzchen, die vorzugsweise von der Stirnseite her in den Klemmhalterungsabschnitt gleitend verschiebbar einschiebbar sind, befestigte Blattfederelemente. Dabei können gegebenenfalls zwei gegeneinander gestellte Blattfederzungen in einem U-förmigen Trägerklötzchen, also am Basissteg dieses Trägerklötzchens und vorne aus dessen Schenkeln herausstehend befestigt sein, wobei die jeweiligen Federenden an den Trägerklötzchen sowohl durch Punktschweißen angeschweißt sein können, als auch einstückig an den U-förmigen Trägerklötzchen angeformt sein könnten. Blattfedern und Trägerklötzchen lassen sich ersichtlich aus ebenen aus Federblech ausgestanzten Zuschnitten durch Abkanten einstückig herstellen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1
bis 3 einen Schnitt durch drei unterschiedliche Ausführungsformen her
kömmlicher Bordstücke aus Metall mit jeweils einer eingesetzten als Wendeldruckfeder ausgebildeten Edelstahlfeder,
Fig. 4 eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Aus
schnitts des Bordstücks nach Fig. 1 im Bereich der eingesetzten E-delstahlfeder,
Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht eines Bordstücks gemäß Fig. 1 von
rückwärts mit einer Ausnehmung im Basisstegbereich zum Einsetzen der Feder von hinten,
Fig. 6 eine perspektivische Teilansicht eines Bordstücks von hinten mit von
der Seite eingeschobener an U-förmigen Trägerklötzchen befestigten
Blattfeder,
Fig. 7 einen vergrößerten Teilschnitt durch die Anordnung nach Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Federanordnung mit den Träger
klötzchen gemäß den Fig. 6 und 7 und
Fig. 9 eine abgewandelte Ausführungsform eines U-förmigen Trägerklötz
chens mit angebrachten Edelstahl-Blattfedern.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen unterschiedliche Ausführungsformen bekannter Bordstücke aus Metall, meist aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen. Allen ist gemeinsam, dass sie eine Winkelschiene 1 mit einem im Wesentlichen waagrechten oberen Schenkel 2, der eine Putzkante 3 bildet und einen parallel zur Fensterlaibung verlaufenden vertikalen Schenkel 4 aufweist, der mit einem entlang der Seitenkante der nichtgezeigten Fensterbank befestigbaren, im Wesentlichen U-förmigen, Klemmhalterungsabschnitt 5 versehen ist, wobei am geschlossenen Basissteg 6 des Klemmhalterungsabschnitts 5 erfindungsgemäß Edelstahlfedern angeordnet sind, die bei allen drei dargestellten Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 3 als Wendeldruckfedern 7 ausgebildet sind.
Damit die Wendeldruckfeder 7, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 einfach von vorne eingedrückt werden kann und gleichzeitig in ihrer Position gehaltert
V ·
ist, können die einander gegenüberliegenden Schenkel 8 und 9 mit bereits vor dem Abkanten und Verformen des Bordstücks eingedrückten Prägungen 10 versehen sein, die einander gegenüberliegen und somit einen der Zylinderform der Wendeldruckfeder angepassten Aufnahmeraum bilden. Die Wendeldruckfeder 7 kann am hinteren Ende gegebenenfalls zusätzlich angeklebt oder sonst wie befestigt sein, obgleich eine solche Befestigung im Allgemeinen gar nicht notwendig ist. Um ein Verschieben zu verhindern, könnte beispielsweise auch eine Eindellung des Basisstegs vorgesehen sein, die ohne Durchbrechung des Basisstegs auf der Innenseite eine noppenförmige Erhöhung bildet, die in das Ende der Wendeldruckfeder 7 einragt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 wird die Wendeldruckfeder 7 nicht von vorne sondern von rückwärts durch eine Stanzdurchbrechung 11 im Bereich des Basisstegs eingesetzt. Diese Variante eignet sich nur für die Ausführungsform nach den Fig. 1 und 3, wobei speziell die Ausführungsform nach Fig. 3 hierfür geeignet wäre, da dort nicht zwei fluchtend zueinander anzuordnende Ausstanzungen benötigt werden. An der Wendeldruckfeder 7 ist ein Deckel 12 entsprechend der Form der Stanz-Durchbrechung 11 befestigt, durch den die Durchbrechung wieder verschlossen wird, sodass der Vorteil eines geschlossenen Basisstegs mit der Verhinderung eines Austretens von Wasser ins Mauerwerk wiederhergestellt wird.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 6 bis 9 sind die Edelstahlfedern als Blattfederelemente 13, 13' ausgebildet, die an einem oder beiden Enden an, im Wesentlichen U-förmigen, Trägerklötzchen 14, 14' befestigt sind. Diese Trägerklötzchen 14, 14' können von einer Stirnseite her in den Innenraum des U-förmigen Klemmabschnitts 5 eingeschoben werden, wobei im Falle der Ausführungsform nach den Fig. 6, 7 und 8 die einteilige beidends an den Klötzchen 14 befestigte Edelstahlblattfeder 13 beim Durchfedern die Klötzchen entsprechend auseinander schiebt. Die Blattfeder 13 kann entweder durch eine Punktschweißung 15 an den Klötzchen 14 befestigt sein oder sie kann auch einstückig mit diesen aus einem gemeinsamen Federstahlblechzuschnitt durch entsprechendes Abkanten herstellt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 sind zwei getrennte Blattfederelemente 13' an einem entsprechend länger ausgebildeten U-förmigen Trägerklötzchen 14' befestigt.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Entscheidend ist, dass als gesonderte Bauteile ausgebildete Federn, bevorzugt Edelstahlfedern, verwendet werden, da das für die Bordstücke geeignete Material gerade keine besonders gute Federeigenschaften aufweist und demzufolge einstückig daran ausgebildete Federn nur geringe Federwege gestatten.

Claims (9)

1. Bordstück aus Metall, insbesondere Aluminium, zum seitlichen Anschluss einer Fensterbank an das Mauerwerk, mit einer Winkelschiene, deren waagrechter oberer Schenkel eine Schutzkante bildet und deren parallel zu Fensterlaibung verlaufender vertikaler Schenkel mit einem entlang der Seitenkanten der Fensterbank befestigbaren, im Wesentlichen U-förmigen Klemmhalterungsabschnitt versehen ist, wobei am geschlossenen Basissteg des Klemmhalterungsabschnitts Federanschläge für die Fensterbankkante angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass Federanschläge in die Klemmhalterungsabschnitte eingesetzte Edelstahlfedern (7, 13, 13') sind.
2. Bordstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Edelstahlfedern (7) Wendeldruckfedern (7) sind.
3. Bordstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeldruckfedern (7) von vorne in den Klemmhalterungsabschnitt eingedrückt sind.
4. Bordstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zueinander parallelen Schenkel (8, 9) des Klemmhalterungsabschnitts (5) mit einander gegenüberliegenden rinnenförmigen Prägungen (10) zur Aufnahme der Wendeldruckfeder (7) versehen sind.
5. Bordstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeldruckfedern (7) von hinten durch Ausnehmungen (11) im Basissteg (4) in den Klemmhalterungsabschnitt (5) eingesetzt sind, wobei ein an der Wendeldruckfeder (7) befestigter am Basissteg (4) gehalterter Deckel (12) die Ausnehmung (11) verschließt.
6. Bordstück nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der zueinander parallelen Schenkel (8, 9) des Klemmhalterungsabschnitts (5) mit einem das freie Ende der Wendeldruckfeder (7) teilweise übergreifender Halteanschlag (16) zur Verhinderung eines Herausfallens versehen ist.
7. Bordstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Edelstahlfedern (13, 13') an U-förmigen Trägerklötzchen (14, 14'), die vorzugsweise von de Stirnseite her in den Klemmhalterungsabschnitt (5) einschiebbar sind, befestigte Blattfederelemente sind.
8. Bordstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Federenden an den Trägerklötzchen (14, 14') durch Punktschweißen angeschweißt sind.
9. Bordstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Federenden einstückig an den U-förmigen Trägerklötzchen (14, 14') angeformt sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1580386A1 (de) 2004-03-27 2005-09-28 Hermann Gutmann Werke Gmbh Anschlusselement für den Anschluss einer Fensterbank
CN106677667A (zh) * 2016-12-14 2017-05-17 浙江亚厦装饰股份有限公司 一种可调节窗台板及其安装方法

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