DE20220101U1 - Justierabschalstütze - Google Patents
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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Description
Anwaltsakte: 20025312
Anmelder: Wilhelm Layher Vermögensverwaltungs-GmbH
Ochsenbacher Straße 56
D-74363 Güglingen-Eibensbach
D-74363 Güglingen-Eibensbach
JUSTIERABSCHALSTÜTZE
Die Erfindung betrifft eine Abschalstütze zur Abstützung eines Verschalungskörpers, insbesondere einer Schaltafel, mit einem Justierkörper, an dem der Verschalungskörper befestigbar ist und der zur Abstützung an einem Verankerungsgrund mit einem Stützkörper verbunden ist, der mit Hilfe von Befestigungsmitteln, wie Erdnägel oder Schrauben, an dem Verankerungsgrund befestigbar ist, wobei der Stützkörper und der Justierkörper über wenigstens zwei Stelleinrichtungen miteinander verbunden sind, die wiederum über beabstandete, separate Gelenke mit dem Justierkörper verbunden sind derart, dass der Justierkörper mit Hilfe der Stelleinrichtungen relativ zu dem Stützkörper in einem unterschiedlichen Neigungswinkel und/oder in einem unterschiedlichen Abstand einstellbar ist.
Derartige Abschalstützen werden in der Bautechnik zum Abschalen insbesondere von Bodenplatten oder Balkonplatten oder beim abschnittsweisen Betonieren von größeren Massivdecken verwendet, um ein positionsgünstiges, lotrechtes Abschalen zu ermöglichen.
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Abschalstützen der vorgenannten Art sind als sogenannte verstellbare Abschalböcke oder Justier-Stützkonsolen allgemein bekannt geworden. Dabei handelt es sich um Stützkonstruktionen mit im Wesentlichen in einer Vertikalebene angeordneten Bauteilen, nämlich einem im Wesentlichen vertikalen Justier- und Stützprofil, einem mit diesem gelenkig verbundenen unteren, im Wesentlichen horizontalen Basisprofil und einem mit diesen beiden Profilen jeweils gelenkig verbundenen Diagonalprofil.
Das Justier- und Stützprofil dient zur Abstützung und zur Justage eines Verschalungskörpers und weist an seinem unteren Ende eine Fußstütze auf, mittels derer es sich an dem Verankerungsgrund abstützt.
Im Bereich der gelenkig miteinander verbundenen Enden des Basisprofils und des Diagonalprofils ist an dem Basisprofil oder an dem Diagonalprofil eine zweite Fußstütze vorgesehen, mittels derer eine weitere Abstützung der Abschalstütze auf dem Verankerungsgrund erreicht wird. Diese Fußstützen sind plattenförmig gestaltet und sind mit großen Durchgangslöchern für Erdnägel und teilweise auch mit kleinen Durchgangslöchern, insbesondere für Schrauben versehen, mittels derer die Fußstützen und folglich die Abschalstütze an dem Verankerungsgrund verankerbar sind.
Zur Justage des Justier- und Stützprofils in einem gewünschten Neigungswinkel, vorzugsweise lotrecht zum Verankerungsgrund, und in einer gewünschten Position bzw. in einem gewünschten Abstand, sind sowohl das Basisprofil als auch das Diagonalprofil mit Linearstellgliedern versehen. Dabei kann es sich um teleskopartig ineinandergeführte Profile handeln, die mittels Keilen untereinander
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verspannbar sind. Alternativ können auch die teleskopartig ineinandergeführten Glieder mit einer Gewindestange gestaltet sein, auf der eine Gewindeeinstellmutter drehbar angeordnet ist, die sich wiederum auf einem Rohrkörper abstützt, der wiederum das freie Ende der Gewindestange aufnimmt.
Mit Hilfe dieser Linearstellglieder kann eine Verlängerung oder Verkürzung des jeweiligen Profils erreicht werden und bedingt durch ihre gelenkige Anlenkung an dem Justier- und Stützprofil über zwei Drehgelenke, die beabstandet voneinander an diesem befestigt sind, kann die gewünschte Justage des Justier- und Stützprofils erreicht werden.
Zur Ausbildung einer Verschalung mit Hilfe dieser vorbekannten Abschalstützen werden zwei Methoden eingesetzt. Gemäß einer ersten Anbringungsmethode werden die Abschalstützen zunächst ausgerichtet und dann wird sowohl die Fußstütze des Justier- und Stützprofils als auch die im Bereich der Enden des Basisprofils und des Diagonalprofils angeordnete zweite Fußstütze im Verankerungsgrund, z. B. mit Hilfe von Erdnägeln verankert. Auf diese Weise ist dann die Länge des unteren Basisprofils durch die Erdnägel fixiert und kann nicht mehr verändert werden. Auch ein Verstellen des oberen Linearstellglieds und folglich eine Verlängerung oder Verkürzung des Diagonalprofils ist dann nur noch begrenzt möglich.
Gemäß einer zweiten Anbringungsmethode werden die Abschalungsstützen zunächst grob ausgerichtet. Danach wird nur der äußere Erdnagel eingeschlagen, d. h. nur die den Enden des horizontalen Basisprofils und des Diagonalprofils zugeordnete Fußstütze wird durch einen Erdnagel am
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Verankerungsgrund verankert. Anschließend erfolgt eine Feinjustage des Justier- und Stützkörpers, indem dieser zusammen mit seiner Fußstütze unter Betätigung der Linearstellglieder in die gewünschte Abstands- und Neigungsstellung gebracht wird. Nachfolgend wird auch der zweite Anker gesetzt, indem ein zweiter Erdnagel in die korrespondierende Öffnung der fest mit dem Justier- und Stützkörper verbundenen Fußstütze in den Verankerungsgrund eingeschlagen wird. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass die Abschalstütze wieder verrutscht.
In den aus dem Stand der Technik bekannten Anbringungsmethoden von justierbaren Abschalstützen werden stets die Schaltafeln von innen nach außen, d. h. in Richtung der Abschalstütze vernagelt, indem die Schaltafeln auf in das Justier- und Stützprofil eingelassene Holzböcke aufgenagelt werden. Dies kann bei Schalungen für schmale Wände zu Problemen führen, weil der dann für das Einschlagen der Nägel mit einem Hammer verfügbare Raum begrenzt ist.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1, insbesondere dadurch gelöst, dass der Stellkörper bei bestimmungsgemäßer Verankerung der Abschalstütze am Verankerungsgrund den relativ zu diesem in seiner Neigung und seinem Abstand einstellbaren Justierkörper vermittels der Gelenke und der Stelleinrichtungen frei trägt, ohne dass dieser separat an dem Verankerungsgrund verankert werden müsste.
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Bei der Erfindung geht es also darum, dass der Justierkörper nur über die Stellkörper mit dem am Verankerungsgrund zu befestigenden Stützkörper bzw. bei bestimmungsgemäßer Verankerung der Abschalstütze am Verankerungsgrund nur über die Stellkörper mit dem Verankerungsgrund verbunden sind. Mithin wird durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen eine Trennung der Justagefunktion, also der Justierbarkeit des Justierkörpers einerseits und der Stützfunktion, also der Abstützung der Abschalstütze am Verankerungsgrund andererseits erreicht.
Auf diese Weise können die Abschalstützen nach einer ersten Grobausrichtung fest am Verankerungsgrund verankert werden und anschließend kann eine abschließende Feinjustage des von dem Stützkörper getragenen Justierkörpers mit Hilfe der Stelleinrichtungen erfolgen. Dadurch können die vorgenannten Positionier- und Justierfehler vermieden werden, so dass ein noch genaueres, lotrechtes Abschalen ermöglicht wird.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung handelt es sich bei dem Stützkörper um einen steifen Rahmen, der vorzugsweise mit einem dem Verankerungsgrund zugeordneten Basisprofil und einem im Wesentlichen senkrecht zu diesem angeordneten Stützprofil für den Justierkörper sowie vorzugsweise einem das Basisprofil und das Stützprofil aussteifenden Diagonalprofil gestaltet ist. Dadurch ergeben sich günstige Anordnungs- und Abstützungsverhältnisse für den Justierkörper.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn das Basisprofil und das gegebenenfalls vorgesehene Diagonalprofil fest mit einem beidseitig offenen Rohr, vorzugsweise einem Vierkantrohr,
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verbunden sind, das dazu bestimmt ist, eine Befestigung der Abschalstütze mit Hilfe eines durch das Rohr hindurchgesteckten Erdnagels an dem Verankerungsgrund zu ermöglichen.
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Es ist ferner vorteilhaft, wenn der Rahmen mit wenigstens zwei beabstandeten Fußplatten zur Abstützung der Abschalstütze auf dem Verankerungsgrund versehen ist, die mit Hilfe der Befestigungsmittel an dem Verankerungsgrund verankerbar sind. Diese Fußplatten können, wie aus dem Stand der Technik bekannt, mit verschieden großen Öffnungen versehen sein, welche eine Aufnahme von Erdnägeln und/oder Schrauben ermöglichen, mit deren Hilfe die Abschalstütze an dem Verankerungsgrund sicher verankerbar ist.
Gemäß einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Stelleinrichtung einen Gewindestab mit einem Außengewinde umfasst, das passend zu einem Innengewinde eines Stützkörperteils gestaltet ist, wobei der Gewindestab einerends über eines der Gelenke mit dem Justierkörper verbunden ist und der andernends einen Betätigungskörper aufweist, der eine manuelle Drehung des Gewindestabes um dessen Längsachse und infolgedessen eine Justage des Justierkörpers relativ zu dem Stützkörper ermöglicht.
Dabei kann es zweckmäßig sein, wenn die Längsachsen der Innengewinde der Stützkörperteile im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind. Auf diese Weise kann vorteilhaft die Anzahl der für eine Abstands- und Neigungswinkeljustage erforderlichen Gelenke auf zwei reduziert werden.
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Gemäß einer weiteren, besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, kann vorgesehen sein, dass der Gewindestab mit seinem von dem Betätigungskörper wegweisenden Ende durch eine Öffnung des Justierkörpers hindurchgesteckt ist, deren Innenabmaße größer sind als die Außenabmaße des Gewindestabes im Durchsteckbereich, so dass ein unterschiedliche Winkelstellungen des Gewindestabes relativ zu dem Justierkörper ermöglichendes Spiel ausgebildet ist, wobei vorzugsweise der Justierkörper an dem Gewindestab mit Hilfe eines das besagte Spiel ermöglichenden Befestigungsmittels befestigt ist. Durch diese, vergleichbare einfache konstruktive Ausgestaltung, lässt sich ein kostengünstiges und robustes Gelenk schaffen, das den harten Praxisanforderungen mit Sicherheit über lange Zeit standhält und das den Justageanforderungen vollauf genügt.
Dabei kann es ferner zweckmäßig sein, wenn die Öffnung als Langloch gestaltet ist. Dadurch sind in Längsrichtung des Langloches größere Neigungswinkel zwischen dem Gewindestab und dem Justierkörper möglich, als dies in Querrichtung des Langloches möglich ist.
Besonders vorteilhaft ist es ferner, wenn der Stützkörper mit einem als Stützprofil für den Justierkörper gestalteten Vierkantrohr mit paarweise parallel zueinander angeordneten Wandteilen gestaltet ist, wobei zwei der sich gegenüberliegenden Wandteile mit Durchgangsöffnungen versehen sind, durch die der Gewindestab hindurchführbar ist, und dass der Stützkörperteil eine Vierkant- oder Sechskantmutter mit paarweise parallel zueinander angeordneten Außenflächen ist, deren Abstand zueinander geringfügig kleiner ist als der Abstand der korrespondierenden Innenflächen der parallelen Wandteile des Vierkantrohrs. Dadurch kann die
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Mutter einfach in das Vierkantrohr eingeschoben werden, bis in eine Position, in der der Gewindestab durch die Durchgangsöffnung des Vierkantrohrs hindurch in die Mutter einsteckbar bzw. einschraubbar ist, wobei in dieser Stellung zwischen der Mutter und dem Vierkantrohr eine formschlüssige Verbindung ausgebildet ist. Diese einfache, kostengünstige und robuste Konstruktion ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Gewindestab mit einem baustellengerechten Grobgewinde (Dywidag) versehen ist.
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Es versteht sich, dass die vorstehenden Maßnahmen im Rahmen der Ausführbarkeit beliebig miteinander kombinierbar sind.
Weitere Vorteile, Merkmale und Gesichtspunkte der Erfindung sind dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmbar, in dem ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben wird.
Es zeigen:
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Fig. 1 eine Seitenansicht mit Teilschnitt zweier erfindungsgemäßer Abschalstützen, die um 180° zueinander versetzt angeordnet sind, wobei an jedem der hier lotrecht positionierten Justierkörper eine Schaltafel befestigt ist, wobei diese Anordnung
zum Abschalen einer Wand bestimmt ist;
Fig. 2 Eine vergrößerte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Abschalstütze;
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Fig. 3 eine Draufsicht von oben auf die Abschalstütze gemäß Fig. 2;
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Fig. 4 eine Seitenansicht der Abschalstütze gemäß Fig. 2 von links, wobei hier aus Darstellungsgründen der Positionierkörper und die beiden Gewindestäbe weggelassen wurden;
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Fig. 5 eine stark vergrößerte Seitenansicht einer der Gelenke zwischen dem Positionierkörper und dem Stellglied;
Fig. 6 eine vergrößerte Seitenansicht des Positionierkörpers gemäß Fig. 1 von rechts, wobei aus Darstellungsgründen nur der Positionierkörper gezeigt ist.
Die Abschalstütze 20 umfasst im Wesentlichen einen am Verankerungsgrund 27 befestigbaren Stützkörper 24 und einen Justierkörper 23. Letzterer ist über zwei Stelleinrichtungen 28 mit dem Stützkörper 24 verbunden, der den Justierkörper 23 frei trägt. Letzter dient zur Abstützung eines Verschalungskörpers 21, der hier als eine Schaltafel 22 gestaltet ist, die an dem Justierkörper 23 befestigt ist.
Der Stützkörper 24 ist als ein steifer Rahmen 32 gestaltet. Dieser umfasst ein unteres, horizontales Basisprofil 33, ein etwa senkrecht zu diesem angeordnetes Stützprofil 34 für den Justierkörper 23, ein Diagonalprofil 36 und ein als Rohr 37 gestaltetes Anschlussprofil 59. Diese vier Profilteile sind in einer gemeinsamen Ebene 58 angeordnet und sind vorzugsweise jeweils fest miteinander verschweißt.
Dabei sind die vier Profilteile derart angeordnet, dass der Stützkörper 24 eine Stützkonsole zur Abstützung des Justierkörpers 23 und mithin zur Abstützung des Verschalungskörpers 21 ausbildet.
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Das Stützprofil 34 und das Anschlussprofil 59 sind im Wesentlichen parallel zueinander und im Wesentlichen senkrecht zu dem Basisprofil 33 angeordnet. Das Stützprofil 34 und das Anschlussprofil 59 sind als Vierkantrohre 35 bzw. 38 gestaltet, während das Basisprofil 33 und das Diagonalprofil 36 jeweils ein im Querschnitt L-förmiges Profil aufweisen.
' An dem unteren Ende des Stützprofils 34 ist eine Fußplatte 39 befestigt, die hier normal zur Längsachse des Stützprofils 34 angeordnet ist. Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, erstreckt sich die Fußplatte 39 beiderseits des Stützprofils 34, und zwar normal zu dessen Längsachse sowie normal zu der Rahmenebene 58. In den beiden sich seitlich erstreckenden Schenkeln der Fußplatte 39 befindet sich jeweils eine große Bohrung 61 und jeweils eine kleine Bohrung 62. In die große Bohrung 61 kann ein Erdnagel 26 eingesteckt werden, um eine Verankerung des Stützkörpers 24 und mithin der Abschalstütze 20 am Verankerungsgrund 27 zu ermöglichen. Alternativ oder gegebenenfalls zusätzlich kann die Abschalstütze 20 mit Befestigungsmitteln wie Nägeln oder Schrauben an dem Verankerungsgrund 27 befestigt werden, die zu diesem Zwecke durch die kleinen Bohrungen 62 hindurchsteckbar bzw. einschraubbar sind.
An dem unteren Ende des Anschlussprofils 59 ist ebenfalls eine Fußplatte 40 befestigt, die hier normal zu der Längsachse des Anschlussprofils 59 sowie normal zu der Rahmenebene 58 angeordnet ist. In dieser Fußplatte 40 können, wie in Fig. 2 gezeigt, ebenfalls kleine Bohrungen 62 angebracht sein, welche ebenfalls eine Befestigung der Fußplatte 40 und damit der Abschalstütze 20 auch in
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diesem Bereich mit Hilfe von Schrauben, Nägeln oder dergleichen am Verankerungsgrund 27 ermöglichen. Diese Fußplatte 40 kann hinsichtlich seiner Außenabmaße deutlich kleiner sein als die Fußplatte 39, weil erfindungsgemäß das Anschlussprofil 59 als beidendig offenes Rohr 37 gestaltet ist, durch das ein Erdnagel 26 hindurchgesteckt werden kann, wenn eine Verankerung der Abschalstütze 20 an dem Verankerungsgrund 27 mittels derartiger Befestigungsmittel erfolgen soll.
Wie bereits vorstehend erwähnt, erfolgt die Befestigung des Justierkörpers 23 an dem Stützkörper 24 über die beiden Stelleinrichtungen 28. Jede Stelleinrichtung .28 umfasst im Wesentlichen einen mit einem baustellengerechten Außengewinde 42, vorzugsweise einem sogenannten Dywidag-Gewinde, versehenen Gewindestab 41, ein im Bereich dessen einen Endes befestigten Betätigungskörper 45 zur manuellen Betätigung der Stelleinrichtung 28 sowie an seinem anderen Ende 48 einen Ansatz 64. Dieser ist mit einem Außengewinde versehen, auf das eine Sicherungsmutter 65 aufschraubbar ist (Fig. 5) . Der Gewindestab 41 kann zur Montage durch Durchgangsöffnungen 54 in benachbarten parallelen Wandteilen 53 des als Vierkantrohr 35 gestalteten Stützprofils 34 hindurchgesteckt werden. Dabei ist als Gewindegegenpartner für die Abstützung des Gewindestabes 41 eine auch als Stützkörperteil 43 bezeichnete Vierkantmutter 55 vorgesehen. Diese ist in ihren Außenabmaßen auf die Innenabmaße des Vierkantrohrs 35 des Stützprofils 34 abgestimmt gestaltet, wobei die Außenabmaße der Vierkantmutter 55 geringfügig kleiner sind als die des Vierkantrohrs 35.
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Ferner weist die Vierkantmutter 55 parallele Außenflächen 56 auf, die mit parallelen Innenflächen 57 der parallelen Wandteile 53 des Vierkantrohrs 35 korrespondieren. Auf diese Weise wird einerseits ein Formschluss zwischen der Vierkantmutter 55 und dem Vierkantrohr 35 erreicht, und andererseits kann die Vierkantmutter 55 einfach von oben in das nach außen offene Vierkantrohr 35 eingeschoben werden.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich sind die Längsachsen 47 der beiden Vierkantmuttern 55 parallel zueinander und in der Rahmenebene 58 sowie hier im Wesentlichen senkrecht zu der Längsachse des Stützprofils 34 angeordnet.
Zur Montage der Stelleinrichtungen 28 kann folglich die jeweilige Vierkantmutter 55 mit einem stabförmigen Positionierhilfsmittel in das Vierkantrohr 35 eingeschoben werden, bis eine Position erreicht ist, in der die Gewindebohrung der Vierkantmutter 55 mit den Durchgangsöffnungen 54 in den Wandteilen 53 des Vierkantrohrs 35 fluchtet. In dieser Stellung der Vierkantmutter 55 kann dann in einfacher Weise der Gewindestab 41 der Stelleinrichtung 28 mit seinem Ansatz 64, d. h. seinem dem Betätigungskörper 45 gegenüberliegenden Ende 48 voran, von der dem Anschlussprofil 59 zugeordneten Seite aus in eine der Durchgangsöffnungen 54 des Vierkantrohrs 35 eingesteckt werden. Anschließend kann der Gewindestab 41 in die Vierkantmutter 55 eingeschraubt werden, indem der als Einstellspindel oder Hebel oder dergleichen gestaltete Betätigungskörper 45 manuell betätigt wird.
Zur Vervollständigung der Montage werden die Gewindestäbe 41 so lange weitergedreht, bis ihr Ansatz 64 ausreichend
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weit aus der gegenüberliegenden Durchgangsöffnung 54 des Vierkantrohrs 35 des Stützprofils 34 herausragt. Im Anschluss daran kann der symmetrisch zu seiner Längsachse mit einem U-Profil 66 sowie mit sich seitlich nach außen erstreckenden Schenkeln 67 gestaltete Justierkörper 23 mit seinen im Querschnitt L-förmigen Befestigungsschenkeln 68, welche hier als Langlöcher 50 gestaltete Öffnungen 4 9 aufweisen, auf den Ansatz 64 aufgesteckt werden. Zuvor wird auf den Ansatz 64 zweckmäßigerweise eine Scheibe 69 aufgesteckt, und auch nach dem Aufstecken des jeweiligen Schenkels 67 des Justierkörpers 23 wird zweckmäßigerweise eine weitere Scheibe 69 auf den Ansatz 64 aufgesteckt. Anschließend wird auf dem mit einem Außengewinde versehenen Ansatz 64 die Sicherungsmutter 65 aufgeschraubt und fest angezogen.
Der Gewindestab 41 weist im Bereich seines von dem Betätigungskörper 45 wegweisenden Endes 48 eine Stufe 71 auf, welche mit einer Verringerung des Außendurchmessers (Außengewinde 42) des Gewindestabes 41 auf einen kleineren Außendurchmesser 72 des Außengewindes 70 des Ansatzes 64 einhergeht. Diese Stufe 71 bildet einen Anschlag aus, gegen den der Schenkel 67 des Justierkörpers 23 über die zwischenliegende Scheibe 69 anliegen kann. Die Länge des Außengewindes 70 in Richtung der Längsachse 64 des Gewindestabes 41 und die Abmaße der Sicherungsmutter 65 sind derart gewählt, dass bei auf dem Außengewinde 70 des Ansatzes 64 fest angezogener Sicherungsmutter 65 der Abstand zwischen der zum Betätigungskörper 45 hinweisenden Innenfläche der Sicherungsmutter 65 und der als Anschlag dienenden Stufe 71 größer ist als die Summe der Dicken der beiden Scheiben 69 sowie der Dicke des Schenkels 67 in diesem Bereich. Auf diese Weise wird ein ausreichendes
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Spiel sichergestellt, damit auch unter den rauhen Praxisbedingungen auf der Baustelle stets ein leichtes manuelles Drehen der Gewindestäbe 41 und mithin eine einfache und leichte Justage der Justierkörper 23 sichergestellt ist.
Der Ansatz 64 weist einen Außendurchmesser 72 auf, der kleiner ist als die Innenabmaße 51 in Richtung der Längsachse des Langloches 50 betrachtet bzw. der kleiner ist als der Abstand 73 der Öffnungsränder des Langloches 50 in der durch deren Längsachse gebildeten Schnittebene. Auf diese Weise ist zwischen dem Ansatz 64 des Gewindestabes 41 und dem Schenkel 67 des Justierkörpers 23 ein mit ausreichend großem Spiel behaftetes Gelenk 29 ausgebildet, welches es ermöglicht, dass durch unterschiedlich weites Einschrauben der beiden Gewindespindeln 41 unterschiedliche Neigungswinkel (Doppelpfeil 30) des Justierkörpers 23 eingestellt werden können.
Neben der vorstehend beschriebenen Justagemöglichkeit für den Neigungswinkel (Doppelpfeil 30) des Justierkörpers 23 in der mit der Rahmenebene 58 übereinstimmenden Neigungsebene, lässt sich durch Ein- bzw. Ausdrehen der Gewindestäbe 41 in die Muttern 55 des Stützkörpers 24 auch eine vorteilhafte Veränderung des Horizontalabstandes (Doppelpfeil 31) erreichen, wenn nacheinander oder gleichzeitig beide Gewindestäbe 41 um eine entsprechend gleiche Einschraubtiefe bzw. Ausschraubtiefe in die Muttern 55 eingeschraubt bzw. herausgedreht werden, so dass eine Parallelverschiebung des Justierkörpers 23 von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung erreichbar ist.
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Es ist ferner zweckmäßig, wenn die parallel zu der Längsachse des Langloches 50 verlaufenden Öffnungsränder in einem Abstand 7 4 zueinander angeordnet sind, der ebenfalls größer ist als der Außendurchmesser 72 des Ansatzes 64. Auf diese Weise kann bedingt durch das Spiel zwischen dem Ansatz 64 und dem Flansch bzw. Schenkel 67 des Justierkörpers 23 der Stützkörper 24 auch schräg zur Schalebene gestellt werden. Mithin ist also auch eine Einstellung des Justierkörpers 23 in einem Neigungswinkel (Doppelpfeil 76) in einer Ebene senkrecht zu der Rahmenebene 58 möglich.
Die Verschalungskörper 21 können in einfacher Weise an dem Justierkörper 23 befestigt werden. Zu diesem Zwecke weisen die sich beiderseits der Ebene 58, also beiderseits der Symmetrieebene des Justierkörpers 23 erstreckenden Schenkel 67 Durchgangsbohrungen 63 auf. Durch diese Bohrungen 63 können Befestigungsmittel wie Schrauben oder Nägel, vorzugsweise von außen, also von der dem Stützkörper 24 zugeordneten Seite des Justierkörpers 23 in den Verschalungskörper 21 eingeschraubt bzw. eingeschlagen werden.
Geitz Truckenmüi±eR
Patentanwälte Kriegsstraße 234 . D-76135 Karlsruhe
Anwaltsakte: 20025312
Anmelder: Wilhelm Layher Vermögensverwaltungs-GmbH Ochsenbacher Straße 56
D-74363 Güglingen-Eibensbach
D-74363 Güglingen-Eibensbach
BEZUGSZEICHENLISTE
20 Abschalstütze
21 Verschalungskörper 35
22 Schaltafel
23 Justierkörper
24 Stützkörper
25 Befestigungsmittel
26 Erdnagel 40
27 Verankerungsgrund
28 Stelleinrichtung
29 Gelenk
30 Neigungswinkel (Doppelpfeil) 45
31 Abstand (Doppelpfeil)
32 Rahmen
33 Basisprofil
34 Stützprofil
35 Vierkantrohr 50
36 Diagonalprofil
37 Rohr
38 Vierkantrohr
39 Fußplatte
40 Fußplatte 55
41 Gewindestab
42 Außengewinde von 41
43 Stützkörperteil
4 4 Innengewinde von 4 3
45 Betätigungskörper 60
46 Längsachse von 41
47 Längsachse von 44 4 8 Ende von 41
49 Öffnung von 23
50 Langloch
51 Innenabmaße von 4 9
52 Außenabmaße von
53 Wandteil von
54 Durchgangsöffnung
55 Vierkantmutter
56 Außenfläche von
57 Innenfläche von
58 Ebene
59 Anschlussprofil
61 Bohrung
62 Bohrung
63 Bohrung
64 Ansatz
65 Sicherungsmutter
66 U-Profil
67 Schenkel
68 Befestigungsflansch
69 Scheibe
70 Außengewinde von
71 Stufe
72 Außendurchmesser von
73 Abstand
74 Abstand
75 Gelenk
76 Neigungswinkel (Doppelpfeil)
Claims (10)
1. Abschalstütze zur Abstützung eines Verschalungskörpers, insbesondere einer Schaltafel, mit einem Justierkörper, an dem der Verschalungskörper befestigbar ist und der zur Abstützung an einem Verankerungsgrund mit einem Stützkörper verbunden ist, der mit Hilfe von Befestigungsmitteln, wie Erdnägel oder Schrauben, an dem Verankerungsgrund befestigbar ist, wobei der Stützkörper und der Justierkörper über wenigstens zwei Stelleinrichtungen miteinander verbunden sind, die über beabstandete Gelenke mit dem Justierkörper verbunden sind derart, dass der Justierkörper mit Hilfe der Stelleinrichtungen relativ zu dem Stützkörper sowohl in einem unterschiedlichen Neigungswinkel als auch in einem unterschiedlichen Abstand bei im Wesentlichen gleichbleibenden Neigungswinkel einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (24) den relativ zu diesem in seiner Neigung (Doppelpfeil 30) und seinem Abstand (Doppelpfeil 31) einstellbaren Justierkörper (23) vermittels der Stelleinrichtungen (28) frei trägt.
2. Abschalstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Stützkörper (24) um einen steifen Rahmen (32) handelt.
3. Abschalstütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (32) mit einem dem Verankerungsgrund (27) zugeordneten Basisprofil (33) und einem im Wesentlichen senkrecht zu diesem angeordneten Stützprofil (34) für den Justierkörper (23) sowie vorzugsweise einem das Basisprofil (33) und das Stützprofil (34) aussteifenden Diagonalprofil (36) gestaltet ist.
4. Abschalstütze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisprofil (33) und das gegebenenfalls vorgesehene Diagonalprofil (36) fest mit einem beidseitig offenen Rohr (37), vorzugsweise einem Vierkantrohr (38), verbunden sind, das dazu bestimmt ist, eine Befestigung der Abschalstütze (20) mit Hilfe eines durch das Rohr (37) hindurchgesteckten Erdnagels (26) an dem Verankerungsgrund (27) zu ermöglichen.
5. Abschalstütze nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (32) mit wenigstens zwei beabstandeten Fußplatten (39, 40) zur Abstützung der Abschalstütze (20) auf dem Verankerungsgrund (27) versehen ist, die mit Hilfe der Befestigungsmittel (25) an dem Verankerungsgrund (27) verankerbar sind.
6. Abschalstütze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinrichtung (28) einen Gewindestab (41) mit einem Außengewinde (42) umfasst, das passend zu einem Innengewinde (44) eines Stützkörperteils (43) gestaltet ist, wobei der Gewindestab (41) einerends über eines der Gelenke (29) mit dem Justierkörper (23) verbunden ist und andernends einen Betätigungskörper (45) aufweist, der eine manuelle Drehung des Gewindestabes (41) um dessen Längsachse (46) und infolgedessen eine Justage des Justierkörpers (23) relativ zu dem Stützkörper (24) ermöglicht.
7. Abschalstütze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachsen (47) der Innengewinde (44) der Stützkörperteile (43) im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind.
8. Abschalstütze nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindestab (41) mit seinem von dem Betätigungskörper (45) wegweisenden Ende (48) durch eine Öffnung (49) des Justierkörpers (23) hindurchgesteckt ist, deren Innenabmaße (51) größer sind als die Außenabmaße (52) des Gewindestabes (41) im Durchsteckbereich, so dass ein unterschiedliche Winkelstellungen des Gewindestabes (41) relativ zu dem Justierkörper (23) ermöglichendes Spiel ausgebildet ist, wobei vorzugsweise der Justierkörper (23) an dem Gewindestab (41) mit Hilfe eines das besagte Spiel ermöglichenden Befestigungsmittels befestigt ist.
9. Abschalstütze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (49) als Langloch (50) gestaltet ist.
10. Abschalstütze nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (24) mit einem als Stützprofil (34) für den Justierkörper (23) gestalteten Vierkantrohr (35) mit paarweise parallel zueinander angeordneten Wandteilen (53) gestaltet ist, wobei zwei der sich gegenüberliegenden Wandteile (53) mit Durchgangsöffnungen (54) versehen sind, durch die der Gewindestab (41) hindurchführbar ist und dass der Stützkörperteil (43) eine Sechskant- oder Vierkantmutter (55) mit paarweise parallel zueinander angeordneten Außenflächen (56) ist, deren Abstand zueinander geringfügig kleiner ist als der Abstand der korrespondierenden Innenflächen (57) der parallelen Wandteile (53) des Vierkantrohrs (35).
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| CH696702A5 (de) | 2007-10-15 |
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