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DE2021946A1 - Pressenstaender - Google Patents

Pressenstaender

Info

Publication number
DE2021946A1
DE2021946A1 DE19702021946 DE2021946A DE2021946A1 DE 2021946 A1 DE2021946 A1 DE 2021946A1 DE 19702021946 DE19702021946 DE 19702021946 DE 2021946 A DE2021946 A DE 2021946A DE 2021946 A1 DE2021946 A1 DE 2021946A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension members
force
forces
tension
traverse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702021946
Other languages
English (en)
Inventor
Albrecht Prof Dr-Ing Kuske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Sack GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Sack GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Sack GmbH filed Critical Maschinenfabrik Sack GmbH
Priority to DE19702021946 priority Critical patent/DE2021946A1/de
Publication of DE2021946A1 publication Critical patent/DE2021946A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/04Frames; Guides
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/04Frames; Guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

  • Pressenständer Die Erfindung bezieht sich auf Konstruktionen zur Aufnahme großer, insbesondere zeitlich veränderlicher Kräfte, z.B. bei Schmiedepressen, Strangpressen, Kunststoffpressen, Stanzen, Verdichter für Flüssigkeiten, Pulver o.ä.
  • Solche Ständer bestehen entweder aus einem Stück bzw. zu.
  • einer Einheit fest zusammengefügten, z.B. geschweißten Teilen oder aus mehreren Teilen, bei denen die Kräfte durch die entsprechenden Trennfugen übertragen werden. Diese Konstruktionen, die die Form von Rahmen mit rechteckigem Querschnitt haben, bestehen im wesentlichen einerseits aus den Teilen, die die Kraft unmittelbar aufnehmen und die sich dabei quer zur Kraftrichtung erstrecken - im folgenden als Traversen bezeichnet - andererseits aus den Teilen, die die Zugkräfte zwischen den beiden Traversen übertragen - im folgenden als Zugglieder bezeichnet.
  • Sowohl bei den Konstruktionen aus einem Stück als auch bei denen aus mehreren Teilen zusammengesetzten besteht eine Schwierigkeit darin, daß bei der Einleitung der Kräfte von den Traversen in die Zugglieder Biegemomente auf die Zugglieder ausgeübt werden, da die Kräfte außerhalb der Mittellinie der Zugglieder eingeleitet werden.
  • Diese Biegespannungen, die sich den Zugspannungen, die durch die Zugkräfte verursacht werden, überlagern, stellen eine erhebliche Gefahr eines Bruches, insbesondere eines Dauerbruches, dar. Es ist bekannt, zu ihrer Kompensation an den Zuggliedern an geeigneter Stelle zeitlich unveränderliche zusätzliche Kräftepaare, z.B. durch entsprechende Klammern, anzubringen. Dadurch läßt sich zwar erreichen, daß die Spannungen im belasteten Zustand verringert werden, aber im unbelasteten Zustand treten dann Spannungen entgegengesetzten Vorzeichens von entsprechender Höhe auf. Infolgedessen wird in den Zuggliedern der Spannungsausschlag zwischen belastetem und unbelastetem Zustand des Rahmens nicht vermindert und daher die Gefahr eines Dauerbruches nicht beseitigt.
  • In den Zuggliedern und unter Umständen auch in den Traversen entstehen an den Stellen der Kraftumlenkung erhöhte Spannungen, die je nach der durch die Kontur der Teile bedingten Kerbwirkung mehr oder weniger über der theoretischen Nennspannung liegen. Diese erbspannungen werden vermindert, wenn durch die erwähnten zusätzlichen unveränderlichen Kräftepaare die Spannungen auf der Innenseite der Zugglieder vermindert werden.
  • Wenn die Größe der zusätzlichen Kräftepaare proportional der durch die Zugglieder übertragenen Kräfte verändert wird, so wird damit der erwähnte Spannungsausachlag und auch die Kerbspannung herabgesetzt.
  • Es ist bekannt, solche zeitlich veränderlichen Kräfte paare in Abhängigkeit von der durch die Zugglieder zu übertragenden Kraft durch zusätzliche Geräte, z.B. durch hydraulische Druckzylinder im Bereich der Traversen, aufzubringen. Bei diesen Konstruktionen besteht jedoch die Gefahr, daß beim Versagen dieser Geräte die Rahmenkonstruktion bricht.
  • In der vorliegenden Erfindung werden die zur Erreichung der Begrenzung der Spannungshöhe erforderlichen zusätzlichen zeitlich veränderlichen Kräftepaare als Komponenten der gesamten von den Traversen auf die Zugglieder übertragenen Kräfte erzeugt und sind damit mit Sicherheit proportional der durch die Zugglieder zu tibertragenden Kräfte. Dies wird erfindungsgemäß allein durch die Form der Traversen und Zugglieder bewirkt.
  • Bei getrennten Traversen und Zuggliedern wird dies dadurch erreicht, daß die Kraftübertragung von den Traversen auf die Zugglieder über Flächen erfolgt, die einen bestimmten Winkel mit der Mittellinie der Zugglieder einschließen und an anderer Stelle der Zugglieder eine im wesentlichen senkrecht zur Mittellinie dieser Zugglieder gerichtete Kraft als Reaktionskraft zu der ersten erzeugt wird. Diese Reaktionskraft und die vorher genannte Komponente der Gesamtkraft in Richtung senkrecht zur Mittellinie der Zugglieder stellen dann Kräftepaare dar. Deren Größe läßt sich durch den Winkel der Kraftübertragungsfläche zwischen Traverse und Zugglied auf die gewünschte notwendige Höhe bringen.
  • Dieses Prinzip ist in Abb. 1 erläutert. Diese Abbildung stellt eine Hälfte der gesamten Konstruktion dar. Es soll eine Kraft von der Traverse 1 auf das Zugglied 2 bzw. 2' übertragen werden. Diese Kraftübertragung erfolgt in dem Bereich 3 bzw. 3' der Traverse 1 und des Zuggliedes 2 bzw. 2'. Die senkrecht zur Mittellinie des Zuggliedes gerichtete Komponente in der hier übertragenen Kraft wird als Reaktionskraft von der Klammer 4 aufgenommen. Die Zugglieder 2 bzw. 2' und die Klammer 4 berühren sich in dem Punkt 5 bzw. 5'.
  • Die Richtung der im Bereich 3 bzw. 3' übertragenen Kraft ist senkrecht zur Oberfläche der Teile an dieser Stelle.
  • Wenn diese Richtung durch den Punkt 6 bzw. 6', dem Schnittpunkt der Verbindungslinie zwischen den Punkten 5 und 5' einerseits und der Mittellinie des Zuggliedes 2 bzw. 2' verläuft, so entstehen in dem Zugglied 2 bzw.
  • 2' keine Biegemomente. Mittels der Erfindung läßt sich auch eine Spannungsverteilung in dem Zugglied erreichen, bei der die Spannungen an der Innenseite niedriger sind als an der Außenseite, was zweckmäßig ist, um die Spannungserhöhung durch die Kerbwirkung zu vermindern. Das wird erreicht, wenn die Richtung dieser Kraft, die im Bereich 3 bzw. 3' übertragen wird, die Linie 5 5' in einem Bereich schneidet, der zwischen dem Punkt 6 und dem Punkt 5 liegt - bzw. 6' und 5'. Dies wird durch eine entsprechende Form der Teile im Bereich bzw. 3' bewirkt.
  • Um zu erreichen, daß die Kraft in dem Bereich 3 bzw. 3' genau senkrecht zur Richtung der Berührungsfläche verläuft, wird erfindungsgemäß eine möglichst geringe Reibung an dieser Stelle durch. Schmierung mit flüssigen oder festen Stoffen in bekannter Weise vorgesehen, oder es wird der Reibungsbeiwert der Oberfläche durch Verwendung entsprechenden Werkstoffes vermindert, z.B. durch Xolybdändisulfid oder Polytetrafluoräthylen. Zur Erreichung eines niedrigen Reibungswertes können auch Folien aus entsprechendem Werkstoff, z.B. Polytetrafluoräthylen an dieser Stelle zwischen die Traverse und die Zugglieder gelegt werden.
  • Anstelle der Kraftübertragung über nur je eine Stelle, wie in Abb. 1 an den Punkten 3 bzw. 3', können auch mehrere solche kraftübertragende Flächen vorgesehen werden. Dabei können diese kraftübertragenden Flächen @ @iche oder unterschiedliche richtungen aufweisen, weisen sie gleiche Richtung auf, so ist die Richtung der resultierenden Kräfte in diesen Flächen für die Wirkung maßgebend. Unterschiedliche Richtungen dieser Flächen können so gewählt werden, daß jede der durch die verschiedenen kraftUbertragenden Flächen gehende Kraft die Linie 5 5' in dem gleichen Punkt schneidet. Diese Möglichkeit ist in Abb. 2 dargestellt. Hier hat die Traverse 7 auf jeder Seite zwei kraftübertragende Flächen 8 und 9 bzw. 8' und 9'. Die Zugglieder 10 bzw. 10' haben dann dieentsprechende Form, so daß sie die gleiche Richtung wie die Traverse an diesen Stellen aufweisen. Die Klammer 11 nimmt die Reaktionskräfte in den Punkten 12 bzw. 12' auf.
  • Die in den Abb. 1 und 2 dargestellten Zugglieder 2 bzw. 2t und 10 bzw. 10' können bei der Konstruktion einen rechteckigen Querschnitt aufweisen oder auch gekrümmt ausgeführt werden. In Abb. 3 ist das Prinzip des Aufbaus eines Rahmens mit rechteckigem Querschnitt der Zugglieder dargestellt. Die Klammer 4 ist hier so ausgeführt, daß die Kraftübertragung auf die Zugglieder möglichst gleichmäßig erfolgt. Zu diesem Zweck ist die Klammer aus mehreren Zugbalken 13 bzw. 13', 13" und 13s' und zwei Rundstäben 14 bzw. 14' zusammengesetzt. Dabei weist das Zugglied 2 Einschnitte 15 bzw. 15' auf, um die Zugbalken aufnehmen zu können. Abb. 4 zeigt den Aufbau entsprechend Abb. 3 in Seitenansicht.
  • Abb. 5 zeigt einen Aufbau mit gekrümmten Zuggliedern, in etwa viertelkreisförmigen Schalen 16 bzw1 16'. Die Kraft, die von der Traverse 17 ausgeübt wird, wird in den Bereichen-l-8 bzw. 13' auf die Zugglieder übertragen. Die Reaktionskraft wird dabei von einem Ring 19 aufgenommen, der zweckmäßigerweise als Schrumpfring ausgebildet wird, und zur Aufnahme der Schrumpfkraft wird eine kreisförmige Scheibe 20 an der Stelle der Krafteinleitung in die Zugglieder eingelegt.
  • Ein Aufbau mit im wesentlichen gleichen Querschnitt kann auch angewendet werden, wenn es sich bei den Schalen 16 bzw. 16' um einen Kreiszylinder handelt.
  • Bei Konstruktionen, bei denen die Traversen und Zugglieder aus einem Stück bestehen, werden die nach außen gerichteten Kraftkomponenten, die von den Traversen auf die Zugglieder ausgeübt werden sollen, durch eine entsprechende Formgebung der Traversen erreicht. Gemäß der Erfindung werden die Traversen dabei so ausgebildet, daß sie sich unter der zu Ubertragenden Kraft nach außen biegen. Die Reaktionskraft dieser nach außen gerichteten Kräfte wird dann durch eine Klammer erzeugt, wodurch wiederum Kräftepaare entstehen. Das Prinzip dieser Erfindung ist in Abb. 6 dargestellt. Hier wird von der Traverse 21 die Kraft auf das Zugglied 22 bzw. 22' übertragen. Die Form dieser Traverse ist dabei so, daß sie sich unter der Kraft nach außen biegt und, um dabei nicht ein zu großes Reaktionsmoment auf die Zugglieder zu übertrn' ist der Übergangsbereich 23 von der Traverse 21 auf das Zugglied 22 in seinem Querschnitt soweit vermindert wie es die Spannungshöhe in diesem Bereich erlaubt. Die Klammer 24 verbindet die beiden Zugglieder 22 und 22' so, daß im Bereich 25 bzw. 25' die Kraftübertragung erfolgt. Die notwendige Krümmung der Traverse 21 hängt dabei von der Stärke der Zugglieder 22 ab.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    g Pressenständer, aus einem oder mehreren Teilen bestehend, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Teile so gestaltet sind, daß bei der Übertragung der Preßkraft in die Zugglieder keine Biegemomente in den Zuggliedern verursacht werden oder nur solche, die für den Werkstoff der Zugglieder tragbare Höhen der Spannungen verursachen.
  2. 2. Pressenständer nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung von der sich quer zur Preßkraft erstreckenden Traverse (1 bzw 7 bzw. 17) auf die Zugglieder (2, 2' bzw. 10, 10' bzw. 16, 16') über Berührungsflächen (3, 3' bzw. 8, 8' und 9, 9' bzw. i8, 18') erfolgt, die mit der Richtung der Mittellinie der Zugglieder einen Winkel einschließen, so, daß Kraftkomponenten senkrecht zur Mittellinie der Zugglieder entstehen und daß die Reaktionskräfte dieser Komponenten durch Klammern (4) bzw. Ringe (19) so aufgenommen werden, daß diese Kräfte Kräftepaare ergeben, die den durch die Preßkraft verursachten Momenten entgegenwirken.
  3. 3. Pressenständer nach Anspruch 1. und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder (2, 2' bzw. 10, 10' bzw.
    16, 16') eben oder gekrümmt sind.
  4. 4. Pressenständer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer Kraft, di. die Biegemomente in den Zuggliedern (22 bzw. 22') vermindert, die Traverse (21) so gekrümmt 2etc daß sie sich unter der Wirkung der Preßkraft biegt und dabei die Zugglieder nach außen drückt.
  5. 5. Pressenständer nach Anspruch 1. und 4. dadurch gekennzeichnet, daß an den Übergängen (23) von der Traverse (21) zu den Zuggliedern (22, 22') der Querschnitt zur Vermeidung unerwünschter Momente vermindert ist.
DE19702021946 1970-05-05 1970-05-05 Pressenstaender Pending DE2021946A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19702021946 DE2021946A1 (de) 1970-05-05 1970-05-05 Pressenstaender

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DE19702021946 DE2021946A1 (de) 1970-05-05 1970-05-05 Pressenstaender

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DE2021946A1 true DE2021946A1 (de) 1971-11-18

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ID=5770293

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DE19702021946 Pending DE2021946A1 (de) 1970-05-05 1970-05-05 Pressenstaender

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DE (1) DE2021946A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008040709A1 (en) * 2006-10-05 2008-04-10 Bifrangi S.P.A. Forging press

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2008040709A1 (en) * 2006-10-05 2008-04-10 Bifrangi S.P.A. Forging press

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