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CH448476A - Bauelementensatz für ein zusammensteckbares Gerüst - Google Patents

Bauelementensatz für ein zusammensteckbares Gerüst

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Publication number
CH448476A
CH448476A CH1221466A CH1221466A CH448476A CH 448476 A CH448476 A CH 448476A CH 1221466 A CH1221466 A CH 1221466A CH 1221466 A CH1221466 A CH 1221466A CH 448476 A CH448476 A CH 448476A
Authority
CH
Switzerland
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elements
cross
section
recesses
components according
Prior art date
Application number
CH1221466A
Other languages
English (en)
Inventor
Hufgard Albert
Original Assignee
Hufgard Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hufgard Albert filed Critical Hufgard Albert
Priority to CH1221466A priority Critical patent/CH448476A/de
Publication of CH448476A publication Critical patent/CH448476A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/088Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with holes

Landscapes

  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Bauelementensatz    für     ein        zusammensteckbares    Gerüst    Die Erfindung bezieht sich auf ein Bauelementen  satz für ein     zusammensteckbares        Gerüst    zur Verwen  dung beim Schnellbau von     beispielsweise    Baracken,       Wochenendhäusern,        od.    dgl. insbesondere aber unter       Berücksichtigung    entsprechender Grössenverhältnisse  auch zur Verwendung für den Modellbau bei Architek  turentwürfen und zu Spielzwecken.  



  Für diese Zwecke sind bereits zahlreiche Vor  schläge und in Gebrauch befindliche Gerüstzusammen  stellungen aus baukastenartig     zusammensetzbaren    bzw.  durch Verbindungsmittel, wie Zapfen, Schraubenbol  zen, Schellen und dgl., zusammenhaltbaren Einheiten  von Baueinheiten, wie     Klötzen,    Stäben oder Profilen,  bekannt.  



  Allen diesen verschiedenen Gebilden haftet jedoch  der Nachteil an, dass sie zur Erzielung ausreichend  belastbarer Gebilde zahlreicher und z. T. schwierig  anzubringender Hilfselemente, wie Schraubensplinte,       Konsolenträger        od.    dgl. bedürfen. Bei Elementen für  Spielzwecke ist meist eine solche Belastbarkeit über  haupt nicht vorgesehen, obgleich gerade dabei oft die  fertiggestellten Bauten relativ starken Belastungen  durch Kinder ausgesetzt sind.  



  Derartige     bekannte    Bauelemente bestehen bei  spielsweise aus     zusammensteckbaren    Einzelteilen mit  angenähert elliptischem Querschnitt, die mit besonders  angepassten Öffnungen in den Seitenwandungen verse  hen sind. Die Gestaltungsmöglichkeiten dieser Ele  mente sind sehr begrenzt, ebenso ihre Belastbarkeit im  zusammengebauten Zustand.  



  Mit Rücksicht auf vereinfachte Zusammenstel  lungsmöglichkeiten sind auch schon Stäbe mit     U-förmi-          gen        Querschnitten    vorgeschlagen worden, die mit einer  Reihe von Löchern in den Stegen und     Ausnehmungen     von halber Lochgrösse in den Schenkeln versehen sind.  Diese Elemente bedürfen der     Verschweissung,    wenn sie  als Hohlprofile benutzt werden sollen, wobei für eine  Gerüstzusammenstellung auf     Konsolbildungen    und  Verschraubungen nicht verzichtet werden kann.

   Ein  Zusammenstecken dieser Elemente ist nicht     möglich,       da sie alle das gleiche Profil haben bzw. aus Zusam  menstellungen dieses     Profiles    bestehen.  



  Gleiches gilt auch für ein Hohlprofil mit Langlö  chern in allen Seitenflächen, die zwar die gegenseitige  Zuordnung und Verschraubung     erleichtern,    aber für  eine     Hintereinanderreihung    sind besondere Hilfsele  mente erforderlich und für Queranschlüsse können die  Elemente lediglich aneinander gelegt und verschraubt  werden.  



  Demgemäss resultiert die vorliegende Erfindung  aus der Aufgabenstellung, einen     Bauelementensatz    zu  schaffen, dessen Einzelelemente bei prinzipiell gleicher  Gestaltung in drei Richtungen     ineinanderschiebbar    und  gegeneinander     festlegbar    ausgebildet sind unter Be  rücksichtigung relativ grosser     aufbringbarer    Belastun  gen, einer möglichen Herstellung durch     Giessen    und  unter Berücksichtigung geeigneter gegenseitiger     An-          schlussmöglichkeiten.     



  Diese Aufgabe ist mit einem     Bauelementensatz    ge  löst, der nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet  ist, dass die dem     querschnittsgrössten,    im Querschnitt  quadratischen Einzelelement nachgeordneten Einzelele  mente jeweils eine     Querschnittsgrösse    haben, die der       Querschnittsgrösse    des     Längskanales    des jeweils       nächstgrösseren    Elementes entspricht, wobei die Ein  zelelemente mindestens bis zum vorletzten einer     soI-          chen        Einzelelementenreihe    mit quadratischen, paar  weise sich gegenüberliegenden,

   kreuzweise versetzten       Seitenwandöffnungen    versehen sind, deren Quer  schnitte jeweils dem inneren     Längskanalquerschnitt     entsprechen und deren kreuzweise     versetzten        Ober-          und    Unterkanten jeweils in einer gemeinsamen, senk  recht zur Längsachse stehenden Schnittebene liegen  und dass ferner     mittig    zwischen den     Seitenwandöffnun-          gen    mindestens des grössten Elementes der Reihe     Aus-          nehmungen    zur Aufnahme von     Einschubelementen     vorgesehen sind.  



  Bei dieser Ausbildung kann z. B. für Spiel- oder  Modellzwecke ein Bauelement quadratischen Quer  schnittes,     mit    einer Flächenbreite von 20 mm, qua-           dratische    Aussparungen von     10X    10 mm auf jeweils  zwei gegenüberliegenden Seiten haben, so dass die Fol  geeinheit ebenfalls quadratischen Querschnittes von  10 X 10 mm einschiebbar ist und durch Zapfen     od.    dgl.  die senkrecht und in in der Mitte der Aussparungen  durch das aufzunehmende, sowie das eingesteckte Ele  ment geführt werden, in seiner     Einsteckstellung    fixiert  wird.

   Es ergibt sich von selbst, dass sich die     Grössen-          wahl    der ein- und     ansetzbaren    Elemente nach der       Querschnittsform    der aufnehmenden Elemente zu rich  ten hat.  



  Auf Grund der erfindungsgemässen Ausbildung der  Einzelelemente ist es möglich, ein relativ hoch belast  bares Fachwerk zu erstellen, wobei die nach aussen lie  genden Flächen als mögliche Anlageflächen für     ggf.     vorgesehene Verkleidungsplatten in einer Ebene liegen.  Es ist aber auch möglich, die Elemente unmittelbar  nebeneinander anzuordnen, so dass abgesehen von den       Fixierungsausnehmungen    und     Seitenwandöffnungen     geschlossene Flächen als Wände, Zwischenböden,     Dek-          ken        od.    dgl. entstehen.  



  Die     erfindungsgemässe    Ausbildung hat neben der  Vielfalt der     Zusammensteckkombinationen    den Vor  teil, dass die Einzelelemente im Guss- oder Spritzguss  hergestellt werden können, ohne dass in den Formen  Kerne eingeführt werden müssen, denn es sind ledig  lich kreuzweise versetzte Zapfen in der Form vorzuse  hen. Da erfindungsgemäss die Ober- und Unterkanten  der     Seitenwandöffnungen    in einer Schnittebene liegen,  ergibt sich gewissermassen beim Guss automatisch der  mittlere Längskanal.  



  Nicht rechtwinkelige Winkelverstrebungen und  Gelenkverbindungen zwischen den erfindungsgemässen  Hauptelementen können einfach durch     Hilfselemente     erzielt werden, die entsprechende     Anschlussquer-          schnitte    aufweisen. Besonders geeignetes Baumaterial  ist z. B. Kunststoff und vor allem für Spielzwecke und  für Architekturmodelle z.

   B. dass unter dem     handels-          namen     Plexiglas  bekannte     Polymerisat    auf     Acryl-          bzw.        Methacrylbasis    oder ein genügend festes, mög  lichst wärmebeständiges nur nicht zu weiches Kunst  stoffpolymerisat, das vor allem in beliebigen Farben  leicht     herstellbar,    insbesondere spritzbar ist und mit  üblichen Reinigungsmitteln gesäubert werden kann,  was für     Kinderspielzwecke    besonders vorteilhaft ist.  



  Für andere Zwecke, insbesondere für den Gerüst  bau mit hoher,     statischen    Beanspruchungen, wie sie  normalerweise bei Bauwerken auftreten, ist als Werk  stoff Metall vorzuziehen. Hierbei empfiehlt es sich  Bleche, insbesondere Spezialblech zu verwenden und,  um wirtschaftliche Blechstärken wegen des nötigen  Auflagers der     Einsteckelemente    zu ersparen, für ver  breiterte Auflager durch geeignete Anordnungen Sorge  zu tragen.     Vorteilhaft    ist es z.

   B., dass die Seitenwand  öffnungen und     ggf.    die     Ausnehmungen    der Metallele  mente bzw.     Metallblechhilfselemente    mit nach innen  angewinkelten Lappen versehen sind, die dann als ver  breitete Auflagerungen und Führungen für die einzu  steckenden Elemente dienen.  



  Für den Fertigbau können die Elemente in entspre  chender Grösse beispielsweise auch in Beton gegossen  sein. Es ist selbstverständlich, dass hierbei entspre  chend grössere     Einschubtoleranzen    als bei den Elemen  ten aus Kunststoff für Spiel- oder Modellzwecke vorge  sehen werden müssen.  



  Derartige     Betonfertigteile    sind besonders leicht und  können gegebenenfalls bei entsprechender Abblendung,    die wesentlich schneller und einfacher herzustellen ist als  eine übliche Verschalung, ganz oder teilweise - teil  weise z. B. an Anschlussbereichen zusammengestellter  Elemente gegebenenfalls unter     Einschluss    von     Armie-          rungen    - ausgegossen werden.  



  Nachfolgend werden anhand einer beispielsweisen  zeichnerischen Darstellung weitere Einzelheiten näher  erläutert.  



  In dieser     Darstellung,    zeigt       Fig.l-5    die Elemente eines     Bauelementensatzes     mit quadratischen und aufeinander abgestimmten  Querschnitten in Drauf- und Seitenansicht;       Fig.6    das Beispiel einer     Fachwerkzusammenstel-          lung;          Fig.    7 ein Bauelement aus Blech       Fig.8    einen     Winkelanschluss    mit beliebiger Nei  gung und       Fig.    9 eine besondere Ausbildungsform eines     Ele-          mententeiles.     



  In den     Fig.l-5    sind mit 1-3 die Längselemente  eines     Bauelementensatzes,    mit 4 deren     Seitenwandöff-          nungen    und mit 5 deren     Zwischenausnehmungen    be  zeichnet. Selbstverständlich kann ein     Bauelementensatz     eine grössere Anzahl unterschiedlicher Einzelelemente  als die hier zum Beispiel gewählte     umfassen.    Durch  Längskanäle 6 werden die Elemente 1, 2 zu Hohlkör  pern.

   In gegenüberliegenden Wandungen liegen sich  die Öffnungen 4 und die     Ausnehmungen    5 jeweils  fluchtend gegenüber, während sie paarweise zueinander  kreuzweise versetzt angeordnet sind, wobei jeweils die  Ober- und Unterkanten der Öffnungen 4 in einer  Ebene liegen. Wie erwähnt, sind die     Elementenquer-          schnitte    und die Querschnitte der Öffnungen 4 und der       Ausnehmungen    5 stufenweise derart aufeinander in  ihren Abmessungen abgestimmt, dass sie entsprechend  der gegebenen Massverhältnisse zusammengesteckt  werden können. So ist es. beispielsweise möglich, alle  Elemente der     Fig.    1-5 in Längsrichtung ineinander zu  schieben oder quer anzuschliessen.

   Das Beispiel einer  Zusammenstellungskombination ist in     Fig.6    darge  stellt. Ein Längsanschluss beispielsweise der Elemente 1  erfolgt derart, dass ein kleineres Element 2 in beide  Elemente 1 eingeschoben wird. Je nach den gegebenen  Belastungsverhältnissen können natürlich auch noch  die anderen Folgeelemente eingeschoben werden. Die  Festlegung derart zusammengesteckter Elemente ge  schieht mit entsprechend kurzen Elementen 1.

   Diese  kurzen Elementstücke können     vorteilhaft        spannhülsen-          artig    ausgebildet sein, so dass sie unter mehr oder  weniger grosser Spannung in die nach     Zusammenstek-          kung    der Elemente fluchtenden     Ausnehmungen    einge  steckt werden können. Selbstverständlich können hier  für je nach     Ausnehmungsform    auch andere geeignete  Elemente, wie Splinte, Schrauben     od.    dgl., Verwen  dung finden, vorzugsweise jedoch immer solche, die  nicht über die     Wandungsebenen    der Elemente heraus  ragen.

   Es ist auch möglich, die     Ausnehmungen    mit  Gewinde oder mit Gewindebüchsen versehen auszubil  den, so dass Gewindestifte eingeschraubt werden kön  nen.  



  Obgleich ein aus derartigen Elementen erstelltes  Gebilde in sich schon eine beachtliche Stabilität be  sitzt, kann es erforderlich sein, zwischen den horizontal  und vertikal verlaufenden Elementen winkelig geneigte  Querverstrebungen anzuordnen oder es kann erforder  lich sein, Dachschrägen     od.    dgl. anzuschliessen. Neben  der Möglichkeit, abgewinkelte Elemente zu benutzen,      kann man aber auch, um in der Wahl des Winkels der  artiger Winkelanschlüsse völlig frei zu sein, vorteilhaft  Hilfselemente gemäss     Fig.    8 verwenden.  



  Ein derartiger     Winkelanschluss    besteht beispiels  weise aus einem kurzen Stück des Elementes 2 mit  einem angesetzten Gelenkbügel 7. Dieser Gelenkbügel  7, der im gezeigten Beispiel im Querschnitt der     Ele-          mentengrösse    des Elementes 1 entspricht, wird eben  falls an gewünschter Stelle in eine entsprechend grosse       Ausnehmung    4 eingeführt und mit einem Querstück 1       verstiftet.    Die Laschen des Bügelstückes 7 sind mit run  den Durchgangsbohrungen versehen und zwar mit  einem der Diagonalen des Elementes 1 entsprechenden  Durchmesser,

   so dass sich ein kurzes Elementstück 1  in diesen Bohrungen drehen und damit eine Schwenk  achse     für    ein eingesetztes Element 2 bilden kann. Vor  zugsweise erhalten die Laschen jedoch eine quadrati  sche     Ausnehmung    9, in die ein entsprechendes Lager  stück 8 mit einer entsprechenden Bohrung 8' eingesetzt  wird. Durch diese Ausbildung kann das Gelenkstück  auch ein Element 2 in den     Ausnehmungen    9 für  irgendwelche anderen     Anschlussaufgaben    aufnehmen.  Das Lagerstück ist vorteilhaft auf seinen Seitenflanken  mit flachen Nocken     od.    dgl. versehen,     so    dass es unter  Spannung in die     Ausnehmung    9 oder 4 eingesetzt wer  den kann.

   Dadurch können die Elemente 1 beispiels  weise für Spielzwecke auch zu     Fahrgestellrahmen    zu  sammengestellt werden, wobei in gegenüberliegenden       Ausnehmungen    4 Lagerstücke 8 eingesetzt, Elemente 1  durch deren Bohrungen 8' als Achsen eingeschoben,  auf die Enden der Elemente 1 entsprechend angepasste  Räder aufgesetzt und in geeigneter Weise gesichert  werden.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.    7 ist ein Element  10 aus Blech, das an sich die gleiche äussere Form wie  das beschriebene Element 1 hat. Um für Längs- und  Queranschluss die     Seitenwandöffnungen    4' und     Aus-          nehmungen    5' für eine Führung der Folge- bzw. Zwi  schenelemente geeignet zu machen, weisen diese einge  knickte Lappen 11, 11' auf, die entsprechende Füh  rungsflächen bilden.  



  Als Hilfselemente sind natürlich viele weitere For  men denkbar. Zum Beispiel ist ein solches Element in       Fig.    9 dargestellt, das aus zwei kurzen Seitenzapfen 12  mit dem Element 3 entsprechenden     Querschnittsab-          messungen    besteht, wobei die Zapfen 12 an einem  Zwischenstück 13 mit     rundem    14 oder quadratischem  Durchgang sitzen. Das Zwischenstück entspricht im  Querschnitt dem des Elementes 2. Die Zapfen 12 sind  vorteilhaft mit kleinen Flachnocken 12' versehen, die  bei Einschub der Zapfen in die Öffnungen 4 des Ele  mentes in den Längskanal des Elementes 2 einrasten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bauelementensatz für ein zusammensteckbares Gerüst, insbesondere für Spielzwecke, bestehend aus langgestreckten, von Längs- und Querrichtung ineinan- derschiebbaren, mit Seitenwandöffnungen versehenen Einzelelementen, dadurch gekennzeichnet, dass sie dem querschnittsgrössten, im Querschnitt quadratischen Einzelelemente (1) nachgeordnete Einzelelemente (2) jeweils eine Querschnittsgrösse haben, die der Quer- schnittsgrösse des Längskanals (6)
    des jeweils nächst- grösseren Elementes entspricht, wobei die Einzelele mente mindestens bis zum vorletzten einer solchen Einzelelementenreihe mit quadratischen, paarweise sich gegenüberliegenden kreuzweise versetzten Seitenwand öffnungen versehen sind, deren Querschnitte jeweils dem inneren Längskanalquerschnitt (6) entsprechen und deren kreuzweise versetzten Ober- und Unterkan ten jeweils in einer gemeinsamen, senkrecht zur Längs achse stehenden Schnittebene liegen und dass ferner mittig zwischen den Seitenwandöffnungen (4) minde stens des grössten Elementes der Reihe Ausnehmungen <I>(5)
    zur</I> Aufnahme von Einschubelementen vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Bauelementensatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (5) quadrati schen Querschnitt haben. z. Bauelementensatz nach Patentanspruch und/oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente aus Metallblech bestehen, deren Seitenwand öffnungen und Ausnehmungen (4, 5) nach innen einge winkelte Lappen (11, 11') als verbreiterte Auflagen für die einzusteckenden Elemente aufweisen.
    3. Bauelementensatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass kurze Teilstücke mindestens des letzten Elementes (3) einer Elementenreihe Zapfen (12) eines Zwischenstückes (13) bilden, dessen Quer schnitt dem Querschnitt eines vorausgehenden Elemen tes der Elementenreihe entspricht. 4. Bauelementensatz nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (12) mit Flachnocken (12') versehen sind.
    5. Bauelementensatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass kurze Teilstücke mindestens des letzten Elementes einer Elementenreihe spannhülsenar- tig ausgebildet sind. 6. Bauelementensatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein kurzes Teilstück mindestens des Letten Elementes (3) mit einem Gelenkbügel (7) verbunden ist, der zwei Ausnehmungen an seinen Laschen aufweist.
CH1221466A 1966-08-24 1966-08-24 Bauelementensatz für ein zusammensteckbares Gerüst CH448476A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2560060A1 (fr) * 1984-02-23 1985-08-30 Prieur Roger Perfectionnement aux elements de jeux de construction
NL2000689C2 (nl) * 2007-06-08 2008-12-09 Wilhelmus Hubertus Berkers Speelgoedbouwsysteem en speelgoedbouwelement, afwerklichaam en vergrendellichaam.

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WO2008150160A1 (en) * 2007-06-08 2008-12-11 Wilhelmus Hubertus Berkers Toy building system and toy building element, finishing body and locking body

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