DE20215281U1 - Tisch, insbesondere Gartentisch - Google Patents
Tisch, insbesondere GartentischInfo
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73278 SCHLIERBACH
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Tisch, insbesondere Gartentisch
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• · t
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tisch, und betrifft insbesondere einen Gartentisch.
Tische weisen üblicherweise ein Tischgestell auf, auf dem eine Tischplatte aufliegt. Diese bestehen mitunter aus mehreren Segmenten, insbesondere dann, wenn die Tischplatte durch weitere Segmente verlängert werden kann. So ist es bekannt, zwei etwa jeweils die Hälfte der Tischplatte in einer ersten Gebrauchsstellung bildende Tischplattensegmente auseinander zu schieben, um ein zunächst unter der Stoßstelle der beiden Tischplattensegmente liegendes, mit dem Tisch verbundenes, gegenüber diesem jedoch bewegliches Verlängerungssegment freizugeben, welches durch Verschwenken oder Ausheben und/oder Ausklappen zur Verlängerung der Tischplatte zwischen die beiden Tischplattensegmente gebracht werden kann. Die Oberfläche des Verlängerungssegmentes liegt in der Ebene der Oberfläche der beiden Tischplattensegmente. Diese werden nach dem Ausheben des Verlängerungssegmentes aufeinander zugeschoben, um unter Einbindung des oder der Verlängerungssegmente eine im Wesentlichen ebene, nunmehr verlängerte Tischplatte zu schaffen. Häufig sind zwischen den verschieblich auf dem Tischgestell gelagerten Tischplattensegmenten und dem oder den Verlängerungssegmenten Zapfenverbindungen ausgebildet.
Bei einer alternativen Ausgestaltung werden verschieblich auf dem Tischgestell gelagerte Tischplattensegmente auseinandergeschoben und ein separates Verlängerungssegment zwischen die Tischplattensegmente gelegt und durch Aufeinanderzuschieben der Tischplattensegmente in die Tischplatte eingebunden. Ebenso gut können Verlängerungssegmente auch stirnseitig an einem Tischplattensegment angeordnet werden. Dieses kann ein ortsfestes oder aber ein verschiebliches Tischplattensegment sein.
Regelmäßig haben die Tischplatten aufgrund der Segmentierung ein unvorteilhaftes Aussehen, zumindest dann, wenn auf eine Tischdecke verzichtet wird. Dies ist insbesondere bei Gartentischen aus Holz, vornehmlich aus Tropenhölzern der Fall. Darüber hinaus wünschen Kunden unterschiedlich lange Tische, und zwar in einer nicht ausgezogenen Grundstellung wie auch in einer verlängerten ausgezogenen Stellung. Dies macht es erforderlich, Tischgestelle sowie eine oder mehrere Tischplattensegmente in
verschiedenen Längen anzufertigen, was aufgrund der handwerklichen schreinermäßigen Anfertigung der Tischplattensegmente mit hohen Herstellungskosten einhergeht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tisch, insbesondere einen Gartentisch, bereitzustellen, der sich wirtschaftlich in unterschiedlichen Tischlängen ohne Beeinträchtigung eines ansprechenden Erscheinungsbildes herstellen lässt.
Zur Lösung obigen Problems wird mit der vorliegenden Erfindung ein Tisch mit den Merkmalen von Anspruch 1 vorgeschlagen. Dieser Tisch weist in an sich bekannter Weise ein Tischgestell auf, auf dem wenigstens zwei Tischplattensegmente aufliegen. Diese Tischplattensegmente weisen im Wesentlichen identische Abmessungen auf, d.h. sind abgesehen von Fertigungstoleranzen in etwa gleich lang oder gleich breit und haben in etwa die gleiche Dicke, wobei die identische Länge aller Segmente und die identische Breite aller Segmente, natürlich auch die identische Dicke für sich unterschiedliche Abmessungen haben können. Die benachbarten Stirnseiten von einander gegenüberliegenden Tischplattensegmenten verlaufen parallel zueinander, sind aber durch zwischen den Tischplattensegmenten befindliche Abstandselemente mit Abstand zueinander angeordnet.
Bei einer derartigen Gestaltung können Tische, insbesondere aus Holz ausgebildete Gartentische bei optisch ansprechendem Bild ohne besonderen Fertigungsaufwand in unterschiedlichen Längen hergestellt werden. Zur Erzielung der gewünschten Gesamtlänge müssen nur die entsprechenden Tischplattensegmente hintereinander auf dem Tischgestell angeordnet werden. Auf besondere Genauigkeit, insbesondere an der Stoßstelle von benachbarten Tischplattensegmenten muss hierbei nicht geachtet werden. Die Tischplattensegmente sind mit Abstand zueinander angeordnet, so dass gewisse Abweichungen bei der Maß- und Formgenauigkeit nicht ins Auge fallen. Die Tischplattensegmente werden als Bauteile identischer Abmessung vorgefertigt und auf Lager gelegt. Von diesem Lager kann die erforderliche Anzahl von Tischplattensegmenten entnommen und auf einem längenmäßig angepassten Tischgestell angeordnet werden. Lediglich dieses Tischgestell muss also zur Herstellung des erfindungsgemäßen Tisches an die gewünschte Gesamtlänge des Tisches angepasst werden, nicht aber die Tischplattensegmente.
Besondere Kostenvorteile ergeben sich bei dem erfindungsgemäßen Tisch dann, wenn die Tischplattensegmente als schreinermäßig hergestelltes Bauteil, insbesondere aus einem Tropenholz ausgebildet sind. Die Tischplattensegmente können in diesem Fall in Billiglohnländern zunächst hergestellt und zum Zusammenfügen mit einem Tischgestell der gewünschten Länge an den Tischproduzenten in einem Hochpreisland, in dem der Tisch ausgeliefert wird, zugeliefert werden.
Ein ästhetisch ansprechender Tisch mit der Möglichkeit, die nutzbare Gesamtlänge zu verändern, wird bei einer bevorzugten Weiterbildung durch wenigstens ein endseitig an ein Tischplattensegment anbringbares Verlängerungssegment geschaffen, welches in den Abmessungen der Tischplattensegmente ausgebildet ist und im angebrachten Zustand mit dem Abstand zu dem benachbarten Segment gehalten ist. Das benachbarte Segment kann ein Tischplattensegment oder ein Verlängerungssegment sein. Das eine oder die mehreren Verlängerungssegment ist identisch wie die Tischplattensegmente ausgebildet und auch mit dem entsprechenden Abstand, welche benachbarte Tischplattensegmente zueinander einhalten, zu dem benachbarten Tischplattensegment angeordnet. Dementsprechend ergibt sich auch bei einem verlängerten Tisch ein einheitliches Bild, in dem sowohl die Verlängerungssegmente wie auch die Tischplattensegmente als einheitliche Teile des Tisches wirken. Auch bei dieser Ausgestaltung fehlt es an einer Stoßstelle zwischen dem einen oder den mehreren Verlängerungssegmenten und dem benachbarten Tischplattensegment in dem Sinne, dass an den Stoßstellen die Segmente unmittelbar aneinander stoßen. Auch hier erlaubt der zwischen dem Tischplattensegment und dem Verlängerungssegment ausgebildete Abstand relativ große Maß- bzw. Formabweichungen, ohne dass das ansprechende Gesamtbild beeinträchtigt wird.
Definierte Stoßstellen, die eine parallele Ausrichtung der benachbarten Stirnseiten des Tischplattensegmentes einerseits und des Verlängerungssegmentes andererseits gewährleisten, werden vorzugsweise dadurch geschaffen, dass zwischen den Tischplattensegment und dem daran angebrachten Verlängerungssegment wenigstens ein Paar von einander zugeordneten Distanzscheiben vorgesehen ist, und dass eine der Distanzscheiben an dem Tischplattensegment und die andere Distanzscheibe dem Verlängerungssegment angeordnet ist. Vorzugsweise sind zwischen den gegenüberliegenden Stirnseiten von Tischplattensegment einerseits und Verlängerungssegfnänjia'ndeTetseite'zWei RaarJs etnkrrder Zugeordneter
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zwei Paare einander zugeordneter Distanzscheiben vorgesehen, welche bei aneinander geschobenen Segmenten zwei definierte Stoßstellen ausbilden und dafür Sorge tragen, dass ein Spalt mit konstanter Breite zwischen den Segmenten ausgebildet wird. Ein besonderes ansprechendes Bild an der Stoßstelle ergibt sich dadurch, dass die einander zugeordneten Distanzscheiben koaxial zueinander angeordnet sind.
Im Hinblick auf eine möglichst glatte Oberfläche der aus den Tischplattensegmenten und dem wenigstens einen Verlängerungssegment gebildeten Tischplatte ist es zu bevorzugen, die Distanzscheiben derart anzuordnen, dass sich die äußere Umfangsfläche auf gleicher Höhe wie die oder unterhalb der Oberfläche des Tischplattensegmentes befindet. Es hat sich zudem als besonders ästhetisch herausgestellt, die äußere Umfangsfläche der Distanzscheiben derart anzuordnen, dass diese mit gewissem Abstand zu der Oberfläche des Tischplattensegmentes angeordnet sind. Idealerweise befindet sich die Distanzscheibe mit ihrem Mittelpunkt in der Mitte der Tischplatte in Dickenrichtung.
Im Hinblick auf eine zuverlässige höhenmäßige Ausrichtung des wenigstens einen Verlängerungssegmentes gegenüber dem benachbarten Tischplattensegment ist es zu bevorzugen, dass beide Segmente über eine Zapfenverbindung im Eingriff stehen. Diese durchdringt wenigstens eine Distanzscheibe. Bei dieser Ausgestaltung befinden sich die Teile der Zapfenverbindung innerhalb der Distanzscheibe, was nicht nur zu einem optisch ansprechenden ästhetischen Eindruck führt, sondern darüber hinaus verhindert, dass die beim Zusammenschieben der beiden Segmente zunächst vorspringenden Zapfen bei unzureichender Positionierung eines der vorzugsweise aus Holz ausgebildeten Segmente beschädigen. Die Ausnehmung zur Aufnahme eines vorspringenden Zapfens befindet sich vorzugsweise mittig in der Distanzscheibe, so dass bei einer ungenauen Positionierung die vorspringenden Zapfen gegen eine durch die Distanzscheibe gebildete Ringfläche stoßen. Eine Beschädigung kann dementsprechend vermieden werden.
Ein ausgewogenes optisches Bild und darüber hinaus die Möglichkeit der Verwendung von gleichen Teilen für unterschiedliche Bauteile wird dadurch geschaffen, dass die Distanzscheibe des Tischplattensegments einerseits und die Distanzscheibe des Verlängerungssegmentes andererseits im Wesentlichen die gleiche Stärke aufweisen.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung wird ein einheitliches Bild dadurch geschaffen, dass die Abstandselemente zwischen benachbarten Tischplattensegmenten wenigstens als Distanzscheiben erscheinend ausgebildet sind. Gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung können die Abstandselemente Distanzscheiben entsprechend den Distanzscheiben zwischen dem Verlängerungssegment und dem Tischplattensegment aufweisen, sie können aber ebenso gut lediglich so erscheinen. Im Hinblick auf das gewünschte einheitliche Bild werden jedoch die Abstandselemente zwischen den Tischplattensegmenten so ausgebildet sein, dass sich in sämtlichen Zwischenräumen zwischen den Segmenten die Abstandselemente wie zwei aneinander geschobene Distanzscheiben ausgebildet sein.
Da die Tischplattensegmente bei dem erfindungsgemäßen Tisch vorzugsweise fest an dem Tischgestell befestigt sind, ist es zu bevorzugen, die Abstandselemente mit Zapfen zu versehen, welche in die benachbarten Tischplattensegmente eingebracht und unverlierbar in diesen gehalten sind. Durch diese Ausgestaltung kann eine an dem Tischgestell zu montierende Tischplatte zunächst auf die gewünschte Länge durch Aneinanderfügen von Tischplattensegmenten unter Einbindung der Abstandselemente vorgefertigt werden. Das so hergestellte Bauteil kann dann auf das Tischgestell aufgelegt und dort befestigt werden. Die gewünschten Abstände zwischen den Tischplattensegmenten werden durch die Abstandselemente nach der Vormontage bis zur Endmontage gewährleistet.
Wiederum in Hinblick auf ein ästhetisches Gesamtbild ist es zu bevorzugen, die Abstandselemente und die Distanzscheiben auf zwei in Tischlängsrichtung verlaufenden parallelen Linien anzuordnen. Diese Linien befinden sich vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, exakt über den Längsholmen des darunter liegenden Tischgestells.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung. In dieser Zeichnung
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Tisches;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 11-11 gemäß der Darstellung in Fig. 1;
Fig. 3a, 3b Stirn- und Seitenansichten eines Ausführungsbeispiels eines Abstandselementes;
Fig. 4a, 4b Stirn- und Seitenansichten eines Ausführungsbeispiels eines weiblichen Distanzelementes;
Fig. 5a, 5b Stirn- und Seitenansichten eines Ausführungsbeispiels eines männlichen Distanzelementes und
Fig. 6a, 6b Stirn- und Seitenansichten eines Ausführungsbeispiels eines Abschlusselementes.
Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines als Gartentisch ausgebildeten Tisches mit einem zumindest in Fig. 2 teilweise dargestellten Tischgestell 2, umfassend einen oberen rechteckigen Rahmen 4, an dessen Ecken jeweils ein Tischbein 6 angeordnet ist. Auf das Tischgestell 2 sind zwei Tischplattensegmente 8a, 8b aufgelegt und in konventioneller Weise, beispielsweise durch den Rahmen 4 durchdringende Schrauben mit dem Tischgestell 2 verbunden.
Zwischen den beiden Tischplattensegmenten 8 sind zwei in Fig. 2 und 3b näher dargestellte Abstandselemente 10 vorgesehen. An ihren äußeren Stirnseiten weisen die Tischplattensegmente 8 jeweils zwei auf gleicher Höhe in Breitenrichtung mit Abstand angeordnete Distanzscheiben 12 auf, die einstückig mit einer Hülse 14 verbunden sind. Die Distanzscheibe 12 sowie ein teilweise die Hülse 14 ausbildender Dorn 30 bilden ein in den Fig. 4a, 4b näher dargestelltes weibliches Distanzelement 15 aus. Der Dorn 30 ist in dem zugeordneten Tischplattensegment 8 aufgenommen und mit diesem fest verbunden, beispielsweise mittels Verkleben. Die Stirnseiten der benachbarten Segmente verlaufen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel parallel und gerade. Ebenso gut können die Stirnseiten der benachbarten Segmente 8 gekrümmt parallel verlaufen. Hierbei würden die einzelnen Segmente jeweils eine konvex gekrümmte Stirnseite und eine konkav gekrümmte Stirnseite aufweisen.
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An dem in Fig. 1 dargestellten Tisch in seiner Grundstellung bestehend aus dem Tischgestell 2 und den beiden Tischplattensegmenten 8 ist an jeder freien Stirnseite der Tischplattensegmente 8 ein Verlängerungssegment 16 angeordnet. Jedes Verlängerungssegment 16 weist zwei Distanzscheiben 18 auf, die jeweils an der Stirnseite der Verlängerungssegmente 16 angeordnet sind und an ihrer einen Seite einen vorne abgerundeten Positionierzapfen 20 und an ihrer anderen Seite einen Dorn 30 aus Vollmaterial aufweist. Der Positionierzapfen 20 und der Dorn 30 sind konzentrisch zu der jeweiligen Distanzscheibe 18 angeordnet. Der Positionierzapfen 20, der Dorn 30 und die Distanzscheibe 18 bilden ein in den Fig. 5a, 5b näher dargestelltes männliches Distanzelement 21 aus. Dieses männliche Distanzelement 21 ist über den in das Verlängerungssegment 16 eingebrachten Dorn 30 unverlierbar mit diesem verbunden.
Der Positionierzapfen 20 sowie die Distanzscheiben 18 befinden sich in Dickenrichtung in der Mitte des Verlängerungssegmentes 16. Ebenso befindet sich die Hülse 14 und die Distanzscheibe 12 in Dickenrichtung in der Mitte des Tischplattensegmentes 8. Bei der in Fig. 2 gezeigten Schnittansicht ist das freie Ende des Positionierzapfens 20 in der Hülse 14 aufgenommen. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Oberfläche des Verlängerungssegmentes 16 sich in einer Ebene mit der Oberfläche des Tischplattensegmentes 8 befindet.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Verlängerungssegment 16 durch zwei parallel zueinander angeordnete, in den Rahmen 4 einschiebbare Streben 22 gehalten, die auf der Unterseite der Verlängerungssegmente 16 diese stirnseitig überragend befestigt sind. Diese Streben 22 übertragen die wesentliche Last der Verlängerungssegmente 16 auf das Tischgestell 2.
Wie der perspektivischen Ansicht in Fig. 1 zu entnehmen ist, haben die jeweiligen Segmente 8, 16 identische Abmessungen, was bedeutet, dass die jeweiligen Breiten der Segmente i8, 16 identisch sind, die jeweiligen Längen der Segmente 8, 16 und die Dicken der Segmente 8, 16 identisch ausgebildet sind. Die Erstreckung der Segmente 8, 16 in Längenrichtung kann ein anderes Maß als die Erstreckung in Breitenrichtung, selbstverständlich ein anderes Maß als die Erstreckung in Dickenrichtung haben. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass die einzelnen Segmente, sei es nun für die spätere
Verwendung als Verlängerungssegment 16 oder als Tischplattensegment 8 zunächst :··. :··· .··. .··. .··. .: :··· .··. .··. .: : : .:
schreinermäßig in identischer Weise vorbereitet werden. Danach werden im Falle der Tischplattensegmente 8 diese miteinander über die Abstandselemente 10 verbunden und in definierter Weise beabstandet. An den freien Stirnseiten der so gebildeten Tischplatte in dem Ausgangsmaß werden die Distanzscheiben 12 jeweils mit den Hülsen 14 eingebaut bzw. befestigt, die Streben 22 werden an der Unterseite der entsprechenden Verlängerungssegmente befestigt. Durch diese relativ einfachen handwerklichen Maßnahmen können Tische unterschiedlicher Länge hergestellt werden, ohne dass an den Stoßstellen der einzelnen Segmente 8, 16 eine besondere Maß- bzw. Formgenauigkeit eingehalten werden muss. Der zwischen den entsprechenden Segmenten 8, 16 vorgesehene Abstand sorgt dafür, dass entsprechende Ungenauigkeiten nicht auffallen.
Wie anhand von Fig. 1 zu erkennen ist, befinden sich zwei Paare von Distanzscheiben 12, 18 jeweils zwischen einem der Tischplattensegmente 8 und dem zugeordneten Verlängerungssegment 16. Ebenfalls zwei Abstandselemente 10 finden sich stirnseitig zwischen den Tischplattenelementen 8. In Längsrichtung des Tisches sind die paarweise zugeordneten Distanzscheiben 12, 18 sowie die Abstandselemente 10 auf zwei Linien L angeordnet, die parallel zueinander und mit Abstand zu der seitlichen Stirnseite der durch die Segmente 8, 16 gebildeten Tischplatte verlaufen.
Auf diesen Linien L, d.h. fluchtend mit den Abstandselementen 10 bzw. den Distanzscheiben 12, 18 befinden sich an der dem Tischgestell 2 abgewandten Stirnseite Scheiben 28, welche eine den Distanzscheiben 12 bzw. 18 entsprechende Dicke aufweisen und das zwischen den Segmenten 8, 16 erzeugte Bild an der Stirnseite des Verlängerungssegmentes 16 fortsetzen. Jede Scheibe 28 ist Teil eines Abschlusselementes 31, welches neben der besagten Scheibe 28 einen Dorn 30 aus Vollmaterial aufweist und welches in den Figuren 6a, 6b im Detail gezeigt ist.
In den Figuren 3a, 3b bis 6a, 6b sind Stirn- bzw. Seitenansichten eines Abstandselementes 10, eines weiblichen Distanzelementes 15 , eines männlichen Distanzelementes 21 sowie eines Abschlusselementes 31 gezeigt. Das Abstandselement 10 gemäß Figur 3a, 3b weist zwei der Dorne 30 auf, die mittig zu dem Distanzzylinder 26 angeordnet sind. Die übrigen Elemente der Figuren 4a bis 6b weisen lediglich einen dieser Dorne auf, welche jeweils eine angefaste Stirnseite haben.
" &Iacgr;&ogr;
Wie bereits erwähnt, ist bei dem in den Figuren 4a, 4b gezeigten weiblichen Distanzelement 15 der Dorn 30 jedenfalls teilweise als Hülse 14 ausgebildet mit einer konzentrisch in dem Dorn 30 ausgesparten Eingriffsöffnung 32. In diese greift ein Positionierzapfen 20 ein, der an dem männlichen Distanzelement 21 gemäß den Figuren 4a, 4b an der dem Dorn 30 abgewandten Gegenfläche der Distanzscheibe 18 angeordnet ist. Schließlich weist das in den Figuren 6a, 6b gezeigte Abschlusselement 31 eine Scheibe 28 auf, die stirnseitig an dem Dorn 30 befestigt ist. Die Scheibe 28 sowie die Distanzscheiben 18 und 12 des männlichen bzw. weiblichen Distanzelementes 19, 21 haben eine Dicke in axialer Richtung, die halb so groß wie die entsprechende Erstreckung des Distanzzylinders 26 ist.
Das Abstandselement 3a, 3b befindet sich zwischen ortsfest an dem Tischgestell 2 befestigten Tischplattensegmenten 8 und ist über die Dorne 30 mit den jeweiligen Tischplattensegmenten 8 verbunden. Das weibliche Distanzelement 15 befindet sich an der freien Stirnseite eines ortsfest an dem Tischgestell befestigten Tischplattensegmentes 8, wohingegen das männliche Distanzelement 21 der Figuren 5a, 5b an der korrespondierenden Stirnseite eines Verlängerungssegmentes 16 angeordnet ist und mit den jeweiligen weiblichen Distanzelementen 15 der Figuren 4a, 4b zusammenwirkt. Das Abschlusselement 31 gemäß den Darstellungen in Figur 6a, 6b befindet sich an der dem Tischgestell 2 abgewandten Stirnseite eines Verlängerungssegmentes 16.
| 2 | Tischgestell |
| 4 | Rahmen |
| 6 | Tischbein |
| 8 | Tischplattensegment |
| 10 | Abstandselement |
| 12 | Distanzscheibe |
| 14 | Hülse |
| 15 | Distanzelement, weiblich |
| 16 | Verlängerungssegment |
| 18 | Distanzscheibe |
| 20 | Positionierzapfen |
| 21 | Distanzelement, männlich |
| 22 | Strebe |
| 24 | Befestigungszapfen |
| 26 | Distanzzylinder |
| 28 | Scheibe |
| 30 | Dorn |
| 31 | Abschlusselement |
| 32 | Eingriffsöffnung |
| L | Linie |
Claims (13)
1. Tisch, insbesondere Gartentisch mit einem Tischgestell (2) und wenigstens zwei auf dem Tischgestell aufliegenden Tischplattensegmenten (8) mit im Wesentlichen identischen Abmessungen, deren benachbarte Stirnseiten parallel zueinander verlaufend ausgebildet und über zwischen Tischplattensegmenten (8) befindliche Abstandselemente (10) mit Abstand zueinander angeordnet sind.
2. Tisch, insbesondere Gartentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tischplattensegment (8) als schreinermäßig hergestelltes Bauteil, insbesondere aus Tropenholz, ausgebildet ist.
3. Tisch, insbesondere Gartentisch nach zwischen Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch wenigstens ein endseitig an ein Tischplattensegment (8) anbringbares Verlängerungssegment (16), welches in der Abmessung der Tischplatten- Segmente (8) ausgebildet ist, und im angebrachten Zustand mit Abstand zu dem benachbarten Segment (8a, 8b) gehalten ist.
4. Tisch, insbesondere Gartentisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, das zwischen dem Tischplattensegment (8) und im angebrachten Verlängerungssegment (16) wenigstens ein Paar von einander zugeordneten Distanzscheiben (12, 18) vorgesehen ist, und dass eine der Distanzscheiben (12) an dem Tischplattensegment (8) und die andere Distanzscheibe (18) an dem Verlängerungssegment (16) angebracht ist.
5. Tisch, insbesondere Gartentisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass einander zugeordnete Distanzscheiben (12, 18) koaxial zueinander angeordnet ist.
6. Tisch, insbesondere Gartentisch nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Umfangsfläche der Distanzscheiben (12, 18) auf gleicher Höhe wie die oder usw. Tischplattensegmentes (8) befindlich ist.
7. Tisch, insbesondere Gartentisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tischplattensegment (8) mit dem angebrachten Verlängerungssegment (16) über eine wenigstens eine der Distanzscheiben (12) durchragende Zapfenverbindung (14, 20) im Eingriff stehen.
8. Tisch, insbesondere Gartentisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzscheibe (12) des Tischplattensegmentes (8) einerseits und die Distanzscheibe (12) des Verlängerungssegmentes andererseits im Wesentlichen die gleiche Stärke aufweisen.
9. Tisch, insbesondere Gartentisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandselemente (10) zwischen benachbarten Tischplattensegmenten (8a, 8b) wenigstens als Distanzscheiben erscheinend ausgebildet sind.
10. Tisch, insbesondere Gartentisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandselemente (10) Zapfen (24) aufweisen, welche in den benachbarten Tischplattensegmenten (8a, 8b) eingebracht und unverlierbar in diesen gehalten sind.
11. Tisch, insbesondere Gartentisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandselemente (10) und die Distanzscheiben (12, 18) auf zwei in Tischlängsrichtung verlaufenden parallelen Linien (L) angeordnet sind.
12. Tisch, insbesondere Gartentisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verlängerungssegment an einer dem Tischgestell abgewandten Stirnseite auf den parallelen Linien (L) angeordnete Scheiben (28) aufweist.
13. Tisch, insbesondere Gartentisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandselement (10) einen zwischen den Tischplattensegmenten (8) angeordneten Distanzzylinder (26) aufweist, der etwa eine doppelte axiale Erstreckung wie die Distanzscheibe (12), die Distanzscheibe (18) bzw. die Scheibe (28) hat.
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Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104305718A (zh) * | 2014-10-13 | 2015-01-28 | 佛山市禾才科技服务有限公司 | 一种侧面互锁型野外便携工具 |
| CN104305720A (zh) * | 2014-10-13 | 2015-01-28 | 佛山市禾才科技服务有限公司 | 一种侧面互锁型野外便携工具 |
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| WO2017132913A1 (zh) * | 2016-02-03 | 2017-08-10 | 孙华 | 可连接成排的拼接式桌子 |
-
2002
- 2002-10-04 DE DE20215281U patent/DE20215281U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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