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DE20215630U1 - Entrauchungsanlage - Google Patents

Entrauchungsanlage

Info

Publication number
DE20215630U1
DE20215630U1 DE20215630U DE20215630U DE20215630U1 DE 20215630 U1 DE20215630 U1 DE 20215630U1 DE 20215630 U DE20215630 U DE 20215630U DE 20215630 U DE20215630 U DE 20215630U DE 20215630 U1 DE20215630 U1 DE 20215630U1
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DE
Germany
Prior art keywords
fire
smoke
fan
smoke extraction
dampers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20215630U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hekatron Vertriebs GmbH
Original Assignee
Hekatron Vertriebs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hekatron Vertriebs GmbH filed Critical Hekatron Vertriebs GmbH
Priority to DE20215630U priority Critical patent/DE20215630U1/de
Publication of DE20215630U1 publication Critical patent/DE20215630U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/30Control or safety arrangements for purposes related to the operation of the system, e.g. for safety or monitoring
    • F24F11/32Responding to malfunctions or emergencies
    • F24F11/33Responding to malfunctions or emergencies to fire, excessive heat or smoke
    • F24F11/34Responding to malfunctions or emergencies to fire, excessive heat or smoke by opening air passages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Fire Alarms (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

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Entrauchungsanlage
Die Erfindung betrifft eine Maschinelle Rauch- und Wärmeabzugsanlage, zum Entrauchen von Gebäuden insbesondere Gebäuden mit mehreren Brandabschnitten.
Bei Bränden entstehen Wärme, Giftige lebensbedrohliche Gase und Rauch der die Sicht behindert. Eine Aufgabe von Rauch- und Wärmeabzügen ist es daher Flucht- und Rettungswege begehbar zu halten und durch den Abzug von Wärme ein Übergreifen des Feuers zu vermeiden.
Aus dem allgemeinen Stand der Technik bekannte Rauch- und Wärmeabzugsanlagen erzeugen eine Druckdifferenz zwischen dem zu entrauchenden Gebäudeabschnitt und seiner Umgebung. Dadurch kann Frischluft in den betroffenen Abschnitt zu fließen, während Rauch und Wärme über einen Abzugkanal ins Freie geleitet wird. An dem Abzugkanal sind in der Regel mehrere Brandabschnitte über Brandschutzklappen angeschlossen. Die Brandschutzklappen zum Abzug sowie die für die Zuluft sind normalerweise geschlossen und werden beim Auslösen eines Rauchschalters geöffnet; gleichzeitig wird ein Ventilator zur Druckerzeugung eingeschaltet. Es kann vorkommen, dass geringe Mengen Rauch von einem Brandabschnitt in benachbarte Brandabschnitte gelangen und dort ein Auslösen der Rauchschalter und somit ein Öffnen der Brandschutzklappen bewirken. Daher muss die Leistung der verwendeten Ventilatoren so groß bemessen werden, dass alle Brandabschnitte also das ganze Gebäude gleichzeitig entraucht werden könnte. Dies macht die Anlagen unnötig teuer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstigere Vorrichtung der oben beschriebenen Art bereitzustellen, und dennoch die nötige Entrauchung der von einem Brand betroffenen Brandabschnitte sicher zustellen.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt, nach dem Oberbegriff und den Merkmalen des Anspruchs eins und wird im Folgenden näher beschrieben.
Jedem Brandabschnitt, einer Vielzahl von Brandabschnitten in einem Gebäude, wird ein erstes Steuergerät zugeordnet, das mit mindestens einem Branddetektor und mit mindestens einer ersten Brandschutzklappe für den Rauchabzug und evtl. vorhandenen zweiten Brandschutzklappen für Frischluftzufuhr und evtl. vorhandenen dritten Brandschutzklappen zum Verschließen der Gebäudelüftungsanlage verbunden ist. Alle ersten Steuergeräte der Brandabschnitte, die an einem gemeinsamen Rauchabzugkanal angeschlossen sind, sind untereinander über einen Bus und über
diesen Bus mit einem zweiten Steuergerät verbunden. Das zweite Steuergerät ist wiederum mit einem Ventilator, der, der Erzeugung einer Druckdifferenz zwischen zu entrauchendem Brandabschnitt und Umgebung dient, verbunden. Wenn nun innerhalb eines Brandabschnittes von einem der Branddetektoren ein Brand erkannt wird, wird die Information darüber an das erste Steuergerät weiter gegeben und die angeschlossenen ersten und zweiten Brandschutzklappen werden geöffnet während die dritten Brandschutzklapppen geschlossen werden. Gleichzeitig wird die Information an das zweite Steuergerät weiter gegeben, das den Ventilator aktiviert. Wenn der Ventilator aktiviert ist, gibt das zweite Steuergerät einen Befehl an alle ersten Steuergeräte ab, der das Öffnen weiterer erster bzw. zweiter Brandschutzklappen verhindert. Die ersten Steuergeräte werden dann verriegelt, wodurch keine weiteren ersten und zweiten Brandschutzklappen geöffnet werden können. Durch diese Maßnahme reicht es aus die Leistung des Ventilators für die Entrauchung eines Brandabschnittes zu dimensionieren, was die Investitionskosten erheblich senkt.
In einer weiteren Ausführungsform, die für besonders große Gebäude mit vielen beispielsweise 10 oder mehr Brandabschnitten geeignet ist, wird die Leistung des Ventilators so dimensioniert, dass sie für die Entrauchung von einem Teil aller beispielsweise von drei Brandabschnitten ausreichend ist. Eine Verriegelung der ersten Steuergeräte bzw. Brandschutzklappen erfolgt erst dann, wenn so viele Brandabschnitte entraucht werden, wie entsprechende Ventilatorleistung zur Verfügung steht. Somit kann auch dann zuverlässig eine Entrauchung statt finden, wenn zufällig ein Feuer in mehr als einem Brandabschnitt auftritt oder von einem Brandabschnitt auf den Nächsten übertritt.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform, überwachen die Branddetektoren eine erste niedrigere und eine zweite höhere Alarmschwelle. Wenn einer der Branddetektoren in einem der Brandabschnitte eine erste Alarmschwelle erkennt, wird wie oben beschrieben die ersten bzw. auch die zweiten Brandschutzklappen geöffnet, während die dritten Brandschutzklappen geschlossen werden. Die Information über den Brand wird über das erste Steuergerät an das zweite Steuergerät weiter geleitet, und der Ventilator eingeschaltet. Danach wird vom zweiten Steuergerät ein erster Befehl an die ersten Steuergeräte geschickt, der bewirkt, dass in weiteren Brandabschnitten weitere erste und zweite Brandschutzklappen nur dann geöffnet werden, wenn von einem der angeschlossenen Branddetektoren mindestens die zweite Alarmschwelle erkannt wird. Erst dann wenn so viele Brandabschnitte entraucht werden wie Ventilatorkapazität vorhanden ist, sendet das zweite Steuergerät den
endgültigen Verriegelungsbefehl. Damit ist sichergestellt, dass die Rauch- und Wärmeabzugsanlage genügend Kapazität aufweist, um auch dann wenn Brände gleichzeitig in mehreren Brandabschnitten auftreten alle betroffenen Abschnitte zu entrauchen, ohne durch kleine in benachbarte nicht betroffene Brandabschnitte gelangende Rauchmengen unnötig belastet zu werden. Dennoch können die Ventilatoren mit wesentlich niedrigerer Leistung eingesetzt werden, als sie für die Entrauchung des ganzen Gebäudes nötig wäre.
Zum leichteren Verständnis wird im Folgenden die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Figur zeigt ein Gebäude mit einer erfindungsgemäßen Entrauchungsanlage.
Das in der Figur gezeigte Gebäude besteht aus einer Vielzahl von Brandabschnitten 1a bis 1 &eegr; mit jeweils einem ersten Steuergerät 3, das mit einer ersten Brandschutzklappe 2 einer zweiten Brandschutzklappe 5 und mindestens einem Branddetektor 4 verbunden ist. Alle ersten Steuergeräte 3a-n stehen über einen Bus 11 mit einem zweiten Steuergerät 9 in Verbindung. Das zweite Steuergerät ist mit einem Ventilator 8 verbunden. Die ersten Brandschutzklappen 2 stellen in geöffneter Stellung eine Verbindung zwischen Brandabschnitt 1 und Entrauchungskanal 6 dar. In geschlossener Stellung schützen sie vor dem Übergreifen von Feuer. Die zweiten Brandschutzklappen stellen in offen Stellung eine Verbindung zwischen Zuluftkanal 7 und Brandabschnitt 1 dar. und schützen in geschlossen Stellung vor dem Übergreifen von Feuer.
Wenn ein Feuer in einem der Brandabschnitte 1a-n ausbricht, wird dies von den Branddetektoren 4 an das erste Steuergerät 3 gemeldet, das die angeschlossenen ersten und zweiten Brandschutzklappen öffnet und die Brandinformation an das zweite Steuergerät weiter gibt. Das zweite Steuergerät schaltet darauf hin den Ventilator 8 ein und Sperrt alle weiteren nicht betroffenen ersten Steuergeräte 3a-(n-1). Da nun keine weiteren ersten und zweiten Brandschutzklappen 2/5 geöffnet werden können reicht eine geringe Ventilatorleistung um das Entrauchen des von Feuer betroffenen Brandabschnittes zu gewährleisten.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform, sind die Branddetektoren in der Lage zwei unterschiedlich hohe Alarmschwellen eine erste niedrigere und eine zweite höhere Alarmschwelle zu erkennen. Beim ersten Erkennen der ersten Alarmschwelle durch einen der Branddetektoren 4 aktivieren das erste Steuergerät 3 des betroffenen Abschnitts und das zweite Steuergerät 9 wie oben beschrieben die Entrauchung des
betroffenen Brandabschnittes 1. Alle ersten Steuergeräte sind so eingestellt, dass sie sobald ein Brandschutzbereich entraucht wird die an sie angeschlossenen ersten und zweiten Brandschutzklappen 2/5 nur noch dann öffnen, wenn einer der an dem jeweiligen ersten Steuergerät 3 angeschlossenen Branddetektoren die zweite Alarmschwelle detektiert. Das zweite Steuergerät 9 ist so eingestellt, dass es beobachtet, wieviele Brandabschnitte bis zu jedem Zeitpunkt bereits entraucht werden und sperrt alle ersten Steuergeräte 3 sobald die Kapazität des Ventilators erschöpft ist, damit keine weiteren ersten und zweiten Brandschutzklappen geöffnet werden. Somit ist sichergestellt, dass auch bei Bränden in mehreren Brandabschnitten zuverlässig entraucht werden kann, ohne dass die Ventilatorkapazität durch unnötigerweise entrauchte Brandabschnitte belastet wird.

Claims (2)

1. Maschinelle Entrauchungsanlage für Gebäude mit mehr als einem Brandabschnitt, die über einen gemeinsamen Entrauchungskanal mit Brandschutzklappen und mindestens einen gemeinsamen Ventilator entraucht werden dadurch gekennzeichnet, dass jedem Brandabschnitt mindestens ein erstes Steuergerät zum Steuern von den Brandschutzklappen des Brandabschnittes zugeordnet ist, das mit Branddetektoren verbunden ist und im Brandfall alle angeschlossenen Brandschutzklappen öffnet bzw. schließt, wobei alle ersten Steuergeräte aller Brandabschnitte über einen Bus sowohl untereinander als auch mit einem zweiten Steuergerät, das im Brandfall den Ventilator aktiviert und sobald die Ventilatorkapazität erschöpft ist die ersten Steuergeräte sperrt, damit keine weiteren Brandabschnitte durch öffnen einer Brandschutzklappe an den Entrauchungskanal angeschlossen werden, verbunden sind.
2. Maschinelle Entrauchungsanlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass, die Branddetektoren eine erste niedrigere und zweite höhere Alarmschwelle erkennen und wobei das zweite Steuergeräte so ausgebildet ist, dass der Ventilator aktiviert wird sobald ein Rauchschalter in einem beliebigen Brandabschnitt eine erste Alarmschwelle erkannt hat und die ersten Steuergeräte so ausgebildet sind, dass sie die Brandschutzklappen sobald erstmals ein Rauchschalter in einem beliebigen Brandabschnitt eine erste Alarmschwelle erkannt hat in dem betroffenen Brandabschnitt öffnen und in weiteren Brandabschnitten nur dann öffnen, wenn ein angeschlossener Rauchmelder eine zweite Alarmschwelle erkannt hat.
DE20215630U 2002-10-11 2002-10-11 Entrauchungsanlage Expired - Lifetime DE20215630U1 (de)

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DE29915015U1 (de) 1999-08-27 1999-10-21 Gebhardt Ventilatoren GmbH & Co, 74638 Waldenburg Wandventilator
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