DE20214733U1 - Miniatur-Gewächshaus - Google Patents
Miniatur-GewächshausInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G13/00—Protection of plants
- A01G13/20—Protective coverings for plants
- A01G13/26—Cloches
- A01G13/262—Cloches with flexible coverings
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Description
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Miniatur-Gewächshaus, wie es sich zum Schutz einzelner Pflanzen oder kleiner Beete eignet.
Bekannt sind bereits fest gebaute Gewächshäuser oder Frühbeetkästen, die jedoch sehr aufwendig zu montieren sind und im Bedarfsfall nicht ohne weiteres entfernt werden können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Miniatur-Gewächshaus zu schaffen, das einfach aufgebaut und im Bedarfsfall ebenso einfach wieder abgebaut werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Miniatur-Gewächshaus eine Hülle besitzt, die mit Hilfe eines Klappmechanismus aus einer zusammengefalteten in eine aufgefaltete Stellung aufklappbar ist, so daß das Gewächshaus auf zu schützende Pflanzen aufsetzbar ist, wobei am unteren Rand der Hülle ein flexibler Überhang vorgesehen ist, der sich über wenigstens einen Teil des Umfanges erstreckt und nach innen oder außen umschlagbar ist.
Zum einen bietet das erfindungsgemäße Gewächshaus den Vorteil, daß durch die klappbare Hülle eine platzsparende Aufbewahrung des Gewächshauses möglich ist, wenn dieses nicht benötigt wird.
Durch den Klappmechanismus ist das Gewächshaus dann im Bedarfsfall sehr leicht aufzubauen und kann auf die zu schützenden Pflanzen aufgesetzt werden.
Der am unteren Rand der Hülle vorgesehene flexible Überhang erlaubt es, das Miniatur-Gewächshaus sicher festzulegen, so daß es bei Windeinwirkung nicht weggeweht werden kann. Im einfachsten Fall kann der Überhang laschenartig ausgebildet sein, wobei die Befestigung durch eine Beschwerung oder beispielsweise mit Heringen erfolgt, die in den Boden eingesteckt werden.
Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei welcher der Überhang sich über den gesamten Umfang erstreckt. Dadurch ergibt sich beispielsweise beim Aufstellen des Gewächshauses auf dem Boden eine ringförmige Auflage des Überhangs, die einen besonders guten Schutz gegen das Eindringen von Schädlingen ermöglicht und eine große Fläche für das Beschweren zur Verfügung stellt. Denkbar ist es auch, den Überhang in das Erdreich zur Fixierung des Gewächshauses einzugraben, wobei in einem solchen Anwendungsfall der Überhang aus einem unverrottbarem Material bestehen sollte.
Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der Überhang eine Länge aufweist, die wenigstens gleich dem halben Außendurchmesser des Gewächshauses in aufgefalteter Stellung ist. Eine solche Länge bietet neben dem weiter verbesserten Schutz gegen das Eindringen von Schädlingen auch die Möglichkeit, den Überhang nach innen beispielsweise unter eine Topfpflanze einzuschlagen, so daß das Gewächshaus durch das Gewicht des Topfes stabilisiert ist. Bei entsprechender Länge des Überhangs ist es auch möglich, diesen an einem nach unten aus dem Gewächshaus herausragenden Stamm oder Stiel der Pflanze festzubinden, d. h. in einem solchen Fall wird das Gewächshaus lediglich auf die Krone ei-
nes Bäumchens oder dergleichen aufgesetzt, das mit seinem Stamm das Gewächshaus selbst trägt. Das Eindringen von Schädlingen wird durch das Festbinden am Stamm wirksam unterbunden.
Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform des Gewächshauses, bei welcher die Hülle aus einem flexiblem Material besteht und ähnlich einem Regenschirm mit einem kombinierten Klapp- und Spannmechanismus versehen ist, der die Hülle in der aufgefalteten Stellung vorspannt. Diese an sich bekannte Konstruktion ist sehr leicht und bietet in Verbindung mit der gespannten Hülle dennoch eine sehr gute Stabilität gegen Windeinwirkung oder auch Kleintiere.
Besonders zweckmäßig ist eine Weiterbildung des Klapp- und Spannmechanismus, bei welchem ein Spannelement über ein Zugorgan betätigbar ist, das durch eine Bohrung in der Spitze nach oben aus dem Gewächshaus herausgeführt ist. Auf diese Weise ist es möglich, das Gewächshaus während des Aufsetzens auf einer Pflanze aufzuspannen und im Inneren der Hülle sind keine stangenartigen Führungen für das Spannelement notwendig, wie sie von Regenschirmen her bekannt sind. Dadurch kann die Pflanze im Bedarfsfall das Innere des Gewächshauses nahezu vollständig einnehmen.
Wie bereits zuvor erwähnt, besteht die Hülle vorzugsweise aus einem flexiblen Material, um das Gewächshaus besonders platzsparend aufbewahren zu können, wobei eine flexible Hülle auch Gewichtsvorteile gegenüber einer klappbaren Hülle aus starren Elementen bietet. Die Hülle selbst kann auf verschiedene Art und Weise beschaffen sein, wobei im Regelfall eine transparente Hülle gewählt wird, die beispielsweise als Überwinte-
-A-
rungshilfe und für die Frühaufzucht von Pflanzen und Gemüse geeignet ist. Es ist jedoch auch vorstellbar, eine mattierte und/oder eingefärbte Hülle zu verwenden, wobei eine klare Folie für die typischen Gewächshaus- oder Frühbeeteigenschaften sorgt, eine weiße, mattierte Folie sich besonders zur Überwinterung für eine Pflanze eignet und eine eingefärbte Folie die Photosynthese beim Wachstum der Pflanze unterstützen kann (beispielsweise fördert eine rote Folie das Wachstum bei Tomatenpflanzen) . Auch ein Bedrucken der Folie mit dekorativen Motiven ist ohne weiteres denkbar.
Für die Erzeugung von treib- oder gewächshausähnlichen Verhältnissen kann es vorteilhaft sein, in der Hülle Öffnungen für den Luftdurchtritt vorzusehen, damit sich eine klimatisierend wirkende Luftzirkulation innerhalb des Gewächshauses einstellen kann. Auf besonders einfache Weise können diese Öffnungen durch das Einstanzen von Löchern hergestellt werden.
Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Miniatur-Gewächshauses zum Schutz einer Topfpflanze;
Fig. 2 ein Miniatur-Gewächshaus entsprechend Fig. 1 zum Schutz einer Gartenpflanze sowie
Fig. 3 das Gewächshaus aus Fig. 1 oder 2 zum
Schutz einer Baum- oder Strauchpflanze.
In Fig. 1 bis 3 ist jeweils ein Miniatur-Gewächshaus 10 gezeigt, das im wesentlichen aus einer flexiblen Hülle 12, einem Klapp- und Spannmechanismus 14, einem am unteren Rand 16 der Hülle 12 vorgesehenen flexiblen Überhang 18 und einem Bedienorgan 20 zum Aufspannen des Gewächshauses 10 besteht.
Der Klapp- und Spannmechanismus ist ähnlich der Mechanik eines Regenschirmes aufgebaut, wobei ein linear bewegliches Spannelement (nicht gezeigt) über sternförmig auseinander laufende Druckstreben auf biegsame Stäbe 22 wirkt, die die Außenkontur der Hülle definieren, die durch ihren Schnitt die Endform des Gewächshauses 10 vorgibt. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ergibt sich im aufgespannten Zustand eine glockenähnliche Form, die jedoch im Bedarfsfall auch höher oder breiter mit ggf. auch flacher auslaufender Form ausgebildet sein kann.
Die Hülle 12 besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel· aus einer transparenten Foiie, die im Inneren des Gewächshauses iO klimatische Verhältnisse schafft, wie sie von einem typischen Gewächshaus oder einem Frühbeet her bekannt sind. Denkbar ist auch eine Ausbildung mit mattierten Folien, beispielsweise einer weißen Folie, die besonders für die Überwinterung von Pflanzen geeignet ist, oder einer eingefärbten transparenten Folie, um die Photosynthese der Pflanze beim Wachstum zu unterstützen.
Unabhängig von der Art der Folie bietet das gezeigte Gewächshaus einen Schutz für die Pflanze gegen Schädlinge, gegen zu hohe Sonneneinstrahlung, starke Regengüsse, Frost oder sonstige Unwetter.
Ein besonderer Vorteil des gezeigten Gewächshauses besteht aufgrund des am unteren Rand 16 der Hülle 12 vorgesehenen Überhanges 18 darin, daß eine sichere Verankerung des Gewächshauses 10 möglich ist, ohne die Pflanzen auszugraben, zu versetzen oder bei Topfpflanzen diese aus dem Pflanzgefäß zu entnehmen.
Fig. 1 zeigt die Verwendung des Gewächshauses 10 zum Schutz einer Topfpflanze, wobei der hinreichend lange Überhang 18 nach innen unter den Topf 24 der Pflanze eingeschlagen ist, so daß das Gewächshaus durch das Gewicht der Topfpflanze selbst stabilisiert ist.
In Fig. 2 ist ein Anwendungsfall gezeigt, bei welchem das Gewächshaus 10 zum Schutz einer Gartenpflanze einfach auf den Boden aufgesetzt und mit nach außen umgeschlagenem Überhang 18 unter Zuhilfenahme von Steinen 2 6 oder Erde beschwert und damit gegen Windeinwirkung stabilisiert ist. Die flach am Boden aufliegenden Überhänge bieten auch den Vorteil, daß es für Schädlinge erheblich schwerer ist, in das Innere des Gewächshauses einzudringen. Anstelle einer Beschwerung des Überhanges 18 ist es bei einer Verwendung des Gewächshauses auf dem Gartenboden auch möglich, den Überhang 18 in das Erdreich einzugraben, wodurch sich ein noch weitergehenderer Schutz gegen Schädlinge erreichen läßt.
Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform verfügt ferner über eine Vielzahl von Belüfungslöchern 28, die eine Luftzirkulation in dem Miniatur-Gewächshaus ermöglichen, so daß eine Klimatisierung des Inneren erreicht und insbesondere eine Überhitzung vermieden wird. Auch der Luftaustausch wird durch diese Luftlöcher 28 ermöglicht.
• ·
In Fig. 3 ist ein dritter Anwendungsfall des Gewächshauses gezeigt, bei welchem das Gewächshaus 10 auf den Stamm 30 eines kleinen Bäumchens aufgesetzt ist, wobei es in diesem Fall durch die Pflanze selbst stabilisiert wird und dessen Krone 32 vollständig umschließt. Der Überhang 18 ist mit Hilfe einer Schnur oder eines Drahtes 34 am Stamm 30 des Bäumchens festgebunden, so daß das Innere des Gewächshauses 10 wiederum gut gegen das Eindringen von Schädlingen geschützt ist und ein guter Halt des Gewächshauses 10 an dem Bäumchen erreicht wird. Auch die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform verfügt über Belüftungslöcher 28 zur Förderung einer klimatisierend wirkenden Luftzirkulation.
Alle drei gezeigten Gewächshäuser besitzen die Gemeinsamkeit, daß der der Mechanik eines Regenschirms ähnliche Klapp- und Spannmechanismus für die Hülle nicht über ein auf einer Stange geführtes Spannelement (nicht gezeigt) aufgespannt wird, da eine solche Lösung zwangsläufig zu Einschränkungen im Inneren des Gewächshauses 10 führen würde. Es ist daher vorgesehen, das Spannelement über eine Schnur 36 mit einem Bedienorgan 20 zu verbinden, wobei die Schnur 36 durch eine Bohrung in einer festen Spitze 38 des Gewächshauses mittig nach oben herausgeführt ist. Durch Ziehen an dem Bedienorgan 20 kann somit das Spannelement über den Totpunkt des Mechanismus gezogen werden, bis das Gewächshaus seine aufgespannte Stellung einnimmt.
Im aufgespannten Zustand ragt ein Druckelement 40 aus der Spitze 38 heraus, mit Hilfe dessen das Gewächshaus wieder abgebaut werden kann. Das Druckelement 4 0 läßt sich von außen um ein derart großes Wegstück nach innen eindrücken, daß das
Spannelement über den Totpunkt des Mechanismus bewegt wird und das Gewächshaus 10 zusammenklappt.
Claims (13)
1. Miniatur-Gewächshaus mit einer Hülle (12), die mit Hilfe eines Klappmechanismus (14) aus einer zusammengefalteten in eine aufgefaltete Stellung aufklappbar ist, so daß das Gewächshaus (10) auf zu schützende Pflanzen aufsetzbar ist, wobei am unteren Rand (16) der Hülle (12) ein flexibler Überhang (18) vorgesehen ist, der sich über wenigstens einen Teil des Umfangs erstreckt und nach innen oder außen umschlagbar ist.
2. Miniatur-Gewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überhang (18) sich über den gesamten Umfang erstreckt.
3. Miniatur-Gewächshaus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überhang (18) eine Länge aufweist, die wenigstens gleich dem halben Außendurchmesser des Gewächshauses (10) in aufgefalteter Stellung ist.
4. Miniatur-Gewächshaus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überhang (18) bei aufstehendem Gewächshaus (10) nach außen in eine flach am Boden anliegende Stellung umschlagbar und vorzugsweise beschwerbar ist.
5. Miniatur-Gewächshaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überhang (18) aus unverrottbarem Material besteht, das beispielsweise in das Erdreich eingrabbar ist.
6. Miniatur-Gewächshaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überhang (18) eine derart große Länge besitzt, daß er an einem nach unten aus dem Gewächshaus (10) herausragenden Stamm (30) oder Stiel festlegbar ist.
7. Miniatur-Gewächshaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (12) aus einem flexiblen Material besteht.
8. Miniatur-Gewächshaus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es einen ähnlich einer Regenschirmmechanik ausgebildeten kombinierten Klapp- und Spannmechanismus für die Hülle (12) aufweist.
9. Miniatur-Gewächshaus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannelement über ein Zugorgan (20, 36) betätigbar ist, das durch eine Bohrung in der Spitze (38) nach oben aus dem Gewächshaus (10) herausgeführt ist.
10. Miniatur-Gewächshaus nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in aufgefalteter Stellung des Gewächshauses ein Druckelement (40) aus der Spitze (38) des Gewächshauses (10) ragt, mit Hilfe dessen durch Niederdrücken der Klapp- und Spannmechanismus (14) zusammenklappbar ist.
11. Miniatur-Gewächshaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (12) transparent, mattiert und/oder eingefärbt ist.
12. Miniatur-Gewächshaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (12) Öffnungen (28) für den Luftdurchtritt aufweist.
13. Miniatur-Gewächshaus nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen aus eingestanzten Löchern bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20214733U DE20214733U1 (de) | 2002-09-24 | 2002-09-24 | Miniatur-Gewächshaus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20214733U DE20214733U1 (de) | 2002-09-24 | 2002-09-24 | Miniatur-Gewächshaus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20214733U1 true DE20214733U1 (de) | 2003-01-23 |
Family
ID=7975382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20214733U Expired - Lifetime DE20214733U1 (de) | 2002-09-24 | 2002-09-24 | Miniatur-Gewächshaus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20214733U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2020114163A1 (zh) * | 2018-12-05 | 2020-06-11 | 龙南县格林庭园用品有限公司 | 一种山地果树种植系统及种植方法 |
| USD1030427S1 (en) * | 2023-03-16 | 2024-06-11 | Junhua Chen | Garden cloche |
-
2002
- 2002-09-24 DE DE20214733U patent/DE20214733U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2020114163A1 (zh) * | 2018-12-05 | 2020-06-11 | 龙南县格林庭园用品有限公司 | 一种山地果树种植系统及种植方法 |
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