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DE20213986U1 - Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine - Google Patents

Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine

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DE20213986U1
DE20213986U1 DE20213986U DE20213986U DE20213986U1 DE 20213986 U1 DE20213986 U1 DE 20213986U1 DE 20213986 U DE20213986 U DE 20213986U DE 20213986 U DE20213986 U DE 20213986U DE 20213986 U1 DE20213986 U1 DE 20213986U1
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Patentanwälte
KERN, VOLPERT & KOLLEGEN
Albert-Rosshaupter-Str. 73 - D-81369 München -Telefon (089) 760 55 20 760 55 26 - Telefax (089) 760 55 59
Chua-9938/GM
10. September 2002
Bor Yann CHUANG No. 78, Yungfeng Rd., Taiping Shiang Taichung, Taiwan 411
R.O.C.
Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine, insbesondere auf eine solche Maschine, welche in der Lage ist, die Walzen der Schmirgelbänder zu drehen und in Querrichtung vor und zurück schwingen zu lassen, wodurch es möglich ist, die Oberfläche eines Gegenstandes relativ glatt zu schleifen.
Eine herkömmliche Schmiergelbandmaschine, auch Schleifbandmaschine genannt, hat einen Motor zum Drehen einer Walze, welcher das Schmirgelband, auch Schleifband genannt, vorwärts treibt, um einen Schleifvorgang durchfuhren zu können. Bei solch einer herkömmlichen Maschine kann das Schmirgelband zum Schleifen jedoch nur in einer Richtung bewegt werden, so dass der zu bearbeitende Gegenstand kaum vollständig geschliffen werden kann, um dessen Oberfläche poliert und glatt zu machen. Falls auf der Oberfläche eines zu schleifenden Gegenstandes außerdem irgendwelche Vorsprünge vorhanden sind, besteht die Gefahr, einen Teil des Schmirgelbandes zu beschädigen. Falls auf diesen beschädigten Teil des Schmirgelbandes keine Rücksicht genommen wird, kann der nachfolgende Gegenstand in derselben Position nicht gleichmäßig geschliffen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine zu schaffen, welche in der Lage ist, eine vergleichsweise gute Schleifwirkung zu erzielen und die Gefahr einer Beschädigung bestimmter Teile des Schmirgelbandes zu verringern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß ist die Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine in der Lage, die Walzen der Schmirgelbänder zu drehen und in Querrichtung vor und zurück schwingen zu lassen, wodurch es möglich ist, die Oberfläche eines Gegenstandes relativ glatt zu schleifen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung bilden. Es zeigen:
Fig. 1
Fig. 2
Fig. 3
Fig. 4
Fig. 5
Fig. 6
eine perspektivische Ansicht einer Schmirgelbandmaschine mit einer erfindungsgemäßen Walzenschwingvorrichtung;
eine teilweise auseinandergezogene, perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Übertragungsvorrichtung;
eine teilweise auseinandergezogene, perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Passvorrichtung;
einen teilweisen Schnitt durch die in der erfindungsgemäßen Weise montierten Passvorrichtung;
eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Schwingvorrichtung der Schmirgelbandmaschine; und
eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Schwingvorrichtung in einem Schwingzustand.
Eine bevorzugte Ausfuhrungsform einer erfindungsgemäßen Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine, wie erwähnt auch Schleifbandmaschine genannt, umfasst einen Maschi-
nenkörper 10, zwei Walzen 20, einen Passkörper 30, eine Schwingvorrichtung 40 und einen Motor 50 als miteinander verbundene Hauptkomponenten.
Der Maschinenkörper 10 ist in Fig. 1 gezeigt und ist auf einer Oberseite mit einer Maschinenbasis 11 versehen, die zwei Rillenbohrungen 12 hat, die einander entsprechend an gegenüberliegenden Seiten ausgebildet sind.
Zwei Walzen 20 sind in den Fig. 2 und 3 gezeigt. Beide Walzen sind um ihre Oberfläche mit einem Schmirgelleinen 21 umhüllt und an einer Seite mit einer Trägerwelle 22 versehen. Jede Trägerwelle 22 hat ein Druckrad 23, das nahe dem Ende des linken Abschnitts befestigt ist. Jedes Druckrad 23 hat zwei Führungsstifte 24, die im einzelnen auf der Oberseite und auf der Unterseite vorgesehen sind. Die Führungsstifte 24 können um eine drehbare Buchse oder ein Lager angebracht sein und sich darin bewegen. Außerdem hat die Trägerwelle 22 ein Ende, das zunächst mit einem Lager 25 versehen ist und dann drehbar mit einem Kippglied (toggle) 26 in Form eines Hülsenstücks umgeben ist, welches Kippglied zwei Einsetzbohrungen 27 hat, die im einzelnen auf der Oberseite und auf der Unterseite ausgebildet sind, wie dies in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Das Kippglied 26 ist mit einer ringförmigen Nut 261 um eine Innenwand seines vorderen Endes versehen. Diese ringförmige Nut dient zum Aufnehmen eines Schraubenfederrings 28. Das Kippglied 26 wird an seinem Platz um das Ende der Trägerwelle 22 mittels einer Schutzabdeckung 29 und einer Schraube 291 befestigt, wobei das Kippglied 26 und die Trägerwelle 22 in der Lage sind, miteinander zu rotieren.
Die Passvorrichtung 30 ist zusammengesetzt aus einem Buchsenkopf 31, einer Übertragungswellenhülse 32 und einem Riemenrad 33. Der Buchsenkopf 31 ist in den Fig. 3 und 4 gezeigt und hat eine Verbindungsplatte 311, die um den zentralen Abschnitt vorgesehen ist, welcher an der außen liegenden Seite der Rillenbohrung 12 der Maschinenbasis 11 angebracht wird, und ein Verbindungsrohr 312, das an der inneren Seite ausgebildet ist und in der Rillenbohrung 12 der Maschinenbasis 11 aufgenommen wird. Außerdem ist eine hohle Welle 313 auf der äußeren Seite des Buchsenkopfes 31 vorgesehen, deren innere Wellenbohrung 314 die Trägerwelle 22 aufnimmt und deren äußerer Rand zunächst von zwei Lagern 315 umgeben und dann durch einen Befestigungsring 316 fixiert ist.
Die Übertragungswellenhülse 32 ist mit einer Hülse 321 von relativ kleinem Durchmesser versehen. Die Hülse 321 hat einen Innenraum, welcher fest mit den beiden Lagern 315 versehen ist. Der äußere Rand der Hülse 321 ist in einem Riemenrad 33 aufgenommen. Außerdem hat die Übertragungswellenhülse 32 zwei Gleitnuten 322, die im einzelnen auf der Oberseite und auf der
Unterseite ausgebildet sind, wobei die Öflhung jeder Gleitnut 322 nach außen gerichtet und derart ausgebildet ist, dass der Führungsstift 24 des Druckrades 23 darin gleiten kann.
Zum Zusammenbauen wird die Passvorrichtung 30 zunächst an der Außenseite der Rillenbohrung 12 der Maschinenbasis 10 montiert. Dann wird die Trägerwelle 22 in die Passvorrichtung 30 eingesetzt, und schließlich wird das Druckrad 23 der Trägerwelle 22 in die Übertragungswellenhülse 32 eingesetzt, wobei die zwei Führungsstifte 24 des Druckrades 23 jeweils in den Gleitnuten 322 der Übertragungswellenhülse 32 positioniert sind.
Die Schwingvorrichtung 40 ist in Fig. 5 gezeigt und umfasst einen Maschinenkasten 41, eine Schnecke 42, einen Führungsständer 43 und einen Schwingstab 44. Der Maschinenkasten 41 hat eine Durchgangsbohrung 411 an einer unteren, rechten Seite und eine eingeschnittene Nut 412 an einer Vorderseite. Die eingeschnittene Nut 412 ist mit einer Wellenbasis 413 an einem unteren Abschnitt der äußeren Seite versehen. Die Wellenbasis 413 ist innen mit einer vertikalen Stützwelle 414 versehen, deren oberes Ende in der Seitenbohrung 416 einer oberen Abdeckung 415 aufgenommen ist.
Die Schnecke 42 ist in die Durchgangsbohrung 411 des Maschinenkastens 41 eingesetzt und an ihrem Platz durch zwei Lager 421 an gegenüberliegenden Enden fixiert. Sie hat ein Riemenrad 422, das an ihrem äußeren Ende fixiert ist.
Der Führungsständer 43 ist in axialer Richtung mit einer Seite der Schnecke 42 innerhalb des Maschinenkastens 41 verbunden und an einem Schneckenrad 431 fixiert, das um den äußeren Rand des Führungsständers verläuft und an diesem befestigt ist. Das Schneckenrad 431 steht mit der Schnecke 42 in Eingriff und dreht sich mit dieser. Der Führungsständer 43 ist ferner mit einer exzentrischen Welle 432 auf seiner Oberseite versehen und mittels zwei inneren Ringen 433 sowie einer Auskleidungsbuchse 434 an seinem Platz gehalten.
Der schwingende Verbindungsstab 44 ist T-förmig ausgebildet und hat eine Wellenbohrung 441 in seiner Mitte zum Aufnehmen der vertikalen Stützwelle 414. Der schwingende Verbindungsstab 44 ist ferner mit einem Betätigungsarm 442 versehen, welcher sich von einem zentralen Abschnitt nach vorne erstreckt. Der Betätigungsarm 442 hat eine ovale Schüttelausnehmung 443 an einem Ende zum Aufnehmen der exzentrischen Welle 432 des Führungsständers 43, so dass der schwingende Verbindungsstab 44 derart betätigt wird, dass er in Querrichtung vor und zurück innerhalb eines bestimmten Bereichs schwingt, wobei die Wellenbohrung 441 als Kreismitte dient, wenn sich die exzentrische Welle 432 exzentrisch dreht. Außerdem hat der schwingende Verbindungsstab 44 ein Paar gabelförmig ausgestaltete Schüttelstäbe 444, wobei die einzelnen
Stäbe voneinander beabstandet ausgebildet sind und die Gabel bilden. Die Schüttelstäbe 444 sind parallel zueinander an gegenüberliegenden Enden ausgebildet, wobei jeder Schüttelstab 444 eine Gewindebohrung 445 zum Einschrauben eines Befestigungsmittels 446 aufweist. Das Befestigungsmittel 446 ist mit einem Bolzen 447 am unteren Ende versehen, welcher in die Einsetzbohrung 27 des Kippgliedes 26 am Ende der Trägerwelle 22einsetzbar ist.
Der Motor 50 ist in Fig. 2 und teilweise auch in Fig. 1 gezeigt. Er ist mit einer Antriebswelle 51 mit zwei Riemenrädern 52 versehen, welche im einzelnen einen ersten Riemen 53 und einen zweiten Riemen 54 antreiben. Der erste Riemen 53 ist derart ausgebildet, dass er das Riemenrad 33 der Passvorrichtung 30 antreibt, um die Übertragungswellenhülse 32 zu drehen. Gleichzeitig werden die Gleitnuten 322 der Übertragungswellenhülse 32 die Führungsstifte 24 und die Trägerwelle 22 derart aktivieren, dass diese zusammen mit den beiden Walzen 20 und dem Schmirgelleinen 21 um deren Außenränder rotieren. Der zweite Riemen 54 ist zum Antreiben des Riemenrades 422 der Schwingvorrichtung 40 vorgesehen, um die Schnecke 42 und das Schneckenrad 431 zusammen mit dem Führungsständer 43 und dessen exzentrischer Welle 432 zu drehen. Wenn die exzentrische Welle 432 angetrieben wird und sich exzentrisch dreht, wird der schwingende Verbindungsstab 44 derart beaufschlagt, dass er innerhalb eines vorbestimmten Bereichs in Querrichtung vor und zurück schwingt, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist.
Sodann werden die Bolzen 447 der Schüttelstäbe 444 im einzelnen in die Einsetzbohrungen 27 des Kippgliedes 26 am Ende der Trägerwelle 22 eingesetzt, um eine quer gerichtete Hin- und Herbewegung der Trägerwelle 22 und der Walzen 20 zu ermöglichen. Der Führungsstift 24 der Trägerwelle 22 ist in der Lage, in der Gleitnut 322 der Passvorrichtung 31 in Querrichtung zu gleiten. Damit kann das Riemenrad 33 den Führungsstift 24 und die Trägerwelle 22 gleichmäßig mittels der Gleitnut 322 der Übertragungswellenhülse 32 zu einer Drehung in Bewegung setzen.
Außerdem ist der Einsetzbolzen 447 des schwingenden Verbindungsstabes 44 in die Einsetzbohrung 27 des Kippgliedes 26 eingesetzt, welches um die Trägerwelle 22 fixiert ist. Wenn also der schwingende Verbindungsstab 44 zu einer Schwingung in Querrichtung gezwungen wird, wird sich die Trägerwelle 22 in Querrichtung bewegen und außerdem sich frei in ihren Lagern 25 drehen.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, dass die Erfindung folgende Vorteile aufweist:
1. Die zwei Walzen 20 und das auf ihren äußeren Rändern befestigte Schmirgelleinen 21 können nicht nur zu einer Drehung, sondern auch zu einer quer gerichteten Vor- und Zurückbe-
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wegung angetrieben werden. In dem Fall, dass ein bestimmter Teil des Schmirgelleinens 21 fehlerhaft ist, wird also dieser fehlerhafte Abschnitt den Schleifprozess nicht in derselben Position eines zu bearbeitenden Holzmaterials fortsetzen, wodurch ein relativ guter Schmirgel- oder SchleifefFekt erreicht wird.
2. Die quer gerichtete Bewegungsstrecke der Walzen 20 kann entsprechend praktischer Erfordernisse festgesetzt werden. Im Allgemeinen kann eine Schleifwirkung verbessert werden, solange die Walzen ein bisschen verschoben werden, wobei die Bewegungsstrecke der Walzen vorzugsweise zwischen 10 mm und 20 mm festgelegt wird.
3. Das unabhängige Antreiben der Schwingvorrichtung 40 und eine Art linearer Gleitbewegung ermöglichen, dass die zwei Walzen 20 sich in Querrichtung bewegen können, gleichmäßig in Bewegung gesetzt werden und leicht zu reparieren und zu warten sind.
Vorstehend wurde eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es wird daraufhingewiesen, dass zahlreiche Abänderungen an dem Erfindungsgegenstand vorgenommen werden können und dass die beigefügten Schutzansprüche sämtliche solcher Abänderungen mit umfassen, welche in den Schutzumfang der Erfindung fallen.

Claims (6)

1. Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine, umfassend einen Maschinenkörper (10), welcher an seiner Oberseite mit einer Maschinenbasis (11) versehen ist, wobei die Maschinenbasis (11) zwei Rillenbohrungen (12), die an gegenüberliegenden Seiten entsprechend ausgebildet sind, und zwei Walzen (20) hat, die im einzelnen mit einer Trägerwelle (22) verbunden sind und drehbar in die Rillenbohrungen (12) der Maschinenbasis (11) eingesetzt sind, gekennzeichnet durch
eine Passvorrichtung (30) und eine Schwingvorrichtung (40),
wobei die Passvorrichtung (30) an einem vorbestimmten Ort der Maschinenbasis (11) positioniert ist und ein drehbar angetriebenes Riemenrad (33) aufweist, die Passvorrichtung (30) ferner eine Wellenbohrung (314) in ihrem Inneren zum Einsetzen der Trägerwelle (22) hat, die Wellenbohrung (314) die Trägerwelle (22) derart aufnimmt, dass letztere in der Wellenbohrung (314) sich drehen und in Querrichtung bewegen kann,
die Schwingvorrichtung (40) an einer vorbestimmten Position am Maschinenkörper (10) vorgesehen ist und einen T-förmigen, schwingenden Verbindungsstab (44) aufweist, welcher in der Lage ist, die Trägerwelle (22) und die Walzen (20) in Querrichtung hin und her zu bewegen.
2. Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerwelle (22) an einer vorbestimmten Position mit einem Druckrad (23) versehen ist, welches zwei Führungsstifte (24) hat, die auf der Oberseite und auf der Unterseite im einzelnen fixiert sind, wobei die Passvorrichtung (30) ferner mit einer Übertragungswellenhülse (32) versehen ist, die zwei Gleitnuten (322) aufweist, welche im einzelnen am oberen und am unteren Ende ausgebildet sind und die Führungsstifte (24) des Druckrades (23) gleitend aufnehmen.
3. Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Passvorrichtung (30) mit einem Buchsenkopf (31) und einer hohlen Welle (313) versehen ist, wobei der Buchsenkopf (31) an der Innenseite ein Verbindungsrohr (312) hat, das in der Rillenbohrung (12) der Maschinenbasis (11) fixiert ist, die hohle Welle (313) auf der Außenseite angeordnet ist und der äußere Rand von zwei Lagern (315) umgeben ist, die Übertragungswellenhülse (32) an der Innenseite mit einer Buchse (321) mit relativ kleinem Durchmesser versehen ist, das Innere der Buchse (321) mit den zwei Lagern (315) zusammenpasst und der äußere Rand mit dem Riemenrad (33) befestigt ist.
4. Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerwelle (22) ein erstes Ende hat, das von einem Lager (25) umgeben ist und dann schwenkbar mit einem Kippglied (26) versehen ist, das zwei Einsetzbohrungen (27) hat, die im einzelnen auf der Oberseite und auf der Unterseite ausgebildet sind.
5. Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingvorrichtung (40) neben dem T-förmigen, schwingenden Verbindungsstab (44) einen Führungsständer (43) aufweist, wobei der Führungsständer (43) axial innerhalb eines Maschinenkastens (41) gehalten, drehbar angetrieben ist und eine exzentrische Welle (432) hat, die auf seiner Oberseite befestigt ist, wobei der T-förmige, schwingende Verbindungsstab (44) in axialer Richtung in einer geeigneten Position schwenkbar gelagert ist und einen Betätigungsarm (442) auf einem inneren, zentralen Abschnitt hat, welcher am Ende eine ovale Schüttelausnehmung (443) zum Aufnehmen der exzentrischen Welle (432) des Führungsständers (43) aufweist.
6. Walzenschwingvorrichtung für eine Schmirgelbandmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der schwingende Verbindungstab (44) ein Paar Schüttelstäbe (444) hat, die voneinander beabstandet und parallel zueinander jeweils an gegenüberliegenden Enden positioniert sind, wobei jeder Schüttelstab (444) eine Gewindebohrung (445) zum Einschrauben eines Befestigungsmittels (446) hat, jedes Befestigungsmittel (446) an seinem unteren Ende mit einem Bolzen (447) versehen ist, welcher in die Einsetzbohrung (27) des Kippgliedes (26) am Ende der Trägerwelle (22) einsetzbar ist.
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