DE20213912U1 - Sonnenblende und Innenraumbeleuchtung - Google Patents
Sonnenblende und InnenraumbeleuchtungInfo
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-
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- B60Q3/20—Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors for lighting specific fittings of passenger or driving compartments; mounted on specific fittings of passenger or driving compartments
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Description
Anwaltsakte: 20024927
Anmelder: Witte + Sutor GmbH
Steinberger Str. 6
71540 Murrhardt/Württ
Steinberger Str. 6
71540 Murrhardt/Württ
SONNENBLENDE UND INNENRAUMBELEUCHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Sonnenblende mit wenigstens einem mittels einer Beleuchtungseinrichtung beleuchtbaren Spiegel, sowie eine Innenraumbeleuchtung für ein Kraftfahrzeug. Eine derartige Sonnenblende ist beispielsweise aus der DE 198 60 180 Al vorbekannt.
Derart gattungsgemäße Sonnenblenden sind in vielerlei Ausführungsformen bekannt geworden. Nur beispielsweise sei auf die vorbekannten Schriften DE 34 36 760 Cl, DE 43 28 890 Cl oder DE 39 00 876 Al verwiesen. Üblicherweise sind derartige Sonnenblenden am oberen Rand der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs im Fahrgastraum angeordnet, um die im oberen Bereich eintretende Sonnenstrahlung, die vorzugsweise im Gesichtsbereich des Fahrers und/oder Beifahrers eintritt, abzublenden. Da die Sonnenblenden das Gesichtsfeld des Fahrers oder Beifahrers beschränken, sind die Sonnenblenden verschwenkbar ausgebildet. Sonnenblenden können dabei üblicherweise zwischen einer im wesentlichen am Fahrzeuginnendach, dem sogenannten Fahrzeughimmel, anliegenden Nichtgebrauchsstellung und einer die Windschutzscheibe teilweise abschattenden Gebrauchsstellung verschwenkt werden. Das oder die Klappgelenke der
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Sonnenblenden können darüber hinaus nach Lösen einer Halterung derart verschwenkt werden, dass auch die etwaig durch die Seitenfenster eintretende Sonnenstrahlung im Gesichtsbereich des Fahrers oder Beifahrers mit derselben Sonnenblende abgeschattet werden kann.
Auf der Beifahrerseite weisen zumindest bei hochwertigeren Fahrzeugausstattungen die Sonnenblenden zusätzlich einen Spiegel, vorzugsweise einen Kosmetikspiegel auf. Um diesen in der Gebrauchsstellung dem Fahrgastraum zugewandten
Spiegel beispielsweise zu Schminkzwecken benutzen zu " können, hat es sich als hilfreich erwiesen, wenn einem solchen Spiegel eine Beleuchtungseinrichtung zugeordnet ist.
In diesem Zusammenhang stellt sich das Problem, dass entweder die fraglichen Beleuchtungseinrichtungen mit einer als zu schwach empfundenen Lichtleistung versehen sind oder aber der Energiebedarf der angemessenen Beleuchtungseinrichtung so hoch ist, dass die Gefahr besteht, dass die Fahrzeugbatterie bei längerem Gebrauch bis hin zur Tiefentladung entleert wird. Um den Engergiehaushalt des P Bordnetzes eines Fahrzeuges nicht unnötig zu belasten und gleichzeitig die thermische Belastung der angrenzenden Bauteile möglichst gering zu halten, ist in der DE 198 60 180 Al eine Lösung vorgeschlagen, bei der der Spiegel mit einem Elektrolumineszenzelement beleuchtet wird.
Ausgehend von dem vorstehend erläuterten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine hochwertige Beleuchtungseinrichtung hinreichender Leuchtstärke zu schaffen, die in Verbindung mit einer gattungsgemäßen Sonnenblende nutzbar ist.
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Die Lösung dieser Aufgabe gelingt durch eine Sonnenblende mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erkennnungsgemäßen Sonnenblende ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-12.
Dadurch, dass anstelle der herkömmlichen Leuchtelemente die Sonnenblende mit wenigstens einer, vorzugsweise weißen, LED ausgestattet ist, ist zur Beleuchtung des Spiegels der Sonnenblende ein Beleuchtungselement vorgesehen, das bei reduziertem Energiebedarf eine bessere Lichtausbeute als etwa herkömmliche LED's oder Glühbirnen bietet. Insbesondere das rein weiße Licht von weißen LED's bietet aufgrund eines Lichtspektrums eine nahezu optimale Ausleuchtung und Farbwidergabe, die insbesondere im Kosmetikbereich besonders geschätzt wird. Gleichzeitig bieten derartige LED's den Vorteil gegenüber herkömmlichen Glühbirnen mit einem empfindlichen Glühwendel den Vorteil, dass der geschlossene robuste Glaskörper einer derartigen LED im herkömmlichen Betrieb kaum zu zerstören ist. Darüber hinaus ist die Lebensdauer einer derartigen LED aufgrund des abweichenden physikalischen Prinzips der Lichterzeugung gegenüber sonstigen Leuchtelementen erheblich verlängert.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist dieses Beleuchtungselement unmittelbar auf der im Gebrauchszustand dem Fahrgastraum zugewandten Seite der Sonnenblende angeordnet.
Um Irritationen des Beifahrers oder des Fahrers zu vermeiden ist es sinnvoll, wenn der Spiegel mit einer Abdeckung versehen ist. Hierdurch können unerwünschte Blendwirkungen während der Fahrt ausgeschlossen werden. Darüber muß der Spiegel nur selten bis gar nicht gereinigt
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werden, wenn er regelmäßig mit einer Abdeckung verschlossen werden kann. Eine derartige Abdeckung ist insbesondere bei
offenen Fahrzeugen, insbesondere Cabrios unerlässlich.
offenen Fahrzeugen, insbesondere Cabrios unerlässlich.
Die Abdeckung des Spiegels kann entweder mit einem
Schiebeelement oder einem Klappelement erfolgen, wobei es
in der Regel dem persönlichen Geschmack des Autoherstellers oder des Benutzers überlassen ist, welcher von beiden
Lösungen er den Vorzug geben mag.
in der Regel dem persönlichen Geschmack des Autoherstellers oder des Benutzers überlassen ist, welcher von beiden
Lösungen er den Vorzug geben mag.
In vorteilhafter Ausgestaltung sind jedenfalls die
* Abdeckelemente mit einem Kontaktelement derart verbunden,
dass durch das Schließen und Öffnen der Abdeckung die
Beleuchtungseinrichtung zu- und ausgeschaltet wird.
* Abdeckelemente mit einem Kontaktelement derart verbunden,
dass durch das Schließen und Öffnen der Abdeckung die
Beleuchtungseinrichtung zu- und ausgeschaltet wird.
Hierdurch ist sichergestellt, dass die Beleuchtungseinrichtung nur im Bedarfsfalle betrieben wird. Außerdem ist die
Bedienung der Sonnenblende bzw. des Spiegels dadurch
erleichtert, dass gleichzeitig mit dem Öffnen der Abdeckung auch die in jedem Falle hilfreiche Beleuchtung zugeschaltet wird.
Bedienung der Sonnenblende bzw. des Spiegels dadurch
erleichtert, dass gleichzeitig mit dem Öffnen der Abdeckung auch die in jedem Falle hilfreiche Beleuchtung zugeschaltet wird.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung kann die
W Beleuchtung der Sonnenblende mittels einer Blende gegenüber dem übrigen Fahrgastinnenraum abgeblendet und somit die
Leuchtwirkung vorzugsweise auf den Spiegel gerichtet
werden.
W Beleuchtung der Sonnenblende mittels einer Blende gegenüber dem übrigen Fahrgastinnenraum abgeblendet und somit die
Leuchtwirkung vorzugsweise auf den Spiegel gerichtet
werden.
In vorteilhafter Weiterbildung dieser Lösung kann die
Beleuchtungseinrichtung und/oder die Blende derart
Beleuchtungseinrichtung und/oder die Blende derart
verschwenkt werden, dass auch eine gezielte Beleuchtung des Fahrgastraums beispielsweise zur Beleuchtung von bestimmten Gegenständen oder des Gesichtes des Beifahrers möglich ist.
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Die Beleuchtung des Spiegels ist in an sich üblicher Weise an das Bordnetz, vorzugsweise an das 12-Volt-Bordnetz des Kraftfahrzeuges anschließbar, wobei es von der Art des Anschlusses am Bordnetz abhängt, ob die Beleuchtungseinrichtung auch bei Stillstand des Motors betrieben werden kann oder nicht.
Es hat sich ferner als hilfreich erwiesen, wenn unabhängig oder zusätzlich zur Bedienung der Beleuchtungseinrichtung über Kontaktelement ein zusätzlicher Schalter zum An- und Ausschalten der Beleuchtungseinrichtung vorgesehen ist.
Ergänzend zu der Beleuchtung der Sonnenblende ist es sinnvoll über eine ähnlich leistungs- und lichtstarke Innenraumbeleuchtung gemäß Anspruch 12 zu verfügen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung nur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
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Es zeigen:
W Fig. 1: eine Sonnenblende mit einem Spie
gel in der Draufsicht.
Die in Fig. 1 gezeigte Sonnenblende 1 ist mit einem Spiegel 2 versehen, der gemeinsam mit einer Beleuchtungseinrichtung 4 in einem Flachgehäuse 3 angeordnet ist. Die Beleuchtungseinrichtung 4 besteht im wesentlichen aus zwei LED's, 5,5', die als sogenannte weiße LED's ausgestaltet sind. Beide LED's 5,5' sind in nicht weiter dargestellter Weise an das 12-Volt-Bordnetz eines Kraftfahrzeugs angeschlossen. Das Flachgehäuse 3 ist in den Grundkörper 6 der im wesentlichen
flächigen Sonnenblende (1) derart eingelassen, dass die dem Fahrgastraum zugewandte Spiegelfläche des Spiegels 2 im wesentlichen plan mit der übrigen Oberfläche der Sonnenblende 1 abschließt. Der Spiegel 2 und die Beleuchtungseinrichtung 4 kann bedarfsweise mit einer Abdeckung 7 verschlossen werden. Die Abdeckung 7 ist als Schiebeelement in das Flachgehäuse 3 integriert und kann mittels einer nicht weiter dargestellten beidseitigen Führung über den Spiegel 2 und die Beleuchtungseinrichtung 4 geschoben werden.
Nachstehend wird die Funktion der erfindungsgemäßen Sonnenblende 1 näher erläutert:
Die Sonnenblende 1 ist über ein im Bereich der Aussparung 10 angeordnetes und nicht weiter dargestelltes Gelenk im Bereich des Fahrzeughimmels eines Kraftfahrzeugs im oberen Bereich der Windschutzscheibe gelenkig befestigt. Im Falle einer Sonneneinstrahlung, die entweder durch das Seitenfenster oder durch die Windschutzscheibe in den Fahrgastinnenraum eintritt, kann die Sonnenblende über das im Bereich der Aussparung 10 angeordnete Gelenk derart verschwenkt werden, daß die in diesen Bereich eintretende Sonneneinstrahlung abgeschattet wird.
Im Falle der Abschattung der durch die Windschutzscheibe eintretenden Sonneneinstrahlung, also in der Gebrauchsstellung, ist auf der dem Fahrer und/oder Beifahrer zugewandten Seite der Sonnenblende 1 ein Spiegel 2 angeordnet, der in ein Flachgehäuse 3 eingebettet ist. Üblicherweise ist der Spiegel 2 von der Abdeckung 7 verschlossen. Durch das Öffnen der Abdeckung 7 wird ein nicht weiter dargestelltes Kontaktelement geschlossen und hierdurch die LED's 5, 5'
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mit der erforderlichen Betriebsspannung versorgt, so daß diese eingeschaltet sind und dabei den Spiegel 2 beleuchten. Um hierbei eine Blendung des Fahrers und/oder Beifahrers auszuschließen, kann die Beleuchtungseinrichtung 4 zusätzlich mit einer Blende 12 gegenüber dem Fahrgastraum abgeschattet sein. Die Blende 12 kann verschwenkbar ausgebildet sein, um beispielsweise das Licht bedarfsweise doch in den Fahrgastraum austreten lassen zu können. Dies kann beispielsweise beim Studium einer Landkarte durch den Beifahrer hilfreich sein. Mit dem Öffnen der Abdeckung 7
werden demnach die LED's 5, 5' zugeschaltet und der Spiegel ^ 2 beleuchtet. Dabei entspricht das Farbspektrum der zugeschalteten LED's 5, 5' im wesentlichen dem Tageslicht, so daß eine sehr helle und farbechte Ausleuchtung des Spiegels 2 gegeben ist. Für den Fall, daß dies bedarfsweise nicht gewünscht ist, kann über ein zusätzliches Schaltelement 11 die Beleuchtungseinrichtung 4 zu- und ausgeschaltet werden. Gegebenenfalls können auch mehrere Schaltstufen vorgesehen sein, um einzelne LED's zu- und abzuschalten und somit verschiedene Beleuchtungsstufen zu realisieren.
Vorstehend ist somit eine Sonnenblende (1) beschrieben, die W mit einem Spiegel (2) bzw. Schminkspiegel versehen ist, dessen Gebrauchswert durch eine hervorragende Ausleuchtung beträchtlich erhöht ist. Die vorstehende Ausgestaltung der Sonnenblende (1) ist insbesondere auf der Beifahrerseite und in Verbindung mit gehobenen Fahrzeugaustattungen angezeigt.
Patentanwälte
Kriegsstraße 234 · D-76135 Karlsruhe
Anwaltsakte: 20024927
Anmelder: Witte + Sutor GmbH Steinberger Str. 6 71540 Murrhardt/Württ.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Sonnenblende
2 Spiegel
3 Flachgehäuse
4 Beleuchtungseinrichtung 5,5' LED
6 Grundkörper
7 Abdeckung
10 Aussparung
11 Schaltelement
12 Blende
•
Claims (12)
1. Sonnenblende mit wenigstens einer Beleuchtungseinrichtung beleuchtbaren Spiegel, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung wenigstens eine, vorzugsweise weiße, LED als Leuchtmittel aufweist.
2. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnenblende (1) ein verschwenkbar angelenkter, zumindest im wesentlichen flächiger Grundkörper (6) ist, auf dessen im aufgeklappten Zustand dem Fahrgastraum zugewandten Seite ein Spiegel (2) befestigt ist, wobei die Beleuchtungseinrichtung (4) dem Spiegel (2) zugeordnet ist.
3. Sonnenblende nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (2) und vorzugsweise auch die dem Spiegel (2) zugeordnete Beleuchtungseinrichtung (4) mit einer, vorzugsweise gemeinsamen, Abdeckung (7) abdeckbar sind.
4. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (2) und die Beleuchtungseinrichtung (4) in einem gemeinsamen Flachgehäuse (3) angeordnet sind, das in die Sonnenblende (1) integriert ist.
5. Sonnenblende nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachgehäuse (3) beidseits mit Führungsschienen versehen ist, in der die Abdeckung (7) zur Ausbildung eines Schiebeelements geführt ist.
6. Sonnenblende nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (7) mit dem Flachgehäuse (3) gelenkig zur Ausbildung eines Klappelementes verbunden ist.
7. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass der Beleuchtungseinrichtung (4) eine Blende (12) derart zugeordnet ist, dass der Spiegel (2) beleuchtet ist, ohne dass eine Blendwirkung im Fahrgastraum gegeben ist.
8. Sonnenblende nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (4) und/oder die Blende (12) der Beleuchtungseinrichtung (4) verschwenkbar mit der Sonnenblende (1) verbunden ist.
9. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede LED (5, 5') an ein, vorzugsweise 12 Volt-Bordnetz eines Kraftfahrzeuges angeschlossen ist.
10. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (4) mittels eines zusätzlichen Schaltelements (11) separat an- und ausschaltbar ist.
11. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung des Spiegels (2)mit einem Kontaktelement derart verbunden ist, dass bei geöffneter Abdeckung (7) der Kontakt geschlossen und die Beleuchtungseinrichtung (4) angeschaltet ist.
12. Innenraumbeleuchtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche für ein Kraftfahrzeug, die im Innenraum des Kraftfahrzeuges, vorzugsweise in einem Fahrzeughimmel des Kraftfahrzeuges, integriert ist, wobei als Leuchtmittel zumindest eine, vorzugsweise weiße, LED vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20213912U DE20213912U1 (de) | 2002-09-10 | 2002-09-10 | Sonnenblende und Innenraumbeleuchtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20213912U DE20213912U1 (de) | 2002-09-10 | 2002-09-10 | Sonnenblende und Innenraumbeleuchtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20213912U1 true DE20213912U1 (de) | 2003-01-02 |
Family
ID=7974906
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20213912U Expired - Lifetime DE20213912U1 (de) | 2002-09-10 | 2002-09-10 | Sonnenblende und Innenraumbeleuchtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20213912U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10317695A1 (de) * | 2003-04-17 | 2004-10-28 | Peter Graf | Transparente Lichtblende |
-
2002
- 2002-09-10 DE DE20213912U patent/DE20213912U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10317695A1 (de) * | 2003-04-17 | 2004-10-28 | Peter Graf | Transparente Lichtblende |
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Effective date: 20060401 |