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DE20213826U1 - Recyclingfähiges Polstermöbel - Google Patents

Recyclingfähiges Polstermöbel

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DE20213826U1
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DE
Germany
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frame
upholstered furniture
recyclable
recesses
plate
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DE20213826U
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English (en)
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IHD Institut fuer Holztechnologie Dresden gGmbH
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IHD Institut fuer Holztechnologie Dresden gGmbH
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Publication of DE20213826U1 publication Critical patent/DE20213826U1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/405Supports for the head or the back for the back with double backrests
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/44Supports for the head or the back for the back with elastically-mounted back-rest or backrest-seat unit in the base frame
    • A47C7/445Supports for the head or the back for the back with elastically-mounted back-rest or backrest-seat unit in the base frame with bar or leaf springs
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/029Seat parts of non-adjustable shape adapted to a user contour or ergonomic seating positions

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  • Special Chairs (AREA)

Description

Recyclingfähiges Polstermöbel
Die Erfindung betrifft ein Polstermöbel mit einem Gestell aus Holz und/oder Holzwerkstoffen, deren Nutzung sich besonders dann anbietet, wenn es um einfache Montage- und insbesondere Demontagemöglichkeit und aus letzterem folgend nachhaltige Recyclingfreundlichkeit geht.
Wachsende Müllberge und die Verknappung von Ressourcen haben in den letzten zwei Jahrzehnten dazu geführt, daß nahezu weltweit die Umweltschutzgesetzgebung formiert und der Recyclinggedanke auf immer mehr Branchen ausgeweitet wurde. Die technische Anleitung zur Vermeidung, Verwertung, Behandlung und Entsorgung von Siedlungsabfällen, nach der spätestens ab Juli 2005 ausgediente Holzwerkstoffe nicht mehr als Sperrmöbel auf Haus- oder Gewerbedeponien abgelagert werden dürfen, bringen besonders bei Polstermöbeln vielfach bislang ungelöste Probleme. Aufgrund der breiten Palette der eingesetzten Werkstoffe und Verarbeitungstechniken sind fast alle gegenwärtig gefertigten Polstermöbel praktisch nicht recyclingfähig, zumal es bereits unökonomisch - und vielfach sogar unmöglich - ist, solch e Polstermöbel so in ihre einzelnen Bestandteile zu zerlegen, daß diese - als un abdingbare Voraussetzung für ihr anforderungsgerechtes Recycling - sac hgerecht desinfiziert werden können. Forderungen nach einem Polstermöbel-Rebuilding sind damit nicht zu erfüllen. Grundlegende Vorschläge zur Problemlösung sind nach wie vor selten, vielfach wird eigentlich nur - weil vord ergründig gepaart mit einer sicherlich einseitigen Designlösung - auf die Bewältigung von Details abgestellt. Ein - unt er dem Aspekt erhöhter Anforderungen an die Recyclingfähigkeit von Polstermöbeln - vermeintlich gr undsätzlich anderer Polstermöbelaufbau wird z. B. in DE 197 37 547 A1 aufgezeigt. Erfindungsgemäß wird auf einen herkömmlichen Rahmen verzichtet; statt dessen ist ein zur Stabilisierung des Polstermöbels dienendes, den Sitz- und/oder Lehnenverlauf nur grob vorgegebenes Grundelement vorgesehen, an dessen Unter- und/oder Rückseite ein zur Formgebung geeignetes Material
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angeordnet ist. Aber auch bei dieser Entwicklung ist es - wie b ei weiteren auch aus jüngster Zeit - so, da ß dabei geklebt, geschraubt und/oder angeheftet (angetackert) wird, was nach wie vor die Demontage, und damit einen auf strenge ökonomische Prämissen ausgerichteten Recyclingprozeß erheblich erschwert.
Eine Klammerverbindung für Polstermöbel, die ebenso dauerhaft und sicher ist wie bisherige Klammerverbindungen, aber leicht gelöst und entfernt werden kann, ist in DE 102 07 208 angegeben; zudem ist ein Verfahren zur Herstellung und zum Lösen einer solchen Verbindung angegeben. Nach Maßgabe der Erfindung ist eine solche Klammerverbindung vorgesehen, bei der ein Obermaterial, beispielsweise der Bezugsstoff, auf einem Untermaterial, beispielsweise dem Gestellmaterial, mit einer Vielzahl von Klammern befestigt ist, wobei zwischen dem Obermaterial und dem Klammerrücken ein Bund angeordnet ist. Damit wird eine wesentliche Aufwandsreduzierung während der Demontage von Polstermöbeln erreicht; der Aufwand bei der Montage bleibt aber.
Einen diesbezüglichen Schritt weiter geht die in DE 202 09 338 offenbarte Lösung. Erfindungsgemäß wird eine als Gestell dienende Polsterhülle so genäht, daß sie Taschen aufweist, in denen jeweils mindestens ein raumfüllendes, flächiges und stabiles Formteil eingebracht ist. Die so gestalteten und gefüllten Taschen stabilisieren die Polsterhülle quasi zu einem Gestell, das heißt, allein die Polsterhülle übernimmt die Gestellfunktion des Möbeis. Der Aufwand für Fertigung und Demontage ist vergleichsweise gering; allerdings sind damit auch die formgestalterischen Möglichkeiten eingeschränkt und dem möglichen Komfort vergleichsweise enge Grenzen gesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen. Demgemäß soll ein recyclingfähiges Polstermöbel vorgeschlagen werden, das eine problemlose Trennung und Selektierung der eingesetzten Materialien ermöglicht. Es soll insbesondere ein Polstermöbel dieser Ausprägung angegeben werden, das mit hohem Sitz- bzw. Liegekomfort in vielen ansprechenden Varianten ohne jegliche Kleb- und Klammerverbindung herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 5.
Nach Maßgabe der Erfindung ist ein Polstermöbel wie Sessel, Sofa, Liegen und dergleichen mit einem Gestell aus Holz und/oder Holzwerkstoffen vorgesehen, bei dem das Gestell aus zwei separaten Teilen, nämlich einem unteren rahmen- oder plattenförmigen (Boden-) Teil und einem oberen gleichfalls rahmen- oder plattenförmigen (Sitz- bzw. Liege-) Teil besteht. In diese Rahmen bzw. Platten sind unweit der seitlichen und hinteren äußeren Kanten (bezogen auf die Sitz- bzw. Liegefläche) senkrecht (zur horizontalen Rahmen- bzw. Plattenoberfläche) eine Vielzahl von schlitzartigen aneinandergereihten Aussparungen eingebracht; bevorzugt folgen sie quasi parallel versetzt linienförmig der äußeren Geometrie der (üblicherweise horizontalen) Boden-, Sitz-/Liegerahmen oder -p latten. In diese so ausgeführten und angeordneten Schlitze sind formschlüssig lamellenartige Formteile aus Lagenholz (Sperrholz) eingebracht. Diese Lamellen sind stufenförmig so geschnitten, daß sie zwei Breitenabsätze aufweisen, mit denen sie das rahmen- oder plattenförmige Boden- und Sitz-/Liegeteil fixieren. Bei der Montage der Teile werden die Lamellen durch die Schlitze des oberen Rahmen- oder Plattenteils bis zum unteren Anschlag auf die Lamellen aufgesteckt und gegen Herausrutschen mit Keilen gesichert; die über die Lamellen verbundenen Rahmen- oder Flächenteile bilden das Sitz- bzw. Liegegestell.
Die Lamellen sind so bemessen, daß sie deutlich über den oberen rahmen- oder plattenförmigen Teil hinausragen und in ihrer Gesamtheit federnde Lehnen- und Seitenteile des Polstermöbels bilden.
Das komplette Gestell des Polstermöbels ist ohne kraftschlüssige Verbindung stabil und kann einfach und schnell demontiert werden. Die erfindungsgemäße Gestellkonstruktion ist besonders geeignet für lose überzogene und abnehmbare Polster und Bezüge. Durch den beschriebenen Einsatz von dünnen Flächenmaterialien wird im Rückenlehnen- und Seitenteilbereich ein
Federungseffekt erreicht, der dem Einsatz zusätzlicher federnder Materialien (z. B. Gummigurte) regelmäßig überflüssig macht.
Zusammengefaßt wird erfindungsgemäß ein unteres horizontales Rahmen- oder Plattenteil und ein oberes horizontales Rahmen- oder Flächenteil (Sitz-/Liegefläche) mittels vertikaler Lamellen über Steckverbindungen ohne Kleber, Schrauben oder Klammerverbindungen zu einem festen formschlüssigen und ohne weiteres recyclingfähigem Verbund gebracht, der auch Grundforderungen eines bislang nur angedachten Polstermöbel-Rebuildings erfüllt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert; hierzu sind mit den Fig. 1-6 schematisch e Darstellungen beigefügt.
Wie ausgeführt ist das erfindungsgemäße Gestellprinzip bei Sesseln, ebenso wie bei Sofas, Liegen und dergleichen vorteilhaft anwendbar. Dabei sind hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung nahezu unerschöpfliche Variationen denkbar und praktisch ohne weiteres realisierbar. So können zur Verbindung von Gestellunterteil und Gestelloberteil sowohl ebene als auch gebogene Lamellen eingesetzt werden. Das Gestell kann einerseits sichtbar gelassen werden, was zu einer Reihe innovativer Gestaltungsformen führt: z. B. zu einem runden Sessel mit ebenen Lamellen (vgl. Fig. 1) und (hier nicht dargestellten) lameliierten Lehnenpolstern. Eine solche Ausgestaltung der Erfindung bringt - da jed e einzelne gepolsterte Lamelle bei Belastung auch separat federt - neuen, bish er ungewohnten Sitzkomfort. Andererseits kann das Gestell durch die (lose aufgelegte) Polsterung völlig abgedeckt werden, so daß das erfindungsgemäße Gestell auch für gewohnte, konventionelle Polstermöbelformen, etwa in Form eines eckigen Sessels mit gebogenen Lamellen und voll überpolstertem Gestell, einsetzbar ist.
Das Grundprinzip - &eegr; ochmals ersichtlich aus den Fig. 1 bis 3 - bleibt das gleiche. Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Gestells für einen runden Sessel ist also in beschriebener Weise durch das rahmenförmige Bodenteil 1, das plattenartige Sitzteil 2, welches die schlitzartigen Aussparungen 3 für die Lamellen
aus Lagenholz 4 aufweist, die den unteren und oberen Teil (1; 2) formschlüssig verbinden und mit dem Segment 4.2 über die gefederte (siehe federungsbewirkende Aussparungen 5) Sitzfläche 6 hinausragt, charakterisiert.
Aus Fig. 2 ist die Montage des Gestells eines erfindungsgemäßen Polstermöbels und insbesondere die Abstützung des Bodenteils 1 und des Sitzteils 2 auf den gestuften Lamellen 4 (vgl. Breitenabsatz 4.1) ersichtlich; zudem ist nochmals das überstehende Segment 4.2 gekennzeichnet. Die Anordnung der schlitzartigen Aussparrungen 3 für die Aufnahme der Lamellen im Rahmen (Boden-) Teil 1 ist in Fig. 3 angegeben; die Schlitze folgen parallelversetzt dem Bogenverlauf des Rahmens 1.
Eine bevorzugte Ausführung des oberen Teils des Gestells, also des Sitz- bzw. bei Sofas, Liegen und dergleichen Liegeteils, zeigt - wiederum anh and eines runden Sessels - Fig. 4 in ei ner Draufsicht. Das Sitzteil weist also neben den schlitzartigen Aussparungen 3 für die Lamellen die Aussparungen 5, die eine Federung der Sitzfläche bewirken, auf; beispielhaft sind diese bogenförmig ausgeführt, sie können aber auch jede beliebige Ausgestaltung (etwa in Form von sich rechtwinklig kreuzenden geraden Aussparungen, Bohrungen u. ä.) haben, die den gleichen Effekt haben. Das Prinzip der Federung ist zudem aus Fig. 5 zu entnehmen; das obere plattenförmige Teil 2 des Gestells (mit den federungsbewirkenden Aussparungen 5) stellt gleichzeitig die Sitzfläche 6 dar. Zudem ist die (unveränderte) Montage der Boden- und Sitzteile (1; 2) und ihre Fixierung mittels der Breitenabsätze 4.1 der Lamellen ersichtlich.
Des weiteren zeigt Fig. 6, die grundsätzliche Anwendung der Erfindung bei einem Liege-Polstermöbel.
Liste der verwendeten Bezugszeichen
1. Rahmen- oder plattenförmiges (Boden-) Teil
2. Rahmen- oder plattenförmiges (Sitz- bzw. Liege-) Teil
3. schlitzartige Aussparrungen
4. lamellenartiges Lagenholzformteil 4.1 Lagenholzformteil, Breitenabsatz
4.2 Lagenholzformteil, überstehendes Segment
5. federungsbewirkende Aussparrungen
6. Sitzfläche

Claims (5)

1. Recyclingfähiges Polstermöbel, wie Sessel, Sofa, Liegen und dergleichen mit einem Gestell aus Holz und/oder Holzwerkstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell aus zwei separaten Teilen, nämlich einem unteren rahmen- oder plattenförmigen (Boden-)Teil (1) und einem oberen rahmen- oder plattenförmigen (Sitz- bzw. Liege-)Teil (2), besteht, die nahe der seitlichen und hinteren äußeren Rahmen- oder Plattenkanten ein Vielzahl schlitzartiger, der Geometrie des Rahmens oder der Platte folgende Aussparungen (3) besitzen, in denen formschlüssig lamellenartige Lagenholzformteile (4), die zwei der Lagefixierung der unteren und oberen Teile (1; 2) dienende Absätze in der Breite (4.1) aufweisen, in solcher Länge vertikal eingebracht sind, daß sie deutlich über den oberen rahmen- oder plattenförmigen Teil (2) hinausragen und die überstehenden Segmente (4.2) der Lagenholzformteile (4) in ihrer Gesamtheit federnde Lehnen und Seitenteile des Polstermöbelgestells bilden.
2. Recyclingfähiges Polstermöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Teil (2) plattenförmig ausgebildet ist und die Sitz- bzw. Liegefläche des Polstermöbels bildet.
3. Recyclingfähiges Polstermöbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Teil (2) neben den schlitzartigen Aussparungen (3) für die formschlüssige Aufnahme der Lagenholzformteile (4) Aussparungen (5) aufweisen, die der Federung der Sitzfläche (6) dienen.
4. Recyclingfähiges Polstermöbel nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (5) schlitzartig sind.
5. Recyclingfähiges Polstermöbel nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (5) konzentrisch angeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2130456A1 (de) * 2008-06-04 2009-12-09 Vitra Patente AG Stuhl mit elastischer Rückenlehne
AT526301A1 (de) * 2022-02-14 2024-01-15 Ada Moebelfabrik Gmbh Sitzmöbel

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