DE2021351C2 - Steuerung für eine Vorrichtung zum Zwicken von Schuhwerk - Google Patents
Steuerung für eine Vorrichtung zum Zwicken von SchuhwerkInfo
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- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D21/00—Lasting machines
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Description
Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Steuerung für eine Vorrichtung zum Zwicken von Schuhwerk mit
einer Zwickschere, die den Zwickrand um die Brandsohle legt, die vor dem Zwicken durch eine
Druckplatte gegen den Leisten gedrückt wird, wobei der Lauf der Zwickschere in einer Zwischenlage
gestoppt wird, in der die Zwickschere den Brandsohlenrand gerade überschritten hat, und ein Signalgeber
vorgesehen ist, der mit dem Stoppen der Zwickschere ein Signal erzeugt, das den Abfall der Druckplatte von
der Brandsohle auslöst und die Hubeinrichtung für die Druckplatte mit einem in der Abfallstellung der
Druckplatte betätigten Signalgeber versehen ist, der mit seiner Betätigung den Weiterlauf der Zwickschere aus
der Zwischenlage auslöst, und daß der mit dem Stoppen der Zwickschere in der Zwischenlage ein Signal
erzeugende Signalgeber als Kontakt ausgebildet ist, der von einem an der Vorschubeinrichtung für die
s Zwickschere angebrachten Anschlag bei Auflaufen des
hängenden Keil geschaltet wird, der die Zwischenlage
definiert
Zwickschere, bevor sie an die Druckplatte gelangen t kann, in der durch das Abstoppen erreichten Zwischenlage
angehalten wird, wobei die Zwickschere in der Zwischenlage gleichzeitig dafür sorgt, daß sich die
Brandsohle nicht vom Leisten abheben kann. Die
is richtige Lage der Brandsohle während des ganzen
Zwickvorganges wird damit gewährleistet Der Weiterlauf der Zwickschere wird dann vom Abfall der
Druckplatte durch einen Zwangslauf abhängig gemacht, wodurch mit Sicherheit ein Auflaufen der Zwickschere
auf die Druckplatte und damit eine mögliche Beschädigung der Zwickschere vermieden wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zwischenlage der Zwickschere an verschiedene Schuhbreiten
anpassen zu können. Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß das Betätigungsorgan für den
Keil als Höheneinstelleinrichtung ausgebildet ist, die in Abhängigkeit von Einern eine Längenmessung am
eingespannten Schuh vornehmenden und auf die Höheneinstelleinrichtung übertragenden Fühler die
relative Höhenlage von Keil und Anschlag zueinander einstellt
Durch die von dem Fühler vorgenommene Längenmessung am eingespannten Schuh ergibt sich automatisch
ein Maß für die betreffende Schuhbreite, denn mit zunehmender Länge der Schuhe innerhalb einer
Schuhform nimmt auch deren Breite zu, Die von der Längenmessung abgeleitete Einstellung der relativen
Höhenlage von Keil und Anschlag zueinander führt dann dazu, daß der Anschlag je narh Lage des Keils
mehr oder weniger weit einlaufen kann, wobei er die Zwickschere jeweils in einer Zwischenlage stoppt die
die jeweilige Schuhbreite derart berücksichtigt daß die Zwickschere immer gerade nur den Brandsohlenrand
überschritten hat Man erzielt hierdurch den Vorteil, daß sich jeweils eine Zwischenlage ergibt, in der die
Zwickschere den Brandsohlenrand um eine Länge überschritten hat die sich auch bei unterschiedlichen
Schuhgrößen einer Schuhform nicht ändert bzw. nur in einem solchen Bereich streut, der für die weitere
so Bearbeitung unwesentlich ist Man kann dann diese so definierte Zwischenlage dazu ausnutzen, an dem
betreffenden Schuh weitere Bearbeitungsvorgänge vorzunehmen, bei denen der Zwickrand relativ zur
Brandsohle in einer definierten Lage festgehalten werden muß, beispielsweise für das Ausrauhen.
Zweckmäßig kann man den Fühler und die Höhenverstelleinrichtung über ein hydraulisches System
miteinander verbinden, das jede Einstellung des Fühlers in eine entsprechende Höhenverstellung des Keils
umsetzt Hierdurch ergibt sich eine kontinuierliche Anpassung der Lage des Keils relativ zum Anschlag in
Abhängigkeit von der gemessenen Schuhlänge und damit der Schuhbreite. Häufig ist es jedoch nicht
erforderlich, eine solche kontinuierliche Anpassung vorzunehmen, da der Variationsbereich der Schuhbrette
innerhalb einer Schuhform im allgemeinen nicht so groß ist, daß eine Vielzahl von Höheneinstellungen von Keil
relativ zum Anschlag erforderlich ist, um jeweils zu
Zwischenstellungen der Zwickschere zu kommen, die \m
wesentlichen nur das Pesthalten des Zwickrandes am Brandsohlenrand zur Folge haben. Vielmehr zeigt die
Praxis, daß man häufig schon mit zwei definierten Zwischenstellungen für die Zwickschere auskommt s
Hierzu wird die Vorrichtung vorteilhaft so ausgebildet,
daß an dem Fühler eine mit einem Nocken versehene Nockenstange hängt, wobei der Nocken einen Schalter
zur Steuerung der Höheneinstelleinrichtung betätigt Durch die Betätigung mittels des Nocken kann der
* Kontakt bzw. Schalter zwei Stellungen einnehmen, die dazu ausgenutzt werden,, die Höheneinstelleinrichtung
in zwei Höhenlagen zu steuern, wovon dann die zwei definierten relativen Höhenlagen von Keil und Anschlag
zueinander abgeleitet werden. Selbstverständlich ist es möglich, die Nockenst&nge mit mehreren Nocken
zu versehen und dementsprechend auch mehrere Kontakte anzubringen, wenn mehr als zwei Zwischenstellungen
erzielt werden sollen.
Zweckmäßig bildet man den Fühler gleichzeitig als den Schuh von der Ferse her einspannendes Spannstück
aus. Γη diesem Falle wird ein sowieso notyendiges
Element für das Einspannen des Schuhes dazu herangezogen, die Längenmessung des Schuhes als
Fühler vorzunehmen, woraus sich dann automatisch die jeweilige Schuhbreite ergibt Darüber hinaus ergibt sich
noch der Vorteil, daß die Längenmessung mit dem Einspannen als ein Arbeitsgang zusammenfallen.
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung, bei der der Fühler und die Höheneinstelleinrichtung über ein hydraulisches System
miteinander verbunden sind,
F i g. 2 eine Vorrichtung, bei der die Längenmessung mittels einer am Fühler angebrachten Nockenstange
vorgenommen wird und
Fig.3 die von der Einrichtung gemäß Fig.2
gesteuerte Betätigungsvorrichtung für die Höheneinstelleinrichtung.
Die in der F i g. i dargestellte Vorrichtung enthält einen eingespannten Schuh 1, der von seiner Spitze her
durch den Block 2 gehalten ist Hierbei kann es sich beispielsweise um die Halterung für ein Spitzenband
handeln. Weiterhin kann an dem Block 2 die Zwickschere gelagert sein. Auf Einzelheiten dieser
Lagerung dts Schuhes 1 von seiner Spitze her kommt es in diesem Zusammenhang nicht an. Von der Ferse wird
der Schuh 1 durch die Fersenstütze 3 eingespannt, die am Ende eines Stößels 4 sitzt der in den Zylinder 5 einer
hydraulischen Vorrichtung hineinragt An dem der so Fersenstütze 3 abgewandten Ende des Stößels 4 sitzt
der Kolben O, auf den eine Druckflüssigkeit einwirkt, die
in den Zylinder 5 über die öffnung 40 zugeleitet wird.
Unter dem Druck der in den Druckraum 8 geleiteten Druckflüssigkeit wird der Kolben 6 und damit die
Fersenstütze 3 nach links gegen den Schuh 1 verschoben und hält diesen damit fest Jenachdem, welche Länge der
Schuh 1 besitzt, wird die Ferstenstütze 3 und damit der Kolben 6 verschoben. Die Fersenstütze 3 dient somit
zusätzlich als Fühler, der die Längenmessung am Schuh 1 vornimmt Für einen relativ kleinen Schuh 1 ist die sich
dabei ergebende Stellung der Fersenstütze 3 und des Kolbens 6 strichpunktiert eingezeichnet Auf der dem
Druckraum 8 abgewandten Seite des Kolbens 6 befindet
sich ein weiterer Druckraum 7, der ebenfalls mit einer
Druckflüssigkeit gefüllt ist Dieser Druckraum 7 steht Ober ein hydraulisches SjJtem in Form einer Verbindungsleitung
41 mit einer weiteren hydraulischen Einrichtung in Verbindung, bestehend aus dem Zylinder
9 und dem Kolben 10. Vor dem Kolben 10 in Richtung auf die Vei bindungsleitung 41 liegt der Druckraum H.
Je nach der Einstellung des Kolbens 6 im Zylinder 5 wird nun Druckflüssigkeit aus dem Druckraum 7 verdrängt
und gelangt über die Verbindungsleitung 41 in den Druckraum 11, wodurch sich eine entsprechende
Einstellung des Kolbens 10 ergibt An dem Kolben 10 hängt der Stößel 12, auf dem der Keil 33 aufliegt Wie
ersichtlich, schiebt der Kolben 10 bei seiner Aufwärtsbewegung den Keil 13 vor sich her, so daß sich für relativ
große Schuhe die durchgehend gezeichnete Einstellung des Keiles 13 ergibt, dagegen für relativ kleine Schuhe
die strichpunktiert gezeichnete Einstellung des Keiles 13. Durch die Druckfeder 14 ist dafür gesorgt daß der
Kolben 10 stets in Richtung auf den Druckraum 11 drückt Der Zylinder 9 bildet somit zusammen mit dem
Kolben 10 und dem Stößel 12 eine Höheneinstelleinrichtung.
Wie im Zusammenhang mit dem Hauptpatent im einzelnen ausgeführt ist wird der Kai 13 mittels eines
Betätigungsorgans bestehend aus einem Stößel 15 und der hydraulischer Einrichtung 16 in den Weg des
Anschlages 17 gebracht bzw. aus diesem gezogen wird. Der Anschlag 17 sitzt auf der Vorschubstange 18, von
der die Scherenbewegung in bekannter Weise gesteuert wird. Für das Zusammenlaufen der Zwickscheren wird
die Vorschubstange 18 nach rechts bewegt wobei der Anschlag 17 mitbefördert wird, bis er gegen den Keil 13
zur Anlage kommt was den Scherenstopp bewirkt In dieser Lage nimmt die Zwickschere ihre oben
geschilderte Zwischenlage ein. Infolge der Schrägfläche
19 des Keiles; 13, die einer entsprechenden Schrägfläche
20 am Anschlag 17 angepaßt ist kann der Anschlag 17 um so weiter nach rechts laufen, je höher der Keil 13 von
dem Stößel 12 geschoben worden ist was zu einem entsprechend weiteren Zusammenlaufen der Zwickschere
führt Dieses weitere Zusammenlaufen der Zwickschere in eine entsprechende Zwischenlage ist
dann für die kleinere Schuhgröße vorgesehen. Wenn dann der Zwickvorgang vollendet werden soll, wird der
Keil 13 durch die hydraulische Einrichtung 16 hochgezogen, so daß der Anschlag 17 weiter nach rechts
laufen kann.
Da bei der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung sich eine individuelle Einstellung der Fersenstütze 3 in
Abhängigkeit von der Länge des jeweiligen Schuhes 1 ergibt die entsprechend auf den Kolben 10 übertragen
wird, nimmt auch der Keil 13 und damit beim Auflaufen der Anschlag 17 jeweils eine entsprechend inividuelle
Lage ein, so daß also kontinuierlich in Abhängigkeit von der Größe des jeweiligen Schuhes 1 die Zwischenlage
der Zwickschere sich einstellt
Der Anordnung gemäß F i g. 2 liegt die Überlegung
zugrunde, das der Variationsbereich der Schuhe hinsichtlich ihrer Breite nicht so groß ist, daß sich hierfür
eine Mehrzahl von individuellen Zwischenlagen der Zwickschere lohnen würde. Es wird hier in dem Sinne
ein Kompromiß geschlossen, als nur zwei Zwischenlagen einstellbar sind, wozu nur zwei Größenbereiche der
Schuhe einer Schuhform ermittelt werden. Wie ersichtlich, ist hier der Schuh 1 von seiner Spitze her
durch nicht dargestellte, an dem Block 2 befestigte Mittel gehalten. Von der Ferse her ist der Schuh 1 durch
die Fersenstütze 21 tingespcnnt An der Fersenstütze 21
hängt die Nockenstange.22 mit dem Nocken 23, von
dem der Schalter K betätigt wird Bei Einspannung eines relativ kleinen Schuhes 1 (wie dargestellt)-wird der
Kontaktschulter durch den Nocken 23 geschlossen. Handelt es sich jedoch um einen größeren Schuh
(gestrichelte Darstellung), so erreicht der Nocken 23
den Kontakt nicht so daß der Kontakt geöffnet bleibt Der Kontaktschalter sitzt an der hydraulischen Einrichtung
24, von der der Stößel 42 und die daran befestigte Fersenstütze 21 betätigt werden. Die hydraulische
Einrichtung 24 kann entlang der Stange 25 in eine Grundeinstellung eingestellt werden, in der sie mittels
der Stellschraube 26 arretiert wird.
In der Fig.3 ist dargestellt, wie sich die Betätigung
des Kontaktes gemäß F i g. 2 auswirkt. Mit Auflaufen des Nockens 23 auf den Schalter schließt dieser seinen
Kontakt k, der damit das Magnetventil Verregt, so daß dieses Preßluft über die Leitung 27 zu der pneumatischen
Einrichtung 28 durchschaltet Es wird damit der Kolben 29 in seine oberste Endstellung gehoben, die
durch den Bund 30 bestimmt ist Über den Stößel 31 wird damit der Keil 32 entsprechend hochgeschoben.
Handelt es sich dagegen um einen größeren Schuh, bei welchem infolge entsprechender Einstellung der Fersenstütze
21 der Nocken 23 den Schalter nicht betätigt, so bleibt der Kontakt λ geöffnet und das Magnetventil V
entregt Die Zuleitung 27 ist entlüftet, so daß unter der Wirkung der Feder 33 der Kolben 29 seine untere
Endstellung beibehält, die durch den Bund 34 definiert ist. Der Kolben 29 und der Keil 32 nehmen dabei die
strichpunktiert gezeichnete Lage ein.
ίο Die Verstellung der Vorschubstange 18 und des
Anschlages 17 erfolgt nun in der Weise, wie zu Fig. 1
beschrieben. Je nach Höhenlage des Keils 32 gelangt der Anschlag 17 mehr oder minder nach rechts, wodurch
eine entsprechende Zwischenlage der Zwickschere eingestellt wird. Die Einführung des Keils 32 und dessen
Wegnahme aus dem Weg des Anschlages 17 erfolgt wie bei der Vorrichtung gemäß F i g. 1 auch hier durch eine
hydraulische Einrichtung 16.
Claims (4)
- Patentansprüche;t. Steuerung für eine Vorrichtung zum Zwicken von Schuhwerk mit einer Zwickschere, die den Zwickrand um die Brandsohle legt, die vor dem Zwicken durch eine Druckplatte gegen den Leisten gedruckt wird, wobei der Lauf der Zwickschere in einer Zwischenlage gestoppt wird, in der die Zwickschere den Brandsohlenrand gerade überschritten hat, und ein Signalgeber vorgesehen ist, der mit dem Stoppen der Zwickschere ein Signal erzeugt, das den Abfall der Druckplatte von der Brandsohle auslöst und die Hubeinrichtung für die Druckplatte mit einem in der Abfallstellung der Druckplatte betätigten Signalgeber versehen ist, der mit seiner Betätigung den Weiterlauf der Zwickschere aus der Zwischenlage auslöst, und daß der mit dem Stoppen der Zwickschere in der Zwischenlage ein Signal erzeugende Signalgeber als Kontakt ausgebildet is.% der von einem an der Vorschubeinrichtung für die Zwickschere angebrachten Anschlag bei Auflaufen des Anschlags gegen einen an einem Betätigungsorgan hängenden Keil geschaltet wird, der die Zwischenlage definiert, nach Patent 1904925, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (15, 16) für den Keil (13, 32) mit einer Höheneinstelleinrichtung (9,10,12; 28,29,31) zusammenarbeitet, die in Abhängigkeit von einem eine Längenmessung am eingespannten Schuh (1) vornehmenden und auf die Höheneinstelleinrichtung (9, 10, 12; 28, 29, 31) übertragenden Fühler (3, 21) die relative Höhenlage von Keil (13,32) und Anschlag (17) zueinander einstellt
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler gleichzt.tig als den Schuh (1) von der Ferse her einspannende Fersenstütze (3, 21) dient
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (3) und die Höheneinstelleinrichtung (9, 10, 12) über ein hydraulisches System (41) miteinander verbunden sind, das jede Einstellung des Fühlers (3) in eine entsprechende Höhenverstellung des Keils (13) umsetzt
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fühler (21) eine mit mindestens einem Nocken (23) versehene Nockenstange (22) hängt wobei der Nocken einen Schalter (K) zur Steuerung der Höheneinstelleinrichtung (28) betätigt
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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