DE2021351A1 - Vorrichtung zum Zwicken von Schuhwerk - Google Patents
Vorrichtung zum Zwicken von SchuhwerkInfo
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
p. Heinz Bcrc!!b
Pcl-mranwclf
D-8 München 26, Posffcich 4
Telefon 0811/29 25 5 S
Telefon 0811/29 25 5 S
Mein Zeichens J? 942
Anmelder ι
Anmelder ι
Mönchen, den 3 (J April 1970
Deutsche Vereinigte
Schuhroaachinan GmbH .
6 Frankfurt , M-S
Friedrieh-Sberfc-Anlage 13-31
Schuhroaachinan GmbH .
6 Frankfurt , M-S
Friedrieh-Sberfc-Anlage 13-31
Vorrichtung sum zwicken von Schuhwerk«,
Zusatz zu P 19 04 925-3
(mein Zeichen: P 667$
(mein Zeichen: P 667$
Das Haupfepatant bezieht eich auf ein Verfahren sum zwicken v&u
Schuhwerk mit einer Zwickschere, die den Zwickrand um die Brandsohle
legt« die vor dem Zwicken durch eine Druckplatte gegen den
Leisten gedrückt wird, wobei der Lauf der Zwickschere mittels eines auf einen Keil auf treffenden Anschlages in einer Zwischenlage
gestoppt wird. Hierdurch wird erreicht,, daß die Zwickschere0
bevor ei® an die Druckplatte gelangen kann, in der durch das Abstoppen
erreichten Zwischenlage angehalten wird, wobei die Zwickschere
in der zwischenlage gleichzeitig dafür sorgt, das sich die
Brandsohle nicht vom Leisten abheben kann. Die richtige Lage der
Brandsohle während des ganzen Zwickvorganges wird damit gewährleistet.
Der Weiterlauf der Zwickschere wird dann vom Abfall der
Druckplatte durch einen Zwangelauf abhängig gemacht» wodurch mit Sicherheit ein Auflaufen der Zwickschere auf die Druckplatte und
damit eine mögliche 'Beschädigung der zwickschere vermieden wird.
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202135
B©r BrfindMsg liegt di©
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dsnit der Schuhbreite. Jllufig „ ®in® solche kontinuierliche An·
dsnit der Schuhbreite. Jllufig „ ®in® solche kontinuierliche An·
109843/0097
passung vorzunehmen, da der Variationsbereich der Schuhbreit®
innerhalb einer Schuhform im allgemeinen nicht so groß ist« daß eine Vieljsahl von Höheneineteilungen von Keil relativ sum Anschlag
erforderlich ist, um jeweils zu Zwischenstellungen der Zwickschere
ssu kommen, die im wesentlichen nur das Festhalten des Zwickrandes
am Brandsohlenrand zur Folg· haben. Vielmehr zeigt die Praxis,
das man häufig schon mit zwei definierten Zwischenstellungen für
die Zwickschere auskommt. Hierzu wird, die Vorrichtung so ausgebildet« daß an dem Fühler eine mit einem Hocken versehene Nockeastange hangt, wobei der Nocken einen Kontakt zur Steuerung der
HSheneinstelleinrichtung betätigt. Durch die Betätigung mittels.
des Nockens kann der Kontakt zwei Stellungen einnehmen, die das«
ausgenutzt werden* die Höheneinstelleinrichtung in zwei Höhenlagen zu steuern, wovon dann die zwei definier ten relativen E3tien~
lagen von Keil und Anschlag zueinander abgeleitet werden. Selbstverständlich ist es möglich, die Nockenstange mit mehreren Moeksn
zu versehen und dementsprechend auch mehrere Kontakte anzubringen,
wenn mehr als zwei Zwischenstellungen erzielt werden sollen.
Zweckmäfiig bildet man den Fühler gleichzeitig als den Schuh von
der Ferse her einspannendes Spannstück aus. In diesem Falle wird
ein sowieso notwendiges Element für das Einspannen des Schuhes
dazu herangezogen, die Längenmessung des Schuhes als Fühler vorzunehmen, woraus sich dann automatisch die jeweilige Schuhbreite
ergibt. Darüber hinaus ergibt sich noch der Vorteil, daß di© längenmessung mit dem Einspannen als ein Arbeitsgang zusammenfallen.
Xn den Figuren sind AusführungsbeiEpiele der Erfindung dargestellt.
Es zeigen
Böheneinstelleinrichtung über ein hydraulisches
System miteinander verbunden sind, -
Fig. 2 eine Vorrichtung« bei der die L&ngenmessusf
mittels einer am Fühler angebrachten Hocke»»
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DruckiIÜ»*igk«it aus
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sebielbt der Kolbe»
sich her* so £&ß sich
geseichnete Einstellung
dee Keiles 13 ergibt, dagegen für relativ klein* Schuhe die
strichpunktiert gezeichnete Einstellung des Keiles .13« Durch die
Druckfeder 14 ist dafür gesorgt, daß dar Kolben IO stets in Richtung auf den Druckraum 11 drückt.
Wie im Zusammenhang mit dem Hauptpatent im einzelnen ausgeführt
ist, hängt der Keil 13 über den Stößel 15 an der hydraulischen
Einrichtung 16, mit der der Keil 13 in den Weg des Anschlages
17 gebracht bzw. aus diesem gezogen wird. Der Anschlag 17 eitst
auf der Vors chubs tange 18, von der die Scherenbewegung in bekannter
Heise gesteuert wird. Für das Zusammenlaufen der Scheren wird
die Vorschübstange 18 nach rechts bewegt, wobei der Anschlag 17 .
nitbefordert wird/ bis er gegen den Keil 13 zur Anlage kommt, was
den Scherenstopp bewirkt, in dieser Lag« nimmt die* Zwickschere
ihre oben geschilderte Zwischenlage ein. Infolge der Schr&gflache B
des Keiles 33, die einer entsprechenden Schrägfläche 20 am Anschlag
17 angepaSfc ist, kann der Anschlag 17 um so weiter nach rechts
laufen„ je höher der Keil 13 von dem Stößel 12 geschoben worden
ist, was zu einem entsprechend weiteren Zusammenlaufen der Zwickschere führt. Dieses weitere Zusammenlaufen der Zwickschere in ein«
entsprechende Zwischenlage ist dann für die kleiner· Schuhgröße
vorgesehen · Wenn dann der Zwickvorgang vollendet werdmn soll,
wird der Keil 13 durch die hydraulische Einrichtung 16 hochgesogen,, so das der Anschlag 17 weiter nach rechte laufen kann.
Da bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung sich eine individuelle Einstellung der Fersenstütze in Abhängigkeit von der Lange
des jeweiligen Schuhes 1 ergibt, die entsprechend auf den Kolben
10 Übertrager: wird, nimmt auch der Keil 13 und damit beim Auflaufen
der Anschlag 17 jeweils eine entsprechend individuelle
Lage ein, so. daß elso kontinu- ierlich in Abhängigkeit vor der
Größe des jeweiligen Schuhes 1 die Zwischenlage der Zwickschere
sich o
Der Anordnung gemäß Fig. 2 liegt die Überlegung zugrunde, daß
der Variationsbareich der Schuhe hinsichtlich ihrer Breite nicht
eo groß ist, daß sich hierfür eine Mehrzahl von individuellen
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BAD ORIGINAL
Zwischenla@©!a des· swickselies'® l@lto@n würde» Bs wird hier in dem
Sinne ein ;tasp?©3aiß g@seSal@ss<seae als mis zwei SSwisehenlagain einstellbar
sind,, iiwaw nw£ mal ©rHlenbereielie der Schuh© ein«c
Sctrahfom esmifefeolt wes-desi,, Ui© @rsiehtlich« ist hier der Schuh.
vom seiner Sgdte© h<g& üniseh »ielaiä dargestellt©« a» de« Block 2
befestigte ISitfeüI gefoal&i&o W©m der Fessa her" iefe der Schuh 1
durch die W®ss®nmt%t^,® 21 ©ia§osj?sifint· Äa des Fereenefelfese 21
hängt die üeafesssfeäage 22 »ife <S,em Heckoss 23 „ von ctee der Scliaitac
K betätigt wistä© !<©i EipQgüsssaiaiiSf ei»iss retefei1^ k3L©in©a Seliak«« i
{wie dargesfe©i2,feD w&sa uqis Umi&iktadmlt®s uvisch' öen Heeliesa 23
w gesehloeseiüo M3ES(ä©lfe @θ ©ieSü jcssiegfe is ©inen grdiere» Seksiii Ige« ■
strichelte ©ssOfe©3>IUaifä€$ ο s® assoldk^ üqw SoÄesi 23 äeia Keatakfe
nicht« eo um® <ä&s Kssafealsfe fo©ggsaofe feloifeiäo »or KoafcaMsÄaiter
sitzt ara dos läfäsaimlisoSii©» DirasitgSafeBss^ 24 β w<sa dee iar S^@Sal 42 '
wind die daffan feofdsfeifiä© ^©goQsaoöÄso 21 feofeStigfe weff®iQn. öi®
draeliseli© glaifielufesEsf 24 Isom osafelang öer Stange 25 ia eia«
ff iss dies? si© aiittele der Stell-
2i
la der Pig«, D isfe dlnsegossfeeläfe,, %?ie eieh <äi© BetStigwng de®
taktee gemä® Fig«. 2 aeswis'lsfeo Kife Auflaufen dem Hock«» 23 auf
den Schalten ©@feli©®'fe <äi®&<m seinen Konfcalct k, der damit das
Magnetevenfei! W ©sseffep ®@ <äa§ öiese® fceSluft to@r die teitumg
27 au eier psi@iiii5ifei!ieliea giBss-icbfeiiag 28 durcheclüaltet» Es wird
damit der K©3Jfe@si 29 ia s©mkd Ä©ssfee Sadstellmig" geho3bera, die
^durcli äen W>nmü 3® besfeiriMiä isfeo über den Stöiel 31 wird damit
der Keil 32 ®ntep?e<sii©ßd fe©eSigosclsAeao Haadelt ©s eich dagegen
um eiaen griiSdKesa SchwSa, fe@i walclieii infoige entsprechender - einstellung
der Fersfgnsfelltg© 21 ums leckesi 23 dan Schalter nich.t
betätigt, eo blalbt des Koa^akt Ic geöffnet 'und das Metgaefevisiitil
V antragt» Di© Suleitung ^ ist entlu£tet» ao das unter eier Wtelciiiig
der F@d@r 33 ü&'s Rulhm& 29 eein@ untere Sndetellung bsibe»
hält, die durdh d@n Bund 34 definiert ist. P@r Kolben 29 und der ~
Keil 32 netaen dabei die stsielspunletiert gexeichnete Lag© ©in.
109848/0097
BAD ORIGINAL
Die Verstellung der Vorschubstange 18 und des Anschlages 17 erfolgt nun in der Waise, wie zu Flg. 1 beschrieben. Je nach Höhenlage
des Keils 32 gelangt der Anschlag 17 mehr oder minder nach
rechte/ wodurch eine entsprechende Zwischenlage der Zwickschere eingestellt wird. Die Einführung des Kails 32 und dessen Wegnahme
aus dem Weg des Anschlages 17 erfolgt wie bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 auch hier durch eine hydraulische Einrichtung 16.
3 Fig.
4 Ansprüche
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Claims (3)
- a-sprßcf s» Mickendtaseii eis» Druckplatte i eteff faiaf des· Gtetswos-Ιε alt ©iraassaifefeol© ©in®©visu^ dear fife den Weites3.©öf wmc <ä«aa Zwicke»wird, wo-θ1»@ώ Keildem AnschlagP 1® ©4 925^31 ο daäug.chist,, die im gespaantea SctolE .'!} voi?ia©l»©adl@mwsa Steil ^X3 *325 wind Änselslag
- 2. VcrrleSÄKaej saaclaauf dl5 die relativezueinsmder eiiietellt« da£ dor Ferse her ein-'
- 3. Y©ETie!äf»ßsi raaela Än®p«sete I © dm® der FfiS&leE· "P) und «äi ifear eia
dee jede Eidess»rderBAD ORIGINALLeerseite
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Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2418321A1 (de) * | 1973-04-13 | 1974-10-31 | Usm Corp | Maschine zur herstellung eines leistengerechten schuhschaftes |
| DE3245120A1 (de) * | 1982-12-07 | 1984-06-07 | Internationale Schuh-Maschinen Co Gmbh, 6780 Pirmasens | Vorrichtung zum spitzen- und ballenzwicken einer schuheinheit |
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- 1971-04-30 JP JP2884671A patent/JPS548145B1/ja active Pending
Non-Patent Citations (1)
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| In Betracht gezogene ältere Anmeldungen: DE-AS 19 04 925 * |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1353514A (en) | 1974-05-22 |
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| FR2092929A2 (de) | 1972-01-28 |
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