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DE2021351A1 - Vorrichtung zum Zwicken von Schuhwerk - Google Patents

Vorrichtung zum Zwicken von Schuhwerk

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Publication number
DE2021351A1
DE2021351A1 DE19702021351 DE2021351A DE2021351A1 DE 2021351 A1 DE2021351 A1 DE 2021351A1 DE 19702021351 DE19702021351 DE 19702021351 DE 2021351 A DE2021351 A DE 2021351A DE 2021351 A1 DE2021351 A1 DE 2021351A1
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DE
Germany
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wedge
scissors
stop
pinch
shoe
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Application number
DE19702021351
Other languages
English (en)
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DE2021351C2 (de
Inventor
Wilhelm Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VER SCHUHMASCH GmbH
Original Assignee
VER SCHUHMASCH GmbH
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Publication date
Application filed by VER SCHUHMASCH GmbH filed Critical VER SCHUHMASCH GmbH
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Priority to FR7115470A priority patent/FR2092929B2/fr
Priority to ZA712753A priority patent/ZA712753B/xx
Priority to GB1204671*[A priority patent/GB1353514A/en
Priority to IT23925/71A priority patent/IT983125B/it
Priority to JP2884671A priority patent/JPS548145B1/ja
Publication of DE2021351A1 publication Critical patent/DE2021351A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2021351C2 publication Critical patent/DE2021351C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/16Lasting machines with lasting pincers and toe- or heel-embracing wipers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/12Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last
    • A43D21/125Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last with a plurality of pincers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/18Lasting machines with lasting pincers and straight-acting wipers, also for forming the shank portions of shoes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

p. Heinz Bcrc!!b
Pcl-mranwclf
D-8 München 26, Posffcich 4
Telefon 0811/29 25 5 S
Mein Zeichens J? 942
Anmelder ι
Mönchen, den 3 (J April 1970
Deutsche Vereinigte
Schuhroaachinan GmbH .
6 Frankfurt , M-S
Friedrieh-Sberfc-Anlage 13-31
Vorrichtung sum zwicken von Schuhwerk«,
Zusatz zu P 19 04 925-3
(mein Zeichen: P 667$
Das Haupfepatant bezieht eich auf ein Verfahren sum zwicken v&u Schuhwerk mit einer Zwickschere, die den Zwickrand um die Brandsohle legt« die vor dem Zwicken durch eine Druckplatte gegen den Leisten gedrückt wird, wobei der Lauf der Zwickschere mittels eines auf einen Keil auf treffenden Anschlages in einer Zwischenlage gestoppt wird. Hierdurch wird erreicht,, daß die Zwickschere0 bevor ei® an die Druckplatte gelangen kann, in der durch das Abstoppen erreichten Zwischenlage angehalten wird, wobei die Zwickschere in der zwischenlage gleichzeitig dafür sorgt, das sich die Brandsohle nicht vom Leisten abheben kann. Die richtige Lage der Brandsohle während des ganzen Zwickvorganges wird damit gewährleistet. Der Weiterlauf der Zwickschere wird dann vom Abfall der Druckplatte durch einen Zwangelauf abhängig gemacht» wodurch mit Sicherheit ein Auflaufen der Zwickschere auf die Druckplatte und damit eine mögliche 'Beschädigung der zwickschere vermieden wird.
109848/0097
202135
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ssielfe feieffiäfflsela doa Fo&feciiJU ^a© stell jeweils ©ine
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dsnit der Schuhbreite. Jllufig „ ®in® solche kontinuierliche An·
109843/0097
passung vorzunehmen, da der Variationsbereich der Schuhbreit® innerhalb einer Schuhform im allgemeinen nicht so groß ist« daß eine Vieljsahl von Höheneineteilungen von Keil relativ sum Anschlag erforderlich ist, um jeweils zu Zwischenstellungen der Zwickschere ssu kommen, die im wesentlichen nur das Festhalten des Zwickrandes am Brandsohlenrand zur Folg· haben. Vielmehr zeigt die Praxis, das man häufig schon mit zwei definierten Zwischenstellungen für die Zwickschere auskommt. Hierzu wird, die Vorrichtung so ausgebildet« daß an dem Fühler eine mit einem Hocken versehene Nockeastange hangt, wobei der Nocken einen Kontakt zur Steuerung der HSheneinstelleinrichtung betätigt. Durch die Betätigung mittels. des Nockens kann der Kontakt zwei Stellungen einnehmen, die das« ausgenutzt werden* die Höheneinstelleinrichtung in zwei Höhenlagen zu steuern, wovon dann die zwei definier ten relativen E3tien~ lagen von Keil und Anschlag zueinander abgeleitet werden. Selbstverständlich ist es möglich, die Nockenstange mit mehreren Moeksn zu versehen und dementsprechend auch mehrere Kontakte anzubringen, wenn mehr als zwei Zwischenstellungen erzielt werden sollen.
Zweckmäfiig bildet man den Fühler gleichzeitig als den Schuh von der Ferse her einspannendes Spannstück aus. In diesem Falle wird ein sowieso notwendiges Element für das Einspannen des Schuhes dazu herangezogen, die Längenmessung des Schuhes als Fühler vorzunehmen, woraus sich dann automatisch die jeweilige Schuhbreite ergibt. Darüber hinaus ergibt sich noch der Vorteil, daß di© längenmessung mit dem Einspannen als ein Arbeitsgang zusammenfallen.
Xn den Figuren sind AusführungsbeiEpiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorrichtung, bei der der Fühler und öi©
Böheneinstelleinrichtung über ein hydraulisches System miteinander verbunden sind, -
Fig. 2 eine Vorrichtung« bei der die L&ngenmessusf mittels einer am Fühler angebrachten Hocke»»
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Pigu 3 eli© vess des· lin^icshfewsag epsSS Fifo 2 gesteuerte Be-
Die im ά&χ Fig. 1
Schuh I0 der ist» H£®eSs©i kamm rung flr ©ja Spifesamijand di© Selseje·«
Sctmnfaae I voas
nlclifc aa> Voa fer Fers© lieg-•tütee 3 ©JLng©©Kanßtff
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fc, wird dl© JFoscaenefcits© 3 und damit i©r Flz eioen ^olofeiw Bsleisaen Schuh ist άί® ütellnrag das1 P©s©®sae^taB© 3 w&ä Um» Kolbons
©iafeseieSsaefcp Äwf das älaa ttniekrawB 8 ähqmitmm&t S«it« dee K©3J»©n» 6 ^efißÄafc Biefe ©la weiterer Dnsetacanm 7, der ebmfslle mit βίβ«!? D.rwekaiee£#§©it fjofillfe ist α Β1λβ«ϊ- Druckraum 7 steht Ä©r die ¥©rfeiS!du«if02,©iteag'tE alt ©in©!? weiteren
lung de» Kolbens 6 im d«m ßjracJorama 7 41 in amn Dxv.cksavm 11 des Kolben© 10 ergibt.
d«m ü@x Kail 13 bei mmhaex .-lai'wirfeoIcsawagKn für relativ grofie S in Äiclifesang auf die der £in*t
DruckiIÜ»*igk«it aus
ümt Stößel 12, au£ sebielbt der Kolbe»
sich her* so £&ß sich geseichnete Einstellung
BAD ORIGINAL
dee Keiles 13 ergibt, dagegen für relativ klein* Schuhe die strichpunktiert gezeichnete Einstellung des Keiles .13« Durch die Druckfeder 14 ist dafür gesorgt, daß dar Kolben IO stets in Richtung auf den Druckraum 11 drückt.
Wie im Zusammenhang mit dem Hauptpatent im einzelnen ausgeführt ist, hängt der Keil 13 über den Stößel 15 an der hydraulischen Einrichtung 16, mit der der Keil 13 in den Weg des Anschlages 17 gebracht bzw. aus diesem gezogen wird. Der Anschlag 17 eitst auf der Vors chubs tange 18, von der die Scherenbewegung in bekannter Heise gesteuert wird. Für das Zusammenlaufen der Scheren wird die Vorschübstange 18 nach rechts bewegt, wobei der Anschlag 17 . nitbefordert wird/ bis er gegen den Keil 13 zur Anlage kommt, was den Scherenstopp bewirkt, in dieser Lag« nimmt die* Zwickschere ihre oben geschilderte Zwischenlage ein. Infolge der Schr&gflache B des Keiles 33, die einer entsprechenden Schrägfläche 20 am Anschlag 17 angepaSfc ist, kann der Anschlag 17 um so weiter nach rechts laufen„ je höher der Keil 13 von dem Stößel 12 geschoben worden ist, was zu einem entsprechend weiteren Zusammenlaufen der Zwickschere führt. Dieses weitere Zusammenlaufen der Zwickschere in ein« entsprechende Zwischenlage ist dann für die kleiner· Schuhgröße vorgesehen · Wenn dann der Zwickvorgang vollendet werdmn soll, wird der Keil 13 durch die hydraulische Einrichtung 16 hochgesogen,, so das der Anschlag 17 weiter nach rechte laufen kann.
Da bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung sich eine individuelle Einstellung der Fersenstütze in Abhängigkeit von der Lange des jeweiligen Schuhes 1 ergibt, die entsprechend auf den Kolben 10 Übertrager: wird, nimmt auch der Keil 13 und damit beim Auflaufen der Anschlag 17 jeweils eine entsprechend individuelle Lage ein, so. daß elso kontinu- ierlich in Abhängigkeit vor der Größe des jeweiligen Schuhes 1 die Zwischenlage der Zwickschere sich o
Der Anordnung gemäß Fig. 2 liegt die Überlegung zugrunde, daß der Variationsbareich der Schuhe hinsichtlich ihrer Breite nicht eo groß ist, daß sich hierfür eine Mehrzahl von individuellen
10984870097
BAD ORIGINAL
Zwischenla@©!a des· swickselies'® l@lto@n würde» Bs wird hier in dem Sinne ein ;tasp?©3aiß g@seSal@ss<seae als mis zwei SSwisehenlagain einstellbar sind,, iiwaw nw£ mal ©rHlenbereielie der Schuh© ein«c Sctrahfom esmifefeolt wes-desi,, Ui© @rsiehtlich« ist hier der Schuh. vom seiner Sgdte© h<g& üniseh »ielaiä dargestellt©« a» de« Block 2 befestigte ISitfeüI gefoal&i&o W©m der Fessa her" iefe der Schuh 1 durch die W®ss®nmt%t^,® 21 ©ia§osj?sifint· Äa des Fereenefelfese 21 hängt die üeafesssfeäage 22 »ife <S,em Heckoss 23 „ von ctee der Scliaitac K betätigt wistä© !<©i EipQgüsssaiaiiSf ei»iss retefei1^ k3L©in©a Seliak«« i {wie dargesfe©i2,feD w&sa uqis Umi&iktadmlt®s uvisch' öen Heeliesa 23 w gesehloeseiüo M3ES(ä©lfe @θ ©ieSü jcssiegfe is ©inen grdiere» Seksiii Ige« ■ strichelte ©ssOfe©3>IUaifä€$ ο assoldk^ üqw SoÄesi 23 äeia Keatakfe nicht« eo um® <ä&s Kssafealsfe fo©ggsaofe feloifeiäo »or KoafcaMsÄaiter sitzt ara dos läfäsaimlisoSii©» DirasitgSafeBss^ 24 β w<sa dee iar S^@Sal 42 ' wind die daffan feofdsfeifiä© ^©goQsaoöÄso 21 feofeStigfe weff®iQn. öi® draeliseli© glaifielufesEsf 24 Isom osafelang öer Stange 25 ia eia«
ff iss dies? si© aiittele der Stell-
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la der Pig«, D isfe dlnsegossfeeläfe,, %?ie eieh <äi© BetStigwng de® taktee gemä® Fig«. 2 aeswis'lsfeo Kife Auflaufen dem Hock«» 23 auf den Schalten ©@feli©®'fe <äi®&<m seinen Konfcalct k, der damit das Magnetevenfei! W ©sseffep ®@ <äa§ öiese® fceSluft to@r die teitumg 27 au eier psi@iiii5ifei!ieliea giBss-icbfeiiag 28 durcheclüaltet» Es wird damit der K©3Jfe@si 29 ia s©mkd Ä©ssfee Sadstellmig" geho3bera, die ^durcli äen W>nmü 3® besfeiriMiä isfeo über den Stöiel 31 wird damit der Keil 32 ®ntep?e<sii©ßd fe©eSigosclsAeao Haadelt ©s eich dagegen um eiaen griiSdKesa SchwSa, fe@i walclieii infoige entsprechender - einstellung der Fersfgnsfelltg© 21 ums leckesi 23 dan Schalter nich.t betätigt, eo blalbt des Koa^akt Ic geöffnet 'und das Metgaefevisiitil V antragt» Di© Suleitung ^ ist entlu£tet» ao das unter eier Wtelciiiig der F@d@r 33 ü&'s Rulhm& 29 eein@ untere Sndetellung bsibe» hält, die durdh d@n Bund 34 definiert ist. P@r Kolben 29 und der ~ Keil 32 netaen dabei die stsielspunletiert gexeichnete Lag© ©in.
109848/0097
BAD ORIGINAL
Die Verstellung der Vorschubstange 18 und des Anschlages 17 erfolgt nun in der Waise, wie zu Flg. 1 beschrieben. Je nach Höhenlage des Keils 32 gelangt der Anschlag 17 mehr oder minder nach rechte/ wodurch eine entsprechende Zwischenlage der Zwickschere eingestellt wird. Die Einführung des Kails 32 und dessen Wegnahme aus dem Weg des Anschlages 17 erfolgt wie bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 auch hier durch eine hydraulische Einrichtung 16.
3 Fig.
4 Ansprüche
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Claims (3)

  1. a-sprßc
    f s» Micken
    dtaseii eis» Druckplatte i eteff faiaf des· Gtetswos-Ιε alt ©iraas
    saifefeol© ©in®©
    visu^ dear fife den Weites3.©öf wmc <ä«aa Zwicke»
    wird, wo-θ1»@ώ Keil
    dem Anschlag
    P 1® ©4 925^31 ο daäug.ch
    ist,, die im gespaantea SctolE .'!} voi?ia©l»©adl@m
    wsa Steil ^X3 *325 wind Änselslag
  2. 2. VcrrleSÄKaej saacla
    auf dl
    5 die relative
    zueinsmder eiiietellt
    « da£ dor Ferse her ein-'
  3. 3. Y©ETie!äf»ßsi raaela Än®p«sete I © dm® der FfiS&leE· "P) und «äi ifear eia
    dee jede Ei
    des
    s»r
    der
    BAD ORIGINAL
    Leerseite
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ZA712753B (en) 1972-06-28
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