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DE20213486U1 - Führungsrolle für Fahrdrahtzug am Seitenhalter - Google Patents

Führungsrolle für Fahrdrahtzug am Seitenhalter

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Publication number
DE20213486U1
DE20213486U1 DE20213486U DE20213486U DE20213486U1 DE 20213486 U1 DE20213486 U1 DE 20213486U1 DE 20213486 U DE20213486 U DE 20213486U DE 20213486 U DE20213486 U DE 20213486U DE 20213486 U1 DE20213486 U1 DE 20213486U1
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DE
Germany
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contact wire
guide roller
side holder
wire
guide rollers
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Expired - Lifetime
Application number
DE20213486U
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English (en)
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DB Netz AG
Original Assignee
DB Bahnbau Gruppe GmbH
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Publication date
Application filed by DB Bahnbau Gruppe GmbH filed Critical DB Bahnbau Gruppe GmbH
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Publication of DE20213486U1 publication Critical patent/DE20213486U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/02Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables
    • H02G1/04Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables for mounting or stretching

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  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

Führungsrolle für Fahrdrahtzug am Seitenhalter Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrdrahtes einer Oberleitung an einem Seitenhalter eines Auslegers insbesondere eines Oberleitungsmasten während eines Ziehens und Abspannens des Fahrdrahtes. Dieses Ziehen und Abspannen des Fahrdrahtes erfolgt bei Neueinrichtung oder Austausch des Fahrdrahtes der Oberleitung. Oberleitungen, auf die sich die Erfindung bezieht, finden ihre Anwendung insbesondere bei Schienenbahnen und Oberleitungsbussen, sog. O-Bussen.
Der Fahrdraht einer Oberleitung ist während seines Betriebes unter einer mechanischen Spannung in Längsrichtung verlegt. Diese mechanische Spannung wird an den beiden Enden des Fahrdrahtes durch Abspannwerke erzeugt, an denen der Fahrdraht mit Gewichten, insbesondere Betongewichte, gespannt wird. Zwischen den Abspannwerken wird der Fahrdraht an Fahrleitungsstützpunkten an Oberleitungsmasten mit Seitenhaltern in einer bestimmten Höhe über der Fahrbahnoberkante gehalten. Zusätzlich wird der Fahrdraht durch die Seitenhalter in einem sog. Zick-Zack-Verlauf gehalten, um einen gleichmäßigen Abrieb von Stromabnehmern von Fahrzeugen zu gewährleisten. Aufgabe der mechanischen Abspannung des Fahrdrahtes ist, dass sich der Fahrdraht möglichst wenig zwischen den einzelnen Seitenhaltern nach unten durchbiegt.
Bei Neueinrichtung oder Austausch des Fahrdrahtes der Oberleitung einer Strecke wird der Fahrdraht zunächst beweglich an dem jeweiligen Seitenhalter des Auslegers befestigt. Daraufhin wird der Fahrdraht mit etwas mehr Länge als erforderlich bis zu dem Seitenhalter des Auslegers des nächsten, folgenden Oberleitungsmasten verlegt. Ist der Fahrdraht zwischen zwei Abspannwerken vollständig verlegt, wird er mechanisch an seinen beiden Enden auf die endgültige, von der Oberbauart abhängigen Betriebszugkraft abgespannt. Hierbei bewegt sich der Fahrdraht in der beweglichen Lagerung an den Seitenhaltern zwischen 30 cm und 90 cm und wird bei erreichen der endgültigen Zugkraft und damit seiner endgültigen Lage am Seitenhalter in einer Seitenhalterklemme eingeklemmt.
Stand der Technik ist, dass der neue Fahrdraht während des Ziehens und Abspannens am Seitenhalter des Auslegers mit Kupferdraht oder mit einem S-förmig gebogenem Haken, sog. S-Haken, in Zug- und Abspannrichtung beweglich befestigt wird. Die Befestigung mit Kupferdraht oder S-Haken ist sehr kos-
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tengünstig. Vor allem die Kupferdrahtbefestigung wird bevorzugt verwendet, da der entsprechende Kupferdraht bei der Montage der Oberleitung ohnehin in großen Mengen zur Verfügung steht, Kupferdraht leicht zu handhaben ist und keinen oder nur einen sehr geringen Aufwand bei der Einweisung des Montagepersonals erfordert.
Diesen Vorteilen des Standes der Technik stehen jedoch einige Nachteile entgegen:
- Der Fahrdraht wird bei dem Ziehen durch die Kupferdrahtbefestigung bzw. den S-Haken sehr häufig mechanisch beschädigt. Hierdurch treten Unebenheiten an der Kontaktfläche Fahrdraht - Stromabnehmer auf, die sich im Laufe der Betriebszeit vergrößern, zu einem Lichtbogen und Abbrand zwischen Fahrdraht und Stromabnehmer führen und damit die Liegezeit des Fahrdrahtes verkürzen.
Der Fahrdraht kann sich während der Montage - zum Teil mehrfach - um seine Längsachse verdrehen, so dass er in einem nachfolgenden Kontrollgang wieder zurück gedreht werden muss.
- Der Fahrdraht kann sich in der Kupferdrahtbefestigung bzw. dem S-Haken verklemmen, so dass sich beim Ziehen und Abspannen häufig der Seitenhalter schräg stellt. Dies tritt vor allem in Kurven der Strecke auf, in denen die Zug- und Abspannrichtung des Fahrdrahtes leicht schräg gegenüber der Zug- und Abspannrichtung in der Geraden ausgerichtet ist. Folge ist ein Kontrollaufwand, um die Lage der Seitenhalter zu überprüfen und gegebenenfalls wieder in ihre erforderlichen Lage zu bringen. Erst dann ist eine Llbernahme des Fahrdrahtes auf das Abspannwerk möglich.
- Durch das Verklemmen des Fahrdrahtes in der Kupferdrahtbefestigung bzw. dem S-Haken stellt sich zudem der Seitenhalter zum Teil in einem solchen Maße quer, dass der Seitenhalter beschädigt wird. Insbesondere brechen die Isolatoren des Seitenhalters.
Durch das Verklemmen des Fahrdrahtes in der Kupferdrahtbefestigung bzw. dem S-Haken kommt es bei weiterem Ziehen und Abspannen des Fahrdrahtes zu einem nachfolgenden pötzlichen Lösen der Verklemmung. Hierdurch entstehen ruckartige Bewegungen im Fahrdraht, die ein definiertes, kontinuierliches Abspannen des Fahrdrahtes verhindern.
Durch das Verklemmen des Fahrdrahtes in der Kupferdrahtbefestigung kommt es vor, dass bereits während der Montage des Fahrdrahtes, aufgrund von Zugkräften während der Montage der Kupferdraht reißt. Dieses Reißen
geschieht üblicherweise dann, wenn sich das Bedienungspersonal, das den Fahrdraht zumeist nachts montiert, bereits mehere hundert Meter von der Rissstelle weiterbewegt hat. Es geschieht somit unbemerkt. Desweiteren kann das Reißen einer einzelnen Kupferdrahtbefestigung zu einem kettenreaktionsartigen Reißen weiterer Kupferdrahtbefestigungen führen, wodurch zum Teil mehrere hundert Meter Fahhdraht herunter gerissen werden.
- Vor allem in Kurven besteht - aufgrund erhöhter Querzugkräfte - die Gefahr des Reißens der Kupferdrahtbefestigung, so dass in diesem Bereich weitere Maßnahmen zur Sicherung des Fahrdrahtes getroffen werden müssen.
- Das Einklemmen des Fahrdrahtes in die Seitenhalterklemme wird durch die verwendeten Kupferdrähte bzw. die S-Haken erschwert, da die Schrauben der Seitenhalterklemme durch den Kupferdraht bzw. den S-Haken verdeckt werden.
Die Befestigung mit S-Haken ist unfallgefährlich, da der Fahrdraht aus dem offenen S-Haken wieder herausfallen kann.
Bisher wurden diese genannten Nachteile des Standes der Technik durch den Betreiber der Strecke und Auftraggeber der Bau- bzw. Instandhaltungsmaßnahme an der Oberleitung aufgrund der finanziellen Einsparungen während der Bauphase toleriert - die Befestigung des Fahrdrahtes an dem Seitenhalter mit Kupferdraht oder S-Haken ist billig. Zunehmend berücksichtigen die Betreiber der Strecke und Auftraggeber der Bau- bzw. Instandhaltungsmaßnahme an der Oberleitung jedoch nicht nur die Kosten während der Bauphase sondern auch die Betriebskosten der Strecke sowie die folgenden Kosten für die Instandhaltung der Oberleitung, die sog. Life-Cycle-Costs LCC. Maßnahmen und Vorrichtungen, die zwar die Baukosten senken, in der Folge jedoch die Betriebskosten und die Kosten für die Instandhaltung unzulässig erhöhen, können zukünftig nicht mehr akzeptiert werden.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine einfache Vorrichtung anzugeben, die, bei geringem Arbeitsaufwand, den Fahrdraht beim Ziehen und Abspannen am Seitenhalter eines Auslegers in Zug- und Abspannrichtung beweglich befestigt ohne ihn sowie andere Teile der Oberleitung zu beschädigen und ohne die Sicherheit des Arbeitspersonals zu gefährden.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Hauptanspruches erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteile der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik sind:
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Durch das Abrollen des Fahrdrahtes auf mindestens einer Führungsrolle wird der Fahrdraht nicht beschädigt und somit schonend verlegt. Hierdurch erhöht sich die Liegedauer des Fahrdrahtes, verringern sich die Kosten für Instandhaltung und verlängern sich die Wartungsintervalle des Fahrdrahtes.
- Durch die kontinuierlich rollende Bewegung des Fahrdrahtes auf mindestens einer Führungsrolle kann sich der Fahrdraht nicht in der Vorrichtung verklemmen, so dass die Seitenhalter immer von selbst in ihrer erforderlichen und endgültigen Lage positioniert bleiben. Ein Kontrollaufwand nach dem Ziehen und Abspannen des Fahrdrahtes, um die Seitenhalter wieder in ihrer erforderlichen Lage zu positionieren, ist nicht erforderlich.
- Weiterhin wird durch die kontinuierliche Bewegung des Fahrdrahtes auf mindestens einer Führungsrolle ein definiertes Abspannen ermöglicht.
Nach Anspruch 2 ist mindestens eine der Führungsrollen aus einem weicheren Material als dem Material des Fahrdrahtes gefertigt. Vorteil ist hierbei eine zusätzliche Schonung des Fahrdrahtes, da sich während des Ziehens und Abspannens das Material der Führungsrolle und nicht des Fahrdrahtes abnutzt.
Anspruch 3 beinhaltet ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel für Anspruch 2. Als Material für den Fahrdraht wird, aufgrund seiner Leitfähigkeit, üblicherweise Kupfer verwendet. Das in Anspruch 3 angegebene Metall Messing für mindestens eine der Führungsrollen ist ein weicheres Material als Kupfer und führt somit zu den Vorteilen des Anspruchs 2.
Ansprüche 4 bis 6 beinhalten vorteilhafte Ausführungsbeispiele für die Form einer Führungsrolle. Insbesondere wird durch eine Vertiefung in Umlaufrichtung mindestens einer der Führungsrollen und/oder durch eine in Form einer Fläche zweiter Ordnung - insbesondere hyperboloide oder paraboloide Form - ausgebildete Führungsrolle gewährleistet, dass der Fahrdraht vor allem in der Mitte der Führungsrolle geführt wird. Vorteil dieser Ausführungsform ist eine verbesserte Führung des Fahrdrahtes ohne Berührung der Seitenteile der Bügelkonstruktion.
Anspruch 7 gibt eine Vorrichtung in Form einer Bügelkonstruktion an, mit der die Führungsrolle bzw. die Führungsrollen an dem Seitenhalter befestigt wird bzw. werden, wobei Anspruch 8 ein Ausführunsbeispiel für Anspruch 7 beinhaltet. Vorteil dieser Bügelkonstruktion ist, dass hierdurch die Seitenhalterklemme nicht verdeckt wird, so dass ein einfaches Einlegen in die Seitenhalterklemme ermöglicht wird.
Anspruch 9 beinhaltet eine Vorrichtung zur Verriegelung der Bügelkonstruktion, die höhenverstellbar an der Bügelkonstruktion befestigt ist. Vorteil dieser Vorrichtung ist, dass damit ein mögliches Herausfallen des Fahrdrahtes aus der Bügelkonstruktion sicher verhindert wird. Die Verriegelung ist zusätzlich drehbar um die Bügelkonstruktion angebracht, um ein Herausnehmen des Fahrdrahtes aus der Bügelkonstruktion zum Einspannen in die Seitenhalterklemme zu ermöglichen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Ausführungsbeispiele der Figuren 1 bis 3 näher erläutert. Die Figuren zeigen in
Fig. 1 eine Führungsrolle mit der Bügelkonstruktion und der höhenverstellbaren Verriegelung in Draufsicht,
Fig. 2 die Führungsrolle mit der Bügelkonstruktion und der höhenverstellbaren Verriegelung in Seitenansicht,
Fig. 3 die Führungsrolle mit der Bügelkonstruktion, die an einer Bohrung an der Spitze des Seitenhalters befestigt ist.
In Fig. 1 ist die Führungsrolle (1) mit der Bügelkonstruktion (2), der höhenverstellbaren Verriegelung (4) und der Klemmvorrichtung (5) in Draufsicht sowie in Fig. 2 in Seitenansicht dargestellt. Auf der Führungsrolle, die frei drehbar um die Achse (6) angeordnet ist, bewegt sich der Fahrdraht (3) senkrecht zur (Fig. 1) bzw. in Richtung der (Fig. 2) Zeichnungsebene. Die Montage des Fahrdrahtes der Oberleitung mit Hilfe der in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt folgendermaßen:
1. Die Bügelkonstruktion (2) wird, wie in Fig. 3 dargestellt, mit einem Haken (6) der Bügelkonstruktion incl. Führungsrolle und Verriegelung in eine Bohrung (10) des Seitenhalters (8) eingehängt.
2. Daraufhin wird der Fahrdraht (3) in die Bügelkonstruktion (2) auf die Führungsrolle (1) gelegt und die Verriegelung (4) geschlossen.
3. Nachdem der Fahrdraht in alle relevanten Seitenhalter eingelegt worden ist, wird der Fahrdraht an seinen beiden Enden abgespannt.
4. Hat der Fahrdraht seine, von der Oberbauart abhängige Betriebszugkraft erreicht, wird die Verriegelung an der Bügelkonstruktion geöffnet, der Fahrdraht aus der Bügelkonstruktion gehoben und in die Seitenhalterklemme (9) eingeklemmt.
5. Die Bügelkonstruktion wird wieder aus dem Seitenhalter entfernt, die Montage des Fahrdrahtes ist abgeschlossen.
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Bezugszeichen Führungsrolle
1 Bügelkonstruktion
2 Fahrdraht
3 Verriegelung
5 4 Klemmvorrichtung
5 Drehachse für die F
6 Haken
7 Seitenhalter
8 Seitenhalterklemme
O 9 Bohrung
10

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrdrahtes einer Oberleitung an einem Seitenhalter eines Auslegers eines Oberleitungsmasten während eines Ziehens und Abspannens des Fahrdrahtes, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrdraht im Bereich der Spitze des Seitenhalters über mindestens eine in Zieh- und Abspannrichtung drehbare Führungsrolle geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Führungsrollen aus einem weicheren Material als dem Material des Fahrdrahtes gefertigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Führungsrollen aus Messing gefertigt ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Führungsrollen zylindrisch geformt ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Führungsrollen zylindrisch geformt ist und eine Vertiefung in Umlaufrichtung der Führungsrolle zur Führung des Fahrdrahtes in Querrichtung der Führungsrolle aufweist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Führungsrollen in der Form einer Fläche zweiter Ordnung ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrolle bzw. die Führungsrollen mit Hilfe einer Bügelkonstruktion in eine Bohrung an der Spitze des Seitenhalters eingehängt ist bzw. sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelkonstruktion aus Rundstahl gefertigt ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Führungsrolle bzw. die Führungsrollen laufende Fahrdraht mit Hilfe einer Verriegelung, die höhenverstellbar und arretierbar an der Bügelkonstruktion befestigt ist, gegen ein mögliches Herausfallen gesichert ist.
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