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DE20212683U1 - Komponentenhalter für einen Radioisotop-Generator - Google Patents

Komponentenhalter für einen Radioisotop-Generator

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Publication number
DE20212683U1
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DE
Germany
Prior art keywords
plate
locking member
opening
component holder
component
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20212683U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GE Healthcare Ltd
Original Assignee
Amersham PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amersham PLC filed Critical Amersham PLC
Publication of DE20212683U1 publication Critical patent/DE20212683U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21GCONVERSION OF CHEMICAL ELEMENTS; RADIOACTIVE SOURCES
    • G21G1/00Arrangements for converting chemical elements by electromagnetic radiation, corpuscular radiation or particle bombardment, e.g. producing radioactive isotopes
    • G21G1/04Arrangements for converting chemical elements by electromagnetic radiation, corpuscular radiation or particle bombardment, e.g. producing radioactive isotopes outside nuclear reactors or particle accelerators
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21GCONVERSION OF CHEMICAL ELEMENTS; RADIOACTIVE SOURCES
    • G21G4/00Radioactive sources
    • G21G4/04Radioactive sources other than neutron sources
    • G21G4/06Radioactive sources other than neutron sources characterised by constructional features
    • G21G4/08Radioactive sources other than neutron sources characterised by constructional features specially adapted for medical application

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Medicinal Preparation (AREA)
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Description

TER MEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH) Bernhard P. Wagner, Dipl.-Phys.
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse
D-81679 MÜNCHEN D-33617 BIELEFELD
Case: PZ0211-DE 18.11.2002
Aktz.: 202 12 683.8 Wa/js
Amersham plc
The Grove Centre White Lion Road
Amersham, Buckinghamshire HP7 9LL Great Britain
Komponentenhalter für einen Radioisotop-Generator
Priorität: Vereinigtes Königreich 20. März 2002 0206550.6
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Amersham pic. Case: PZ0211 -DE 18.11.2002
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Komponentenhalter für wechselseitigen Eingriff, der insbesondere, aber nicht ausschließlich zur Implementierung in einen Radioisotop-Generator des Typs geeignet ist, wie er gemeinhin verwendet wird, um Radioisotope wie bspw. metastabiles Technetium-99m ( mTc) zu erzeugen.
Die Diagnose und/oder Behandlung einer Krankheit in der Nuklearmedizin stellt eine der Hauptanwendungen von kurzlebigen Radioisotopen dar. Es wird geschätzt, dass in der Nuklearmedizin über 90% der diagnostischen Verfahren, die jährlich weltweit durchgeführt werden, Tc-markierte Radiopharmaka verwenden. Angesichts der kurzen Halbwertszeiten von Radiopharmaka ist es hilfreich, die Möglichkeit zur Herstellung geeigneter Radioisotope vor Ort zu haben. Dementsprechend ist die Einführung von tragbaren Tc-Generatoren in Krankenhaus/Klinik-Größe über die Jahre stark angestiegen.
Tragbare Radioisotop-Generatoren werden verwendet, um ein kurzlebigeres Tochter-Radioisotop zu erhalten, das das Produkt des radioaktiven Zerfalls eines längerlebigen Mutter-Radioisotops ist, das normalerweise auf einem Bett in einer Ionenaustauschersäule adsorbiert ist. Üblicherweise enthält der Radioisotop-Generatoren eine Abschirmung um die das Mutter-Radioisotop enthaltende Ionenaustauschersäule, zusammen mit Mitteln zum Eluieren des Tochter-Radioisotops aus der Säule mit einem Eluat, wie bspw. einer salzhaltigen Lösung. Im Gebrauch wird das Eluat durch die Ionenaustauschersäule geleitet und das Tochter-Radioisotop wird in Lösung mit dem Eluat gesammelt, um es wie erforderlich zu verwenden.
Im Falle von mTc ist dieses Radioisotop das Grundprodukt des radioaktiven
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Zerfalls von Mo. Innerhalb des Generators wird das Mo üblicherweise auf einem Bett von Aluminiumoxid adsorbiert und zerfällt, um Tc zu erzeugen. Da das mTc eine relativ kurze Halbwertszeit hat, stellt sich nach ungefähr 24 Stunden ein radioaktives Gleichgewicht innerhalb der Ionenaustauschersäule ein. Entsprechend kann das mTc täglich aus der Ionenaustauschersäule durch Durchspülen mit einer Lösung von Chloridionen, d.h., einer sterilen Salzlösung, durch die Ionenaustauschersäule eluiert werden. Dies setzt eine Ionenaustauschreaktion in Gang, in der die Chloridionen das
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Tc, nicht aber das Mo ersetzen.
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Im Falle von Radiopharmaka ist es höchst wünschenswert, dass der Radioisotop-Erzeugungsprozess unter aseptischen Bedingungen ausgeführt wird, d.h., es sollte kein Eintritt von Bakterien in den Generator stattfinden. Des weiteren sollte der Radioisotop-Erzeugungsprozess aufgrund der Tatsache, dass die verwendeten und mit dem Generator erzeugten Isotope radioaktiv und dadurch extrem gefährlich ist, wenn sie nicht in der korrekten Weise verwendet werden, auch unter radiologischen Sicherheitsbedingungen geführt werden. Es ist natürlich wünschenswert, sicherzustellen, dass, wenn der Elutionsprozess durchgeführt wird, die radiologische Sicherheit des Generators nicht gefährdet wird. Vor allem ist es wichtig, dass die radiologische Sicherheit erhalten bleibt, wenn das Eluat in den Generator eingeführt wird.
Bei dem Versuch, einen adäquaten radiologischen Schutz sicher zu stellen, hatten einige bekannte Radioisotop-Generatoren die Tendenz, sehr kompliziert aufgebaut zu sein und eine große Anzahl von Komponenten zu enthalten. Der durch solche Strukturen gebotene radiologische Schutz kann jedoch dort gefährdet sein, wo die Verbindung der verschiedenen Bauteile unzuverlässig ist. Solch komplexe Strukturen tragen auch zu den Kosten des Generators bei. Es ist daher wichtig, dass die konkrete Konstruktion des Generators zuverlässig ist und alle Komponentenverbindungen mit hoher Gewissheit gesichert sind.
Das US-Patent Nr. 3,946,238 beschreibt einen abgeschirmten Radioisotop-Generator, der ein zylindrisches abgeschirmtes Gehäuse für ein zentrales Lager aufweist. Das Lager ist begrenzt durch eine abnehmbare obere Abdeckung und Seitenwände sowie einen Sockel, die aus Blei hergestellt sind, und die als Abschirmung wirken. Innerhalb des Lagers liegt eine Flasche, die eine Io-
nenaustauschersäule enthält, auf der Mo adsorbiert ist. Falls es gewünscht ist, dem System Salzlösung zuzuführen, um die Elution von mTc in Gang zu setzen, wird die obere Abdeckung entfernt, und die Salzlösung mit einer Vollpipette eingeführt. Die Salzlösung wird mit Hilfe der Pipette in einen kreisförmigen Bereich zwischen der Flasche und der inneren Flächen der Abschirmung eingeführt. Von diesem kreisförmigen Bereich aus fließt die Salzlösung in einer kontrollierten Weise über eine Reihe von radialen Öffnungen in der Wand der Flasche in die Flasche hinein, die das lonenaustauschbett enthält. Die Vollpipette weist einen langen Handgriff auf, der so ausgebildet ist, dass die Hand eines Benutzers immer außerhalb des Generators verbleibt, wenn
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Salzlösung in den kreisförmigen Bereich der Flasche eingeführt wird. Es ist jedoch offensichtlich, dass die Entfernung der oberen Abdeckung zum Zwekke der Einführung der Salzlösung ein inakzeptables radiologisches Risiko darstellt, da das Innere des Lagers radioaktiv ist.
Das US-Patent Nr. 3,564,256 beschreibt einen Radioisotop-Generator, der Schnellkupplungs-Elemente für den Elutionsprozess aufweist. Der Generator umfasst einen zylindrischen Halter, der eine an ein Ionenaustauscherbett gebundene radioaktive Substanz enthält. Der Halter wird durch Gummistopfen an beiden Enden verschlossen, und ist von einer Abschirmung umgeben, die gegenüber liegend jedem der Gummistopfen Durchgänge aufweist, in denen entsprechende Nadeln angeordnet sind. An den äußersten Enden der Nadeln sind Schnellkupplungs-Elemente vorgesehen, um einem Spritzengefäß, das eine Salzlösung enthält, zu ermöglichen, schnell und einfach mit einer der Nadeln verbunden zu werden, und um einem Sammelgefäß zu ermöglichen, mit der anderen der zwei Nadeln verbunden zu werden. Im Gebrauch wird jeder der Gummistopfen des zylindrischen Halters von einer der Nadeln durchstochen, um die Elution von mTc aus der Ionenaustauschersäule in Gang zu setzen. Bei in dem Dokument vorgeschlagenen geeigneten Schnellkupplungs-Elementen handelt es sich um herkömmliche auswechselbare Verbindungen zwischen Injektionsnadel und Injektionsspritze.
Das US-Patent Nr. 4,387,303 beschreibt einen Radioisotop-Generator, der eine Säule umfasst, die eine Einlassöffnung für ein Elutionsmittel und eine Auslassöffnung für ein Eluat aufweist, und die ein Ionenaustauscherbett mit dem Mutter-Radioisotop enthält. Sowohl der Elutionsmittel-Einlass als auch der Auslass stehen in Verbindung mit Kanälen in der umgebenden Abschirmung. Einer der Kanäle, der in Verbindung mit dem Eluat-Auslass steht, ist über eine Eluat-Rohrleitung mit einem Abzapfpunkt an dem Generator verbunden. Der Abzapfpunkt ist so angepasst, dass er ein evakuiertes Eluatfläschchen zum Sammeln des Tochterisotops in Lösung aufnehmen kann, und besteht aus einer Kanüle, die die Dichtung zu dem evakuierten Eluatfläschchen durchsticht. Die Eluat-Rohrleitung steht auch mit einer Quelle für sterile Luft in Verbindung, und der Generator enthält eine Vorrichtung zum Unterbrechen des Elutionsprozesses durch Unterbrechung des Flusses von steriler Luft, bevor das Eluatfläschchen gefüllt ist. Es wird keine Information im Hinblick auf den Aufbau des Generators gegeben, und insbesondere wird
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keine Information dazu gegeben, wie die Kanüle an dem Abzapfpunkt in Position gehalten wird.
Die vorliegende Erfindung will einen Komponentenhalter bereit stellen, der einfach im Aufbau ist, der aber eine größere Zuverlässigkeit als existierende einfache Komponentenhalter zur Verfügung stellt, und auf diese Weise insbesondere zur Verwendung für Radioisotop-Generatoren geeignet ist, bei denen eine Notwendigkeit für einen Radioisotop-Generator besteht, der einfach im Aufbau ist, der aber den notwendigen Grad an Sterilität und radiologischem Schutz sicherstellt.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Komponentenharter zur Verwendung in einem Radioisotop-Generator zur Verfügung gestellt, wobei der Komponentenhalter ein zwischen einer Eingriffsstellung und einer offenen Stellung bewegbares Arretierungsglied umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass er weiterhin ein Verklammerungsglied enthält, das mechanisch mit dem Arretierungsglied verbunden und derart angepasst ist, dass eine die Bewegung des Arretierungsglieds in die offene Position verhindert.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der Komponentenhalter eine erste Platte enthalten, auf die das Arretierungsglied montiert ist, wobei die erste Platte eine Öffnung an dem oder dem Arretierungsglied benachbart zur Aufnahme des Verklammerungsglieds enthält. Die Öffnung in der ersten Platte ist vorzugsweise ein dem Arretierungsglied benachbarter Durchbruch in der ersten Platte auf der Seite des Arretierungsglieds, die auf die Bewegungsrichtung des Arretierungsglieds von der Eingriffsposition in die offene Position geht.
Bevorzugt weist die Öffnung einen nicht-kreisförmigen Querschnitt und das Verklammerungsglied einen entsprechenden nicht-kreisförmigen Querschnitt auf. Das Arretierungsglied kann zusätzlich auch eine Nockenfläche enthalten, in die das Verklammerungsglied eingreifen kann, um das Arretierungsglied von der offenen Position wegzudrängen.
Noch bevorzugter kann der Komponentenhalter auch eine zweite Platte enthalten, auf der das Verklammerungsglied montiert ist, wobei die zweite Platte
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so angeordnet ist, dass sie im Wesentlichen parallel zu der ersten Platte liegt, wenn das Verklammerungsglied durch die Öffnung in der ersten Platte eingeführt wird.
Das Arretierungsglied ist vorzugsweise eine im Allgemeinen L-förmige Struktur, die aus einer Wand und einem daraus herausragenden Flansch besteht, und in einer bevorzugten Ausführungsform enthält das Arretierungsglied auch einen im Wesentlichen parallel zu dem ersten Flansch angeordneten zweiten Flansch, um einen Spalt dazwischen zu definieren. Es ist vorstellbar, aber in keiner Weise wesentlich, dass der Komponentenhalter mindestens zwei entgegengesetzte Arretierungsglieder und entsprechende Verklammerungsglieder umfasst.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Radioisotop-Generator zur Verfügung gestellt, der einen oder mehrere Komponentenhalter wie vorher beschrieben aufweist. Das Arretierungsglied des Generators kann auf einer Verschlussplatte des Generators montiert sein, die eine Öffnung zur Aufnahme des Verklammerungsglieds enthält, und worin das Verklammerungsglied auf einer Abdeckplatte des Generators so montiert ist, dass das Einsetzen des Verklammerungsglieds in die Öffnung die Abdeckplatte über die Verschlussplatte spannt.
Vorzugsweise weist der Radioisotop-Generator zwei auf der Verschlussplatte montierte Arretierungsglieder auf beiden Seiten einer zentralen Komponentenöffnung auf, und wobei die Abdeckplatte ebenfalls eine Komponentenöffnung zur Ausrichtung mit der Komponentenöffnung in der Verschlussplatte enthält. Der Radioisotop-Generator kann auch eine Flüssigkeitsöffnung enthalten, die einen hohlen, im Wesentlichen zylindrischen Körper sowie eine Stützplatte umfasst, wobei der hohle Körper in den Komponentenöffnungen in der Verschlussplatte und der Abdeckplatte aufgenommen wird, und die Stützplatte in Eingriff mit den entgegengesetzten Arretierungsgliedern gelangen, um die Flüssigkeitsöffnung sicher in Position zu halten.
In der bevorzugten Ausführungsform enthält der Radioisotop-Generator einen aus einer Wand und einem Boden bestehenden Behälter, wobei die Öffnung zu dem Behälter durch eine Verschlussplatte verschlossen ist. Bei dieser Anordnung ist das Arretierungsglied an der Behälterwand angeordnet, und die
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Verschlussplatte enthält eine Klammer zum Eingriff mit dem Arretierungsglied und eine Öffnung an dem oder der Klammer benachbart, und das Verklammerungsglied ist auf einer Abdeckplatte vorgesehen, so dass ein Einsetzen des Verklammerungsglieds in die Öffnung in der Verschlussplatte das Verklammerungsglied mit dem Arretierungsglied ausrichtet, um dadurch eine Bewegung des Arretierungsglieds in die offene Position zu verhindern.
Es wird nun eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung lediglich als Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
Figur 1 einen Komponentenhalter gemäss der vorliegenden Erfindung
zeigt; und
Figur 2 einen Radioisotop-Generator zeigt, der Halter für Abzapfstifte
gemäss der vorliegenden Erfindung enthält.
Der Komponentenhalter ist allgemein durch das Bezugszeichen 29 veranschaulicht, und die in Figur 1 gezeigte Komponente ist ein Stift 1, der durch eine Öffnung 2 in einer Platte 3 herausragt und ein ebenes Montageelement 4 aufweist, das durch ein Paar von Arretierungsgliedern 5 in Position gehalten wird. Die Arretierungsglieder sind zwischen einer Eingriffsposition, in der sie mit dem ebenen Montageelement in Eingriff gelangen, und einer offenen Position, in der das ebene Montageelement nicht durch die Arretierungsglieder zurückgehalten wird, bewegbar. Jedes des Paares von Arretierungsgliedern 5 enthält eine Wand 6, die von der Oberfläche der Platte 3 nach außen herausragt (nach unten, wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt). Die Wände 6 sind jeweils mit Abstand von der Öffnung 2 diametral einander gegenüber quer über die Öffnung 2 angeordnet. An dem freien Ende jeder Wand 6 ist ein Flansch 7 vorgesehen. Die Flansche 7 an jeder der Wände ragen von den Wänden weg aufeinander zu und erstrecken sich im Wesentlichen parallel zu der Platte 3. Ein zweiter Flansch 8, im Wesentlichen parallel zu dem ersten Flansch 7, ist zwischen dem ersten Flansch 7 und der Platte 3 vorgesehen. Die ersten und zweiten Flansche 7, 8 bilden so einen Spalt 9, der für die Aufnahme eines ebenen Elements 4 geeignet ist.
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Die Platte 3 besteht vorzugsweise aus einem Hartgewebematerial und die Wände 6 und die Flansche 7, 8 sind vorzugsweise als eine einzige Einheit mit der Platte 3 geformt. Dies resultiert darin, dass die Wände 6 und die Flansche 7, 8 einen geringen Grad an Elastizität aufweisen, die für einen "Rasthaken"-Eingriff eines ebenen Elements innerhalb des durch die ersten und zweiten Flansche 7, 8 definierten Spaltes 9 ausreichend ist. Aus diesem Grund weist, wie in Fig. 1 gezeigt, der erste Flansch 7 eine von der Platte 3 abgewandte Nockenfläche 10 zur Führung und Zentrierung eines ebenen Elements 4 in Richtung auf den Spalt 9 und zum Erzwingen des geringen Betrags an Biegung der gegenüber liegenden Wände 6 auf, der notwendig ist, um es dem ebenen Element 4 zu erlauben, die Peripherie des ersten Flansches 7 zu passieren, woraufhin die Wände 6 in ihre Position "zurückschnappen", wobei das ebene Element 4 in dem Spalt 9 zwischen den ersten und zweiten Flanschen 7, 8 angeordnet ist und dort gehalten wird.
Eine solche Rasthaken-Verbindung ist allgemein wohlbekannt und stellt ein insbesondere schnelles Verfahren zum Verbinden zweier Elementen (in diesem Fall das ebene Element 4 und die Platte 3) miteinander zur Verfügung. Die Tatsache, dass diese Art von Befestigung einen geringen Grad an Biegung der Wände 6 verlangt, macht jedoch im Allgemeinen ein solches Verbindungsmittel in solchen Fällen unerwünscht, in denen die Sicherung hoch verlässlich sein muss. Eine von außen auf die Platte 3 ausgeübte Kraft ist in der Lage, eine Biegung der Wände 6 bis zu einem Ausmaß zu verursachen, dass das ebene Element 4 versehentlich aus dem Spalt 9 befreit wird. Aus diesem Grund sind Rasthaken-Verbindungen als nicht geeignet bei der Konstruktion von Radioisotop-Generatoren angesehen worden.
Die in den Figuren 1 und 2 gezeigten Komponentenhalter 29 stellen jedoch eine stark verbesserte Befestigungs-Zuverlässigkeit gegenüber herkömmlichen Rasthaken-Verbindern zur Verfügung, die die Komponentenhalter 29 insbesondere für die Verwendung in Radioisotop-Generatoren geeignet macht. Die Komponentenhalter 29 enthalten eine Abdeckung 11, die so angeordnet ist, dass sie die Platte 3 überdeckt. Die Abdeckung 11 weist eine Komponentenöffnung 12 zur Ausrichtung mit der Öffnung 2 in der Platte 3 auf. Die Abdeckung 11 weist auch ein Paar von Verklammerungsgliedern 13 auf, die von der Abdeckung weg (nach unten in den Figuren 1 und 2) ragen. Ebenso sind jeder der Wände 6 benachbart, auf der entgegengesetzten Seite jeder der
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Wände 6 in Richtung auf die Flansche 7, 8, entsprechende Verklammerungsöffnungen 14 in der Platte 3 vorgesehen. Die Verklammerungsglieder 13 auf der Abdeckung 11 sind auf jeder Seite der Komponentenöffnung 12 angeordnet, um auf die Verklammerungsöffnungen 14 in der Platte 3 ausgerichtet zu werden. Die Verklammerungsöffnungen 14 sind so groß, dass sie den Durchgang der Verklammerungsglieder 13 erlauben und sind vorzugsweise nicht-kreisförmig im Durchmesser, so dass das Verklammerungsglied 13 in die Verklammerungsöffnung 14 eingesetzt wird. Durch die Positionierung der Abdeckung 11 über der Platte 3 und den Einsatz der Verklammerungsglieder 13 in die Verklammerungsöffnungen 14 werden die Verklammerungsglieder 13 mechanisch mit den Wänden 6 verbunden und wirken als Verankerungen der Wände 6. Das verhindert im Wesentlichen eine nach außen gerichtete Biegung der Wände 6. Auf diese Weise wird die Zuverlässigkeit des Komponentenhalters 29 wesentlich erhöht.
In einer speziell bevorzugten Ausführungsform weist jede Wand 6 und jedes Verklammerungsglied 13, die miteinander verbunden sind, zusammenwirkende Nockenflächen und Gleitstücke auf. In Figur 1 liegt die Nockenfläche 15 auf der Wand 6, die dem Verklammerungsglied 13 zugewandt ist. Dies versetzt das Verklammerungsglied 13 in die Lage, aktiv mit der Wand 6 in Eingriff zu gelangen und sie nach innen in Richtung des ebenen Elements 4 zu drängen, wenn es in den durch die ersten und zweiten Flansche 7, 8 definierten Spalt 9 eingesetzt wird. Dies verbessert weiterhin die durch die Komponentenhalter 29 zur Verfügung gestellte Zuverlässigkeit der Befestigung der Komponente.
Figur 2 zeigt eine Implementierung der Komponentenhalter in einen Radioisotop-Generator 16. Der Radioisotop-Generator 16 weist einen äußeren Behälter 17, eine Abschlussplatte, im folgenden als Deckplatte 3 bezeichnet, die abdichtend an dem äußeren Behälter 17 befestigt ist, und eine separate obere Abdeckung 11 auf, die oberhalb der Deckplatte 3 an dem äußeren Behälter befestigt ist. Innerhalb des äußeren Behälters 17 ist eine Abdeckung 18 gegen Radioaktivität angeordnet, die vorzugsweise, aber nicht ausschließlich, entweder aus Blei oder einem abgereicherten Urankern in einer Hülle aus rostfreiem Stahl besteht. Die Abdeckung 18 gegen Radioaktivität umgibt eine Röhre 19, die eine Ionenaustauschersäule 20 enthält. Die Ionenaustauscher säule 20 besteht vorzugsweise aus einer Mischung aus Aluminium und SiIi-
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ziumdioxid, auf die Molybdän in Form seines radioaktiven Isotops, Mo, adsorbiert ist. Die die Ionenaustauschersäule 20 enthaltende Röhre 19 weist an entgegengesetzten Enden 23 und 24 brechbare Gummiabdichtungen 21 und 22 auf, die, wie gezeigt, während des Gebrauchs durch entsprechende Kanülen 25 und 26 durchstochen werden.
Jede der Kanülen 25 und 26 steht in einer Flüssigkeitsverbindung mit entsprechenden Flüssigkeitsleitungen 27, 28, die wiederum in einer entsprechenden Flüssigkeitsverbindung mit einem Elutionsmittel-Einlass und einem Eluat-Auslass stehen. Die Flüssigkeitsleitungen 27, 28 bestehen vorzugsweise aus flexiblen Plastik-Schlauchleitungen und im Falle der Leitung 27, die an der Spitze 23 der Ionenaustauschersäule 20 mit der Kanüle 25 in Kontakt steht, ist die Länge der Leitung 27 viel größer als das Minimum, das notwendig ist, um die Kanüle 25 mit dem Elutionsmittel-Einlass zu verbinden.
Die Deckplatte 3 des Radioisotop-Generators 16 weist ein Paar von Öffnungen 2 auf, durch die entsprechende Elutionsmittel-Einlass- und Eluat-Auslasskomponenten ragen. Die Elutionsmittel-Einlass und Eluat-Auslasskomponenten bestehen jeweils aus hohlen Stiften 1, obgleich im Falle der Einlasskomponente der hohle Stift zusätzlich einen Einlass 30 für gefilterte Luft aufweist. Der hohle Stift 1 besteht aus einem länglichen, im Allgemeinen zylindrischen Stiftkörper 31 und einer kreisförmigen Stützplatte 32, die an einem Ende des Stiftkörpers 31 befestigt oder als ein Teil mit einem Ende des Stiftkörpers 31 ausgeformt ist. Das entgegengesetzte Ende des Stiftkörpers 31 ist angespitzt und weist eine dieser Spitze benachbarte, mit dem Inneren des Stiftkörpers 31 in Verbindung stehende Öffnung 33 auf. Dieses spitze Ende des Stiftkörpers 31 ist so geformt, dass es in der Lage ist, eine Dichtungsmembran der Art, wie man sie üblicherweise bei Probenfläschchen findet, zu durchstechen. Die kreisförmige Stützplatte 32 bildet einen Randab-Schluss, der von dem Stiftkörper 31 nach außen ragt und entweder kontinuierlich um den Stiftkörper 31 angeordnet oder diskontinuierlich in der Form einer Mehrzahl von diskreten Vorsprüngen gebildet sein kann.
Die obere Abdeckung 11 des Radioisotop-Generators 16 umfasst auch ein Paar von Öffnungen 12, die so angeordnet sind, dass sie mit den Öffnungen 2 in der Deckplatte 3 fluchten, und die so geformt sind, dass sie eine Hindurchführung des Stiftkörpers 31 erlauben. Auf diese Weise ist jeder der höh-
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len Stifte 1 so angeordnet, dass er durch seine kreisförmige Stützplatte 32 durch auf der Innenseite der Deckplatte 3 angeordnete Arretierungsglieder 5 gehalten und gestützt wird, während der hohle Stiftkörper 31 durch die Öffnungen sowohl in der Deckplatte 3 als auch der oberen Abdeckung 11 in Richtung der Außenseite des äußeren Behälters 17 ragt. Jede der Öffnungen 12 in der oberen Abdeckung 11 ist am Boden einer Ausnehmung 34 angeordnet, die so ausgebildet ist, dass sie entweder ein Isotopensammelfläschchen 35 oder ein Salzvorratsfläschchen 36 aufnehmen und tragen kann. Auf diese Weise sind beide Fläschchen 35, 36 außerhalb des äußeren Behälters 17 untergebracht und nicht einer Strahlung der Ionenaustauschersäule 20 ausgesetzt.
Die hohlen Stifte 1 werden durch den Komponentenhalter 29 an ihrem Platz gehalten, wie bereits vorher mit Bezug auf Figur 1 beschrieben wurde. Der Stiftkörper 31 steht somit durch die ausgerichteten Öffnungen in der Deckplatte 3 und der Abdeckung 11 vor und wird durch Eingriff der ringförmigen Stützplatte 32 in den Spalt 9, der durch die ersten und zweiten Flansche 7, 8 der Arretierglieder 5 festgelegt wird, sicher in seiner Stellung gehalten. Die Halterung der Stützplatte 32 in dem Schlitz 9 wird erreicht durch die Stützwirkung der Verklammerungsglieder 13 außen an der Wand 6 der Arretierungsglieder 5, die im Wesentlichen eine Auswärtsbiegung der Wände 6 verhindert.
Wenn der Radioisotop-Generator gebaut wird, wird der Stiftkörper 31 durch die Öffnung 2 in die Deckplatte 3 eingesetzt, und die kreisförmige Stützplatte 32 berührt die Nockenflächen 10 an einem entgegengesetzten Paar von ersten Flanschen 7. Weiterer auf die Stützplatte 32 ausgeübter Druck erzwingt eine Ausbiegung der die ersten Flansche stützenden Wände 6, bis die Stützplatte 32 in der Lage ist, das freie Ende der ersten Flansche 7 zu passieren. Hat die Stützplatte 32 erst einmal die ersten Flansche 7 passiert, so lässt der externe Druck auf die Wände 6 nach, und die Wände 6 "schnappen" zurück in ihre normale Position, wobei sie die Stützplatte 32 in den durch die ersten und zweiten Flansche 7 und 8 definierten Spalten 9 positionieren. Die obere Abdeckung 11 wird dann oberhalb der Deckplatte 3 positioniert, wobei die Öffnungen 12 in der oberen Abdeckung 11 auf den Stiftkörper 31, und die Verklammerungsglieder 13 auf die jeder der Wände 6 benachbarten Öffnungen 2 in der Deckplatte 3 ausgerichtet werden. Wenn die obere Abdeckung 11 mit
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der Deckplatte 3 in Kontakt gebracht wird, gleiten die Verklammerungsglieder 13 durch die Öffnungen 2 in der Deckplatte 3, um nahe den, und bevorzugt in Kontakt mit den äußeren Flächen der Wände 6 positioniert zu werden. Die gegenseitige Beeinflussung zwischen den Arretierungsgliedern 13 auf der oberen Abdeckung 11 und der Wände 6 auf der Deckplatte 3 bewirkt auf diese Weise eine verlässliche Verbindung der Stützplatte 32 des hohlen Stifts 1 in dem durch die ersten und zweiten Flansche 7, 8 definierten Spalt 9. Die Rohrleitungen 27 und 28 werden dann als Flüssigkeitsverbindung an den hohlen Stiften 1 angebracht, und dann wird der äußere Behälter 17 geschlossen, wenn die Deckplatte 3 und die obere Abdeckung 11 an dem Behälter befestigt werden.
Wenn beabsichtigt ist, ein Fläschchen 35 oder 36 an den hohlen Stift 1 anzuschließen, positioniert ein Benutzer die brechbare Abdichtung des Fläschchens über das spitze Ende des Stifts und drückt das Fläschchen nach unten auf den Stift 1. Dies bewirkt, dass die Abdichtung auf dem Fläschchen 35 oder 36 durchstochen wird, wodurch eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem Stift 1 und dem Fläschchen hergestellt wird. Wenn die Abdeckung erst einmal durch den Stift 1 durchstochen wurde, wird das Fläschchen nach unten über den Stift 1 gedrückt, bis es auf der Ausnehmung 34 in der oberen Abdeckung 11 ruht und von dieser gehalten wird.
Um die Ionenaustauschersäule 20 mit den für die Elution des Radioisotops benötigten Chloridionen zu versorgen, wird die Salzlösung 37 durch Einstellen einer Druckdifferenz entlang der Ionenaustauschersäule 20 durch die Ionenaustauschersäule 20 gezogen. Dies wird durch Verbinden des Salzlösungsversorgungsfläschchens 36 mit dem mit dem oberen Ende 23 der Ionenaustauschersäule 20 über die Rohrleitung 27 und die Kanüle 25 in einer Flüssigkeitsverbindung stehenden Elutionsmittel-Einlass, und Verbinden eines evakuierten Sammelfläschchens 35 mit dem mit dem unteren Ende 24 der Ionenaustauschersäule 20 über die Rohrleitung 28 und die Kanüle 26 in einer Flüssigkeitsverbindung stehenden Eluat-Auslass erreicht. Die Druckdifferenz wird mittels des Flüssigkeitsdrucks der Salzlösung in dem Versorgungsfläschchen 36 und dem extrem niedrigen Druck in dem evakuierten Sammelfläschchen 35 geschaffen. Dies erzwingt ein Durchströmen der Salzlösung 37 durch die lonenaustauschersäule 20 zu dem Sammelfläschchen 35, wobei sie das Tochterradioisotop mit sich trägt.
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Der Komponentenhalter ist einfach im Design, aber durch die Einwirkung des Verklammerungsglieds auf einer Platte mit der Wand des Rasthaken-Bauteils auf der anderen Platte wird ein höchst verlässlicher Komponentenhalter zur Verfügung gestellt. Obwohl in der Beschreibung auf einen Komponentenhalter Bezug genommen wurde, der für einen hohlen Stift geeignet ist, ist es offensichtlich, dass der Komponentenhalter der vorliegenden Erfindung mit alternativen Komponenten verwendet werden kann, für die beabsichtigt ist, sie in einem Rasthaken-Halter zu sichern.
Beispielsweise kann der Komponentenhalter als Mittel zum Anbringen der Deckplatte an dem äußeren Behälter des Radioisotop-Generators verwendet werden. Bei dieser Anordnung werden Arretierungsglieder an den inneren Seitenwänden des äußeren Behälters angebracht. Jedes Arretierungsglied ist von der Wand des äußeren Behälters durch ein Brückenelement beabstandet, um so einen Klammer-Aufnahmebereich zwischen dem Arretierungsglied und der Wand des Behälters zu definieren. Auf diese Weise wird die Wand des Arretierungsglieds im Wesentlichen parallel zu der Behälterwand angeordnet, und der durch die gepaarten, an der Wand des Arretierungsglieds montierten Flansche definierte Spalt liegt im Wesentlichen senkrecht zu der Behälterwand. Diese Anordnung erfordert auch, dass die Deckplatte eine äquivalente Anzahl von Klammern zur Anordnung und zum Eingriff in entsprechende Arretierungsglieder aufweist. Auf diese Weise greift die an der Peripherie der Deckplatte angebrachte und von da aus nach unten ragende Klammer, wenn die Deckplatte in Position gesenkt wird, in den ersten der Flansche auf dem Arretierungsglied ein. Die Klammer zwingt das Arretierungsglied, sich von der Behälterwand weg zu biegen, wobei sie den Klammer-Aufnahmebereich vergrößert, bis die Klammer in der Lage ist, die Peripherie des Flansche zu passieren, woraufhin das Arretierungsglied in Position zurückschnappt, wobei es einen Teil der Klammer in dem durch die beiden Flansche definierten Spalt fängt. Wie vorher beschrieben, ragt das Verklammerungsglied aus der oberen Abdeckung heraus und ist in einer Öffnung in der Deckplatte positionierbar, so dass es, wie vorher, mechanisch mit dem Arretierungsglied verbunden ist, und dazu dient, das Arretierungsglied gegen Biegung zu verankern.
Es ist kein Erfordernis der vorliegenden Erfindung, dass die Arretierungsmittel durch eine Öffnung in der Deckplatte so positionierbar sind, dass sie als ein externes Widerlager für die Komponentenhaltewand wirken. Beispielswei-
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se kann man sich alternativ vorstellen, dass die Komponentenhaltewand eine Blindbohrung enthalten kann, in die die Verankerungsmittel eingesetzt werden, um die gewünschte verbesserte Halterung für das Arretierungsglied zur Verfügung zu stellen.
Es ist weiterhin kein Erfordernis der vorliegenden Erfindung, dass die Platten des Komponentenhalters Öffnungen enthalten, durch die die Komponenten hindurchtreten. Statt dessen kann die Komponente sich von der Oberfläche der ersten Platte weg erstrecken, die die Wände des Komponentenhalters tragen (in der gezeigten Ausführungsform die Deckplatte 3), in welchem Fall die zweite Platte (in der gezeigten Ausführungsform die obere Abdeckung 11) lediglich die Verklammerungsglieder mit den Arretierungsöffnungen in der ersten Platte ausrichten muss. Des weiteren wird man sich bewusst sein, dass, obwohl gepaarte Flansche, die einen Spalt definieren, oben gezeigt sind, der Spalt zwischen einem einzelnen Flansch und der Oberfläche der ersten Platte definiert sein kann. Weitere und alternative Merkmale des Komponentenhalters kann man sich vorstellen, ohne von dem Umfang der vorliegenden Erfindung wie beansprucht abzuweichen.

Claims (14)

1. Komponentenhalter (29) zur Verwendung in einem Radioisotop-Generator (16), wobei der Komponentenhalter ein zwischen einer Eingriffsposition und einer offenen Position bewegbares Arretierungsglied (5) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass er weiterhin ein Verklammerungsglied (13) enthält, das mechanisch mit dem Arretierungsglied verbunden ist und so angepasst ist, dass es eine Bewegung des Arretierungsglieds in die offene Position verhindert.
2. Komponentenhalter nach Anspruch 1, weiterhin enthaltend eine erste Platte (3), auf die das Arretierungsglied (5) montiert ist, wobei die erste Platte eine Öffnung (2) an dem oder dem Arretierungsglied benachbart zur Aufnahme des Verklammerungsglieds (13) aufweist.
3. Komponentenhalter nach Anspruch 2, wobei die Öffnung (2) in der ersten Platte (3) einen dem Arretierungsglied (5) benachbarten Durchbruch in der ersten Platte auf der Seite des Arretierungsgliedes darstellt, der in Richtung der Bewegung des Arretierungsglieds von der Eingriffsposition in die offene Position geht.
4. Komponentenhalter nach Anspruch 2 oder 3, worin die Öffnung (2) einen nicht-kreisförmigen Querschnitt und das Verklammerungsglied (13) einen entsprechenden nicht-kreisförmigen Querschnitt aufweist.
5. Komponentenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Arretierungsglied (5) eine Nockenfläche (15) zum Wegdrängen des Arretierungsglieds von der offenen Position aufweist, in die das Verklammerungsglied (13) eingreifen kann.
6. Komponentenhalter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, weiterhin enthaltend eine zweite Platte (11), auf der das Verklammerungsglied (13) montiert ist, wobei die zweite Platte so angeordnet ist, dass sie im Wesentlichen parallel zu der ersten Platte liegt, wenn das Verklammerungsglied durch die Öffnung in der ersten Platte (3) eingeführt wird.
7. Komponentenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Arretierungsglied (5) eine im Wesentlichen L-förmige Struktur umfasst, die aus einer Wand (6) und einem daraus herausragenden Flansch (7) besteht.
8. Komponentenhalter nach Anspruch 7, weiterhin enthaltend einen im Wesentlichen parallel zu dem ersten Flansch (7) angeordneten zweiten Flansch (8), um dazwischen einen Spalt (9) zu definieren.
9. Komponentenhalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, umfassend mindestens zwei entgegengesetzte Arretierungsglieder (5) und entsprechende Verklammerungsglieder (13).
10. Radioisotop-Generator (16) enthaltend eine oder mehrere Komponentenhalter (29) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
11. Radioisotop-Generator nach Anspruch 10, worin das Arretierungsglied (5) auf einer Verschlussplatte (3) des Generators montiert ist und eine Öffnung (2) zur Aufnahme des Verklammerungsglieds (13) aufweist, und worin das Verklammerungsglied auf einer Abdeckplatte (11) des Generators so montiert ist, dass die Einführung des Verklammerungsglieds in die Öffnung die Abdeckplatte über die Verschlussplatte spannt.
12. Radioisotop-Generator nach Anspruch 11, der zwei auf der Verschlussplatte (3) auf beiden Seiten einer zentralen Komponentenöffnung montierte Arretierungsglieder (5) aufweist, und worin die Abdeckplatte (11) ebenfalls eine Komponentenöffnung zur Ausrichtung mit der Komponentenöffnung in der Abdeckplatte aufweist.
13. Radioisotop-Generator nach Anspruch 12, weiterhin enthaltend eine Flüssigkeitsöffnung, die einen hohlen, im Wesentlichen zylinderförmigen Körper (31) und eine Stützplatte(32) umfasst, wobei der hohle Körper in den Komponentenöffnungen in der Verschlussplatte (3) und der Abdeckplatte (11) aufgenommen wird, und die entgegengesetzten Arretierungsglieder (5) in die Stützplatte eingreifen, um die Flüssigkeitsöffnung sicher in Position zu halten.
14. Radioisotop-Generator nach Anspruch 10, weiterhin enthaltend einen aus einer Wand und einem Boden bestehenden Behälter, wobei die Öffnung zu dem Behälter durch eine Verschlussplatte verschlossen ist, wobei das Arretierungsglied auf der Behälterwand angeordnet ist, und worin die Verschlussplatte eine Klammer zum Eingriff mit dem Arretierungsglied sowie eine Öffnung an der oder der Klammer benachbart aufweist, und das Verklammerungsglied auf einer Abdeckplatte so vorgesehen ist, dass das Einsetzen des Verklammerungsglieds in die Öffnung in der Verschlussplatte das Verklammerungsglied mit dem Arretierungsglied ausrichtet, um dadurch eine Bewegung des Arretierungsglieds in die offene Position zu verhindern.
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