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DE20211833U1 - Kreisförmiges Scheidesieb - Google Patents

Kreisförmiges Scheidesieb

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Publication number
DE20211833U1
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DE
Germany
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separating sieve
tub
sieve
circular
cone
Prior art date
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Application number
DE20211833U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
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    • B07B1/288Tumbling screens
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    • B07B2201/04Multiple deck screening devices comprising one or more superimposed screens

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein kreisförmiges Scheidesieb mit taumeliger Bewegung.
Stand der Technik
Kreisförmige Scheidesiebe sind Einrichtungen zur Siebung verschiedener Substrate, die aus einzelnen Siebböden, im Grunde übereinander angeordneten ringförmigen Siebhaltern, bestehen. Das Scheidesieb ist gewöhnlich mit einem Antrieb mit Ständer ausgerüstet, mit dem die beweglichen Teile des Scheidesiebs mittels einer sogenannten Einstelleinheit, in der Regel auseinandernehmbar, verbunden sind. Mit Hilfe der Einstelleinheit wird die charakteristische kombinierte Bewegung der aktiven Scheidesiebteile, denen das zu siebende Substrat zugeleitet und aus denen es während des Betriebs der Einrichtung abgeleitet wird, eingestellt. Nach dieser Art der Bewegung werden derartige Scheidesiebe als taumelige bezeichnet. Die Einstelleinheit ist in der
-2- * " &bgr;···29. Juli 2002
Regel mit einer Schutzummantelung in Form eines am unteren Siebboden angeschweißten Blechzylinders versehen. Du.rch diese Schutzummantelung ist die beständige Lage des Auslasses aus dem unteren Scheidesiebboden im Verhältnis zur Einrichtungsachse gegeben, was eine spätere Änderung der Auslasslage bei Bedarf einer Änderung der Ablassleitungsanordnung nicht möglich macht. Dieser untere Scheidesiebboden besteht aus einer Wanne, die als Pressteil mit einer starken Ausbauchung im Press- oder Metalldrückverfahren hergestellt ist. Die Herstellung einer Wanne solcher Form ist kostspielig, dabei sind die Abmessungen des Pressteils oftmals nicht zureichend präzis. Auf den Umfang der Wanne wird ein Reif zur Lagerung des Siebrings angeschweißt. Das Scheidesieb ist oben durch einen Deckel, in der Regel ein sphärisches Pressteil mit angeschweißtem Rand, abgeschlossen. Dieser ist mit einem profilierten Reif zur Lagerung auf dem Siebring versehen. An dem Deckel als dem oberen Scheidesiebteil und der Wanne als dem unteren Scheidesiebteil sind Pratzen zur Befestigung der Bolzen angebracht, die zum Zusammenziehen der einzelnen Siebböden dienen. Die Herstellung des Deckels der dargelegten Form ist ebenfalls sehr kostspielig. Infolge der Vielzahl von Schweißverbindungen entstehen Verformungen, die zusätzlich ausgeglichen werden müssen.
Der Zweck der Erfindung ist die Beseitigung der Nachteile geschweißter Konstruktionen einiger beweglicher Teile des Scheidesiebs sowie die Verbesserung und Verbilligung der Herstellung des Scheidesiebs.
Zusammenfassung der Erfindung
Die genannten Nachteile beseitigt in bedeutendem Maß das ringförmige Scheidesieb, welches außer dem Antrieb und der Einstelleinheit bewegliche Teile enthält, die im Wesentlichen aus eine Wanne und einem Deckel bestehen,
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3- ···".." \&Lgr;:.*29. Juli 2002
zwischen denen mindestens ein Siebboden angeordnet ist, dadurch, dass die Wanne die Form eines Kegelmantels aufweist, dessen Rand mit einem kreisrunden Reif verbunden ist.
Der Anschaffungspreis der kegelförmigen Wanne ist im Vergleich zum Tiefformungs-Pressteil bedeutend geringer. Die Kegelmaße, insbesondere die Höhenmaße, sind gegenüber denen des Pressteils außerdem viel genauer.
Zwecks Vereinfachung und Verbilligung weist der Scheidesiebdeckel die Form eines Kegelmantels bzw. einer Kugelkappe mit freiem Umfangsrand auf.
Zur Erhöhung der Steifigkeit ist die Wanne in ihrem unteren Teil mit einem Absteifungskegel versehen.
Aus Gründen einer einfachen Änderung der Wannenauslasslage ist an diese unten eine abnehmbare Blechummantelung angeordnet.
An der Wanne und am Deckel ist eine Spannvorrichtung zum Festklemmen der Bauteile des Scheidesiebs zwischen diese angebracht.
Kurzfassung der Zeichnungen
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert, auf denen
Fig. 1 eine zum Teil schematisierte Ansicht des Scheidesiebs mit einem Siebboden und
Fig. 2 einen Teilschnitt durch bewegliche Teile des Scheidesiebs darstellt.
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Ausführungsbeispiel
Auf dem Ständer S mit dem Antrieb P ist die Einstelleinheit J angeordnet, auf deren oberem Teil ein Lagerhäuse 4 befestigt ist. Die Wanne 1 besteht aus zwei übereinander und gegeneinander angeordneten niedrigen Blechkegeln, einem oberen Kegel 2 und einem unteren Kegel 3, die in ihrer Mitte an das Lagerhäuse 4 und am Umfang an einen kreisförmigen Reif 5 geschweißt sind. Zwischen die Innenwände es oberen Kegels 2 und des unteren Kegels 3 sind Absteifunsrippen 15 eingeschweißt. Die Wanne 1 ist unten mit einem Flansch 6 versehen, an den die Schutzummantelung 7 mittels am Umfang angebrachter Schraubverbindungen 8 und mit Hilfe eines Flansches 9 der Schutzummantelung 7 befestigt ist. Den oberen beweglichen Teil des Scheidesiebs bildet ein Deckel 11. Dieser hat die Form eines Kegels, gegebenenfalls die eines niedrigen Kugelsegments. Dessen Rand ist frei. Zwischen der Wanne 1 und dem Deckel 11 sind am Scheidesiebumfang Spannvorrichtungen 14 angebracht. Jede der Spannvorrichtungen 14 besteht aus einem verstellbaren, an der Wanne 1 gelenkig befestigtem Bolzen 14 und einer über diesen gezogenen Pratze 142.
Der Unterschied zwischen dem bekannten Scheidesieb und dem Scheidesieb gemäß der Erfindung besteht darin, dass es sich bei dem letzteren mehr um ein Zusammenfügen einzelner gesonderter oder auseinandernehmbar zusammenfügbarer Bauteile handelt. Dabei wird erst mit Rücksicht auf die vorausgesetzte Art des Scheidesiebbetriebs die Lage des nicht gezeigten Auslasses der Wanne 1 bestimmt. Einen guten Zutritt zu diesem Teil der Wanne 1 ermöglicht die einfach abnehmbare Blechummantelung 7. Auf die Wanne 1 wird von oben ein Mittelring 10 und darauf ein Siebring 10' gelagert, wobei ein selbständiger Siebboden des Scheidesiebs entsteht. Je nach Bedarf kann das Aufeinanderlagern der Mittel- und der Siebringe 10 und 1o' fortgesetzt werden. Abschließend wird
ein oberer Ring 12 aufgelegt, in dessen Profil der Deckel 11 eingefügt und auf dessen freien Rand der Umfangsreif 13 gelagert wird.
Hinter dessen Innenkante werden die Pratzen 142 der Spannvorrichtung 14 eingehakt, woraufhin dessen Bolzen 141 angezogen werden. Die gleiche Funktion können auch einige der bekannten Schnellschalter übernehmen.
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Bezugszeichenliste Ständer
S Antrieb
P Einstelleinheit
J Wanne
1 oberer Kegel
2 unterer Kegel
3 Lagergehäuse
4 kreisförmiger Reif
(Jl Flansch
6 Schutzummantelung
7 Schraubverbindung
8 Flansch
9 Mittelring
10 Siebring
10' - Deckel
11 oberer Ring
12 Umfangsreif
13 - Spannvorrichtung
14 - Bolzen
141 - Pratze
142 - Absteifungsrippe
15

Claims (5)

1. Kreisförmiges Scheidesieb, welches außer dem Antrieb und der Einstelleinheit bewegliche Teile enthält, die im Wesentlichen aus einer Wanne und einem Deckel bestehen, zwischen denen mindestens ein Siebboden angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (1) in ihrem Innenteil einen Kegel (2) enthält, dessen Rand mit einem kreisrunden Reif (5) verbunden ist.
2. Kreisförmiges Scheidesieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Deckel (11) die Form eines Kegels bzw. eines Kugelsegments mit freiem Rand am Umfang aufweist.
3. Kreisförmiges Scheidesieb nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (1) in ihrem unteren Teil mit einem Absteifungskegel (3) versehen ist.
4. Kreisförmiges Scheidesieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Wanne (1) unten eine abnehmbar befestigte Schutzummantelung (7) angeordnet ist.
5. Kreisförmiges Scheidesieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Wanne und am Deckel (11) eine Spannvorrichtung (14) zum Festklemmen der einzelnen Scheidesiebteile angeordnet ist.
DE20211833U 2002-02-08 2002-08-01 Kreisförmiges Scheidesieb Expired - Lifetime DE20211833U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CZ200212811U CZ12165U1 (cs) 2002-02-08 2002-02-08 Kruhový sítový třídič

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20211833U1 true DE20211833U1 (de) 2002-11-14

Family

ID=5476034

Family Applications (1)

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DE20211833U Expired - Lifetime DE20211833U1 (de) 2002-02-08 2002-08-01 Kreisförmiges Scheidesieb

Country Status (3)

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DE (1) DE20211833U1 (de)
SK (1) SK3366U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005049230A3 (en) * 2003-11-13 2005-09-15 Russel Finex Improvements in screen separators
US8245850B2 (en) 2003-11-13 2012-08-21 Russell Finex Limited Screen separators
CN106391461A (zh) * 2016-11-28 2017-02-15 新乡市振英机械设备有限公司 一种直线筛网地脚固定装置

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CZ12165U1 (cs) 2002-04-09
SK3366U (sk) 2002-11-06

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