[go: up one dir, main page]

DE20210265U1 - Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals - Google Patents

Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals

Info

Publication number
DE20210265U1
DE20210265U1 DE20210265U DE20210265U DE20210265U1 DE 20210265 U1 DE20210265 U1 DE 20210265U1 DE 20210265 U DE20210265 U DE 20210265U DE 20210265 U DE20210265 U DE 20210265U DE 20210265 U1 DE20210265 U1 DE 20210265U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eel
jaw
cutting part
killing
pliers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20210265U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAHN MORITZ
Original Assignee
HAHN MORITZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAHN MORITZ filed Critical HAHN MORITZ
Priority to DE20210265U priority Critical patent/DE20210265U1/de
Publication of DE20210265U1 publication Critical patent/DE20210265U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning
    • A22B3/08Slaughtering or stunning for poultry or fish, e.g. slaughtering pliers, slaughtering shears
    • A22B3/083Stunning devices specially adapted for fish
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K97/00Accessories for angling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K97/00Accessories for angling
    • A01K97/14Gaffs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning
    • A22B3/10Slaughtering tools; Slaughtering knives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Anmelder: Hahn, Moritz i
Vertreter: Dr. Schoenen
05 .06.2002
Gebrauchsmusteranmeldung
149-1
Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals.
Derartige Vorrichtungen mit einer Haltevorrichtung zum positionierten Halten des Aals und mit einer quer zur Längserstreckung des Aals gegen den Aal bewegbaren Betäubungs- bzw. Tötungseinrichtung sind bekannt.
Bei dieser Vorrichtung besteht die Haltevorrichtung aus einem etwa Y-förmigen Bauteil. In dem senkrechten geraden Schenkel des Y ist eine durchgehende Führungsausnehmung ausgebildet, in der ein Führungszapfen verschiebbar angeordnet ist, dessen eines Ende in den Bereich der divergierenden Schenkel des Y ragt und ein Tötungsmesser trägt. Das andere Ende des Führungs zap fens ragt an der anderen Seite ebenfalls aus der Führungsausnehmung heraus und ist mit einem Beaufschlagungsteller versehen.
Zwischen dem Beaufschlagungsteller und dem Y-förmigen Bauteil ist mit Vorspannung eine Druckfeder angeordnet, die im Normalfall den Führungszapfen soweit bewegt, bis sich das Tötungsmesser am Grund der Schenkelöffnung des Y befindet .
Um einen mit der Angel gefangenen Aal zu betäuben oder zu töten, wird der Aal im Bereich hinter seinem Kopf mit der Gabelöffnung des Y auf den Boden gedrückt und durch Drücken auf den Beaufschlagungsteller entgegen der Kraft der Druckfeder über den Führungszapfen das Tötungsmesser in den Aal eingestochen.
Anmelder: Hahn, Moriti * 1 " · ·*
149-1
Da der Aal eine glitschige Außenhaut besitzt und somit schwer greifbar und festhaltbar ist, ist es problematisch, diesen Fisch in eine Auflageposition am Boden zu bringen, um ihn mit der Gabelöffnung der Haltevorrichtung am Boden zu fixieren.
Bei dieser bekannten Vorrichtung, die "Aaltöter" genannt wird, ist als Gegendruck eine zusätzliche Auflage notwendig oder der vorhandene Untergrund wird benutzt. Da üblicherweise die Aale bei Nacht geangelt werden, ist dieses Erfordernis in der Dunkelheit nachteilig. Das Durchtrennen der Rückenmarksnerven im Nacken des Aales zur Betäubung erweist sich als sehr schwierig und dauert relativ lange, da der Aal sich dreht und windet, so dass die Nervenbahn nicht durchtrennt werden kann. Außerdem drückt der Aal sich bei weichem oder steinigem Untergrund in den Boden.
0 Eine weitere bekannte Vorrichtung ist der in früheren Zeiten im Handel erhältliche Schussapparat, mit dem ein Bolzen in den Rücken des Aals eingeschossen werden kann. Hier ist das genannte Problem der Fixierung des Aales ebenso vorhanden. Außerdem kann der Ansatzpunkt für das exakte Durchtrennen der Rückmarksnerven nicht genau ermittelt werden.
Ein waidgerechtes Betäuben des Aales ist im Stand der Technik daher nur schwer oder gar nicht zu erreichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige Vorrichtung der eingangs genannten Art zu entwickeln, welche ein sehr schnelles, einfaches, tierschutzgerechtes Betäuben oder Töten eines Aales ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals dadurch gelöst, dass
Anmelder: Hahn, Moritfe^·^· ·.,**..* '..* »I.·
149-1
die Vorrichtung als Zange mit zwei Backen ausgebildet ist, dass die eine Backe eine konkave Kontur und die andere Backe ein Schneidteil aufweist, wobei die konkave Kontur und das Schneidteil derart angeordnet sind, dass das Schneidteil bei einer Schließbewegung der Zange im wesentlichen zentrisch in ein an der konkaven Kontur anliegendes Teil mit kreisförmigem Querschnitt, insbesondere in einen Aal, eindringt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfach aufgebaut. Ein genaues, kontrolliertes und sehr schnelles Betäuben des Aales ist mit dieser Vorrichtung sicher zu erledigen. Das gleiche gilt für ein Töten des Aales. Man benötigt keinen zusätzlichen Gegendruck, da dieser Gegendruck von der einen Backe mit der konkaven Kontur geliefert wird. Eine Verletzungsgefahr für den Angler besteht nicht mehr. Der "Aaltöter" nach dem Stand der Technik dagegen kann leicht abrutschen, wobei sich der Angler selber mit dem Trennmesser verletzen kann. Das gleiche gilt für den bereits oben genannten Schussapparat nach dem Stand der Technik, da auch hier eine sichere Halterung des Aales durch das Gerät selber nicht gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß leidet der Aal keine Qualen, da die Betäubung bzw. das Töten sehr schnell erfolgt. Als weiterer Vorteil soll noch erwähnt werden, dass der Aal nicht abgelegt zu werden braucht. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung lässt sich der Aal also schnell und waidgerecht betäuben.
30
Ferner wird vorgeschlagen, dass die eine Backe mindestens eine Anschlagschulter zur Begrenzung der Schneidtiefe aufweist. Damit wird verhindert, dass der Aalkopf abgetrennt wird, aber dennoch dringt das Schneidteil ausreichend tief in den Rücken des Aals an exakt der gewünschten Stelle ein, um die Rückenmarksnerven zu durchtrennen.
Anmelder: Hahn, Morit^i^» %„·*..* *♦·* ····
149-1
Ferner wird vorgeschlagen, dass die erfindungsgemäße Zange einen Mechanismus zur Begrenzung der Schließbewegung der beiden Backen aufweist. Auch auf diese Weise wird verhindert, dass das Schneidteil zu tief in den Rücken des Aals eindringt. Dieser Mechanismus kann als Rastmechanismus ausgebildet sein, welcher ein schlagartiges Zuschnappen des Schneidteils beim manuellen Zusammendrücken der Zangengriffe ermöglicht. Die Verwendung dieses bei Zangen an sich bekannten Mechanismus für die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung dar.
Schließlich wird vorgeschlagen, dass das Schneidteil eine Breite von 3 bis 10 mm und insbesondere von 6 mm aufweist. Durch diese geringe Breite werden gezielt nur die Rückenmarksnerven durchtrennt, aber der Aal ansonsten relativ wenig verletzt. Insbesondere wird mit Sicherheit nicht der Aalkopf abgetrennt. Die geringe Breite des Schneidteils ist allerdings nur in Kombination mit der genauen Positio-0 nierung des Aales durch die technischen Merkmale des Schutzanspruchs 1 sinnvoll, um gezielt nur die Rückenmarksnerven mit dem Schneidteil zu treffen.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 5 wird ein gleichmäßiger Druck und Gegendruck erreicht. Abscherkräfte wirken nicht auf den Aal ein.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
30
Figur 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in geöffneter Form,
Figur 2 die erfindungsgemäße Zange nach Figur 1 während der Schließbewegung und
Figur 3 die Zange nach den Figuren 1 und 2 in geschlossenem Zustand.
Anmelder: Hahn, Morit$ ! 149-1
• «
In allen Zeichnungen haben gleiche Bezugszeichen die gleiche Bedeutung und werden daher gegebenenfalls nur einmal erläutert.
5
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Griffteil 2 mit der einen Backe 2a an dem dem Griffteil 2 gegenüberliegenden Ende, einem gegenüber dem Griffteil 2 beweglichen Griffteil 3, welches gegenüber dem Griffteil 2 um eine Achse 10 schwenkbar ist. Schließlich ist als andere Backe 1 ein Spezialmesser mit einem Schneidteil 7 vorgesehen, wobei das Spezialmesser um eine Drehachse 11 gegenüber dem Griffteil 2 schwenkbar ist. Zur Begrenzung der Eindringtiefe des Schneidteils 7 ist eine Anschlagschulter 9 vorgesehen.
Ein Rastmechanismus 4 mit einer Spannfeder 6 ermöglicht beim Zusammendrücken der Griffteile 2 und 3 ein schnelles Zuschnappen der Backe 1, also des Spezialmessers in Rich-0 tung auf die Backe 2a mit der konkaven Kontur 2b, die auch Gegendruckhalbschale genannt werden kann. Das Messer 1 ist mit dem Rastmechanismus 4 über ein Verbindungsteil 5 verbunden .
Eine zweite, in den Figuren nicht erkennbare Spiralfeder drückt die Griff teile 2, 3 auseinander, wie es im Stand der Technik an sich bekannt ist. Ferner ist die Backe 2a geschlitzt. Der Schlitz 12 ist in Figur 1 angedeutet. Ohne eine Begrenzung der Bewegung des Spezialmessers 1 könnte dieses Messer in den Schlitz 12 eindringen.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen. Bei geöffneter Zange (Figur 1) wird der Aal 8 mit der einen Hand an die konkave Kontur 2b, also an die Gegendruckhalbschale gehalten, wobei die Griffteile 2, 3 mit der anderen Hand zusammengedrückt werden. Über den Mechanismus 4 wird das Spezialmesser 1 betätigt und nach Überwinden eines bestimmten Druckpunktes schlagartig von der Kraft der Feder
Anmelder: Hahn, Moritfc \ !*: t '* * * *..: ,:!.
6 in Richtung auf die Backe 2a gedrückt (Figur 2) . In der damit erreichten Lage (Figur 3) ist das Schneidteil 7 in den Rücken des Aals 8 eingedrungen und hat die Rückenmarksnerven durchtrennt. Durch Auseinanderziehen der Griffteile 2, 3 kann die Zange wieder in die Position entsprechend Figur 1 gebracht und der betäubte Aal 8 entnommen werden.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung als Zange mit zwei Backen ausgebildet ist, dass die eine Backe (2a) eine konkave Kontur (2b) und die andere Backe (1) ein Schneidteil (7) aufweist, wobei die konkave Kontur (2b) und das Schneidteil (7) derart angeordnet sind, dass das Schneidteil (7) bei einer Schließbewegung der Zange im wesentlichen zentrisch in ein an der konkaven Kontur (2b) anliegendes Teil mit kreisförmigem Querschnitt, insbesondere in einen Aal (8), eindringt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Backe mindestens eine Anschlagschulter (9) zur Begrenzung der Schneidtiefe aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zange einen Mechanismus zur Begrenzung der Schließbewegung der beiden Backen aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidteil (7) eine Breite von 3 bis 10 mm und insbesondere von 6 mm aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Backe (2a) eine Auflagebreite von mindestens 10 mm hat und dass die Bewegungslinie des Schneidteils (7) mittig auf die Auflage (13) der Backe (2a) trifft.
DE20210265U 2002-06-06 2002-06-06 Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals Expired - Lifetime DE20210265U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20210265U DE20210265U1 (de) 2002-06-06 2002-06-06 Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20210265U DE20210265U1 (de) 2002-06-06 2002-06-06 Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20210265U1 true DE20210265U1 (de) 2002-10-17

Family

ID=7972785

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20210265U Expired - Lifetime DE20210265U1 (de) 2002-06-06 2002-06-06 Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20210265U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2428957A (en) * 2005-08-12 2007-02-14 Armadillo Products Ltd Small animal manual slaughtering apparatus

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE79837C (de)
CH43178A (de) 1908-02-03 1909-04-01 Carl Stammer Schere zum Schlachten von Geflügel und Fischen
DE438409C (de) 1926-01-22 1926-12-14 Kurt Brunzel Gefluegelzange
DE1985914U (de) 1968-01-27 1968-05-22 Fritz Krause Fa Geraet zum toeten von fischen.
DE1988113U (de) 1968-01-12 1968-06-20 Jakob Arnoldus Dijkstra Toetungsschere fuer fische.
DE9015448U1 (de) 1990-11-10 1991-04-25 Röhrl, Alfred, 8400 Regensburg Aalzange
DE29812925U1 (de) 1998-07-21 1998-11-19 Schröder, Rüdiger, 32427 Minden Aal- bzw. Fischtöter

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE79837C (de)
CH43178A (de) 1908-02-03 1909-04-01 Carl Stammer Schere zum Schlachten von Geflügel und Fischen
DE438409C (de) 1926-01-22 1926-12-14 Kurt Brunzel Gefluegelzange
DE1988113U (de) 1968-01-12 1968-06-20 Jakob Arnoldus Dijkstra Toetungsschere fuer fische.
DE1985914U (de) 1968-01-27 1968-05-22 Fritz Krause Fa Geraet zum toeten von fischen.
DE9015448U1 (de) 1990-11-10 1991-04-25 Röhrl, Alfred, 8400 Regensburg Aalzange
DE29812925U1 (de) 1998-07-21 1998-11-19 Schröder, Rüdiger, 32427 Minden Aal- bzw. Fischtöter

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 08084558 A.,In: Patent Abstracts of Japan; $1996,ganze Schrift$

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2428957A (en) * 2005-08-12 2007-02-14 Armadillo Products Ltd Small animal manual slaughtering apparatus
GB2428957B (en) * 2005-08-12 2010-05-05 Armadillo Products Ltd Small animal manual slaughtering apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69510744T2 (de) Schneidvorrichtung
DE69521842T2 (de) Chirurgisches Instrument zur Verwendung beim Zusammenfügen eines gebrochenen Knochens
DE2910544A1 (de) Schere insbesondere kabelschneider
DE2709272A1 (de) Schraubklemme
DE2731471A1 (de) Chirurgische schere
EP2576152B1 (de) Gerätehalter
DE2903252C2 (de) Quetschzange
DE200364C (de)
DE2413887A1 (de) Vorrichtung zum kuerzen der krallen von haustieren
DE20210265U1 (de) Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten eines Aals
DE2821212C2 (de)
DE102012108041B4 (de) Pfahlspitzenzieher
DE3617003A1 (de) Schneideinrichtung fuer halm- und blattgut
DE102004022987B3 (de) Angelhaken-Extraktor
DE3418103A1 (de) Chirurgische pinzette
DE1212342B (de) Handgrasschere
DE1536209B2 (de) Handwerkszeug zum spannen eines in einer huelse selbst arretierenden bindegurtes
DE202007016589U1 (de) Ohrloch-Stechsystem
DE845095C (de) Greifgeraet, insbesondere fuer Ohnhaender
DE102022106355B4 (de) Pneumatische Zange zur Triebregulierung oder dem Einschneiden von Gehölzen
DE466644C (de) Kuenstliche, an einem Armstumpfsockel anschliessbare Arbeitshand
DE102011115253B4 (de) Vorrichtung zum schrägen Anschneiden der Stiele von Schnittblumen
DE7804503U1 (de) Tierfalle
DE20208868U1 (de) Plattenförmiges Element, insbesondere Deckel für Köderfischeimer
EP0440856B1 (de) Messer mit Tülle

Legal Events

Date Code Title Description
R086 Non-binding declaration of licensing interest
R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20021121

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050727

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20090101