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DE102004022987B3 - Angelhaken-Extraktor - Google Patents

Angelhaken-Extraktor Download PDF

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DE102004022987B3
DE102004022987B3 DE102004022987A DE102004022987A DE102004022987B3 DE 102004022987 B3 DE102004022987 B3 DE 102004022987B3 DE 102004022987 A DE102004022987 A DE 102004022987A DE 102004022987 A DE102004022987 A DE 102004022987A DE 102004022987 B3 DE102004022987 B3 DE 102004022987B3
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K97/00Accessories for angling
    • A01K97/18Accessories for angling for removing fish-hooks from the fish

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Extraktion eines Angelhakens aus dem Maul eines Fisches, wobei der Angelhaken an einer Angelleine befestigt ist. Die Vorrichtung weist einen länglichen Haltearm (9) und einen mit dessen freiem Ende gelenkig verbundenen, rohrförmigen Hakenhalter (1) auf, der mittels einer Schwenkrichtung aus einer nach vorn gerichteten Eingriffsstellung für den Angelhaken (24) in eine nach hinten gerichtete Freigabestellung schwenkbar ist, wobei der freie Innenquerschnitt und die Länge des Hakenhalters (1) so bemessen sind, dass der mit Öhr oder Plattstiel ausgebildete Angelhakenschenkel (25) hineinpasst und dadurch, dass der Hakenhalter (1) auf seiner gesamten Länge mit einem schraubenlinienförmigen Schlitz (3) ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Angelhaken-Extraktor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die auf dem Markt angebotenen Werkzeuge zur Extraktion eines Angelhakens aus dem Maul eines Fisches sind Zangen mit möglichst langen Greifbacken. Neben Spezialzangen aus verschiedenen Metall-Legierungen werden Elektrikerzangen und Arterienklemmen – wie man sie aus der Chirurgie kennt – verwendet.
  • Um die Sicht auf den Haken zu ermöglichen werden Rachensperren angeboten, die das Maul des Fisches offen halten sollen.
  • In der Praxis sieht das so aus:
    Der Fisch hängt am Haken, ist glitschig und zappelt. Die Rachensperre wird eingeführt. Ist der Haken zu sehen – gewöhnlich ist er noch vom Köder belegt – versucht man den Haken mit der Zange zu greifen. Vorausgesetzt, dass dies gelingt, ist nicht gewährleistet, dass der Haken im Griff der Zange bleibt. Oft sind mehrere Versuche erforderlich. Hat man endlich den Haken sicher im Griff, muss er durch eine spezielle Handbewegung freigelegt werden und vorsichtig aus dem immer noch zappelnden Fisch ohne Wiedereinhaken herausgezogen werden. Sowohl beim Greifen des Angelhakens als auch beim Lösen und Herausziehen ist die Rachensperre hinderlich. Jeder misslungene Versuch führt zu Wiederholungen der genannten Vorgänge mit zusätzlichen Belastungen sowohl für den Fisch, der bei beabsichtigter Wiederfreilassung es schwerer haben wird weiterzuleben, als auch für das Material des Hakens, insbesondere für die Rostschutzbeschichtung.
  • Aus der GB 1 366 861 A ist ein pistolenförmiges Werkzeug zum Entfernen eines Angelhakens aus einem Fischmaul bekannt, wobei am vorderen Ende des Pistolenlaufs eine Klauenvorrichtung vorgesehen ist, die durch Betätigung eines in die Offen-Stellung vorgespannten Abzugs geschlossen werden kann, um den Haken zu ergreifen. Die Klauenvorrichtung umfaßt dabei eine an dem vorderen Ende des Pistolenlaufs ausgebildete feststehende Klaue und eine mittels des Abzugs relativ dazu schwenkbare bewegliche Klaue.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Extraktion eines Angelhakens aus dem Maul eines Fisches zu schaffen, mit welcher der Angelhaken selbsttätig angesteuert und sicher erfasst und gelöst wird und die Gefahr des Wiedereinhakens beim Herausziehen aus dem Maul des Fisches vermieden wird.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile liegen in der schonenden und schnellen Befreiung des Fisches als auch in der einfachen Handhabung des Angelhaken-Extraktors, weil dieser längs der gespannten Angelleine geradewegs zum Angelhaken geleitet wird. Da die Krümmung des Hakens in der Einklappstellung des Hakenhalters zum Rachenausgang gerichtet ist, kann ein Wiedereinhaken nicht erfolgen. Das Gerät kann daher problemlos den Haken aus dem Rachen herausziehen. Ein besonderer Vorteil ist insbesondere durch die Austauschbarkeit des Hakenhalters gegeben. Da für jede Fischart besondere Angelhaken und Hakengrößen benutzt werden, können je nach Angelhakengröße verschieden dimensionierte Hakenhalter angebracht werden, so dass nur ein Grundgerät benötigt wird. Mithin kann das Grundgerät in großer Stückzahl und damit kostengünstiger hergestellt werden.
  • In den Unteransprüchen sind bevorzugte Ausführungsbeispiele des Gegenstands des Anspruchs gekennzeichnet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß der Erfindung im ausgeklappten Zustand des Hakenhalters,
  • 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung im ausgeklappten Zustand des Hakenhalters,
  • 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung im ausgeklappten Eingriffszustand des Hakenhalters, wobei der Hakenhalter selbst im Längsmittelschnitt und der Haken im Maulfleisch des Fisches steckend dargestellt ist,
  • 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung im eingeklappten Eingriffszustand des Hakenhalters, wobei der Hakenhalter selbst im Längsmittelschnitt und der gelöste Haken mit der Krümmung in Auszugsrichtung dargestellt ist,
  • 5 eine Gesamtansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung in ausgeklappter Stellung des Hakenhalters,
  • 6 eine Gesamtansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung in eingeklappter Stellung des Hakenhalters.
  • Aus 1 und 2 ist ein Hakenhalter (1) dargestellt, bestehend aus einem metallischen Rohr mit trichterförmigen Einlass (2) am vorderen Ende. Durchmesser und Länge des metallischen Rohres sind entsprechend der Hakengröße gewählt. Der Hakenhalter ist mit einem Schlitz (3) auf der ganzen Länge versehen. Dieser Schlitz (3) beginnt am oberen Rand (3a) des trichterförmigen vorderen Einlasses (2) des Hakenhalters (1) und verläuft spiralförmig bis zum unteren Rand (3b) am hinteren Ende des Hakenhalters (1). Der Schlitz (3) kann rechtsläufig oder linksläufig ausgebildet sein, je nachdem ob die Vorrichtung für Rechtshänder oder Linkshänder bestimmt ist. Die Schlitzbreite ist entsprechend der Leinenstärke bemessen. Am hinteren Ende des Hakenhalters (1) sind seitlich zwei parallel zueinander verlaufende Laschen (4) angeordnet. Diese Laschen (4) können durch Aufschneiden des Rohr-Endes oder durch Anschweißen am Rohrmantel hergestellt werden. Die Laschen (4) sind jeweils mit einer Bohrung zur Aufnahme eines Gelenkbolzens (5) versehen, die quer zur Achse des Hakenhalters (1) liegt. Auf der Oberseite des Hakenhalters (1) befindet sich ein radial gerichteter und in Längsrichtung angebrachter Ansatz mit einer Bohrung, die als Gelenklager (6) des vorderen Pleuelkopfes (7) eines Pleuels (8) dient. Die Achse des vorderen Pleuelkopfes (7) liegt quer zur Achse des Hakenhalters (1). Der Längsabstand zwischen der Achse des Gelenkbolzens (5) des Hakenhalters (1) und der Achse des Pleuelkopfes (7) ergibt den notwendigen Hebelarm. Der Höhenabstand zwischen den Achsen des Gelenkbolzens (5) und des Pleuelkopfes (7) entspricht vorzugsweise der Summe der Radien des Gelenkbolzens (5) und des Pleuelkopfes (7).
  • Ein Haltearm (9) – vorzugsweise ein Vierkantstab – ist mit einem separaten Kopfteil (10) ausgebildet, an dem der Hakenhalter (1) angelenkt ist. Dieses Kopfteil (10) ist vorzugsweise austauschbar ausgebildet. Es kann aber auch lediglich der Hakenhalter (1) austauschbar angeordnet sein. Das hat den Vorteil, dass verschieden bemessene Hakenhalter (1) mit derselben Grundvorrichtung benutzt werden können. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kopfteil (10) aufsteckbar mit dem Rest des Haltearms verbunden und mittels eines einrastenden Federbügels (11) gesichert. Das Kopfteil (10) des Haltearms (9) weist vorn zwei Laschen mit Querbohrungen (12) zur Aufnahme des Gelenkbolzens (5) auf, um den der Hakenhalter (1) geschwenkt werden kann.
  • Aus 5 und 6 ist ein auf den Haltearm (9) angebrachtes Schiebeglied (13) ersichtlich. Dieses Schiebeglied (13) ist derart ausgebildet, dass es auf der ganzen Länge des Haltearms (9) leichtgängig verschiebbar ist. Am vorderen Ende des Schiebeglieds (13) ist ein parallel zur Längsachse des Haltearms angebrachter Ansatz mit einer Bohrung, die als Gelenklager für den hinteren Pleuelkopf (14) dient. Zum Verschieben des Schiebeglieds (13) ist am hinteren Ende unten ein Fingerabzug (16) angebracht.
  • Am hinteren Ende des Haltearms (9) ist eine Klemmeinrichtung (17) für eine Angelleine (18) angebracht. Die Klemmeinrichtung (17) besteht aus zwei leicht konvexen aufeinander gepressten Scheiben (19, 20) für die Aufnahme von Angelleinen (18) verschiedener Stärke. Die untere Scheibe (19) ist am Haltearm (9) befestigt, die obere Scheibe (20) ist mit einer Schraube (21) über die untere Scheibe (19) montiert. Eine Feder (22) unter dem Schraubenkopf dient der Feinjustierung des Druckes auf die obere Scheibe (20) zum sicheren Festhalten der Angelleine (18).
  • Zur Bedienung des Geräts ist am hinteren Ende des Haltearms (9) ein ergonomisch geformter Handgriff (23) derart befestigt, dass Handgriff (23) und Haltearm (9) pistolenförmig angeordnet sind.
  • Arbeitsweise des Geräts:
  • Die Angelleine (18) wird am Hakenhalter (1) diagonal durch den Spiralschlitz (3) nach innen gebracht. Danach wird sie gespannt parallel zum Haltearm (9) gehalten. Der Hakenhalter (1) wird dann vorsichtig in Richtung Haken (24) vorgeschoben, wobei die Angelleine (18) als Führung wirkt, bis der Angelhakenschenkel (25) aufgenommen wird. Spezielle Geräte zur Einsicht in das Fischmaul werden hierdurch überflüssig. Danach wird die gespannte Angelleine (18) mit einer halben Wicklung zwischen den leicht konvexen Scheiben (19, 20) eingeklemmt. Von nun an ist das Gerät einhändig bedienbar. Das ist besonders vorteilhaft bei stark zappelnden Fischen oder stark wankenden Booten. Wird jetzt am Fingerabzug (16) des Schiebeglieds (13) gezogen, kippt der Hakenhalter (1) um etwa 150° um. Dabei wird der Haken (24) von selbst aus dem Fischmaul freigesetzt. Der Haken (24) befindet sich nun mit der Krümmung zum Ausgang, hat somit keine Möglichkeit sich wiedereinzuhaken, und wird problemlos extrahiert.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zur Extraktion eines Angelhakens aus dem Maul eines Fisches, wobei der Angelhaken an einer Angelleine befestigt ist, gekennzeichnet durch einen länglichen Haltearm (9) und einen mit dessen freiem Ende gelenkig verbundenen, rohrförmigen Hakenhalter (1), der mittels einer Schwenkrichtung aus einer nach vorn gerichteten Eingriffstellung für den Angelhaken (24) in eine nach hinten gerichtete Freigabestellung schwenkbar ist, wobei der freie Innenquerschnitt und die Länge des Hakenhalters (1) so bemessen sind, dass der mit Öhr oder Plattstiel ausgebildete Angelhakenschenkel (25) hineinpasst und dadurch, dass der Hakenhalter (1) auf seiner gesamten Länge mit einem schraubenlinienförmigen Schlitz (3) ausgebildet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hakenhalter (1) am Eingriffsende (2) trichterförmig ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hakenhalter (1) mittels eines Gelenkbolzens (5) mit dem freien Ende des Haltearm (9) gelenkig verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hakenhalter (1) austauschbar ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kopfteil (10) – am vorderen Ende des Haltearms aufsteckbar – mit dem Rest des Haltearms (9) verbunden und mittels eines einrastenden Federbügels (11) gesichert ist, wobei das Kopfteil (10) vorn zwei Laschen mit Querbohrungen (12) zur Aufnahme des Gelenkbolzens (5) aufweist, um den der Hakenhalter (1) geschwenkt werden kann.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkeinrichtung ein auf dem Haltearm (9) längs geführtes Schiebeglied (13) aufweist, das mittels eines Pleuels (8) mit dem Hakenhalter (1) gelenkig verbunden ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Schiebeglied (13) und am Hakenhalter (1) Ansätze angeordnet sind, an denen Gelenklager (6, 14) für das Pleuel (8) vorgesehen sind.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenklager (6) für den vorderen Pleuelkopf (7) im Längsabstand vom Gelenkbolzen (5) angeordnet ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenklager für den vorderen Pleuelkopf (7) und der Gelenkbolzen (5) derart angeordnet sind, dass der Höhenabstand beider Achsen der Summe der Radien des Gelenkbolzens (5) und des Pleuelkopfs (7) entspricht.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren Ende des Haltearms (9) ein Handgriff (23) derart angeordnet ist, dass Handgriff (23) und Haltearm (9) pistolenförmig angeordnet sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Schiebeglied (13) ein Fingerabzug (16) angeordnet ist.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass im Bereich des anderen Endes des Haltearms (9) eine Klemmeinrichtung (17) für die Angelleine (18) vorgesehen ist. 13 Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung (17) zwei leicht konvexe Scheiben (19, 20) aufweist, die mittels Feder (22) und Schraube (21) justierbar gegeneinander gedrückt sind.
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