DE20209255U1 - Taschenlampe mit Endkappenschalter - Google Patents
Taschenlampe mit EndkappenschalterInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
- F21V23/04—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
- F21L4/005—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells the device being a pocket lamp
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Description
Die Neuerung betrifft eine Taschenlampe, insbesondere
eine Taschenlampe mit einem Endkappenschalter.
eine Taschenlampe mit einem Endkappenschalter.
Eine bekannte Taschenlampe enthält ein leitfähiges
Gehäuse, einen Endkappenschalter, eine Lampeneinheit und eine Batterieeinheit. Das Gehäuse hat einen vorderen
Endabschnitt und einen mit einem Außengewinde versehenen hinteren Endabschnitt, der eine distale hintere
Stirnfläche hat. Die Batterieeinheit hat eine erste
Elektrode und eine in Längsrichtung der ersten Elektrode entgegengesetzte zweite Elektrode. Die Lampeneinheit
enthält eine Lampe, die einen mit dem Gehäuse elektrisch verbundenen ersten Lampenkontakt und einen mit der ersten Elektrode der Batterieeinheit elektrisch verbundenen
zweiten Lampenkontakt hat. Der Endkappenschalter ist auf den hinteren Endabschnitt des Gehäuses aufgeschraubt und enthält ein Endkappenelement, ein Druckknopfelement und ein leitendes Vorspannelement.
Gehäuse, einen Endkappenschalter, eine Lampeneinheit und eine Batterieeinheit. Das Gehäuse hat einen vorderen
Endabschnitt und einen mit einem Außengewinde versehenen hinteren Endabschnitt, der eine distale hintere
Stirnfläche hat. Die Batterieeinheit hat eine erste
Elektrode und eine in Längsrichtung der ersten Elektrode entgegengesetzte zweite Elektrode. Die Lampeneinheit
enthält eine Lampe, die einen mit dem Gehäuse elektrisch verbundenen ersten Lampenkontakt und einen mit der ersten Elektrode der Batterieeinheit elektrisch verbundenen
zweiten Lampenkontakt hat. Der Endkappenschalter ist auf den hinteren Endabschnitt des Gehäuses aufgeschraubt und enthält ein Endkappenelement, ein Druckknopfelement und ein leitendes Vorspannelement.
Das Endkappenelement hat eine mit einem Druckknopfloch
versehene Stirnwand und eine von dem Umfang der Stirnwand in Längsrichtung ausgehende rohrförmige Wand. Das
Druckknopfelement hat einen Betätigungsabschnitt, der
verschieblich durch das Druckknopfloch verläuft, einen
leitfähigen Kontaktabschnitt, der mit dem
Betätigungsabschnitt verbunden ist und so angeordnet ist,
versehene Stirnwand und eine von dem Umfang der Stirnwand in Längsrichtung ausgehende rohrförmige Wand. Das
Druckknopfelement hat einen Betätigungsabschnitt, der
verschieblich durch das Druckknopfloch verläuft, einen
leitfähigen Kontaktabschnitt, der mit dem
Betätigungsabschnitt verbunden ist und so angeordnet ist,
daß er der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses in Längsrichtung gegenüberliegt, und eine rohrförmige Halterung, die von dem leitfähigen Kontaktabschnitt ausgeht und verschieblich in den hinteren Endabschnitt des Gehäuses verläuft. Das leitfähige Vorspannelement hat ein erstes Vorspannende, das in elektrischem Kontakt mit der zweiten Elektrode der Batterieeinheit steht, und ein zweites Vorspannende, das in der rohrförmigen Halterung angeordnet ist und mit dem leitfähigen Kontaktabschnitt elektrisch verbunden ist.
Wenn das Druckknopfelement nicht gedrückt ist und das Endkappenelement nicht vollständig auf das Gehäuse aufgeschraubt ist, spannt das leitfähige Vorspannelement das Druckknopfelement in der Weise vor, daß der leitfähige Kontaktabschnitt von der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses beabstandet ist, womit der elektrische Kontakt zwischen dem Gehäuse und der zweiten Elektrode der Batterieeinheit unterbrochen wird. Wenn andererseits das Druckknopfelement gedrückt wird oder das Endkappenelement in dem Ausmaß vollständig auf das Gehäuse aufgeschraubt ist, daß der leitfähige Kontaktabschnitt an der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses anliegt, wird eine elektrische Verbindung zwischen dem Gehäuse und der zweiten Elektrode der Batterieeinheit hergestellt.
Die herkömmliche Taschenlampe weist unter anderem folgende Nachteile auf:
1. Wenn der Endkappenschalter entfernt wird, beispielsweise während des Ersetzens der Batterieeinheit, können das Druckknopfelement und das leitfähige
Vorspannelement herausfallen, da kein Mechanismus vorhanden ist, um das unerwünschte Entfernen derselben zu verhindern, was zu einer Beeinträchtigung oder sogar zum Verlust von Teilen führt.
2. Das zufällige oder unbeabsichtigte Drücken des Druckknopfelements des Endkappenschalters führt zur Verschwendung von Batterieleistung.
Es ist daher die Hauptaufgabe der vorliegenden Neuerung, eine Taschenlampe zu schaffen, bei der die vorstehend genannten Nachteile der herkömmlichen Taschenlampe vermieden werden.
Demgemäß enthält eine Taschenlampe gemäß dieser Neuerung:
ein leitfähiges Gehäuse, das zum Aufnehmen einer Batterieeinheit darin ausgelegt ist, welches Gehäuse in Längsrichtung verläuft und einen vorderen Endabschnitt und einen mit einem Außengewinde versehenen hinteren Endabschnitt mit einer distalen hinteren Stirnfläche hat, welche Batterieeinheit eine erste"Elektrode und eine'der ersten Elektrode in Längsrichtung entgegengesetzte zweite Elektrode hat;
eine in dem vorderen Längsabschnitt angebrachte Lampeneinheit, welche Lampeneinheit eine Lampe enthält, die einen mit dem Gehäuse elektrisch verbundenen ersten Lampenkontakt und einen zweiten Lampenkontakt hat, der so ausgelegt ist, daß er elektrisch mit der ersten Elektrode verbunden werden kann,- und
einen Endkappenschalter, der an dem hinteren Endabschnitt des Gehäuses angebracht ist, welcher Endkappenschalter enthält:
ein Endkappenelement, das eine Stirnwand und eine von dem Umfang der Stirnwand in Längsrichtung ausgehende rohrförmige Wand hat, wobei die Stirnwand mit einem Druckknopfloch versehen ist, die rohrförmige Wand eine innere Wandoberfläche hat, die mit einem Innengewindesegment versehen ist, das von der Stirnwand in Längsrichtung beabstandet ist und das mit der Stirnwand zusammenwirkt, um einen Kontaktaufnahmeraum zu bilden, wobei das Innengewindesegment in Gewindeeingriff mit dem hinteren Endabschnitt des Gehäuses steht und einen ringförmigen Absatz an einer Grenze zu dem Kontaktaufnahmeraum bildet,
ein Druckknopfelement, das einen verschieblich durch das Druckknopfloch verlaufenden Betätigungsabschnitt, einen mit dem Betätigungsabschnitt verbundenen leitfähigen Kontaktabschnitt, der in den Kontaktaufnahmeraum ragt, welcher leitfähige Kontaktabschnitt so angeordnet ist, daß er der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses in Längsrichtung gegenüberliegt, und eine rohrförmige Halterung hat, die von dem leitfähigen Kontaktabschnitt ausgeht und verschieblich in den hinteren Endabschnitt des Gehäuses verläuft,
eine Isolatoreinheit, um die elektrische Verbindung zwischen dem leitfähigen Kontaktabschnitt und dem Gehäuse über das Endkappenelement zu verhindern,
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ein leitfähiges Vorspannelement, das ein erstes Vorspannende hat, das so ausgelegt ist, daß es elektrischen Kontakt mit der zweiten Elektrode der Batterieeinheit hat, und ein zweites Vorspannende, das in der rohrförmigen Halterung angeordnet ist und mit dem leitfähigen Kontaktabschnitt elektrisch verbunden ist, und
ein ringförmiges Kontaktsperrelement, das aus einem Isolatormaterial hergestellt ist und um den hinteren Endabschnitt des Gehäuses und innerhalb des Kontaktaufnahmeraumes angeordnet ist und an dem ringförmigen Absatz anliegt.
Das Endkappenelement ist relativ zum Gehäuse entweder in eine normal geschlossene Position, eine normal offene Position und eine Ein-/Ausschaltposition zwischen der normal offenen Position und der normal geschlossenen Position einstellbar.
Wenn das Endkappenelement in der normal geschlossenen Position ist, ragt das Kontaktsperrelement relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses nicht nach hinten vor und die Stirnwand des Endkappenelements drückt den leitfähigen Kontaktabschnitt des Druckknopfelements an die distale hintere Stirnfläche des Gehäuses anliegend fest, so daß dadurch ein geschlossener Stromkreis gebildet wird.
Wenn das Endkappenelement in der Ein-/Ausschaltposition ist, ragt das Kontaktsperrelement relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses nicht nach hinten vor und das Vorspannelement spannt das Druckknopfelement in
der Weise vor, daß der leitfähige Kontaktabschnitt an der Stirnwand des Endkappenelements anliegt und von der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses beabstandet ist, um so die elektrische Verbindung zwischen dem leitfähigen Kontaktabschnitt und dem Gehäuse in einem nichtbetätigten Zustand des Druckknopfelements zu unterbrechen. Das Druckknopfelement ist in Längsrichtung gegen die Vorspannwirkung des Vorspannelements bewegbar, so daß der leitfähige Kontaktabschnitt an der hinteren distalen Stirnfläche des Gehäuses anliegt und eine elektrische Verbindung zwischen diesen hergestellt wird, wenn eine externe Druckkraft auf den Betätigungsabschnitt ausgeübt wird.
Wenn das Endkappenelement in der normal offenen Position ist, ist das Kontaktsperrelement so angeordnet, daß es relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses nach hinten vorragt, um so zu verhindern, daß der leitfähige Kontaktabschnitt des Druckknopfelements an der distalen hinteren Stirnfläche des Gehäuses anliegt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Neuerung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen deutlich.
Figur 1 ist eine teilweise auseinandergezogene Schnittansicht, die eine erste bevorzugte Ausführungsform einer Taschenlampe gemäß vorliegender Neuerung zeigt;
Figur 2 ist eine geschnittene Teilansicht des Endkappenschalters der ersten bevorzugten Ausführungsform
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der vorliegenden Neuerung in einer normal geschlossenen Position;
Figur 3 ist eine geschnittene Teilansicht des Endkappenschalters der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Neuerung, wenn dessen Druckknopfelement in einem nicht betätigten Zustand ist und der Endkappenschalter in einer Ein-/Ausschaltposition ist;
Figur 4 ist eine geschnittene Teilansicht des Endkappenschalters der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Neuerung, wenn dessen Druckknopfelement in einem betätigten Zustand ist und der Endkappenschalter in der Ein-/Ausschaltposition ist;
Figur 5 ist eine geschnittene Teilansicht des Endkappenschalters der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Neuerung in einer normal offenen Position; und
Figur 6 ist eine geschnittene Teilansicht eines "Endkappenschalters einer zweiten bevorzugten- ■ · Ausführungsform einer Taschenlampe gemäß der vorliegenden Neuerung.
Wie Figur 1 zeigt, enthält die erste bevorzugte Ausführungsform einer Taschenlampe gemäß vorliegender Neuerung ein leitfähiges Gehäuse 2, eine Lampeneinheit 4 und einen Endkappenschalter 5.
Das leitfähige Gehäuse 2 ist aus Metall hergestellt und so ausgelegt, daß es eine Batterieeinheit 3 darin
| aufnimmt. | Das | ; Gehäuse | 2 | verläuft | in | Längsrichtung |
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einen vorderen Endabschnitt 21 und einen mit einem Außengewinde versehenen hinteren Endabschnitt 22 mit einer distalen hinteren Stirnfläche 23. Die Batterieeinheit 3 hat eine erste Elektrode 31 und eine der ersten Elektrode 31 in Längsrichtung entgegengesetzte zweite Elektrode 32.
Die Lampeneinheit 4 hat einen herkömmlichen Aufbau, ist an dem vorderen Endabschnitt 21 angebracht und enthält eine Lampe, die einen ersten Lampenkontakt 42 hat, der mit dem Gehäuse 2 elektrisch verbunden ist, und einen zweiten Lampenkontakt 41, der so ausgelegt ist, daß er mit der ersten Elektrode 31 der Batterieeinheit elektrisch verbunden wird.
Der Endkappenschalter 5 ist an dem hinteren Endabschnitt 22 des Gehäuses 2 montiert und enthält ein Endkappenelement 51, ein Druckknopfelement 52, ein leitfähiges Vorspannelement 53 und ein Kontaktsperrelement 54.
Das·Endkappenelement 51 hat eine-Stirnwand 511 und'eine rohrförmige Wand 510, die von dem Umfang der Stirnwand 511 in Längsrichtung ausgeht. Die Stirnwand 511 ist mit einem Druckknopfloch 5110 versehen. Die rohrförmige Wand 510 hat eine innere Wandoberfläche, die mit einem Innengewindesegment 515 versehen ist, das von der Stirnwand 511 in Längsrichtung beabstandet ist und in Zusammenwirkung mit der Stirnwand 511 einen Kontaktaufnahmeraum 512 bildet. Das Innengewindesegment 515 steht in Gewindeeingriff mit dem hinteren Endabschnitt 22 des Gehäuses 2 und bildet einen
ringförmigen Absatz 514 an der Grenze zu dem
Kontaktaufnahmeraum 512.
Kontaktaufnahmeraum 512.
Das Druckknopfelement 52 hat einen Betätigungsabschnitt 521, der verschieblich durch das Druckknopfloch 5110
verläuft, und einen leitfähigen Kontaktabschnitt 524, der mit dem Betätigungsabschnitt 521 verbunden ist und sich in den Kontaktaufnahmeraum 512 sich erstreckt. Der
leitfähige Kontaktabschnitt 524 ist so angeordnet, daß er der distalen hinteren Stirnfläche 23 des Gehäuses 2 in Längsrichtung gegenüberliegt. Eine rohrförmige Halterung 522 erstreckt sich von dem leitfähigen Kontaktabschnitt 524 verschieblich in den hinteren Endabschnitt 22 des
Gehäuses 2.
verläuft, und einen leitfähigen Kontaktabschnitt 524, der mit dem Betätigungsabschnitt 521 verbunden ist und sich in den Kontaktaufnahmeraum 512 sich erstreckt. Der
leitfähige Kontaktabschnitt 524 ist so angeordnet, daß er der distalen hinteren Stirnfläche 23 des Gehäuses 2 in Längsrichtung gegenüberliegt. Eine rohrförmige Halterung 522 erstreckt sich von dem leitfähigen Kontaktabschnitt 524 verschieblich in den hinteren Endabschnitt 22 des
Gehäuses 2.
Eine Isolatoreinheit in Form einer Isolatorschicht 5120 auf der inneren Wandoberfläche des Endkappenelements 51 verhindert den elektrischen Kontakt zwischen dem
leitfähigen Kontaktabschnitt 524 und dem Gehäuse 2 über das Endkappenelement 51.
leitfähigen Kontaktabschnitt 524 und dem Gehäuse 2 über das Endkappenelement 51.
Da~s leitfähige Vorspannelement "53 hat ein erstes
Vorspannende 531, das so ausgelegt ist, daß es
elektrischen Kontakt mit der zweiten Elektrode 32 der
Batterieeinheit 3 hat, und ein zweites Vorspannende 532, das in der rohrförmigen Halterung 522 angeordnet ist und mit dem leitfähigen Kontaktabschnitt 524 elektrisch
verbunden ist.
Vorspannende 531, das so ausgelegt ist, daß es
elektrischen Kontakt mit der zweiten Elektrode 32 der
Batterieeinheit 3 hat, und ein zweites Vorspannende 532, das in der rohrförmigen Halterung 522 angeordnet ist und mit dem leitfähigen Kontaktabschnitt 524 elektrisch
verbunden ist.
Das ringförmige Kontaktsperrelement 54, in dieser
Ausführungsform beispielsweise ein C-förmiger Ring, ist aus einem Isolatormaterial hergestellt und um den
hinteren Endabschnitt 22 des Gehäuses 2 und innerhalb des
Ausführungsform beispielsweise ein C-förmiger Ring, ist aus einem Isolatormaterial hergestellt und um den
hinteren Endabschnitt 22 des Gehäuses 2 und innerhalb des
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Kontaktaufnahmeraums 512 angeordnet und liegt an dem ringförmigen Absatz 514 an.
Wenn die rohrförmige Halterung 522 aus einem leitfähigen Material hergestellt ist und einstückig mit dem leitfähigen Kontaktabschnitt gebildet ist, kann der Endkappenschalter 5 ferner eine Isolatorbuchse 55 enthalten, die auf die rohrförmige Halterung 522 aufgeschoben ist und mit dem hinteren Endabschnitt 22 des Gehäuses 2 verschieblich in Eingriff steht.
In der Praxis ist das Endkappenelement 51 relativ zum Gehäuse 2 in eine normal geschlossene Position, eine normal offene Position und eine Ein-/Ausschaltposition zwischen der normal geschlossenen Position und der normal offenen Position verstellbar.
Wie Figur 2 zeigt, ragt dann, wenn das Endkappenelement 51 in der normal geschlossenen Position ist, das Kontaktsperrelement 54 relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche 23 des Gehäuses 2 nicht nach hinten vor und die-Stirnwand 511 des Endkappenelements-51■beaufschlagt den leitfähigen Kontaktabschnitt 524 des Druckknopfelements 52 so, daß er an der hinteren distalen Stirnfläche 23 des Gehäuses 2 anliegt und so einen geschlossenen Stromkreis bildet.
Wenn das Endkappenelement 51 in der Ein-/Ausschaltposition ist, ragt das Kontaktsperrelement 54 relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche 23 des Gehäuses 2 nicht nach hinten vor und das leitfähige Vorspannelement 53 spannt das Druckknopfelement 52 in der Weise vor, daß der leitfähige Kontaktabschnitt 524 an der Stirnwand 511 des
Endkappenelements 51 anliegt und von der distalen hinteren Stirnfläche 23 des Gehäuses 2 beabstandet ist, so daß die elektrische Verbindung zwischen dem leitfähigen Kontaktabschnitt 524 und dem Gehäuse 2 in nichtbetätigtem Zustand des Druckknopfelements 52 unterbrochen ist, wie Figur 3 zeigt. Wie Figur 4 darstellt, ist das Druckknopfelement 52 in Längsrichtung gegen die Vorspannwirkung des Vorspannelements 53 beweglich, so daß der leitfähige Kontaktabschnitt 524 an der distalen hinteren Stirnfläche 22 des Gehäuses 2 anliegt und eine elektrische Verbindung zwischen diesen herstellt, wenn eine externe Druckkraft auf den Betätigungsabschnitt 521 ausgeübt wird.
Wie Figur 5 zeigt, ist dann, wenn das Endkappenelement 521 in seiner normal offenen Position ist, das Kontaktsperrelement 524 so angeordnet, daß es relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche 523 des Gehäuses 2 nach hinten vorragt, um so zu verhindern, daß der leitfähige Kontaktabschnitt 524 des Druckknopfelements 552 an der distalen hinteren Stirnfläche 23 des Gehäuses 2 anliegt.
Wie Figur 6 zeigt, kann in einer zweiten bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung ein Schlüsselring 525 an dem Betätigungsabschnitt 521 des Druckknopfelements 52 montiert werden und verhindern, daß der leitfähige Kontaktabschnitt 524 unerwünscht an der hinteren distalen Stirnfläche 23 des Gehäuses 2 anliegt.
Zusammenfassend kann das Kontaktsperrelement 54 das Druckknopfelement 52 so einschränken, daß es sich nur innerhalb des Kontaktaufnahmeraums 512 bewegt und so verhindern, daß das Druckknopfelement 52 und das
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leitfähige Vorspannelement 53 herausfallen, wenn der Endkappenschalter 5 von dem Gehäuse 2 entfernt wird. Da zusätzlich das Druckknopfelement 52 in die normal offene Position eingestellt werden kann, kann der Nachteil der Verschwendung von Batterieleistung auf Grund des zufälligen oder unbeabsichtigten Drückens des Druckknopfelements 52 ebenfalls beseitigt werden.
Claims (4)
1. Taschenlampe, enthaltend:
ein leitfähiges Gehäuse (2), das zum Aufnehmen einer Batterieeinheit (3) darin ausgelegt ist, welches Gehäuse (2) in Längsrichtung verläuft und einen vorderen Endabschnitt (21) und einen mit einem Außengewinde versehenen hinteren Endabschnitt (22) mit einer distalen hinteren Stirnfläche (23) hat, welche Batterieeinheit (3) eine erste Elektrode (31) und eine der ersten Elektrode (31) in Längsrichtung entgegengesetzte zweite Elektrode (32) hat;
eine in dem vorderen Endabschnitt (21) angebrachte Lampeneinheit (4), welche Lampeneinheit (4) eine Lampe enthält, die einen mit dem Gehäuse (2) elektrisch verbundenen ersten Lampenkontakt (42) und einen zweiten Lampenkontakt (41) hat, der so ausgelegt ist, daß er elektrisch mit der ersten Elektrode (31) verbunden werden kann; und
einen Endkappenschalter (5), der an dem hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Endkappenschalter (5) enthält:
ein Endkappenelement (51), das eine Stirnwand (511) und eine von dem Umfang der Stirnwand (511) in Längsrichtung ausgehende rohrförmige Wand (510) hat, wobei die Stirnwand (511) mit einem Druckknopfloch (5110) versehen ist, die rohrförmige Wand (510) eine innere Wandoberfläche hat, die mit einem Innengewindesegment (515) versehen ist, das von der Stirnwand (511) in Längsrichtung beabstandet ist und das mit der Stirnwand (511) zusammenwirkt, um einen Kontaktaufnahmeraum (512) zu bilden, wobei das Innengewindesegment (515) in Gewindeeingriff mit dem hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) steht und einen ringförmigen Absatz (514) an einer Grenze zu dem Kontaktaufnahmeraum (512) bildet;
ein Druckknopfelement (52), das einen verschieblich durch das Druckknopfloch (5110) verlaufenden Betätigungsabschnitt (521), einen mit dem Betätigungsabschnitt (521) verbundenen leitfähigen Kontaktabschnitt (524), der in den Kontaktaufnahmeraum (512) ragt, welcher leitfähige Kontaktabschnitt (524) so angeordnet ist, daß er der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) in Längsrichtung gegenüberliegt, und eine rohrförmige Halterung (522) hat, die von dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) ausgeht und verschieblich in den hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) verläuft;
eine Isolatoreinheit (5120), um die elektrische Verbindung zwischen dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) und dem Gehäuse (2) über das Endkappenelement (51) zu verhindern;
ein leitfähiges Vorspannelement (53), das ein erstes Vorspannende (531) hat, das so ausgelegt ist, daß es elektrischen Kontakt mit der zweiten Elektrode (32) der Batterieeinheit (3) hat, und ein zweites Vorspannende (532), das in der rohrförmigen Halterung (522) angeordnet ist und mit dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) elektrisch verbunden ist; und
ein ringförmiges Kontaktsperrelement (54), das aus einem Isolatormaterial hergestellt ist und um den hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) und innerhalb des Kontaktaufnahmeraumes (512) angeordnet ist und an dem ringförmigen Absatz (514) anliegt;
wobei das Endkappenelement (51) relativ zum Gehäuse (2) entweder in eine normal geschlossene Position, eine normal offene Position und eine Ein-/Ausschaltposition zwischen der normal offenen Position und der normal geschlossenen Position einstellbar ist;
wobei dann, wenn das Endkappenelement (51) in der normal geschlossenen Position ist, das Kontaktsperrelement (54) relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) nicht nach hinten vorragt und die Stirnwand (511) des Endkappenelements (51) den leitfähigen Kontaktabschnitt (524) des Druckknopfelements (52) an die distale hintere Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) anliegend andrückt, so daß dadurch ein geschlossener Stromkreis gebildet wird;
wobei dann, wenn das Endkappenelement (51) in der Ein-/ Ausschaltposition ist, das Kontaktsperrelement (54) relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) nicht nach hinten vorragt und das Vorspannelement (53) das Druckknopfelement (52) in der Weise vorspannt, daß der leitfähige Kontaktabschnitt (524) an der Stirnwand (511) des Endkappenelements (51) anliegt und von der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) beabstandet ist, um so die elektrische Verbindung zwischen dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) und dem Gehäuse (2) in einem nichtbetätigten Zustand des Druckknopfelements (52) zu unterbrechen, wobei das Druckknopfelement (52) in Längsrichtung gegen die Vorspannwirkung des Vorspannelements (53) bewegbar ist, so daß der leitfähige Kontaktabschnitt (524) an der hinteren distalen Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) anliegt und eine elektrische Verbindung zwischen diesen hergestellt wird, wenn eine externe Druckkraft auf den Betätigungsabschnitt (521) ausgeübt wird;
wobei dann, wenn das Endkappenelement (51) in der normal offenen Position ist, das Kontaktsperrelement (54) so angeordnet ist, daß es relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) nach hinten vorragt, um so zu verhindern, daß der leitfähige Kontaktabschnitt (524) des Druckknopfelements (52) an der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) anliegt.
ein leitfähiges Gehäuse (2), das zum Aufnehmen einer Batterieeinheit (3) darin ausgelegt ist, welches Gehäuse (2) in Längsrichtung verläuft und einen vorderen Endabschnitt (21) und einen mit einem Außengewinde versehenen hinteren Endabschnitt (22) mit einer distalen hinteren Stirnfläche (23) hat, welche Batterieeinheit (3) eine erste Elektrode (31) und eine der ersten Elektrode (31) in Längsrichtung entgegengesetzte zweite Elektrode (32) hat;
eine in dem vorderen Endabschnitt (21) angebrachte Lampeneinheit (4), welche Lampeneinheit (4) eine Lampe enthält, die einen mit dem Gehäuse (2) elektrisch verbundenen ersten Lampenkontakt (42) und einen zweiten Lampenkontakt (41) hat, der so ausgelegt ist, daß er elektrisch mit der ersten Elektrode (31) verbunden werden kann; und
einen Endkappenschalter (5), der an dem hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Endkappenschalter (5) enthält:
ein Endkappenelement (51), das eine Stirnwand (511) und eine von dem Umfang der Stirnwand (511) in Längsrichtung ausgehende rohrförmige Wand (510) hat, wobei die Stirnwand (511) mit einem Druckknopfloch (5110) versehen ist, die rohrförmige Wand (510) eine innere Wandoberfläche hat, die mit einem Innengewindesegment (515) versehen ist, das von der Stirnwand (511) in Längsrichtung beabstandet ist und das mit der Stirnwand (511) zusammenwirkt, um einen Kontaktaufnahmeraum (512) zu bilden, wobei das Innengewindesegment (515) in Gewindeeingriff mit dem hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) steht und einen ringförmigen Absatz (514) an einer Grenze zu dem Kontaktaufnahmeraum (512) bildet;
ein Druckknopfelement (52), das einen verschieblich durch das Druckknopfloch (5110) verlaufenden Betätigungsabschnitt (521), einen mit dem Betätigungsabschnitt (521) verbundenen leitfähigen Kontaktabschnitt (524), der in den Kontaktaufnahmeraum (512) ragt, welcher leitfähige Kontaktabschnitt (524) so angeordnet ist, daß er der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) in Längsrichtung gegenüberliegt, und eine rohrförmige Halterung (522) hat, die von dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) ausgeht und verschieblich in den hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) verläuft;
eine Isolatoreinheit (5120), um die elektrische Verbindung zwischen dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) und dem Gehäuse (2) über das Endkappenelement (51) zu verhindern;
ein leitfähiges Vorspannelement (53), das ein erstes Vorspannende (531) hat, das so ausgelegt ist, daß es elektrischen Kontakt mit der zweiten Elektrode (32) der Batterieeinheit (3) hat, und ein zweites Vorspannende (532), das in der rohrförmigen Halterung (522) angeordnet ist und mit dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) elektrisch verbunden ist; und
ein ringförmiges Kontaktsperrelement (54), das aus einem Isolatormaterial hergestellt ist und um den hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) und innerhalb des Kontaktaufnahmeraumes (512) angeordnet ist und an dem ringförmigen Absatz (514) anliegt;
wobei das Endkappenelement (51) relativ zum Gehäuse (2) entweder in eine normal geschlossene Position, eine normal offene Position und eine Ein-/Ausschaltposition zwischen der normal offenen Position und der normal geschlossenen Position einstellbar ist;
wobei dann, wenn das Endkappenelement (51) in der normal geschlossenen Position ist, das Kontaktsperrelement (54) relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) nicht nach hinten vorragt und die Stirnwand (511) des Endkappenelements (51) den leitfähigen Kontaktabschnitt (524) des Druckknopfelements (52) an die distale hintere Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) anliegend andrückt, so daß dadurch ein geschlossener Stromkreis gebildet wird;
wobei dann, wenn das Endkappenelement (51) in der Ein-/ Ausschaltposition ist, das Kontaktsperrelement (54) relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) nicht nach hinten vorragt und das Vorspannelement (53) das Druckknopfelement (52) in der Weise vorspannt, daß der leitfähige Kontaktabschnitt (524) an der Stirnwand (511) des Endkappenelements (51) anliegt und von der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) beabstandet ist, um so die elektrische Verbindung zwischen dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) und dem Gehäuse (2) in einem nichtbetätigten Zustand des Druckknopfelements (52) zu unterbrechen, wobei das Druckknopfelement (52) in Längsrichtung gegen die Vorspannwirkung des Vorspannelements (53) bewegbar ist, so daß der leitfähige Kontaktabschnitt (524) an der hinteren distalen Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) anliegt und eine elektrische Verbindung zwischen diesen hergestellt wird, wenn eine externe Druckkraft auf den Betätigungsabschnitt (521) ausgeübt wird;
wobei dann, wenn das Endkappenelement (51) in der normal offenen Position ist, das Kontaktsperrelement (54) so angeordnet ist, daß es relativ zu der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) nach hinten vorragt, um so zu verhindern, daß der leitfähige Kontaktabschnitt (524) des Druckknopfelements (52) an der distalen hinteren Stirnfläche (23) des Gehäuses (2) anliegt.
2. Taschenlampe nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktsperrelement (54) ein C-förmiger Ring ist.
3. Taschenlampe nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Halterung (522) aus einem leitfähigen Material hergestellt ist und einstückig mit dem leitfähigen Kontaktabschnitt (524) gebildet ist, wobei der Endkappenschalter (5) ferner eine Isolatorbuchse (55) enthält, die auf die rohrförmige Halterung (522) aufgeschoben ist und in verschiebbarem Eingriff mit dem hinteren Endabschnitt (22) des Gehäuses (2) steht.
4. Taschenlampe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schlüsselring (525), der an dem Betätigungsabschnitt (521) des Druckknopfelements (52) montiert ist.
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