DE20209124U1 - Demohilfe für Armaturen vor allem von Waschtischen - Google Patents
Demohilfe für Armaturen vor allem von WaschtischenInfo
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Description
Pollecker, Theo
Daniel-Eckhardt-Straße 42, 45356 Essen
Daniel-Eckhardt-Straße 42, 45356 Essen
"Demohilfe für Armaturen vor allem von Waschtischen"
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Vereinfachung der Demonstration und Bewerbung von Waschtischen und ähnlichen Keramik- oder Kunststoffbecken zusammen mit den notwendigen Armaturen, wobei die Armaturen über einen Montageansatz verfügen, der in eine korrespondierende Bohrung oder Ausnehmung im Becken einführbar und dort festlegbar ist.
Derartige Vorrichtungen sind bisher nicht nur für die Demonstration, sondern auch für den späteren Einsatz verwendet worden. Hierzu verfügt der Montageansatz über ein Außengewinde, auf das von unten her ein Gegenstück aufgeschraubt werden kann, das die jeweilige Armatur ausreichend fest mit dem Bekken verbindet. Die Beckenwandung wird praktisch zwischen den beiden Teilen des Montageeinsatzes eingefasst, sodass die Armatur bzw. deren Versorgungsrohre dann anschließend mit dem Kaltwasserrohr und dem Warmwasserrohr verbunden werden können und über eine entsprechende Standfestigkeit verfügen.
Um eine solche Vorrichtung bzw. Verbindung zu verwirklichen bedarf es entsprechenden Handwerkszeuges und auch entsprechenden Zeitaufwandes, sodass bei Demonstrationsausstellungen mit einem bestimmten Becken eben auch nur eine bestimmte Armatur dargeboten werden kann. Ein Kunde, der dann mit einem bestimmten Becken eine andere Armatur kaufen möchte, kann einen richtigen Eindruck nicht gewinnen, vielmehr kann der Verkäufer allenfalls die gewünschte Armatur an die mit dem gewünschten Becken verbundene Armatur anhalten und es bleibt dann dem Kunden bzw. seinem Vorstellungsvermögen überlassen, ob er nun einen richtigen Eindruck bekommt oder nicht. Häufig genug wird dann später bei der Montage des jeweiligen Beckens und der Armatur vom Kunden beanstandet, dass die gewünschte Harmonie nicht gegeben ist. Ärger und u. U. Auseinandersetzungen sind dann nicht zu vermeiden. Zwar werden die Demonstrationsarmaturen häufig mit den Versorgungsrohren geliefert, häufig aber nur mit dem Montageansatz, da ein Anschluss der Demonstrationsbecken und der Demonstrationsarmatur in aller Regel nicht erfolgt.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine den leichten Austausch von Armaturen an Demonstrationsbecken ermöglichende Demohilfe zu schaffen, bei der dennoch die Standsicherheit auf dem Demobecken nicht beeinträchtigt ist. 5
Die Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, dass dem Becken und der Unterseite der Armaturen Demohilfen zugeordnet sind, die mit dem zugeordneten Bauteil also der Armatur oder dem Becken verbunden und die die notwendige Standsicherheit der Armatur auf dem Becken sichernd ineinander schiebbar ausgebildet sind.
Abweichend vom Stand der Technik wird hier also eine Vorrichtung vorgeschlagen, die sowohl bezüglich des Beckens wie auch bezüglich der Armatur mit einem Zusatz versehen ist, sodass der Montageansatz zwar verwirklicht und montiert werden kann, allerdings mit einer Demohilfe zusammen, sodass bei Bedarf die jeweilige Armatur auf ein Becken aufgesteckt und dann auch gegen eine andere Armatur mit Demohilfe ausgetauscht werden kann. Schraubarbeiten o. Ä. sind nicht erforderlich. Es versteht sich, dass nicht nur zwei solcher Armaturen mit Demohilfe beim Großhändler oder in einem Demonstrationsraum eventuell auch des Herstellerwerkes zur Verfügung stehen, sondern vielmehr eine ganze Reihe solcher Armaturen. Damit hat der Kunde die Möglichkeit, die Gesamtheit von Becken und Armatur zu sehen und sich ein Bild zu machen, wie die Harmonie beider Bauteile auf ihn und seinen geplanten Einsatzort einwirken. Er hat jetzt eine viel bessere Möglichkeit zu überprüfen, welches Becken er mit welcher Armatur kaufen will. Dabei ist besonders vorteilhaft, dass durch die ineinander verschiebbaren Demohilfen die Armatur auf dem Waschbecken dennoch die notwendige Standsicherheit und Stabilität erhält, sodass der Verkäufer die Armatur beispielsweise nicht festhalten muss, sondern sie einfach auf das jeweilige Waschbecken aufsteckt und dann sich vom Waschbecken bzw. vom sonstigen Demonstrationsbekken entfernt, um dem Kunden die notwendige Überprüfung zu ermöglichen.
Nach einer zweckmäßigen Ausbildung ist vorgesehen, dass die Demohilfen jeweils lösbar mit der Armatur und dem Becken verbunden sind, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, nach Abbau des Beckens und auch bei nicht mehr Gebrauchen der Demoarmatur diese zu verkaufen oder sonst irgendwie zweckmäßig zum Einsatz zu bringen.
Eine weitere zweckmäßige Weiterbildung der neuerungsgemäßen Ausbildung ist die, bei der die Demohilfen einen oberen Rand aufweisen, der gleichzeitig als Einschubbegrenzung und als Verbindungsring mit dem Becken bzw. der Armatur dienend ausgebildet ist. Weiter vorn ist bereits darauf hingewiesen worden, dass die Demohilfen besonders zweckmäßig zum Einsatz zu bringen sind, weil sie das leichte Austauschen von Armaturen beim jeweiligen Becken möglich machen. Durch die Einschubbegrenzung ist einmal verhindert, dass das Becken beispielsweise beim Aufsetzen der Armatur beschädigt wird und gleichzeitig auch das wieder Auseinandernehmen bzw. das Abnehmen der Armatur durch Herausziehen aus der Demohilfe zu ermöglichen und zu erleichtern, weil nun die beiden Demohilfen aufeinander liegen und nicht andere Bauteile.
Das Ineinanderstecken der Armatur mit der Demohilfe in das Becken mit der Demohilfe wird gemäß der Weiterbildung der Neuerung erleichtert und praktisch problemlos verwirklicht, indem beide Demohilfen, d. h. die dem Becken und die der Armatur zugeordnete Demohilfe, kegelstumpfförmig ausgebildet sind, wobei die der Armatur zugeordnete Demohilfe und die dem Becken zugeordnete Demohilfe gleiche Abmessungen aufweisen. Die beiden Bauteile, d. h. die Armatur und das Becken können somit durch einfaches Ineinanderstecken so verbunden und so ausgerüstet werden, dass die auf dem Becken aufstehende Armatur die notwendige Standsicherheit aufweist. Die Demohilfen werden wie Tüten ineinander gesteckt, wobei durch die kegelstumpfförmige Ausbildung die Möglichkeit gegeben ist, die Versorgungsrohre an der Armatur zu lassen und sie durch die kegelstumpfförmigen Demohilfen hindurchzuführen, ohne den Montageaufwand zu erhöhen bzw. zu erschweren. Da beide Demohilfen gleiche Abmessungen aufweisen, ergibt sich automatisch ein Endstand und auch eine entsprechende sichere
Führung der dem der Armatur zugeordneten Demohilfe in die dem Becken zugeordnete Demohilfe. Ein Hineinrutschen oder Wackeln der aufstehenden Armatur ist so sicher verhindert.
Die zum Probeeinsatz gebrachten Probe-Demohilfen haben gezeigt, dass die sichere Führung und die hohe Standsicherheit der Armatur in oder an dem jeweiligen Becken insbesondere dann gegeben ist, wenn die Demohilfen eine Länge von 50-150 mm, vorzugsweise von 70 mm, einen unteren Außendurchmesser von 20 - 50 mm, vorzugsweise 30 mm und einen oberen Innendurchmesser von 25 - 70 mm, vorzugsweise 35 mm aufweisen. Diese Ausführung der Demohilfen ermöglicht es, sie ausreichend weit ineinander zu stecken, um die schon mehrfach erwähnte hohe Standsicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Eine optimale Verbindung zwischen Demohilfe und Armatur ist möglich, wenn die der Armatur zugeordnete Demohilfe über einen den Rand mit formenden Deckel verfügt, in dem Versorgungsrohre der Armatur aufnehmende Ausnehmungen oder Kreutzschlitze ausgebildet sind. Bei einer derartigen Ausführung ist eine optimale Fläche für die Verbindung mit der Armatur vorhanden und darüber hinaus können sogar die Versorgungsrohre noch mit in die Fixierung integriert werden, indem sie durch den Deckel hindurch geführt sind und von diesem umfasst werden. Außerdem ist das Innere der Armatur von der Unterseite her durch den Dekkel verschlossen, was zwar nicht unbedingt notwendig ist, unter Umständen aber Vorteile mit sich bringt.
Einen guten Sitz der Armatur-Demohilfe in der Becken-Demohilfe ist gewährleistet, wenn die Außenwandung der Armatur-Demohilfe und/oder die Innenwandung der Becken-Demohilfe aufgerauht oder eine entsprechende Beschichtung aufweisend ausgebildet sind. Hierdurch ist sichergestellt, dass nur mit einem entsprechenden Aufwand die Armatur mit der Demohilfe aus der Becken-Demohilfe herausgezogen werden kann. Ein sicherer Sitz beider Teile ineinander ist gewährleistet.
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Eine andere Möglichkeit, den sicheren Sitz zu gewährleisten ist die, bei der die Außenwandung und/oder die korrespondierende Innenwandung eine die Haftung gezielt beeinflussende Struktur aufweisen. Hier ist beispielsweise die Möglichkeit gegeben, der Innenwandung kleine Rechtecke oder Punkte aufzudrücken, während die Außenwandung entsprechende größere Quadrate oder Vertiefungen aufweist. Beim Ineinanderschieben rasten dann quasi beide Teile ineinander, was auch durch korrespondierende und eine Längsführung ergebende Längswellen und Längsstege erreichbar ist bzw. auch durch waagerecht laufende Rillen und Stege erreicht werden kann. Auf jeden Fall merkt der Benutzer bzw. der Verkäufer leicht, wenn der optimale Sitz der beiden Demohilfen erreicht ist oder beim umgekehrten Herausziehen, wenn dieser gelöst ist.
Da nicht auszuschließen ist, dass die Armatur längere Zeit auf einem Bekken verbleibt und um dabei beispielsweise ein versehentliches Herabstoßen sicher auszuschließen, beispielsweise durch die Reinigungsfrauen, ist gemäß einer Weiterbildung vorgesehen, dass der Unterseite des Randes der Armatur-Demohilfe und/oder der Oberseite des Randes der Becken-Demohilfe ein zumindest punktweise eine Haftung ergebender Doppelklebestreifen zugeordnet ist. Mit dem Aufsetzen der Armatur-Demohilfe auf den Rand der Becken-Demohilfe kommt es zu dem Aneinanderheften und damit zur schon erwähnten Sicherung.
Die Kosten für die Herstellung der Demohilfen kann gemäß der Neuerung in Grenzen gehalten werden, da als zweckmäßiger Werkstoff Kunststoff, vorzugsweise aus Polyethylen vorgesehen ist. Dementsprechend ist vorgesehen, dass die Demohilfen aus einem Kunststoff bestehen, vorzugsweise aus Polyethylen. Die Demohilfen können beispielsweise gespritzt oder auf ähnliche Art und Weise preisgünstig hergestellt und dann sicher eingesetzt werden.
Der optisch einwandfreie Sitz der Armatur auf dem Becken wird auch bei Einsatz der Demohilfen dadurch sichergestellt, dass der Rand der Armatur-Demohilfe und der Becken-Demohilfe eine die Haftung bzw. Verbindung sichernde Dicke, vorzugsweise von 1,5 mm aufweist. Es wird also ein sehr dünner Rand
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vorgegeben, sodass die Armatur ausreichend dicht auf dem Becken aufsitzt, sodass der gesamte und gewünschte Eindruck eines fertigen Beckens immer sichergestellt ist.
Die Neuerung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass eine Vorrichtung zur Demonstration, d. h. zum Anbieten von Waschtischarmaturen bzw. Waschtischkombinationen oder sonstigen Beckenkombinationen mit Armaturen geschaffen ist, die ein leichtes und sicheres Austauschen der Armatur möglich macht, ohne dass ein Schraubvorgang oder Ähnliches wie beim Stand der Technik notwendig ist. Das Schrauben beim Stand der Technik erfolgt an der Unterseite des Beckens; ist also sehr umständlich. Entsprechendes entfällt bei der Neuerung vollständig. Die einzelnen Armaturen sind hierzu mit einer Demohilfe in Form eines kegelstumpfförmigen Trichters versehen, der mit einem dem Becken zugeordneten Trichter bzw. einer entsprechenden Demohilfe leicht kombinierbar ist. Dies bedeutet, dass die beiden Demohilfen einfach ineinander gesteckt werden, sodass damit schon die sichere Verbindung und die gute Standfestigkeit und Stabilität einem Becken zugeordneten Armatur gewährleistet ist. Durch entsprechende Formgebung und Bemessung der einzelnen Demohilfen und die ineinander steckbare Ausführung ist die Möglichkeit gegeben, die einzelnen gewünschten Armaturen jeweils mit einem beliebigen Becken zu kombinieren bzw. dem Kaufinteressierten die Möglichkeit gegeben wird, kurzfristig und optimal die ihn interessierenden Kombinationen zwischen Waschbecken und Armatur ins Auge zu fassen und zu beurteilen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Neuerungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in derein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch den Verbindungsbereich zwischen
Armatur und Becken, teilweise im Schnitt,
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Figur 2 die Becken-Demohilfe und die Armatur-Demohilfe im
Längsschnitt und in Draufsicht,
Figur 3 eine Ausführung einer doppelten Becken-Demohilfe in
Teilansicht,
Figur 4 die Oberflächen der Becken-Demohilfe und der Armaturen-Demohilfe,
Figur 5 eine Seitenansicht einer Küchenarmatur mit Demohilfe,
Figur 6 eine auf einem Waschbecken demontierte Armatur mit getrennten Bedienungsteilen,
Figur 7 die aus Figur 6 ersichtliche Kombination in Einzeldarstellung und mit Demohilfe,
Figur 8 eine Küchenarmatur im montierten Zustand und
Figur 9 die aus Figur 8 ersichtliche Küchenarmatur mit ge
schnitten wiedergegebenem Becken.
Figur 1 zeigt den Montagezustand einer mit einem Becken 2 zu kombinierenden Armatur 1. Die Armatur 1 verfügt wie üblich über einen Montageansatz 3, der hier allerdings von einer Demohilfe 9 eingefasst ist. Um einen sicheren Sitz dieser Demohilfe 9 zu gewährleisten kann der Montageansatz 3 mit einem Gegensteg 27 verstärkt sein. Mit 31 ist hier die Beckenwandung wiedergegeben, die über eine Bohrung 4 verfügt, in der eine weitere Demohilfe 10 angeordnet ist, die die gleiche Form aufweist und die anhand der Figur 2 näher erläutert wird. Diese Demohilfe 10 verfügt über einen oberen Rand 12, der sich von oben her auf die Oberfläche 15 des Beckens 2 abstützt und den oberen Rand 11 der Demohilfe 9 mit aufnimmt. Beide oberen Ränder können über einen Doppelklebestreifen 25 punktuell oder auch flächig verbunden werden. Denkbar ist es auch, dass die Unterseite des oberen Randes 12 der Demohilfe 10 über eine Verklebung 28 mit der Oberseite bzw. der Oberfläche 15 des Beckens 2 verbunden wird.
Der schon erwähnte Doppelklebestreifen 25 ist zwischen der Unterseite 23 des oberen Randes 11 der Demohilfe 9 und der Oberseite 24 des oberen Randes 12 der Demohilfe 10 angeordnet.
Wie Figur 1 verdeutlicht, liegt die Unterseite 5 der Armatur 1 nicht dicht oder gleich auf der Oberseite 6 des Beckens 2 auf, sondern vielmehr sind dazwischen die beiden Ränder 11,12 mit einer Stärke von insgesamt 3 mm dazwischen angeordnet. In der Wirklichkeit ist dies aber kaum ersichtlich, hier aber verdeutlicht hervorgehoben.
Mit 7 ist ein Versorgungsrohr bezeichnet, das aus dem Abschlussrand 8 der Armatur 1 herausragt und durch die Demohilfe 9 hindurchgeführt wird. Näheres zeigen weitere Figuren hinten.
Figur 2 zeigt die beiden Demohilfen 9 und 10 in vergrößerter Wiedergabe, wobei deutlich wird, dass beide so ausgeführt sind, dass sie leicht ineinander gesteckt werden können. Hierzu dient vor allem die trichterförmige Ausbildung. Die Demohilfe 9 verfügt nach der Darstellung nach Figur 2 über einen Deckel 13 mit Kreuzschlitz 14 zum Durchführen der hier nicht gezeigten Versorgungsrohre 7, während die andere Demohilfe 10, die dem Becken 2 zugeordnet werden soll, nur oben offen ist. Beide weisen aber einen gleichen breiten oberen Rand 11, 12 auf.
Die Außenwandung 16 und die Innenwandung 17 oder die Innenwandung 17 können mit einem eine gewisse Rauheit vorgebenden Beschichtung versehen sein oder sie verfügen gemäß Figur 4 über Längsrillen 18, 20 und Längsstege 19, 21, die beim Ineinanderschieben der beiden Demohilfen 9,10 für eine gleichmäßige Führung und einen sicheren Sitz sorgen.
Figur 3 zeigt eine besondere Ausbildung insofern, als hier zwei untere Demohilfen 10, 30 vorgesehen sind. Über dieses Gegenstück 30 und die Demohilfe 10 kann die Beckenwandung 31 eingefasst werden, ohne dass eine Beeinträchtigung oder Beschädigung beim häufigen Einsetzen der Demohilfe 9 mit der Armatür 1 zu befürchten ist.
Figur 5 zeigt eine für den Einsatz in der Küche vorgesehene Armatur 1 oder aber auch für andere Einsatzzwecke, wobei mit einem Einhandhebel 33 alle Einstellungen bewirkt werden können. Der Wasserauslauf 34 mit dem langen Zulauf kann problemlos in einem Becken 2 angeordnet werden, weil hier der Unterseite 5 der Armatur 1 eine trichterförmige Demohilfe 9 zugeordnet ist. Die Demohilfe 9 verfügt wie Figur 2 verdeutlicht über den Deckel 13 zumindest aber einen entsprechend breiten oberen Rand 11, sodass die Verbindung mit der Unterseite 5 der Armatur 1 problemlos möglich ist. Dann kann eine solche Armatur 1 trotz des langen Auslaufrohres 32 sicher und mit optimaler Stabilität in die korrespondierende Demohilfe 10 des Beckens 2 eingeführt und dort sicher arretiert werden, um die Demonstration optimal abwickeln zu können.
Figur 6 zeigt eine teilmontierte bzw. zu Demozwecken montierte mehrteilige Armatur 1, wobei die Darstellung nach Figur 6 erkennen lässt, dass die Oberfläche 15 des Beckens 2 überhaupt nicht erkennen lässt, dass die Armatur 1 mit dem Wasserauslauf 34 und den Bedienungsteilen 35, 37 lediglich vormontiert sind und zwar durch Ineinanderstecken der hier nicht erkennbaren Demohilfen 9 und 10. Um dies ergänzend zu verdeutlichen zeigt Figur 7 die einzelnen Teile der Armatur 1 mit dem Wasserauslauf 34 und den Bedienungsteilen 35 und 37 vor der Montage, wobei alle eine entsprechende Demohilfe 9 aufweisen.
Figur 8 und Figur 9 schließlich zeigen eine Küchenarmatur, wobei der Brausekopf 36 herausgezogen werden kann, um das Gemüse 38 im zweiten Bekken 39 gezielt säubern zu können. Auch hier ist erkennbar, dass die gesamte Armatur 1 mit dem wiederum sehr langen Auslaufrohr 32 und dem Brausekopf 36 sicher so montiert werden kann, wie dies Figur 9 verdeutlicht. Hier ist allerdings aus platzgründen eine recht kleine Demohilfe 9 und Demohilfe 10 wiedergegeben. In der Regel wird sie etwas größer bemessen sein. Dennoch ist es mit einer derartigen Ausführung möglich, auch die weit vorkragende Armatur 1 sicher so zu montieren, dass sie für Demonstrationszwecke optimal fixiert ist.
Alle genannten Merkmale, auf die den Zeichnungen allein zu entnehmenden, werden allein und in Kombination als neuerungswesentlich angesehen.
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Vereinfachung der Demonstration und Bewerbung von Waschtischen und ähnlichen Keramik- oder Kunststoffbecken (2) zusammen mit den notwendigen Armaturen (1), wobei die Armaturen (1) über einen Montageansatz (3) verfügen, der in eine korrespondierende Bohrung (4) oder Ausnehmung im Becken (2) einführbar und dort festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem Becken (2) und der Unterseite (5) der Armaturen (1) Demohilfen (10, 9) zugeordnet sind, die mit dem zugeordneten Bauteil (2, 1) verbunden und die die notwendige Standsicherheit der Armatur (1) auf dem Becken (2) sichernd ineinander schiebbar ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Demohilfen (9, 10) jeweils lösbar mit der Armatur (1) und dem Becken (2) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Demohilfen (9, 10) einen oberen Rand (11, 12) aufweisen, der gleichzeitig als Einschubbegrenzung und als Verbindungsring mit dem Becken (2) bzw. der Armatur (1) dienend ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Demohilfen (9, 10), d. h. die dem Becken (2) und die der Armatur (1) zugeordnete Demohilfe, kegelstumpfförmig ausgebildet sind, wobei die der Armatur (1) zugeordnete Demohilfe (9) und die dem Becken (2) zugeordnete Demohilfe (10) gleiche Abmessungen aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Demohilfen (9, 10) eine Länge von 50-150 mm, vorzugsweise von 70 mm, einen unteren Außendurchmesser von 20-50 mm, vorzugsweise 30 mm und einen oberen Innendurchmesser von 25-70 mm, vorzugsweise 35 mm aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die der Armatur (1) zugeordnete Demohilfe (9) über einen den Rand (11) mit formenden Deckel (13) verfügt, in dem Versorgungsrohre (7) der Armatur (1) aufnehmende Ausnehmungen oder Kreutzschlitze (14) ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwandung (16) der Armatur-Demohilfe (9) und/oder die Innenwandung (17) der Becken-Demohilfe (10) aufgerauht oder eine entsprechende Beschichtung aufweisend ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwandung (16) und/oder die korrespondierende Innenwandung (17) eine die Haftung gezielt beeinflussende Struktur aufweisen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwandung (16) und die Innenwandung (17) korrespondierende und eine Längsführung ergebende Längsrillen (18, 20) und Längsstege (19, 21) aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterseite (23) des Randes (11) der Armatur-Demohilfe (9) und/oder der Oberseite (24) des Randes (12) der Becken-Demohilfe (10) ein zumindest punktweise eine Haftung ergebender Doppelklebestreifen (25) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Demohilfen (9, 10) aus einem Kunststoff bestehen, vorzugsweise aus Polyethylen.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (11) der Armatur-Demohilfe (9) und der Becken-Demohilfe (10) eine die Haftung bzw. Verbindung sichernde Dicke, vorzugsweise von 1,5 mm aufweist.
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Country Status (1)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004063051B4 (de) * | 2004-12-22 | 2009-09-03 | Theo Pollecker | Montagehilfe für Waschtischarmaturen |
| WO2014140545A1 (en) * | 2013-03-13 | 2014-09-18 | Croydex Limited | Tap assembly and method of mounting a tap assembly |
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2002
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20021017 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050907 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080709 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100709 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |