DE20209966U1 - Erste-Hilfe-Halsstütze - Google Patents
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Description
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Anmelder:
Frank Arnegger
Henisiusstr. 6
86152 Augsburg
Tel. 08 21 / 15 38 63
Frank Arnegger
Henisiusstr. 6
86152 Augsburg
Tel. 08 21 / 15 38 63
Die Erfindung betrifft eine Erste-Hilfe-Halsstütze zur Ruhigstellung und
leichten Druckentlastung der Halswirbelssäule.
leichten Druckentlastung der Halswirbelssäule.
Bisher steht Unfallopfern, insbesondere Opfern von Auffahrunfällen oder Kopfstürzen, kein Mittel zur Verfügung, eine sofortige Ruhigstellung und leichte Druckentlastung zu ermöglichen und so den Zeitraum bis zum Eintreffen eines Arztes zu überbrücken. Dies ist besonders bei Kindern problematisch.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe, dem abzuhelfen und eine Erste-Hilfe-Halsstütze zu schaffen, die bei Unfällen eine sofortige Ruhigstellung und leichte Druckentlastung der Halswirbelsäule ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit einer Halsstütze oben genannter Art, die aus einem aufblasbaren Schlauch aus Gummi und/oder Plastik besteht, gelöst.
Die erfindungsgemäße Halsstütze kann im Falle eines Unfalls zur Ruhigstellung und leichten Druckentlastung der Halswirbelsäule durch Aufblasen des Schlauchs schnell und einfach in die gewünschte Stützstellung gebracht werden. Hierdurch können der Zeitraum bis zum Eintreffen eines Arztes bzw. bis zur endgültigen medizinischen Versorgung überbrückt und so durch unzulässige Bewegungen etc. verursachte zusätzliche Schäden vermieden werden. Diese Vorteile kommen bei Kindern besonders stark zum Tragen, die erfahrungsgemäß selbst nicht ruhig halten können.
• t · ·
Vorteilhaft kann der die erfindungsgemäße Halsstütze bildende Schlauch als Einkammer-Schlauch ausgebildet sein. Dies ermöglicht eine besonders schnelle und einfache Handhabung. Zweckmäßig kann der Schlauch hierzu auch mit einem Ventil versehen sein.
Vorteilhaft war eine anatomische Formbestimmung des aufblasbaren Schlauches.
Ein aufgeblasener Körper (Schlauch) wird zu einer runden Form gepresst.
Eine Halsstütze würde in einer rundlichen Form optisch einen dicken Hals machen.
Auch wäre der Druck der angelegten rundlichen Halsstütze nicht auf die ganze Länge des Halses gleichmässig verteilt.
(Bei meiner E-H-H 100 44 781.3 habe ich zwar in der Zeichnung Stege eingezeichnet, aber sie nicht schriftlich erwähnt.)
Um die Form eines länglichen Rechtecks annähernd zu erreichen, muß in kleinen Abständen eine Folie in länglicher rechteckiger Form in den Schlauch eingeschweißt / eingeklebt werden. Die Ecken können auch abgerundet sein.
Die Folie ist im Inneren des Schlauches mindestens an den Längsseiten partiell eingeschweißt.
Dies könnte auch bis zur Verschweißung mit allen vier Seiten im Inneren gehen.
Diese Folien würden quasi wie Stege die gewünschte Form des Schlauches bestimmen. Diese einzelnen Folienformen bestimmen mit der Form des Schlauches die anatomische Form der Halsstütze. Die Dicke des Quaders kann variieren.
Die Form ähnelt einer länglichen Luftmatratze (innen mit Stegen).
Die Stege können verschieden sein, z. B. auch punktuell verbunden oder quasi gesteppt.
Damit die Luft, die zu einem Ventil hineinkommt, von Folie zu Folie in diesem Einkammersystem fließen kann, sind in der Folie (Stege) Luftlöcher.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, dass dem die Halsstütze bildenden Schlauch ein Mundschlauch zugeordnet ist. Dies erleichtert einem Helfer die Handhabung und ermöglicht auch dem Betroffenen selbst, die erfindungsgemäße Halsstütze in Stellung zu bringen.
Vorteilhaft kann der Schlauch mit einer klebenden Verschlusseinrichtung zum Verbinden seiner Enden versehen sein. Hierdurch ergibt sich eine lösbare, stufenlos einstellbare Anordnung.
Die entspricht dem Umfang bzw. der Dicke des jeweiligen Halses.
Die entspricht dem Umfang bzw. der Dicke des jeweiligen Halses.
Vorteilhaft wäre eine Halsstütze für verschiedene Halslängen.
Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Hals, eine Halsstütze sollte an die verschiedenen Halslängen anpassbar sein.
Der Arzt hat dafür verschiedene Halsstützen vorrätig.
Gerade aus Platzgründen, besonders auch im Notfallwagen, wäre eine universelle Halsstütze wünschenswert.
Auch im Erste-Hilfe-Kasten wäre eine Halsstütze für jeden Halstyp begrüßenswert, da man so am Unglücksort einem Fremden individuelle Hilfe leisten kann.
Meine neue Erfindung ist eine aufblasbare Halsstütze, die aus zwei Hüllen besteht. Die innere Hülle ist ein aufblasbarer Schlauch. Dieser entspricht der Beschreibung oben sowie meines Gebrauchmusters 100 44781.3.
Die Form der Halsstütze (Schlauch um den Hals) entspricht ungefähr einem länglichen dünnen Quader, in Form quasi einer länglichen Luftmatratze.
Seine Breite entspricht der maximalen Hohe der Halsstütze. Bei kürzeren Hälsen bleibt diese Höhe des Quaders eingeschränkt durch die äußere Hülle, den Umschlag.
Seine Breite entspricht der maximalen Hohe der Halsstütze. Bei kürzeren Hälsen bleibt diese Höhe des Quaders eingeschränkt durch die äußere Hülle, den Umschlag.
Der Schlauch ist vor Gebrauch in der Verpackung, auf die Höhe des Quaders mehrmals gefaltet. Die Faltungen sollten gleich einer Zieharmonika sein. Die Lasche des Umschlags ist anfänglich auf die kleinste Stufe „small" (S) festgeklebt.
Bei einer größeren Halslänge, welch auf der Skala der Verpackung zuerst gemessen wird, z. B. zwischen Ohrläppchen oder Kiefer und Schulter, wird die Lasche entsprechend versetzt.
Diese ermittelte Maßeinheit S bis XL wird nach dem Öffnen der Verpackung nun durch die Versetzung der Lasche auf der Skala der Hülle an die gleiche Stelle bis XL geklebt. Dies ermöglicht eine stufenlose Größeneinstellung.
Beim Aufblasen entfaltet sich der gefaltete Schlauchbereich in die gewünschte Größe / Volumen. Der Rest bleibt gefaltet, da er sich eingeschränkt durch den Umschlag nicht ausbreiten kann. Bei der Größe XL entfaltet sich der ganze Schlauch zur maximalen Größe, und damit Höhe der Halsstütze.
Die äußere Hülle ist eine nach unten oder oben zu öffnende Tasche oder in Form eines länglichen Briefumschlags (Vollversion, ohne Zeichnung). Die Lasche kann nach vorne oder hinten klappbar sein. (Light-Version, nur Lasche ohne die Hülle, siehe Zeichnung)
Bei der extremen Vollversion, für die Bergwacht sollte die Hülle des Umschlags aus reißfestem Material bestehen.
Die Light-Version unterscheidet sich von der Vollversion dadurch, daß außer auf die Lasche auf die äußere Hülle, den Umschlag verzichtet wird. (A nach B, siehe Zeichnung). Unter der Lasche befindet sich der gefaltete Schlauchbereich.
Es werden aus Gründen der Gewichtseinsparung nur leichteste Materialien und nur Klebeflächen benützt.
Bei der Voll version könnten statt der Klebestreifen auch Klettverschlüsse verwendet werden.
Die Lasche des Umschlags sollte mit zwei Klebeflächen versehen sein, die zweite für die endgültige Fixierung.
Bei der Herstellung sollte die Lasche des Umschlags auf der kleinsten Position S Mit dem ersten Klebestreifen leichtklebend angebracht sein. Hiervon ausgehen kann sie nun auf der Skala von S bis XL, je nach Länge des Halses versetzt werden. Dadurch lässt sich das mögliche Volumen und damit die Größe des Umschlags variieren, und so an die Länge des jeweiligen Halses anpassen.
Eine bis zum Rand gehende zweite Klebefläche, bis dahin mit einer Schutzfolie versehen, ist dann für die endgültigen Fixierung zuständig.
Das Aufblasen erfolgt durch einen Mundschlauch oder durch einen Kleinst-Ballon-Blasebalg. Auch eine Druckpatrone mit Überdruckventil wäre denkbar
Das Ventil des Schlauches geht durch eine Öffnung im Umschlag, ein Loch in der äußeren Hülle. Es befindet sich außerhalb des Skalenbereiches, auf der Seit von Position S.
Aus optischen und atmungsaktiven Gründen könnten auch Stoffverkleidungen aus verschiedensten Materialien um die Erste-Hilfe-Halsstütze angebracht sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann darin bestehen, dass der die erfindungsgemäße Halsstütze bildende Schlauch anatomisch geformt ist. Dies ergibt eine besonders gute Stützfunktion. Zweckmäßig kann der Schlauch eine innere und eine äußere Hülle aufweisen. Dies ergibt eine Zweiwand-Anordnung mit vergleichsweise flachem Querschnitt, wodurch die Stützfunktion ebenfalls verbessert wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den restlichen Unteransprüchen angegeben.
Nachstehend wird ein Aufführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine erfindungsgemäße Halsstütze während der Benutzung.
Die erfindungsgemäße Halsstütze besteht aus einem aufblasbaren Schlauch 1, der mit einem Ventil 2 verstehen ist. Die Enden des Schlauchs 1 sind durch Klebeflächen bzw. Klebestreifen 3 aneinander festlegbar. Das Aufpumpen des Schlauchs 1 erfolgt mit dem Mund. Um dies zu erleichtern kann ein an das Ventil 2 anschließbarer Mundschlauch 4 vorgesehen sein.
Der Schlauch 1 ist als Einkammer-Schlauch ausgebildet, das heißt er enthält nur eine Kammer. Die den Innenraum des Schlauchs begrenzende Hülle besteht aus
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einer inneren Wand und einer äußeren Wand. Hierdurch ergibt sich eine im Querschnitt flache Zweiwand-Anordnung. Auf die Außenseite und/oder Innenseite der Hülle des Schlauchs 1 können eine Betriebsanleitung und Hinweise, beispielsweise medizinischer Art, aufgedruckt sein, um eine richtige Handhabung zu gewährleisten.
Im nichtgebrauchten Zustand ist der Schlauch 1 nach Art eines Einwegteils so klein wie möglich verpackt. Eine derartige Packung kann, um die erfindungsgemäße Halsstütze im Notfall sofort griffbereit zu haben, im Haushalt und/oder am Arbeitsplatz und/oder bei Fahrzeugen einer Notfallbox zugeordnet sein. Auch eine Anbringung an für Kraftfahrzeuge bestimmten Kindersitzen oder dergleichen ist denkbar. Dabei kann die Größe der Halsstütze entsprechend der Größe des Kindersitzes ausgebildet sein, das heißt dass sowohl der Kindersitz als auch die Halsstütze Kinder etwa gleichen Alters zugeordnet sind.
| Zeichenerklärung: | Einkammerschlauch |
| 1. | Ventil |
| 2. | Klebe- oder Klettverschluss |
| 3. | Schlauch |
| 4. | Schnittstelle für FIG.II. |
| 5. | Lasche mit angedeuteten Klebe- o. Klett-Verschluß |
| 6. | Skala |
| 7. | Stege |
| 8. | Luftlöcher |
| 9. | Folie |
| 10. | Verschweißung der Lasche / Überschlag |
| 11. | Falten |
| 12. | Gefalteter Schlauch |
| 13. |
A nach B : Lasche / Überschlag der Light-Version A über B und um den Schlauch, über A hinaus: Hülle / Umschlag der Vollversion
Claims (20)
1. Erste-Hilfe-Halsstütze zur Ruhigstellung und leichten Druckentlastung der Halswirbelsäule bestehend aus einem aufblasbaren Schlauch (1) aus Gummi und/oder Plastik.
2. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass um den Einkammer-Schlauch in der Vollversion eine Hülle/Umschlag ist.
3. Bei der Light-Version nur eine Lasche/Überschlag über den gefalteten Teil des Schlauchs geklebt ist.
4. Erste-Hilfe-Halsstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (1) als Einkammer-Schlauch ausgebildet ist.
5. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Einkammer-Schlauch Folien in Form von länglichen Rechtecken, auch mit abgerundeten Ecken, eingeschweißt bzw. eingeklebt sind. Diese sind im Abstand von ungefähr einem Zentimeter angebracht und Haben Luftverbindungslöcher.
6. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil in der Hohe des Schlauches gefaltet ist, gleich einer Ziehharmonika.
7. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (1) mit einem Ventil (2) versehen ist.
8. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schlauch (1) ein Mundschlauch (4) zugeordnet ist.
9. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schlauch ein Kleinst-Ballon-Blasebalg zugeordnet ist.
10. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gaspatrone mit Überdruckventil zugeordnet ist.
11. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (1) mit einer klebenden Verschlusseinrichtung zum Verbinden seiner Enden versehen ist.
12. Daß der Schlauch und die Hülle in der Vollversion auch mit Klettverschlüssen vorgesehen sind.
13. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (1) anatomisch geformt ist.
14. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle/Umschlag anatomisch geformt ist.
15. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folien im Inneren des Schlauches die anatomische Form bestärken.
16. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (1) eine äußere und eine innere Wand aufweist.
17. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (1) bedruckt ist.
18. Daß eine Skala auf der Verpackung und eine gleiche auf der Hülle aufgedruckt ist. Bei der Light-Version auf dem Schlauch selbst.
19. Erste-Hilfe-Halsstütze, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (1) nach Art eines Einwegteils verpackt ist.
20. Erste-Hilfe-Halsstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (1) als vorzugsweise an einem Auto-Kindersitz anbringbares Fahrzeug-Zubehörteil ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20209966U DE20209966U1 (de) | 2002-06-27 | 2002-06-27 | Erste-Hilfe-Halsstütze |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20209966U DE20209966U1 (de) | 2002-06-27 | 2002-06-27 | Erste-Hilfe-Halsstütze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20209966U1 true DE20209966U1 (de) | 2003-01-09 |
Family
ID=7972603
Family Applications (1)
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| DE20209966U Expired - Lifetime DE20209966U1 (de) | 2002-06-27 | 2002-06-27 | Erste-Hilfe-Halsstütze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20209966U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111225638A (zh) * | 2017-06-20 | 2020-06-02 | 美商航空医学设计科技公司 | 充气式护具 |
| CN114222514A (zh) * | 2019-08-30 | 2022-03-22 | 株式会社摩谷 | 颈枕 |
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2002
- 2002-06-27 DE DE20209966U patent/DE20209966U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US11877668B2 (en) * | 2019-08-30 | 2024-01-23 | Mogu Co., Ltd. | Neck pillow |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20051219 |
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