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DE20209611U1 - Helm - Google Patents

Helm

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DE20209611U1
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light
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/0406Accessories for helmets
    • A42B3/0433Detecting, signalling or lighting devices
    • A42B3/044Lighting devices, e.g. helmets with lamps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/10Linings
    • A42B3/14Suspension devices
    • A42B3/145Size adjustment devices

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  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

Helm
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft einen Helm, wie insbesondere einen Fahrradhelm, wie er beispielsweise von einem Fahrradfahrer zum Schutz seines Kopfes benutzt wird. Ein solcher allgemein als den Kopf der ihn tragenden Person zu schützender Sicherheitshelm besitzt einen stoßabsorbierenden Grundkörper. Dieser Grundkörper kann aus entsprechend stoßabsorbierendem Kunststoff material bestehen. Oftmals wird ein solcher Grundkörper durch eine Dekorschale von außen
15 abgedeckt.
STAND DER TECHNIK
Helme der eingangs genannten Art sind in vielfältigsten Ausführungen bekannt. So ist aus der DE 195 17 642 ein Fahrradhelm und ein Verfahren zum Herstellen desselben bekannt, bei dem der Fahrradhelm aus einem Grundkörper und einer erst in den Verkaufsstätten von Fahrradhelmen an dem Grundkörper zu befestigender Dekorschale besteht. Mittels 5 unter dem Kinn einer Person herumgeführter Befestigungsgurte lässt sich der Helm am Kopf der Person befestigen. Die Befestigungsgurte verlaufen dabei zwischen dem Grundkörper und der Dekorschale, so dass sie nach Entfernen der Dekorschale von außen frei zugänglich sind.
Aufgrund unterschiedlich großer Kopfumfänge ist darüber hinaus eine Verstellvorrichtung für diese Gurtbänder bekannt, um den Helm an die Kopf größe der den Helm jeweils tragenden Person individuell anpassen zu können. Diese
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Verstellvorrichtung ist an den Gurtbändern und außerdem an elastischen Bändern beziehungsweise Bandabschnitten befestigt, die innen die Helmöffnung zumindest teilweise umfangsmäßig umlaufen.
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Da solche Helme und damit auch die den Helm tragenden Personen in der Dunkelheit schlecht zu erkennen sind, ist es beispielsweise aus der DE U 92 09 257 bekannt, den Helm mit einer Signalfarbe oder mit fluoreszierender Farbe außen einzufärben.
Neben diesen Helmen mit passiver Leuchtkraft sind auch Helme bekannt, die mit einem aktiv leuchtenden Rückstrahler versehen sind. Diese Rückstrahler sind an der Helmschale angebracht, was entsprechende konstruktive Änderungen der Grundschale beziehungsweise Dekorschale solcher Helme erforderlich macht.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG 20
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Helm mit Rücklicht anzugeben.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von weiteren Ansprüchen.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass ein Rücklicht an der 0 Verstellvorrichtung vorhanden ist, mit der der Helm an die Kopfgröße einer den Helm tragenden Person individuell angepasst werden kann. Dadurch ist eine durch das Rücklicht bedingte konstruktive Änderung der Grundschale oder der Dekorschale und damit ganz allgemein eine Änderung des eigentlichen Helms nicht erforderlich.
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Nach einem ganz wesentlichen Merkmal der Erfindung ist das Rücklicht an oder in einem Drehknopf angebracht, mittels der die Verstellvorrichtung gehandhabt wird zwecks Anpassen des Helms an die Kopf größe einer Person. Das Rücklicht ist dabei so an dem Drehknopf vorhanden, das sein Leuchtmittel zum hinteren Ende des Helms hin ausgerichtet ist. Aus hinteren Richtungen lässt sich dabei ein solcher Helm damit auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut erkennen, ohne dass er von einer aktiven fremden Lichtquelle, wie von Fahrzeug-Scheinwerfern angestrahlt werden müsste. Außerdem ist die Platzierung des Rücklichtes am Drehknopf eine wirtschaftlich sehr günstige Möglichkeit, den Helm mit einem Rücklicht auszustatten; der Drehknopf und das Rücklicht besitzen nämlich beide bereits eine kreisförmige Ansichtsfläche, so dass auch in optischer Hinsicht sich das Erscheinungsbild einer einen solchen Helm tragenden Person praktisch nicht ändert, wenn man von dem Rücklicht an sich absieht.
Das Rücklicht kann an dem Drehknopf lösbar befestigt sein. 0 So kann das Rücklicht beispielsweise an dem Drehknopf anklipsbar, verrastbar oder dergleichen mehr befestigt sein. Bei dieser Ausführungsform könnte der Drehknopf konstruktiv praktisch unverändert belassen werden.
Es ist allerdings auch möglich, das Rücklicht und den Verstellknopf als einstückiges Bauteil auszubilden. Das Rücklicht wäre dann immer auch gleichzeitig Verstellknopf beziehungsweise der Verstellknopf wäre immer auch gleichzeitig Rücklicht.
Um das Rücklicht ein- und ausschalten zu können, könnte ein entsprechender Ein-/Aus-Schalter vorgesehen sein, der an dem Rücklicht vorhanden ist und der beispielsweise durch Aufsetzen des Rücklichts auf den Drehknopf automatisch
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betätigt wie insbesondere verschoben wird. Durch das Auf- und wieder Absetzen des Rücklichts auf einen Drehknopf würde also das Leuchtmittel des Rücklichts automatisch ein- und ausgeschaltet werden können.
Außerdem könnte auch ein separater Ein-/Aus-Schalter für das Rücklicht an dem beispielsweise Rücklicht selber oder an dem Drehknopf vorgesehen werden. Es wäre auch möglich, die das Leuchtmittel des Rücklichts ansteuernde Ansteuerelektronik mit einem Erschütterungsmelder und/oder mit einem Dämmerungsschalter steuerungsmäßig zu verbinden, so dass bei Erschütterungen beziehungsweise bei nicht mehr ausreichenden Lichtverhältnissen das Leuchtmittel automatisch angeschaltet wird beziehungsweise angeschaltet bleibt. Im letzteren Fall könnte ein in die Ansteuerelektronik außerdem noch integrierter Zeitschalter nützlich sein, um kleinere oder größere erschütterungsfreie Zeitspannen schaltfrei überbrücken zu können. Das Leuchtmittel würde also bei auf den Helm einwirkenden Erschütterungen und gleichzeitig nicht 0 ausreichenden Lichtverhältnissen eingeschaltet werden beziehungsweise eingeschaltet bleiben können. Dies berücksichtigt den Umstand, dass auf das Rücklicht immer in relativ kleinen Zeitabständen Erschütterungen einwirken, wenn eine Person einen mit einem solchen Rücklicht ausgestatteten Helm trägt und sich dabei beispielsweise auf einem Fahrrad bewegt.
Das Leuchtmittel kann vorzugsweise in Form einer einzigen Leuchtdiode ausgestattet sein. Dabei kann diese Leuchtdiode 0 auch als Ein-/Aus-Schalter zum entsprechenden Schalten der Diode ausgebildet sein.
Leuchtmittel wie insbesondere die zumindest eine Leuchtdiode kann in oder an dem Drehknopf zusammen mit der zum Betrieb 35
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erforderlichen Elektronik mit Ansteuerelektronik und mit der Batterie als komplettes Bauteil vorhanden sein.
Nach einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel kann ein Boden oder Deckel am Drehknopf lösbar vorhanden sein. In den ohne Boden beziehungsweise Deckel dann als Ring vorhandenen Drehknopf kann die Batterie oder gegebenenfalls auch das ganze Rücklicht aus Richtung des Bodens oder Deckels in den Ring eingesetzt werden. Auf diese Weise kann zumindest die Batterie auf einfache Weise ausgewechselt werden.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die Verstellvorrichtung des Helms einen in Längsrichtung zug- und druckfesten länglichen Flachmaterialstreifen mit zwei Kragarmen. An jedem Kragarm ist ein Verstellglied in Längsrichtung längs des Kragarmes verstellbar gelagert und geführt. An beiden Verstellgliedern ist ein um die Helmöffnung zumindest teilweise umfangsmäßig umlaufendes Band angekoppelt. Jedes Verstellglied ist über ein Zugglied an dem Drehknopf so befestigt, dass durch Drehen des Drehknopfes in eine bestimmte Drehrichtung beide Verstellglieder sich von den Enden der Kragarme jeweils wegbewegen beziehungsweise auf die Enden hinbewegen. In der einen Drehrichtung lässt sich die Helmöffnung also verkleinern und in der anderen Drehrichtung vergrößern. Die beiden Zugglieder können dabei gleichzeitig auch als Druckglieder ausgebildet sein.
0 Der Drehknopf ist in seinen verschiedenen Drehstellungen verrastbar ausgebildet, um die durch den Drehknopf eingestellte Größe der Helmöffnung unverändert zu belassen und den Helm nicht auf dem Kopf einer Person hin- und her rutschen zu lassen.
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Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmalen sowie dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
10
Fig. 1 eine Seitenansicht einer den erfindungsgemäßen Helm tragenden Person,
Fig. 2 eine Rückansicht des Helms gemäß Fig. 1, 15
Fig. 3 eine Seitenansicht des Rücklichts nach Fig. 1 und 2, kurz vor dem Aufschieben von rückwärts auf den Verstellknopf der Verstellvorrichtung des Helms,
Fig. 4 eine Rückansicht des Rücklichts der Fig. 3.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Figur 1 zeigt den Kopf 10 eines im vorliegenden Fall Fahrradfahrers, der mit einem Helm 12 geschützt ist.
Der im vorliegenden Beispielsfall Fahrradhelm 12 besitzt eine Dekorschale 14, die von oben und außen einen Grundkörper 16 größtenteils bedeckt. Die Dekorschale 14 ist aus einem flexiblen dünnen Plastikmaterial, während der Grundkörper 16 aus einem stoßabsorbierenden Kunststoffmaterial besteht. Vorne ist an der Dekorschale 14 ein kleines Schild 20 angeklipst befestigt. Mittels Befestigungsgurte 22, 24, die zwischen dem Grundkörper 16
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und der Dekorschale 14 entlanglaufen und unter dem Kinn ■ miteinander verriegelt werden können, lässt sich der Helm 12 fest und doch lösbar am Kopf 10 befestigen.
Auf der Innenseite des Helms, um die Helmöffnung 2 6 herum, läuft teilweise ein Kopf band 28, das relativ weich zusammendrückbar ist und dadurch einen weich anliegenden und doch festen Sitz des Helms an dem Kopf 10 ermöglicht.
Zur umfangsmäßigen Anpassung des Kopfbandes 2 8 an den Umfang des Kopfes 10 sind die Enden des Kopfbandes 28 an einem Flachmaterialstreifen 30 befestigt, der sich im hinteren Bereich des Helmes befindet. Dieser Flachmaterialstreifen 30 trägt zwei Kragarme 32, 34 auf seiner Rückseite. Zwischen dem Flachmaterialstreifen 30 und den beiden Kragarmen 32, 34 sind die beiden hinteren Befestigungsgurte 24 hindurchgeführt. Längs eines jeden Kragarmes 32, 34 sind ein linkes beziehungsweise rechtes Verstellglied 36, 38 längsverschieblich des betreffenden Kragarmes 32, 34 vorhanden. Die beiden Verstellglieder 36, 38 sind dabei an den beiden Enden des Kopfbandes 2 8 befestigt.
In der Mitte zwischen den beiden Kragarmen 32, 3 4 des Flachmaterialstreifens 3 0 ist ein Drehknopf 40 vorhanden, an dem ein linkes und rechtes Zugglied 42, 44 befestigt ist. Das andere Ende jedes der beiden Zugglieder 42, 44 ist an dem Verstellglied 36 beziehungsweise 38 befestigt. Der Drehknopf 40 stellt zusammen mit den beiden Kragarmen 32, 34 ein einteiliges Kunststoff-Teil dar. Die Zugglieder, die im vorliegenden Fall relativ steife Drähte sind, sind so am Drehknopf 40 befestigt, dass durch Drehen des Drehknopfes 40 beispielsweise in die Drehrichtung 50 die beiden Verstellglieder 36, 3 8 sich auf den Drehknopf 40 hinbewegen. Durch Drehen des Drehknopfes 40 in Drehrichtung 50 lassen
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sich also die Enden des Kopfbandes 28 aufeinander zubewegen und damit die Helmöffnung 26 verkleinern. Da der Drehknopf 40 in seiner entsprechenden Drehstellung verrastbar ausgebildet ist, lässt sich dann die jeweils gewünschte Drehstellung des Drehknopfes 40 solange aufrechterhalten, bis wieder an dem Drehknopf 40 planmäßig gedreht wird. Durch entsprechendes Drehen in zur Drehrichtung 50 anderen Richtung lassen sich die beiden Verstellglieder 36, 38 vom Drehknopf wegbewegen, wodurch die Helmöffnung 2 6 sich vergrößert.
Auf den Drehknopf 40 lässt sich von hinten ein Rücklicht 60 aufschieben. Dieses Rücklicht 60 besitzt einen voluminösen Boden 62, in dem die Elektronik (Leiterplatte 63) und eine Batterie 64 angeordnet sind. Mittig ist eine Leuchtdiode 66 angebracht, die nach außen, rückwärts etwas vom Baukörper des Rücklichts wegsteht. Auf der Innenseite des Bodens 62 ist ein Druckschalter 68 vorhanden. Der Druckschalter 68 wird von einer Wandung 7 0 umgeben. Der Bereich der Wandung 0 7 0 kann aus rückwärtiger Richtung (Pfeil 72) von hinten auf den Drehknopf 40 aufgeschoben werden. Die Innenseite der Wandung 70 ist so strukturiert ausgebildet, dass ein ausreichender fester Sitz des Rücklichts 60 an dem Drehknopf 40 möglich ist. Die Innenseite der Wandung 70 greift klipsartig oder verklemmbar in die umlaufende Riffelung 76 des Drehknopfes 40 ein.
Beim Aufsetzen des Rücklichts 60 wird der Schalter 68 eingedrückt und dadurch die Leuchtdiode 66 eingeschaltet. Durch Lösen des Rücklichtes 60 von dem Drehknopf 40 wird der Schalter 68 wieder entspannt, so dass er sich wieder in die in Fig. 3 gezeigte Stellung zurückbewegt. Dies hat das Ausschalten des Rücklichtes 60 zur Folge.
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Das Rücklicht 60 könnte auch mit dem Drehknopf 40 als einteiliges, festes Bauteil ausgebildet sein. Das Rücklicht 60 wäre dann immer gleichzeitig Drehknopf beziehungsweise der Drehknopf dann immer auch gleichzeitig Rücklicht. Von der beispielsweise kopfseitigen Seite dieses Bauteils aus könnte dann eine Austauschmöglichkeit für die Batterie geschaffen werden.
Statt des Schalters 68 könnte auch die Leuchtdiode 66 selber als Druckschalter zum Ein- und Ausschalten des Rücklichtes 60 konstruktiv ausgebildet werden.
Durch die Anordnung des Rücklichtes 60 im Bereich des Drehknopfes 40 brauchen die übrigen Teile der Helm-Verstell-Vorrichtung und insbesondere die Helmschale nicht konstruktiv verändert zu werden. Außerdem ist das Rücklicht 60 im Bereich des Drehknopfes 40 gleichsam "unterhalb" des Helmes 12 geschützt platziert.

Claims (15)

1. Helm (12), insbesondere Fahrradhelm, mit einer Verstellvorrichtung (30, 40) zum größenmäßigen Anpassen des Helms (12) an die Kopfgröße einer den Helm (12) tragenden Person, dadurch gekennzeichnet, dass
- ein Rücklicht (60) an der Verstellvorrichtung (30, 40) vorhanden ist.
2. Helm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Verstellvorrichtung einen Drehknopf (40) zum Verstellen des Umfangs des Helms (12) besitzt,
- das Rücklicht (60) an/oder in dem Drehknopf (40) so angebracht ist, dass
- das Leuchtmittel (66) des Rücklichts (60) zum hinteren Ende des Helms (12) hin ausgerichtet ist.
3. Helm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Rücklicht (60) an dem Drehknopf (40) lösbar befestigt ist.
4. Helm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Rücklicht (60) an dem Drehknopf (40) anklipsbar oder verrastbar befestigt ist.
5. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Rücklicht und der Verstellknopf der Verstellvorrichtung als integrales, einstückiges Bauteil vorhanden sind.
6. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- ein Ein-/Aus-Schalter (68) für das Rücklicht (60) vorhanden ist,
- der Schalter (68) durch Aufsetzen des Rücklichts (60) auf den Drehknopf (40) der Verstellvorrichtung automatisch betätigbar wie insbesondere verschiebbar ist.
7. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- eine das Leuchtmittel wie insbesondere die zumindest eine Leuchtdiode (66) schaltende Ansteuerelektronik (63) an einem Erschütterungsmelder und/oder an einem Dämmerungsschalter so angeschlossen ist, dass
- bei Erschütterungen und/oder bei Dämmerungslicht beziehungsweise bei Dunkelheit das Leuchtmittel beziehungsweise die Leuchtdiode (66) angeschaltet wird beziehungsweise angeschaltet bleibt.
8. Helm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Ansteuerelektronik (63) einen Zeitschalter besitzt.
9. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Rücklicht (60) zumindest eine Leuchtdiode (66) enthält.
10. Helm nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
- zumindest eine Leuchtdiode (66) als Ein-/Aus-Schalter ausgebildet ist.
11. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- in oder an dem Drehknopf (40) das Leuchtmittel wie insbesondere die zumindest eine Leuchtdiode (66) und die zum Betrieb des Leuchtmittels erforderliche Elektrik mit einer Ansteuerelektronik (63) und mit Batterie (64) als insgesamt komplettes Bauteil vorhanden sind.
12. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- ein Boden oder Deckel am Drehknopf der Verstellvorrichtung lösbar vorhanden ist,
- der Drehknopf ohne Boden beziehungsweise ohne Deckel als Ring vorhanden ist,
- eine Batterie und/oder das Rücklicht insgesamt aus Richtung des Bodens oder des Deckels in den Ring einsetzbar ist beziehungsweise sind.
13. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Verstellvorrichtung einen in ihrer Längsrichtung zug- und druckfesten länglichen Flachmaterialstreifen (30) mit zwei Kragarmen (32, 34) besitzt,
- an beiden Kragarmen (32, 34) ein um die Helmöffnung (26) zumindest teilweise umfangsmäßig umlaufendes Band (28) ankoppelbar ist,
- ein Verstellglied (36, 38) an jedem Kragarm (32, 34) in Längsrichtung des jeweiligen Kragarmes (32, 34) verstellbar gelagert ist,
- jedes Verstellglied (36, 38) über ein Zugglied (42, 44) an dem Drehknopf (40) so befestigt ist, dass
- durch Drehen des Drehknopfes (40) in eine bestimmte Drehrichtung die Verstellglieder sich von den Enden der Kragarme jeweils wegbewegen oder jeweils hinbewegen.
14. Helm nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
- beide Zugglieder (42, 44) jeweils auch als Druckglieder ausgebildet sind.
15. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Drehknopf (40) der Drehvorrichtung in seinen verschiedenen Drehstellungen verrastbar ist.
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