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DE20209600U1 - Schuh - Google Patents

Schuh

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Publication number
DE20209600U1
DE20209600U1 DE20209600U DE20209600U DE20209600U1 DE 20209600 U1 DE20209600 U1 DE 20209600U1 DE 20209600 U DE20209600 U DE 20209600U DE 20209600 U DE20209600 U DE 20209600U DE 20209600 U1 DE20209600 U1 DE 20209600U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
gap
piece
shaft
field
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20209600U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salomon SAS
Original Assignee
Salomon SAS
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Filing date
Publication date
Application filed by Salomon SAS filed Critical Salomon SAS
Publication of DE20209600U1 publication Critical patent/DE20209600U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/26Tongues for shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/12Special watertight footwear

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

-i-
20. Juni 2002 Salomon S.A. S 37842 GBM Al/RR/beh
Schuh
Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh, und betrifft noch genauer einen Schuh, welcher dafür bestimmt ist, in lösbarer Weise an einem Sportgerät gehalten zu sein.
Ein derartiger Schuh kann auf einem Gebiet benutzt werden, wie dem Surfen auf Schnee oder dem Snowboarden, dem Skifahren auf Schnee oder auf Wasser, dem Schneeschuh-Laufen, dem Rollschuh-Fahren oder dem Schlittschuh-Fahren, dem Skateboard-Fahren, dem Alpinismus, dem Gehen o.a.
Jeder Schuh weist einen Schaft auf, welcher eine Sohle überragt. Der Schaft weist eine Öffnung auf, welche durch einen Spalt verlängert ist, um das Hindurchfuhren des Fußes eines Benutzers zu erleichtern.
Konventionellerweise erstreckt sich der Spalt zwischen einem seitlichen Stück und einem mittleren Stück. Der Spalt ermöglicht eine relative Entfernung der Stücke voneinander. Eine Zunge verschließt zumindest teilweise den Spalt, wenn die Stücke zusammengebracht werden.
In einem Fall, wo die Zunge zwischen den Stücken aufgenommen ist, unter Befestigen an dem Schaft durch lediglich ein Ende, kommt es vor, dass Fremdkörper, wie z.B. Wasser oder Schmutz in den Schaft durch den Spalt eindringen. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es vorgeschlagen worden, zwei Balge, bzw. blasebalgartige Elemente einzusetzen, eines zwischen der Zunge und dem seitlichen Stück, das andere zwischen der Zunge und dem mittleren Stück. In diesem Fall können Fremdkörper nicht mehr in den Schaft durch den Spalt eindringen. Jedoch
-2-
können die Fremdkörper sich in den Falten, welche durch die Balge gebildet werden, festsetzen und die Spannung des Schaftes behindern.
Die Erfindung hat insbesondere als Aufgabe, die Widerstandsfähigkeit eines Schuhs gegenüber dem Eindringen von Fremdkörpern in den Schaft durch den Spalt oder gegen die Ansammlung von Fremdkörpern in den Falten eines Balges zu verbessern.
Hierfür schlägt die Erfindung einen Sportschuh vor, welcher einen Schaft aufweist, der eine Sohle überragt, wobei der Schaft eine obere Öffnung aufweist, welche durch einen Spalt verlängert ist, wobei der Spalt sich zwischen einem seitlichen Stück und einem mittleren Stück erstreckt.
Der Schuh gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein elastisches Feld den Spalt zumindest teilweise verschließ, wobei das elastische Feld zwischen dem seitlichen Stück und dem mittleren Stück gespannt ist.
Das elastische Feld verbindet das seitliche Stück und das mittlere Stück miteinander, wobei es permanent gespannt bleibt, wie auch immer die Entfernung zwisehen den Stücken sei. Hierdurch wird das Eindringen von Fremdkörpern in den Schaft durch den Spalt vermieden und es wird die Ansammlung von Fremdkörpern in den Falten eines Balgs ebenso vermieden.
Ein Vorteil, welcher hieraus resultiert, ist eine Annehmlichkeit in der Benutzung des Schuhs. Des Weiteren bietet das elastische Feld dem Schuh eine ungewöhnliche und angenehme Ästhetik.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden besser verstanden werden unter Zuhilfenahme der nachfolgenden Beschreibung in Bezug auf die beigefügte Zeichnung, in welcher gemäß nicht beschränkenden Beispielen dargestellt ist, wie die Erfindung realisiert werden kann, und in welcher:
-3-
- Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Schuhs ist gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
- Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß II-II aus Fig. 1 ist, und
- Fig. 3 eine ähnliche Ansicht zu derjenigen der Fig. 2 ist gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die Beispiele, welche nachfolgend beschrieben werden, betreffen speziell Snowboard-Schuhe. Jedoch ist die Erfindung auf anderen Gebieten, wie in den zuvor angegebenen, anwendbar.
Gemäß dem ersten Beispiel, welches die Fig. 1 zeigt, ist ein Snowboard-Schuh 1 vorgesehen zum Aufnehmen des Fußes eines Benutzers.
In bekannter Weise weist der Schuh 1 einen Schaft 2 auf, welcher eine Sohle 3 überragt. Der Schuh 1 erstreckt sich in der Länge zwischen einem Absatz 4 und einem vorderen Ende 5 und in der Breite zwischen einer seitlichen Seite 6 und einer mittleren Seite 7. Der Schaft 2 weist einen unteren Abschnitt 10 auf, der vorgesehen ist, den Fuß zu umgeben, einen oberen Abschnitt 11, der vorgesehen ist, ein unteres Teil des Beins zu umgeben.
Der Schuh 1 ist ausgebildet, um ein gutes Abrollen des Fußes während des Gehens und Neigungen des Unterteils des Beins während des Fahrens eines Bretts zu ermöglichen. Dies ist der Grund, warum die Sohle 3 und der Schaft 2 relativ nachgiebig sind.
Jedoch kann es vorgesehen sein, dass der Schuh steifer ist, um gewisse Fahrstile oder gewisse Praktiken zu erleichtern.
Eine symmetrische Öffnung 12 des Schafts 2 ist in Richtung nach vorne durch einen Spalt 13 verlängert, wobei dieser Letztere sich zwischen einem seitlichen
-4-
Stück 14 und einem mittleren Stück 15 des Schafts 2 erstreckt. Der Spalt 13 ermöglicht eine relative Entfernung der Stücke 14, 15, was das Schuhanziehen oder das Schuhausziehen erleichtert. Der Spalt 13 ist im Wesentlichen verschlossen durch eine Zunge 20, welche sich von der Basis 21 des Spalts 13 bis nach oben von dem Schaft 2 erstreckt.
Selbstverständlich kann es vorgesehen sein, dass sich die Zunge nicht bis nach oben von dem Schaft 2 erstreckt. Des Weiteren kann ein Schuh ohne Zunge vorgesehen sein.
10
In allen den Fällen ermöglicht ein Spannmittel den Schaft 2 in reversibler Weise zu spannen.
Das Spannmittel weist z.B. untere Ösen 22 auf, welche auf dem seitlichen Stück 14 und mittleren Stück 15 verteilt sind, wie auch in fakultativer Weise auf Höhe der Basis 21 des Spalts 13.
Die unteren Ösen sind jeweils wiedergegeben in Form einer Schlinge, die durch Falten eines Gurtabschnitts realisiert ist, in welcher eine Hülse mit geringem Reibungskoeffizient aufgenommen werden kann. Andere Arten von Ösen können selbstverständlich verwendet werden.
Das Spannmittel weist ebenso obere Ösen 23 auf, welche auf dem oberen Abschnitt 11 des Schafts 2 verteilt sind auf der seitlichen Seite 6 und der mittleren Seite 7. Die oberen Ösen 23 sind in Form von Haken wiedergegeben.
Es muss verstanden werden, dass andere Strukturen zum Realisieren der unteren Ösen 22 und der oberen Ösen 23 vorgesehen werden können.
Das Spannmittel weist des Weiteren einen Schnürsenkel 24 auf, welcher einem Weg folgt, der durch die Ösen 22, 23 vorgegeben ist. Z.B. verbindet der Schnür-
• ·
• ·
• ·
senkel 24 abwechselnd eine Öse, welche auf der seitlichen Seite 6 angeordnet ist und eine Öse, welche auf der mittleren Seite 7 angeordnet ist ebenso in dem unteren Abschnitt 10 wie auch in dem oberen Abschnitt 11 des Schafts 2. Der Schnürsenkel 24 durchquert ebenso die untere Öse 22, welche auf Höhe der Basis 21 angeordnet ist.
Selbstverständlich können andere Verläufe für den Schnürsenkel 24 in Betracht gezogen werden. In allen Fällen ermöglicht ein unter Spannung setzten des Schnürsenkels 24 ein Spannen des Schafts 2 durch jeweilige Annäherung des seitlichen Stücks 14 und mittleren Stücks 15 des Schafts 2.
Andere Strukturen für das Spannmittel können vorgesehen sein, wie eine Reihe von Schnallen, welche Hebel auf einer Seite des Schuhs und Aufnahmehaken der Schnallen auf der anderen Seite des Schuhs zugeordnet sind.
15
Gemäß der Erfindung verschließt ein elastisches Feld 30 den Spalt 13 mindestens teilweise, wobei das elastische Feld 30 zwischen dem seitlichen Stück 14 und dem mittleren Stück 15 gespannt ist.
Das elastische Feld 30 ist unter dem Spannmittel des Schafts 2 angeordnet.
Wie es die Fig. 2 besser zeigt, erstreckt sich das elastische Feld 30 in der Breite zwischen einem seitlichen Rand 31 und einem mittleren Rand 32.
Ein Befestigungsmittel, welches in Form einer Naht 33 wiedergegeben ist, verbindet den seitlichen Rand 31 des Felds 30 mit dem seitlichen Stück 14 des Schafts 2.
Analog verbindet ein Befestigungsmittel, das in Form einer Naht 34 wiedergegeben ist, den mittleren Rand 32 des Felds 30 mit dem mittleren Stück 15 des Schafts 2.
Selbstverständlich kann jedes Befestigungsmittel anders realisiert sein, z.B. durch Klebung, durch jede Art von mechanischer Montage oder durch Kombinieren dieser Mittel.
5
Jeder von dem seitlichen Rand 31 und mittleren Rand des Felds 30 ist jeweils unter einem seitlichen Stück 14 oder mittleren Stück 15 des Schafts 2 angeordnet.
Es kann trotzdem vorgesehen sein, dass jeder Rand 31, 32 des Felds 30 oberhalb des entsprechenden Stücks 14, 15 sei oder auf Stoß mit den Stücken 14, 15 verbunden sei.
In allen Fällen erstreckt sich ein zentraler Abschnitt 35 des elastischen Feldes 30 zwischen dem seitlichen Stück 14 und dem mittleren Stück 15. Das Feld 30 ist in dem wiedergegebenen Beispiel in Kontakt mit der Zunge 20. Dies ist jedoch kein Erfordernis.
In komplementärer und fakultativer Weise ist ein Füßling 40 in dem Schaft 2 eingeführt. Der Füßling 40 weist z.B. einen Spalt 41 und eine Zunge 42 auf. Der Füßling 40 kann zum Verbessern des Komforts des Schuhs 1 dienen oder andere Funktionen erfüllen.
Unter erneuter Bezugnahme auf die Fig. 1 erstreckt sich das elastische Feld 30 in der Länge von einem hinteren Rand 43 bis zu einem vorderen Rand 44.
Der hintere Rand 43 ist in Richtung nach oben von dem unteren Abschnitt 10 des Schafts 2 angeordnet. Der vordere Rand 44 ist auf Höhe der Basis 21 angeordnet und an dem Schaft 2 durch ein identisches oder ähnliches Mittel zu den Befestigungsmitteln des seitlichen Rands 31 und mittleren Rands 32 befestigt.
S. !♦
-7-
Aufgrund dieser Tatsache ist der Spalt 13 verschlossen (bzw. verdeckt) zwischen dem seitlichen Stück 14 und dem mittleren Stück 15 ausgehend von seiner Basis 21 bis zu dem hinteren Rand 43 des Felds 30.
Da das Band permanent gespannt ist, unabhängig von der relativen Position des seitlichen Stücks 14 und mittleren Stücks 15, können Verschmutzungen nicht in den Schaft 2 auf Höhe des Felds 30 weder hineingelangen noch sich in einer Falte verklemmen.
Das Feld 30 kann in Form eines Gewebes, welches auf der Basis von elastischen Fäden hergestellt ist, realisiert sein, wie z.B. Kautschuk, Silikon, Polyurethan o.a. Hierdurch bleibt das Feld 30 zwischen dem seitlichen Stück 14 und mittleren Stück 15 gespannt und erleichtert das wieder in Position bringen dieser Letzteren, nachdem sie voneinander entfernt worden sind.
Vorzugsweise weist das Gewebe, welches das Feld 30 bildet, Fäden auf, welche ihm eine gewisse Dichtigkeit verleihen, wie z.B. Polyurethan-Fäden. Dies verbessert die Gesamtdichtigkeit des Schafts 2.
Das Gewebe, welches das Feld 30 bildet, kann auch Fäden mit einem geringen Reibungskoeffizienten aufweisen, wie z.B. Polytetrafluor-Äthylen-Fäden. Dies erleichtert das Gleiten der Zunge 20, des Schnürsenkels 24 oder von Verschmutzungen relativ zu dem Feld 30.
Das Gewebe, welches das Feld 30 bildet, kann des Weiteren thermoformbare Fäden aufweisen, wie z.B. Polyäthylen-Fäden. Dies ermöglicht z.B. das Sicherstellen eines besseren Zusammenhalts des Gewebes oder das Feld durch ein System, welches es entlang des Schnitts erhitzt, abzutrennen. Z.B. hinterlässt ein Ausschneiden durch Ultraschall keine zerfaserten bzw. ausgefransten Ränder.
-8-
Das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Zuhilfe
nahme der Fig. 3 beschrieben.
5 Aus Gründen der Vereinfachung werden lediglich die Besonderheiten dieses Bei
spiels hervorgehoben.
10 Ein Schuh 60 weist einen Schaft 61 auf, welcher eine Sohle 62 überragt. Der
Schaft 61 weist einen Spalt 63 auf, der seitlich begrenzt ist durch ein seitliches
Stück 64 und ein mittleres Stück 65.
Ein Spannmittel, welches Ösen 66 und einen Schnürsenkel 67 aufweist, ermög
licht, den Schaft in reversibler Weise zu spannen. Eine Zunge 68 ist unter dem
Spannmittel zwischen den Stücken 64,65 angeordnet.
15 Ein elastisches Feld 70 verschließt den Spalt 63 zumindest teilweise, wobei das
Feld 70 zwischen dem seitlichen Stück 64 und dem mittleren Stück 65 gespannt
ist.
20 Das elastische Feld 70 überdeckt das Spannmittel. Im Verhältnis zu dem Zuvori
gen weist das Feld gemäß diesem Beispiel einen zusätzlichen Vorteil auf, welcher
darin liegt, zu verhindern, dass sich ein Ast, jedes Objekt oder Schnee in dem
Schnürsenkel 24 verklemmt.
25 Andererseits ist die Ästhetik des Schuhs 60 unterschiedlich.
In allgemeiner Weise wird die Erfindung, ausgehend von Materialien und gemäß
Umsetzungstechniken realisiert, welche dem Fachmann bekannt sind.
30 Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die zuvor beschriebenen Beispiele
beschränkt und umfasst alle äquivalenten Techniken, welche in die Reichweite der
nachfolgenden Ansprüche fallen können.
Insbesondere kann die Länge des elastischen Feldes unterschiedlich sein. Das Feld kann höher aufsteigen in Richtung zu der Öffnung 12 des Schafts 3 oder kann weiter unten aufhören. Das Feld kann nicht an dem Schaft 3 in Richtung nach vorne des Schuhs befestigt sein und kann von der Basis 21 des Spalts 13 beabstandet sein.
Außerdem kann der Schaft lediglich einen unteren Abschnitt unter Ausschluss eines oberen Abschnitts aufweisen. Weiterhin kann der Spalt irgendwo anders an dem Schaft angeordnet sein, z.B. vertikal oder auf Höhe des Absatzes.

Claims (10)

1. Schuh (1, 60), aufweisend einen Schaft (2, 61), welcher eine Sohle (3, 62) überragt, wobei der Schaft (2, 61) eine obere Öffnung (12) aufweist, die durch einen Spalt (13, 63) verlängert ist, wobei der Spalt (13, 63) sich zwischen einem seitlichen Stück (14, 64) und einem mittleren Stück (15, 65) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastisches Feld (30, 70) den Spalt (13, 63) zumindest teilweise verschließt, wobei das elastische Feld (30, 70) zwischen dem seitlichen Stück (14, 64) und dem mittleren Stück (15, 65) gespannt ist.
2. Schuh (1, 60) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Feld (30, 70) sich in der Länge, ausgehend von einem hinteren Rand (43) erstreckt, der in Richtung nach oben von dem unteren Abschnitt (10) des Schafts (2) angeordnet ist, bis zu einem vorderen Rand (44), der auf Höhe der Basis (21) des Spalts (13) angeordnet ist.
3. Schuh (1, 60) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (2) einen oberen Abschnitt (11) aufweist und dass der Spalt (13, 63) die Öffnung (12) in Richtung nach vorne verlängert.
4. Schuh (1, 60) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Feld (30, 70) in Form eines Gewebes realisiert ist, das auf der Basis von elastischen Fäden hergestellt ist.
5. Schuh (1, 60) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe, welches das Feld (30, 70) bildet, auch Fäden aufweist, welche dem Feld eine gewisse Dichtigkeit liefern und/oder Fäden mit schwachem Reibungskoeffizient und/oder thermoformbare Fäden.
6. Schuh (1, 60) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Feld (30, 70) an dem seitlichen Stück (14) und dem mittleren Stück (15) durch Nähte (33, 34) befestigt ist.
7. Schuh (1, 60) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Spannmittel aufweist, welches mit Ösen (22, 23, 66) realisiert ist, welche auf dem seitlichen Stück (14, 64) und mittleren Stück (15, 65) verteilt sind und einem Schnürsenkel (24, 67), wobei der Schnürsenkel die Ösen verbindet.
8. Schuh (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Feld (30) unter dem Spannmittel des Schafts (2) angeordnet ist.
9. Schuh (60) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Feld (70) das Spannmittel abdeckt.
10. Schuh (1, 60) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Zunge (20, 68) aufweist, welche sich von der Basis (21) des Spalts (13) bis zu der Oberseite des Schafts (2) erstreckt.
DE20209600U 2001-06-29 2002-06-20 Schuh Expired - Lifetime DE20209600U1 (de)

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