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DE69601983T2 - Schuh zum Schneesurfen - Google Patents

Schuh zum Schneesurfen

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Publication number
DE69601983T2
DE69601983T2 DE69601983T DE69601983T DE69601983T2 DE 69601983 T2 DE69601983 T2 DE 69601983T2 DE 69601983 T DE69601983 T DE 69601983T DE 69601983 T DE69601983 T DE 69601983T DE 69601983 T2 DE69601983 T2 DE 69601983T2
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DE
Germany
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sole
extensions
shoe
shoe according
foot
Prior art date
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DE69601983T
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Cesare Cagliari
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Skis Rossignol SA
Original Assignee
Skis Rossignol SA
Rossignol SA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots
    • A43B5/0401Snowboard boots

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

    Technischer Bereich
  • Die Erfindung betrifft den Bereich des Skigleitsports, und zwar des Snowboardfahrens. Sie betrifft insbesondere eine Schuhstruktur zum Snowboardfahren.
  • Stand der Technik
  • Schuhe zum Snowboardfahren sind unterschiedlich aufgebaut.
  • Einerseits benutzen manche Snowboardfahrer Stiefel, die hauptsächlich aus einem Schaft bestehen, dessen Verschnürung seine Befestigung am Fuß und am unteren Teil des Beins gestattet. Dieser Stiefel wird allgemein in eine Bindung eingeführt, die Riemen zu seiner Befestigung auf dem Snowboard aufweist. Beim Beugen des Beins ändert sich jedoch die Spannung der Schnürsenkel, so daß auf Höhe des Fußrists manchmal ein Gefühl der Lockerheit und manchmal ein Druckgefühl auftritt. Bekanntlich findet der Blutkreislauf im Fuß über die Fußschlagader statt, so daß ein Druck auf den Rist eine schlechte Durchblutung mit sich bringen kann, was dem Wohlbefinden und damit der optimalen Ausübung des Snowboardfahrens schadet.
  • Andererseits sind Schuhe zum Snowboardfahren bekannt, die einen starren Aufbau besitzen, ähnlich wie die Schuhe, die zum Alpinskifahren benutzt werden. Obwohl dieser Schuhtyp hinsichtlich der Befestigung vollständig befriedigend ist, ist seine Bequemlichkeit begrenzt.
  • Ziel der Erfindung ist es, einen Snowboardschuh mit einem weichen Aufbau vom Typ Stiefel zu schaffen, der gleichzeitig Bequemlichkeit und einen wirksamen Halt des Fußes im Schuh bietet.
  • Kurze Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Schuh zum Snowboardfahren, umfassend
  • - einen Schaft, der den Fuß und den unteren Teil des Beins umschließt,
  • - eine Sohle, die mit der Unterseite des Schafts fest verbunden ist, der aus einem weicheren Werkstoff als die Sohle besteht, und
  • - Einrichtungen zum Festspannen des Schafts am Fuß und am unteren Teil des Beins.
  • Dieser Schuh ist dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle seitliche Verlängerungen aufweist, die an den Seiten des Fußes hinaufsteigen und deren oberes Ende Elemente aufweist, die dazu bestimmt sind, mit den Spannorganen zusammenzuwirken.
  • Mit anderen Worten, im Gegensatz zu allen bestehenden Snowboardstiefeltypen stützt sich die Festspannung des Schafts auf dem Fuß direkt an der Sohle ab, und nicht am Schaft. Auf diese Weise gestattet die höhere Starrheit der Sohle eine wirksamere Festspannung.
  • Mit anderen Worten, die Erfindung beruht darauf, daß die Festspannung des Schafts direkt auf der Sohle vorgenommen wird.
  • Die Verlängerungen sind vorteilhafterweise einstückig mitgeformt und sind bezüglich der vertikalen Längsebene des Schuhs symmetrisch angeordnet. Auf diese Weise wird die Festspannung durch Annäherung der Paare von Verlängerungen vorgenommen, die einander gegenüber angeordnet sind. Zur Optimierung der Anzugsrichtungen können die Verlängerungen auch bezüglich der vertikalen Längsebene des Schuhs unsymmetrisch angeordnet sein.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform besitzt der Schuh vier Verlängerungen, und zwar:
  • - die erste auf Höhe der Zehen,
  • - die zweite auf Höhe und direkt hinter dem Mittelfuß- Zehen-Gelenk,
  • - die dritte auf Höhe und vor der Ferse-Rist-Diagonale,
  • - die vierte auf Höhe des unteren Teils des Schienbeins.
  • Bei dieser Anordnung erhält man eine wirksame Festspannung mit einer geringen Anzahl von Verlängerungen.
  • Ferner bilden die den Räumen zwischen jeder Verlängerung entsprechenden Ausschnitte Biegungszonen der Sohle, die mit den natürlichen Gelenkachsen des Fußes zusammenfallen. Diese Anordnung stellt sich für den Laufkomfort und für das Snowboardfahren als besonders vorteilhaft heraus.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung besitzt der Schaft in der Ferse-Rist-Diagonale und auf jeder Seite des Fußes ein Element, das dazu bestimmt ist, mit den Spannorganen zusammenzuwirken.
  • Dadurch wird die Festspannung gleichzeitig durch die Verlängerungen der Sohle und durch einen Teil des Schafts auf Höhe des Rists gewährleistet. Auf diese Weise verursacht die Beugung des Sprunggelenks keine Spannungsänderung am Rist. Diese kombinierte Festspannung gestattet gegebenenfalls ein voneinander unabhängiges Festspannen.
  • Bei einer Ausführungsform besteht der Schaft aus einem warmformbaren Kunststoff und weist nach der Formung vertiefte Teile auf, die dazu bestimmt sind, Aussparungen zur Aufnahme der Verlängerungen der Sohle zu bilden.
  • Mit anderen Worten, der Schaft wird so warmgeformt, daß die Sohle und insbesondere ihre Verlängerungen unter dem unteren Teil des Schafts eingelassen sind. Dank dieses vorteilhaften Aufbaus wird im Fall einer Befestigung durch Verklebung nur die erforderliche Klebstoffmenge in die vertieften Teile des Schafts eingebracht, wodurch jede Gefahr der Bildung von Graten vermieden wird.
  • Zur Verbesserung der Wirksamkeit der Festspannung und zur Erhöhung der Festigkeit der Sohle besitzt diese Gurte, die die Enden der symmetrischen Verlängerungen miteinander verbinden, indem sie unter dem Fuß durchlaufen. Diese Gurte können vorteilhafterweise in die Dicke der Sohle eingelassen sein.
  • Auf diese Weise besitzt jedes Paar von Verlängerungen eine Verstärkung, die unter dem Fuß zwischen zwei symmetrischen Spannorganen angeordnet ist.
  • Im Fall einer Festspannung durch herkömmliche Schnürsenkel sind die Spanneinrichtungen Haken oder Schnürsenkelösen. Im Falle der Festspannung durch Schnallen sind die Spannelemente Haken-Spangen-Einheiten, wie sie gewöhnlich bei Alpinskistiefeln verwendet werden.
  • Zur Erhöhung des Komforts des Benutzers nimmt der Schaft vorteilhafterweise einen herausnehmbaren Innenschuh auf.
  • Beschreibung der Zeichnung
  • Die Ausführung der Erfindung sowie die daraus folgenden Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des erfindungsgemäßen Schuhs unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung. In dieser zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schuhs,
  • Fig. 2 eine Rückansicht des Schuhs,
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des Schafts unabhängig von der Sohle,
  • Fig. 4 eine Seitenansicht der Sohle allein, und
  • Fig. 5 eine Draufsicht auf die Sohle.
  • Ausführung der Erfindung
  • Wie Fig. 1 zeigt, besteht der erfindungsgemäße Snowboardschuh 1 aus zwei Hauptteilen, und zwar einem Schaft 2 und einer Sohle 3.
  • Die Sohle 3 besitzt eine ebene Oberseite, die dazu bestimmt ist, an der Unterseite 5 des Schafts angeklebt zu werden. Die Unterseite 4 der Sohle hat die herkömmliche Funktion, eine Kontaktfläche mit dem Boden zu bilden.
  • Erfindungsgemäß besitzt die Sohle 3, die in Fig. 5 unabhängig vom Schaft 2 dargestellt ist, eine gewisse Anzahl von Verlängerungen 6 bis 13, die sich an den Seitenrändern 14 des Schafts 2 nach oben erstrecken.
  • Bei der dargestellten, nicht beschränkenden Ausführungsform sind vier Verlängerungen 6 bis 13 vorgesehen und längs des Rands des Schafts angeordnet. Auf diese Weise sind die vorderen Verlängerungen 6, 7 im wesentlichen auf Höhe der Zehen angeordnet, die zweiten Verlängerungen 8, 9 liegen auf Höhe und hinter dem Mittelfuß-Zehen-Gelenk, die dritten Verlängerungen 10, 11 setzen im wesentlichen hinter dem Fußgewölbe an und sind nach vorne gerichtet, während die letzten Verlängerungen 12, 13 auf Höhe des Fersenbeins beginnen und nach oben und nach vorne über den Knöchel gerichtet sind.
  • Die oberen Enden jeder dieser Verlängerungen nehmen ein Element auf, das den Durchgang von Schnürsenkeln 17 oder die Einhakung von Schnallen 18 gestattet.
  • Fig. 4 zeigt mehrere Typen von gleichwertigen Einhakelementen, und zwar Haken 15, wie sie gewöhnlich an Tourenschuhen verwendet werden, oder Ösen 16, die an vernieteten Halterungen montiert sind.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung können diese Elemente 17 direkt durch die Formung der Sohle 3 gebildet werden, was die Starrheit und die Beständigkeit dieser Einhakstellen verbessert.
  • Gemäß einer vorteilhaften Anordnung sind die im hinteren Bereich des Schuhs befindlichen Verlängerungen 12, 13 miteinander durch einen Gurt bzw. einen horizontalen Steg verbunden. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform bilden diese Verlängerungen 12, 13 einen einstückig geformten Bügel.
  • Zur Verbesserung der Wirksamkeit der Verschnürung ist die Sohle 3 mit zusätzlichen Gurten 20, 23 ausgerüstet, die in die Sohle eingelassen oder mit dieser vernäht sind. Wie Fig. 5 zeigt, verbinden diese Gurte 20, 23 zwei Elemente zur Durchführung von Schürsenkeln, die auf zwei symmetrischen Verlängerungen 6-7, 8-9, 10-11, 12-13 gelegen sind, indem sie auf der Unterseite 4 der Sohle und damit unter dem Schaft 2 verlaufen. Diese Anordnung verbessert die Festspannung sowie die Festigkeit der Elemente 15, 17 zur Durchführung der Schnürsenkel, indem die Gefahr eines Ausreißens verringert wird. Diese Gurte 20, 23 können entweder aus Gewebe oder aus starrem Kunststoff oder gemäß einer besonderen Ausführungsform aus Metallfäden bestehen.
  • Die beschriebene Sohle 3 ist dazu bestimmt, unter dem Schaft 2 angeordnet zu werden. Dieser Schaft 2 besitzt bekannte Anordnungen, und zwar ein Oberleder, das den vorderen Teil und die Unterseite des Fußes bedeckt und an dem zwei seitliche Wangen 26, 27 angebracht sind, die sich vom hinteren Bereich des Schafts aus erstrecken. Auf bekannte Weise besitzt dieser Schaft 2 einen vorderen Balg 28 auf Höhe des unteren Teils des Schienbeins, der ausziehbar ist, um die Einführung des Fußes in das Innere des Schafts 4 zu gestatten. Auf ebenfalls bekannte Weise nimmt dieser Schaft einen herausnehmbaren Innenschuh 29 auf, der dem Benutzer einen guten Komfort bietet.
  • Wie Fig. 3 zeigt, besitzt der Schaft 2 Elemente 51, die die Einhakung eines Riemens 50 auf Höhe des unteren Teils des Beins gestatten.
  • Erfindungsgemäß besitzt der Schaft 2 auf jeder Seite in der Ferse-Rist-Diagonale ein Element 30, das dazu bestimmt ist, mit den Spannorganen zusammenzuwirken. Dieses Element ist bei 31 durch Vernähen oder Vernieten oder durch jedes andere bekannte Mittel am Schaft 2 fest verankert. Auf diese Weise wird die Festspannung gleichzeitig durch die Annäherung der Verlängerungen 6, 13 der Sohle und durch die Annäherung der am Schaft verankerten Elemente 30 erhalten. Diese Kombination gestattet eine unabhängige Festspannung und bewirkt, daß die Beugung des Sprunggelenks keine Änderung der Schnürspannung hervorruft. Ähnlich wie bei den Gurten der Sohle sind diese beiden Elemente durch einen Gurt miteinander verbunden, der hinter dem Fuß auf Höhe des unteren Teils der Ferse verläuft, wodurch die Festspannung ebenfalls verbessert wird.
  • Auf Höhe des Rists sind die seitlichen Wangen 26 vom Oberleder 25 durch einen Einschnitt 32 getrennt, der das Beugen des Beins erleichtert.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besitzt der Teil des Schafts, der dazu bestimmt ist, mit der speziellen Sohle in Kontakt zu kommen, durch Warmformung geschaffene vertiefte Teile 40, 43. Diese vertieften Teile 40, 43 sind entsprechend dem Umriß der Sohle und insbesondere der Verlängerungen 6, 13 ausgebildet. Auf diese Weise wird die Sohle 3 in das Innere dieser vertieften Teile 40, 43 eingelassen, um mit dem Schaft eine kompakte Einheit zu bilden. Diese Anordnung gestattet es, bei der Verklebung den Klebstoff nur in den vertieften Teilen aufzutragen, wodurch bei der Positionierung ungewollte Grate vermieden werden. Zur Verbesserung des Einlassens der Sohle in den Schaft kann man auch auf dem Inneren der vertieften Teile 40-43 Erhebungen vorsehen, die ergänzenden Vertiefungen entsprechen, die zu diesem Zweck in der Sohle vorgesehen sind.
  • Die Geometrie des hinteren Teils der Sohle und insbesondere Zungen 45, 46 sind von den Knöcheln zur Achillessehne gerichtet, wodurch die Sohle eine Strebe erhält, die für die Festigkeit und die Starrheit des Schuhs von Vorteil ist. Auf diese Weise kann die Geometrie dieses hinteren Bereichs nach Wunsch geändert werden, um die gewünschte Starrheit zu erlangen.
  • Der erfindungsgemäße Snowboardschuh besitzt den Vorteil, die Festspannung des Schafts am Fuß und dann direkt an der Sohle vorzunehmen, wodurch man eine viel wirksamere Festspannung als bei allen bekannten Schuhtypen erreichen kann.

Claims (11)

1. Schuh (1) zum Snowbordfahren, umfassend
- einen Schaft (2), der den Fuß und den unteren Teil des Beins umschließt,
- eine Sohle (3), die mit der Unterseite (5) des Schafts (2) fest verbunden ist, der aus einem weicheren Werkstoff als die Sohle besteht, und
- Einrichtungen (18, 19) zum Festspannen des Schafts (2) am Fuß und am unteren Teil des Beins,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle (3) seitliche Verlängerungen (6-13) aufweist, die sich an den Seiten des Fußes nach oben erstrecken und deren oberes Ende Elemente (15, 17) aufweist, die dazu bestimmt sind, mit den Spannorganen (18, 19) zusammenzuwirken.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen (6-13) mit der Sohle einstückig geformt sind.
3. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen (6-13) bezüglich der vertikalen Längsebene des Schuhs symmetrisch angeordnet sind.
4. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen (6-13) bezüglich der vertikalen Längsebene des Schuhs unsymmetrisch angeordnet sind.
5. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle vier Verlängerungen (6-13) aufweist, und zwar:
- eine erste (6, 7) auf Höhe der Zehen,
- eine zweite (8, 9) auf Höhe und direkt hinter dem Mittelfuß-Zehen-Gelenk,
- eine dritte (10, 11) auf Höhe und vor der Ferse-Rist- Diagonale und
- eine vierte (12, 13) auf Höhe des unteren Teils des Schienbeins.
6. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) in der Ferse-Rist-Diagonale auf jeder Seite des Fußes ein Element (30) aufweist, das dazu bestimmt ist, mit den Spannorganen (18, 19) zusammenzuwirken.
7. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft aus einem warmformbaren Kunststoff besteht und nach Formung vertiefte Teile (40, 42) aufweist, die dazu bestimmt sind, Aussparungen zur Aufnahme der Verlängerungen (6-13) der Sohle zu bilden.
8. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle Gurte (20, 23) aufweist, die die Enden der symmetrischen Verlängerungen (6-13) verbinden, indem sie unter dem Fuß verlaufen.
9. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (20, 23) in die Dicke (4) der Sohle (3) eingelassen sind.
10. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannorgane Schnürsenkel (18) oder Haken (19) sind.
11. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft einen herausnehmbaren Innenschuh (29) aufnimmt.
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