DE20208980U1 - Rollschuh - Google Patents
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- A43B13/18—Resilient soles
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Description
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&iacgr;&ogr; Yan-Yee LEE
16 Lane 667, Chang Shang Road, Sir Nan Village,
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Taichung Hsien, TAIWAN, R.O.C.
Taichung Hsien, TAIWAN, R.O.C.
Rollschuh
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rollschuh mit einem Schuhteil und unterhalb der Sohle gehaltenen drehbaren Rollen zur Fortbewegung auf Fußböden, Bürgersteigen und ähnlichem.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 umfaßt ein herkömmlicher Rollschuh einen Schuh 10, eine Sohlenplatte 11 sowie eine Mehrzahl von Rädern 12, die drehbar an der Sohlenplatte 11 gehalten sind. Die Sohlenplatte 11 ist auf d er Außensohle des Schuhes 10 befestigt. Wenn eine Person den herkömmlichen Rollschuh benutzt, um sich auf einer harten Oberfläche fortzubewegen, werden die Stöße leicht von den Rädern 12 auf den Schuh 10 übertragen. Dies beruht auf der Tatsache, daß ein herkömmlicher Rollschuh keinerlei stoßdämpfende Einrichtungen besitzt. Die Stoßwelle wird oftmals auf den Kopf des Benutzers eines herkömmlichen Rollschuhs übertragen. Mit anderen Worten fühlt der Benutzer eines herkömmlichen Rollschuhs die mechanische Reibung zwischen den Rädern 12 und der Oberfläche, auf welcher die Räder 12 hinweg gleiten. Dies führt dazu, daß es für eine Person oftmals unangenehm ist, einen herkömmlichen Rollschuh zu benutzen, um sich auf einer harten Oberfläche fortzubewegen.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es liegt dementsprechend der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Rollschuh bereitzustellen, welcher in der Lage ist, Bodenunebenheiten zu absorbieren, um somit das Rollschuhfahren komfortabel und angenehm zu gestalten.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Rollschuhes auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt der Rollschuh einen Schuh, einen Radrahmen, einen Verbindungsrahmen, welcher sich zwischen dem Schuh und dem Radrahmen befindet, einen expandierbaren Rahmen, der den Verbindungsrahmen umgreift, sowie ein elastisches Element, welches sich in dem Verbindungsrahmen befindet, um als Stoßdämpfereinrichtung zu wirken und damit die Übertragung von Stoßwellen von den Rädern auf die Schuhe zu vermeiden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Rollschuhs nach dem Stand
der Technik,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer ersten bevorzugten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 eine schematische Schnittdarstellung eines elastischen Elementes
der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
:= fs&khgr;. =::= &khgr;\\ i i 1
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer zweiten bevorzugten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine schematische Schnittdarstellung eines elastischen Elementes
der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht einer dritten bevorzugten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung,
&iacgr;&ogr; Fig. 7 eine schematische Schnittdarstellung eines elastischen Elementes
der dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht einer vierten bevorzugten Ausfüh-
rungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 9
bis 13 schematische Darstellungen verschiedener Verbindungsrahmen der
vorliegenden Erfindung und
Fig. 14 verschiedene Formen der Radanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 2und 3 umfaßt ein Rollschuh gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Schuh 20, einen Radrahmen 30, einen Verbindungsrahmen 40, einen expandierbaren Rahmen 50 sowie ein elastisches Element 61.
Der Verbindungsrahmen 30 ist an der Außensohle des Schuhes 20 mit Hilfe einer Mehrzahl von Halteschrauben 41 befestigt.
Der Halterahmen 30 ist an dem Verbindungsrahmen 30 befestigt und mit einer Mehrzahl von Rädern 31 sowie einem Bremsschuh 32 versehen.
Der expandierbare Rahmen 50 umgreift die Peripherie des Verbindungsrahmens 40, um den Verbindungsrahmen 40 mit einer Rückführungskraft zu versehen.
Das elastische Element ist in dem Verbindungsrahmen 40 derart montiert, daß das obere Ende und das untere Ende des elastischen Elementes 61 in Kontakt führbar ist mit dem Verbindungsrahmen 40 oder von dem Verbindungsrahmen 40 über einen Zwischenraum getrennt werden kann. Das elastische Element 61 der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Gummiblock 61 mit einem Hauptkörper 610, welcher in der Mitte mit einem Durchgangsschlitz 611 versehen ist. Der expandierbare Rahmen 50 ist mit einem Positionierteil 501 versehen, welches in den Durchgangsschlitz 611 eingesteckt ist, um den Gummiblock 61 derart zu positionieren, daß das obere Ende 612 und das untere Ende 613 des Gummiblockes 61 in Kontakt mit dem Verbindungsrahmen 40 geführt oder von dem Verbindungsrahmen 40 um einen Abstand getrennt werden kann.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 4 und 5 ist der Rollschuh gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung im Grunde ähnlich aufgebaut wie die erste bevorzugte, zuvor beschriebene Ausführungsform, mit der Ausnahme, daß die erstere ein elastisches Element aufweist, bei welchem es sich um ein Gummirad 62 handelt. Das Gummirad 62 ist mit einer Positionieröffnung 621 versehen. Der expandierbare Rahmen 50 trägt eine Positioniereinlage 51, die in die Positionieröffnung 621 des Gummirades 62 derart eingesteckt wird, daß das Gummirad 62 in dem Verbindungsrahmen 40 derart positioniert ist, daß der Rand des Gummirades 62 in und außer Kontakt treten kann mit dem Verbindungsrahmen 40.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 6 und 7 ist der Rollschuh gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ähnlich aufgebaut wie die erste bevorzugte Ausführungsform mit der Ausnahme, daß diese ein elastisches Element besitzt, bei welchem es sich um eine Schraubenfeder 63 handelt. Die Schraubenfeder 63 befindet sich in dem Verbindungsrahmen 40 durch den expandierbaren Rahmen 50 derart, daß beide Enden der Schraubenfeder 63 in Kontakt mit dem Verbindungsrahmen 40 stehen, und daß die Schraubenfeder 63
begrenzt wird in einer Durchgangsöffnung 53 einer Positionierplatte 52 des expandierbaren Rahmens 50.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 8 ist der Rollschuh gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Grunde ähnlich aufgebaut wie derjenige der ersten bevorzugten Ausführungsform mit dem Unterschied, daß diese ein elastisches Element umfaßt, bei welches es sich um eine Zugfeder 64 handelt, mit zwei Hakenenden 641 und 642. Die Zugfeder 64 befindet sich horizontal in dem Verbindungsrahmen 40 über zwei expandierbare Rahmen 54 und &iacgr;&ogr; 55 derart, daß das erste Hakenende 641 der Zugfeder 64 mit einem ersten Haltestift 56 des ersten expandierbaren Rahmens 54 in Eingriff steht, während das zweite Hakenende 642 der Zugfeder 64 mit einem zweiten Haltestift 57 des zweiten expandierbaren Rahmens 55 in Eingriff steht. Der erste Haltestift 56 des ersten expandierbaren Rahmens 54 ist mit einem Einstellteil 561 versehen, welches zum Einsatz kommt, um die Spannung der Zugfeder 64 einzustellen.
Die elastischen Elemente 61, 62, 63 und 64 der vorliegenden Erfindung dienen als Stoßdämpfer, um eine Stoßwellenübertragung auf den Schuh 20 von den Rädern 61, die sich über eine Oberfläche bewegen, auszuschließen.
Zusammenfassend umfaßt ein Rollschuh einen Schuh, einen Verbindungsrahmen, der an der Außensohle des Schuhs befestigt ist, einen expandierbaren Rahmen, der an dem Verbindungsrahmen befestigt ist, einen Radrahmen, der an dem Verbindungsrahmen befestigt und mit einer Mehrzahl von Rädern und einem Bremsschuh versehen ist, sowie ein elastisches Element, welches sich über den expandierbaren Rahmen in dem Verbindungsrahmen befindet. Das elastische Element dient als Stoßdämpfer für den Rollschuh.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters handelt und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (10)
1. Rollschuh, gekennzeichnet durch:
einen Schuh (20),
einen Verbindungsrahmen (40), der an der Außensohle des Schuhes (20) befestigt ist,
einen expandierbaren Rahmen (50), der an dem Verbindungsrahmen (40) befestigt ist,
einen Radrahmen (30), der an dem Verbindungsrahmen (40) gehalten und mit einer Mehrzahl von Rädern (31) und einem Bremsschuh (32) versehen ist, sowie
ein elastisches Element (61, 62, 63), welches innerhalb des Verbindungsrahmens (40) gehalten und mit dem Verbindungsrahmen (40) in Anlage führbar ist.
einen Schuh (20),
einen Verbindungsrahmen (40), der an der Außensohle des Schuhes (20) befestigt ist,
einen expandierbaren Rahmen (50), der an dem Verbindungsrahmen (40) befestigt ist,
einen Radrahmen (30), der an dem Verbindungsrahmen (40) gehalten und mit einer Mehrzahl von Rädern (31) und einem Bremsschuh (32) versehen ist, sowie
ein elastisches Element (61, 62, 63), welches innerhalb des Verbindungsrahmens (40) gehalten und mit dem Verbindungsrahmen (40) in Anlage führbar ist.
2. Rollschuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der expandierbare Rahmen (50) mit einem Positionierteil (501) versehen ist und das elastische Element (61) mit einem Durchgangsschlitz (611) versehen ist, wobei der Verbindungsrahmen (40) über den expandierbaren Rahmen (50) in einer solchen Weise gehalten ist, daß das Positionierteil (501) des expandierbaren Rahmens (50) in den Durchgangsschlitz (611) des elastischen Elementes (61) eingreift.
3. Rollschuh gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das elastische Element (61) über den expandierbaren Rahmen (50) in dem Verbindungselement befindet derart, daß das elastische Element (61) nicht in Kontakt mit dem Verbindungsrahmen (40) steht.
4. Rollschuh gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element ein Gummiblock (61) ist, welches einen Durchgangsschlitz (611) trägt, wobei der expandierbare Rahmen (50) mit einem Positionierteil (501) versehen ist und das Positionierteil (511) in den Durchgangsschlitz (611) des Gummiblockes (61) derart eingreift, daß der Gummiblock (61) in dem Verbindungsrahmen (40) in Kontakt mit dem Verbindungsrahmen (40) gehalten ist.
5. Rollschuh gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummiblock (61) über den expandierbaren Rahmen (50) derart in dem Verbindungsrahmen (40) gehalten ist, daß der Gummiblock (61) nicht in Kontakt mit dem Verbindungsrahmen (40) steht.
6. Rollschuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element ein Gummirad (62) ist, welches mit einer Positionieröffnung (621) versehen ist, wobei der expandierbare Rahmen (50) mit einem Positionierelement (51) versehen ist, welches in die Positionieröffnung (621) des Gummirades (62) eingreift derart, daß das Gummirad (61) mit seinem Rand in Kontakt mit dem Verbindungsrahmen (40) steht.
7. Rollschuh gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummirad (62) sich über den expandierbaren Rahmen (50) derart innerhalb des Verbindungsrahmens (40) befindet, daß der Rand des Gummirades (62) nicht in Kontakt mit dem Verbindungsrahmen (40) steht.
8. Rollschuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine Schraubenfeder (63) ist, wobei der expandierbare Rahmen (50) mit einer Positionierplatte (52) versehen ist, welche eine Durchgangsöffnung (53) trägt, wobei die Durchgangsöffnung (53) die Schraubenfeder (63) im Verbindungsrahmen (40) derart einschließt, daß beide Enden der Schraubenfeder (63) in Kontakt mit dem Verbindungsrahmen (40) stehen.
9. Rollschuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine Zugfeder (64) ist, die ein erstes Hakenende (641) sowie ein zweites Hakenende (642) trägt, wobei der expandierbare Rahmen in einen ersten expandierbaren Rahmen (54) sowie einen zweiten expandierbaren Rahmen (55) unterteilt ist und der erste expandierbare Rahmen (54) einen ersten Befestigungsstift (56) und der zweite expandierbare Rahmen (55) einen zweiten Befestigungsstift (57) trägt, während die Zugfeder (64) im Verbindungsrahmen (40) durch den ersten expandierbaren Rahmen (54) und den zweiten expandierbaren Rahmen (55) derart gehalten ist, daß das erste Hakenende (641) der Zugfeder (64) mit dem ersten Befestigungsstift (56) des ersten expandierbaren Rahmens (54) und das zweite Hakenende (642) der Zugfeder (64) mit dem zweiten Befestigungsstift (57) des zweiten expandierbaren Rahmens (55) in Eingriff steht.
10. Rollschuh gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Befestigungsstift (56) des ersten expandierbaren Rahmens (54) mit einer Einsteckvorrichtung (561) zur Einstellung der Zugkraft der Zugfeder (64) versehen ist.
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Legal Events
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20051202 |
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Effective date: 20090101 |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KANDLBINDER, MARKUS, DIPL.-PHYS., DE |