DE2020859A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Gegenstaenden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von GegenstaendenInfo
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Classifications
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Description
W0R0 Grace & Co (Prio 12. Mai I9Ö9
GoBV-24,193/69)
New York« NoY./V.St.Ao
Hamburg, den 21. April 1970
Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken
von Gegenständen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einwickeln von Gegenständen in diese umhüllende Verpaekungen*
insbesondere von unregelmäßig geformten Gegenständen* sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens· Die Erfindung ist beispielsweise anwendbar
zum Einpacken von Broten,," die entweder abgerundete-"
Enden oder abgerundete Seiten haben oder aber spitze
Enden aufweisenο
Es ist'bereits bekannt, Brotlaibe* die rechteckigparallelepipedförmig
-sind», beispielsweise au©& gesehni-t°
tenes Toastbrot, in Wachspapier einzupauken, das dann
heißgesiegelt wird, um die Verpackung um den Brotlaib
herum zu befestigen· Die Masehinen für einen derartigen
Verpackungevorgang sind normalerweise in der Lagep
Papier um den Brotlaib herum zu falten und daiia
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an den Enden des eine glatte
nicht für mögli Gegenstände mit mit runden oder spitz
en unä zu falten,, so das
^tisr ward© @s j@di©öto
en« Brotlaibe oder ähnllcihe
geformten Enü®n3 beispiel
iiias©Mn©Il ffaltenfs»©!
Es 1st daher Aufgab© u<sr E^flnüung^ ein ¥@rfahri@n zum
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BAD ORSGiWAL
susammengesiegelt, so daß eine lockere Verpackung entsfeeht-o
Danach'wird die Folie im Bereich.* der Enden des *
Laibes in Berührung mit einer. Heizplatte gebracht und
die Folie geschrumpftp so daß sie entsprechend den En«
den des Laibes geformt wiräo ZweckcnäSigerweise wird
die Folie im Bereich der Enden des Laibes ns©h dem
Heilsiegeln und vor dem'Schrumpfen abgekühlt» :
Zur Burehführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
dient vorzugsweise eine Verrichtung mit einer Station
zur Herstellung der Verpackung und einer Wärmeschrumpf=.
station« welche gekennzeichnet ist durch Heizplatten
zur Zufuhr von Wärme zu den Enden der Verpackung. Vorzugsweise ist die Form der Heizplatten en die Form der
Enden des zu verpackenden Gegenstandes angepaßt. Auf
diese Weise kann das Schrumpfen der Folie genauer kontrolliert v/erden, so daß man eine glatt anliegende Verpackung erhält.
Die Platten zum Heißsiegeln können in Form von Heiz= platten hinter einem bewegliehen Förderband angeordnet sein, daß die Wärme von den Platten auf den Brot=
lalb überträgt, der zwischen zwei im Abstand voneinander
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angeordneten ähnliehen Förderbändern hindurch bewegt
wird. Vorzugsweise sind in F8rd<erri©htung hinter den
Heizplatten Kühlplatten vorgesehen* Uta die heißgesiegel«
ten Enden der Folie vor dem Schrumpfen abzukühlen0 Die
Förderbänder bestehen zweekmäßigerweise aus rnit Silikonkautschuk imprägniertem Glasgewebe» Das Heißsiegeln der
sieh überlappenden Enden der Folienbahn entlang der Längserstreskung des Laibes kann dureh Beruhigung mit
einer Grundplatte aus Aluminium* auf die ein.Antihaftmittel»
beispielsweise Polytetrafluoräthylen aufgebracht ist, erreicht werden..
Die Erfindung umfaßt außerdem einen Gegenstand enthaltende Verpackung, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren oder mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutertj es zeigen'
Figuren ls 2 und 3 jeweils sofoematiseh Seitenansichten eines lh Folie gewickelten Brotlaibes
mit abgerundeten Enden;
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Pig· 4 die Draufsicht auf den Brotlaib gemäß Figo .Jf
Fig. 5 den Brotlaib gemäß Fig. 4 nach dem glatten
Aufschrumpfen der Verpackung?
Fig. 6 die Faltenführung, die das Zusammenfalten der
Verpackungsenden aus der Position gemäß Fig. 1
in die Position gemäß Flg. 3 ermögliefetj
FIg0 7 schematisch eine Draufsicht auf den Ablauf des
Siegel- und SehrumpfVorganges;
Fig. 8 eine Nockenanordnung zur pneumatischen Betätigung
der. Warmesohrumpf plat ten.
Figur 1 zeigt die Seitenansicht eines Brotlaibes mit
etwas spitz auslaufenden Enden« der von einem Schlauch aus
perforierter Polypropylenfolie umgeben ist* dessen
oberer und unterer Teil jeweils mit 1 und 2 bezeichnet
ist. Xn Figur 2 1st der obere Teil 1 der Folie im Bereich der Schlauchenden nach unten auf den unteren Teil
2 gefaltet· Um den in Figur 5 dargestellten Zustand
herzustellen, wurde das doppelwandlge Endstück nach oben
gefaltet« so daß es den oberen Teil 1 des Schlauches an
den Enden 3 und 4 des Laibes berührt. Das vereinfachte
AusfUhrungebelspiel gemäß Figur >
zeigt also, daß die Enden 3 und 4 des Laibes mit drei Schichten aus Folie
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bedeckt «Ind.
In Figur J sind außerdem zwei hin und her bewegbare
Sohrumpfplatteri 5 und 6 gezeigt, die jeweils an Schub
stangen 7 und 8 befestigt sind« Wie In der Draufslant
gemäß Figur 4 zu erkennen let, sind diese Platten en'·
sprechend den Enden 3 und 4 des Brotlaibes geformt.
Bei der praktischen Durchführung des Verfahrens werden
die Enden mit dreifacher Wandstärke vor dem Erreichen
der in den Figuren 3 und 4 gezeigten Stellung durch Be-Führung mit einer heißen Fläche« beispielsweise einem
Förderband» das aus mit Silikonkautschuk imprägniertein
Glasgewebe besteht, gesiegelte Diese Qlasgewebe~Bänder
bewegen sieh entlang Heizplatten, während der Laib senkrecht zu seiner Längsachse transportiert wird« Die En
k den des Laibes bleiben in leichter Berührung mit den
geheizten Qlaegewebe-Bändern und die gefalteten Enden
der Verpackung werden daduroh gesiegelt.
Figur 7 zeigt« daß die Naht des Schlauches I0 2 durch
Bewegung des Laibes Über eine Heizplatte 15, die aus
nd.t PolyWirafluorKthylen als Antihaftmlttel besprühtem
Aluminium besteht, gesiegelt wird, bevor der Laib durch
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eine seitliche Bewegung «u den Wärmeschrurapfplattön 5
und 6 transportiert wird«, Nach diesem Siegel Vorgang wird
die seitliche Verschiebung des Laibes durch eine waagerechte Bahn des Förderbandes 16 unterstütztf das sich
über Rollen 20 und 21 bewegt« Dieses Förderband bildet den Boden eines Kanäle, dessen Seitenwände aus einem
Paar vertikaler in der Horizontalen bewegbaren (Hasge~
webe-BKnder 17 und 17v bestehen» welche jeweils auf
Rollen 18, 19 und 18», 19' befestigt sind«
Obwohl in der Seitenansicht gemäß Figur 3 zu erkennen
iste daß das Falten der Enden des Schlauches zu einer Anpassung der Polypropylenfolie an die Formen der Enden
des Laibes geführt hat, ergibt sich aus der Draufsicht
gemäß Figur 4p daß die Seiten der Verpackungsenden naeh
dem Faltvorgang gemäß Figur 5 noch sehr locker sind.
Um nun die lockeren« gesiegelten Enden der Verpackung festzulegen«
wurden die beiden Wärmeschrumpfplatten 5 und 6*
die entsprechend gewölbte Heizflächen 9 und 10 aufweisen«
in die Position gemäß Figur 5 vorgeschoben, wodurch die Verpackung auf den LaIb aufgeschrumpft wird. Während dieses
Vorganges wurde der Laib von den Platten 5 und 6 Über
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den eich bewegenden Förderband 16 festgehalten,, Zn diesem AusfUhrungsbelspiel sind die gewölbten Flächen 9
und 10 der Schrumpfplatten Im wesentlichen parabolisch
ausgebildet.
Um das Zurückziehen der Wärmeschrurapfplatten 5 und 6
ohne Beschädigung der geschrumpften Verpackung zu ermöglichen, sind die gewölbten Flushen 9 und JO mit
Polytetrafluoräthylen beschichtet* das nach dem ARMOURCOTE
Verfahren (eingetragene Marke) aufgebracht worden lstA.
wobei rostfreier Stahl auf die Platte flammengespruM*
wird und dann auf diese Fläche Polytetrafluorethylen
gebracht und gesintert wird.
Die Schrumpfplatten Jj und 6 werden mittels pneumatischer
Druckkolben 25 und 26 (Flg. 7) hin und her bewegto Diesen
Druckkolben wird über eine Leitung 38 und ein Übliches
Schaltventil 37 (Fig. 8)Druckluft zugeführt. Das Ventil 37 wird von einem Abtastarm 36 mit Rolle 35 betätigt,
wobei die Rolle an einer Nockenflache 31 einer Scheibe
anliegt, die Teil einer zweiteiligen Nockenscheibe 1st,
welche eine weitere Sahelbe 28 aufweist, die bei 29 mit
der Antriebswelle der Verpackungsmaschine verbunden ist»
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-9- ■ -: :; ■ ■■■-■■■ ■■.■■:
Die Winkelstellung der Scheiben 27 und 28 zueinander 1st
einstellbar« so daß eich der Zeltablauf der Hin- und Her»
bewegung der Schrunpfplatten S und 6 regulieren läßt.
Die Einstellung erfolgt mittels einer Sahraube 30, die
durch einen bogenförmigen Schlitz geführt 1st und die
Soheiben 27 und 28 In einem Einetellbereich von + 90°
gegenüber der in Figur 8 gezeigten Stellung zusammenhält a
Die von Ventil 37 wegführende Luftleitung 39 enthält
ein Balgen-LUftungsventll0 das beim Schliessen des Schaltventile 37 eine RUokzugbewegung der Schnirapfplatten 5
und 6 unter Federkraft ermöglicht, indem es die Anordnung
mit der umgebenden Luft verbindet. Somit führen die
Schrumpfplatten eine allmähliche Vorschubbewegung gegen
Federdruok aufeinander zu aus» während die Rüokzugbewegung
von dem Federdruok unterstützt wird» so daß die mit glatt
aufgeaohrumpfter Verpackung versehenen Laibe zu einer
Auswurfstation weiter befördert werden können«
Figur 6 zeigt eine FaltfUhrplatte 11 mit einer bogenförmigen Führ kante 12 im Bereich der Öffnung des Schlitzes
13. Zwei derartige FUhrplatten 11 und 11* (Figur 7) sind
jeweils an der Seite des Transportweges des Laibes zwischen der Uewiokel- und der Siegelstation angeordnet« wobei der
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obtre teil 1 dee Polieneohlauches während des Vorschubes
des Leibes die bogenförmige PUhrkante 12 berührt und bei Weiterbewegung des Laibes von der in Figur 6 mit
I zw der ot.lt Il bezeichneten Stelle nach unten abgelenkt
wird. Die Vorsohubrichtung des Laibes ist durch den
Pfeil A angedeutet. Wird die mit II bezeichnete Stellung
erreicht» so befindet sich das den Laib uras chi less? ende
Polypropylenmaterial In der in Figur 2 gezeigten Lage,
d.ho der obere Teil 1 ist nach unten auf den unteren
Teil 2 gefaltet und erstreckt sich einen unteren Lappen bildend nach außen. Bewegt sich der Laib von der Stellung
II in die Stellung III (Figur 6)« so wird der doppeln
wandige» sich nach außen erstreckende Lappen bei Bewegung entlang dem Schlitz 1>
nach oben abgelenkt» bis beim Erreichen der stellung III die Enden des Schlauches
in der in Figur 3 gezeigten Lage gehalten werden» Die FUhrplatte 11 wirkt mit einer entsprechenden Heizeinrichtung zusammen, die aus Förderbändern 17 und 17' bestehen· hinter denen Heizelemente 22, 22', 2? und zy
angeordnet sind« so daß bei Bewegung des eingepackten Laibes über die Stellung IXI hinaus eine Helßsiegelung
der Verpaokungsenden erfolgt» bevor der Laib zwischen
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die Wärmeachrumpfplatten 5 und 6 gelangt.
Der den Laib umaohliessende Sohlauch 1, S aus Polypropylen
wird dadurch hergestellt* daß eine entsprechende Folienlänge von einem Polienvorrat über eins Foilenführmig
abgezogen und das freie Ende festgeklemmt wird. Danach
wird der Laib zwischen das festgeklemmte Ende und die
Folienführung bewegt» ao daß weitere Folie abgezogen und um den Laib herumgelegt wird, Per Laib und die
Klemme werden dann in Querrichtung bewegtf um das feetgeklemmte Ende der Folie in Berührung mit der Folie nahe
der Führung zu bringen, worauf die den Laib umschliessende Folie von der Übrigen Folie abgetrennt und das neue
freie Ende der Folie für den nächsten UmhUllungsvorgang
festgeklemmt wird»
Der Laib kann auch dadurch umwickelt werden» daß er in
axialer Richtung in ein offenes Ende eines Folienschlauches eingeschoben wird.
Die Wärmeschrumpfplatten 5 und 6 sollten an entsprechenden Heizblöoken 5a und 6a (Figur ?) befestigt und entfernbar sein« so daß sich die Einrichtung leicht an Laibe mit
unterschiedlich geformten Enden anpassen läßt. Obwohl
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der in den Figuren 1 bis 5 dargestellte Brotlaib verhältnismäßig lang und eehlank ist und sienüieh spitze
Enden hatp arbeitet die erfindungsgemäße Einriehtmig
selbstverständlich ebenso gut beim Yer-paisken von Brotlaiben mit stumpferen Enden oder mit sogar noefa spitzeren
Enden p wenn nur die Heizplatten 5 wnd 6 entsprechend
* geformt sind» Sind also die Wärmo&ßhraiRpfpLatten an
den Heizbl&efcen angesohraubtt. so lassen .si® sieh sehr·
einfach entfernen und durch anders geformte Platten er=
setzen,, ohne daß an den eigentlichen- Heizelementen Veränderungen vorgenommen werden müssenβ
Das effindungsgemäße.Verfahren ist nicht auf die Verwendung von Polyp**opylenfoHe besftfor-Mnkt» sondern es
können irgendwelche wärmesuhrumpffähigen Folien verwendet werden,, VIie vorstehend bereits erwähntj, wii'd
vorzugsweise perforierte Polypropylenfoli-e verwendets
da aich diese Folie als besonders zwetikmüßig zum ¥er·-
paoken von Mknusperigen" Brotlaiböu erwiesen hatp Vielehe
sorgfältig kontrollierte Un\geb«ng&'bedingungen benötigen,
um ihre knusperige Oberfläche zu erhalten.. Steigt beispielsweise der Feuchtigkeitsgehalt ©n, so wird der
Brotlaib weieh|t während er bei. vollständiger Abdichtung
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in der Verpackung schimmelt» Daher beeinflusst die Art
der Perforierung sehr stark die zulässige Auffoewahrungszeit
desBrotlaibese
Die Verwendung von Polypropylenfolie erfordert eine geneue
Tempera tür steuerung beim Siegeln und SchrumpfenP
da es sich- geneigt hat ρ daß der optimale Temperaturbereich sehr sehmal ist und in der Größenordnung von ψ λ C
liegt. Es ist daher erforderlich* eine sehr .empfindliche
elektronische Temperatursteuerung vorzusehen, die die
Temperatur der Grundplatte 15 und d.er seitliehen Heizelemente
-22g .22'" ρ 2>y 2."J5 mitder erforderlichen Genauigkeit auf der gewünschten Teniperatws· hält»
Bas erfindungsgemäöe Verfahren läßt ißich auf -üblichen ■
Brotverpackungsmaschinen durchführenβ falls einige üni =
bauten vorgenommen vierden» Bo ist es beis.pleisweise
niuht üblifth, zum Einv/lskein der Brotlaibe geheizte
Förderbänder vorzusehene da das Heißsiegeln des Wachs-papiers
an einer Heizssta-tlon durchgeführt wirdp-'worauf
die Brotlaibe zur Auswerfstn-tion 'gelangen»^Eine tferartlge
Naschine kann auf das erflntlungsgemMße Verfahren dadurch
umgestellt werden, daß sieh entl&ng von Heizplatten 22».329
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2?ρ25Β erstreckende Glasgewebe-Förderbänder I? und 18 aowle
zur optimalen Durchführung In Förderriehtung hinter
diesen Heizplatten KUhlplatten 24, 2hv vorgesehen werden,
Diese Kühlplatten können entweder aus einfachen Stahl»- platten bestehen, die infolge ihrer hohen WärmeleitfähJLgkeit
die Temperatur absenken^, oder aber aus flüssigkeifcsgekühlten
Platten oder Behältern., Außerdem sind ale Susatzeinrichtung.für konventionelle Maschinen dia
hin-und her=bewegbaren Wärraesehruntpf plat ten 5 und 6
erforderlich»
Die einzige nosh außer der genaueren
benötigte Abänderung besteht in tuftführungenff die
3ioher:3tellens daß die extrem leiehte Polypropylenfolie
ohne Söhlehfcabrleb oder Blockierung über die ver~
achiedenen FUhrflachen bewegt wirdo
Diese Luft führungen können di© Porin von "Vorhängen*
oder Luftstrahl en haben,, die die leichte Polypropylenfolie
gegen die FUhrfläehen bewegen»über die ale Bhih
ohne Haken oder Hängenbleiben bewegt. Die Luftführungen kennen geschlitzte Rollenfl gewölbte Führplatten mit Luft
düsen oder Stäbe mit eich radial erstreckenden Öffnungen
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haben ρ '.durch die die gtihrlwft austritt-.
Obwohl- die Platten 5 und 6 in der vorstehenden
bung als Wärmeschrumpf platten bezeichnet wurden* bewirken
sie in Wirklichkeit -einen-kombinierten Schrumpf= unü-Sekundärsiegelvorgänge
da die losen Enden der
aus Polypropylen nicht nur auf den Laib geföcs'i
werden*, sondern auefa gefaltet und an gewissen Stellen
'zusanunengesiegelt werden0
Die vorstehend bes'uh-riebene ■'zweiteilige Ho«,vt-reu
(Figur 8) hat eine besondere Bedeutung beim Umbau von'
vorhandenen VerpaekungsiBsgthinoni,. bei ίϊ^Ώ^ί ά&χ Antrieb
für die hin- und herbewegbaren Platten 5 und 6 von
'Maschinenelementen geliefert viird^ 'dir, d-vü fersülil·■?>!'
unterliegen c In .'.diesem Fall kann der .fit-^ieb b.sw-o Verschleiß durch'-Einstellung der. Seheiben f?' \mü- SS ausgeglichen
werden. In andereii Fällen ka^tn die zweiteilige.
-Nockenscheibe duroh eine einteilige Qusr eiifcsp'reehencie
Antriebseleinente der Bauptantriebsi^alle ersetat-
009851/1297 BAD0RlGfNAL
Claims (1)
- 2020853A n„S111P JuO1Ii eή Verfahren zum Einwickeln von Gegenständen in diese umhüllende Verpackungen^, dadurch gekennzeichnet, daß die Verpackung aus wärmesehrumpffähiger Folie hergestellt und glatt aufgeschrumpft wird.2c Verfahren nach Anspruch"!„ dadurch gekennzeichnet daß eine Bahn aus wärmesehrumpffähiger Folie um den Gegenstand gefaltet und durch Heißsiegeln be» festigt wird«3c Verfahren nach Anspruch 2r< dadurch gekennzeichnet„ daß zum Heißsiegeln Örtlich eng begrenzt Wärme zugeführt wird und daß zum Aufschrumpfen Wärme in größeren Bereichen zugeführt wird.4oVerfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet» daß als Folienmaterial Polypropylen gewählt wird«,Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4P daduroh gekennzeichnetj, daß die Folie um einen länglichen Gegenstand gewickelt und zu einem schlauchförmigen überzug zusammengesiegelt wird» dessen0 0 9 8 5 1/12 9 7BAD ORIGINALEnden dann zur Herstellung einer lockeren Verpackung, gefaltet und heißgesiegelt werden» worauf die Folie an den Enden des Gegenstandes zur Herstellung einer glatten, anliegenden Verpackung wärmegeschrumpft wird.β,Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß den versiegelten Enden die Schrumpfwärme.übersie berührende Heizelemente zugeführt wird, die entsprechend dem zu verpackenden Oegenstend geformt sind.: Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn= zeichnet, daß zur Herstellung des eohlauohförmigen Überzuges ein Ende einerPolienbahn befestigt» der zu verpackende Gegenstand nahe diesem Ende gegen die Bahn geführt und über dieses End« bewegt wird, wodurch das festgehaltene Ende in Berührung mit einem zu Beginn von ihm entfernten Teil der Folien* bahn kommt und so einen eohlauchförmigen überzug bildet, daß die einander berührenden Teile der Folien' bahn zusammengeslegelt worden und daß dann die Folie nahe der £ilegelnaht von der übrigen Bahn abgetrennt wird.0 0 9 8 B1/12 9 7/Kθ. Verfahren naoh einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Verpackung nach dem Siegeln und vor dem Schrumpfen gekühlt werden.9· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrene ge~ raäö einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einer Station zur Herstellung der Verpackung und einer Warmeschrumpf station, gekennzeichnet durch Heizplatten^ 5, 6) zur Zufuhr von Wärme zu den Enden der Verpackung.10· Vorrichtung naoh Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet« dftß die Form der Heisplatten(5, 6)an die Form der Enden des su verpackenden Gegenstandes angepaßt 1st.11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizplatten(5* 6)elnen Überzug aus Polytetrafluorethylen aufweisen»12» Vorrichtung naoh einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch ein waagerechtes Förderband^ 16) und ein Paar senkrecht angeordneter und sich in der Horizontalen bewegender FOrdei'bäiideF{ 11» l%,)ßl& aue mit Oumml beoohiehtotem Glasgewebe bestehen® welche0 0 9 8 5 1/12 9 7die SU verpackenden Gegenstände von einer Palteinrichtung (11) zu den Heizplatten (5p 6) befördern,, und durch einen hinter den senkrechten Förderbändern (17# ..18) vorge« eehenen Satz von Heizelementen (22, 22V 2j5* 2>') zum HeiBelegeIn der gefalteten Verpackung.15οVorrichtung naoh Anspruch 12* gekennzeichnet durch Kühlelemente (24, 24°)* die hinter den senkrechten. Förderbändern (17, 18) und zwischen den Heizelementen (22/ 22 V 23, 23") und den Heizplatten (5» 6) angeordnet sind»Ik *Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis I3, gekennzeichnet durch Foilenfaltvorrichtungen (11, ll9)*. denen die Folie mittels einen luftvorhang über FoIien= führungen erzeugenden iAiftfUhrungen zugeführt wirdj, so daS sich an der Folienführung feeinFollenmaterlal auf= staut. .15«Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet« daß die Heizplatten(5„ 6) mit einer Vorschubeinrichtung (25, 26, 37) verbunden sind« die von beweglichen Teilen (27» 28) einer konventionellen Ver paokungsmasohine betätigt wird und die Heizplatten (5« 6) in die Schrumpfstellung bewegt, in der sie den locker verpackten Gegenstand berühren.0098 5 1/12970208592no' JO3.6 e Vorrichtung na@h Anspruch 15« dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsohubeinriehtung eine pneumatische Kolben·=» 2ylinder=Vorriohtung (25, 26) aufweist* der in einer vorbestimmten Stellung der beweglichen Teile (27* §8) Druckluft zugeführt wird.17» Vorrichtung naeh Anspruch 15 oder 16* dadttreh gekennzeichnet, daß die beweglichen Teile eine sweiteilige Nockenscheibe aufweisen« deren einer Teil (28) mit der Antriebswelle einer üblichen Verpackungsmaschine verbunden ist* und deren anderer Teil (27) eine Nocken« bahn (31, $2» JJ) trägt, an der ein mit einem Schaltventil (37) verbundener Nockenhebel (35) anliegt«0 0 9 8 5 1/12 9 7BAD ORIGINALHA L e e r s e i i e
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Cited By (2)
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- 1970-05-11 CA CA082465A patent/CA925421A/en not_active Expired
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