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DE20208466U1 - Einrichtung zur Befeuchtung von Luft - Google Patents

Einrichtung zur Befeuchtung von Luft

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DE20208466U1
DE20208466U1 DE20208466U DE20208466U DE20208466U1 DE 20208466 U1 DE20208466 U1 DE 20208466U1 DE 20208466 U DE20208466 U DE 20208466U DE 20208466 U DE20208466 U DE 20208466U DE 20208466 U1 DE20208466 U1 DE 20208466U1
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Description

Einrichtung zur Befeuchtung von Luft
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Befeuchtung von Luft, bei der mit Hilfe von Sprühdüsen ein Flüssigkeitsnebel in Richtung der strömenden Luft erzeugt und von porösen Plattenelementen aufgefangen wird, an denen eine Verdunstung der Flüssigkeit stattfindet.
Befeuchtungseinrichtungen dieser Art sind bekannt (DE 200 11 821 U1). Da bei Einrichtungen dieser Art bei Anlagenstillstand die Düsenstöcke entleert und vor einer Wiederinbetriebnahme gründlich gespült werden, wird stagnierendes Wasser in der Druckleitung bzw. in den Düsenrohren vermieden und ein hygienisch einwandfreier Betrieb gewährleistet. Bei diesen bekannten Einrichtungen, die in der Praxis unter der Bezeichnung CERASPRAY-VARIO (durch die Firma Funke Luftbefeuchtung in Leverkusen) vertrieben werden, werden Silberionen in das Befeuchterwasser zugegeben, die gegen jede Art von Keimen und Bakterien wirken und mit einer nachhaltigen Depotwirkung auch für eine wirksame Desinfektion im Sprühdüsensystem und in den in der Regel als Keramikelemente ausgebildeten Plattenelementen sorgen.
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Wegen ihrer toxischen Wirkung sind Silberionen jedoch in der Zuluft von Klimaanlagen nicht zulässig und dürfen auch bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei Befeuchtungseinrichtungen der eingangs genannten Art für eine wirksame Entkeimung zu sorgen, ohne jedoch den Nachteil einer Kontaminierung der befeuchteten Luft durch Silberionen in Kauf zu nehmen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art vorgesehen, dass die porösen Plattenelemente mit Silber beschichtet sind. Dazu werden keimmindernd wirkende Silberverbindungen in speziellen Beschichtungsverfahren in die poröse Oberfläche der Plattenelemente eingebracht. Diese Silberbeschichtung gewährleistet eine nachhaltige Depotwirkung und verhindert, dass Staubeinträge und Blütenpollen aus der Zuluft in den als Nachverdungstungselemente vorgesehenen Plattenelementen, insbesondere Keramikplatten, zu unerwünschtem Keimwachstum führen.
Diese Art der Silberdesinfektion stellt auch sicher, dass keine Silberionen mit eventuellem Aerosoleintrag in den Luftstrom gelangen. Außerdem wird auf diese Weise die aufwendige Steuerung und Überwachung einer Silberzugabe in das Befeuchterwasser überflüssig. Die bekannten Luftbefeuchtungssysteme sind daher ohne Silberzugabe im Befeuchterwasser auch für Steril- und Reinst-Räume einsetzbar, wo keine zusätzliche Silberbelastung in der Zuluft akzeptiert wird.
Dabei profitiert die neue Ausgestaltung davon, dass im Nichtbetrieb jeweils eine restlose Entleerung der Druckleitungen und Sprühsysteme garantiert wird. Erhöhte Keimbelastungen im Befeuchterwasser und Verschmutzungen der Platten in der befeuchtungsfreien Zeit werden anlagentechnisch ausgeschlossen. Bekanntlich können dann, wenn keine
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Befeuchtung erwünscht ist, bei den eingangs erwähnten Befeuchtungseinrichtungen die porösen Plattenelemente zusammengeklappt werden, so dass sie nicht von Luft durchströmt werden und auch nicht verschmutzen können.
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In Weiterbildung der Erfindung können die Plattenelemente bei einer gängigen Größe von 490 &khgr; 600 &khgr; 50 mm und einer Oberfläche von etwa 60 m2 mit einer Silberdotierung versehen sein, die etwa 3 g +_ 1 g Silber enthält. Es ergibt sich dadurch eine Beschichtung der porösen Plattenelemente im &mgr;-Bereich, die aber zur Entkeimung nachhaltig ausreicht.
In Weiterbildung der Erfindung können die Plattenelemente mit Silbernitrat imprägniert sein, das in flüssiger Form als Tauchmittel für die Platten verwendet wird, die anschließend getrocknet werden, wonach die SiI-berbeschichtung eingebrannt wird. Möglich ist es aber auch, dass die Plattenelemente mit eingebranntem Silberoxid versehen werden. Die Beschichtungsverfahren selbst sind an sich bekannt. Poröse Platten von Befeuchtungseinrichtungen sind bisher jedoch noch nie mit Silber beschichtet worden.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Längsschnittes durch eine Befeuchtungseinrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 den horizontalen Querschnitt durch die Einrichtung nach Fig. 1 längs der Linie M-II und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer der in der Befeuchtungseinrichtung nach den Fig. 1 und 2 verwendeten Keramikplatten.
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Die Figuren 1 und 2 lassen zunächst erkennen, dass die neue Einrichtung zur Luftbefeuchtung aus einem rahmenartigen Abschnitt besteht, der aus einer Bodenwand 1, einer Deckenwand 2 und aus zwei diese verbindenden Seitenwänden 3 und 4 aufgebaut ist. Dieser rahmenartige Abschnitt wird von der zu konditionierenden Luft im Sinn des Pfeiles 5 durchströmt. Im Bereich des Eintrittsquerschnitts ist dabei ein Tragrahmen 6 mit mehreren horizontalen Sprührohren 7 bis 10 vorgesehen, die im gleichen Abstand untereinander angeordnet sind und jeweils mit Sprühdüsen 11 ausgerüstet sind, die gleich beabstandet sind und einen Befeuchtungsnebel in Richtung der im Sinn des Pfeiles 5 durchströmenden Luft versprühen. In dem gewählten und später noch erläuterten Druckbereich (von 6 bis 16 bar) und mit den verwendeten Sprühdüsen 11 und den nachgeschalteten Verdunstungselementen kann ein aerosolfreier Luftaustritt gewährleistet werden.
Den Sprühdüsen 11 in Strömungsrichtung nachgeschaltet sind Auffangwände 12, die jeweils schräg zur Strömungsrichtung 5 geneigt angeordnet sind und aus klappbaren Wandrahmen 13 bestehen, die mit Keramikplatten 14 bestückt sind, die übereinander in entsprechende, nicht näher gezeigte Führungen der Rahmen 13 eingeschoben und dort gehalten sind. Die Keramikplatten 14 bestehen aus porösem Material, und sie besitzen daher eine sehr große Oberfläche, die durch die Sprühdüsen 11 befeuchtet und von Luft im Sinn des Pfeiles 5 durchströmt wird. Hinter diesen Keramikplatten 14 ist beim Ausführungsbeispiel für Luftgeschwindigkeiten größer als 3,0 m/s noch ein Tropfenabscheider 15 angeordnet. Dieser soll verhindern, dass Wassertröpfchen vom Luftstrom mitgerissen werden, der hinter dem rahmenförmigen Abschnitt durch Luftführungskanäle zum Bestimmungsort, beispielsweise in Fabrikhallen oder Büroräume weitergeleitet wird. Dem rahmenförmigen Abschnitt vorgeschaltet sind in bekannter Weise ein oder mehrere Gebläse. Der rahmenartige Abschnitt wird in einen Strömungskanal eingebaut. Die Abmessungen dieses Abschnittes sind dem Strömungska-
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nal angepasst. Der Abschnitt kann dabei Abmessungen in einer Höhe besitzen, die größer als Mannhöhe ist. Es können daher in an sich bekannter Weise seitliche Türen 16 (siehe Fig. 2) zum Betreten des Raumes innerhalb des Abschnittes vorgesehen werden.
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Die Fig. 2 läßt im übrigen auch erkennen, dass die einzelnen Rahmen 13 der Wände 12 an einer Halterung 17 schwenkbar aufgehängt sind, die im Bereich des Bodens 1 bzw. der Decke 2 des rahmenförmigen Abschnittes angeordnet ist. Sie werden an ihren am weitesten entgegen der Strömungsrichtung hereinragenden Enden durch Strömungsleitprofile 18 abgedeckt, um das Auftreffen der Strömung und der Sprühstrahlen auf die Stirnkanten der Keramikplatten zu verhindern.
Fig. 3 zeigt eine der in die Rahmen 13 eingesetzten Keramikplatten 14.
Diese Keramikplatten 14, die beim Ausführungsbeispiel eine gängige Größe von 490 &khgr; 600 &khgr; 50 mm haben und wegen Ihrer Porosität daher eine Gesamtoberfläche von etwa 60 m2 aufweisen, sind an ihrer Oberfläche mit Silber beschichtet und zwar in einer Menge von 3+1 g Silber pro poröse Platte der vorher genannten Größe. Es gibt sich damit eine Silberbeschichtung im &mgr;-Bereich, die durch das Bezugszeichen 20 angedeutet ist.
Um diese Silberschicht aufzubringen, wird zweckmäßig eine Imprägnierung mit Silbernitrat vorgenommen. Das Silbernitrat wird einem Bad zugegeben, in welches die Keramikplatten 14 eingetaucht werden. Sie werden anschließend getrocknet und dann gebrannt, so dass die Silberbeschichtung dauerhaft auf der Oberfläche haftet.
Möglich wäre es allerdings auch, die Plattenelemente mit eingebranntem Silberoxid zu versehen, das auf die Keramikplatten aufgepudert und dann eingebrannt wird. Die weitere Möglichkeit durch Plasmaspritzen
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Silber aufzubringen, erweist sich nach heutiger Technik als zu aufwendig.
Die so mit einer Silberdotierung versehenen Keramikplatten 14 werden dann in ihre Rahmen 13 eingeschoben und in die Einrichtung nach Fig. 1 und 2 eingesetzt. Sie sorgen durch ihre Silberbeschichtung für eine wirksame Desinfektion des Sprühdüsensystems. Silberionen, wie bei bekannten Bauarten, können nicht in den Luftstrom gelangen.
Durch die Erfindung ist daher eine wirkungsvolle Verbesserung von Befeuchtungseinrichtungen erreicht worden. Solche Einrichtungen können auch dann eingesetzt werden, wenn die Befeuchtung für Klimaanlagen vorgesehen ist. Sie können daher auch für die Befeuchtung von Steriloder Reinst-Räumen vorgesehen werden.

Claims (5)

1. Einrichtung zur Befeuchtung von Luft, bei der mit Hilfe von Sprühdüsen (11) ein Flüssigkeitsnebel in Richtung (5) der strömenden Luft erzeugt und von porösen Plattenelementen (14) aufgefangen wird, an denen eine Verdunstung der Flüssigkeit stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass die porösen Plattenelemente (14) mit einer Silberbeschichtung (20) versehen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenelemente (14) bei einer Größe von 490 × 600 × 50 mm und einer Oberfläche von etwa 60 m2 mit einer Silberdotierung versehen sind, die etwa 3 g ± 1 g Silber enthält.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenelemente (14) mit Silbernitrat imprägniert sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenelemente (14) mit eingebranntem Silberoxid versehen sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als poröse Plattenelemente Keramikplatten (14) vorgesehen sind.
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