DE20207616U1 - Gurtbandvorrichtung - Google Patents
GurtbandvorrichtungInfo
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- A01K27/00—Leads or collars, e.g. for dogs
- A01K27/003—Leads, leashes
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Description
Wolf & Lurä:;:' &ugr;::·': ^- Patentanwälte
European Patent* and Trademark Attorneys
Martina Fritz Winzerstrasse 6
D-77815 Bühl DEUTSCHLAND
Sabine Padberg
54, Les Chalets du Lac
F-67930 Beinheim
FRANKREICH
Gurtbandvorrichtung STUTTGART
Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Eckhard Wolf* Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. Johannes Lutz* Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. Thomas Pfiz*
Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. Thilo Corts
Zustelladresse:
Hauptmannsreute 93 D-70193 Stuttgart
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Telefon 0711 - 187760 Telefax 0711-187765
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Gurtbandvorrichtung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Gurtbandvorrichtung zum Halten einer Tierleine, insbesondere einer Hundeleine.
Bei der Führung von Tieren, insbesondere von Hunden, wird in der Regel eine Leine verwendet, deren eines Ende an einem Halsband des Tieres befestigt wird und deren anderes Ende eine Halteschlaufe für die Hand der Führungsperson aufweist. Ein Nachteil dieser Art der Tierführung besteht darin, dass die Führungsperson in der freien Benutzung beider Arme eingeschränkt ist, was insbesondere beim Laufen als störend empfunden wird.
Ausgehend hiervon besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Gurtbandvorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, die ein sicheres und komfortables Führen des Tieres ohne Einschränkung der Bewegungsfreiheit insbesondere der Arme der Führungsperson gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die in dem Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Gurtbandvorrichtung weist einen ersten Gurt auf, der zur Anbringung an einem Bein eines Benutzers ausgeführt ist, und einen zweiten Gurt, dessen erstes Ende an dem ersten Gurt befestigbar ist und dessen anderes Ende ein Befestigungselement aufweist, das zum Anbringen an einem Gürtel des Benutzers ausgelegt ist.
Der erste Gurt weist vorteilhaft ein Verbindungselement auf, um zwei Enden des ersten Gurts miteinander zu verbinden, so dass eine Gurtschlaufe entsteht. Weiterhin kann dem ersten Gurt ein Mittel zum Verändern der Länge
zwischen erstem und zweitem Ende zugeordnet sein, so dass die Schlaufe an den Beindurchmesser des Benutzers anpassbar ist. Das Befestigungselement des zweiten Gurts ist bevorzugt als Schlaufe ausgebildet, durch den der Gürtel hindurchführbar ist. Der zweite Gurt kann ein Mittel zum Verändem der Länge zwischen Befestigungselement und erstem Ende aufweisen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann an dem ersten Ende des zweiten Gurts ein Ring angebracht sein, um einen Karabinerhaken einer Leine einhängen zu können. Die Vorrichtung kann einen dritten Gurt aufweisen, der an beiden Enden einen Karabinerhaken aufweist, wobei ein Karabinerhaken in den Ring des zweiten Gurts einhängbar und der andere Karabinerhaken an einem Tierhalsband anbringbar ist. Dabei ist es von Vorteil, wenn der dritte Gurt ein Mittel zum Verändern der Gurtbandlänge zwischen den beiden Enden aufweist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung erhöht in vorteilhafter Weise die Führungsbindung zwischen Mensch und Tier. Sie kann insbesondere als Erziehungshilfe, Trainingsutensil und zur Therapieunterstützung eingesetzt werden. Weitere Vorteile sind in einer Förderung der Aufmerksamkeit des Hundes, der Verbesserung der Leinenführigkeit und der Hinlenkung zum natürlichen Hundeverhalten zu sehen. Die Vorrichtung verhindert ein Hoch- und Anspringen des Hundes und ermöglicht eine optimale Führung des Hundes ohne Zuhilfenahme der Hände, was insbesondere für Jogger von Vorteil ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Darstellung einer Person, die einen Hund mittels der Gurtbandvorrichtung führt;
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Fig. 2 den ersten und zweiten Gurt der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung; und
Fig. 3 den dritten Gurt der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung.
Die in der Zeichnung dargestellte Gurtbandvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem ersten Gurt 10, der in waagerechter Anordnung den Oberschenkel einer Person oberhalb des Kniegelenks umschließt, einem zweiten Gurt 12, das in senkrechter Anordnung entlang der Außenseite des Oberschenkeis verläuft und dessen unteres Ende an dem ersten Gurt 10 befestigt und dessen oberes Ende mit einem Gürtel 14 verbindbar ist, sowie einem dritten Gurt 16, dessen eines Ende 18 an dem ersten Gurt 10 und dessen anderes Ende 20 an einem Halsband des Tieres befestigbar ist.
Der erste Gurt 10 weist zur einfachen Befestigung am Oberschenkel der Person eine Steckschnalle 22 auf. Der Gurt 10 weist weiterhin zur Anpassung seiner Länge an den Oberschenkelumfang eine Schnalle 24 auf, mittels der eine variable Gurtschlaufe gebildet werden kann. Der zweite Gurt 12 weist an seinem oberen Ende eine Schlaufe 26 zum Durchstecken des Gürtels 14 auf und weist zur Anpassung an den Abstand zwischen dem ersten Gurt 10 und dem Gürtel 14 ebenfalls eine Schnalle 28 zur Bildung einer variablen Gurtschlaufe auf. Im Bereich der Verbindungsstelle zwischen dem ersten und zweiten Gurt 10, 12 ist ein Ring 30 angeordnet, in den ein an dem einen Ende des dritten Gurts 16 befestigter Karabinerhaken 32 eingehängt werden kann. An dem anderen Ende des dritten Gurts 16 ist ein weiterer Karabinerhaken 34 befestigt, der an einem Tierhalsband anbringbar ist. Die Länge des dritten Gurts 16 wird durch eine dritte Schnalle 36 zur Bildung einer variablen Gurtschlaufe eingestellt.
Die Gurtbandvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem flexiblen, aber hochfesten Material, beispielsweise aus Leder oder einem Nylongeflecht. Die
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Vorrichtung kann in jeder Erstreckung an die jeweiligen, personenbedingten
Größenverhältnisse angepasst werden.
Größenverhältnisse angepasst werden.
Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung betrifft eine Gurtbandvorrichtung zum Halten einer Tierleine, insbesondere einer Hundeleine. Um ein Führen des Tieres ohne Zuhilfenahme der Arme des Benutzers zu ermöglichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, dass die Vorrichtung einen ersten Gurt 10 aufweist, der zur Anbringung an einem Bein eines Benutzers ausgeführt ist, und einen zweiten Gurt 12, dessen erstes Ende an dem ersten Gurt 10 befestigbar ist und dessen anderes Ende ein Befestigungselement 26 aufweist, das zum Anbringen an einem Gürtel 14 des Benutzers ausgelegt ist.
Claims (8)
1. Gurtbandvorrichtung zum Halten einer Tierleine, insbesondere einer Hundeleine, gekennzeichnet durch einen ersten Gurt (10), der zur Anbringung an einem Bein eines Benutzers ausgeführt ist, und einen zweiten Gurt (12), dessen erstes Ende an dem ersten Gurt (10) befestigbar ist und dessen anderes Ende ein Befestigungselement (26) aufweist, das zum Anbringen an einem Gürtel (14) des Benutzers ausgelegt ist.
2. Gurtbandvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Gurt (10) ein Verbindungselement (22) aufweist, um zwei Enden des ersten Gurts miteinander zu verbinden, so dass eine Gurtschlaufe entsteht.
3. Gurtbandvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem ersten Gurt (10) ein Mittel (24) zum Verändern der Länge zwischen erstem und zweitem Ende zugeordnet ist, so dass die Schlaufe an den Beindurchmesser des Benutzers anpassbar ist.
4. Gurtbandvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement des zweiten Gurts (14) als Schlaufe (26) ausgebildet ist, durch den der Gürtel (14) hindurchführbar ist.
5. Gurtbandvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Gurt (12) ein Mittel (28) zum Verändern der Länge zwischen Befestigungselement (26) und erstem Ende aufweist.
6. Gurtbandvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Ende des zweiten Gurts ein Ring (30) angebracht ist, um einen Karabinerhaken (32) einer Leine einhängen zu können.
7. Gurtbandvorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen dritten Gurt (16), der an beiden Enden einen Karabinerhaken (32, 34) aufweist, wobei ein Karabinerhaken (32) in den Ring (30) des zweiten Gurts (12) einhängbar und der andere Karabinerhaken (34) an einem Tierhalsband anbringbar ist.
8. Gurtbandvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Gurt (16) ein Mittel (36) zum Verändern der Gurtbandlänge zwischen den beiden Enden (18, 20) aufweist.
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