DE20206367U1 - Stahlbehälter für ein Fahrzeug - Google Patents
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Description
Beschreibung 19.04.02
Die Erfindung bezieht sich auf einen Slahlbehälter für ein Fahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Stahlbehälter werden zum Gütertransport auf Fahrzeugen eingesetzt.
Der Transport von Gütern, die in Gewicht, Volumen und Beschaffenheit variieren, stellen an die Stahlbehäller hohe Sicherheitsanforderungen. Während des Transports soll einerseits das Transportgut vor Umwelteinflüssen und andererseits der Verkehr vor dem Transportgut geschützt werden. Dabei führen die dynamischen Bewegungen des Fahrzeugs zu Belastungen, die über den Slahlbehälter an das Transportgui weitergegeben werden. Diese Belastungen müssen jedoch vorher von Einrichtungen zur Transportgutsicherung kompensiert werden. Deshalb kommt den Einrichtungen zur Transportgutsicherung eine sehr groi3e Bedeutung zu.
Bekannt sind Slahlbehälter in den unterschiedlichsten Ausführungen hinsichtlich ihrer Abmessungen in Länge, Breite und Höhe, die aus einem quaderförmigen Slahlrahmen mit teils iragfähigen und teils nicht tragfähigen Wänden bestehen. Dabei sind eine Bodenwand, eine Deckenwand und beide Stirnwände tragfähig ausgeführt und fest mit dem Rahmen des Slahlbehälters verbunden. Beide Seilenwände dagegen sind in der Regel nicht tragfähig und meist als flexible Plane ausgeführt. Dabei kann die Öffnung einer solchen Seitenwand in einfacher Weise an die Erfordernisse angepasst werden. Als Transportgutsicherung sind derartige Stahlbehälter mit mehreren Netzen und Haltegurten ausgerüstet. Dabei weisen die Netze unterschiedliche Größen, die Haltegurte unterschiedliche Längen auf. In der Bodenwand befinden sich zudem mehrere verteilt angeordnete Ösen. Dabei sind die Netze und die Haltegurte auf die Ösen entsprechend
abgestimmt, so dass sowohl Netze und Ösen als auch Hallegurte und Ösen verbindbar sind. Bei einem beladenen Slahlbehälter wird das Transportgut beispielsweise durch ein darüber ausgebreitetes Netz und Haltegurte gesichert. Dazu werden die Enden des Netzes und Haltegurie in die Ösen eingehängt und festgezogen. Besonders wirksam ist dabei eine Verspannung, bei der die Hallegurte unter einem spitzen Winkel auf die Ösen in der Bodenwand zulaufen.
Nachteilig dabei ist, dass einerseits die Anzahl der Ösen beschränkt als auch deren Verteilung in der Bodenwand fix vorgegeben ist. Bezogen auf die Vielfalt der zu sichernden Güter ist diese Lösung unbefriedigend. Daraus resultierende Kompromisse gehen meist zu Lasten der Sicherheit. Es ist besonders nachteilig, dass die Netze und die Hallegurte, falls sie gerade nicht zur Transportgutsicherung verwendet werden, sich als lose Teile im Stahlbehällcr befinden und dabei sehr leicht verloren gehen. In der Folge kommt es eincrscils zu unzureichend gesichertem Transportgut, andererseits zu einer nicht unerheblichen Kostenbelastung. Der zeitliche Aufwand zur Sicherung des Transportgutes ist hoch, weil das Einhängen der Haltegurie in die Ösen und das Verspannen nicht einfach und bei kalten Temperaturen sehr schwierig ausführbar ist. Bezogen auf die knapp bemessenen Transportzeitpläne werden deshalb gern Tätigkeiten zur Sicherung des Transportgutes "eingespart". Gleichfalls nachteilig ist die unter einem spitzen Winkel verlaufende Verspannung der Haltegurie, die besonders bei hohen und schweren Gütern den Platzbedarf unangemessen erhöht.
Aus der DE 43 41 230 sind Stahlbehälter mit gesicklen Seitenwänden bekannt, die nach innen offenen Sickentäler aufweisen, denen in vertikaler Richtung aufeinanderfolgend Haltemittel fest zugeordnet sind, denen in vertikaler Richtung verlaufende Halleschienen lösbar zugeordnet sind, die Aufnahmemiltel für zwischen den Seitenwänden verlaufende Sicherungsstangen aufweisen. Entsprechend dem geladenen Transportgut werden die Sicherungsstangen eng an das Transportgut geschoben und in die Halleschienen eingerastet. Dadurch wird die Eigenbewegung des Transportgutes in der Richtung quer zur Sicherungsslange unterbunden. Die gleichfalls mögliche Eigenbewegung
des Transportgutes in Richtung der Sicherungsslange wird durch die tragfähigen Wände unterbunden.
Demnach ist der Einsatz von Sicherungsstangen in Stahlbehältern mil flexiblen Planen nicht möglich, da die flexible Plane keine Abstützung für das Transportgut darstellt. Nachteilig ist aber auch, dass Slahlbehäller mit tragfähigen Wänden teuerer sind als Slahlbchällcr mit flexiblen Planen als Seilenwände. Zudem lassen sich tragfähige Wände nur mit noch höheren Kosten auch als zu öffnende Tür konzipieren, die dann nur begrenzte Be- und Entlademögliclikciten bietet. Stahlbehälter mit tragfähigen Wänden sind deshalb meist für spezielle Anwendungsfälle konzipiert und sind recht unflexibel in Bezug auf unterschiedliche Transportgüter.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen gattungsmäßigen Stahlbehälter für ein Fahrzeug zu entwickeln, der eine Einrichtung zur Transportgutsicherung aufweist, die bei universeller Anpassbaikeil und einfacher Handhabbarkeit sehr sicher ist und zudem eine Selbsthemmung gegen Verlust aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckdienliche Ausgestaltungen ergeben sich aus den UnleransprUchen 2 bis 6.
Der erfindungsmäßige Stahlbehäller für ein Fahrzeug beseitigt die genannten Nachteile des Slandcs der Technik, so dass diese Einrichtung zur Transporlgulsicherung universell anpassbar, einfach handhabbar ist und auch bei Nichtbenutzung im Slahlbehälter verbleibt. Dabei bilden mehrere in die obere und unlere Halteschiene eingesetzten Sicherungsslangen quasi eine tragfähige Wand, an der mittels einfacher Haltegurte das Transportgut befestigt wird, so dass eine Eigenbewegung des Transportgutes in allen möglichen Bewegungsrichtungen unterbunden ist.
Von Vorteil ist, wenn die Sicherungsstange einen eckigen Querschnitt und in jeder der vier Seitenflächen eine Befestigungsnut besitzt, die sich über die gesamte Länge der Sicherungsstange erstrecken, weil dadurch eine größtmögliche Variabilität zur Befesti-
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gung von Hallegurlen ermöglicht wild. Es ist weiter von Vorteil, wenn sich in den Befestigungsnuten der Haltegurt in horizontaler Ebene erstreckt, längenveränderlich ausgeführt ist und dessen Enden mittels eines Gurlschloss und eines Schließers verbindbar sind, weil solche Hallegurle einerseits bekannt, einfach handhabbar, kostengünstig beschaffbar und andererseits sicher sind. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn das Gurtschloss ein Halteelement aufweist, das auf ein Eingreifen und Fixieren in der Befestigungsnut der Sicherungsstange abgestimmt ist, weil dadurch auch eine einfache und sichere Höhenverstellbarkeit des Hallcgurlcs ermöglicht wird, wodurch eine optimale Anpassung an unterschiedliches Transportgut möglich wird.
Von Vorteil ist, wenn die untere Halteschiene millig mit der Bodenwand und die obere Halleschiene gleichfalls mittig mit der Deckenwand verbunden ausgeführt ist, weil dadurch Transportgut auf der gesamten Fläche des Laderaumes optimal angeordnet und gesichert werden kann.
Es ist auch vorteilhaft, wenn sich die Enden des Hallegurtes über geeignete Befestigungsmittel direkt in derselben oder in verschiedenen Befestigungsnuten der Sicherungsstange verankern lassen, weil solche Haltegurte sehr preiswert, einfach handhabbar und sehr variabel in Bezug auf das zu sichernde Transportgut sind.
Die Erfindung soll anhand eines Ausfuhrungsbeispiels näher erläutert werden. Dazu zeigen:
Fig. 1 eine schemalische Darstellung eines Slahlbehällers in einer perspektivischen
Ansicht,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Sicherungsslange und einer Einrichtung zur
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Sicherungsslange und einer Einrichtung zur
Transportguisicherung im Schnitt,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Fig. 2 in einer Seitenansicht.
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Fig. 2 in einer Seitenansicht.
Gemäß der Fig. 1 besteht der erfindungsgemäße Stahlbehälter für ein Fahrzeug aus einem Rahmen 1 aus Stahl, der eine Quaderform aufweist und der mit teils Iragfähigen und teils nicht tragfähigen Wänden ausgeführt ist. Dabei sind eine Bodenwand 2, eine
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Deckenwand 3 und beide Stirnwände 4, 4' tragfähig ausgeführt und fest mit dem Rahmen 1 des Slahlbehälters verbunden. Beide Seilenwände dagegen sind nicht tragfähig und als flexible Plane 5 ausgeführt. Die Planen 5 sind in Richtung der Stirnwände 4, 4' zusammenschiebbar ausgeführt, so dass zum Be- und Entladen der Stahlbehälter geöffnet werden kann.
Die Bodenwand 2 weist eine untere Halteschiene 6 und die Deckenwand 3 weist eine gleichartige obere Halleschiene 6' auf. Sowohl die untere Halteschiene 6 als auch die obere Halteschiene 6' sind im Inneren des Stahlbehälters und in einer gemeinsamen vertikalen Ebene angeordnet. Dabei teilt die untere Halleschiene 6 die Bodenwand 2 und die obere Halteschiene 6' die Deckenwand 3 in deren Längsrichtung durchgehend mittig auf. Die untere Halleschiene 6 und die Bodenwand 2 sowie die obere Halteschiene 6' und die Deckenwand 3 sind jeweils fest miteinander verbunden. Zudem weisen sowohl die untere Halteschiene 6 als auch die obere Halteschiene 6' nicht dargestellte, in das Innere des Stahlbehälters weisende Befestigungsmittel, auf. Es sind anstelle je einer durchgehenden mittigen Halteschiene eine oder mehrere unterbrochene oder durchgehende Halteschiene!! in unterschiedlichen Anordnungskombinalioncn vorslellbar.
Zwischen der unteren Halteschiene 6 in der Bodenwand 2 und der oberen Halteschiene 6' in der Deckenwand 3 ist eine Sicherungsstange 7 oder mehrere Sicherungsstangen 7 eingesetzt. Dabei weisen die jeweiligen Enden der Sicherungsstange 7 entsprechende nicht dargestellte Befestigungsmittel auf. Die nicht dargestellten Befestigungsmittel sowohl der unteren Halteschiene 6 als auch der oberen Halteschiene 6' sind mit den nicht dargestellten Befestigungsmittel!! an den Enden der Sichcrungsstangc 7 entsprechend aufeinander abgestimmt. Die Sicherungsstange 7 weist einen eckigen Querschnitt auf. Alle vier Seitenflächen der Sicherungsslange 7 weisen über die gesamte Länge eine Befestigungsnul 8 auf. Dabei ist die Breite der Befestigungsnul 8 größer als deren Tiefe. Anstelle eines eckigen Querschnitts der Sicherungsstange 7 ist gleichfalls ein runder Querschnitt vorstellbar. Anstelle von vier Befestigungsnulen 8 in der Sicherungsstange 7 sind mehr oder weniger Befestigungsnulen 8 vorslellbar. Dabei ist auch eine andere Form und Dimensionierung der Befestigungsnut 8 möglich.
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In die Befesligungsnut 8 der Sicherungsslange 7 ist eine wahlweise Anzahl von Haltegurten 9 eingesetzt. Die Haltegurle 9 weisen an einem Ende ein Gurtschloss 10 und am anderen Ende einen auf das Gurlschloss 10 abgestimmten Schließer 11 auf. Haltegurt 9, Gurlschloss 10 und Schließer 11 entsprechen dabei prinzipiell dem aus dem Auto oder dem Flugzeug bekannten Sicherheilsgurt. Das Gurlschloss 10 weist gemäß der Fig. 2 und 3 auf seiner Außenseile ein Halteelement 12 auf, das auf die Befestigungsnut 8 der Sicherungsslange 7 abgestimmt ist. Das Halteelement 12 ist so dimensioniert, dass es in die Befestigungsnut 8 der Sicherungsstange 7 eingreift und bei einer Drehung des Gurtschlosses K) um 90° in der Befesligungsnut 8 der Sicherungsslange 7 klemmt. Dabei entspricht die gesamte Breite der Befcsligungsnul 8 etwa der 1,5-lachcn Breite der Breite der von außen zugänglichen Öffnung der Befesligungsnut 8. Die Dimensionierung des Halteelemenls 12 ist entsprechend ausgeführt. Es ist vorstellbar, dass beide Enden des Hallegurles 9 mit entsprechend auf die Befestigungsnut 8 abgestimmte Befestigungselemente ausgeführt sind. Damit sind die Enden des Haltegurles 9 sowohl in derselben als auch in verschiedenen Befesligungsnutcn 8 der Sichcrungsstange 7 verankerbar.
Die Handhabung des Slahlbehälters für ein Fahrzeug soll nun anhand einer Funktionsbeschreibung erläutert werden. Dazu wird Transportgut nach den bestimmten logistischen Regeln auf der Bodenwand 2 abgestellt. Eine Sicherungsstange 7 wird in unmittelbare Nähe zum Transportgut verschoben und sowohl in der unteren Halteschiene 6 und mit der Bodenwand als auch in der oberen Halleschiene 6' und mit der Deckenwand 3 verbunden. Ein Hallegurt 9 wird entsprechend der Höhe des Transportgutes verschoben und in horizontaler Lage um das Transportgut angelegt. Es werden je nach Größe und Gewicht des Transportgutes mehrere Sicherungsslangen 7 mit mehreren Haltegurten 9 verwendet. Mit dem Halleelemenl 12, das in die Befestigungsnut 8 der Sicherungsslange 7 eingreift, wild das Gurtschloss 10 des Haltegurtes 9 an der Sicherungsstange 7 durch drehen um 90° fixiert. Durch das Einklinken des Schließers 11 in das Gurtschloss 10 wird der Hallegurt 9 geschlossen. Der Haltegurt 9 wird von Hand straff
gezogen, so dass eine stabile Verbindung zwischen Transportgut und Sicherungsstange 7 erzeugt wird. Das Transportgut kann keine Eigenbewegungen ausführen, die Belastungen werden über die Hallegurte 9 und die Sicherungsstangen 7 in den Stahlbehälter selbst eingeleitet.
Das Entladen erfolgt in umgekehrter Tätigkeitsfolge.
• ·
• ·
| I | Rahmen |
| 2 | Bodenwand |
| 3 | Deckenwand |
| 4 | Stirnwand |
| 4' | Stirnwand |
| 5 | Plane |
| 6 | untere Halteschiene |
| 6' | obere Halteschiene |
| 7 | Sicheriingsslange |
| 8 | Befestigungsnut |
| 9 | Haltegurt |
| 10 | Gurtschloss |
| 11 | Schließer |
| 12 | Halteelement |
Claims (6)
1. Stahlbehälter für ein Fahrzeug bestehend aus einem Rahmen (1) und mindestens zwei gegenüberliegenden fest mit dem Rahmen (1) verbundenen tragfähigen Wänden, von denen zwei gegenüberliegende Wände jeweils eine Halteschiene (6, 6') in einer gemeinsamen Ebene aufweisen, wobei die Halteschienen (6, 6') sich teilweise oder ganz über die Länge der tragfähigen Wände erstrecken und zwischen den Halteschienen (6, 6') mindestens eine verschiebbare und übergreifende Sicherungsstange (7) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsstange (7) mindestens eine längsverlaufende Befestigungsnut (8) besitzt, die zur Verankerung mindestens eines Endes mindestens eines Haltegurtes (9) ausgelegt ist.
2. Stahlbehälter für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsstange (7) einen eckigen Querschnitt und in jeder der vier Seitenflächen eine Befestigungsnut (8) besitzt, die sich über die gesamte Länge der Sicherungsstange (7) erstrecken.
3. Stahlbehälter für ein Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich in den Befestigungsnuten (8) der Haltegurt (9) in horizontaler Ebene erstreckt, längenveränderlich ausgeführt ist und dessen Enden mittels eines Gurtschloss (10) und eines Schließers (11) verbindbar sind.
4. Stahlbehälter für ein Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtschloss (10) ein Halteelement (12) aufweist, dass auf ein Eingreifen und Fixieren in der Befestigungsnut (8) der Sicherungsstange (7) abgestimmt ist.
5. Stahlbehälter für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Halteschiene (6) mittig mit der Bodenwand (2) und die obere Halteschiene (6') gleichfalls mittig mit der Deckenwand (3) verbunden ausgeführt ist.
6. Stahlbehälter für ein Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Enden des Haltegurtes (9) über geeignete Befestigungsmittel direkt in derselben oder in verschiedenen Befestigungsnuten (8) der Sicherungsstange (7) verankern lassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20206367U DE20206367U1 (de) | 2002-04-23 | 2002-04-23 | Stahlbehälter für ein Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20206367U DE20206367U1 (de) | 2002-04-23 | 2002-04-23 | Stahlbehälter für ein Fahrzeug |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20206367U1 true DE20206367U1 (de) | 2002-08-14 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20206367U Expired - Lifetime DE20206367U1 (de) | 2002-04-23 | 2002-04-23 | Stahlbehälter für ein Fahrzeug |
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| R207 | Utility model specification |
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