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AT13309U1 - Bordwandzurrösensystem - Google Patents

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AT13309U1
AT13309U1 ATGM358/2012U AT3582012U AT13309U1 AT 13309 U1 AT13309 U1 AT 13309U1 AT 3582012 U AT3582012 U AT 3582012U AT 13309 U1 AT13309 U1 AT 13309U1
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AT
Austria
Prior art keywords
side wall
lashing
power line
sections
recess
Prior art date
Application number
ATGM358/2012U
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English (en)
Original Assignee
Meiller Fahrzeuge
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Meiller Fahrzeuge filed Critical Meiller Fahrzeuge
Priority to ATGM358/2012U priority Critical patent/AT13309U1/de
Publication of AT13309U1 publication Critical patent/AT13309U1/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Bordwand (1) für einen Lastbehälter eines Lastentransportfahzeugs, umfassend wenigstens eine Zurröse (4) zum Befestigen eines Zurrmittels. Die Zurröse (4) umfasst eine Aussparung (7) in einem Abschnitt (2) der Bordwand, wobei sich die Aussparung (7) bis zu einer Stirnseite (3) des Abschnitts (2) erstreckt, und wobei die Aussparung (7) durch ein von der Bordwand (1) separates Abschlusselement (5) abgeschlossen ist, um eine Zurröse (4) zu bilden.

Description

österreichisches Patentamt AT13 309U1 2013-10-15
Beschreibung [0001] Diese Erfindung betrifft eine Bordwand eines Lastbehälters eines Lastentransportfahrzeugs umfassend eine Zurröse zum Befestigen eines Zurrmittels, wobei die Zurröse in einem Abschnitt an der Bordwand eines Straßenfahrzeugs angeordnet ist. Ferner betrifft diese Erfindung einen Lastbehälter mit einer erfindungsgemäßen Bordwand und ein mit einem solchen Lastbehälter ausgestattetes Lastentransportfahrzeug.
[0002] Es sind Straßen- und Baustellentransportfahrzeuge, wie etwa Kipperfahrzeuge, bekannt, die einen Lastbehälter mit einer Ladefläche aufweisen. Die z.B. als Kippbehälter oder Pritschen ausgebildeten Lastbehälter weisen an Rändern normalerweise aufrecht stehende, ggf. abklappbare Bordwände auf. Bei den Lastentransportfahrzeugen handelt es sich häufig um Lastkraftwagen oder Anhänger mit Pritschenaufbau, insbesondere Kipper. Auf solchen Transportfahrzeugen werden Schüttgüter, nicht selten jedoch auch Stückgüter befördert. Stückgüter müssen dabei verzurrt werden, damit sie beim Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahrt an ihrer Position bleiben. Eine Methode hierzu ist, mit Zurrmitteln zusätzliche Kräfte in Richtung der Gewichtskraft des Stückguts aufzubringen. Diese Kräfte pressen das Stückgut zusätzlich zu der Gewichtskraft auf seine Auflage, insbesondere die Pritsche, sodass das Stückgut weniger leicht rutschen kann. Gemäß einer anderen Zurrmethode werden Stückgüter mit Zurrmitteln im Wesentlichen in der Ebene der Fahrbahn des Fahrzeugs mit dem Fahrzeug verspannt, so dass über die Zurrmittel eine vor allem formschlüssige Befestigung des Stückguts an dem Fahrzeug erfolgt. Beide Methoden können zugleich angewendet werden, was auch mit demselben Zurrmittel für beide Zurrmethoden gleichzeitig möglich ist.
[0003] Um die genannten Zurrmethoden durchzuführen, sind an dem Fahrzeug Befestigungsstellen für Zurrmittel erforderlich, die häufig als Zurrösen ausgeführt sind. Zurrösen sind häufig als ringförmige Elemente ausgeführt, die beweglich an Fahrzeugteilen, beispielsweise der Pritsche oder an Bordwänden, befestigt sind. Weiter sind Öffnungen in Fahrzeugteilen, beispielsweise an einem Fahrzeugrahmen oder in Bordwänden bekannt, in die Haken von Zurrmitteln eingehängt werden können, oder durch die flexible Zurrmittel wie etwa Spanngurte oder Spannketten hindurchgezogen werden können. Es ist eine Ausführungsform eines Anhängers bekannt, bei dem in einem oberen Abschnitt von zwei gegenüberliegenden Bordwänden aus Blech Öffnungen vorgesehen sind, die zur Befestigung einer Plane eines Aufbaus oder auch zum Durchziehen oder Einhängen von Zurrmitteln dienen können. Nachteilig an dieser Ausführung ist jedoch, dass bei starker Beanspruchung durch Einhängen von beispielsweise Haken von Zurrmitteln aus Stahl sowie hohen Zurrkräften ein starker Verschleiß der Ösen zu erwarten ist.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, diesen Nachteil zu überwinden und eine Bordwand mit einer langlebigen Zurröse mit hoher Belastbarkeit bereitzustellen.
[0005] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Bordwand mit einer Zurröse, die eine Aussparung in einem Abschnitt der Bordwand umfasst, wobei sich die Aussparung bis zu einer Stirnseite des Abschnitts erstreckt, und wobei die Aussparung durch ein von der Bordwand separates Abschlusselement abgeschlossen ist, um eine Zurröse zu bilden.
[0006] Bordwände können als klappbare Bordwände ausgeführt sein. Unter Bordwand ist hier ein während einer Transportfahrt aufrecht stehendes, flächiges Element zur Begrenzung eines Randes eines Ladebereichs oder zur Unterteilung eines Ladebereichs anzusehen. Die Begriffe "oben" und "unten" im Zusammenhang mit einer Bordwand sind auf eine vom Ladebereich nach oben gerichtete Stellung der Bordwand bezogen. Eine solche Bordwand kann aus mehreren Abschnitten aufgebaut sein, beispielsweise aus mehreren Brettern oder flächigen Metallelementen wie etwa Blechen oder Strangpressprofilen aufgebaut sein. Diese Abschnitte sind typischerweise vor der Herstellung der Bordwand separat hergestellt und werden zur Herstellung der Bordwand miteinander verbunden. Eine Bordwand kann auch aus nur einem Abschnitt bestehen. Eine erfindungsgemäße Bordwand kann auch einstückig mit einem unteren Ladeflächenbereich eines Lastenbehälters ausgebildet sein, wie etwa eine Bordwand eines sog. Half- 1 /12 österreichisches Patentamt AT 13 309 Ul 2013-10-15
Pipe-Kippers oder Muldenkippers.
[0007] Mit einer Stirnseite einer Bordwand ist eine Außenoberfläche mit einer Abmessung in Dickenrichtung der Bordwand gemeint, die die im Fährbetrieb aufrecht angeordneten Hauptflächen der Bordwand miteinander verbindet. Insbesondere befindet sich die Zurröse in einem Abschnitt, der eine obere Stirnfläche der Bordwand umfasst. Unter einer Zurröse wird eine Öffnung in der Bordwand verstanden, die eine feste und vollständige Umrandung aufweist, so dass ein hindurchgezogenes oder eingehängtes Zurrmittel sicher in der Zurröse befestigt ist. Erfindungsgemäß bildet eine Aussparung, die sich bis zu einer Stirnseite der Bordwand erstreckt, einen Teil der Öse. Dies bedeutet, dass der offene Teil der Aussparung mit einem Abschlusselement abgeschlossen sein muss, damit eine Zurröse gebildet wird. Das Abschlusselement ist dabei erfindungsgemäß als separates Abschlusselement vorgesehen, das vor der Herstellung der Bordwand separat hergestellt wird. Auch ein später oder anderweitig, z. B. stoffschlüssig, insbesondere eingeschweißtes, mit der Bordwand verbundenes Abschlusselement gilt hier als separates Abschlusselement.
[0008] Ein Vorteil einer solchen Zurröse ist, dass das Abschlusselement aus einem anderen, vorzugsweise festeren Material als der Rest der Bordwand hergestellt werden kann. Beispielsweise kann die Bordwand aus vergleichsweise weichem Aluminium oder Holz bestehen, während das Abschlusselement aus einem festeren Material, beispielsweise einem Stahl besteht. Die Zurröse ist damit gegenüber Zurrkräften, die auf das Abschlusselement einwirken, besonders stabil und verschleißfest. Gleichzeitig bleiben Vorteile durch das für die Bordwand hauptsächlich verwendete Material, beispielsweise Aluminium oder Holz, bestehen. Dies können etwa Gewichtsvorteile oder ein günstigerer Materialpreis sein. Durch eine hohe Festigkeit kann ein Abschlusselement vorteilhaft relativ kompakt sein, wodurch eine Zurröse im Vergleich zu einer Zurröse, die ringsum aus weniger festem Material besteht, näher an einem Rand der Bordwand angeordnet sein kann. Dadurch ist die Bordwand erst an einer höheren Stelle durchbrochen, was beispielsweise bei einer alternativen Benutzung für Schüttgüter vorteilhaft sein kann. Unabhängig von einer höheren Festigkeit des Materials des Abschlusselements kann ein Abschlusselement auch dann vorteilhaft sein, wenn es sich bei der Bordwand im Wesentlichen um ein hohles Bauelement mit dünnen Wänden handelt. Das Abschlusselement kann sich dann über einen größeren Teil als die dünnen Wände des Hohlprofils über dessen Dicke erstrecken, wodurch die Bordwand an der Zurröse eine größere Auflagefläche als nur die Wandstärke des Hohlprofils aufweist und somit die Bordwand an der Zurröse verstärkt ist. Noch ein weiterer Vorteil ist, dass ein erfindungsgemäßes Abschlusselement unabhängig von der Festigkeit der Bordwand eine Last auf einen weiten Bereich der Bordwand verteilen kann, so dass die Bordwand nicht nur an der Stelle der Zurröse, sondern insgesamt gleichmäßiger durch die Zurrkräfte belastet wird. Sie kann dann insgesamt dünner oder mit dünnwandigerem Hohlprofil ausgeführt sein. Vorzugsweise ist das Abschlusselement durch Formschluss oder Stoffschluss mit der Bordwand verbunden. Vorzugsweise ist das Abschlusselement in einem oberen Abschnitt der Bordwand mit dieser verbunden. Eine Bordwand kann eine oder mehrere Zurrösen aufweisen.
[0009] In einer Ausführungsform der Bordwand ist das Abschlusselement ein längliches Element, das abschnittsweise die Aussparung überbrückt und abschnittsweise an oder in der Bordwand verläuft.
[0010] Alternativ zu der Möglichkeit, das Abschlusselement in der Aussparung zu verankern, wird gemäß dieser Ausführungsform bevorzugt, dass das Abschlusselement teilweise entlang der Bordwand verläuft und damit die in das Abschlusselement eingeleiteten Kräfte über einen größeren Bereich der Bordwand verteilt werden. Bevorzugt ist das längliche Abschlusselement eine Stange oder ein Rohr. Bevorzugt verläuft das Abschlusselement im Inneren der Bordwand; besonders bevorzugt verläuft der Teil des Abschlusselements, der nicht eine Aussparung überbrückt, ausschließlich im Inneren der Bordwand. Bevorzugt werden Kräfte auf das Abschlusselement mittels Formschluss von dem Abschlusselement in die Bordwand eingeleitet. Ist ein in die Bordwand eingestecktes Abschlusselement vorgesehen, so liegt dieses mit seiner zu der Stirnseite gewandten Oberfläche bevorzugt an einer Oberfläche im Inneren der Bordwand an, so dass Kräfte aus dem Abschlusselement in Richtung der Stirnseite in diese Fläche im Inneren 2/12 österreichisches Patentamt AT13 309U1 2013-10-15 der Bordwand eingeleitet werden. In einem alternativen Ausführungsbeispiel ist das langgestreckte Abschlusselement von oben auf der Stirnseite befestigt. Bevorzugt verläuft das längliche Abschlusselement über die gesamte Länge der Bordwand, was für alle Ausführungsformen möglich ist. Das längliche Abschlusselement verläuft vorzugsweise im Wesentlichen parallel zu der Stirnseite. Besonders bevorzugt ist das längliche Abschlusselement einstückig ausgeführt. Die letztgenannten Maßnahmen vereinfachen die Herstellung insbesondere von mehreren Zurrösen, die mit einem länglichen Abschlusselement und mehreren Aussparungen in der Stirnseite der Bordwand zugleich hergestellt werden können, indem sich das Abschlusselement durch mehrere, vorzugsweise alle, Aussparungen erstreckt und diese abschließt.
[0011] In einer weiteren Ausführungsform der Bordwand ist die Aussparung in der Bordwand wenigstens teilweise mit einem Abdeckelement ausgekleidet.
[0012] Durch ein solches Abdeckelement wird weicheres Material der Bordwand, beispielsweise Holz oder Aluminium, um die Zurröse herum geschützt. Durch das Abdeckelement wird somit der Verschleiß des Materials um die Zurröse durch Zurrmittel gemindert. Insbesondere wird für das Abdeckelement ein Material mit einer hohen Verschleißfestigkeit, beispielsweise Stahl oder feste Aluminiumsorten bevorzugt. Der Schutz kann bei einer hohlen Bordwand auch gegen eindringendes Wasser oder das Hineinfallen von Fremdkörpern vorgesehen sein. Besonders bevorzugt ist das Abdeckelement stoffschlüssig mit der Bordwand verbunden, beispielsweise eingeschweißt. Dies hat vorzugsweise eine vollständige Wasserdichtigkeit zur Folge. Zu den genannten Zwecken deckt das Abdeckelement die Aussparung ausreichend ab. Vorteilhaft hat das Abdeckelement die weitere Funktion, z. B. punktuelle Lasten aus in die Zurröse eingesetzten Zurrmitteln in Richtung der Bordwand aufzunehmen und auf einen größeren Bereich der Bordwand an der Aussparung zu verteilen.
[0013] In einer weiteren Ausführungsform der Bordwand ist die Zurröse mittels eines Kraftleitungselements, das vorzugsweise in Querrichtung zu der Stirnseite der Bordwand verläuft, an der Bordwand befestigt.
[0014] Mit einem solchen Kraftleitungselement können Kräfte, insbesondere Kräfte, die nach oben oder unten auf die Zurröse wirken, vorzugsweise als Zug- oder Druckkräfte, in von der Zurröse entfernte Bereiche der Bordwand übertragen werden. Vorzugsweise endet das Kraftleitungselement im Inneren der Zurröse. Soweit ein Abdeckelement vorhanden ist, durchtritt das Kraftleitungselement bevorzugt das Abdeckelement, wodurch eine Kraftübertragung zwischen dem Kraftleitungselement und dem Abdeckelement durch Formschluss möglich ist. Alternativ kann das Kraftleitungselement stoffschlüssig an dem Abdeckelement befestigt sein, beispielsweise angeschweißt sein. Bevorzugt ist das Kraftleitungselement eine Stange, ein Rohr, eine Schraube eine Gewindestange oder dergleichen. Im Falle einer Schraube liegt der Schraubenkopf bevorzugt auf dem Abschlusselement im Inneren der Zurröse auf. Alternativ kann an dieser Stelle eine Mutter auf einem mit einem Gewinde versehenen Ende des Kraftleitungselements vorgesehen sein. Besonders bevorzugt ist jede Zurröse einer Bordwand mit einem Kraftleitungselement versehen. Vorzugsweise verläuft das Kraftleitungselement wenigstens teilweise, vorzugsweise vollständig durch das Innere einer hohlen Bordwand oder durch ein Loch in der Bordwand. Dadurch können Abschnitte der Bordwand durch Formschluss zwischen dem Loch in der Bordwand und dem Kraftleitungselement zueinander fixiert sein. Vorzugsweise ist das Kraftleitungselement ein langgestrecktes, vorzugsweise gerades Element. Vorzugsweise verläuft das Kraftleitungselement senkrecht in der Bordwand.
[0015] In einer weiteren Ausführungsform der Bordwand ist das Abdeckelement von dem Abschlusselement durchdrungen. Auf diese Weise wird ein Formschluss zwischen dem Abschlusselement und dem Abdeckelement geschaffen. Alternativ oder zusätzlich kann auch ein Stoffschluss hergestellt werden, z. B. durch Schweißen. Kräfte auf das Abschlusselement werden somit über diese Verbindung auf das Abdeckelement übertragen. Wie schon zuvor beschrieben, können diese Kräfte durch das Abdeckelement auf die Bordwand übertragen werden, beispielsweise, indem das Abdeckelement mit der Bordwand verschweißt ist oder durch ein mit dem Abdeckelement verbundenes Kraftleitungselement in von der Zurröse entfernte Bereiche 3/12 österreichisches Patentamt AT13 309U1 2013-10-15 der Bordwand übertragen werden.
[0016] In einerweiteren Ausführungsform der Bordwand ist das Kraftleitungselement an einem Ende, das von der Zurröse weggerichtet ist, mit einem Abschnitt der Bordwand verbunden, der von dem Ende der Bordwand mit der Stirnseite der Zurröse entfernt liegt und bevorzugt an dem Ende der Bordwand liegt, das dem Ende mit der Zurröse gegenüberliegt.
[0017] Da typischerweise die Bordwand an ihrem unteren Ende mit einem Ladebereich, insbesondere einer Ladefläche, verbunden ist, werden Zurrkräfte durch die Bordwand über deren unteres Ende in den Ladebereich übertragen. Das Kraftleitungselement überträgt dabei vorzugsweise einen nicht unerheblichen Teil dieser Kräfte über die gesamte Höhe der Bordwand. Die Bordwand wird dadurch unterhalb einer Zurröse durch das Kraftleitungselement erheblich verstärkt. Je weiter entfernt der Bereich der Bordwand, in den die Zurrkräfte übertragen werden, von der Zurröse entfernt liegt, desto größere Teile der Bordwand werden von Zurrkräften entlastet.
[0018] Das Kraftleitungselement kann im Inneren einer hohlen Bordwand in ein in die Bordwand eingeschobenes Element eingeschraubt sein. Das eingeschobene Element befindet sich vorzugsweise in Formschluss mit der Bordwand und überträgt Zugkräfte von dem Kraftleitungselement auf die Bordwand. Alternativ oder zusätzlich ist das eingeschobene Element mit der Bordwand oder einem Scharnier der Bordwand verschweißt. In das eingeschobene Element ist bevorzugt ein Gewinde eingebracht, in das das Kraftleitungselement eingeschraubt werden kann. Besonders bevorzugt wird das Kraftleitungselement in einem untersten Abschnitt der Bordwand mit der Bordwand verbunden.
[0019] In einerweiteren Ausführungsform der Bordwand ist das Kraftleitungselement mit einem Scharnier der Bordwand verbunden. Eine Bordwand kann klappbar um ein oder mehrere Scharniere ausgeführt sein, die an der Unterseite der Bordwand angeordnet sind. Die Scharniere übertragen Kräfte von der Bordwand in darunter befindliche Elemente, beispielsweise eine Ladefläche oder deren Unterbau. Das Kraftleitungselement kann an dem Scharnier angeschweißt oder in das Scharnier oder ein damit verbundenes Teil eingeschraubt sein. Dazu kann das Scharnier oder das damit verbundene Teil mit einem Gewinde versehen sein. Beispielsweise kann das Scharnier mit einem angeschweißten Gewindeträgerabschnitt versehen sein, in dem sich ein Innengewinde befindet. Durch die Kraftübertragung von der Zurröse bzw. dem Abdeckelement durch die Bordwand zu dem Scharnier entlastet das Kraftleitungselement die Bordwand von Kräften auf die Zurröse. Besonders bevorzugt ist jedes Scharnier über ein Kraftleitungselement mit einer Zurröse verbunden. Besonders bevorzugt ist über jedem Scharnier an der oberen Stirnseite der Bordwand eine Zurröse vorgesehen.
[0020] In einer weiteren Ausführungsform dieser Bordwand umfasst die Bordwand mehrere übereinander angeordnete Abschnitte, wobei wenigstens zwei Abschnitte, vorzugsweise alle Abschnitte, mittels eines Kraftleitungselements zusammengehalten sind.
[0021] Besonders bevorzugt sind die Abschnitte an ihren Stirnseiten durch das Kraftleitungselement aneinandergezogen. Vorzugsweise sind die Stirnseiten der Abschnitte aufeinander abgestimmt geformt, insbesondere derart, dass eine untere Stirnseite eines oberen Abschnitts in eine obere Stirnseite eines unteren Abschnitts formschlüssig eingreifen kann. Besonders bevorzugt sind übereinander angeordnete Abschnitte an der dem jeweils anderen Abschnitt zugeordneten Stirnseite in den anderen Abschnitt einklickbar. Dies kann durch flexible Vorsprünge an einem oder beiden der Abschnitte und zugeordnete Aussparungen an dem jeweils anderen Abschnitt realisiert sein. Durch die Verspannung der Abschnitte zueinander mittels des Kraftleitungselements werden die eingedickten Abschnitte zusätzlich gesichert. Bevorzugt sind die Abschnitte rechteckig und länglich geformt, wie etwa Bretter oder Abschnitte von Aluminium-Stranggussprofilen. Alternativ zum Einklicken können gerade geformte Abschnitte mit ineinander greifenden Profilbereichen aufeinander aufgeschoben werden und auf diese Weise formschlüssig verbunden werden. Alternativ oder zusätzlich können die Abschnitte miteinander verschweißt, vernietet oder verschraubt werden. Besonders bevorzugt ist das Kraftleitungselement mit einem Scharnier der Bordwand verbunden. Das Scharnier ist mit der Bordwand ver- 4/12 österreichisches Patentamt AT 13 309 Ul 2013-10-15 bunden, vorzugsweise verschraubt.
[0022] In einem Ausführungsbeispiel ist die Zurröse nicht in dem obersten Abschnitt, sondern in einem der darunterliegenden Abschnitte angeordnet. Erfindungsgemäß umfasst dabei die Zurröse eine Aussparung an der Stirnfläche eines Abschnitts. Ein Vorteil der Anordnung der Zurröse weiter unten in der Bordwand besteht darin, dass die Kräfte bis zu dem untersten Teil der Bordwand, an dem die Einleitung in daran angeschlossene Elemente des Fahrzeugs erfolgt, kürzer ist und somit Gewicht durch schwere Teile, die die Kraft übertragen können, eingespart wird.
[0023] In einer weiteren Ausführungsform der Bordwand sind wenigstens zwei Abschnitte der Bordwand durch eine Klickverbindung miteinander verbunden. Durch eine solche Klickverbin-dung können Abschnitte einer Bordwand schnell und einfach miteinander verbunden werden. Vorzugsweise ist die Klickverbindung aus zwei formschlüssigen Verbindungsstellen aufgebaut. Jeweils eine der Verbindungsstellen liegt auf einer der beiden Seiten der Bordwand. Eine der Verbindungsstellen ist bevorzugt nicht klickbar ausgeführt, sondern ermöglicht ein formschlüssiges Einhängen eines Abschnitts in einen anderen, wobei die beiden Abschnitte nach dem Einhängen zueinander drehbar sind. Durch Drehen der Abschnitte zueinander wird in diesem Ausführungsbeispiel die zweite Verbindungsstelle verrastet, d. h. eingeklickt. Dazu wird vorzugsweise eine Rastnase an einem der Abschnitte in eine Rastnut an dem anderen der Abschnitte eingeklickt. Der durch das Einklicken entstandene Formschluss verhindert auch die Aufhebung des Formschlusses an der nicht klickbaren, drehbaren, formschlüssigen Verbindungsstelle. Durch das Einklicken sind somit die beiden Abschnitte miteinander verbunden. Das Einklicken wird durch das Verhältnis eines kurzen Hebels zwischen den beiden formschlüssigen Verbindungsstellen und einem langen Hebel, mit dessen Hilfe das Einklickmoment aufgebracht werden kann, erleichtert. Der lange Hebel kann zwischen der drehbaren, formschlüssigen Verbindungsstelle und den dieser Verbindungsstelle abgewandten Enden der Bordwand liegen, wodurch der Hebel maximal lang und die aufzubringenden Kräfte minimal werden.
[0024] In einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Lastbehälteraufbau eines Straßen- und/oder Baustellentransportfahrzeugs, insbesondere eines Lastkraftwagens oder eines Anhängers für einen Lastkraftwagen, jeweils insbesondere in einer Ausführungsform als Kipper, mit einer Bordwand nach einer der vorangehend beschriebenen Ausführungsformen vorgeschlagen.
[0025] Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Lastentransportfahrzeug mit einem solchen Lastbehälteraufbau.
[0026] Im Folgenden werden zur Veranschaulichung der Erfindung beispielhaft Ausführungsformen anhand der Zeichnungen im Anhang beschrieben. Es zeigen: [0027] Fig. 1 eine perspektivische, schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Bordwand mit Zurrösen, [0028] Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Bordwand mit Zurr ösen, [0029] Fig. 3 eine perspektivische, schematische Detailansicht eines Ausschnitts aus einer erfindungsgemäßen Bordwand mit einer Zurröse, [0030] Fig. 4 eine schematische Seitenansicht eines Ausschnittes aus einer erfindungsgemä ßen Bordwand mit einer Zurröse, [0031] Fig. 5 einen Querschnitt durch den in der Fig. 4 dargestellten Abschnitt einer Bordwand und [0032] Fig. 6 eine schematische Darstellung der Befestigung eines Kraftleitungselements an einem Scharnier der Bordwand in einem vergrößerten Ausschnitt der Fig. 5.
[0033] Fig. 1 zeigt schematisch eine perspektivische Darstellung der Bordwand 1. Diese umfasst mehrere Abschnitte 2, nämlich in diesem Ausführungsbeispiel vier Abschnitte. In der 5/12 österreichisches Patentamt AT 13 309 Ul 2013-10-15
Stirnfläche 3 des obersten Abschnitts 2 befinden sich Zurrösen 4. Alle Zurrösen sind von einer durchgehenden Stange 5 mit rundem Querschnitt als Abschlusselement 5 in Richtung der Stirnfläche 3 abgeschlossen. Das Abschlusselement hat annähernd die gleiche Länge wie die Bordwand 1. Das Abschlusselement 5 verläuft parallel zu der Stirnseite 3. Die Abschnitte 2 sind Aluminiumstrangguss-Hohlprofile. An beiden seitlichen Enden der Bordwand 1 sind die Abschnitte 2 durch Endelemente 6 abgeschlossen. Die Endelemente 6 sind in einem Ausführungsbeispiel nicht von dem Abschlusselement 5 durchdrungen, so dass dieses in seiner Lage im Inneren der Bordwand 1 fixiert ist. Die Endelemente 6 schließen somit die Öffnung in der Bordwand 1 ab, in der das Abschlusselement 5 aufgenommen ist.
[0034] Fig. 2 zeigt schematisch eine Seitenansicht der Bordwand 1 in Fig. 1. Der Abschluss der Öffnung, in der das Abschlusselement 5 gelagert ist, durch die Endelemente 6 ist an den beiden oberen Ecken der Bordwand 1 erkennbar.
[0035] Fig. 3 zeigt vergrößert den in Fig. 1 mit B bezeichneten Ausbruch. Dieser umfasst eine schematische perspektivische Darstellung einer Zurröse 4 in einem obersten Abschnitt der Bordwand 1. Die Zurröse 4 umfasst die Aussparung 7 in dem Abschnitt 2. Die Aussparung 7 ist mit einem Abdeckelement 8 ausgekleidet. Das Abdeckelement hat ein U-förmiges Profil, dessen Grundfläche parallel zu der Stirnseite 3 des Abschnitts 2 liegt. Die beiden Schenkel des U-förmigen Abdeckelements 8 stehen senkrecht zu der Stirnseite 3. Sie weisen jeweils ein Loch auf, das von dem Abschlusselement 5 durchdrungen ist. Auf diese Weise entsteht ein Formschluss zwischen dem Abschlusselement 5 und dem Abdeckelement 8. In der Grundfläche des Abdeckelements 8 ist ein Loch vorgesehen, durch das ein Kraftleitungselement 9 in Form einer Schraube verläuft. Der Schraubenkopf liegt im Inneren der Zurröse 4 auf der Grundfläche des Abdeckelements 8 auf. Das Abschlusselement 5 verläuft durch das Innere der Bordwand 1 unterhalb der Stirnseite 3 und oberhalb der Grundfläche der U-förmigen Aussparung 7. Kräfte auf das Abschlusselement 5 nach oben oder unten werden auf die Außenwand des Abschnitts 2, der die Stirnseite 3 bildet und unterhalb der das Abschlusselement 5 verläuft, übertragen. Ebenso werden Kräfte auf das Abschlusselement 5 in Richtung der Stirnseite 3 über das Abdeckelement 8 auf das Kraftleitungselement 9 über die Verbindung zwischen dem Abschlusselement 5 und dem Abdeckelement 8 sowie den Formschluss zwischen dem Abdeckelement 8 und dem Schraubenkopf des Kraftleitungselements 9 übertragen. Im Unterschied zu der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform durchdringt das Abschlusselement 5 das Endelement 6 und schließt mit diesem im Wesentlichen bündig ab. Vorzugsweise ist das Abschlusselement 5 mit dem Endelement 6 kraftschlüssig durch Presspassung oder durch Verschweißen oder Verlöten verbunden.
[0036] Fig. 4 zeigt schematisch eine Frontansicht eines Ausschnitts aus einer erfindungsgemäßen Bordwand 1 mit drei übereinander angeordneten Abschnitten 2. In dem obersten Abschnitt 2 befindet sich in dessen Stirnseite 3 eine Zurröse 4, die von einem Abschlusselement 5 in Form einer Stange mit rundem Querschnitt abgeschlossen ist. Die von der Zurröse 4 umfasste Aussparung 7 in dem Abschnitt 2 ist mit einem Abdeckelement 8 ausgekleidet. Auf der Innenseite des Abdeckelements 8 liegt ein Schraubenkopf eines Kraftleitungselements 9 auf. Das Kraftleitungselement 9 erstreckt sich durch das hohle Innere der drei Abschnitte 2. Das der Zurröse 4 gegenüberliegende Ende des Kraftleitungselements 9 ist an einem Scharnier 10 befestigt. Das Scharnier 10 ist mit dem untersten der Abschnitte 2 verschraubt.
[0037] Fig. 5 zeigt schematisch einen Querschnitt in der Schnittebene A - A der Fig. 4. In der Fig. 5 ist gezeigt, wie das Kraftleitungselement 9 im Inneren der Bordwand 1 verläuft. Die Abschnitte 2 der Bordwand sind über formschlüssige Verbindungen 11 und 12 miteinander verbunden. Auf der in der Fig. 5 rechten Seite der Bordwand 1 ist jeweils eine Einhängeleiste jeweils am oberen Ende des weiter unten liegenden Abschnitts 2 in jeweils eine Einhängeaussparung jeweils am unteren Ende des weiter oben liegenden Abschnitts 2 eingehängt, was zwei formschlüssige Verbindungen 11 auf der rechten Seite der Bordwand 1 ergibt. Auf der linken Seite der Bordwand 1 sind zwei formschlüssige Verbindungsstellen 12 zwischen den Abschnitten 2 vorgesehen, bei denen eine Leiste des jeweils oberen Abschnitts 2 in eine Aussparung des jeweils unteren Abschnitts 2 eingeklickt werden kann. Die Montage der Bordwand 6/12 österreichisches Patentamt AT13 309U1 2013-10-15 1 kann somit durch mehrfaches Einhängen einer Verbindungsstelle 11 und anschließendes Einklicken der zugeordneten Verbindungsstelle 12 durchgeführt werden. Sodann wird das Abdeckelement 8 in die Aussparung 7 eingebracht und das Kraftleitungselement 9 durch eine Bohrung in der Grundfläche des U-förmigen Abdeckelements 8 gesteckt. Dann wird das Kraftleitungselement 9 in vertikaler Richtung durch die Bordwand 1 gesteckt. Die Abschnitte 2 weisen jeweils einen Durchlass für das Kraftleitungselement 9 auf. Diese Durchlässe können vor dem Zusammenbau der Bordwand 1 in die Abschnitte 2 eingebracht sein und beispielsweise gebohrt sein. Das durch die Abschnitte 2 gesteckte Kraftleitungselement 9 weist an seinem der Zurröse 4 abgewandten Ende ein Gewinde auf, mit dem es nach dem Durchstecken mit dem Scharnier 10 oder einem daran befestigten Teil verschraubt wird. Das Scharnier 10 wird vor dem Einbringen des Kraftleitungselements 9 mit dem untersten Abschnitt 2 der Bordwand 1 verschraubt.
[0038] Fig. 6 zeigt schematisch das untere Ende des in Fig. 5 gezeigten Querschnitts der Bordwand 1 in einer Vergrößerung. Das Scharnier 10 ist vorzugsweise mit Schlossschrauben 15 mit dem untersten Abschnitt 2 der Bordwand 1 verschraubt. An das Scharnier ist eine Kraftleitungselementaufnahme 13 angeschweißt. Die Kraftleitungselementaufnahme 13 erstreckt sich durch eine in Fig. 6 auf der rechten Seite des Abschnitts 2 gezeigte Öffnung 16 in das Innere des hohlen Abschnitts 2. Die Kraftleitungselementaufnahme 13 weist eine Gewindebohrung in vertikaler Richtung auf. In diese Gewindebohrung ist das sich von der Zurröse 4 bis zum untersten Abschnitt 2 erstreckende Kraftleitungselement 9 mit einem Außengewinde 14 eingeschraubt. Durch diese Verbindung wird verhindert, dass die in Fig. 5 gezeigten Verbindungsstellen 11, 12 durch Zug an der Bordwand 1 nach oben, beispielsweise durch Zurrkräfte an dem Abschlusselement 5, wieder ausklicken. Zusätzlich können die Abschnitte 2 durch Schweißstellen miteinander verbunden sein, was die Trennsicherheit weiter erhöht. Außerdem überträgt das Kraftleitungselement 9 Kräfte von dem Abdeckelement 8 über die Kraftleitungselementaufnahme 13 in das Scharnier 10, von wo aus Kräfte beispielsweise in eine Ladefläche weitergeleitet werden, auf der festgezurrte Stückgüter stehen können. Um eine gleichmäßige Dicke der Bordwand 1 auch im Scharnierbereich zu erreichen, ist vorzugsweise der unterste Abschnitt 2 im Bereich einer Scharnieranlagefläche 17 gegenüber einer Außenfläche 18 im Bereich außerhalb der Scharnieraufnahme zurückversetzt angeordnet, so dass eine Außenfläche 19 des Scharniers etwa mit der Außenfläche 18 des untersten Abschnitts 2 fluchtet.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Bordwand 2 Abschnitte 3 Stirnfläche 4 Zurröse 5 Abschlusselement 6 Endelemente 7 Aussparung 8 Abdeckelement 9 Kraftleitungselement 10 Scharnier 11 Verbindungsstelle 12 Verbindungsstelle 13 Kraftleitungselementaufnahme 14 Außengewinde 15 Schlossschrauben 16 Öffnung 17 Scharnieranlagefläche 18 Außenfläche 19 Außenfläche 7/12

Claims (11)

  1. österreichisches Patentamt AT13 309U1 2013-10-15 Ansprüche 1. Bordwand (1) für einen Lastbehälter eines Lastentransportfahrzeugs, umfassend wenigstens eine Zurröse (4) zum Befestigen eines Zurrmittels, dadurch gekennzeichnet, dass die Zurröse (4) eine Aussparung (7) in einem Abschnitt (2) der Bordwand umfasst, wobei sich die Aussparung (7) bis zu einer Stirnseite (3) des Abschnitts (2) erstreckt, und wobei die Aussparung (7) durch ein von der Bordwand (1) separates Abschlusselement (5) abgeschlossen ist, um eine Zurröse (4) zu bilden.
  2. 2. Bordwand (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlusselement (5) ein längliches Element ist, das abschnittsweise die Aussparung (7) überbrückt und abschnittsweise an oder in der Bordwand (1) verläuft.
  3. 3. Bordwand (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (7) in der Bordwand (1) wenigstens teilweise mit einem Abdeckelement (8) ausgekleidet ist.
  4. 4. Bordwand (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zurröse (4) mittels eines Kraftleitungselements (9), das in Querrichtung zu der Stirnseite (3) der Bordwand (1) verläuft, an der Bordwand (1) befestigt ist.
  5. 5. Bordwand (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (8) von dem Abschlusselement (5) durchdrungen ist.
  6. 6. Bordwand (1) nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftleitungselement (9) an einem Ende, das von der Zurröse (4) weggerichtet ist, mit einem Abschnitt (2) der Bordwand (1) verbunden ist, der von dem Ende der Bordwand (1) mit der Stirnseite (3) mit der Zurröse (4) entfernt liegt, und bevorzugt an dem Ende der Bordwand (1) liegt, das dem Ende mit der Zurröse (4) gegenüberliegt.
  7. 7. Bordwand (1) nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftleitungselement (9) mit einem Scharnier (10) der Bordwand (1) verbunden ist.
  8. 8. Bordwand (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, wobei die Bordwand (1) mehrere übereinander angeordnete Abschnitte (2) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Abschnitte (2), vorzugsweise alle Abschnitte (2), mittels eines Kraftleitungselements (9) zusammengehalten sind.
  9. 9. Bordwand (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Bordwand (1) mehrere übereinander angeordnete Abschnitte (2) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Abschnitte (2) der Bordwand (1) durch eine Klickverbindung miteinander verbunden sind.
  10. 10. Lastbehälter eines Lastentransportfahrzeugs mit einer Bordwand (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche.
  11. 11. Lastentransportfahrzeug mit einem Lastbehälter nach Anspruch 10. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 8/12
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DE102020113556B3 (de) 2020-05-19 2021-10-28 Humbaur Gmbh Bordwand eines Nutzfahrzeugs, Zurrelement und Zurranordnung

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