DE20205329U1 - Verbindungsvorrichtung - Google Patents
VerbindungsvorrichtungInfo
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Description
Johann Holzer
Grünburgerstraße 66
A 4595 Waldneukirchen
Grünburgerstraße 66
A 4595 Waldneukirchen
Verbindungsvorrichtung
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—
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung für Hohlprofile, insbesondere Rohre, wie im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben.
Aus der AT 004 223 Ul des selben Anmelders ist eine Rohrsteher verbindung mit einem Profilabschnitt und mit diesem durchragenden Spannprofilen, die gegeneinander mittels einer
Spannschraube an Innenwände der zu verbindenden Rohre zur Bildung einer Rohrsteherverbindung, gespannt werden. Der Profilabschnitt wird durch ein zu den zu verbindenden Profilen identes Profil gebildet. Nachteilig dabei ist die den Profilabschnitt durchragenden Spannprofile verkantungsfrei in eine für die Montage geeignete Position zu bringen.
Spannschraube an Innenwände der zu verbindenden Rohre zur Bildung einer Rohrsteherverbindung, gespannt werden. Der Profilabschnitt wird durch ein zu den zu verbindenden Profilen identes Profil gebildet. Nachteilig dabei ist die den Profilabschnitt durchragenden Spannprofile verkantungsfrei in eine für die Montage geeignete Position zu bringen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen, mit der eine vereinfachte Positionierung in den zu verbindenden Profilenden erreicht wird und der Montagevorgang vereinfacht wird.
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Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruches 1 wiedergegebenen Merkmale erreicht. Der überraschende Vorteil dabei ist, daß durch den die Spannprofile aufnehmenden, eine Führungsanordnung ausbildenden Profilabschnitt eine exakte Ausrichtung der Spannprofile und Führung für den Spannvorgang in Verstellrichtung erreicht wird.
Vorteilhafte Ausbildungen sind in den weiteren abhängigen Ansprüchen beschrieben, weil dadurch für unterschiedliche Anwendungsfälle entsprechend ausgelegte und kostengünstig zu fertigende Verbindungsvorrichtungen erreicht werden, mit denen auch eine Vorpositionierung der zueinander achsfluchtend zu verindenden Hohlprofile erreicht wird, und jeweils abgestimmte Führungsanordnungen für die Spannprofile und unterschiedliche Anforderungen an die Festigkeit der Verbindung gewährleistende Verbindungsvorrichtungen vcrliegen. Die Herstellung des Profilabschnittes als Kunststoff-Spritzteil oder Metall-Druckguß oder Gußteil ist insbesondere für eine mittlere bis große Serienfertigung sehr wirtschaftlich und gewährleistet einen hohen Qualitatsstandard.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Stoßverbindung von Hohlprofilen mit der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung, geschnitten;
Fig. 2 die Verbindungsvorrichtung geschnitten gemäß den Linien &Igr;&Igr;-&Pgr; in Fig. 1;
Fig. 3 eine andere Ausbildung der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung, geschnitten;
Fig. 4 die Ausbildung nach Fig. 3 in Ansicht.
Einführend sei festgehalten, daß in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamlen Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf
gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausfuhrungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Verbindungsvorrichtung 1 für die achsfluchtende Verbindung von Hohlprofilen 2 z.B. Rohren 3 gezeigt. Die Verbindungsvorrichtung 1 wird durch einem einer äußeren Umrißform der zu verbindenden Hohlprofile 2 angepaßten Profilabschnitt 4 mit einer Höhe 5 von in etwa 15 mm bis 50 mm und zumindest zwei den Profilabschnitt 4 durchragenden Spannprofilen 6 und einem Spannmittel 7, z.B. einer Spannschraube 8, gebildet.
Der Profilabschnitt 4 weist eine innere Weite, z.B. einen Innendurchmesser 9, auf der geringfügig größer ist als eine innere Weite, z.B. ein Innendurchmesser 10, der zu verbindenden Hohlprofile 2. Bevorzugt wird der Profilabschnitt 4 durch einen Kunststoff-Spritzteil oder einen Metall-Druckgußteil oder Gußteil gebildet.
Die Spannprofile 6 weisen eine Länge 11 auf, die ein mehrfaches der Höhe 5 beträgt. Die Spannprofile 6 werden durch gegengleich angeordnete U-Profile 12 gebildet, wobei Basisschenkel 13 parallel zueinander und parallel zu einer eine Längsmittelachse 14 aufnehmenden Mittelebene 15 verlaufen wobei Seitenschenkel 16 in zur Mittelebene 15 entgegengesetzter Richtung ragen. Etwa im Mittel der Länge &Pgr; ist auf einer Innenfläche 17 und symmetrisch zu den Seitenschenkeln 16 eine Gewindemutter 18 befestigt, insbesondere aufgeschweißt. Konzentrisch zum Innengewinde der Gewindemutter 18 ist im Basisschenkel 13 eine Bohrung 19 zum Durchtritt des Spannmittels 7, das durch eine mit dem Innengewinde zusammenwirkende Stellschraube 21 gebildet ist, vorgesehen, die sich am gegenüberliegenden Basisschenkel 13 des weiteren SpannprofiIs 6 mit einer Stirnfläche 22 zur Ausübung einer Druckkraft - gemäß Pfeil 23 - abstützt und damit die Spannprofile 6 in zur Mittelebene 15 entgegengesetzter Richtung spannt und die Seitenschenkel 15 gegen Innenflächen 24 der konzentrisch zu verbindenden Rohre 3 drückt.
Im Profilabschnitt 4 ist zur Aufnahme eines Schraubenkopfes 25 der Stellschraube 21 ein nach Innen ragender Fortsatz 26 angeformt, der von der Stellschraube 21 in einer Bohrung 27
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durchragt wird. Weiters ist im Fortsatz 26 eine von einer äußeren Oberfläche 28 ausgehende Bohrung 29 zur versenkten Aufnahme des Schraubenkopfes 25 angeordnet.
Um die Spannprofile im Profilabschnitt 4 zu positionieren, ist dieser beidseits den Seitenschenkein 15 und zur Anlage dieser und zur Ausbildung einer Führungsanordnung 30 mit parallel zueinander verlaufenden Führungsflächen 31 versehen, die durch eine Materialauffüllung 32 in den seitlich der Seitenschenkeln 15 verbleibenden Kreisabschniltsbereichen erreicht werden.
Damit wird eine Führung und Zentrierung der Spannprofile 6 im Profilabschnitt 4 erreicht, wodurch eine Montageerleichterung eintritt.
Weiters ist zwischen den Spannprofilen 6 in einem Endbereich 33 eine Stiftanordnung 34 vorgesehen, wobei in einem Basisschenkel 13 eines der Spannprofile 6 ein in Richtung des weiteren Basisschenkel 13 ragender Stift 35 befestigt ist. Dieser durchragt in einer Bohrung 36 den Basisschenkel 13 des gegenüberliegend angeordneten Spannprofils 6. Damit wird eine gegenseitige Positionierung, die jedoch eine relative Verstellbarkeit der Spannprofile 6 zueinander gewährleistet, erreicht.
In den Fig. 3 und 4 ist eine andere Ausführung der Verbindungsvorrichtung 1 gezeigt, wobei gleiche Teile mit bereits in den vorhergehenden Fig. verwendeten Begriffen und Bezugszahlen bezeichnet werden.
Der grundsätzliche Aufbau der Verbindungsvorrichtung 1 ist wie bereits in den Fig. 1 und 2 beschrieben. In dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsbeispiel werden die Spannprofile 6 durch C-Profile 37 gebildet. Die Führungsanordnung 30 für die Spannprofile 6 wird einerseits durch den die Stellschraube 21 aufnehmenden, in Richtung der Mittelebene 15 ragenden Fortsatz 26 und einem weiteren, in bezug die Mittelebene 15, etwa spiegelbildlich gegenüberliegenden Führungsfortsatz 38 gebildet. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind der Fortsatz 26 und der Führungsfortsatz 38 über die gesamte Höhe 5 des Profilabschnittes 4 erstreckend angeordnet, wobei ein Breite 39 geringfügig kleiner ist, einer Öffnung-sweite 40, der das C-Profil 37 ausbildenden Seitenschenkel 16. Damit bilden Seitenflächen 41 des zwischen die Seitenschenkel 16 ragenden Fortsatz 26 und Führungsfortsate 38 die Führungsflächen 3 I für die Spannprofile 6 aus.
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Weiters ist im gezeigten Ausführungsbeispiel eine zweifache Anordnung des Spannmittels 7, gebildet durch die Spannschraube 8, vorgesehen, wodurch höhere Spannkräfte erzielbar sind. Zur Aufnahme der Schraubenköpfe 25 der Spannschrauben 8 ist in der äußeren Oberfläche 28 eine längliche Einsenkung 42 angeordnet, in der in einem Abstand 43 zueinander die Spannschrauben 8 angeordnet sind.
Um eine Vorposirionierung der Rohre 3 auf dem Profilabschnitt 4 zu erreichui, sind im gezeigten Ausführungsbeispiel am Profilabschnitt Stirnflächen 44 überragende und beispielsweise über den Umfang verteilte Positionieransätze 45 angeformt, durch die die Rohre 3 mit einer inneren Oberfläche 46 am Profilabschnitt 4 zentriert werden.
Der Ordnung halber sei abschließend daraufhingewiesen, daß zum besseren Verständnis des Aufbaus der Verbindungsvorrichtung 1 diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden. 15
Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1,2; 3,4 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figvren zu entnehmen.
t* im
·&iacgr; V ·· ·*
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Be Zugszeichenaufstellung
1 Verbindungsvorrichtung 41 Seitenfläche
2 Hohlprofil 42 Einsenkung
3 Rohr 43 Abstand
4 Profilabschnitt 44 Stirnfläche
5 Höhe 45 Positionieransatz
6 Spannprofil 46 Oberfläche
7 Spannmittel
8 Spannschraube
9 Innendurchmesser
10 Innendurchmesser
11 Länge
12 U-Profil
13 Basisschenkel
14 Längsmittelachse 15 Mittelebene
16 Seitenschenkel
17 Innenfläche
18 Gewindemu «er 19 Bohrung
20
21 Stellschraube
22 Stirnfläche 23 Pfeil
24 Innenfläche
25 Schraubenkopf
26 Fortsatz 27 Bohrung
28 Oberfläche
29 Bohrung
30 Führungsanordnung
31 Führungsfiäche
32 Materialauffiillung
33 Endbereich
34 Stiftanordnung
35 Stift
45
45
36 Bohrung
37 C-Profil
38 Führungsforts atz
39 Breite
40 Öffnungsweite
Claims (12)
1. Verbindungsvorrichtung zur fluchtenden Verbindung von Hohlprofilen, insbesondere Rohren, mit einem eine äußere Umrißform der Profite aufweisenden Profilabschnitt und mit zumindest zwei den Profilabschnitt durchragende in zu einer Längsmittelachse senkrecht verlaufenden Richtung relativ zueinander beweglichen Spannprofilen und mit zumindest einem Spannmittel zur Aufbringung einer Druckkraft zwischen den Spannprofilen, dadurch gekennzeichnet, daß im Profilabschnitt (4) in einer die Spannprofile (6) aufnehmenden Durchgangsöffnung eine durch parallel zueinander verlaufende Führungsflächen (31) gebildete Führungsanordnung (30) für die Spannprofile (6) ausgebildet ist.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannprofil (6) durch gegengleich zueinander angeordnete U- oder C-Profile (12, 37) gebildet sind.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Längsmittelachse (14) in senkrechter Richtung gemessener Abstand zwischen den Führungsflächen (30) geringfügig größer einer äußeren Breit des Spannprofiles (6) ist.
4. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilabschnitt (4) bevorzugt durch einen Spritzgußteil aus Kunststoff oder Metall gebildet ist.
5. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel (7) durch eine Spannschraube (8) gebildet ist und an einer Innenfläche (17) eines Basisschenkels (13) eines Spannprofiles (6) eine Gewindemutter (18) befestigt, insbesondere angeschweißt, ist.
6. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in zumindest einem Endbereich (33) der Spannprofile (6) eine diese in axialer Richtung gegeneinander positionierende Stiftanordnung (34) angeordnet ist.
7. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Spannmittels (7) der Profilabschnitt (4) in der Durchgangsöffnung mit einem in Richtung des Basisschenkels (13) eines der Spannprofile (6) vorragenden Forstsatz (26) versehen ist.
8. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (26) zwischen Seitenschenkeln (16) des Spannprofils (6) angeordnet ist und die Führungsflächen (31) für zumindest eines der Spannprofile (6) ausbildet.
9. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen (31) für die Spannprofile (6) durch eine innere Weite der Durchgangsöffnung des Profilabschnittes (4) begrenzende Seitenstege gebildet werden.
10. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel (7) den Fortsatz (26) in einer Bohrung (27) durchragt.
11. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Profilabschnitt (4) Positionieransätze (45) für die zu verbindenden Hohlprofile (2) bzw. Rohre (3) angeordnet sind.
12. Verbindungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine innere Weite z. B. ein Innendurchmesser (9) des Profilabschnittes (4) gering größer einer inneren Weite z. B. ein Innendurchmesser (10) der zu verbindenden Hohlprofile (2) bzw. Rohre (3) ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE20205329U DE20205329U1 (de) | 2002-04-05 | 2002-04-05 | Verbindungsvorrichtung |
Publications (1)
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| DE20205329U1 true DE20205329U1 (de) | 2002-06-27 |
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Family Applications (1)
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-
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2003
- 2003-04-04 CH CH6392003A patent/CH696367A5/de not_active IP Right Cessation
- 2003-04-07 IT ITSV20030015 patent/ITSV20030015A1/it unknown
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| AU2015257349B2 (en) * | 2014-05-07 | 2019-02-28 | Xylem Ip Management S.A R.L. | Guide rail assembly as well as guide rail holder |
| US10330250B2 (en) | 2014-05-07 | 2019-06-25 | Xylem Ip Management S.À R.L. | Guide rail assembly as well as guide rail holder |
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Also Published As
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Legal Events
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080516 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100514 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |