DE20202204U1 - Montagewagen - Google Patents
MontagewagenInfo
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Description
Waldemar Hösl Hebetechnik und Metallbau
Buggenrieder Straße 6
79865 Grafenhausen
Buggenrieder Straße 6
79865 Grafenhausen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Montagewagen zum Fortbewegen von Gegenständen zwischen zwei in begrenzter Entfernung zueinander liegenden Orten.
Derartige Montagewagen sind im Stand der Technik in zahlreichen Ausgestaltungen bekannt und werden beispielsweise in Werkstätten oder dergleichen Einrichtungen zur Montage bzw. Demontage von Werkstücken, wie Motoren, Pumpen, Aggregaten, Getrieben oder dergleichen Gegenstände die von allen Seiten her zugänglich sein müssen zu eingesetzt, beispielsweise im Rahmen von Reparaturen, Kontrollarbeiten oder dergleichen. Die Montagewagen weisen dabei eine, in der Regel auf einem Fahrwerk angeordnete Hubeinrichtung auf, welche eine tischartige Arbeitsplattform für zu bearbeitende Gegenstände bereitstellen, die in der Höhe verstellbar ist. Auch sind Montagewagen bekannt, deren auf einem Fahrwerk angeordnete Hubeinrichtung mit einer drehbaren Halterung versehen ist, an welcher zu bearbeitende Gegenstände befestigbar und mit der Halterung drehbar sind. Je nach Anwendung ist es somit erforderlich, mehrere unterschiedliche Montagewagen einzusetzen, wodurch sich der Kostenais auch der Arbeitsaufwand mitunter erhöhen.
Von Nachteil bei den bekannten gattungsgemäßen Montagewagen ist, daß diese hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten begrenzt sind und nur unbefriedigende Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Bearbeitungsposition und -lage der zu bearbeitenden Gegenstände aufweisen, woraus erhöhte Belastungen des Körpers der Benutzer der Montagewagen resultieren, die unter arbeitsergonomischen Gesichtspunkten zu einer frühzeitigen Ermüdung und zu Gesundheitsschädigungen des Benutzers führen können.
Der Erfindung liegt in Anbetracht dieses Standes der Technik die Aufgabe zugrunde, einen Montagewagen der eingangs genannten Art unter Meidung der beschriebenen Nachteile dahingehend zu verbessern, daß ein vielseitiger Einsatz
des Montagewagens unter für den Benutzer arbeitsergonomisch optimalen Gesichtspunkten ermöglicht ist.
Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird mit der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, ein Montagewagen zum Fortbewegen von Gegenständen zwischen zwei in begrenzter Entfernung zueinander liegenden Orten, mit einer auf einem Fahrwerk angeordneten ersten Hubeinrichtung, welche eine Halterung zur Aufnahme eines Gegenstandes aufweist, und mit einer auf dem Fahrwerk angeordneten zweiten Hubeinrichtung, welche eine Plattform zur Aufnahme von Gegenständen aufweist, wobei die Hubeinrichtungen unabhängig voneinander in der Höhe verstellbar sind.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung von zwei, unabhängig voneinander verstellbaren Hubeinrichtungen auf einem Fahrwerk ist ein vielseitig einsetzbarer Montagewagen bereitgestellt, der es dem Benutzer ermöglicht nahezu beliebige Arbeitspositionen unter arbeitsergonomisch optimalen Gesichtspunkten einzustellen. Darüber hinaus ist so die Anschaffung von mehreren unterschiedlichen Montagewagen entbehrlich.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Montagewagen eine gemeinsam von den Hubeinrichtungen zur Höhenverstellung nutzbare Betätigungseinrichtung auf, mit welcher wahlweise die erste Hubeinrichtung oder die zweite Hubeinrichtung in der Höhe verstellbar ist. Über eine Umschalteinrichtung ist die zu betätigende Hubeinrichtung auswählbar. Zur Erleichterung der Höhenverstellung weist die Betätigungseinrichtung vorteilhafterweise wenigstens einen Verstellantrieb auf, vorzugsweise einen hydraulischen, einen pneumatischen und/oder einen elektrischen Antrieb. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Betätigungseinrichtung zur Höhenverstellung der Hubeinrichtungen ein in der Höhe des Fahrwerks angeordnetes, mittels eines Fußes eines Benutzers bedienbares Betätigungsmittel auf. Dadurch ist eine besonders einfache und unter arbeitsschutztechnischen Gesichtspunkten sichere Bedienung des Montagewagens gegeben, insbesondere da der Benutzer beide Hände zum Manövrieren des Montagewagens frei hat.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Halterung der ersten Hubeinrichtung verdrehbar, vorteilhafterweise um bis zu 360°, vorzugsweise stufenlos. So sind von der Halterung aufgenommene Werkstücke
oder dergleichen Gegenstände in weitestgehend beliebigen Positionen am Montagewagen bearbeitbar und die Funktionalität des Montagewagens ist weiter erhöht. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Halterung ein selbsthemmendes Getriebe mit einer Betätigungseinrichtung zum Verdrehen der Halterung der ersten Hubeinrichtung auf, welches vorzugsweise auf der ersten Hubeinrichtung angeordnet ist. Durch das selbsthemmende Getriebe wird die Arbeitssicherheit weiter erhöht. Vorteilhafterweise ist die Betätigungseinrichtung des selbsthemmenden Getriebes eine Handkurbel, so daß ein manuelles Verdrehen der Halterung gegeben ist. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das selbsthemmende Getriebe mit einem hydraulischen, einem pneumatischen und/oder einem elektrischen Antrieb zum Verdrehen der Halterung versehen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Plattform der zweiten Hubeinrichtung wenigstens teilweise in der von der Plattform definierten Ebene verdrehbar, vorteilhafterweise um bis zu 360°, vorzugsweise stufenlos. So sind auf der Plattform abgelegte bzw. gestellte Werkstücke oder dergleichen Gegenstände in weitestgehend beliebigen Positionen am Montagewagen bearbeitbar und die Funktionalität des Montagewagens ist weiter erhöht. In einer konkreten Ausgestaltung der Erfindung ist der verdrehbare Teil der Plattform eine auf Kugelrollen gelagerte Drehplatte, vorzugsweise mit einem Durchmesser von 550 mm, und die zweite Hubeinrichtung ein Scherenhubtisch.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weisen die Hubeinrichtungen jeweils eine Tragkraft von bis zu 300 kg, die erste Hubeinrichtung gemessen vom Untergrund einen Hub von 900 mm bis 1100 mm, die zweite Hubeinrichtung gemessen vom Untergrund einen Hub von 300 mm bis 800 mm, die Plattform der zweiten Hubeinrichtung die Abmessungen 700 mm mal 900 mm und der Montagewagen eine Länge von 1000 mm, eine Breite von 700 mm und eine Höhe von 1100 mm auf.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 in einer schematischen Seitenansicht einen erfindungsgemäßen Montagewagen;
Figur 2 in einer schematischen Draufsicht den Montagewagen gemäß Figur 1 und
Figur 3 in einer weiteren schematischen Seitenansicht den Montagewagen gemäß Figur 1.
Der in den Figuren 1 bis 3 gezeigte Montagewagen 1 besteht aus einem Fahrwerk 2 mit vier Rädern 3 und 4. Die Räder 4 sind mit einer hier nicht explizit dargestellten Feststellbremse versehen. Auf dem Fahrwerk 2 sind eine erste Hubeinrichtung 5, vorliegend eine Hubsäule, und eine zweite Hubeinrichtung 7, vorliegend ein Scherenhubtisch, angeordnet, welche unabhängig voneinander in der Höhe verstellbar sind, wie anhand der in Figur 1 und Figur 3 eingezeichneten Doppelpfeile zu erkennen.
Die erste Hubeinrichtung 5 ist mit einer um 360° verdrehbaren Halterung 6 zur Aufnahme von zu bearbeitenden Gegenständen versehen, welche zur Aufnahme vorliegend an der Halterung mittels Schraubverbindungen anflanschbar sind. Zum Verdrehen der Halterung 6 ist diese auf der Welle 17 eines selbsthemmenden Schneckengetriebes 13 befestigt, welches vorliegend auf der ersten Hubeinrichtung 5 angeordnet ist. Die Verdrehbarkeit der Halterung 6 ist in Figur 1 durch einen Doppelpfeil angedeutet. Als Betätigungseinrichtung des Getriebes 13 dient vorliegend eine Handkurbel 14. In Figur 1 sind die beiden Endpositionen der ersten Hubeinrichtung 5 dargestellt.
Die als Scherenhubtisch ausgebildete zweite Hubeinrichtung 7 ist auf dem Fahrwerk 2 des Montagewagens 1 vor der in Figur 1 und 2 rechts gelegenen ersten Hubeinrichtung 5 angeordnet und weist eine Plattform 8 zur Aufnahme von zu bearbeitenden Gegenständen auf, welche zu diesem Zweck auf der Plattform 8 ablegbar sind. Die Plattform 8 ist vorliegend zweiteilig ausgebildet und umfaßt einen auf Kugelrollen 10 um 360° verdrehbar gelagerte Drehplatte 9 auf, wie anhand von Figur 2 zu erkennen, auf der Plattform 8 angeordnete Anschläge 16 dienen der Begrenzung von Längs- und/oder Querbewegungen von auf der Plattform 8 bzw. dem Drehteller 9 abgelegten Gegenständen. Die Verdrehbarkeit des Drehtellers 9 der Plattform 8 ist in Figur 2 durch einen Doppelpfeil angedeutet. In Figur 1 sind die beiden Endpositionen der zweiten Hubeinrichtung 7 dargestellt.
Wie anhand der Endpositionen der ersten Hubeinrichtung 5 und der zweiten Hubeinrichtung 7 zu erkennen, sind diese derart aufeinander abgestimmt, daß ein zu bearbeitender Gegenstand in für den Benutzer des Montagewagens 1 ergonomisch optimalen Arbeitspositionen positionierbar ist.
Zur Höhenverstellung der ersten Hubeinrichtung 5 und der zweiten Hubeinrichtung 7 ist auf dem Montagewagen 1 eine Betätigungseinrichtung 11 angeordnet, welche vorliegend eine Hydraulikpumpe ist. Die Betätigungseinrichtung 11 ist mit einem vorliegend als Fußpedal ausgebildeten Betätigungsmittel 12 versehen, welches in der Höhe des Fahrwerks 2 angeordnet und mittels eines Fußes eines Benutzers bedienbar ist. Um Behinderungen des Benutzers des Montagewagens 1 durch das Fußpedal 12 beim Arbeiten an Gegenständen auszuschließen, ist das Fußpedal umkiappbar ausgestaltet, wie anhand der Figuren 2 und 3 zu erkennen. Figur 2 zeigt das Fußpedal 12 im ausgeklappten, Figur 3 im eingeklappten Zustand. Mittels der Betätigungseinrichtung 11 ist wahlweise die erste Hubeinrichtung 5 oder die zweite Hubeinrichtung 7 in der Höhe verstellbar. Zur Auswahl der in der Höhe zu verstellenden Hubeinrichtung 5 oder 7 dient das Umschalteinrichtung vorgesehene Umschaltventil 15, welches vorliegend an der ersten Hubeinrichtung 15 angeordnet ist. Durch Betätigung des als Betätigungsmittel dienenden Fußpedals 12 können so in Abhängigkeit der Einstellung des Umschaltventils 15 die erste Hubeinrichtung 5 oder die zweite Hubeinrichtung 7 angehoben werden. Zum Absenken der jeweiligen Hubeinrichtung 5 oder 7 dient ein hier nicht explizit dargestelltes Ablassventil, welches sich in der Nähe des Fußpedals 12 bzw. der Betätigungseinrichtung 11 befindet.
Das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel dient lediglich der Erläuterung der Erfindung und ist für diese nicht beschränkend.
| Bezuqszeichenliste | Montagewagen |
| 1 | Fahrwerk |
| 2 | Rad |
| 3 | Rad |
| 4 |
5 erste Hubeinrichtung
6 Halterung
7 zweite Hubeinrichtung
8 Plattform
9 Plattform (Drehplatte)
10 Kugelrolle
11 Betätigungseinrichtung
12 Betätigungsmittel
13 selbsthemmendes Getriebe
14 Betätigungseinrichtung (Handkurbel)
15 Umschalteinrichtung
16 Anschlag
17 Welle
U Untergrund
Claims (20)
1. Montagewagen (1) zum Fortbewegen von Gegenständen zwischen zwei in begrenzter Entfernung zueinander liegenden Orten, mit einer auf einem Fahrwerk (2) angeordneten ersten Hubeinrichtung (5), welche eine Halterung (6) zur Aufnahme eines Gegenstandes aufweist, und mit einer auf dem Fahrwerk (2) angeordneten zweiten Hubeinrichtung (7), welche eine Plattform (8, 9) zur Aufnahme von Gegenständen aufweist, wobei die Hubeinrichtungen (5, 7) unabhängig voneinander in der Höhe verstellbar sind.
2. Montagewagen (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine gemeinsam von den Hubeinrichtungen (5, 7) zur Höhenverstellung nutzbare Betätigungseinrichtung (11), mit welcher wahlweise die erste Hubeinrichtung (5) oder die zweite Hubeinrichtung (7) in der Höhe verstellbar ist.
3. Montagewagen (1) nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Umschalteinrichtung (15) zur Auswahl der zu betätigenden Hubeinrichtung (5, 7).
4. Montagewagen (1) nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (11) wenigstens einen Verstellantrieb aufweist.
5. Montagewagen (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellantrieb ein hydraulischer, ein pneumatischer und/oder ein elektrischer Antrieb ist.
6. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (11) zur Höhenverstellung der Hubeinrichtungen (5, 7) ein in der Höhe des Fahrwerks (2) angeordnetes, mittels eines Fußes eines Benutzers bedienbares Betätigungsmittel (12) aufweist.
7. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (6) der ersten Hubeinrichtung (5) verdrehbar ist.
8. Montagewagen (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (6) der ersten Hubeinrichtung (5) um bis zu 360° verdrehbar ist, vorzugsweise stufenlos.
9. Montagewagen (1) nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein selbsthemmendes Getriebe (13) mit einer Betätigungseinrichtung zum Verdrehen der Halterung (6) der ersten Hubeinrichtung (5), welches vorzugsweise auf der ersten Hubeinrichtung (5) angeordnet ist.
10. Montagewagen (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung des selbsthemmenden Getriebes (13) eine Handkurbel (14) ist.
11. Montagewagen (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung des selbsthemmenden Getriebes (13) mit einem hydraulischen, einem pneumatischen und/oder einem elektrischen Antrieb zum Verdrehen der Halterung versehen ist.
12. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (9) der zweiten Hubeinrichtung (7) wenigstens teilweise in der von der Plattform (8, 9) definierten Ebene verdrehbar ist.
13. Montagewagen (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der verdrehbare Teil der Plattform (9) um bis zu 360° verdrehbar ist, vorzugsweise stufenlos.
14. Montagewagen (1) nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der verdrehbare Teil der Plattform (9) eine auf Kugelrollen (10) gelagerte Drehplatte (9) ist, vorzugsweise mit einem Durchmesser von 550 mm.
15. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Hubeinrichtung (7) ein Scherenhubtisch (7) ist.
16. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtungen (5, 7) jeweils eine Tragkraft von bis zu 300 kg aufweisen.
17. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hubeinrichtung (5) gemessen vom Untergrund einen Hub von 900 mm bis 1100 mm aufweist.
18. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Hubeinrichtung (7) gemessen vom Untergrund einen Hub von 300 mm bis 800 mm aufweist.
19. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (8) der zweiten Hubeinrichtung (7) die Abmessungen 700 mm mal 900 mm aufweist.
20. Montagewagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, gekennzeichnet durch eine Länge von 1000 mm, eine Breite von 700 mm und eine Höhe von 1100 mm.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20202204U DE20202204U1 (de) | 2002-02-14 | 2002-02-14 | Montagewagen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20202204U DE20202204U1 (de) | 2002-02-14 | 2002-02-14 | Montagewagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20202204U1 true DE20202204U1 (de) | 2003-03-27 |
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| DE20202204U Expired - Lifetime DE20202204U1 (de) | 2002-02-14 | 2002-02-14 | Montagewagen |
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