[go: up one dir, main page]

DE202021004094U1 - Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten - Google Patents

Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten Download PDF

Info

Publication number
DE202021004094U1
DE202021004094U1 DE202021004094.3U DE202021004094U DE202021004094U1 DE 202021004094 U1 DE202021004094 U1 DE 202021004094U1 DE 202021004094 U DE202021004094 U DE 202021004094U DE 202021004094 U1 DE202021004094 U1 DE 202021004094U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fence
base element
fastening
mat
receiving opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE202021004094.3U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olliver Pfeiffer GmbH
Original Assignee
Olliver Pfeiffer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olliver Pfeiffer GmbH filed Critical Olliver Pfeiffer GmbH
Priority to DE202021004094.3U priority Critical patent/DE202021004094U1/de
Publication of DE202021004094U1 publication Critical patent/DE202021004094U1/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/16Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames
    • E04H17/161Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames using wire panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)

Abstract

Zaun (1) mit Zaunpfosten (2) und Zaunmatten (3), wobei die Zaunmatte aus vertikal und horizontal zum Erdboden angeordneten und an Kreuzungspunkten verbundenen Gitterstäben (4 bzw. 5) besteht, wobei die Zaunmatte (3) mittels Haltern am Zaunpfosten (2) befestigt oder befestigbar ist, wobei die Halter ein Basiselement (6) aufweisen, das mittels eines in eine Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens (2) eingreifenden Befestigungselements am Zaunpfosten (2) befestigt oder befestigbar ist, wobei das Basiselement (6) parallele Stege (7) aufweist, die einerseits Auflagebereiche (15) für horizontal verlaufende Gitterstäbe (4) der Zaunmatte (3) bilden, wobei die Stege (7) vertikale Stäbe (5) der Zaunmatte (3) hintergreifen, und einem Sicherungselement, welches die Stege (7) überdeckt oder zumindest den Bereich zwischen den Stegen (7) überdeckt und die Stäbe (4 bzw.5) der Zaunmatte (3) am Basiselement (6) fixiert, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement durch vom Basiselement (6) abragende und in die Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens (2) einsteckbare oder eingesteckte und aufgespreizte oder aufspreizbare Befestigungsbereiche (8) gebildet ist, wobei mindestens ein Befestigungsbereich (8) an oder nahe an einem freien Endbereich hakenartig (bei 9) ausgebildet ist und in der in die Aufnahmeöffnung eingesteckten Fixierlage die Randkante (10) einer die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung hintergreift und das Basiselement (6) in dieser Lage am Zaunpfosten (2) fixiert, wobei das Sicherungselement (11) einen abragenden Steg (12) aufweist, der in die Befestigungsbereiche (8) eingreift oder diese durchgreift und dabei die Befestigungsbereiche (8) aufspreizt, so dass das Sicherungselement (11) einerseits den Stab (4) der Zaunmatte (3) am Basiselement (6) fixiert und andererseits das Basiselement (6) an dem Zaunpfosten (2) fixiert.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten, wobei die Zaunmatte aus vertikal und horizontal zum Erdboden angeordneten und an Kreuzungspunkten verbundenen Gitterstäben besteht, wobei die Zaunmatte mittels Haltern am Zaunpfosten befestigt oder befestigbar ist, wobei die Halter ein Basiselement aufweisen, das mittels eines in eine Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens eingreifenden Befestigungselements am Zaunpfosten befestigt oder befestigbar ist, wobei das Basiselement parallele Stege aufweist, die einerseits Auflagebereiche für horizontal verlaufende Gitterstäbe der Zaunmatte bilden, wobei die Stege vertikale Stäbe der Zaunmatte hintergreifen, und einem Sicherungselement, welches die Stege überdeckt oder zumindest den Bereich zwischen den Stegen überdeckt und die Stäbe der Zaunmatte am Basiselement fixiert.
  • Derartige Zäune und insbesondere deren Basiselemente, die am Zaunpfosten zur Halterung der Zaunmatten befestigbar oder befestigt sind, sind im Stand der Technik bekannt und äußerst beliebt.
  • Dabei ist es bei einer im Stand der Technik bekannten und weit verbreiteten Lösung üblich, das Basiselement mittels einer in den Zaunpfosten hineinragenden Nietverbindung am Zaunpfosten zu fixieren.
  • Hierzu ist in der Regel die Verwendung von Spezialwerkzeug erforderlich.
  • Bei einer Montage eines derartigen, im Stand der Technik bekannten Zaunes erfolgt in einem ersten Schritt die Befestigung, beispielsweise durch Vernieten, des Basiselementes an dem Zaunpfosten. Nachdem diese Befestigung erfolgt ist, kann eine Zaunmatte mit den horizontal verlaufenden Gitterstäben auf entsprechende Auflagebereiche, die am Basiselement durch parallele Stege ausgebildet sind, eingehängt werden. Anschließend wird in einem weiteren Arbeitsschritt häufig eine Flachleiste aus Metall in dem Niet, welcher das Basiselement am Zaunpfosten fixiert, eingeschraubt und somit die Zaunmatte fixiert.
  • Eine derartige Befestigung der Zaunmatten an entsprechenden Zaunpfosten ist zum einen äußerst zeitaufwendig, erfordert zudem häufig die Verwendung von Spezialwerkzeug, insbesondere zur Befestigung der Basiselemente an entsprechenden Ausnehmungen oder Lochungen des Zaunpfostens, und erfordert eine hohe Anzahl an mitzuführenden und zu bevorratenden Teilen.
  • Aufgrund des eingangs genannten Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Zaun der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Montage zeitlich deutlich reduziert ist, die dabei besonders einfach auch ohne Zuhilfenahme und Bevorratung von Spezialwerkzeug auch von Ungeübten durchführbar ist, die dabei nur eine äußerst geringe Anzahl an zu verwendenden Teilen aufweist, die dabei eine sichere und dauerhafte Fixierung der Zaunmatten an entsprechenden Zaunpfosten ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass das Befestigungselement durch vom Basiselement abragende und in die Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens einsteckbare oder eingesteckte und aufgespreizte oder aufspreizbare Befestigungsbereiche gebildet ist, wobei mindestens ein Befestigungsbereich an oder nahe an einem freien Endbereich hakenartig ausgebildet ist und in der in die Aufnahmeöffnung eingesteckten Fixierlage die Randkante einer die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung hintergreift und das Basiselement in dieser Lage am Zaunpfosten fixiert, wobei das Sicherungselement einen abragenden Steg aufweist, der in die Befestigungsbereiche eingreift oder diese durchgreift und dabei die Befestigungsbereiche aufspreizt, sodass das Sicherungselement einerseits den Stab der Zaunmatte am Basiselement fixiert und andererseits das Basiselement an dem Zaunpfosten fixiert.
  • Bei einer derartigen erfindungsgemäßen Lösung wird ähnlich wie bei im Stand der Technik bekannten Lösungen zuerst das Basiselement an einer die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung des Zaunpfostens fixiert. Diese Fixierung erfolgt allerdings durch ein händisches Einstecken der Befestigungsbereiche des Basiselementes in die Lochung, ohne dass dabei ein Spezialwerkzeug, wie beispielsweise eine Vernietvorrichtung, benötigt wird. Nachdem die Befestigungsbereiche des Basiselementes in die Lochung des Zaunpfostens eingeschoben oder eingedrückt worden sind, können diese dort die Lochung hintergreifen und gegebenenfalls selbsttätig aufspreizen, so dass das Basiselement mittels der Befestigungsbereiche bereits ohne ein weiteres Befestigungsmittel, wie beispielsweise ein Niet oder eine Schraube an der durch eine Lochung gebildeten Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens befestigt ist. Anschließend kann auf an sich bekannte Art und Weise eine Zaunmatte auf die Auflagebereiche, die durch parallele Stege des Basiselements gebildet sind, aufgelegt oder eingehängt werden. Zur Fixierung der Gitterstäbe der Zaunmatte wird anschließend ein Sicherungselement in das Basiselement eingesteckt, welches einerseits die Stäbe der Zaunmatte am Basiselement und andererseits das Basiselement am Zaunpfosten fixiert. Die Fixierung des Basiselementes am Zaunpfosten mittels des Sicherungselementes erfolgt dabei dadurch, dass das Sicherungselement ein Verspreizen der Befestigungsbereiche des Basiselements in eine Loslage, das heißt, in einer Lage, in der das Befestigungselement wieder aus der Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens entfernt werden könnte, verhindert. Das Sicherungselement dient somit einerseits zur Fixierung der Gitterstäbe und somit der jeweiligen Zaunmatte am Basiselement und andererseits dazu, dass ein ungewünschtes Lösen beziehungsweise Entfernen des Basiselementes aus der die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung des Zaunpfostens hinaus wirksam verhindert ist.
  • Ein derartiges erfindungsgemäßes Basiselement mit samt des Sicherungselementes kann jederzeit auch von ungeübten Benutzern innerhalb kürzester Zeit zur Errichtung eines entsprechenden Zaunes montiert werden, wobei der Monteur nur eine geringe Anzahl von verschiedenen Teilen bevorraten und vorhalten muss und somit innerhalb kürzester Zeit einen Zaun montieren kann, bei dem die Zaunmatten bei gegenüber im Stand der Technik bekannten Lösungen deutlich reduzierter Montagezeit sicher und dauerhaft am Zaunpfosten gehalten sind.
  • Besonders bevorzugt kann dabei vorgesehen sein, dass das Sicherungselement im Querschnitt etwa T-förmig ausgebildet ist, wobei der senkrechte Teil der T-Form den abragenden Steg bildet und der waagerechte Teil der T-Form den Stab einer Zaunmatte oder je einen Stab zweier aneinander angrenzenden Zaunmatten am Basiselement fixiert.
  • Insbesondere die Ausbildung einer T-Form ermöglicht zum einen das Einstecken in das Basiselement und zum anderen das sichere Abdecken der eingehängten oder eingelegten Gitterstäbe der Zaunmatte.
  • Dabei weist der waagerechte Teil der T-Form eine Länge auf, die ausreichend ist, um die eingehängten oder eingelegten Stäbe der Zaunmatte gegenüber dem Basisteil abzudecken und ein Entfernen aus dem Basiselement heraus zu verhindern. Andererseits weist der senkrechte Teil der T-Form eine Länge auf, die geeignet ist, in der Montagesolllage, also in der Lage, in der das Sicherungselement am Basiselement fixiert ist und die Zaunmatte gegen Entfernen sichert, zwischen den gegenüberliegenden Befestigungsbereichen des Basiselementes angeordnet zu sein und diese in der aufgespreizten Lage zu fixieren. In dieser Lage ist ein Entfernen des Basiselementes vom Zaunpfosten verhindert , da die aufgespreizten Befestigungsbereiche die die Aufnahmeöffnung bildende Lochung des Zaunpfostens innenseitig hintergreifen und somit das Basiselement an dem Zaunpfosten fixieren.
  • Somit ist durch den senkrechten Teil der T-Form des Sicherungselementes wirksam verhindert, dass die Befestigungsbereiche in eine Loslage, also eine Lage in der Basiselement aus der die Lochung bildenden Aufnahmeöffnung herausgenommen und entfernt werden kann, verstellt werden könnten.
  • Zudem kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass der abragende Steg und die Befestigungsbereiche des Basiselements zumindest in ihrem Kontaktbereich reibungserhöhende Mittel oder Rastelemente aufweisen, die in der in das Basiselement eingesteckten Fixierlage des abragenden Steges das Sicherungselement am Befestigungsbereich fixieren.
  • Durch die Anordnung derartiger, erfindungsgemäßer reibungserhöhender Mittel oder Rastelemente ist ein Entfernen des Sicherungselements aus dem Basiselement heraus deutlich erschwert. Ein versehentliches Lösen bzw. Entfernen des Sicherungselements aus dem Basiselement heraus ist beispielsweise durch Vibrationen oder dergleichen Bewegungen durch die reibungserhöhenden Mittel oder Rastelement wirksam verhindert.
  • Darüber hinaus kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass an den freien Enden der Befestigungsbereiche Zuführhilfsmittel, beispielsweise Einführschrägen, ausgebildet sind.
  • Mittels derartiger, an den freien Enden der Befestigungsbereiche angeordneter Einführschrägen ist das Einstecken des Basiselements in die jeweilige Lochung, die die Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens bildet, deutlich erleichtert.
  • Auch kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass der hakenartige Endbereich durch einen Vorsprung oder eine Hakenkontur gebildet ist, wobei der Vorsprung oder die Kontur nach Einführen in die Lochung des Zaunpfostens und Erreichen der Solllage des Basiselements selbsttätig in die Fixierlage verschwenkt.
  • Derartige erfindungsgemäße hakenartige Endbereiche ermöglichen ein besonders sicheres Verbleiben der in die Lochung, die die Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens bildet, eingeführten Lage am Zaunpfosten. Nachdem die Befestigungsbereiche in die Lochung eingeführt werden und dabei bedingt durch den Kontakt der Einführschrägen mit der Lochlaibung geringfügig zueinander verschwenken, können diese nach Erreichen der Solllage selbständig wieder zurück in die ursprüngliche Lage verschwenken, in der der hakenartige Endbereich die Wand des Zaunpfostens hintergreift und dort verhakt. Somit ist ein Entfernen des eingesteckten Basiselements nur dann möglich, wenn die Befestigungsbereiche wieder aufeinander zu bewegt werden.
  • Hierdurch ist ein besonders sicherer und stabiler Halt des Basiselements am Zaunpfosten bzw. an der die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung des Zaunpfostens gegeben.
  • In an sich bekannter Weise kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass je zwei Zaunmatten in einer zueinander fluchtenden Lage am Basiselement befestigbar oder befestigt sind.
  • Eine erfindungsgemäße Lösung kann somit sowohl zur Befestigung einer einzelnen Zaunmatte als auch zur Befestigung zweier zueinander fluchtender Zaunmatten Verwendung finden.
  • Weiter kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass beide Befestigungsbereiche an oder nahe an einem freien Endbereich hakenartig ausgebildet sind und in der in die Aufnahmeöffnung eingesteckten Fixierlage die jeweils dem Befestigungsbereich benachbarte Randkante der die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung hintergreifen.
  • Durch eine beidseitige Ausbildung von hakenartigen Endbereichen ist eine Entfernung eines sich in der Montagesolllage, also eingesteckten Basiselementes nochmals deutlich erschwert und ein noch sicherer Halt gegeben.
  • Auch kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass der waagerechte Teil der T-Form des Sicherungselements eine Lochung aufweist, die in einer am senkrechten Teil (Steg) ausgebildeten Ausnehmung mündet, wobei in einer besonders gesicherten Montagesolllage ein Befestigungsmittel die Lochung durchgreifend und in die Ausnehmung des Stegs hineinragend angeordnet ist, wobei das Befestigungsmittel die Ausnehmung des Stegs seitlich überragt und in dieser Lage die Befestigungsbereiche in der verspreizten Lage sichert.
  • Durch die Ausbildung einer derartigen Lochung und einer an die Lochung angrenzenden Ausnehmung im Steg kann nach an sich erfolgter Befestigung des Basiselements und der am Basiselement angeordneten Zaunmatte ein zusätzliches Befestigungsmittel das Sicherungselement durchgreifend in das Basiselement hineinragend angeordnet werden, um einen noch höheren Schutz beispielsweise gegen Vandalismus oder ungewünschtes Entfernen einer Zaunmatte aus dem Basiselement heraus zu bieten.
  • Dabei kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass das Befestigungsmittel durch eine Schraube gebildet ist.
  • Eine Schraube, die die Lochung des Sicherungselements durchgreift und in die Ausmündung des Stegs hineingreift, stellt dabei ein einfaches und leicht zu montierendes Befestigungsmittel dar. Die Schraube greift dabei so weit in das Basiselement hinein, dass sie mit ihren dem Schraubenkopf gegenüberliegenden Gewindegängen die aufspreizbaren Befestigungsbereiche des Basiselementes kontaktiert und gegebenenfalls sogar in die Fixierlage aufspreizt. Jedenfalls wird ein Verstellen bzw. Verspreizen der Befestigungsbereiche in Richtung des zentralen Mittelpunktes, der ein Entfernen des Basiselements aus der Lochung, die die Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens bildet, heraus wirksam verhindert.
  • Eine derartige Schraube kann beispielsweise an ihrem Schraubenkopf einen Angriff für ein Spezialwerkzeug aufweisen, so dass diese nur mit einem speziellen Werkzeug, welches nur entsprechenden Monteuren zur Verfügung steht, entfernt werden könnte.
  • Auch ein Angriff, der ein Entfernen der Schraube verhindert, könnte hier vorgesehen sein, um ein späteres Entfernen der Schraube zu verhindern und somit die Sicherheit des Zauns zu erhöhen.
  • Schließlich kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass ein Deckelteil vorgesehen ist, welches am waagerechten Teil der T-Form des Sicherungselements befestigbar oder befestigt ist, welches in der befestigten Lage die Lochung gegebenenfalls bündig verschließt und das Befestigungsmittel verdeckt.
  • Ein derartiges erfindungsgemäßes Deckelteil deckt die Schraube bzw. dass das Basiselement durchgreifende Befestigungsmittel ab, so dass dieses von außen nicht ersichtlich ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt und wie folgt beschrieben. Es zeigt:
    • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Basiselementes 6 mit Sicherungselement 11;
    • 2 desgleichen in einer weiteren Ansicht;
    • 3 desgleichen in einer dritten Ansicht;
    • 4 ein Basiselement in Seitenansicht;
    • 5 ein Zaunpfosten 2 mit montierten Zaunmatten 3;
    • 6 eine Schnittansicht des Ausführungsbeispiels der 1 bis 5;
    • 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer ersten Schnittansicht;
    • 8 das Ausführungsbeispiel aus 7 in einer weiteren Schnittansicht mit Schraube;
    • 9 eine weitere Ansicht des Ausführungsbeispiels aus 7 im Schnitt gesehen;
    • 10 das Ausführungsbeispiel aus 7 bis 9 von schräg oben gesehen.
  • In den Figuren sind Teile eines Zauns 1 gezeigt. Ein Zusammenbau eines Zauns 1 ist ausschnittsweise in 5 dargestellt. Der Zaun 1 besteht aus Zaunpfosten 2 und Zaunmatten 3. Die Zaunmatten 3 wiederum bestehen aus vertikal und horizontal zum Erdboden angeordneten und an Kreuzungspunkten verbundenen Gitterstäben 4 bzw. 5.
  • Die jeweilige Zaunmatte 3 ist mittels Halter am Zaunpfosten 2 befestigt (5) bzw. befestigbar. Die Halter weisen dabei ein Basiselement 6 auf, welches mittels eines in eine Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens 2 eingreifenden Befestigungselements am Zaunpfosten 2 befestigt (5 bis 7) bzw. befestigbar ist. Das Befestigungselement 6 weist parallele Stege 7 auf, die einerseits Auflagebereiche 15 für horizontal verlaufende Gitterstäbe 4 der Zaunmatte 3 bilden. Dabei hintergreifen die Stege 7 vertikale Stäbe 5 der Zaunmatte 3, so dass die Zaunmatten 3 bzw. deren Gitterstäbe 4 und 5 am Basiselement 6 positionierbar und fixierbar sind. Die Fixierung erfolgt mittels eines Sicherungselementes 11, welches die Stege 7 überdeckt oder zumindest den Bereich zwischen den Stegen 7 überdeckt und die Stäbe 4 bzw. 5 der Zaunmatte 3 am Basiselement 6 fixiert.
  • Erfindungsgemäß ist das Befestigungselement durch vom Basiselement 6 abragende und in die durch eine Lochung gebildete Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens 2 einsteckbare oder eingesteckte und in der eingesteckten Lage aufgespreizte oder aufspreizbare Befestigungsbereiche 8 gebildet. Dabei ist mindestens ein Befestigungsbereich 8 an oder nahe einem freien Endbereich hakenartig bei 9 ausgebildet. Diese hakenartige Ausbildung 9 hintergreift in der in die durch die Lochung gebildete Aufnahmeöffnung eingesteckten Fixierlage die Randkante 10 der Lochung und fixiert somit das Basiselement 6 in dieser Lage am Zaunpfosten 2. Durch das Hintergreifen des hakenartigen Endbereiches bei 9 ist ein Entfernen des Basiselementes 6 bzw. der vom Basiselement 6 abragenden Befestigungsbereiche 8 aus der die Lochung bildenden Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens 2 heraus wirksam verhindert. Zudem weist erfindungsgemäß das Sicherungselement 11 einen abragenden Steg 12 auf, der in der Montagesolllage, in der das Sicherungselement 11 am Basiselement 6 befestigt ist, in die Berfestigungsbereiche 8 eingreift oder diese durchgreift und dabei die Befestigungsbereiche 8 aufspreizt. In dieser aufgespreizten Lage der Befestigungsbereiche 8 ist einerseits das Sicherungselement 11 am Basiselement 6 fixiert und andererseits ein Entfernen der Zaunmatte 3 bzw. der Stäbe 4 bzw. 5 der Zaunmatte 3 vom Basiselement 6 wirksam verhindert. Zudem ist das Verhaken des hakenartigen Endes bei 9 durch das Sicherungselement 11 sichergestellt.
  • Wie aus den Figuren ersichtlich, ist das Sicherungselement 11 im Querschnitt etwa T-förmig ausgebildet. Dabei bildet der senkrechte Teil der T-Form den abragenden Steg 12 und der waagerechte Teil der T-Form fixiert in der Montagesolllage, also in der Lage, in der das Sicherungselement 11 am Basiselement 6 angeordnet ist, den Stab 4 einer Zaunmatte 3 am Basiselement 6.
  • Zur Montage eines derartigen erfindungsgemäßen Zaunes 1 muss ein Monteur zunächst lediglich das erfindungsgemäße Basiselement 6 durch Einstecken der Befestigungsbereiche 8 in die die Aufnahmeöffnung bildende Lochung des Zaunpfostens 2 vorfixieren, bis die hakenartigen Endbereiche (bei 9) die Aufnahmeöffnung hintergreifen, um dort selbsttätig in eine Fixierlage zu verschwenken. Anschließend können auf an sich bekannte Art und Weise die Zaunmatte 3 oder die Zaunmatten 3 an dem Basiselement 6 angeordnet werden. Zur Fixierung der Zaunmatten 3 wird lediglich das erfindungsgemäße Sicherungselement 11 in die Öffnung des Basiselements 6 eingeschoben. Beim Einschieben kontaktiert der senkrechte Teil der T-Form des Sicherungselements 11, der den abragenden Steg 12 bildet, die Befestigungsbereiche 8 des Basiselementes 6 und verdrängt diese gegebenenfalls nach außen. Hierdurch ist ein Verschwenken der Befestigungsbereiche 8 und insbesondere der daran ausgebildeten hakenartigen Enden 9 in eine Lage, in der das Basiselement 6 aus der die Lochung bildenden Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens 2 entfernt werden kann, wirksam verhindert. Zur Montage eines derartigen erfindungsgemäßen Zaunes wird keinerlei Spezialwerkzeug benötigt und es kann bei einer Bevorratung von nur einer geringen Anzahl von Teilen innerhalb kürzester Zeit montiert werden.
  • Dabei sind die Zaunmatten 3 durch das Sicherungselement 11 wirksam gegen Entfernen geschützt.
  • Wie insbesondere aus den 1 und 2 ersichtlich, können der abragende Steg 12 und die Befestigungsbereiche 8 des Basiselements 6 zumindest in ihrem Kontaktbereich reibungserhöhende Mittel 13 aufweisen. Diese reibungserhöhenden Mittel 13 können auch aus Rastelementen bestehen. Derartige erfindungsgemäße reibungserhöhende Mittel 13 oder Rastelemente erschweren dabei das Entfernen des Sicherungselementes 11 bzw. dessen abragenden Steges 12 aus dem Befestigungsbereich 8 des Basiselements 6.
  • Zur erleichterten Montage können wie insbesondere aus den 1, 4, 6, 7, 8 und 9 ersichtlich, an den freien Enden der Befestigungsbereiche 8 Zuführhilfsmittel, im Ausführungsbeispiel Einführschrägen 14, ausgebildet sein.
  • Im Ausführungsbeispiel ist der hakenartige Endbereich 9 durch eine Hakenkontur gebildet, wobei die Kontur nach Einführen in die Lochung des Zaunpfostens 2 und Erreichen der Solllage des Basiselements 6 selbsttätig in die Fixierlage verschwenkt und das Basiselement 6 an dem Zaunpfosten 2 fixiert.
  • Wie insbesondere aus 5 ersichtlich, können auch zwei in einer zueinander fluchtenden Lage angeordnete Zaunmatten 3 an einem Basiselement 6 befestigt sein.
  • Wie in den Figuren dargestellt, können auch beide Befestigungsbereiche 8 an oder nahe ihrem freien Endbereich hakenartig (bei 9) ausgebildet sein. In der Montagesolllage hintergreifen dabei beide hakenartigen Endbereiche (bei 9) die jeweils dem Befestigungsbereich 8 benachbarte Randkante 10 der die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung.
  • Hierdurch ist ein besonders sicherer Halt des Basiselements 6 am Zaunpfosten 2 ermöglicht.
  • Um ein ungewünschtes Entfernen der Zaunmatten 3 von Zaunpfosten 2 wirksam zu verhindern, kann in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches in den 7 bis 10 dargestellt ist, der waagerechte Teil der T-Form des Sicherungselements 11 eine Lochung 16 aufweisen, die in einer am senkrechten Teil des Steges 12 ausgebildeten Ausnehmung 17 mündet. Dabei kann in einer besonders gesicherten Montagesolllage ein Befestigungsmittel die Lochung 16 durchgreifend und in die Ausnehmung 17 des Sicherungselements 11 hineinragend angeordnet sein. Das Befestigungsmittel überragt dabei auch seitlich die Ausnehmung des Sicherungselements 11 und sichert in dieser Lage die verspreizten Befestigungsbereiche 8. Hierdurch ist ein Verschwenken der Befestigungsbereiche 8 mit samt der hakenartigen Enden 9 in eine Lage, in der die Befestigungsbereiche 8 aus der Lochung herausgeführt werden können, wirksam verhindert.
  • Somit ist ein derartig gesicherter Zaun auch gegen Vandalismus oder Manipulationsversuche weitestgehend geschützt.
  • Im Ausführungsbeispiel ist, wie insbesondere aus 8 ersichtlich, das Befestigungsmittel durch eine Schraube 18 gebildet, die dabei auch einen in den Figuren nicht gezeigten, gegen Manipulation geschützten, Schraubenkopf bzw. einen dort angeordneten Werkzeugangriff aufweist. Dies kann beispielsweise ein Werkzeugangriff für ein Spezialwerkzeug sein oder ein Abreißkopf, der ein Entfernen wirksam verhindert.
  • Zudem ist in diesem Ausführungsbeispiel ein Deckelteil 19 vorgesehen, welches am waagerechten Teil der T-Form des Sicherungselements 11 befestigbar oder befestigt ist. Gegebenenfalls kann in der befestigten Lage die Lochung 16 durch das Deckelteil 19 bündig verschlossen werden und das Befestigungsmittel, beispielsweise die Schraube 18, von außen unsichtbar verdeckt sein.
  • Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
  • Alle in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Zaun
    2
    Zaunpfosten
    3
    Zaunmatte
    4
    vertikale Gitterstäbe
    5
    horizontale Gitterstäbe
    6
    Basiselement
    7
    parallele Stege an 6
    8
    Befestigungsbereiche (an 6)
    9
    Haken an 8
    10
    Randkante
    11
    Sicherungselement
    12
    abragender Steg (an 11)
    13
    reibungserhöhende Mittel
    14
    Einführschräge
    15
    Auflagebereich (an 6)
    16
    Lochung an 11
    17
    Ausnehmung an 11
    18
    Schraube
    19
    Deckelteil

Claims (10)

  1. Zaun (1) mit Zaunpfosten (2) und Zaunmatten (3), wobei die Zaunmatte aus vertikal und horizontal zum Erdboden angeordneten und an Kreuzungspunkten verbundenen Gitterstäben (4 bzw. 5) besteht, wobei die Zaunmatte (3) mittels Haltern am Zaunpfosten (2) befestigt oder befestigbar ist, wobei die Halter ein Basiselement (6) aufweisen, das mittels eines in eine Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens (2) eingreifenden Befestigungselements am Zaunpfosten (2) befestigt oder befestigbar ist, wobei das Basiselement (6) parallele Stege (7) aufweist, die einerseits Auflagebereiche (15) für horizontal verlaufende Gitterstäbe (4) der Zaunmatte (3) bilden, wobei die Stege (7) vertikale Stäbe (5) der Zaunmatte (3) hintergreifen, und einem Sicherungselement, welches die Stege (7) überdeckt oder zumindest den Bereich zwischen den Stegen (7) überdeckt und die Stäbe (4 bzw.5) der Zaunmatte (3) am Basiselement (6) fixiert, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement durch vom Basiselement (6) abragende und in die Aufnahmeöffnung des Zaunpfostens (2) einsteckbare oder eingesteckte und aufgespreizte oder aufspreizbare Befestigungsbereiche (8) gebildet ist, wobei mindestens ein Befestigungsbereich (8) an oder nahe an einem freien Endbereich hakenartig (bei 9) ausgebildet ist und in der in die Aufnahmeöffnung eingesteckten Fixierlage die Randkante (10) einer die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung hintergreift und das Basiselement (6) in dieser Lage am Zaunpfosten (2) fixiert, wobei das Sicherungselement (11) einen abragenden Steg (12) aufweist, der in die Befestigungsbereiche (8) eingreift oder diese durchgreift und dabei die Befestigungsbereiche (8) aufspreizt, so dass das Sicherungselement (11) einerseits den Stab (4) der Zaunmatte (3) am Basiselement (6) fixiert und andererseits das Basiselement (6) an dem Zaunpfosten (2) fixiert.
  2. Zaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (11) im Querschnitt etwa T-förmig ausgebildet ist, wobei der senkrechte Teil der T-Form den abragenden Steg (12) bildet und der waagerechte Teil der T-Form den Stab (4) einer Zaunmatte (3) oder je einen Stab (4) zweier aneinander angrenzenden Zaunmatten (3) am Basiselement (6) fixiert.
  3. Zaun nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der abragende Steg (12) und die Befestigungsbereiche (8) des Basiselements (6) zumindest in ihrem Kontaktbereich reibungserhöhende Mittel (13) oder Rastelemente aufweisen, die in der in das Basiselement (6) eingesteckten Fixierlage des abragenden Steges (12) das Sicherungselement (11) am Befestigungsbereich (8) fixieren.
  4. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den freien Enden der Befestigungsbereiche (8) Zuführhilfsmittel, beispielsweise Einführschrägen (14), ausgebildet sind.
  5. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der hakenartige Endbereich (9) durch einen Vorsprung oder eine Hakenkontur gebildet ist, wobei der Vorsprung oder die Kontur nach Einführen in die Lochung des Zaunpfostens (2) und Erreichen der Solllage des Basiselements (6) selbsttätig in die Fixierlage verschwenkt.
  6. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Zaunmatten (3) in einer zueinander fluchtenden Lage am Basiselement (6) befestigbar oder befestigt sind.
  7. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beide Befestigungsbereiche (8) an oder nahe an einem freien Endbereich hakenartig (bei 9) ausgebildet sind und in der in die Aufnahmeöffnung eingesteckten Fixierlage die jeweils dem Befestigungsbereich (8) benachbarte Randkante (10) der die Aufnahmeöffnung bildenden Lochung hintergreifen.
  8. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der waagerechte Teil der T-Form des Sicherungselements (11) eine Lochung (16) aufweist, die in einer am senkrechten Teil (abragender Steg 12) ausgebildeten Ausnehmung (17) mündet, wobei in einer besonders gesicherten Montagesolllage ein Befestigungsmittel die Lochung (16) durchgreifend und in die Ausnehmung (17) des abragenden Stegs (12) hineinragend angeordnet ist, wobei das Befestigungsmittel die Ausnehmung des abragenden Stegs (12) seitlich überragt und in dieser Lage die Befestigungsbereiche (8) in der verspreizten Lage sichert.
  9. Zaun nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel durch eine Schraube (18) gebildet ist.
  10. Zaun nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Deckelteil (19) vorgesehen ist, welches am waagerechten Teil der T-Form des Sicherungselements (11) befestigbar oder befestigt ist, welches in der befestigten Lage die Lochung (16) bündig verschließt und das Befestigungsmittel verdeckt.
DE202021004094.3U 2021-07-29 2021-07-29 Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten Active DE202021004094U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202021004094.3U DE202021004094U1 (de) 2021-07-29 2021-07-29 Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202021004094.3U DE202021004094U1 (de) 2021-07-29 2021-07-29 Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202021004094U1 true DE202021004094U1 (de) 2022-08-09

Family

ID=83005724

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202021004094.3U Active DE202021004094U1 (de) 2021-07-29 2021-07-29 Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202021004094U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4632174A1 (de) * 2024-04-12 2025-10-15 Benjamin Schmudde Zaunbefestigung und auflagebock für eine zaunbefestigung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4632174A1 (de) * 2024-04-12 2025-10-15 Benjamin Schmudde Zaunbefestigung und auflagebock für eine zaunbefestigung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69906191T2 (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Antenne
EP3440281A1 (de) Beschlag für ein bordbrett eines gerüsts
AT520220B1 (de) Montageträger zur Montage von Oberschienen
DE202015106689U1 (de) Befestigungsvorrichtung für ein Gerüst oder eine Absturzsicherung und Gerüst oder Absturzsicherung damit
DE202021004094U1 (de) Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten
DE102019122106B3 (de) Zaunerweiterungsvorrichtung
DE29811079U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Gitterzaunes an einem Zaunpfosten
DE3038019A1 (de) Aufhaengevorrichtung fuer rasterdecken mit u-foermigen lamellen
EP3067486B1 (de) Gitterrostsicherung
DE3920108C1 (de)
EP2644807A1 (de) Zaunstecksystem
EP0162063B1 (de) Befestiger
DE102018127768B4 (de) Beschlag sowie Befestigungsset
DE102017000924A1 (de) Plattenhalter
EP0748020B1 (de) Deckenhalter für Kabelrinnen oder Kabelpritschen
DE3706149A1 (de) Spanndrahthalter
DE102022121037B4 (de) Dauergerüstanker für eine Gebäudewand mit vorgehängter hinterlüfteter Fassade und Verankerungssystem
EP2803779A1 (de) Anordnung zum Befestigen einer Schiene
DE102021106610B3 (de) Kabelhalter-Vorrichtung
DE29701879U1 (de) Befestigungsvorrichtung für Stabmatten
DE202006007455U1 (de) Zaunelement
DE19830784A1 (de) Haltevorrichtung
DE8811702U1 (de) Lattenhalter, insbesondere Firstlattenhalter
DE102023102866A1 (de) Befestigungselement zum Befestigen eines Trennelementes an einem Pfostenelement und Einfriedungsvorrichtung
DE202022104713U1 (de) Dauergerüstanker für eine Gebäudewand mit vorgehängter hinterlüfteter Fassade und Verankerungssystem

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification
R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years