[go: up one dir, main page]

DE19830784A1 - Haltevorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung

Info

Publication number
DE19830784A1
DE19830784A1 DE1998130784 DE19830784A DE19830784A1 DE 19830784 A1 DE19830784 A1 DE 19830784A1 DE 1998130784 DE1998130784 DE 1998130784 DE 19830784 A DE19830784 A DE 19830784A DE 19830784 A1 DE19830784 A1 DE 19830784A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
claw
section
plate
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998130784
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Pfitzmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wopf Befestigungselemente GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998130784 priority Critical patent/DE19830784A1/de
Publication of DE19830784A1 publication Critical patent/DE19830784A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/12Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips
    • F16B5/126Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips at least one of the sheets, plates, bars or strips having integrally formed or integrally connected snap-in-features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Haltevorrichtung, bestehend aus einer Schiene und einer Befestigungsvorrichtung für die Anbringung der Schiene an einer Wand oder Decke eines Gebäudes, wobei die ein hohles Profil aufweisende Schiene an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten hinterschnittene, in Längsrichtung der Schiene achsparallele Schultern aufweist und die Befestigungsvorrichtung einen an der Wand oder der Decke anbringbaren Befestigungsabschnitt und einen klauenförmigen Abschnitt, der die Schiene teilweise übergreift und die Schultern hintergreift.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung mit einer Halteschiene nach dem Patentanspruch 1.
Bei der Installation von Leitungen aller Art in Gebäuden besteht die Notwendigkeit, diese in geeigneter Weise an Wänden und Decken zu befestigen. In diesem Zusam­ menhang ist bekannt, Schienen an der Wand oder einer Decke anzubringen. Die Schienen haben zumeist einen C-förmigen Querschnitt. In der Seite, die dem Längs­ schlitz gegenüberliegt, sind Löcher vorgesehen, um die Schienen mit Hilfe von Schrauben oder dergleichen am Untergrund zu befestigen. Mit der Schiene werden Haltevorrichtungen verbunden, die zumeist aus einem Haltekörper bestehen, der über den Schlitz in die Schiene eingeführt und anschließend um annähernd 90° gedreht wird. Der Haltekörper steht in Verbindung mit einer Gewindestange, die entweder in einer Gewindebohrung des Haltekörpers oder in einer Bohrung des Haltekörpers fest mit diesem verbunden ist. Außerhalb der Schiene ist eine Platte oder dergleichen vor­ gesehen, die gegen die Außenseite der Schiene angelegt wird, um den Haltekörper im Inneren gegen nach innen gebogene Kanten im Bereich des Schlitzes klemmend anzulegen. Mit der Platte bzw. der Gewindestange kann dann ein Mittel verbunden werden, um eine Leitung anzubringen. Dies kann beispielsweise eine Rohrschelle o. ä. sein. Es ist auch möglich, einen Schienenwinkel und andere Befestigungselemente anzubringen. Die Anbringung an Schienen hat den Vorteil, daß über die Länge der Schienen eine beliebige Anbringung der Haltevorrichtungen möglich ist.
Nachteilig bei den bekannten Vorrichtungen ist die Tatsache, daß für die Montage der Schienen erforderlich ist, diese vom Inneren her in geeigneter Weise am Untergrund zu befestigen. Besteht dieser aus Beton, wie das insbesondere bei Decken häufig der Fall ist, bereitet es erhebliche Mühe, ein Loch in den Beton zu bohren, um zum Bei­ spiel über eine Dübelbefestigung eine Schiene anzubringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung mit einer Schiene derart auszubilden, daß sie auf einfache Weise an einem Untergrund angebracht wer­ den kann. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung weist die hohle Profilschiene auf minde­ stens zwei gegenüberliegenden Seiten eine hinterschnittene Schulter auf. Die Befesti­ gungsvorrichtung zur Anbringung der Schiene an einem Untergrund weist einen Be­ festigungsabschnitt auf zur Anbringung der Befestigungsvorrichtung an der Wand oder der Decke. Diese kann zum Beispiel von einem Schlaganker, einer Stock­ schraube, einem Gewindebolzen, einem Nagel, einem Schweißbolzen oder derglei­ chen gebildet sein. Außerdem weist die Befestigungsvorrichtung einen klauenartigen Abschnitt auf, der mit entsprechenden, einen Hinterschnitt aufweisenden Abschnitten die Schiene umgreift und in Eingriff mit den Schultern tritt. Ist die Befestigungsvor­ richtung an der Decke oder der Wand angebracht, wobei vorzugsweise eine Mehrzahl derartiger Vorrichtungen in Abständen angebracht ist, kann die Schiene durch ein­ faches Einsetzen in die klauenartigen Abschnitte angebracht werden. Zusätzliche Befestigungen sind nicht erforderlich. Das Anbringen der Schiene wird nach einer Ausgestaltung der Erfindung erleichtert und die Halterung verbessert, wenn der klauenartige Abschnitt als Clip ausgebildet ist, in den die Schiene eingeclipst wird.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der klauenartige Abschnitt zwei armartige Krallen oder dergleichen auf die schwenkbar oder biegbar an einem Plattenabschnitt angebracht sind und Greifabschnitte aufweisen, die komplementär zu den Schultern der Schienen geformt sind. Beim Einsetzen einer Schiene werden die krallenartigen Abschnitte zur Seite gelenkt, bis sie die Schultern hintergreifen. Die Krallen können einteilig mit dem Plattenabschnitt geformt sein und federnd wirken, sie können jedoch auch getrennte Teile sein, die schwenkbar am Plattenabschnitt auf­ genommen sind. Sie können mit Hilfe geeigneter Federmittel in Richtung Schiene, d. h. aufeinander zu vorgespannt sein. Es ist jedoch auch nach einer weiteren Aus­ gestaltung der Erfindung möglich, auf den Plattenabschnitt eine Art Abdeckung anzu­ bringen mit seitlichen zu einer Seite weisenden federnd nachgebenden Laschen, die sich gegen die Außenseite der Krallen anlegen und diese in Richtung aufeinander zu vorspannen, wenn eine Schiene zwischen die Krallen eingeschoben wird.
Bei der oben beschriebenen Ausführung einer Haltevorrichtung läßt sich eine Lose zwischen Schiene und Befestigungsvorrichtung nicht vollständig vermeiden. Daher ist nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß zwischen der Be­ festigungsvorrichtung und der Schiene eine Feder angeordnet ist, wodurch Krallen­ abschnitte und Schultern der Schiene in Eingriff gehalten werden. Diese Vorrichtung kann in einer Feder unterhalb des Plattenabschnitts bestehen, die gegen die zugeord­ nete Schienenseite anliegt oder in den Schlitz der Schiene eingreift, um diese vom Plattenabschnitt fort vorzuspannen. Als Feder kann ein flacher Federabschnitt vorge­ sehen werden, beispielsweise in Form eines eine oder mehrere Wölbungen aufweisen­ den Blattfederstreifens. Zur Festlegung der Feder kann an der Abdeckung ein Paar Ansätze auf gegenüberliegenden Seiten des Abdeckungsteils angebracht werden, wel­ che die Feder halten bzw. an einer seitlichen Verschiebung hindern. Derartige Ansätze haben vorzugsweise eine Breite, daß sie passend in den Längsschlitz der Schiene oder eine entsprechende Nut eingreifen können. Dadurch ist eine Zentrierung der Befesti­ gungsvorrichtung an der Schiene geschaffen. Beim Eingreifen in den Längsschlitz verhindern die Ansätze, daß die Schiene im Bereich des Längsschlitzes zusammen­ gedrückt wird.
Alternativ zu der Feder kann auch ein Spannkeil vorgesehen werden, beispielsweise ein U-förmiger Spannkeil, der zwischen Schiene und plattenförmigem Abschnitt des Klauenabschnitts eingeführt wird. Er kann mit Nocken oder dergleichen versehen werden, durch welche eine Kraft zwischen Schiene und Plattenabschnitt aufgebracht wird.
Um eine sichere Lagerung der Schiene zu erreichen, ist es ferner vorteilhaft, wenn unterhalb des Plattenabschnitts ein Vorsprung vorgesehen ist, der entweder in den Schlitz der Schiene oder in eine Nut der Schiene eingreift, um die Schiene an einer seitlichen Bewegung relativ zur Befestigungsvorrichtung zu hindern. Der Eingriff des Vorsprungs kann auch derart sein, daß eine federnde Nachgiebigkeit erreicht wird zur Erzeugung einer oben beschriebenen Vorspannung der Schiene von dem plattenarti­ gen Abschnitt der Befestigungsvorrichtung fort.
Von besonderen Vorteil ist, wenn die Schiene so ausgebildet ist, daß sie in jeder Drehlage in den Klauenabschnitt eingeclipst werden kann. Daher sind mindestens drei Seiten der im Querschnitt quadratischen Schiene (die Eckpunkte liegen auf einem Quadrat) identisch geformt. Bei der Formung eines Längsschlitzes in der Schiene hat dieser eine Abmessung und eine Lage, daß er wie die hinterschnittenen Schultern an den anderen Seiten des Profils wirkt. Es ist daher gleich, in welcher Drehlage die Schiene in die Befestigungsvorrichtung eingesetzt wird.
Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht auch die Verwendung von Haltern zur Anbringung von Bauteilen an der Schiene, welche mit der Befestigungsvorrichtung nahezu gleich ausgebildet sind. Der einzige Unterschied besteht darin, daß mit dem plattenartigen Abschnitt der Befestigungsvorrichtung kein Befestigungselement zur Anbringung an dem Untergrund verbunden ist, sondern statt dessen eine Gewindeboh­ rung vorgesehen ist zur Aufnahme einer Gewindestange, an der dann in bekannter Weise das Bauteil angebracht wird, z. B. eine Rohrschelle. Die Gewindebohrung kann in dem Plattenabschnitt selbst geformt sein, z. B. durch Formung eines Kragens oder von einer angeschweißten Mutter oder dergleichen gebildet sein. Die Gewindestange kann mit der zugeordneten Seite der Schiene, beispielsweise einer Nut, zusammen­ wirken und dadurch den Halter sicher an der Schiene befestigen, so daß er auch gegen eine Verschiebung gesichert ist. Eine Kontermutter braucht nicht verwendet zu wer­ den.
Das Aufclipsen der Halter auf die Schiene legt die Halter in ihrer Lage vorübergehend fest, bevor eine endgültige Befestigung mit Hilfe etwa der Gewindestange erfolgt. Bei einer vertikalen Anordnung der Schiene besteht jedoch Gefahr, daß der Halter von der Schiene rutscht. Vorzugsweise werden daher an den Enden der Schiene Vorsprünge angebracht, welche ein vollständiges Herunterrutschen der Halter verhindern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Alternative zur Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Teil einer Befestigungsvorrichtung der Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf das Teil nach Fig. 3.
Fig. 5 zeigt eine ähnliche Darstellung wie Fig. 4, jedoch für einen Halter für die Vor­ richtung nach Fig. 1.
Fig. 6 zeigt die Seitenansicht des Teils nach Fig. 5.
Fig. 7 zeigt die Seitenansicht einer Kralle nach Fig. 1.
Fig. 8 zeigt die Seitenansicht der Kralle nach Fig. 7 in Richtung Pfeil 8.
Fig. 9 zeigt die Seitenansicht einer Abdeckung der Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 10 zeigt die Untersicht der Abdeckung nach Fig. 9.
Fig. 11 zeigt die Seitenansicht der Abdeckung nach Fig. 9.
Fig. 12 zeigt eine ähnliche Befestigungsvorrichtung wie Fig. 1.
Fig. 13 zeigt eine Druntersicht über die Abdeckung der Vorrichtung nach Fig. 12.
Fig. 14 zeigt eine Seitenansicht der Abdeckung nach Fig. 13.
Fig. 15 zeigt die um 90° verdrehte Seitenansicht der Abdeckung nach Fig. 13.
Fig. 16 zeigt eine Draufsicht auf die Feder der Vorrichtung nach Fig. 12.
Fig. 17 zeigt eine Seitenansicht der Feder nach Fig. 16
Fig. 18 zeigt einen Klemmkeil für eine Vorrichtung nach Fig. 1 oder 12.
Fig. 19 zeigt eine Seitenansicht des Klemmteils nach Fig. 18.
In Fig. 1 ist eine Schiene 10 zu erkennen. Sie ist so ausgebildete daß ihre Längskanten im Schnitt auf einem Quadrat liegen. Die Schiene 10 weist an drei Seiten eine gestufte Nut 12 auf, die weiter innen eine geringere Breite hat als weiter außen. Die Nutwand bildet im breiteren Bereich eine hinterschnittene Schulter oder einen Hinterschnitt 14 aus. Zwischen der Schulter und dem schmaleren Abschnitt 16 ist eine Stufe 18 geformt. Die Nuten an zwei weiteren Seiten sind der Nut 12 gleich. Die vierte Seite der Schiene 10 besitzt einen Längsschlitz 20. Der Längsschlitz 20 hat einen Abstand von den zugekehrten Kanten, der dem Abstand der Nut 12 im Eintrittsbereich von den zugekehrten Kanten entspricht.
Die Schiene ist aus einem herkömmlichen Material, beispielsweise durch Strangpres­ sen, hergestellt.
Die Schiene 10 ist an einer Befestigungsvorrichtung 22 angebracht. Sie besteht aus einem Klauenabschnitt 24 und einem Befestigungsabschnitt 26. Im vorliegenden Fall wird der Befestigungsabschnitt von einem sogenannten Schlaganker 28 gebildet, der in einer Öffnung eines plattenartigen Abschnitts 30 einsitzt. Der plattenartige Abschnitt 30 geht deutlicher aus den Fig. 3 und 4 hervor. Man erkennt, daß er U- förmig ist mit einem plattenartigen Stegabschnitt 32 und parallelen Schenkeln 34, 36, die in der Vorrichtung nach Fig. 1 nach oben weisen. Der plattenartige Stegabschnitt 32 weist auf gegenüberliegenden Seiten rechteckige Ausnehmungen 38, 40 auf.
Auf der dem Schlaganker 28 gegenüberliegenden Seite ist am plattenartigen Abschnitt 32 eine Mutter 42 angeschweißt. Der Schlaganker 28 kann zum Beispiel mit der Mut­ ter 32 verschraubt und anschließend so gestaucht werden, daß er unverdrehbar fest­ sitzt. In Fig. 4 ist die Mutter strichliert gezeichnet und viereckig.
In den Fig. 5 und 6 ist ein Halteteil 30a dargestellt, das dem Teil 30 nach den Fig. 3 und 4 gleicht. Gleiche Teile sind daher mit gleichen Bezugszeichen versehen, denen jedoch ein "a" hinzugefügt ist. Man erkennt, daß der plattenartige Abschnitt ein mittiges Rundloch 44 aufweist, das mit der Mutter 42a ausgerichtet ist. Es kann mithin eine Gewindestange (nicht gezeigt) in die Mutter 42a eingeschraubt werden und sich über das Loch 44 hinaus erstrecken. Auf das Teil nach den Fig. 5 und 6 wird wei­ ter unten noch näher eingegangen.
In den Fig. 7 und 8 ist ein Krallenabschnitt 46 dargestellt, der in Fig. 1 mit der Befestigungsvorrichtung 22 verbunden und mit der Schiene 10 in Eingriff ist. Wie aus der Zusammenschau der Fig. 7 und 8 hervorgeht, weist der Krallenabschnitt 46 einen mittleren Plattenabschnitt 48 auf, der am oberen Ende mit einer rechtwinkligen Abbiegung 50 versehen ist, wobei jedoch auf beiden Seiten Ausnehmungen 52 im Plattenabschnitt 48 geformt sind. Außerdem ist der Plattenabschnitt 48 mit zwei aus der Zeichenebene nach oben weisenden Abbiegungen 54 versehen, die, wie Fig. 7 zeigt, hakenförmig sind. Die Krallenabschnitte 46 werden in die Ausnehmungen 38, 40 bzw. 38a, 40a der Plattenabschnitte 30, 30a eingesetzt, wobei der Abschnitt des Plattenabschnitts 48, der der Abbiegung 50 unmittelbar benachbart ist, annähernd die Breite hat wie die Breite der Ausnehmungen 38, 40. Die Anordnung der Krallen­ abschnitte ist in Fig. 1 zu erkennen.
In den Fig. 9 bis 11 ist eine Abdeckung 60 zu erkennen. Sie weist einen Platten­ abschnitt 62 auf mit einem mittigen Loch 64 und seitlichen Laschen. Der Platten­ abschnitt 60 ist so bemessen, daß er innerhalb der Schenkel 34, 36 bzw. 34a, 36a des Bauteils 30 bzw. 30a nach den Fig. 3 bis 6 paßt, wobei die Laschen 66, 68 sich durch die Ausnehmungen 38, 40 bzw. 38a, 40a erstrecken und gegen die Außenseite der Plattenabschnitte 48 der Krallen 46 anlegen, wie in Fig. 1 zu erkennen. Der Plat­ tenabschnitt 62 weist an der Unterseite rechteckige Ausnehmungen 70, 72 auf, welche die abgebogenen Abschnitte 50 der Krallenabschnitte 46 aufnehmen, die in der Anordnung nach Fig. 1 auf der Oberseite des Plattenabschnitts 32 bzw. 32a der Teile 30, 30a aufliegen. Seitlich der Laschen 66, 68 sind Abschnitte 74, 76 geformt mit einem Hinterschnitt 78, welche die Kante des Plattenabschnitts 32 bzw. 32a beidseits der Ausnehmungen 38, 40, 38a, 40a aufnehmen zur Festlegung der Abdeckung 60 auf der Oberseite des Plattenabschnitts 24.
Die beschriebene Befestigungsvorrichtung 22 kann aus geeignetem Metall geformt werden, wobei auch die Verwendung von geeignetem Kunststoffmaterial denkbar ist. Der Plattenabschnitt 24 kann zum Beispiel aus geeignetem Flachmaterial hergestellt werden mit anschließender Umbiegung der Schenkel 34, 36 bzw. 34a, 36a. Das glei­ che trifft auf die Erstellung der Krallenabschnitte 46 zu. Auch die Abdeckung kann aus Metall geformt sein, wobei jedoch auch an Kunststoffmaterial gedacht sein kann. In jedem Fall ist erforderlich, daß die Laschen 66, 68 federnd nachgeben, um die Krallenabschnitte 46 in Fig. 1 aufeinander zu vorzuspannen, wenn sie nach außen abgelenkt werden.
Bei der Montage wird zunächst eine Befestigungsvorrichtung 22 an einer Decke oder einer Wand befestigt. Zu diesem Zweck wird der Schlaganker 28 in eine geeignete Bohrung eingeführt und in bekannter Weise befestigt. Es ist auch denkbar, zunächst den Schlaganker 28 zu befestigen und anschließend den Plattenabschnitt 24 auf einen Gewindeabschnitt des Schlagankers aufzuschrauben, und zwar mit der Mutter 24. Wie schon weiter oben erwähnt, kann anstelle des Schlagankers 28 auch ein anderes schaftartiges Befestigungsmittel eingesetzt werden.
Die Befestigungs- oder Halteanordnung 22 ist in der oben beschriebenen Art und Weise montiert. Somit stehen die Krallenabschnitte 46 von dem Plattenabschnitt 24 vor. Wie erkennbar, kann nun die Schiene 10 in beliebiger Drehlage zwischen die Krallenabschnitte 46 eingeführt werden, bis die Hakenabschnitte 54 hinter die Hinter­ schnitte 14 in den Nuten 12 schnappen. Die vorübergehende Auslenkung der Krallen­ abschnitte 46 wird durch die Federwirkung der Laschen 66, 68 aufgehoben. In Fig. 1 ist die Anordnung der Schiene 10 so, daß der Vorsprung oder die Mutter 42 in den Schlitz 20 der Schiene eingreift und mithin eine seitliche Festlegung erfolgt. Wird hingegen die Schiene in einer anderen Drehorientierung eingesetzt, taucht die Mutter 42 in die Nut 12 ein und legt sich gegen die Absätze 18, wodurch ebenfalls eine seit­ liche Sicherung stattfindet.
Fig. 2 zeigt eine Alternative für die Ausbildung eines Plattenabschnitts 24b. An der Unterseite des Plattenabschnitts 24b sind zwei Federabschnitte 80 angebracht in Form von zwei nach unten konvergierenden Schenkeln. Sie greifen in den Schlitz 20b der Schiene 10b ein und spannen mithin die Schiene 10b von dem Plattenabschnitt 24b fort. Auf diese Weise kann eine Lose, die bei einer Montage gemäß Fig. 1 nicht voll­ ständig vermieden werden kann, kompensiert werden.
Für die Montage einer Schiene 10 an einer Decke oder einer Wand eines Gebäudes sind mindestens zwei Befestigungsvorrichtungen 22 erforderlich. Die Anzahl richtet sich naturgemäß nach der Länge der Schiene. In jedem Fall ist zu erkennen, daß die Montage der Schiene außerordentlich einfach ist.
Die Schiene dient dazu, Bauteile an Wand oder Decke anzubringen. Dies können zum Beispiel Leitungen aller Art sein. Zu diesem Zweck wird ein Halter verwendet, der ähnlich der Befestigungsvorrichtung 22 ausgebildet ist, und etwa einen Platten­ abschnitt 30a aufweist, der in gleicher Weise wie die Befestigungsvorrichtung nach Fig. 1 auf die Schiene mit Hilfe von Krallenabschnitten 46 aufgeclipst wird. Der Plat­ tenabschnitt 30a besitzt mit Hilfe der angeschweißten Mutter 42a eine Gewindeboh­ rung zur Aufnahme einer Gewindestange, an der in bekannter Weise eine Rohrschelle oder dergleichen angebracht werden kann. Bei der Anbringung eines derartigen Hal­ ters an der Schiene 10 kann die Gewindestange (nicht gezeigt) so weit durch die Mut­ ter 44 hindurchgeschraubt werden, daß sie in Eingriff mit der Nut 12 gelangt, um den Halter in seiner Lage an der Schiene 10 zu fixieren. Eine Kontermutter oder derglei­ chen ist nicht erforderlich.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 12 ist ein ähnlich geformter Klauenabschnitt wie bei der nach Fig. 1 vorgesehen mit einem U-förmigen Plattenabschnitt 80, der in der Drauf­ sicht ähnlich geformt ist wie der nach Fig. 4. Ein Unterschied besteht nur in einem Kragen 82, der um das mittige Loch herum geformt ist zur Ausbildung eines Muttern­ gewindes für eine einzuschraubende nicht dargestellte Gewindestange. Die Befesti­ gungsvorrichtung nach Fig. 12 ist daher dazu geeignet, an eine Schiene gemäß Fig. 1 angeclipst zu werden und ihrerseits ein Bauteil zu halten.
Krallenabschnitte 84, 86 sind wiederum ähnlich denen nach den Fig. 7 und 8 vor­ gesehen, in Fig. 12 sind sie jedoch im Querschnitt U-förmig, was durch die gestri­ chelte Linie in Fig. 12 angedeutet ist.
Eine Abdeckung 88 ist wiederum ähnlich wie die nach Fig. 1 und den Fig. 9 bis 11 ausgebildet mit seitlichen Armen 90, 92 und U-förmigen Ausnehmungen 94, 96 für die überstehenden Enden der Krallenabschnitte 84, 86 und einem mittigen Loch 98 im oberen Plattenabschnitt 100. An gegenüberliegenden Seiten des Plattenabschnitts 100 sind hakenartige Ansätze 102, 104 angeformt, deren Profil aus Fig. 15 deutlicher erkennbar ist. Die hakenartigen Ansätze 102, 104 kommen seitlich gegen den Platten­ abschnitt 88 zu liegen, unterfassen jedoch mit den Haken den Plattenabschnitt, wobei ein kleiner Zwischenraum zum Plattenabschnitt verbleibt. Dieser Zwischenraum wird ausgefüllt durch einen Federabschnitt 106, der in Fig. 16 und 17 näher dargestellt ist. Er ist von quadratischer Kontur mit einem mittleren Kreisloch 108, das ausgerichtet ist zur Gewindebohrung im Kragen 82 und zum Loch 98 in der Abdeckung 88. Wie jedoch aus Fig. 17 hervorgeht, ist der Federabschnitt 106, der aus einem geeigneten Federmetall besteht, mit zwei Ausbiegungen 110, 112 versehen. Sie sind in ihrer Lage derart, daß sie sich beidseits der Hakenabschnitte 10, 104 befinden. Auf diese Weise ist der Federabschnitt 106 sicher in der Befestigungsvorrichtung festgelegt und übt eine Vorspannkraft aus auf die nicht dargestellte Schiene, um den Eingriff der Kral­ lenabschnitte 84, 86 ohne Lose zu ermöglichen.
Die Breite der Hakenabschnitte 102, 104 ist derart, daß sie in den Längsschlitz 20 einer Schiene 10 nach Fig. 1 annähernd passend eingreifen und dadurch ein Zusam­ mendrücken der Schiene verhindern. Außerdem zentrieren sie die gesamte Befesti­ gungsvorrichtung auf der Schiene.
In den Fig. 18 und 19 ist eine Alternative zu einer Feder dargestellt in Form eines U-förmigen Keils 114, dessen Schenkel, wie aus Fig. 19 hervorgeht, keilartige Nocken 116 aufweist. Der Steg ist mit einer abstehenden Lasche 118 versehen, an der der Keil 114 angefaßt werden kann. Der Abstand der Schenkel ist so, daß er in die hakenartigen Abschnitte 102, 104 eingeschoben werden kann, wobei die Nocken 116 gegen die ent­ sprechende Seite der Schiene zur Anlage gelangen, um die gewünschte Vorspannung zu erzeugen.

Claims (23)

1. Haltevorrichtung, bestehend aus einer Schiene und einer Befestigungsvorrichtung für die Anbringung der Schiene an einer Wand oder Decke eines Gebäudes, wobei die ein hohles Profil aufweisende Schiene an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten hinterschnittene, in Längsrichtung der Schiene achsparallele Schultern auf­ weist und die Befestigungsvorrichtung einen an der Wand oder der Decke anbringbaren Befestigungsabschnitt und einen klauenförmigen Abschnitt, der die Schiene teilweise übergreift und die Schultern hintergreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungs­ abschnitt einen Schlaganker (28), eine Stockschraube, einen Gewindebolzen, einen Nagel, einen Schweißbolzen oder dergleichen aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Befesti­ gungsabschnitt (28) fest mit dem Klauenabschnitt (24) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klauenabschnitt (24) als Clip ausgebildet ist, in welchen die Schiene (10) einge­ clipst wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klauenabschnitt (24) zwei armförmige Krallenabschnitte (46) aufweist, die schwenkbar oder biegbar an einem Plattenabschnitt (30) angebracht sind und Greifabschnitte (54) aufweisen, die komplementär zu den Schultern (14) der Schiene (10) geformt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallenabschnitte (46) in Öffnungen oder Ausnehmungen (38, 40) des Plattenabschnitts (30) begrenzt schwenkbar aufgenommen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallenabschnitte einteilig mit dem Plattenabschnitt geformt sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallenabschnitte (46) und/oder der Plattenabschnitt (30) aus Flachmaterial geformt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (10) zumindest an der Seite, die sich zwischen den mit dem Hinterschnitt geformten Seiten befindet, eine achsparallele Nut (12) aufweist und an der der Schiene (10) zugekehrten Seite des klauenförmigen Abschnitts (24) ein Vorsprung (42, 80) vorgesehen ist, der entweder passend in die Nut (12) eingreift oder federnd mit der Nut (12) zusammenwirkt, um den Klauenabschnitt (24) von der Schiene (10) fort vorzuspannen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenabschnitt (30, 30a) des Klauenabschnitts (24) eine Abdeckung (60) aufweist mit zwei beabstandeten zur einen Seite vorstehenden federnden Laschen (66, 68), die sich von außen gegen die Krallenabschnitte (46) anlegen, wenn die Abdeckung (60) auf den Plattenabschnitt (30, 30a) aufgesetzt wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (60) auf dem Plattenabschnitt (30, 30a) aufgeclipst wird.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenabschnitt (30, 30a) aus Flachmaterial U-förmig gebogen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (88) an beiden anderen gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Ansatz (102, 104) aufweist, der so bemessen ist, daß er in eine Nut (12) oder einen Längsschlitz (20) der Schiene (10) annähernd passend eingreift.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Platten (80) des Klauenabschnitts und der Schiene (10) ein flacher Federabschnitt (106) angeordnet ist, der die Teile voneinander fort zu drücken sucht.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine gewölbte Blatt­ feder (106) vorgesehen ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (102, 104) einen hakenartigen Abschnitt aufweisen, welcher die Feder (106) festlegt.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein annähernd U-förmiger Spannkeil (114) vorgesehen ist, der zwischen Schiene (10) und Plattenabschnitt (80) des Klauenabschnitts einschiebbar ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckkanten der Schiene (10) im Querschnitt ein Quadrat aufspannen und die Schiene so geformt ist, daß sie in jeder Drehlage in den Klauenabschnitt (24) ein­ setzbar ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (10) an einer Seite einen achsparallelen Längsschlitz (20, 20b) aufweist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Klauen­ abschnitt (24, 24b) bei entsprechender Lage der Schiene (10, 10b) mit dem Längs­ schlitz (20, 20b) haltend zusammenwirkt.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein klauenartiger Halter vorgesehen ist mit zwei die Hinterschnitte (14) der Schiene (10) hinterfassenden Krallenabschnitten und einem Plattenabschnitt (30a), an dem die Krallenabschnitte angebracht sind und am Plattenabschnitt (30a) eine Ge­ windebohrung (44, 42a) vorgesehen ist zur Aufnahme einer Gewindestange.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrung eine aufgeschweißte Mutter (42a) oder einen Kragen mit einem Gewinde aufweist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20 und 21 oder 22, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Befestigungsvorrichtung und Halter einen gleich geformten bzw. aufgebauten Klauenabschnitt aufweisen.
DE1998130784 1998-07-09 1998-07-09 Haltevorrichtung Withdrawn DE19830784A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998130784 DE19830784A1 (de) 1998-07-09 1998-07-09 Haltevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998130784 DE19830784A1 (de) 1998-07-09 1998-07-09 Haltevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19830784A1 true DE19830784A1 (de) 2000-01-13

Family

ID=7873523

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998130784 Withdrawn DE19830784A1 (de) 1998-07-09 1998-07-09 Haltevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19830784A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8480330B2 (en) 2007-06-13 2013-07-09 Schletter Gmbh Fixture for attaching a profile rail to another component
EP2029946B2 (de) 2006-06-15 2017-09-20 Mounting Systems GmbH Montagesystem insbesondere für solarmodule
US12003206B2 (en) 2021-08-24 2024-06-04 Ironridge, Inc. Rail-based solar panel mounting system

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2029946B2 (de) 2006-06-15 2017-09-20 Mounting Systems GmbH Montagesystem insbesondere für solarmodule
US8480330B2 (en) 2007-06-13 2013-07-09 Schletter Gmbh Fixture for attaching a profile rail to another component
US12003206B2 (en) 2021-08-24 2024-06-04 Ironridge, Inc. Rail-based solar panel mounting system
US12506436B2 (en) 2021-08-24 2025-12-23 Ironridge, Inc. Rail-based solar panel mounting system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602004001734T2 (de) Ein Befestigungselement zur Verbindung von an einem Trägerteil
DE2652138A1 (de) Einstueckige kunststoffesthaltemutter
DE69514817T2 (de) Tragvorrichtung für abgehängte decken
CH619282A5 (de)
EP2724034A1 (de) Verbindungselement
DE102020120766A1 (de) Befestigungseinrichtung, Verfahren, Anordnung und Schaltschrank
DE69406855T2 (de) Verkleidungsbauweise und eine Tragschiene dafür
DE102006059863B3 (de) Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines elektrischen oder elektronischen Geräts auf einer Hutschiene
DE29712614U1 (de) Stulpschienenbeschlag
DE19830784A1 (de) Haltevorrichtung
EP0609557A1 (de) Wandhalter für Tragvorrichtungen von Wand- oder Deckenverkleidungen
EP0167116B1 (de) Schlauchschelle mit Spannschloss
DE4013459C2 (de) Befestigungsvorrichtung für eine Abschlußleiste
DE20108187U1 (de) Universalverbinder
EP0162063B1 (de) Befestiger
EP0854312B1 (de) Rohrbefestigungselement
DE3941097C1 (en) Cable channel or tray support - has coupling element fixable from above in form of shaft fitting selectable slots and with projection to act like hook
DE202021004094U1 (de) Zaun mit Zaunpfosten und Zaunmatten
EP1930525A2 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer genuteten Sockelleiste an einer Wand
EP1371530B1 (de) Befestigungseinrichtung
DE102012201435B4 (de) Leiterdraht-Halteeinrichtung
DE102004022277B4 (de) Vorrichtung zur Befestigung von Dämmstoffelementen an ebenen Flächen
DE3833964A1 (de) Befestigungssystem fuer unterdecken
EP0769591B1 (de) Befestigungsvorrichtung für einen Geräteeinsatz
DE10308659B3 (de) Halter für Blitzschutz-Leiter, insbesondere Flachbandhalter

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: WOPF BEFESTIGUNGSELEMENTE GMBH, 21339 LUENEBURG, D

8181 Inventor (new situation)

Free format text: PFITZMANN, WOLFGANG, 21339 LUENEBURG, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee