[go: up one dir, main page]

DE20202897U1 - Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge - Google Patents

Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge

Info

Publication number
DE20202897U1
DE20202897U1 DE20202897U DE20202897U DE20202897U1 DE 20202897 U1 DE20202897 U1 DE 20202897U1 DE 20202897 U DE20202897 U DE 20202897U DE 20202897 U DE20202897 U DE 20202897U DE 20202897 U1 DE20202897 U1 DE 20202897U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier plate
brake
thickness
disc
reinforcements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20202897U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Federal Mogul Bremsbelag GmbH
Original Assignee
Honeywell Bremsbelag GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Bremsbelag GmbH filed Critical Honeywell Bremsbelag GmbH
Priority to DE20202897U priority Critical patent/DE20202897U1/de
Publication of DE20202897U1 publication Critical patent/DE20202897U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/06Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels
    • B60T1/065Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels employing disc
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D2069/004Profiled friction surfaces, e.g. grooves, dimples

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

EUROPEAN PATENT ATTORNEYS0 PATENTANWÄLTE
EUROPEAN TRADEMARK ATTORNEYS
HAMBURG BERLIN MÜNCHEN
DIPL-IiJG. JOACHIM RICHTER0 DIPL.-ING. HANNES GERBAULET0 DIPL-ING. FRANZ WERDERMANN0 DIPL-GEOL. MATTHIAS RICHTER
Neuer Wall 10
20354 HAMBURG
S (040) 34 00 45 / 34 00 56
Telefax (040) 35 2415
Email: Richter@pat-Richter.de
BERLIN
HAMBURG
MÜNCHEN
Ihr Zeichen Your File
Unser Zeichen Our File
H 02053 III 6330
HAMBURG
25.02.2002
Anmelder:
Honeywell Bremsbelag GmbH Glinder Weg 1 D-21509Glinde(DE)
Titel:
Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge, insbesondere LKWs, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Scheibenbremsen können mit einem Festsattel oder einem Faustsattel versehen sein. Im Bremssattel, der nur einen kleinen Teil der Bremsscheibe umspannt, sind Bremskolben untergebracht. Diese drücken beim Bremsen die Bremsbeläge gegen die Bremsscheibe. Bei der Faustsattelbremse mit Zahnführung hat der Halter an beiden Seiten je zwei Zähne.
Das Gehäuse ist mit seinen zwei halbrunden Nuten in den Zähnen des Halters verschiebbar gelagert, wobei in den Nuten Gleitwerkstoff eingepresst ist. Dadurch lässt sich das Gehäuse leicht verschieben. Eine Führungsfeder drückt das Gehäuse an die Zähne des Halters, damit keine Klappergeräusche entstehen. Bei der Faustsattel-Scheibenbremse mit Bolzenführung sind auf der Zylinderseite des Halters zwei Führungsbolzen an dem Gehäuse angeschraubt. Der Halter hat zwei Bohrungen, die Gleiteinsätze enthalten. In diesen Bohrungen ist das Gehäuse mit den Führungsbolzen verschiebbar gelagert.
Beim Bremsvorgang bei diesen Scheibenbremsen drückt der Kolben in dem Gehäuse den inneren Bremsbelag nach Überwindung des Lüftspiels gegen die Bremsscheibe. Durch die Reaktionskraft wird das Gehäuse darauf in entgegengesetzter Richtung verschoben. Nach Überwindung des weiteren Lüftspiels wird nunmehr auch der äußere Bremsbelag gegen die Bremsscheibe gepresst. Beide Bremsbeläge befinden sich im Gehäuseschacht. Bei der Zahnführung stützt sich der innere Bremsbelag direkt an dem Halter, der äußere Bremsbelag an dem Gehäuse gegen die Umfangskraft ab. Bei der Bolzenführung stützen sich beide Bremsbeläge an dem Gehäuse ab.
Dadurch, dass die Bremsbeläge gegen die Bremsscheibe gedrückt bzw. gepresst werden, unterliegen die Bremsbeläge einem hohen Verschleiß. Die Belagmasse der Bremsbeläge weist kein hohes Verschleißvolumen auf.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Verschleißvolumen für die Belagmasse der Bremsbeläge zu erhöhen.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer derartigen Scheibenbremse mit den im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.
&khgr;=:;:· 02 &Oacgr;2
Überraschenderweise hat es sich gezeigt, dass, wenn das Trägerblech eines jeden Bremsbelages in allen Freiraumbereichen, in denen die die Bremskraft bewirkenden Druckstücke (Bremskolben) nicht angreifen, verstärkt ausgebildet sind, mehr Verschleißvolumen für die Belagmasse eines jeden Bremsbelages erhalten wird. Das die Belagmasse (Reibwerkstoffblock) tragende Trägerblech wird somit im Freiraumbereich verstärkt, entweder durch Materialverstärkung oder -verdickung oder durch Abkröpfen von Trägerbereichen bzw. -abschnitten, wobei diese Trägerblechverstärkung bevorzugterweise im Schmalseitenrandbereich des Trägerbleches erfolgt.
Die in den Seitenbereichen des Trägerbleches vorgenommenen Verstärkungen, wie Materialverdickungen oder Abkröpfungen, beeinträchtigen in keiner Weise die Materialstärke bzw. Wandstärke des Trägerbleches.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Dabei ist eine Ausgestaltung bevorzugterweise besonders vorteilhaft, wenn jeder Bremsbelag eine sich aus der Summe der Stärke des Trägerbleches von 7 mm und der Stärke der Belagmasse von 23 mm ergebende Gesamtstärke von 30 mm aufweist, wobei die seitlichen Verstärkungen des Trägerbleches bzw. die seitlichen abgekröpften Trägerblechabschnitte zusätzlich eine Stärke von 2 mm gegenüber der Stärke von 7 mm des Trägerbleches aufweisen, so dass durch die Verstärkungen bzw. die Abkröpfungen eine Gesamtstärke von 32 mm für den Bremsbelag und somit 2 mm mehr Verschleißvolumen erhalten wird.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und zwar zeigt:
Fig. 1 teils in Ansicht, teils in einem senkrechten Schnitt eine
Faustsattel-Scheibenbremse,
Fig. 2 eine Ansicht von vorn auf einen Bremsbelag aus einem Trägerblech und einer auf diesem angeordneten Belagmasse,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie A-A in Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht von oben auf den Bremsbelag gemäß Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht von vorn auf das Trägerblech eines Bremsbelages mit in den seitlichen Randbereichen des Trägerbleches ausgebildeten Verstärkungen in Form von Materialverdikkungen,
Fig. 6 eine Ansicht von oben auf den Bremsbelag gemäß Fig. 5,
Fig. 7 eine Ansicht von vorn auf das Trägerblech eines Bremsbelages mit in den seitlichen Randbereichen des Trägerbleches ausgebildeten Verstärkungen in Form von abgekröpften Trägerblechabschnitten und
Fig. 8 eine Ansicht von oben auf den Bremsbelag gemäß Fig. 7.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Scheibenbremse 100 handelt es sich beispielsweise um eine Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge, insbesondere LKW's, bestehend aus einer Bremsscheibe 10, die bevorzugterweise ringförmig ausgebildet sein kann, einem Bremsträger bzw. Halter 11 für ein Gehäuse 18, in dem Bremsbeläge 20, 20' angeordnet sind, die mittels eines Kolbens 15 gegen die Reibringflächen 10a, 10b der Bremsscheibe 10 gedrückt werden.
Jeder Bremsbelag 20, 20' besteht aus einem Trägerblech 30, aus einem metallischen Werkstoff oder einem anderen geeigneten Werkstoff und einer auf dem Trägerblech 30 angeordneten Reibbelagmasse bzw. Reibwerkstoffblock 40 (Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4). Zur Erhöhung des Verschleißvolumens der Reibbelagmasse 40 ist das Trägerblech 30 eines jeden Bremsbelages 20, 20' in allen Freiraumbereichen, in denen die die Bremskraft bewirkenden Druckstücke bzw. Kolben 15 nicht angreifen, ver-
stärkt ausgebildet. Diese Verstärkungen 40, 40' des Trägerbleches 30 sind in den seitlichen Trägerblechbereichen 30a, 30b, insbesondere in den Schmalseitenbereichen des Trägerbleches ausgebildet (Fig. 5 und Fig. 7).
Bei der in Fig. 5 und Fig. 6 gezeigten Ausführungsform sind die Verstärkungen 40 in den Seitenbereichen 30a, 30b des Trägerbleches 30 durch Materialverdickungen 45, 45a erhalten und zwar beispielsweise derart, dass jeder Bremsbelag 20, 20' eine sich aus der Summe der Stärke a des Trägerbleches 30 von 7 mm und der Stärke b der Reibbelagmasse 40 von 23 mm ergebende Gesamtstärke c von 30 mm aufweist, wobei die seitlichen Verstärkungen 40 und zwar die Materialverdickungen 45, 45a zusätzlich eine Stärke d von 2 mm gegenüber der Stärke von 7 mm des Trägerbleches 30 aufweisen, so dass durch die Materialverdickungen 45, 45a eine Gesamtstärke e von 32 mm und somit 2 mm mehr Verschleißvolumen erhalten wird (Fig. 6).
Bei der in Fig. 7 und Fig. 8 gezeigten Ausführungsform sind die Verstärkungen 40' in den beiden Seitenbereichen 30a, 30b des Trägerbleches 30 in Form von Abkröpfungen 55, 55a von seitlichen Trägerblechabschnitten ausgebildet, wobei die abgekröpften Trägerblechabschnitte 55, 55a in der Mittelebene des Trägerbleches 30 verlaufend sind, d. h. die beiden abgekröpften Trägerblechabschnitte 55, 55a werden durch Verformung der Seitenbereiche 30a, 30b des Trägerbleches 30 erhalten, in dem die abgekröpften Trägerblechabschnitte 55, 55a über einen stufenförmigen Abschnitt 56 in die eigentliche Fläche des Trägerbleches 30 übergehen, so wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Auch bei dieser Ausführungsform wird unter Anwendung des vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiels bei dem Trägerblech 30 mit den Materialverdickungen 45, 45a in gleicher Weise ein zusätzliches Verschleißvolumen von 2 mm erhalten.
Die Ausbildung der Verstärkungen 40, 40' in den Seitenbereichen 30a, 30b des Trägerbleches 30 erfolgt ohne Veränderung der Materialstärke
« ♦ · t
bzw. Wandstärke des Trägerbleches 30, so dass auch bei der Ausbildung des Trägerbleches 30 mit abgekröpften Trägerblechabschnitten 55, 55a eine gleichbleibende Materialstärke gegeben ist.

Claims (5)

1. Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge, insbesondere LKW's, umfassend eine bevorzugterweise ringförmige Bremsscheibe (10) und einen Bremsträger bzw. Halter (11) mit einem Gehäuse (18) zur Aufnahme der gegen die Reibringflächen (10a, 10b) der Bremsscheibe (10) drückbaren Bremsbeläge (20, 20'), von denen jeder Bremsbelag (20, 20') aus einem Trägerblech (30) mit auf diesem angebrachter Reibbelagmasse (40) in Blockform besteht, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erhöhung des Verschleißvolumens der Reibbelagmasse (40), das Trägerblech (30) eines jeden Bremsbelages (20, 20') in allen Freiraumbereichen, in denen die die Bremskraft bewirkenden Druckstücke bzw. Kolben (15) nicht angreifen, verstärkt ausgebildet ist.
2. Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen (40, 40') des Trägerbleches (30) in den seitlichen Trägerblechbereichen (30a, 30b), insbesondere in den Schmalseitenbereichen des Trägerbleches ausgebildet sind.
3. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen (40) in den Seitenbereichen (30a, 30b) des Trägerbleches (30) durch Materialverdickungen (45, 45a) erhalten werden.
4. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen (40, 40') in den Seitenbereichen (30a, 30b) des Trägerbleches (30) bei gleichbleibender Materialstärke bzw. Wandstärke des Trägerbleches durch Abkröpfungen (55, 55a) von seitlichen Trägerblechabschnitten erhalten werden, wobei die abgekröpften Abschnitte (55, 55a) des Trägerbleches (30) in der Mittelebene (M) des Trägerbleches (30) verlaufend sind.
5. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bremsbelag (20, 20') eine sich aus der Summe der Stärke (a) des Trägerbleches (30) von 7 mm und der Stärke (b) der Reibbelagmasse (40) von 23 mm ergebende Gesamtstärke (c) von 30 mm aufweist, und dass die seitlichen Verstärkungen (40, 40') des Trägerbleches (30) wie Materialverdickungen (45, 45a) bzw. die seitlichen abgekröpften Trägerblechabschnitte (55, 55a) zusätzlich eine Stärke (d) von 2 mm gegenüber der Stärke von 7 mm des Trägerbleches (30) aufweisen, so dass durch die Verstärkungen (40, 40') eine Gesamtstärke (e) von 32 mm und somit 2 mm mehr Verschleißvolumen erhalten wird.
DE20202897U 2002-02-25 2002-02-25 Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge Expired - Lifetime DE20202897U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20202897U DE20202897U1 (de) 2002-02-25 2002-02-25 Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20202897U DE20202897U1 (de) 2002-02-25 2002-02-25 Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20202897U1 true DE20202897U1 (de) 2002-05-02

Family

ID=7968220

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20202897U Expired - Lifetime DE20202897U1 (de) 2002-02-25 2002-02-25 Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20202897U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2596263B1 (de) 2010-07-21 2016-06-01 Bremsen Technik (UK) Ltd Verfahren zum herstellen eines bremsbelagträgers

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2854344A1 (de) 1978-12-15 1980-06-26 Knorr Bremse Gmbh Bremsbelagfuehrung an scheibenbremsen
US4508199A (en) 1981-10-30 1985-04-02 Valeo Brake shoe
DE4116503A1 (de) 1991-05-21 1992-11-26 Teves Gmbh Alfred Halterung einer bremsbacke an einem topfkolben von scheibenbremsen
DE4127113A1 (de) 1991-08-16 1993-02-18 Teves Gmbh Alfred Bremsbacke fuer eine teilbelagscheibenbremse

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2854344A1 (de) 1978-12-15 1980-06-26 Knorr Bremse Gmbh Bremsbelagfuehrung an scheibenbremsen
US4508199A (en) 1981-10-30 1985-04-02 Valeo Brake shoe
DE4116503A1 (de) 1991-05-21 1992-11-26 Teves Gmbh Alfred Halterung einer bremsbacke an einem topfkolben von scheibenbremsen
DE4127113A1 (de) 1991-08-16 1993-02-18 Teves Gmbh Alfred Bremsbacke fuer eine teilbelagscheibenbremse

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2596263B1 (de) 2010-07-21 2016-06-01 Bremsen Technik (UK) Ltd Verfahren zum herstellen eines bremsbelagträgers

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2919537C2 (de) Bremsbelag für eine Kraftfahrzeug-Scheibenbremse
DE4131130B4 (de) Teilbelagscheibenbremse und Bremsklotz
DE1202075B (de) Bremsbacke fuer eine Teilbelag-Scheibenbremse
EP1841980B1 (de) Teilbelag-scheibenbremse
DE2545748C2 (de) Haltefeder aus Draht für den Bremsbacken einer Teilbelag-Scheibenbremse
DE2230573C2 (de) Führung für den Schwimmsattel einer Teilbelag-Scheibenbremse für Kraftfahrzeuge
DE3839957A1 (de) Teilbelag-scheibenbremse
DE4110869C2 (de) Festsattel-Teilbelagscheibenbremse
DE60211742T2 (de) Scheibenbremssattel für fahrzeuge
DE8519567U1 (de) Scheibenbremse mit Bremssattel und durch Haken im Bremssattel befestigten Bremsbelägen
DE69132360T2 (de) Bremsbackenhalterung für scheibenbremsenaggregat
DE102023205264A1 (de) Bremssattel für eine elektromechanische Bremse
EP0597893B1 (de) Schwimmrahmen-scheibenbremse mit komfortabler bremsbackenanordnung
DE1937555A1 (de) Teilbelagscheibenbremse
WO1992017713A1 (de) Festsattel-teilbelagscheibenbremse
DE4208003A1 (de) Teilbelagscheibenbremse mit montagefreundlicher halterung der bremskloetze
DE2557302A1 (de) Teilbelag-scheibenbremse fuer kraftfahrzeuge
DE3332548A1 (de) Feststellbare festsattel-scheibenbremse
DE20202897U1 (de) Scheibenbremse, insbesondere Faustsattelbremse, für Nutzfahrzeuge
DE3036985C2 (de)
DE9010012U1 (de) Bremsbacke für Teilbelag-Scheibenbremsen
DE102020114659A1 (de) Bremssattelvorrichtung, Scheibenbremsenanordnung, Verwendung einer Bremssattelvorrichtung und Verfahren zum radialen Rückhalten von Luft
DE102009050332A1 (de) Selbstverstärkende Scheibenbremse und Bremsbelag dafür
EP0959259A2 (de) Scheibenbremse für ein Landfahrzeug
DE2618990A1 (de) Bremsbacke fuer eine fahrzeugscheibenbremse

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020606

R021 Search request validly filed

Effective date: 20030306

R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F16D0065120000

Ipc: F16D0065092000

Effective date: 20030415

R163 Identified publications notified

Effective date: 20030415

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20050901