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DE202011050909U1 - Radkappe - Google Patents

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DE202011050909U1
DE202011050909U1 DE201120050909 DE202011050909U DE202011050909U1 DE 202011050909 U1 DE202011050909 U1 DE 202011050909U1 DE 201120050909 DE201120050909 DE 201120050909 DE 202011050909 U DE202011050909 U DE 202011050909U DE 202011050909 U1 DE202011050909 U1 DE 202011050909U1
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DE
Germany
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hubcap
wheel
fastening elements
degrees
fasteners
Prior art date
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DE201120050909
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English (en)
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STEMA METALLEICHTBAU GmbH
Original Assignee
STEMA METALLEICHTBAU GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/02Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins made essentially in one part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/08Fastening arrangements therefor having gripping elements consisting of formations integral with the cover

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Abstract

Radkappe (1) zur Befestigung an einer Fahrzeugradanordnung (8), wobei auf einer Seite der Radkappe (1) Befestigungselemente (2) so angeordnet sind, dass die Radkappe (1) bei der Befestigung an der Fahrzeugradanordnung (8) mit den Radmuttern (9) oder Radschrauben (9) der Fahrzeugradanordnung (8) in Eingriff gebracht werden, um die Radkappe (1) an der Fahrzeugradanordnung (8) festzuhalten, wobei die Befestigungselemente (2) als Reaktion auf das in Eingriff bringen mit den Radmuttern (9) oder Radschrauben (9) elastisch aufweitbar sind und die Befestigungselemente (2) mindestens eine Einführhilfe (3) zur Ineingriffnahme mit den Radmuttern (9) oder Radschrauben (9) des Fahrzeugrades (8) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (2) hohlzylinderförmig ausgebildet sind und die Zylinderwand (4) Einschnitte (5) besitzt.

Description

  • Es sind bereits verschiedenste Radkappen sowie deren Befestigungsvarianten an Radfelgen oder die Radfelgen am Fahrzeug befestigenden Radmuttern oder Radschrauben bekannt.
  • Hierbei beschreibt die DE 32 00 374 C2 eine Einrichtung zur lösbaren Befestigung einer Radkappe an den Befestigungselementen eines Fahrzeugrades, die so ausgeformt sind, dass sie von Abschnitten eines ringförmigen Federelementes hintergriffen werden können, das in radialen Schlitzen an der Radkappe radial elastisch verformbar und axial gesichert ist, wobei die Radkappe gegen Bewegungen in Umfangsrichtung durch Anschläge gesichert ist.
  • Weiterhin wird in der DE 10 2009 029 601 A1 ein System zur Befestigung einer Radkappe an einer Fahrzeugradanordnung beschrieben. Das System enthält eine erste und eine zweite Lagerfläche an der Radkappe, die durch einen Teil des Fahrzeugs gleichzeitig in Eingriff gebracht werden können. Die erste und/oder die zweite Lagerfläche befinden sich an einem elastisch durchbiegbaren Teil der Radkappe. Die erste und/oder die zweite Lagerfläche sind weiterhin bezüglich einer Achse geneigt, um die Radkappe an der Radanordnung zu befestigen und so einen verschiebbaren Eingriff zwischen der geneigten Lagerfläche und dem Teil des Fahrzeugs zu ermöglichen. Mindestens eine von der geneigten Fläche beabstandete Festhaltefläche kann mit einem Teil des Fahrzeugs in Eingriff gebracht werden, um die Radkappe an der Radanordnung festzuhalten.
  • Die DE 88 11 062 U1 offenbart eine Radkappe zum lösbaren Befestigen an aus Radmuttern bzw. -schrauben bestehenden Befestigungselementen eines Rades mit an der Innenseite der Radkappe angeformten Rippen, die an ihren Enden die Befestigungselemente hintergreifende Vorsprünge aufweisen, welche federnd in Eingriff mit den Befestigungselementen gehalten werden, wobei die Rippen und die Vorsprünge im wesentlichen radial verlaufen und benachbarte Rippen an den Befestigungselementen vom Radkappenzentrum aus gesehen einmal rechts und zum anderen links verlaufen und benachbarte Rippen durch je eine Feder in Richtung der Befestigungselemente gedrückt werden.
  • Die EP 1 820 665 A2 offenbart eine Halte- bzw. Adapterplatte zur Montage einer Radkappe, welche Öffnungen für die universelle Montage an einer Felge mit vier oder fünf Radschrauben bzw. Radmuttern besitzt. Hierbei liegen diese Öffnungen jeweils auf dem gleichen Radius ausgehend vom Mittelpunkt der Radnabe.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine universelle Radkappe für Drei-, Vier- oder Fünflochfelgen mit einer universelle Passung und Anbringung zu schaffen.
  • Mit der Erfindung wird im angegebenen Anwendungsfall erreicht, dass eine Radkappe zur Befestigung an einem Fahrzeugrad mit auf der Radkappe angeordneten Befestigungselementen zum Eingriff an den Radmuttern oder den Radschrauben des Fahrzeugrades geschaffen wird, wobei die Befestigungselemente hohlzylinderförmig ausgebildet sind und in der gebildeten Zylinderwand Einschnitte vorhanden sind. Der hierdurch gebildete kranzartige Ausbau der Befestigungselemente umschließt die jeweiligen Radmuttern oder Radschrauben vollständig und sorgt somit für einen zuverlässigen Halt. Die Radkappe lässt sich jedoch wieder so entfernen, dass die Befestigungselemente nicht zerstört werden. Die Befestigungselemente sind elastisch ausgeführt. Die den Befestigungselementen gegenüberliegende Seite ist vorzugsweise plan ausgeführt und kann hier vorteilhaft mit Werbung versehen sein.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 dargestellt.
  • Die Radkappe erfährt eine Weiterbildung nach Anspruch 2, indem die Befestigungselemente als runde oder halbrunde Stäbe ausgebildet sind, die kreisförmig angeordnet sind. Hierdurch ergeben sich Vorteile beim Montieren und Demontieren der Radkappe, da Materialspannungen im Bereich des Überganges vom Befestigungselement zur Radkappe vermieden werden, wodurch sich die Haltbarkeit der Radkappe erhöht.
  • Mit der Weiterbildung nach Anspruch 3 werden durch Kombination mehrerer Befestigungselemente auf einem gemeinsamen Umfang für unterschiedliche Fahrzeugräder universelle Befestigungsvarianten gebildet. Hierdurch lässt sich die Radkappe an unterschiedlichsten Fahrzeugrädern einsetzen.
  • Nach Anspruch 4 werden durch Kombination mehrerer Befestigungselemente auf jeweils unterschiedlichen Umfängen für unterschiedliche Fahrzeugräder universelle Befestigungsvarianten gebildet. Hierdurch lässt sich die Radkappe an unterschiedlichsten Fahrzeugrädern mit unterschiedlichen Geometrien einsetzen.
  • Durch die besondere Form der Einführhilfe nach Anspruch 5 lassen sich die Radkappen zuverlässig und einfach am Fahrzeugrad befestigen.
  • Bei der Weiterbildung nach Anspruch 6 ist auf der Außenseite der Radkappen Werbung angeordnet. Das In-Mold-Verfahren ermöglicht eine robuste gegen Witterungseinflüsse und mechanische Beanspruchung sehr unempfindliche und somit langlebige Werbeanbringung. Die Werbung bleibt sehr lange sichtbar, wodurch Folgekosten reduziert werden.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Radkappe in Rückseitenansicht mit den Befestigungselementen,
  • 2 eine Radkappe in Seitenansicht mit den Befestigungselementen,
  • 3 eine Radkappe in räumlicher Rückseitenansicht mit den Befestigungselementen,
  • 4 eine Ausschnittsdarstellung von 3,
  • 5 einen Fahrzeugradausschnitt mit eingesetzter Radkappe in räumlicher Ansicht und
  • 6 eine Rückseitenansicht eines Fahrzeugradausschnitts mit eingesetzter Radkappe in räumlicher Ansicht.
  • Die erfindungsgemäße Radkappe 1 besitzt auf der zu einem Fahrzeugrad 8 zugewandten Seite hohlzylinderförmige Befestigungselemente 2. Die Befestigungselemente 2 sind jeweils mit einem bestimmte radialen Abstand ausgehend vom Mittelpunkt der Radkappe 1 angeordnet und gleichmäßig auf dem sich resultieren Umfang verteilt. Je nach Fahrzeug ist das Fahrzeugrad 8 mit drei, vier oder fünf Radmuttern 9 oder Radschrauben 9 am Fahrzeug befestigt. Somit sind die Befestigungsmittel 2 entsprechend der Anordnung der Radmuttern 8 oder Radschrauben 8 jeweils um 120 Grad, 90 Grad oder 60 Grad versetzt angeordnet.
  • Die 1 bis 4 und 6 zeigen die erfindungsgemäße Radkappe 1 mit kombinierten Befestigungsmitteln 2 für die Befestigung an den Radmuttern 8 oder Radschrauben 8 eines Fahrzeugrades 8 mit einer Vierlochfelge oder einer Fünflochfelge. Die Befestigungsmittel 2 sind entsprechend der Anzahl der Radmuttern 8 oder Radschrauben 8 um 90 Grad und 60 Grad versetzt angeordnet. Zusätzlich sind die Befestigungsmittel 2 für eine Befestigung an vier Radmuttern 8 oder Radschrauben 8 mit einem radialen Abstand A2 und die Befestigungsmittel 2 für eine Befestigung an fünf Radmuttern 8 oder Radschrauben 8 mit einem radialen Abstand A3 angeordnet, wobei in diesem konkreten Anwendungsbeispiel der radiale Abstand A2 kleiner als der radiale Abstand A3 ist. Beim Überschneiden der für unterschiedliche Anzahl der Radmuttern 8 oder Radschrauben 8 notwenigen Befestigungselemente 1 sind die gebildeten Zylinderwände 4 im Bereich der Überschneidung so ausgespart, dass die maximal mögliche Umschließung der jeweiligen Radmuttern 8 oder Radschrauben 8 erreicht wird. Dies ist in den 1, 3 und 4 dargestellt.
  • Auf der Außenseite der Radkappe 1 ist, wie in 5 dargestellt, mit dem bekannten In-Mold-Verfahren eine Werbung aufgebracht. Dieses Verfahren bietet eine hohe Stabilität gegen mechanische und Umwelteinflüsse, die gerade im Radbereich des Fahrzeuges wünschenswert ist. Dieses Verfahren bietet weiterhin den Vorteil, dass die Werbung bei der Herstellung in einem Arbeitsschritt auf die Radkappe 1 eingebracht wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Radkappe
    2
    Befestigungselemente
    3
    Einführhilfe
    4
    Zylinderwand
    5
    Einschnitt
    6
    Werbung
    7
    umlaufende Vertiefung
    8
    Fahrzeugradanordnung, Fahrzeugrad
    9
    Radmutter, Radschraube
    A
    radialer Abstand
    A2, A3
    spezielle radiale Abstände
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 3200374 C2 [0002]
    • DE 102009029601 A1 [0003]
    • DE 8811062 U1 [0004]
    • EP 1820665 A2 [0005]

Claims (6)

  1. Radkappe (1) zur Befestigung an einer Fahrzeugradanordnung (8), wobei auf einer Seite der Radkappe (1) Befestigungselemente (2) so angeordnet sind, dass die Radkappe (1) bei der Befestigung an der Fahrzeugradanordnung (8) mit den Radmuttern (9) oder Radschrauben (9) der Fahrzeugradanordnung (8) in Eingriff gebracht werden, um die Radkappe (1) an der Fahrzeugradanordnung (8) festzuhalten, wobei die Befestigungselemente (2) als Reaktion auf das in Eingriff bringen mit den Radmuttern (9) oder Radschrauben (9) elastisch aufweitbar sind und die Befestigungselemente (2) mindestens eine Einführhilfe (3) zur Ineingriffnahme mit den Radmuttern (9) oder Radschrauben (9) des Fahrzeugrades (8) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (2) hohlzylinderförmig ausgebildet sind und die Zylinderwand (4) Einschnitte (5) besitzt.
  2. Radkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderwand (4) der Befestigungselemente (2) als kreisförmig angeordnete runde oder halbrunde Stäbe ausgebildet ist.
  3. Radkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (2) mit dem gleichen radialen Abstand A zum Mittelpunkt der Radkappe (1) auf dem resultierenden Umfang jeweils um 120 Grad und/oder 90 Grad und/oder 60 Grad versetzt angeordnet sind, wobei die Zylinderwände (4) der Befestigungselemente (2) im Bereich einer Überschneidung ausgespart sind.
  4. Radkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (2) jeweils mit dem radialen Abstand A zum Mittelpunkt der Radkappe (1) auf dem resultierenden Umfang um 120 Grad und/oder mit dem radialen Abstand A2 zum Mittelpunkt der Radkappe (1) auf dem resultierenden Umfang jeweils um 90 Grad versetzt und/oder mit dem radialen Abstand A3 zum Mittelpunkt der Radkappe (1) auf dem resultierenden Umfang jeweils um 60 Grad versetzt angeordnet sind, wobei die Zylinderwände (4) der Befestigungselemente (2) im Bereich einer Überschneidung ausgespart sind.
  5. Radkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführhilfe (3) am offenen Ende der Befestigungselemente (2) auf deren Innenseite als umlaufende Vertiefung (7) ausgeführt ist.
  6. Radkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der mit den Befestigungselementen (2) abgewandten Seite der Radkappe (1) Werbung (6) mit dem an sich bekannten In-Mold-Verfahren aufgebracht bzw. eingebracht ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3030367A1 (fr) * 2014-12-23 2016-06-24 Renault Sa Enjoliveur adaptable a des jantes avec des agencements de fixation au moyeu differents
DE102023110721A1 (de) * 2023-04-26 2024-10-31 Shimano Inc. Speichenanbringungskomponente für ein vom menschen angetriebenes fahrzeug

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DE8811062U1 (de) 1988-09-01 1988-11-17 Wafa E. Lutter Gmbh & Co Kg, 8900 Augsburg Radkappe
EP1820665A2 (de) 2006-02-15 2007-08-22 Metalplast S.A.S. Vorrichtung zur Befestigung einer Radkappe auf der Felge eines Rads eines Kraftfahrzeugs
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Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20120105

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years
R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20141107

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R071 Expiry of right