[go: up one dir, main page]

DE102011116359A1 - Leicht montierbares Speichenmodul für die Speichen eines Rades für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Leicht montierbares Speichenmodul für die Speichen eines Rades für Kraftfahrzeuge Download PDF

Info

Publication number
DE102011116359A1
DE102011116359A1 DE102011116359A DE102011116359A DE102011116359A1 DE 102011116359 A1 DE102011116359 A1 DE 102011116359A1 DE 102011116359 A DE102011116359 A DE 102011116359A DE 102011116359 A DE102011116359 A DE 102011116359A DE 102011116359 A1 DE102011116359 A1 DE 102011116359A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spoke
dovetail
module
wheel
wheel according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102011116359A
Other languages
English (en)
Inventor
Darren Luke
Franz Schwenk
Niels Loeb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Priority to DE102011116359A priority Critical patent/DE102011116359A1/de
Priority to US13/653,596 priority patent/US9352613B2/en
Publication of DE102011116359A1 publication Critical patent/DE102011116359A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/08Fastening arrangements therefor having gripping elements consisting of formations integral with the cover
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/04Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins built-up of several main parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/061Fastening arrangements therefor characterised by the part of the wheels to which the discs, rings or the like are mounted
    • B60B7/065Fastening arrangements therefor characterised by the part of the wheels to which the discs, rings or the like are mounted to the disc
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B2360/00Materials; Physical forms thereof
    • B60B2360/10Metallic materials
    • B60B2360/104Aluminum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B2360/00Materials; Physical forms thereof
    • B60B2360/30Synthetic materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B2900/00Purpose of invention
    • B60B2900/50Improvement of
    • B60B2900/572Visual appearance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Abstract

Offenbart ist ein Rad für ein Kraftfahrzeug, wobei das Rad aufweist: – mindestens eine Speiche, – ein auf der Speiche angeordnetes Schwalbenschwanzprofil, sowie – einem Speichenmodul mit Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen, welche dazu ausgestaltet sind, auf das Schwalbenschwanzprofil geschoben zu werden.

Description

  • Die Erfindung zieht sich auf ein Rad für ein Kraftfahrzeug, wobei das Rad Speichen und darauf anordbare Speichenmodule aufweist.
  • Die DE 101 43 567 B4 offenbart ein derartiges Rad mit einer Felge, einer Radnabe und mehreren Speichen, die die Felge mit der Radnabe verbinden, und mit an dem Rad befestigten Speichenmodulen, welche jeweils eine Speiche abdecken. Die Speichenmodule können Rasten aufweisen, die die Felge, die Nabe oder die Speichen hintergreifen.
  • Eine der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe kann darin gesehen werden, ein Rad mit Speichen und ein darauf anordbares Speichenmodul zu schaffen, welches leicht montierbar ist und bei dem das Speichenmodul in axialer Richtung formschlüssig an der Speiche fixierbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und 11 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind jeweils Gegenstand der Unteransprüche. Diese können in technologisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden. Die Beschreibung, insbesondere im Zusammenhang mit der Zeichnung, charakterisiert und spezifiziert die Erfindung zusätzlich.
  • Vorgesehen ist demgemäß ein Rad für ein Kraftfahrzeug, wobei das Rad aufweist:
    • – mindestens eine Speiche,
    • – ein auf der Speichen angeordnetes Schwalbenschwanzprofil, sowie
    • – ein Speichenmodul mit Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen, welche dazu ausgestaltet sind, auf das Schwalbenschwanzprofil geschoben zu werden.
  • Die Schwalbenschwanzprofile wirken mit den Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen nach Art einer Schwalbenschwanzverbindung zusammen. Die Speichenmodule sind somit in axialer Richtung formschlüssig gehalten. Das Speichenmodul kann individuell gestaltet werden, beispielsweise durch die Farbgebung und oder eingearbeitete Reliefs mit Logos und dergleichen. Die Speichenmodule können vom Endkunden selber beliebig ausgetauscht werden, ohne das Rad demontieren zu müssen.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung gelangt in der Rastposition ein Außenbereich des Speichenmoduls in radial nach außen weisender Richtung an einem axial über die Speiche hinausragenden Kragen des Rades in Anlage.
  • Bei dem axial über die Speiche hinausragenden Kragen kann es sich um den Felgenbund für einen Reifen handeln. Bei einer Rotation des Rades wirken Zentrifugalkräfte in radialer Richtung auf die Speichenmodule. Dadurch, dass die Außenbereiche der Speichenmodule durch den hinausragenden Abschnitt des Rades in radialer Richtung gehalten werden, können die Speichenmodule nicht bedingt durch die Zentrifugalkraft nach außen aus der Rastposition bewegt werden. Die Speichenmodule sind somit radial formschlüssig gesichert.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung sind längs der Speiche mehrere Schwalbenschwanzprofile hintereinander angeordnet, wobei in der Speiche Einführlücken für das Einführen der Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche vorgesehen sind.
  • Dadurch kann eine stabile Verbindung zwischen einer Speiche und einem Speichenmodul geschaffen werden, mit der selbst bei abgebrochenen Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen noch eine formschlüssige Verbindung erzielt werden kann.
  • Dadurch muss das Speichenmodul nicht über die gesamte Länge der Speiche geschoben werden, sondern nur von Einführlücken, bis die Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche die Schwalbenschwanzprofile umgreifen.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung ist parallel zu den Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen länglicher Steg angeordnet, welcher sich aus dem Speichenmodul in Richtung der Speiche erstreckt und an der Speiche anliegt. Der Steg kann sich über die gesamte Länge einer Flanke des Speichenmoduls erstrecken.
  • Der Steg schließt das Speichenmodul nach außen hin ab, so dass die Schwalbenschwanzverbindung verborgen bleibt. Weiterhin kann durch den Steg verhindert werden, dass Verschmutzungen zwischen die Speiche und das Speichenmodul gelangen können.
  • Der Steg kann in einer vorteilhaften Ausgestaltung das Speichenmodul unter Vorspannung halten.
  • Der oder die angrenzend an den Steg angeordnete Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche wird dadurch auf Zug belastet. Der gegenüberliegend von dem Steg angeordnete Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereich wird auf Druck belastet. Durch die Biegespannung kann die Klemmwirkung der Schwalbenschwanzverbindung verbessert werden.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung ist an der Speiche eine Erhebung angeordnet, wobei an dem Speichenmodul eine Arretierrippe vorgesehen ist, welche das Speichenmodul in einer Rastposition arretiert.
  • Durch die mit der Erhebung zusammenwirkende Arretierungsrippe wird das Speichenmodul in der Rastposition gehalten. Das Speichenmodul wird also in axialer Richtung durch das Schwalbenschwanzprofil und in radialer Richtung durch die Erhebung gehalten.
  • Entsprechend einer Ausgestaltung sind die Erhebung und die Arretierungsrippe dergestalt angeordnet, dass die Speichenmodule in radial nach innen weisender Richtung arretiert ist.
  • Die Arretierung stellt eine lösbare Verbindung dar, die jedoch während der Fahrt und allgemein bei einer Rotation des Rades auf der Speiche verbleiben soll. Indem die lösbare Arretierung entgegen der Zentrifugalkraft öffnet, wird ein unbeabsichtigtes Ablösen der Speichenmodule beispielsweise bei schnellen Autobahnfahrten vermieden.
  • Entsprechend einer Ausgestaltung ist das Speichenmodul an einem Innenbereich in axialer Richtung umgebogen, wobei in der montierten Lage ein Endbereich an der Speiche anliegt und eine in axialer Richtung wirkende Vorspannung erzeugt.
  • Dadurch muss beim Arretieren des Speichenmoduls ein Widerstand überwunden werden, um das Speichenmodul elastisch zu verformen. Die elastische Vorspannung wirkt in der Richtung, in welche das Speichenmodul gezogen werden muss, um sie zu lösen. Daher ist vorzugsweise die elastische Vorspannung geringer als eine zum Lösen der Arretierung notwendige Lösekraft.
  • Entsprechend einer Ausgestaltung erweitert sich das Schwalbenschwanzprofil in einer Aufschieberichtung V-förmig. Dementsprechend verjüngt sich der Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereich in der Aufschieberichtung.
  • Dadurch kann zum ein bei der Befestigung zurückzulegender Aufschiebeweg reduziert werden.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Schwalbenschwanzprofil aus Haltebereiche gebildet, welche Abrundungen aufweisen.
  • Durch die Abrundungen können bei mechanischer Beanspruchung des Rades örtliche Spannungsspitzen in der Speiche vermieden werden. Die sogenannte Kerbwirkung, welche bei mechanischer Beanspruchung an Übergängen mit geringen Radien auftretenden kann, kann an den Abrundungen nicht auftreten.
  • Für die Abdeckung einer Speiche eines Rades eignet sich ein Speichenmodul mit Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen, welche dazu ausgestattet sind, bei einer Verschiebung längs zu der Speiche ein an der Speiche angeordnetes Schwalbenschwanzprofil zu umgreifen. Das Speichenmodul kann in kurzer Zeit mit verhältnismäßig geringem Aufwand ausgetauscht werden, um individuelle optische Gestaltungen zu realisieren.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: Aus einer perspektivischen Ansicht einen Teil eines Rades mit einer Speiche und einem Felgenbund, wobei auf der Speiche ein Speichenmodul anbringbar ist.
  • 2: In einer Schnittdarstellung einen Querschnitt einer Speiche mit einem darauf angeordneten Speichenmodul.
  • 3: In einer Schnittdarstellung einen Längsschnitt einer Speiche mit einem darauf angeordneten Speichenmodul.
  • 4: Aus einer perspektivischen Ansicht einen Teil eines Rades mit einer Speiche und einem Felgenbund, wobei auf der Speiche ein Speichenmodul mit V-förmig gestalteten Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen anbringbar ist.
  • In den Figuren sind gleiche oder funktional gleichwirkende Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt einen Teil eines Rades mit einer Speiche 1 und einem darauf anordbaren Speichenmodul 2. Die Speiche 1 verbindet eine nicht dargestellte Radnabe mit einem Felgenbund 3. Vorzugsweise besteht die Speiche 1 aus Leichtmetall, insbesondere Aluminium. Die Abdeckung 2 kann aus Kunststoff gebildet sein und lackiert sein. Die Speiche 1 ist gegenüber der Radialen r leicht geneigt. Auf der Speiche 1 sind Schwalbenschwanzprofile 4 vorgesehen. Die Schwalbenschwanzprofile 4 sind durch voneinander weg weisende Haltebereiche 5 gebildet.
  • Die in 1 dargestellte Speiche 1 weist zwei Schwalbenschwanzprofile 4 auf. Angrenzend an beide Schwalbenschwanzprofile 4 sind Einführlücken 6 angeordnet, in welche an dem Speichenmodul 2 angeordnete Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche 7 in axialer Richtung a einsteckbar sind. Das Speichenmodul 2 kann nach dem Einstecken entsprechend der Ausrichtung der Speiche 1 nach außen in im Wesentlichen radialer Richtung (Aufschieberichtung L) entlang der Speiche 1 geschoben werden, bis die Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche 7 in Eingriff mit den Haltebereichen 5 der Schwalbenschwanzprofile gelangen.
  • 2 zeigt eine Speiche 1 mit einem darauf montierten Speichenmodul 2 in einer geschnittenen Ansicht. Man erkennt, dass die Haltebereiche 5 des Schwalbenschwanzprofils eine Abrundung 8 aufweisen. Die Speichen 1 übertragen im Betrieb die Radlast auf die nicht dargestellte Radnabe. Dementsprechend wirken in der Speiche 1 verhältnismäßig hohe Druck- und Zugspannungen. An scharfen Übergängen bzw. kleinen Radien können hohe Spannungen zu hohen örtlichen Belastungen führen (Kerbwirkung). Durch die Abrundung 8 kann die Kerbwirkung vermieden werden. An den Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen 7 sind in die Haltebereiche 5 eingreifende Haltenasen 9 angeordnet, welche vorzugsweise ebenfalls abgerundet ausgestaltet sind. Vorzugsweise korrespondiert die geometrische Ausgestaltung der Haltenasen 9 im montierten Zustand, unter Berücksichtigung einer Verformung durch elastische Vorspannung so zu den Haltebereichen 5, dass sich eine möglichst große Berührungsfläche zwischen den Haltenasen 9 und den Haltebereichen 5 ausbildet. Dadurch entsteht bei der Montage Reibung zwischen den Haltenasen 9 und den Haltebereichen 5, was mit einer haptisch hochwertigen Anmutung einhergeht.
  • In der 2 ist links an dem Speichenmodul 2 ein Steg 10 angeordnet, welches sich in Längsrichtung der Speiche erstreckt. Das Steg 10 schließt das Speichenmodul 2 nach außen hin ab. Das Steg 10 liegt darüber hinaus im montierten Zustand unter leichter Vorspannung auf der Speiche 1 an. Es wirkt also eine Kraft F1 auf das Speichenmodul 2, welche das Speichenmodul geringfügig elastisch verformt. Die Vorspannung wird bei der Monatage durch leichtes Andrücken erzeugt und sorgt für einen spielfreien und damit klapperfreien Sitz des Speichenmoduls 2.
  • In 3 ist die Speiche 1 mit dem darauf angeordneten Speichenmodul 2 in einem Längsschnitt dargestellt. Rechts, also in radialer Richtung r, liegt das Speichenmodul 2 mit einem Außenbereich 14 an einem Kragen 11 bündig an. Der Kragen 11 ist an einem Felgenbund 3 ausgebildet und steht in axialer Richtung a leicht hervor. Während der Fahrt rotiert das Rad und auf das Speichenmodul 2 wirkt eine Zentrifugalkraft radial nach außen. An dem Kragen 11 kann sich das Speichenmodul 2 abstützen.
  • Weiterhin zeigt 3 eine mögliche Arretierung des Speichenmoduls 2 auf der Speiche 1. Die Speiche 2 weist eine Erhebung 12 auf, über die bei der Montage eine Arretierungsrippe 13 geschoben wird. Die Arretierungsrippe 13 überwindet die Erhebung 12 und rastet rechts von der Erhebung ein, so dass das Speichenmodul 2 im wesentlichen spielfrei in einer Rastposition R gehalten ist.
  • In einem Innenbereich 15 ist das Speichenmodul 2 in axialer Richtung a nach innen umgebogen. In der dargestellten, montierten Lage liegt ein Endbereich 16 an der Speiche an und erzeugt eine in radialer Richtung r wirkende Vorspannung. Es wirkt also eine Kraft F2 auf das Speichenmodul 2. Ausgeglichen wird die Kraft F2 durch eine an der Arretierungsrippe 13 herrschende Kraft F3. Dadurch ist das Speichenmodul in radialer Richtung r spielfrei gehalten. Die Kräfte F2 und F3 sind axial versetzt. Die Kraft F2 ist nur so groß, dass das Speichenmodul 2 geringfügig verformt wird. Die Vorspannung muss bei der Montage überwunden werden, beispielsweise indem der Innenbereich 15 mit dem Handballen kraftbeaufschlagt wird.
  • 4 zeigt eine Speiche 1 mit V-förmig gestalteten Schwalbenschanzprofilen 4 und korrespondierend hierzu gestalteten Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen 7. Die Haltebereiche 5 sind in Aufschieberichtung L weniger tief ausgeführt. Dementsprechend greifen die Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche 7 in Aufschieberichtung L weniger tief in die Haltebereiche 5 ein. Durch diese V-förmige Ausgestaltung der Schwalbenschwanzprofile 4 kann ein für das Anbringen des Speichenmoduls 2 notwendiger Aufschiebeweg reduziert werden.
  • Gleichwohl in der vorangegangenen Beschreibung einige mögliche Ausführungen der Erfindung offenbart wurden, versteht es sich, dass zahlreiche weitere Varianten von Ausführungen durch Kombinationsmöglichkeiten aller genannten und ferner aller dem Fachmann naheliegenden technischen Merkmale und Ausführungsformen existieren. Es versteht sich ferner, dass die Ausführungsbeispiele lediglich als Beispiele zu verstehen sind, die den Schutzbereich, die Anwendbarkeit und die Konfiguration in keiner Weise beschränken. Vielmehr möchte die vorangegangene Beschreibung dem Fachmann einen geeigneten Weg aufzeigen, um zumindest eine beispielhafte Ausführungsform zu realisieren. Es versteht sich, dass bei einer beispielhaften Ausführungsform zahlreiche Änderungen bezüglich Funktion und Anordnung der Elemente vorgenommen werden können, ohne den in den Ansprüchen offenbarten Schutzbereich und dessen Äquivalente zu verlassen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Speiche
    2
    Speichenmodul
    3
    Felgenbund
    4
    Schwalbenschwanzprofil
    5
    Haltebereich Eninführlücken
    7
    Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche
    8
    Abrundung
    9
    Haltenase
    10
    Steg
    11
    Kragen
    12
    Erhebung
    13
    Arretierungsrippe
    14
    Außenbereich
    15
    Innenbereich
    16
    Endbereich
    a
    axiale Richtung
    F1
    Kraft
    F2
    Kraft
    F3
    Kraft
    L
    Aufschieberichtung
    r
    radiale Richtung
    R
    Rastposition
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10143567 B4 [0002]

Claims (11)

  1. Rad für ein Kraftfahrzeug, wobei das Rad aufweist: – mindestens eine Speiche (1), – ein auf der Speiche (1) angeordnetes Schwalbenschwanzprofil (4), sowie – einem Speichenmodul (2) mit Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen (7), welche dazu ausgestaltet sind, auf das Schwalbenschwanzprofil (4) geschoben zu werden.
  2. Rad nach Anspruch 2, wobei in einer Rastposition (R) ein Außenbereich (14) des Speichenmoduls (2) in radial nach außen weisender Richtung (r) an einem axial über die Speiche (1) hinausragenden Kragen (11) des Rades in Anlage gelangt.
  3. Rad nach Anspruch 1, wobei längs der Speiche (1) mehrere Schwalbenschwanzprofile (4) hintereinander angeordnet sind und wobei in der Speiche (1) Einführlücken (6) für das Einführen der Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche (7) vorgesehen sind.
  4. Rad nach Anspruch 1, wobei sich parallel zu den Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen (7) ein länglicher Steg (10) aus dem Speichenmodul in Richtung der Speiche (1) erstreckt, wobei der Steg (10) im montierten Zustand an der Speiche (1) anliegt.
  5. Rad nach Anspruch 4, wobei der Steg (10) das Speichenmodul (2) unter Vorspannung hält.
  6. Rad nach Anspruch 1, wobei an der Speiche (1) eine Erhebung (12) angeordnet ist und wobei an dem Speichenmodul (2) eine Arretierrippe (13) vorgesehen ist, welche das Speichenmodul (2) in einer Rastposition (R) arretiert.
  7. Rad nach Anspruch 7, wobei die Erhebung (12) und die Arretierungsrippe (13) dergestalt angeordnet sind, dass das Speichenmodul (2) in radial nach innen weisender Richtung (r) arretiert ist.
  8. Rad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Speichenmodul (2) an einem Innenbereich (15) in axialer Richtung (a) umgebogen ist, und wobei in der montierten Lage ein Endbereich (16) an der Speiche (1) anliegt und eine in radialer Richtung (r) wirkende Vorspannung erzeugt.
  9. Rad nach Anspruch 1, wobei das Schwalbenschwanzprofil (4) sich in einer Aufschieberichtung (L) V-förmig erweitert und wobei die Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereiche (7) sich in Aufschieberichtung (L) verjüngen.
  10. Rad nach Anspruch 1, wobei das Schwalbenschwanzprofil (4) aus Haltebereichen (5) gebildet ist, wobei die Haltebereiche (5) Abrundungen (8) aufweisen.
  11. Speichenmodul (2) mit Schwalbenschwanz-Umgreifungsbereichen (7), welche dazu ausgestaltet sind, bei einer Verschiebung längs zu einer Speiche (1) eines Rades ein an der Speiche (1) angeordnetes Schwalbenschwanzprofil (4) zu umgreifen.
DE102011116359A 2011-10-19 2011-10-19 Leicht montierbares Speichenmodul für die Speichen eines Rades für Kraftfahrzeuge Ceased DE102011116359A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011116359A DE102011116359A1 (de) 2011-10-19 2011-10-19 Leicht montierbares Speichenmodul für die Speichen eines Rades für Kraftfahrzeuge
US13/653,596 US9352613B2 (en) 2011-10-19 2012-10-17 Easily mountable spoke module for the spokes of a wheel for motor vehicles

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011116359A DE102011116359A1 (de) 2011-10-19 2011-10-19 Leicht montierbares Speichenmodul für die Speichen eines Rades für Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102011116359A1 true DE102011116359A1 (de) 2013-04-25

Family

ID=48051214

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102011116359A Ceased DE102011116359A1 (de) 2011-10-19 2011-10-19 Leicht montierbares Speichenmodul für die Speichen eines Rades für Kraftfahrzeuge

Country Status (2)

Country Link
US (1) US9352613B2 (de)
DE (1) DE102011116359A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2020043970A1 (fr) * 2018-08-30 2020-03-05 Psa Automobiles Sa Roue de vehicule automobile en aluminium avec au moins un insert raidisseur colle

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017076445A1 (en) 2015-11-04 2017-05-11 Toyota Motor Europe Wheel assembly
DE202017007243U1 (de) * 2016-03-18 2020-03-20 Citic Dicastal Co., Ltd Hybridfelge eines mit einem Radnabenmotor versehenen Rades

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2629291A1 (de) * 1976-06-30 1978-01-05 Schirm Metallguss Gmbh & Co Kg Rad fuer personenkraftwagen
DE2931163A1 (de) * 1979-08-01 1981-02-19 Daimler Benz Ag Radblende
DE3601838A1 (de) * 1985-11-13 1987-05-21 Int Technical Research S A H Ausgleichsgewicht-befestigung an einem luftbereiften fahrzeugrad
DE9218188U1 (de) * 1992-03-20 1994-11-03 Borsdorf, Klaus, 26169 Friesoythe Einrichtung zum Kenntlichmachen der Seite eines Kraftfahrzeuges
US6247760B1 (en) * 1998-06-23 2001-06-19 Kabushiki Kaisha Tokai Rika Denki Seisakusho Wheel cover
DE10143567B4 (de) 2001-09-05 2009-04-09 Adam Opel Ag Fahrzeugrad
DE102010050698A1 (de) * 2010-11-06 2012-05-10 Audi Ag Zierspeiche für Felge

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20040164606A1 (en) * 1992-06-25 2004-08-26 Chase Lee A. Chromium-plated composite wheel
JP3821687B2 (ja) * 2001-09-13 2006-09-13 トピー工業株式会社 加飾軽合金ホイール
US6637832B2 (en) * 2001-10-10 2003-10-28 Lacks Enterprises, Inc. Wheel and cladding
US6805413B2 (en) * 2002-11-04 2004-10-19 Kmc Wheel Company E.X.O. rimwear
JP4091093B2 (ja) 2006-02-03 2008-05-28 豊田合成株式会社 車両用ホイール
US8020945B2 (en) * 2007-06-08 2011-09-20 Toyoda Gosei Co., Ltd. Wheel for vehicle
US7618099B1 (en) 2008-07-18 2009-11-17 Acosta Eurie H Interchangeable spoke wheel covers
US20100181821A1 (en) 2008-09-26 2010-07-22 Frank Noriega Custom Wheel with Plastic Inserts
US8201894B2 (en) * 2009-11-03 2012-06-19 Lacks Enterprises, Inc. Vehicle wheel trim insert assembly
US8579382B2 (en) * 2010-05-25 2013-11-12 Ford Global Technologies, Llc Road wheel ornament
US8382211B2 (en) * 2010-07-15 2013-02-26 GM Global Technology Operations LLC Wheel insert attachment system
US8864242B2 (en) * 2010-11-29 2014-10-21 Global Technology, Inc. Vehicle wheel with decorative attachments
US9415628B2 (en) * 2011-07-28 2016-08-16 GM Global Technology Operations LLC Light-weight vehicle wheels with carbon fiber inserts
US20130069422A1 (en) * 2011-09-15 2013-03-21 Jada Toys, Inc. Multi-piece wheel assembly for toy vehicles

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2629291A1 (de) * 1976-06-30 1978-01-05 Schirm Metallguss Gmbh & Co Kg Rad fuer personenkraftwagen
DE2931163A1 (de) * 1979-08-01 1981-02-19 Daimler Benz Ag Radblende
DE3601838A1 (de) * 1985-11-13 1987-05-21 Int Technical Research S A H Ausgleichsgewicht-befestigung an einem luftbereiften fahrzeugrad
DE9218188U1 (de) * 1992-03-20 1994-11-03 Borsdorf, Klaus, 26169 Friesoythe Einrichtung zum Kenntlichmachen der Seite eines Kraftfahrzeuges
US6247760B1 (en) * 1998-06-23 2001-06-19 Kabushiki Kaisha Tokai Rika Denki Seisakusho Wheel cover
DE10143567B4 (de) 2001-09-05 2009-04-09 Adam Opel Ag Fahrzeugrad
DE102010050698A1 (de) * 2010-11-06 2012-05-10 Audi Ag Zierspeiche für Felge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2020043970A1 (fr) * 2018-08-30 2020-03-05 Psa Automobiles Sa Roue de vehicule automobile en aluminium avec au moins un insert raidisseur colle
FR3085306A1 (fr) * 2018-08-30 2020-03-06 Psa Automobiles Sa Roue de vehicule automobile en aluminium avec au moins un insert raidisseur colle

Also Published As

Publication number Publication date
US9352613B2 (en) 2016-05-31
US20130099555A1 (en) 2013-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3504069B1 (de) Rad eines fahrzeuges
EP3209526B1 (de) Vorrichtung zur schwingfähigen befestigung eines gasgenerators als schwingungsdämpfermasse innerhalb eines airbagmoduls
DE102007049114A1 (de) Zahnriemenrad einer elektromechanischen Lenkung mit Kugelgewindemutter
DE102008062400A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Spindelantriebs für ein Verstellelement eines Kraftfahrzeugs
DE102009028517A1 (de) Befestigungsanordnung von Planetenradbolzen
DE4136944A1 (de) Felge
DE102009056214A1 (de) Beleuchtetes Verkleidungsteil für ein Kraftfahrzeug
DE102011116359A1 (de) Leicht montierbares Speichenmodul für die Speichen eines Rades für Kraftfahrzeuge
EP3471976A1 (de) Verbindungsanordnung für eine querblattfeder, sowie querblattfeder und lagervorrichtung
EP2566729B1 (de) Wischermotor mit entkopplungselement
DE102012015516A1 (de) Reifen-Zierring
DE102017217652A1 (de) Lenkgetriebe und Verfahren zur Montage eines Lenkgetriebes für ein Kraftfahrzeug
DE102020114463B4 (de) Fahrzeugrad
DE102014005978A1 (de) Aus einem Faserverbundwerkstoff bestehende Blattfeder und ein Kraftfahrzeug
DE102008004324B4 (de) Scheibenwischeranlage an einem Fahrzeug
DE102011055578A1 (de) Verschlusselement zum Verschließen einer Öffnung in einem Kraftfahrzeugverkleidungsteil, sowie ein Kraftfahrzeugverkleidungsteil mit einem Verschlusselement
DE10318407A1 (de) Fahrzeugrad mit abnehmbarer Mittenabdeckung
DE102010050698A1 (de) Zierspeiche für Felge
DE102020132313B4 (de) Vorrichtung zum verbinden eines resonators mit einem fahrzeugrad
WO2019007752A1 (de) Radabdeckung für ein rad eines fahrzeugs
DE19820386B4 (de) Befestigungsanordnung für die Scheibe eines Fahrzeugfensters
DE202011109837U1 (de) Vorrichtung zur Traktionsverbesserung
DE102011083885B4 (de) Radanordnung für eine Bodendüse eines Staubsaugers
DE102013002626A1 (de) Fahrwerkslenker für ein Fahrzeug
EP0991528B1 (de) Reifenzierring, insbesondere für kfz-räder

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R012 Request for examination validly filed
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final