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DE202011003808U1 - Drainagevorrichtung zur Wundbehandlung - Google Patents

Drainagevorrichtung zur Wundbehandlung Download PDF

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Abstract

Drainagevorrichtung zur Wundbehandlung und zum Absaugen von Wundsekret (18) aus Wunden (17), in Anwendung einer Wundfolie (24) mit einem Sekretloch (21), dadurch gekennzeichnet, dass die Drainagevorrichtung durch die Verbindung zweier perforierter Flachdrains (1), ausgestattet mit Kollabierungsrippen (3) und Perforation (2), mit einem Rundpad (16) über dem Sekretloch (21) der Wundfolie (24) Sekret (18) mittels Vakuum aus einer Wunde (17) absaugen kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Drainagevorrichtung, die für verschiedene Methoden der Wundbehandlung verwendet werden kann, insbesondere jedoch zur Drainage von Wundsekret aus Wunden.
  • Stand der Technik
  • Es ist eine häufige Aufgabenstellung in der Medizin, Wundflüssigkeiten abzusaugen. Insbesondere ist bei tiefen, großen und dabei insbesondere von infizierten Oberflächenwunden die bislang übliche Praxis, in die Wunde eine Wundauflage, die nicht mit dem Gewebe verwachst, einzulegen. Auf diese Wundauflage bringt der Mediziner eine erste Lage Mull auf, in die dann von Hand ein Drainageschlauch, teilweise mehrfach gewunden, aufgelegt wird und dieser abermals mit einer zweiten Lage Mull abgedeckt und anschließend die gesamte Wundstelle mit einem Pflaster überklebt wird. Das Ende des Drainageschlauches wird dann mit einem Unterdruck beaufschlagt, wodurch die Wundflüssigkeit abgesaugt werden kann.
  • Neben der langen Dauer, der zur Verlegung vorstehend beschriebener Mittel benötigten Zeit, erfordert diese Vorgehensweise auch ein erhebliches Geschick des die Wunde versorgenden Mediziners, weil während der Wundversorgung alle separat eingelegten Vorrichtungsbestandteile zu fixieren sind, was häufig nicht durch eine Person allein bewerkstelligt werden kann.
  • Eine andere Art von Wundauflagen, die insbesondere für die Vakuumwundbehandlung entwickelt wurden, ist bspw. in DE 601 18 546 T2 beschrieben.
  • Die dort beschriebene Wundauflage bedingt zum einen, einen relativ hohen Fertigungsaufwand und ist zum anderen nicht ohne weiteres an unterschiedliche Wundgrößen anpassbar. Um eine Vakuumbehandlung durchzuführen, bedarf diese Lösung zum anderen weiterer relativ kompliziert ausgeführter zusätzlicher Auflagen und in der Regel glockenartiger Abschlüsse der Wunde, an die ein externer Vakuumanschluss angebracht wird. Solche, die Hautoberfläche weit überragende Bauformen schränken die Bewegungsfreiheit des Patienten erheblich ein und erzeugen darüber hinaus unangenehme zusätzliche Druckbelastungen.
  • Vorstehend skizzierte Behandlung derartiger Wunden unter Unterdruckbeaufschlagung ist ein seit vielen Jahren praktiziertes Verfahren, das die Heilung auch tiefer und großflächiger Wunden durch permanenten Wundreiz positiv beeinflusst. Diese Art der Vakuumwundbehandlung ist bspw. in DE 694 25 881 T3 , DE 692 29 940 T2 und DE 692 24 847 T3 ausführlich beschrieben, weshalb hier nur darauf verwiesen werden soll.
  • Darüber hinaus existiert eine Vielzahl weiterer Lösungen, die hier jedoch nur beispielhaft aufgeführt werden sollen, weil sie weiter entfernt liegende technische Lösungen betreffen. So ist aus US 6,695,824 B2 eine Wundverbandabdeckung für äußere flache Wunden bekannt, die aus zwei Schichten besteht, wobei die erste Schicht direkt auf die Wunde aufgelegt wird und die zweite Schicht eine nach außen wirkende Feuchtigkeitssperre aufweist. Zwischen den genannten Schichten sind mehrere schlauchartige Zuführleitungen vorgesehen, die eine Feuchtigkeitsversorgung der Wunde gewährleisten.
  • Für den Einsatz im Rahmen einer Wundbehandlung tiefer, schlecht heilender Wunden unter Zuhilfenahme der Technik der Vakuumwundbehandlung ist vorstehend genannte Wundverbandabdeckung jedoch nicht konzipiert und auch nicht geeignet, weil eine vakuumdichte Herausführung der teilweise mehrfach vorgesehenen Schläuche aus dem Wundbereich praktisch unmöglich ist.
  • Das gleiche trifft für vielfältige Vorrichtungen zur Absaugung von Wundsekreten aus Körperhöhlen zu, wie z. B. in EP 1 764 127 A1 beschrieben.
  • Weiterhin ist in der EP 2008/003251 eine Flachdrainage mit einem Ableitungsschwanz beschrieben.
  • Aus der DE 698 25 767 T2 und DE 698 33 579 T2 sind Saugköpfe zur Wundbehandlung sowie eine Kombination mit einem chirurgischen Abdecktuch dahingehend bekannt, dass ein Port mit Klebepflaster und Absaugschlauch auf eine über der Wunde haftende Folie geklebt wird.
  • Nachteilig hierbei ist der harte Port, der bei Anlegen eines Vakuums auf die Wunde drückt und Schmerzen hervorruft.
  • Andere Anwendungen nutzen ebenfalls Ports, die sich nur durch andere Formen und Materialien sowie verschiedene Absaugkanäle unterscheiden.
  • Auch hier stellt der harte Port für den Patienten einen Nachteil dar.
  • Weiterhin ist die Anwendung der harten Ports für kleine Wunden bezüglich Luftzirkulation im Wundbereich ungeeignet, da die kleine Klebefläche über den Wundbereich hinaus nicht ausreichend belüftet wird.
  • Dadurch wird das Absaugen des Wundsekretes behindert. Nur durch eine Spezialpumpe, die durch den Absaugschlauch eine Belüftung der Wunde ermöglicht, kann der Absaugprozess von Wundsekret aufrecht gehalten werden.
  • Die DE 20 2010 009 148.9 beschreibt ein Saugsystem mit einem Schaumstofflabyrinth und einem Wundbelüftungssystem.
  • In der DE 20 2009 017 621.5 wird eine Labyrinthdrainage auf der Basis von Luftpolster beschrieben.
  • Ein Labyrinthdrainageschlauchsystem beschreibt die DE 20 2008 004 737.4 .
  • In der DE 20 2010 012 324.0 wird eine Saugvorrichtung zur Wundbehandlung und zum Absaugen von Wundsekret aus Wunden in Anwendung einer Wundfolie mit einem flachen Silikondrain und einem rechteckigen Aufkleber beschrieben.
  • Sämtliche vorherigen Beschreibungen nutzen nicht die Anwendung eines flexiblen Flachdrains mit innen liegendem Kollabierungsschutz, der sehr flach, sehr weich ist und mit einer Länge von ca. 100 mm zur Anwendung kommt.
  • Aufgabenstellung
  • Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drainagevorrichtung anzugeben, die mittels Labyrinth eine sichere Verbindung zu einem in der Wundabdeckfolie eingeschnittenen Loch garantiert, so dass das Sekret ungehindert durch die Drainagevorrichtung in den Saugschlauch, bei Anlegen eines Vakuums oder passiv, gelangen kann.
  • Weiterhin soll das Labyrinthmaterial von einer weichen und flexiblen Struktur sein, vorzugsweise Silikon, damit bei Anlegen eines Vakuums durch harte Teile keine zusätzlichen Wundschmerzen entstehen.
  • Gemäß Erfindung wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Patentanspruchs gelöst und durch vorteilhafte Ausgestaltung gemäß den Unteransprüchen ergänzt.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Drainagevorrichtung aus einem flexiblen Silikondrain mit innen liegenden Kollabierungsrippen besteht, perforiert ist und mit einem runden Pad über eine Wundfolie mit Öffnung geklebt werden kann.
  • Im Kontakt- bzw. Klebebereich wird in die Wundfolie mittels Schere ein Loch geschnitten.
  • Das ermöglicht die uneingeschränkte Sekretzuführung durch den flexiblen Drain bis zum Sekretauffangbehälter.
  • Die Kopplung – Wundfolie und Drainagevorrichtung – wird nach Entfernen einer Schutzfolie vom runden Pad durch eine Klebeschicht erreicht.
  • Im Kontaktbereich mit der Wundfolie wird in der Siegelfolie ein großes Loch belassen. Das gewährleistet die uneingeschränkte Sekretzuführung durch das jeweilige flexible, poröse, weiche Labyrinth bis in den Saugschlauch und zum Sekretauffangbehälter.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Drainagevorrichtung in einem Schnitt
  • 2: eine Draufsicht der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Drainagevorrichtung
  • 3: eine Drainagevorrichtung in Anwendung.
  • Die 1 zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Drainagevorrichtung unter Anwendung zweier Flachdrains (1) mit einer Drainstärke (23), die mit Rippen (3) als Kollabierungsschutz und Perforationen (2) ausgerüstet sind.
  • Die Flachdrains (1) werden mit einer Klebefolie (5) auf dem Rundpad (16) verbunden. Über die Flachdrains (1) wird eine kapillarfreie Dichtfolie (4) mit einer Klebeschicht (6) geklebt und mit dem Rundpad (16) verbunden.
  • Die Perforation (2) geht durch die Schutzfolie (8), die Klebeverbindung (7), das Rundpad (16) und die Klebefolie (5).
  • Die Abflussschläuche (10) werden mit einer Verbindung (11) verbunden. Die Verbindung (11) wird mit dem Saugschlauch (13) verbunden, so dass bei Vakuum das Sekret in Saugrichtung (12) abgesaugt wird.
  • Die Flachdrains (1) sind stirnseitig mit einer Dichtung (15) verschlossen und im Perforationskreis (14) bis zur Schutzfolie (8) mit Perforationen (2) hergestellt.
  • Wird die Schutzfolie (8) mittels Anfasser (9) entfernt, wird die Klebeverbindung (7) frei, so dass die Perforation (2) über das Sekretloch (21) auf die Wundfolie (24) geklebt werden kann.
  • Die 2 zeigt das Rundpad (16) mit zwei Flachdrains (1) und die im Perforationskreis (14) eingearbeitete Perforation (2) sowie die Abdichtung der Flachdrains (1) durch die Dichtung (15).
  • Die Drains (1) können versetzt oder auch einzeln genutzt werden, so dass der eine Abflussschlauch (10) ohne Verbinder als Zuspritz- oder Belüftungsschlauch genutzt werden kann.
  • In der 3 wird die Anwendung mit einer Wunde (17) gezeigt.
  • Die Wunde (17) wird mit einer Wundfüllung (22) bestückt und mit einer Wundfolie (24) auf der Haut (20) überklebt.
  • In die Wundfolie (24) wird ein Sekretloch (21) geschnitten. Über das Sekretloch (21) wird der Perforationskreis (14) zentrisch mit dem Rundpad (16) aufgeklebt.
  • Bei Anlegen von Vakuum gelangt das Sekret gem. Sekretfluss (18) durch die Wundfüllung (22), die Perforation (2) in das Flachdrain-Lumen (19) und weiter in den Abflussschlauch (10) zum Sekretauffangbehälter.
  • Die Anwendung der sehr flexiblen, sehr flachen Flachdrains (1), vorzugsweise aus Silikon, ergibt eine geringste Wundbelastung. Die Patientenflexibilität und der Anwendungskomfort werden verbessert und die Patientenbelastung verringert.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Flachdrain
    2
    Perforation
    3
    Rippe
    4
    Dichtfolie
    5
    Klebefolie
    6
    Klebeschicht
    7
    Klebeverbindung
    8
    Schutzfolie
    9
    Anfasser
    10
    Abflussschlauch
    11
    Verbinder
    12
    Saugrichtung
    13
    Saugschlauch
    14
    Perforationskreis
    15
    Dichtung
    16
    Rundpad
    17
    Wunde
    18
    Sekretfluss
    19
    Drainlumen
    20
    Haut
    21
    Sekretloch
    22
    Wundfüllung
    23
    Drainstärke
    24
    Wundfolie
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 60118546 T2 [0004]
    • DE 69425881 T3 [0006]
    • DE 69229940 T2 [0006]
    • DE 69224847 T3 [0006]
    • US 6695824 B2 [0007]
    • EP 1764127 A1 [0009]
    • EP 2008/003251 [0010]
    • DE 69825767 T2 [0011]
    • DE 69833579 T2 [0011]
    • DE 202010009148 [0017]
    • DE 202009017621 [0018]
    • DE 202008004737 [0019]
    • DE 202010012324 [0020]

Claims (11)

  1. Drainagevorrichtung zur Wundbehandlung und zum Absaugen von Wundsekret (18) aus Wunden (17), in Anwendung einer Wundfolie (24) mit einem Sekretloch (21), dadurch gekennzeichnet, dass die Drainagevorrichtung durch die Verbindung zweier perforierter Flachdrains (1), ausgestattet mit Kollabierungsrippen (3) und Perforation (2), mit einem Rundpad (16) über dem Sekretloch (21) der Wundfolie (24) Sekret (18) mittels Vakuum aus einer Wunde (17) absaugen kann.
  2. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Flachdrains (1) aus Silikon verwendet werden.
  3. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flachdrains (1) mit Perforation (2) ausgebildet sind.
  4. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flachdrain (1) als Absaugdrain (10) und ein Flachdrain (1) als Zuspritzdrain ohne Verbinder (11) genutzt werden kann.
  5. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abflussschlauch (10) aus Silikonmaterial mit dem Flachdrain (1) stoffschlüssig verbunden ist.
  6. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abflussschlauch (10) mittels Verbinder (11) mit dem Saugschlauch (13) verbunden ist.
  7. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforation (2) im Perforationskreis (14) oder in der Drainlänge längs auf dem Rundpad (16) eingearbeitet wurde.
  8. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Flachdrain (1) mit einem Rundpad (16) verbunden wird.
  9. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flachdrain (1) mit einer Dichtung (15) verschlossen ist.
  10. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flachdrain (1) aus einem weichen, elastischen Kunststoffmaterial gefertigt ist.
  11. Drainagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flachdrain (1), vorzugsweise aus PVC, eine Mehrfachbreite eines Flachdrains aufweist.
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