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DE202015006059U1 - Softdrain zur Absaugung von Wundsekret - Google Patents

Softdrain zur Absaugung von Wundsekret Download PDF

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DE202015006059U1
DE202015006059U1 DE202015006059.5U DE202015006059U DE202015006059U1 DE 202015006059 U1 DE202015006059 U1 DE 202015006059U1 DE 202015006059 U DE202015006059 U DE 202015006059U DE 202015006059 U1 DE202015006059 U1 DE 202015006059U1
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Abstract

Softdrain (1) zur Ableitung von Sekret (10) aus Gewebe (16), Wunden und Körperhöhlen mittels mit einer Hülle (4) ummantelten Labyrinths (21), dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (4) aus einer antimikrobiellen, flexiblen Folie besteht und zwei mikroperforierte Folien (2) mit einer Zwischenlage aus antimikrobieller Folie (3) ein Labyrinth (21) bilden, durch das Sekret (10) aktiv oder passiv abgeleitet werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen sehr flexiblen, weichen Softdrain zur Absaugung von Wundsekret aus einer Wundfüllung, der für verschiedene Formen von Wundbehandlungen verwendet werden kann, insbesondere jedoch zur Vakuumwundbehandlung von großen und tiefen Wunden zur Absaugung von Wundsekret.
  • Es ist eine häufige Aufgabenstellung in der Medizin, Wundflüssigkeiten abzusaugen. Insbesondere ist bei tiefen, großen und dabei insbesondere von infizierten Oberflächenwunden die bislang übliche Praxis, in die Wunde eine Wundauflage, die nicht mit dem Gewebe verwachst, einzulegen. Auf diese Wundauflage bringt der Mediziner eine erste Lage Mull auf, in die dann von Hand ein Drainageschlauch, teilweise mehrfach gewunden, aufgelegt wird und dieser abermals mit einer zweiten Lage Mull abgedeckt und anschließend die gesamte Wundstelle mit einem Pflaster überklebt wird. Das Ende des Drainageschlauches wird dann mit einem Unterdruck beaufschlagt, wodurch die Wundflüssigkeit abgesaugt werden kann. Neben der langen Dauer der zur Verlegung vorstehend beschriebener Mittel benötigten Zeit, erfordert diese Vorgehensweise auch ein erhebliches Geschick des die Wunde versorgenden Mediziners, weil während der Wundversorgung alle separat eingelegten Vorrichtungsbestandteile zu fixieren sind, was häufig nicht durch eine Person allein bewerkstelligt werden kann.
  • Eine andere Art von Wundauflagen, die insbesondere für die Vakuumwundbehandlung entwickelt wurden, ist bspw. in DE 601 18 546 T2 beschrieben. Die dort beschriebene Wundauflage bedingt zum einen, einen relativ hohen Fertigungsaufwand und ist zum anderen nicht ohne weiteres an unterschiedliche Wundgrößen anpassbar. Um eine Vakuumbehandlung durchzuführen, bedarf diese Lösung zum anderen weiterer relativ kompliziert ausgeführter zusätzlicher Auflagen und in der Regel glockenartiger Abschlüsse der Wunde, an die ein externer Vakuumanschluss angebracht wird. Solche, die Hautoberfläche weit überragende Bauformen schränken die Bewegungsfreiheit des Patienten erheblich ein und erzeugen darüber hinaus unangenehme zusätzliche Druckbelastungen.
  • Vorstehend skizzierte Behandlung derartiger Wunden unter Unterdruckbeaufschlagung ist ein seit vielen Jahren praktiziertes Verfahren, das die Heilung auch tiefer und großflächiger Wunden durch permanenten Wundreiz positiv beeinflusst. Diese Art der Vakuumwundbehandlung ist bspw. in DE 694 25 881 T3 , DE 692 29 940 T2 und DE 692 24 847 T3 ausführlich beschrieben, weshalb hier nur darauf verwiesen werden soll.
  • Darüber hinaus existiert eine Vielzahl weiterer Lösungen, die hier jedoch nur beispielhaft aufgeführt werden sollen, weil sie weiter entfernt liegende technische Lösungen betreffen. So ist aus US 6,695,824 B2 eine Wundverbandabdeckung für äußere flache Wunden bekannt, die aus zwei Schichten besteht, wobei die erste Schicht direkt auf die Wunde aufgelegt wird und die zweite Schicht eine nach außen wirkende Feuchtigkeitssperre aufweist. Zwischen den genannten Schichten sind mehrere schlauchartige Zuführleitungen vorgesehen, die eine Feuchtigkeitsversorgung der Wunde gewährleisten.
  • Für den Einsatz im Rahmen einer Wundbehandlung tiefer, schlecht heilender Wunden unter Zuhilfenahme der Technik der Vakuumwundbehandlung ist vorstehend genannte Wundverbandabdeckung jedoch nicht konzipiert und auch nicht geeignet, weil eine vakuumdichte Herausführung der teilweise mehrfach vorgesehenen Schläuche aus dem Wundbereich praktisch unmöglich ist. Das gleiche trifft für vielfältige Vorrichtungen zur Absaugung von Wundsekreten aus Körperhöhlen zu, wie z. B. in EP 1 764 127 A1 beschrieben.
  • Weiterhin ist in der EP 2008/003251 eine Flachdrainage mit einem Ableitungsschwanz und in der GB 20 2011 104 078.3 eine Labyrinthdrainage beschrieben.
  • Die Anwendung runder, perforierter Drainageschläuche in Wunden sowie die Platzierung mittels Redonnadel sind für viele Anwendungsfälle bekannt. Diese Drains werden aus flexiblen Kunststoffen und Silikon mit Perforationen hergestellt und angewendet.
  • Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Drainagemittel anzugeben, welches ohne großes handwerkliches Geschick vom Operateur passgenau auf die betreffende Wunde, insbesondere eine große tiefe Wunde, welche u. a. zur Vakuumwundbehandlung vorgesehen ist, anpassbar ist, keiner aufwendigen Fixierungen bei der Verlegung im Wundbereich bedarf und insbesondere eine leichte Abdichtbarkeit im Rahmen einer Vakuumwundbehandlung ermöglicht. Zugleich soll die erfindungsgemäße Vorrichtung eine effektivere Drainagewirkung bewirken, als es nach dem Stand der Technik bekannte Drainagen ermöglichen. Insbesondere soll die vorgeschlagene Vorrichtung auch eine verbesserte und für den Patienten erträglichere Vakuumwundbehandlung von großen offenen Wunden ermöglichen und einen deutlich erhöhten Tragekomfort ohne Druckstellen gewährleisten. Eine wichtige Aufgabe der erfindungsgemäßen Vorrichtung muss es ein, das Wundsekret durch ein Labyrinth optimal abzuleiten und dabei sehr flexibel und weich zu sein.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der nachgeordneten Ansprüche.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass ein sehr flexibles, weiches, flaches Labyrinthmaterial z. B. mit einer mikroperforierten Folie als Flachdrain angewendet wird.
  • Das Wesen der Erfindung besteht des Weiteren darin, dass ein sehr flexibles, weiches, flaches Labyrinthmaterial als mikroperforierte Folie mit labyrinthartigen Wegen mit einem Drainagebereich und wenn erforderlich einem Liegebereich zur Vermeidung von Druckstellen für den Patienten angewendet wird und mittels Redonnadel platzierbar ist oder nur in die Wunde gelegt wird
  • Die Erfindung ist so gestaltet, dass die erste und zweite Schicht auch bei Unterdruckeinfluss derart voneinander beabstandet sind, dass zwischen, auf der mikroperforierten Folie stoffschlüssig aufgebrachten Mitteln, labyrinthartige Wege gebildet sind. In bevorzugter Ausbildung sind die erste und zweite Schicht sowie die beabstandende Ebene, beinhaltend die beabstandenden Mittel, zumindest auf einer Schicht mit einer Abflussöffnung für Sekret, z. B. Abflussschlauch, ausgebildet.
  • Ein Schwerpunkt der Erfindung liegt darin, dass die Drainhülle aus einer antibakteriellen Folie besteht und zwischen zwei mikroperforierten Folien eine antibakterielle Folie als Zwischenlage eingebettet und mit der antibakteriellen Folie umhüllt ist.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand von mehreren unterschiedlichen Ausführungsbeispielen näher dargestellt werden.
  • Es zeigen:
  • 1: eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
  • 2: die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Softdrain
    2
    mikroperforierte Folie
    3
    antimikrobielle Folie
    4
    antimikrobielle Hülle
    5
    Markierungsende
    6
    Markierungsmitte
    7
    Markierungsanfang
    8
    Abflussschlauch
    9
    Vakuum
    10
    Sekret
    11
    Verbindung
    12
    Draindicke
    13
    Drainbreite
    14
    Drainlänge
    15
    Platzierlänge
    16
    Gewebe
    17
    Drainausgang
    18
    Dichtscheibe
    19
    Klebescheibe
    20
    Perforation
    21
    Labyrinth
  • Die 1 zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung als Softdrain (1), der sich durch eine geringe Draindicke (12) und sehr hohe Flexibilität auszeichnet. Durch die Gestaltung der Gesamtlänge in Drainlänge (14) und Platzierlänge (15) ist die Möglichkeit zur Verhinderung von Druckstellen im Körperbereich gegeben. Der Softdrain (1) ist mit zwei mikroperforierten Folien (2) und einer als Zwischenlage platzierten antimikrobiellen Folie (3) bestückt. Alle drei Materialien (2), (3) werden mit einer antimikrobiellen Hülle (4) aus flexibler Folie umschlossen, die im Bereich der Drainlänge (14) mit Perforationen (20) zur Ableitung von Sekret (10) versehen ist. Durch die Montage eines Abflussschlauches (8) ist die Platzierung des Softdrains (1) mittels Redonnadel möglich. Die Markierungen Markierungsende (5), Markierungsmitte (6) und Markierungsanfang (7) bieten dem Anwender Sicherheit bei der Platzierung des Softdrains (1) im Wundbereich. Bei der Herstellung des Softdrains (1) kann die antimikrobielle Hülle (4) Verbindungen gem. 1a), b) und c) aufweisen. Der Softdrain (1) bietet im Wundbereich gute Platzierungsmöglichkeiten und vermeidet durch seine Flexibilität Perforierungsgefahren an Organen. Mit einer Dichtscheibe (18) kann der Drainausgang (17) durch Aufkleben der Dichtscheibe (18) mittels Klebescheibe (19) abgedichtet werden.
  • Die 2 zeigt die Anwendung des Softdrains (1) im Gewebe (16) bzw. in einer Wunde. Der Softdrain (1) ist bis zur Markierungsmitte (6) im Gewebe (16) mit seiner Drainlänge (14) platziert. Der Drainausgang (17) ist mit einer klebenden Dichtscheibe (18) verschlossen. Durch Vakuum (9) kann Sekret (10) über die Perforation (20) abgesaugt werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 60118546 T2 [0003]
    • DE 69425881 T3 [0004]
    • DE 69229940 T2 [0004]
    • DE 69224847 T3 [0004]
    • US 6695824 B2 [0005]
    • EP 1764127 A1 [0006]
    • EP 2008/003251 [0007]
    • GB 202011104078 [0007]

Claims (11)

  1. Softdrain (1) zur Ableitung von Sekret (10) aus Gewebe (16), Wunden und Körperhöhlen mittels mit einer Hülle (4) ummantelten Labyrinths (21), dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (4) aus einer antimikrobiellen, flexiblen Folie besteht und zwei mikroperforierte Folien (2) mit einer Zwischenlage aus antimikrobieller Folie (3) ein Labyrinth (21) bilden, durch das Sekret (10) aktiv oder passiv abgeleitet werden kann.
  2. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er in einer Drainlänge (14) mit Perforationen (20) und einer Platzierlänge (15), durch Markierungen (5), (6), (7) optisch gekennzeichnet, gefertigt ist.
  3. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Labyrinth (21) eine mikroperforierte Folie (2) ist.
  4. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die antimikrobielle Hülle (4) und die Zwischenlage als antimikrobielle Folie (3) mit Carrier-Wirkstoffsystemen an Kunststoffmatrices bestehen.
  5. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die antimikrobielle Hülle (4) und die Zwischenlage als antimikrobielle Folie (3) aus LDPE bestehen.
  6. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die antimikrobielle Hülle (4) und die Zwischenlage als antimikrobielle Folie (3) ein dendritischer Carrier-Wirkstoff-Komplex darstellen.
  7. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mikroperforierte Folie (2) aus einer antibakteriell wirksamen LDPE-Folie besteht.
  8. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Folien (2), (3), (4) antibakterielle Additive auf Basis von Silber, Kupfer oder Zink vorkommen.
  9. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Folien (2), (3), (4) eine amphiphile Struktur mit hydrophilem Kern und hydrophober Schale haben.
  10. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erfinderische Lösung als Abdominaleinlagen angewendet wird.
  11. Softdrain nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erfinderische Lösung für Wunden angewendet wird.
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