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DE202011002813U1 - Fahrzeuganhänger mit höhenverstellbarer Radachse - Google Patents

Fahrzeuganhänger mit höhenverstellbarer Radachse Download PDF

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DE202011002813U1
DE202011002813U1 DE202011002813U DE202011002813U DE202011002813U1 DE 202011002813 U1 DE202011002813 U1 DE 202011002813U1 DE 202011002813 U DE202011002813 U DE 202011002813U DE 202011002813 U DE202011002813 U DE 202011002813U DE 202011002813 U1 DE202011002813 U1 DE 202011002813U1
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axle
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UNSINN FAHRZEUGTECHNIK GmbH
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Unsinn Fahrzeugtechnik 86684 GmbH
UNSINN FAHRZEUGTECHNIK GmbH
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
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Abstract

Fahrzeuganhänger, insbesondere für einen Personenkraftwagen, mit einem Fahrgestell (1), mit mindestens einem auf beiden Längsseiten des Fahrzeuganhängers jeweils ein Fahrzeugrad tragenden Achskörper (7) und mit einer jeweils beidseitig angeordneten Verstelleinheit zur Höhenverstellung des Achskörpers (7), die jeweils über eine Kolbenstange (17, 18) eines Hydraulikzylinders (15) höhenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Kolbenstange (15, 16) an einem äußeren, den Achskörper (7) aufnehmenden Gegenlager (5, 6) exzentrisch angelenkt ist, wobei das Gegenlager (5, 6) seinerseits exzentrisch an dem Fahrgestell (1) gelagert ist und wobei, bezogen auf die Position des Gegenlagers (5, 6), der Hydraulikzylinder (15) auf der von der Position des Fahrzeugrades abgewandten Seite gelagert ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeuganhänger, insbesondere für einen Personenkraftwagen, mit einem Fahrgestell, mit mindestens einem auf beiden Längsseiten des Fahrzeuganhängers jeweils ein Fahrzeugrad tragenden Achskörper und mit einer jeweils beidseitig angeordneten Verstelleinheit zur Höhenverstellung des Achskörpers, die jeweils über eine Kolbenstange eines Hydraulikzylinders höhenverstellbar ist,
  • Die Höhenverstellung eines Fahrzeuganhängers hat vor allem den Nutzen, die Räder an einer Radachse entweder gemeinsam oder je nach Bedarf und nach Art des Absenkmechanismus auch einzeln absenken zu können, wie es beispielsweise sinnvoll ist, wenn etwa ein Verkaufsanhänger auf einer seiner Längsseiten auf dem Gehweg steht, während das Rad oder die Räder auf der anderen Längsseite auf der Straße steht bzw. stehen. Um in diesem Fall eine möglichst waagrechte Lagerung des von dem Fahrgestell gebildeten Bodens zu erreichen, wird das Rad bzw. werden die Räder auf der Seite des Gehwegs soweit abgesenkt, bis der durch den Gehweg gegenüber dem Niveau der Fahrbahn bestehende Höhenunterschied ausgeglichen ist.
  • Ein absenkbarer und damit höhenverstellbarer Fahrzeuganhänger ist beispielsweise aus der US 2 297 992 bekannt. In der US 2 297 992 wird ein mehrere Gelenke umfassender Scherenmechanismus oder Pantographaufbau beschrieben, an dessen unterem Gelenk ein Rad gelagert ist. Die Höhenverstellung erfolgt während des Betriebs durch einen hydraulischen Zylinder, der im unteren Bereich des Fahrzeugrahmens gelagert ist und dessen Kolbenstange an einem der seitlichen Gelenke des Scherenmechanismus' angreift, um den Scherenmechanismus mehr oder weniger in Längsrichtung des Fahrzeugs auszulenken und dadurch die Höhe der Radachse gegenüber dem Fahrzeugrahmen zu beeinflussen.
  • Der aus der US 2 754 129 bekannte Aufbau eines Anhängers für ein Kraftfahrzeug sieht einen dreieckförmigen Aufbau zwischen zwei Gelenken an der Unterseite des Fahrzeugrahmens und dem Radlager vor. An dem ersten der beiden Gelenke ist schwenkbar ein Federbein angelenkt, das an seinem unteren Ende die Radachse und das Rad trägt. An dem anderen Gelenk ist über eine verschwenkbare Platte eine Schwinge angebracht, deren anderes Ende an dem Radlager angelenkt ist. Je nach Schwenkstellung der Platte lässt sich der Winkel zwischen der Schwinge und der Unterseite des Fahrzeugrahmens und damit auch die Höhe der Radachse verändern. Ein ähnlicher Mechanismus, wie er aus der US 2 754 129 hervorgeht, wird auch in der US 5 380 028 beschrieben.
  • Ebenso ist es bekannt, die Radachse eines Fahrzeugs dadurch abzusenken, dass diese zentrisch verdreht wird, wobei gleichfalls an der Radachse befestigte Schwinghebel verdreht werden, an denen die Räder angelenkt sind. Es ist ebenfalls bekannt, die Räder über seitlich angebrachte Absenkgehäuse abzusenken.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Fahrzeuganhänger zu schaffen, dessen Höhe sich auf einfache und stabile Weise verändern lässt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Fahrzeuganhänger der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass die jeweilige Kolbenstange an einem äußeren, den Achskörper aufnehmenden Gegenlager exzentrisch angelenkt ist, wobei das Gegenlager seinerseits exzentrisch an dem Fahrgestell gelagert ist und wobei, bezogen auf die Position des Gegenlagers, der Hydraulikzylinder auf der von der Position des Fahrzeugrades abgewandten Seite gelagert ist.
  • Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass sie einen kompakten Aufbau des Mechanismus' zum Absenken und Anheben der Fahrzeugachse ermöglicht. Hierzu sind an der Lagerung der Achse und des Gegenlagergehäuses auch die Absenkzylinder positioniert. Somit werden alle während des Fahrbetriebs und während des Absenkens auftretenden Kräfte auf kleinstem Raum innerhalb des Fahrzeuganhängers gehalten. Dadurch ist es möglich, die Absenkachse als kompaktes System in verschiedensten Anhängertypen einzubauen.
  • Weiterhin zeichnet sich die Erfindung in vorteilhafter Weise dadurch aus, dass die Radachse über Lagerungen verdreht wird, die vor der Radachse positioniert sind. Dadurch wird ein gegenüber dem Stand der Technik größerer Absenkweg erzielt.
  • Es versteht sich, dass erfindungsgemäß Fahrzeuganhänger mit zwei oder mehreren Achsen auf dieselbe Weise mit höhenverstellbaren Achsen ausgestaltet sein können, wobei, wenn zwei Achsen vorhanden sind, entweder nur eine Achse höhenverstellbar ist oder beide Achsen höhenverstellbar sind.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus der Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Achskörper seitliche Hilfsrahmen oder Schwingen trägt, über die die Räder an ihm angelenkt sind.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird die Kolbenstange des Hydraulikzylinders, bezogen auf die Längsrichtung der Radachse, im Wesentlichen an der Mitte des Gegenlagergehäuses angelenkt.
  • Vorzugsweise umfasst das Fahrgestell eine als Hohlkörper ausgebildete Achskonsole, in der der Hydraulikzylinder und die Kolbenstange gelagert sind.
  • Mit Vorteil wird ebenso vorgesehen, dass, bezogen auf die Längsachse des Fahrzeuganhängers, das Gegenlagergehäuse im Bereich der vorderen oder hinteren Kante der Achskonsole in der Achskonsole gelagert ist.
  • Von Vorteil ist auch eine Ausgestaltung der Erfindung, gemäß der der Achskörper in seiner Mitte geteilt ausgebildet ist und zwei Halbachsen derselben Fahrzeugachse zugeordnete Fahrzeugräder tragen, die jeweils unabhängig voneinander durch den ihnen jeweils zugeordneten Hydraulikzylinder höhenverstellbar sind.
  • Wenn in der Nähe des Achskörpers eine Achstraverse zwischen den beiden seitlichen Achskonsolen angeordnet ist, lässt sich eine stabile Konstruktion des Fahrzeugs erreichen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf einen Teil eines Fahrgestells eines Anhängers mit einer Radachse in der Fahrstellung und einer Achstraverse
  • 2 eine Ansicht des Teils gemäß 1 von vorn,
  • 3 eine Seitenansicht des Teils gemäß 1 auf der Längsseite des Fahrgestells,
  • 4 eine Schnittdarstellung des Teils gemäß 1 entlang einer Schnittlinie A-A,
  • 5 eine Schnittdarstellung des Teils gemäß 1 entlang einer Schnittlinie E-E,
  • 6 eine Draufsicht auf den Teil des Fahrgestells, vergleichbar der Darstellung in 1, wobei sich die Radachse in der abgesenkten Stellung befindet,
  • 7 eine Ansicht des Teils gemäß 6 von vorn,
  • 8 eine Seitenansicht des Teils gemäß 6 auf der Längsseite des Fahrgestells,
  • 9 eine Schnittdarstellung des Teils gemäß 6 entlang der Schnittlinie C-C und
  • 10 eine Schnittdarstellung des Teils gemäß 6 entlang der Schnittlinie A-A.
  • Ein Fahrzeuganhänger umfasst ein Fahrgestell, das seinerseits ein Teil 1 (1 bis 10) mit zwei sich in Längsrichtung des Fahrzeuganhängers erstreckenden Achskonsolen 2, 3 umfasst. Diese werden durch eine wie die Achskonsolen 2, 3 vorzugsweise als Hohlprofil ausgestaltete Achstraverse 4 beabstandet. Über Gegenlagergehäuse oder Lagerscheiben 5, 6 ist an den Enden der Achskonsolen 2, 3 ein die Radachse bildender Achskörper 7 in verrundeten Sechskantöffnungen 8 in den Lagerscheiben 5, 6 gelagert. Der Achskörper 7 weist Gummielemente 8a zur Federung der Achse auf, die ein (nicht dargestelltes) Innenrohr tragen. Dieses trägt an seinen äußeren Enden über Schwingen oder Hilfsrahmen 9, 10 Fahrzeugräder, von denen in den Zeichnungen lediglich Bremstrommeln 11, 12 dargestellt sind, jeweils mit einer Öffnung 11a für einen Bowdenzuganschluss.
  • Die Lagerscheiben 5, 6 sind jeweils verschwenkbar über Achsdrehpunkte 13, 14 in den Achskonsolen 2 bzw. 3 gelagert. Die Schwenkbewegung wird durch Hydraulikzylinder eingeleitet, wie in 4, 9 anhand eines Hydraulikzylinders 15 in Verbindung mit einer Kolbenstange 17 dargestellt ist. Die Kolbenstange 17 und eine mit dem Hydraulikzylinder auf der gegenüberliegenden Seite des Fahrzeuganhängers zusammenwirkende Kolbenstange 18 sind an Drehpunkten 19, 20 an den Lagerscheiben 5, 6 gelagert, wobei sich die Drehpunkte 19, 20 auf der von den Hilfsrahmen 9, 10 abgewandten Seiten der Lagerscheiben 5, 6 befinden. Die Drehpunkte 19, 20 bilden die Angriffspunkte für die Wirkung der beiden Hydraulikzylinder.
  • Durch Betätigung der Hydraulikzylinder werden die Kolbenstangen 17, 18 in die Zylinderkörper der Hydraulikzylinder hineingefahren, um den Fahrzeuganhänger auf beiden Seiten abzusenken, oder herausgefahren, um ihn anzuheben.
  • Durch die Verstellung der Kolbenstangen 17, 18 werden gleichzeitig die Lagerscheiben 5, 6 um die Drehpunkte 19, 20 verdreht, wodurch der Achskörper 7 angehoben wird. Gleichzeitig mit diesem werden die Hilfsrahmen 9, 10 und mit diesen die Räder angehoben, so dass der Fahrzeuganhänger abgesenkt wird. Dadurch, dass die Hydraulikzylinder einschließlich der Kolbenstangen 17, 18 vorzugsweise komplett innerhalb der hohlen Achskonsolen 2, 3 angeordnet sind, sind sie raumsparend untergebracht und ermöglichen eine kompakte Bauweise des Absenkmechanismus'.
  • Die Lagerscheiben 5, 6 sind derart an den Enden der Längsseiten der Achskonsolen 2, 3 angebracht, dass sie ein freies Verschwenken der Hilfsrahmen 9, 10 erlauben.
  • Wenn sich die Hydraulikzylinder jeweils unabhängig von einander beeinflussen lassen, ist auch ein einseitiges Absenken des Fahrzeuganhängers möglich, beispielsweise auf der Seite der Achskonsole 2. Ebenso ist denkbar, dass ein zwei oder mehrere Achsen aufweisender Fahrzeuganhänger in derselben Weise abgesenkt oder angehoben wird, wobei entweder die Fahrzeugräder wenigstens einer Achse gemeinsam oder unabhängig von einander abgesenkt oder angehoben werden können.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Teil eines Fahrgestells
    2
    Achskonsole
    3
    Achskonsole
    4
    Achstraverse
    5
    Lagerscheibe
    6
    Lagerscheibe
    7
    Achskörper
    8
    Sechskantöffnung
    8a
    Gummielemente
    9
    Hilfsrahmen
    10
    Hilfsrahmen
    11
    Bremstrommel
    11a
    Öffnung für Bowdenzuganschluss
    12
    Bremstrommel
    13
    Achsdrehpunkt
    14
    Achsdrehpunkt
    15
    Hydraulikzylinder
    16
    -
    17
    Kolbenstange
    18
    Kolbenstange
    19
    Drehpunkt
    20
    Drehpunkt
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 2297992 [0003]
    • US 2754129 [0004]
    • US 5380028 [0004]

Claims (7)

  1. Fahrzeuganhänger, insbesondere für einen Personenkraftwagen, mit einem Fahrgestell (1), mit mindestens einem auf beiden Längsseiten des Fahrzeuganhängers jeweils ein Fahrzeugrad tragenden Achskörper (7) und mit einer jeweils beidseitig angeordneten Verstelleinheit zur Höhenverstellung des Achskörpers (7), die jeweils über eine Kolbenstange (17, 18) eines Hydraulikzylinders (15) höhenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Kolbenstange (15, 16) an einem äußeren, den Achskörper (7) aufnehmenden Gegenlager (5, 6) exzentrisch angelenkt ist, wobei das Gegenlager (5, 6) seinerseits exzentrisch an dem Fahrgestell (1) gelagert ist und wobei, bezogen auf die Position des Gegenlagers (5, 6), der Hydraulikzylinder (15) auf der von der Position des Fahrzeugrades abgewandten Seite gelagert ist.
  2. Fahrzeuganhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Achskörper (7) seitliche Hilfsrahmen oder Schwingen (9, 10) trägt, über die die Fahrzeugräder an ihm angelenkt sind.
  3. Fahrzeuganhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Kolbenstange (17, 18) des Hydraulikzylinders (15, 16), bezogen auf die Längsrichtung des Achskörpers (7), im Wesentlichen an der Mitte des Gegenlagergehäuses (5, 6) angelenkt ist.
  4. Fahrzeuganhänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell als Hohlkörper ausgebildete Achskonsolen (2, 3) umfasst, in der jeweils der Hydraulikzylinder (15) und die Kolbenstange (17, 18) gelagert sind.
  5. Fahrzeuganhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass, bezogen auf die Längsachse des Fahrzeuganhängers, das Gegenlagergehäuse (5, 6) im Bereich der vorderen oder hinteren Kante der Achskonsole (2, 3) in der Achskonsole (2, 3) gelagert ist.
  6. Fahrzeuganhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe des Achskörpers (7) eine Achstraverse (4) zwischen den beiden seitlichen Achskonsolen (2, 3) angeordnet ist.
  7. Fahrzeuganhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Achskörper (7) geteilt ausgebildet ist und zwei Halbachsen derselben Fahrzeugachse zugeordnete Fahrzeugräder tragen, die jeweils unabhängig voneinander durch den ihnen jeweils zugeordneten Hydraulikzylinder höhenverstellbar sind.
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