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DE102009016935A1 - Querträger für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Querträger für Kraftfahrzeuge Download PDF

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DE102009016935A1
DE102009016935A1 DE200910016935 DE102009016935A DE102009016935A1 DE 102009016935 A1 DE102009016935 A1 DE 102009016935A1 DE 200910016935 DE200910016935 DE 200910016935 DE 102009016935 A DE102009016935 A DE 102009016935A DE 102009016935 A1 DE102009016935 A1 DE 102009016935A1
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DE
Germany
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vehicle
cross member
crossbeam
handlebars
wishbone
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200910016935
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl.-Ing. Bruss
Gerd Dipl.-Ing. Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200910016935 priority Critical patent/DE102009016935A1/de
Publication of DE102009016935A1 publication Critical patent/DE102009016935A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/02Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Querträger (2) für Kraftfahrzeuge, insbesondere Baustellenfahrzeuge, welcher wenigstens zwei Lenkerböcke (4, 6) zum Anschluss des Querträgers (2) an je einen Längsträger des Kraftfahrzeuges, ein Horizontalschubblech (8) sowie ein Vertikalschubblech (10) aufweist, wobei das Horizontalschubblech (8) sowie das Vertikalschubblech (10) an den wenigstens zwei Lenkerböcken (4, 6) festgelegt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Querträger für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Baustellenfahrzeuge. Die hier gezeigten Querträger dienen zur Abstützung von Dreiecklenkern von Hinterachsen der Kraftfahrzeuge.
  • Querträger der eingangs genannten Art sind im Stand der Technik allgemein bekannt. Derartige Querträger sind üblicherweise an Längsträgern des Kraftfahrzeuges festgelegt. Insbesondere bei Baustellenfahrzeugen werden derartige Querträger für luftgefederte Hinterachsen eingesetzt.
  • Die Querträger müssen eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben erfüllen. Einerseits müssen die Querträger die über die Räder in das Kraftfahrzeug eingeleiteten Kräfte aufnehmen und sicher ableiten können. Andererseits sollen die Querträger jedoch bei Baustellenfahrzeugen, die häufig in unebenem Gelände bewegt werden, nicht zu steif sein, sondern eine gewisse Torsionsnachgiebigkeit gewährleisten.
  • Eine bekannte Querträgerkonstruktion ist beispielsweise in der DE 102 56 386 A1 offenbart, welche eine Trägerverbindung zwischen einem Längsträger und einem Querträger eines Kraftfahrzeugs beschreibt, wobei die Trägerverbindung an dem Längsträger und dem Querträger befestigbar ist. Die Trägerverbindung umfasst mindestens ein Knotenblech, welches eine Aufnahme für eine Feder aufweist und jeweils an den Unterseiten des Längsträgers und des Querträgers befestigt ist. Der Querträger selbst ist als U-Profil-Rohr ausgebildet und an einem Boden des Kraftfahrzeuges befestigt. In Verbindung mit dem Boden ergibt sich eine besonders torsionssteife Querträgerverbindung.
  • Aus der DE 196 43 001 A1 geht darüber hinaus eine Radaufhängung für Kraftfahrzeuge hervor, die zumindest einen Lenker und eine mit dem Lenker über Knotenbleche ecksteif verbundene Strebe aufweist. Dabei ist eine tordierbare, biegesteife Querstrebe vorgesehen, die als Kastenprofil ausgebildet ist.
  • Die aus dem Stand der Technik bekannten Querträger bzw. Querstreben, die rohr- bzw. kastenartige Querschnitte aufweisen, haben sich für Baustellenfahrzeuge als zu torsionssteif erwiesen. Dies führt dazu, dass im Betrieb in die Karosserie der Kraftfahrzeuge höhere Kräfte eingeleitet werden und dass des Weiteren das Fahrverhalten der Baustellenfahrzeuge schlechter wird.
  • Darüber hinaus sind die aus dem Stand der Technik bekannten Systeme im Falle von Beschädigungen wenig reparaturfreundlich, da in der Regel die vollständige Dreiecklenkeraufhängung inklusive Querträger bzw. Querstrebe ausgetauscht werden muss.
  • Zuletzt sind die im Stand der Technik bekannten Querträger dahingehend nachteilig, dass diese aus einer Vielzahl fahrzeugtypabhängig herzustellender Bauteile bestehen, was den Konstruktionsaufwand, den Montageaufwand sowie die Herstellungskosten erheblich erhöht. Zur Verwirklichung herkömmlicher Querträger sind zumindest sieben Teile erforderlich: Querträger, zwei Dreiecklenkerböcke sowie vier Knotenbleche, mittels derer Querträger, Längsträger sowie Dreiecklenker aneinander befestigt werden.
  • Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Querträger der eingangs genannten Art, insbesondere zum Einsatz bei Baustellenfahrzeugen, dahingehend zu verbessern, dass dieser eine für den jeweiligen Einsatzbereich geeignetere Torsionssteifigkeit aufweist, als herkömmliche Querträger, mit geringem Aufwand herstellbar und leichter reparierbar ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch einen Querträger für Kraftfahrzeuge gemäß Anspruch 1 sowie durch einen Lenkerbock für einen Querträger gemäß dem nebengeordneten Anspruch 4. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein erfindungsgemäßer Querträger ist insbesondere für Baustellenfahrzeuge ausgelegt und weist wenigstens zwei Lenkerböcke zum Anschluss des Querträgers an je einen Längsträger des Kraftfahrzeuges auf. Die Lenkerböcke dienen gleichzeitig zur Anlenkung der Dreiecklenker des Kraftfahrzeuges.
  • Des Weiteren sind ein Horizontalschubblech sowie ein Vertikalschubblech vorgesehen, welche an den wenigstens zwei Lenkerböcken festgelegt sind. Horizontalschubblech und Vertikalschubblech erstrecken sich im Wesentlichen entlang der Kraftfahrzeugquerachse. Das Horizontalschubblech ist dabei im Wesentlichen in Einbaulage in einer horizontalen Ebene ausgerichtet, das Vertikalschubblech im Wesentlichen in Einbaulage in einer vertikalen Ebene. Die horizontal und vertikal angeordneten Schubbleche übernehmen die Momentenabstützung, um die Fahrzeughochachse bzw. um die Fahrzeuglängsachse.
  • Im Rahmen der Erfindung können Horizontalschubblech und Vertikalschubblech auch profiliert sein, beispielsweise durch Tiefziehen. Hierdurch lassen sich gezielt zum Beispiel Sicken einbringen, mit denen sich die Steifigkeit des Querträgers genau einstellen lässt.
  • Die wenigstens zwei Lenkerböcke dienen im Rahmen der Erfindung gleichzeitig als Knotenbleche, wodurch sich der Einsatz separater Knotenbleche erübrigt.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Aufbaus eines Querträgers lässt sich ein Querträger im Wesentlichen aus vier individuell herzustellenden Einheiten angeben. Damit ist die Anzahl der notwendigen individuell herzustellenden Einheiten gegenüber dem Stand der Technik erheblich reduziert. Wie weiter unten eingehender erläutert wird, können auch beim erfindungsgemäßen Querträger weitere Bauteile zum Einsatz kommen, diese sind jedoch bevorzugt standardisierte Bauteile, die in größeren Stückzahlen hergestellt werden und daher keinen großen Einfluss auf die Kosten des Querträgers haben.
  • Die neue Konstruktion ist daher im Unterschied bekannten Konstruktionen wesentlich leichter und gleichzeitig kostengünstiger. Durch die Reduktion auf zwei sich quer erstreckende Bauteile ist darüber hinaus eine für den Baustellenbetrieb angemessene Torsionssteifigkeit zu verwirklichen, ohne die Materialstärke der einzelnen Bauteile zu sehr herabsetzen zu müssen, was die Robustheit der Bauteile verringern würde.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind die wenigstens zwei Lenkerböcke als Dreiecklenkerböcke ausgebildet, wodurch sich diese zum Einsatz als Hinterachsaufhängung eignen.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn die Verbindungen an den Lenkerböcken im Wesentlichen als lösbare Verbindungen ausgebildet sind. Bevorzugt sind dies Verschraubungen. Derartige lösbare Verbindungen erlauben im Falle einer Beschädigung eine leichte Reparatur, da die beschädigten Bauteile durch Lösen der Verbindungen ohne Weiteres austauschbar sind. Dies reduziert die Wartungs- und Reparaturkosten eines erfindungsgemäßen Querträgers.
  • Ein unabhängiger Gegenstand der Erfindung betrifft einen Dreiecklenkerbock für einen Querträger gemäß der vorbeschriebenen Erfindung. Ein derartiger Dreiecklenkerbock zeichnet sich dadurch aus, dass er gleichzeitig ein kraftaufnehmendes Element und ein Verbindungselement ist. Mit Hilfe eines erfindungsgemäßen Dreiecklenkerbocks lässt sich die Anzahl benötigter individuell zu formender Bauteile zur Herstellung eines Querträgers erheblich reduzieren.
  • Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Dabei zeigen schematisch:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß gebauten Querträgers;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Dreiecklenkerbocks für einen Querträger sowie
  • 3 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Querträger gemäß 1.
  • 1 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Querträgers 2.
  • Der Querträger 2 weist zwei Dreiecklenkerböcke 4, 6 auf, an denen ein Horizontalschubblech 8 und ein Vertikalschubblech 10 angeordnet sind. Die Dreiecklenkerböcke 4, 6 dienen als Anschluss für Dreiecklenker einer luftgefederten Hinterachse eines Baustellenfahrzeugs.
  • Zum Anschluss der Dreiecklenker sind an den Dreiecklenkerböcken 4, 6 Dreiecklenkeranschlussbuchsen 41, 61 ausgebildet. Die Dreiecklenkeranschlussbuchsen 41, 61 ragen durch Ausnehmungen 101 in dem Vertikalschubblech 10 hindurch und sind dadurch für den Anschluss der Dreiecklenker zugänglich. Die Ausnehmungen 101 reduzieren darüber hinaus das Gewicht des Vertikalschubbleches 10 und erlauben eine gezielte Einstellung der Steifigkeit des Vertikalschubbleches 10.
  • Das Horizontalschubblech 8 weist ebenfalls Ausnehmungen 81 auf, die zu einer Gewichtsreduktion und zur Einstellung der Steifigkeit des Horizontalschubbleches 8 dienen.
  • 3 zeigt den erfindungsgemäßen Querträger 2 in einer Draufsicht.
  • Die Dreiecklenkerböcke 4, 6 weisen eine dreieckige Struktur auf, wodurch sich über die Dreiecklenkeranschlussbuchsen 41, 61 in die Dreiecklenkerböcke 4, 6 eingeleitete Kräfte besonders gut in die Längsträger des Kraftfahrzeuges ableiten lassen. Die Dreiecklenkeranschlussbuchsen 41, 61 sind winklig zueinander ausgerichtet, wodurch sich der für die Dreiecklenker zur Verfügung stehende Bauraum besonders gut nutzen lässt.
  • Die Verbindung zwischen den Dreiecklenkerböcken 4, 6 und dem Horizontalschubblech 8 einerseits sowie dem Vertikalschubblech 10 andererseits ist über Schraubverbindungen verwirklicht.
  • Zum Anschluss des Horizontalschubblechs 8 sind an den Dreiecklenkerböcken 4, 6 Horizontalschubblechstreben 44, 64 ausgebildet, an denen jeweils Bohrungen 45, 65 angeordnet sind, in die sich Schrauben einschrauben lassen. Hierzu können in den Bohrungen Gewinde vorgesehen sein oder die Bohrungen können als Durchgangsbohrungen ohne Gewinde für Schrauben ausgestaltet sein.
  • Das Horizontalschubblech 8 hat in der Draufsicht aufgrund des schrägen Verlaufs der Horizontalschubblechstreben 44, 64 winklig zueinander angeordnete Seiten.
  • Die Dreiecklenkeranschlussbuchsen 41, 61 sind an Dreiecklenkeranschlussstreben 46, 66 der Dreiecklenkerböcke 4, 6 ausgebildet. An den Dreiecklenkeranschlussstreben 46, 66 sind Vertikalschubblechbohrungen ausgebildet, an welchen das Vertikalschubblech 10 mittels Verschraubungen festlegbar ist.
  • 2 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Dreiecklenkerbocks 4.
  • Der Dreiecklenkerbock 4 weist eine Längsträgerkonsole 42 auf, mittels derer der Dreiecklenkerbock 4 an einem Längsträger festlegbar ist. Hierzu sind Längsträgerbohrungen 43 vorgesehen, mittels derer der Dreiecklenkerbock 4 an einem Längsträger festgeschraubt werden kann. Die Längsträgerkonsole 42 ist als Rahmenkonsole ausgebildet und weist zur Gewichtreduktion Aussparungen in nicht kraftleitenden Arealen auf.
  • Von der Längsträgerkonsole 42 ragt die Dreiecklenkeranschlussstrebe 46 mit den Dreiecklenkeranschlussbuchsen 41 ab. Die Horizontalschubblechstrebe 44 ragt ebenfalls von der Längsträgerkonsole 42 ab und ist auf der anderen Seite mit der Dreiecklenkeranschlussstrebe 46 verbunden, bevorzugt stoffschlüssig. Die Richtung der Horizontalschubblechstrebe 44 entspricht großteils, bevorzugt exakt der Krafteinleitungsrichtung von Kräften, die über die Dreiecklenkeranschlussbuchsen 41 eingeleitet werden.
  • Zur weiteren Versteifung des Dreiecklenkerbocks 4 ist eine Versteifungsstrebe 47 vorgesehen, die sich ebenfalls von der Längsträgerkonsole 42 zur Dreiecklenkeranschlussstrebe 46 erstreckt und dort festgelegt ist.
  • Durch die Ausgestaltung des Dreiecklenkerbocks 4 mit den Längsträgerbohrungen 43, den Horizontalschubblechbohrungen 45 sowie den Vertikalschubblechbohrungen 48 übernimmt der Dreiecklenkerbock 4 gleichzeitig die Knotenblechfunktion.
  • 2
    Querträger
    4
    Dreiecklenkerbock
    41
    Dreiecklenkeranschlussbuchsen
    42
    Längsträgerkonsole
    43
    Längsträgerbohrungen
    44
    Horizontalschubblechstrebe
    45
    Horizontalschubblechbohrungen
    46
    Dreiecklenkeranschlussstrebe
    47
    Versteifungsstrebe
    48
    Vertikalschubblechbohrung
    6
    Dreiecklenkerbock
    61
    Dreiecklenkeranschlussbuchsen
    62
    Längsträgerkonsole
    63
    Längsträgerbohrungen
    64
    Horizontalschubblechstrebe
    65
    Horizontalschubblechbohrungen
    66
    Dreiecklenkeranschlussstrebe
    67
    Versteifungsstrebe
    8
    Horizontalschubblech
    81
    Ausnehmungen
    10
    Vertikalschubblech
    101
    Ausnehmungen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10256386 A1 [0004]
    • - DE 19643001 A1 [0005]

Claims (4)

  1. Querträger für Kraftfahrzeuge, insbesondere Baustellenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (2) wenigstens zwei Lenkerböcke (4, 6) zum Anschluss des Querträgers (2) an je einen Längsträger des Kraftfahrzeuges, ein Horizontalschubblech (8) sowie ein Vertikalschubblech (10) aufweist, wobei das Horizontalschubblech (8) sowie das Vertikalschubblech (10) an den wenigstens zwei Lenkerböcken (4, 6) festgelegt sind.
  2. Querträger nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei Lenkerböcke als Dreiecklenkerböcke (4, 6) ausgebildet sind.
  3. Querträger nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen an den Lenkerböcken (4, 6) im Wesentlichen durch lösbare Verbindungen, bevorzugt Verschraubungen, hergestellt sind.
  4. Lenkerbock für einen Querträger (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3.
DE200910016935 2009-04-08 2009-04-08 Querträger für Kraftfahrzeuge Withdrawn DE102009016935A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011104205A1 (de) * 2011-06-15 2012-12-20 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug, insbesondere einen Personenkraftwagen
EP2308744A3 (de) * 2009-10-06 2014-08-20 MAN Truck & Bus AG Nutzfahrzeug mit einem Fahrgestellrahmen mit lageeinstellbarem und geteiltem Querträger
CN104029732A (zh) * 2014-07-01 2014-09-10 中国重汽集团济南动力有限公司 一种卡车用车架横梁
DE102011109314B4 (de) * 2010-08-25 2015-05-28 Mazda Motor Corp. Fahrzeugaufbauunterstruktur eines Fahrzeugs und Verbindungsglied dafür

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DE19643001A1 (de) 1996-10-18 1998-04-23 Audi Ag Radaufhängung für Kraftfahrzeuge
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R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

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