DE202018006920U1 - Elektrochemischer Toilettensensor - Google Patents
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Abstract
Elektronische Zunge mit Elektroden aus leitenden Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass Scheiben mit Innenloch in Art von Unterlegscheiben unterschiedlichen Materials so zusammengefügt sind, dass sich innen eine Kavität oder ein Durchflusskanal für flüssige Medien bildet und außen eine mindestens punktförmige Berührungsstelle jeder Scheibe zur Verfügung steht.
Description
- Die Erfindung wird vorrangig zur Ermittlung von Parametern aus beim Toilettengang verfügbaren Probennahmen eingesetzt. Sie ist aber auch für weitere Messungen von Objekten mit Ionen geeignet.
- Bekannt sind Bemühungen, für die Toilette der Zukunft Diagnosen des gesundheitlichen Zustandes aus den Ausscheidungen wie Kot und Urin sowie weiteren Körperfunktionen zu gewinnen (Toiletten in Japan. Wikipedia/Japans Klos bekommen einheitliche Symbole. www.ntv.de/App gesteuerte Toilette. www.heise.de/High-Tech-Lekus. www.welt.de/Sanitär Heinze. Toto Washlets/Super-Klos. www.welt.de/ Ein Nest für die Toilette. www.myscience.ch/DURA-VIT. Die Toilette der Zukunft. presseportal.de/).
- Gemessen werden u.a. Gewicht / Bioimpedanz / Temperatur / EKG /Teststreifenauswertung mit 10 Indikatoren wie Glukosegehalt, Leukozytenanzahl, Blutanteil, Proteinwerte, Ketonwert, Nitritwert, Urinbilinogenwert, Bilirubinwert, pH-Wert, spes. Gewicht (URISYS-System von ROCHE). Weitere Beispiele werden aufgeführt in den Patientzitaten zu
WO 2017021452A1 oder in PCT/ / Us 4860767-EPO/Ep 1792573A1.EP 2016/068553 - Diese technischen Lösungen sind entweder trivial, wie das Gewicht, oder zu anspruchsvoll, wie das EKG. Eine Datenerfassung während des Toilettenganges, die robust, nicht bedient werden muss und preiswert für Jedermann zur Verfügung steht, ist derzeit nicht vorhanden.
- Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, aus den zur Verfügung stehenden Proben und Probenstellen solche Informationen über den Toilettengänger während der Toilettennutzung zu gewinnen, die eine ausreichend messtechnisch gesicherte Beurteilung seines Gesundheitszustandes abzugeben gestatten und für Jedermann auch in normalen Toiletten nutzbar und erschwinglich sind.
- Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine elektronische Zunge aus leitenden Materialen wie Metallen, Metalloxiden, Salzen und / oder Polymeren zur Informationsgewinnung erstens für sich auf der Haut abbildende Gesundheitszustände bzw. Krankheiten eingesetzt ist, die im Toilettensitz integriert mit ihren Elektroden die Haut des Unterschenkels berührt und die zweitens bei gleicher Bauart an anderer Stelle Ausscheidungen wie Kot und Urin erfasst.
- Erfindungsgemäß wird dies realisiert, indem die Elektroden die Form gestapelter Unterlegscheiben, die wiederum durch Isolationsscheiben getrennt sind, erhalten und am Außenrand eine Hautberührung gestatten und innen durch die Innenlöcher eine Kavität bei dichtem Abschluss ergeben oder einen Durchfluss von Urin und Kot gestatten, wenn keine Abdichtung vorgesehen ist.
- Dieser Messkopf wird mit einer Elektronik und Energieversorgung über Batterien oder Akkus versehen und die Messdaten drahtlos zu einer Zentraleinheit geschickt. Dadurch ist er ein autonomes Modul und kann an beliebigen Stellen einer Toilette verbracht werden. Auch andere analoge Messstellen und Messaufgaben lassen sich solchermaßen vorsehen. Die erfindungsgemäße Lösung vereinfacht die Messtechnik und verringert den finanziellen Aufwand beträchtlich. Dabei sind weitere eine elektronische Zunge betreffende Patente wie
/DE 102016003336.3 /DE 102016005187.6 /DE 102016005186.8 DE 103223.8 /DE 103224.6 /DE 103225.4 /DE 103226.2 /DE 103234.3 /DE 103255.1 /DE 10315848 Stand der Technik. Außerdem: H. Ahlers, R. Reisch, L. Wang. Elektronisch riechen, schmecken etc. 2010. Beuthverlag, Behrsverlag. - Die Erfindung soll an einem Beispiel nach
1 erläutert werden. Unterlegscheibe aus Molybdän 1, dann eine: Isolationsscheibe 2, nachfolgend eine Scheibe aus Titan 3, dann weiter bis zum Abschluss entweder wieder eine Unterlegscheibe 4 mit Loch aus Carbon für Durchfluss oder ein Abschluss mit einer geschlossenen Scheibe 5 aus Wolfram für eine Kavitätsbildung werden miteinander verklebt oder verpresst und kontaktiert. Die Kontakte werden über die Verbindungsleitungen 6 an die Buchsenleiste 7 geführt und dort eine übliche Elektronik und Energieversorgung vorgesehen. Diese Anordnung wird von einem Gehäuse aufgenommen. Es öffnet sich an einer Stelle 8 so, dass die Scheibenränder geringfügig hervorstehen und durch Berührung mit den Unterschenkeln des Toilettengängers 9 elektrochemisch generierte elektrische NERNST-Spannungen stromlos ergeben. Die Messungen an den Unterschenkeln 9 erfolgt beim Sitzen und kann telemetrisch ausgelöst sein. Sie können aber auch an anderen geeigneten Stellen des menschlichen Körpers vorgenommen werden. Die Auswahl der Unterlegscheibenmaterialien ist innerhalb aller leitenden Metalle und Polymere möglich. Ebenfalls ist die Elektrodenform nicht auf handelsübliche Unterlegscheiben festgelegt. Diese sind nur besonders preiswert und verfügbar. Sie erlauben eine einzige Bauform für unterschiedliche Messaufgaben. Das Prinzip: Inneres Loch und äußerer Rand ist aber für die Informationsgewinnung erfindungsgemäß. Dabei brauchen nur die Teilbereiche der Unterlegscheibe, die mit den Messproben in Berührung kommen, entsprechende Materialien aufweisen. Die elektrochemisch generierten elektrischen NERNST-Spannungen können auch von den menschlichen Ausscheidungen des Toilettengängers gebildet werden, da sie Ionen enthaltende biologische Elektrolyte darstellen. Werden sie an der Stelle 10 zugeführt, so ist keine Bauartänderung erforderlich, d.h. die Anordnung nach1 ist sowohl für Messungen am menschlichen Körper als auch für Ausscheidungen gleichermaßen einsetzbar. Dadurch wird nur ein einmaliger Entwicklungsaufwand für die Konstruktion erforderlich und die Produktionszahlen erhöhen sich, was die Kosten wesentlich verbilligt. Außerdem addieren sich die Informationsdaten nicht nur, sondern ergeben wegen ihrer Unterschiedlichkeit der verschiedenen Proben und Probenstellen eine wesentlich erweiterte Sicherheit für die Aussagen zur Gesundheit. Diese aufgeführte Bauart ist neben dem Einsatz auf einer beliebigen Toilette gleichermaßen für alle weiteren analogen Informationsgewinnungen von Objekten mit Ionen geeignet. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- WO 2017021452 A1 [0003]
- EP 2016068553 [0003]
- DE 1020160033363 [0008]
- DE 1020160051876 [0008]
- DE 1020160051868 [0008]
- DE 1032238 [0008]
- DE 1032246 [0008]
- DE 1032254 [0008]
- DE 1032262 [0008]
- DE 1032343 [0008]
- DE 1032551 [0008]
- DE 10315848 [0008]
- Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- Toiletten in Japan. Wikipedia/Japans Klos bekommen einheitliche Symbole. www.ntv.de/App gesteuerte Toilette. www.heise.de/High-Tech-Lekus. www.welt.de/Sanitär Heinze. Toto Washlets/Super-Klos. www.welt.de/ Ein Nest für die Toilette. www.myscience.ch/DURA-VIT. Die Toilette der Zukunft. presseportal.de/ [0002]
- H. Ahlers, R. Reisch, L. Wang. Elektronisch riechen, schmecken etc. 2010. Beuthverlag, Behrsverlag [0008]
Claims (2)
- Elektronische Zunge mit Elektroden aus leitenden Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass Scheiben mit Innenloch in Art von Unterlegscheiben unterschiedlichen Materials so zusammengefügt sind, dass sich innen eine Kavität oder ein Durchflusskanal für flüssige Medien bildet und außen eine mindestens punktförmige Berührungsstelle jeder Scheibe zur Verfügung steht.
- Elektronische Zunge nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass sie in Toiletten eingebaut ist.
Applications Claiming Priority (2)
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| DE202018006920.5U Active DE202018006920U1 (de) | 2017-07-13 | 2018-01-18 | Elektrochemischer Toilettensensor |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 2018-01-18 DE DE102018000502.0A patent/DE102018000502A1/de not_active Withdrawn
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Non-Patent Citations (2)
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| H. Ahlers, R. Reisch, L. Wang. Elektronisch riechen, schmecken etc. 2010. Beuthverlag, Behrsverlag |
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| Publication number | Publication date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| R207 | Utility model specification | ||
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