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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. UMFELD DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrrad, insbesondere ein zusammenklappbares Fahrradpedal, dessen Aufbau erheblich vereinfacht ist.
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2. BESCHREIBUNG DER BEKANNTEN AUSFÜHRUNGSART
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Ein zusammenklappbares Fahrrad nach der bekannten Ausführungsart wird mit einem schnell betätigbaren Entriegelungsmechanismus zusammengeklappt, wobei die Pedale ebenfalls zusammenklappbar sind, um andere Gegenstände oder Personen, die an diesem zusammenklappbaren Fahrrad vorbeigehen, nicht behindert werden.
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Die Patentanmelde-Nr.
TW 271153 aus Taiwan beschreibt, dass ein zusammenklappbares Pedal aus einem U-förmigen Rahmen, einem unten an diesem U-förmigen Rahmen verriegelten rechteckigen Blockelement besteht und in der Mitte des rechteckigen Blockelements eine kreisrunde Öffnung und eine Längsöffnung vorgesehen ist, die sich von oben am rechteckigen Blockelement nach unten erstreckt und vertikal mit der kreisrunden Öffnung verbunden ist. Das zusammenklappbare Pedal besteht weiter aus einer Feder und einem Rundpfosten, der in der kreisrunden Öffnung aufgenommen ist. Der Rundpfosten ragt aus der kreisrunden Öffnung und weist ein Durchgangsloch auf. Der Rundpfosten ist mit zwei T-förmigen Haltern gebildet, die in die Längsöffnung eingesetzt sind, während der U-förmige Rahmen einen Anschlussteil aufweist, in dem eine Öffnung gebildet ist und dessen obere Endfläche drehbar an einem Verbindungspfosten befestigt ist, der mit einer Kurbel verriegelt wird. In einem distalen Ende der Öffnung ist ein Oberteil des Rundpfostens aufgenommen und wird mit einer Feder verschoben. Beim Verschieben des T-förmigen Halters in einen unteren Teil des U-förmigen Rahmens wird der Rundpfosten von der Öffnung entfernt, so dass der U-förmige Rahmen und somit das Pedal zusammengeklappt werden kann.
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Die Feder verursacht langfristig jedoch eine Ermüdung der Elastizität, so dass der Rundpfosten daher nicht unter Zwang mit der Feder verschoben werden kann, um den Rundpfosten in die Öffnung oder aus dieser zu verschieben, so dass das Pedal nicht reibungslos zusammengeklappt werden kann.
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Mit der vorliegenden Erfindung sollen die oben beschriebenen Nachteile umgangen und/oder eliminiert werden.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines zusammenklappbaren Fahrradpedals mit einem erheblich vereinfachten Aufbau.
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Zum Erreichen des obengenannten Ziels besteht das zusammenklappbare Fahrradpedal, das mit der vorliegenden Erfindung geschaffen wird, aus den folgenden Komponenten: eine Zentralwellenbaugruppe, eine Basis und einen Befestigungsrahmen.
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Die Basis ist in einer T-Form gebildet und weist einen horizontalen Ausschubausschnitt, einen vertikalen Verbindungsabschnitt, der senkrecht zum horizontalen Ausschubausschnitt angeordnet ist, auf. Die Zentralwellenbaugruppe ist in einem mittleren Teil des horizontalen Ausschubausschnitts montiert. Die Basis wird relativ zur Zentralwellenbaugruppe rotiert, wobei zwei Endstücke des horizontalen Ausschubausschnitts entfernbar mit zwei Endstücken des Befestigungsrahmens befestigt werden.
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Mindestens ein magnetisches Anziehungsglied ist in den zwei Endstücken der Basis aufgenommen, wobei der horizontale Ausschubausschnitt zwei entgegengesetzte erste Längsrillen aufweist, die je an einem von dessen zwei Endstücken gebildet und mit mindestens einem magnetischen Anziehungsglied verbunden sind. Der horizontale Ausschubausschnitt weist an dessen zwei Endstücken je eine entgegengesetzte zweite Längsrille auf, die mit dem mindestens einen magnetischen Anziehungsglied verbunden sind, wobei zwei gebogene Rillen um die gebogene Peripheriewand der Anschlussteile der beiden Endstücke des horizontalen Ausschubausschnitts und des vertikalen Verbindungsabschnitts vorgesehen und mit dem mindestens einen magnetischen Anziehungsglied verbunden sind.
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Der Befestigungsrahmen ist in einer U-Form gebildet, wobei dessen zwei freie Enden beweglich an die zwei Endstücke des horizontalen Abschnitts der Basis befestigt sind. Die Basis ist im Befestigungsrahmen aufgenommen.
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Ein Halter wird im Befestigungsrahmen festgehalten und besteht aus einem Metallblech, um magnetisch angezogen zu werden. Der Halter weist an einem von dessen Endstücke zwei Verriegelungsübersprünge auf, um die zwei gebogenen Rillen, die zwei entgegengesetzten ersten Längsrillen bzw. die zwei entgegengesetzten zweiten Längsrillen der Basis festzuhalten. Der Halter weist weiter eine Öffnung zwischen den zwei Verriegelungsübersprüngen auf, wobei die zwei Verriegelungsübersprünge durch die zwei gebogenen Rillen magnetisch durch das mindestens eine magnetische Anziehungsglied, die zwei entgegengesetzten ersten Längsrillen bzw. durch die zwei entgegengesetzten zweiten Längsrillen der Basis angezogen werden.
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Die Basis ist daher abgestuft und zusammenklappbar, um mit dem mindestens einen magnetischen Anziehungsglied aufbewahrt werden zu können, wobei der Halter aus einem Metallblech besteht, um mit dem mindestens einen magnetischen Anziehungsglied magnetisch angezogen zu werden, um so den Befestigungsrahmen leicht und relativ zur Basis zusammenklappen zu können.
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Außerdem wird der Halter sicher in den zwei gebogenen Rillen der Basis als Abstufung des zusammenklappbaren Pedals festgehalten, wobei der Halter zum Zusammenklappen des zusammenklappbaren Pedals in den zwei entgegengesetzten ersten Längsrillen und in den zwei entgegengesetzten zweiten Längsrillen festgehalten wird. Dadurch wird der Kontaktbereich des Halters und der Basis unter Anwendung des Halters und des Befestigungsrahmens vergrößert, so dass das mindestens eine magnetische Anziehungsglied den Halter fest magnetisch anzieht.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt eine perspektivische Ansicht zum Darstellen der Montage eines zusammenklappbaren Fahrradpedals nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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2 zeigt eine perspektivische Ansicht zum Darstellen einer Explosionsansicht der Komponenten des zusammenklappbaren Fahrradpedals nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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3 zeigt eine Querschnittansicht zum Darstellen der Montage des zusammenklappbaren Fahrradpedals nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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4 zeigt eine Querschnittansicht zum Darstellen der Betätigung des zusammenklappbaren Fahrradpedals nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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5 zeigt eine weitere Querschnittansicht zum Darstellen der Betätigung des zusammenklappbaren Fahrradpedals nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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6 zeigt ebenfalls eine weitere Querschnittansicht zum Darstellen der Betätigung des zusammenklappbaren Fahrradpedals nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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7 zeigt noch eine weitere Querschnittansicht zum Darstellen der Betätigung des zusammenklappbaren Fahrradpedals nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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8 zeigt eine weitere Querschnittansicht zum Darstellen der Betätigung des zusammenklappbaren Fahrradpedals nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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9 zeigt eine perspektivische Ansicht zum Darstellen einer Explosionsansicht der Komponenten des zusammenklappbaren Fahrradpedals nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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1 und 2 zeigen ein zusammenklappbares Fahrradpedal nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das die folgenden Komponenten umfasst:
Mit einer Zentralwellenbaugruppe 10 wird eine Fahrradkurbel befestigt, wobei ein erstes Endstück der Zentralwellenbaugruppe 10 ein Befestigungsabschnitt 11 ist, der zum Befestigen der Fahrradkurbel konfiguriert ist, während ein zweites Endstück der Zentralwellenbaugruppe ein Montageabschnitt 12 ist.
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2 und 3 zeigen, dass eine Basis 20 in einer T-Form gebildet ist und einen horizontalen Ausschubausschnitt 21, einen vertikalen Verbindungsabschnitt 25 aufweist, der senkrecht zum horizontalen Ausschubausschnitt 21 gebildet ist, und aus zwei Pfosten 22 besteht. Diese Pfosten 22 sind je in einem der zwei Endstücke des horizontalen Ausschubausschnitts 21 gebildet und weisen zwei Gewindeöffnungen 23 auf, die je in den zwei Stangen 22 gebildet sind, um zwei Schrauben 24 in diese einzuschrauben. Der vertikale Verbindungsabschnitt 25 weist eine Durchgangsöffnung 251 auf, um ein Lager 252 aufzunehmen, so dass der Montageabschnitt 12 der Zentralwellenbaugruppe 10 mit einem Lager 252 in der Durchgangsöffnung 251 montiert ist, während die Basis 20 relativ zur Zentralwellenbaugruppe 10 rotiert wird. Die Basis 20 weist weiter eine Abdeckkappe 26 auf, die in der Durchgangsöffnung 251 des vertikalen Verbindungsabschnitts 25 montiert ist, um Wasser und Staub fernzuhalten.
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Ein Befestigungsrahmen 30 ist in einer U-Form gebildet und an der Basis 20 befestigt. Der Befestigungsrahmen 30 weist zwei Verriegelungslöcher 31 auf, die je in einem der zwei freien Enden des Befestigungsrahmens 30 gebildet sind, um die Basis 20 am Befestigungsrahmen 30 zu befestigen, wobei die zwei Gewindeöffnungen 23 des horizontalen Ausschubausschnitts 21 einzeln mit den zwei Verriegelungslöcher 31 übereinstimmen. Je eine der zwei Schrauben 24 wird durch je eines der zwei Verriegelungslöcher 31 des Befestigungsrahmens 30 und in je eine der zwei Gewindeöffnungen 23 geschraubt. Der Befestigungsrahmen 30 weist weiter mehrere Einschränkungsnuten 32 auf, wobei alle zwei angrenzenden Einschränkungsnuten 32 an einer Innenwand eines jeden freien Endes des Befestigungsrahmens 30 gebildet sind. Die zwei angrenzenden Einschränkungsnuten 32 sind zwischen zwei entgegengesetzten Laschen 321 gebildet.
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Zwei magnetische Anziehungsglieder 40 sind in der Basis 20 aufgenommen und ringförmig gebildet. Ein Halter 50 wird in der Basis 20 festgehalten. In je eine der zwei Gewindeöffnungen 23 ist je eines der zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 aufgenommen, während der horizontale Ausschubausschnitt 21 an dessen zwei Enden je zwei Aufnahmerillen 42 aufweist. Die zwei Stangen 22 und die zwei Gewindeöffnungen 23 ragen von einem unteren Teil einer jeden der zwei Aufnahmerillen 42 nach außen, wobei jede der zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 zwischen einer Innenwand einer jeden Aufnahmerille 42 und einer Außenwand eines jeden Pfostens 22 gebildet sind. Der horizontale Ausschubausschnitt 21 weist zwei entgegengesetzte erste Längsrillen 43 auf, die auf je einem der zwei oberen Teile der zwei Endstücke gebildet sind. Der horizontale Ausschubausschnitt 21 weist zwei entgegengesetzte zweite Längsrillen 44 auf, die an dessen zwei unteren Teilen gebildet sind, wobei die zwei entgegengesetzten ersten Längsrillen 43 und die zwei entgegengesetzten zweiten Längsrillen 44 je mit den zwei Aufnahmerillen 42 verbunden sind. Die zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 sind durch die zwei entgegengesetzten ersten Längsrillen 43 und durch die zwei entgegengesetzten zweiten Längsrillen 44 freigelegt.
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Zwei gebogene Rillen 45 sind um die gebogenen Peripheriewände der Anschlussteile der zwei Endstücke des horizontalen Ausschubausschnitts 21 und des vertikalen Verbindungsabschnitts 25 gebildet. Zwei Ausschnitte 46 sind auf zwei gegenüberliegenden Seiten des vertikalen Verbindungsabschnitts 25 gebildet, so dass die zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 je durch die zwei gebogenen Rillen 45 freigelegt sind.
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Der Halter 50 besteht aus einem magnetischen Eisenblech oder aus einem Edelstahlblech und wird mit den zwei angrenzenden Einschränkungsnuten 32 der Innenwand eines jeden freien Endes des Befestigungsrahmens 30 im Befestigungsrahmen 30 festgehalten. Der Halter 50 weist zwei Verriegelungsübersprünge 51 auf, die auf zwei Seiten eines Endstücks des Halters 50 gebildet sind, um je mit eine der zwei gebogenen Rillen 45 der Basis 20 festgehalten zu werden. Eine Öffnung 52 ist zwischen den zwei Verriegelungsübersprünge 51 gebildet, während je eine der zwei Schultern 521 an je eine der zwei Innenkanten der Öffnung 52 und in Übereinstimmung mit den zwei Ausschnitten 46 gebildet sind. Je einer der zwei eingelassenen Teile 54 ist an je eine der zwei Außenkanten der Verriegelungsübersprünge 51 und in Übereinstimmung mit den zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 gebildet. Je eines der zwei Verriegelungsübersprünge 51 des Halters 50 werden daher in der je eine der zwei gebogenen Rillen 45 der Basis 20 festgehalten. Die zwei Schultern 521 sind je mit eine der zwei Ausschnitten 46 im Eingriff, wobei die zwei eingelassenen Teile 54 des Halters 50 durch je eine der zwei gebogenen Rillen 45 mit den zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 magnetisch angezogen werden.
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Beim Zusammenbau wird der Halter 50 in den zwei angrenzenden Einschränkungsnuten 32 der Innenwand eines jeden freien Endes des Befestigungsrahmens 30 festgehalten. Die Basis 20 ist in den zwei Aufnahmerillen 42 der zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 aufgenommen, um die Basis 20 und die zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 im Befestigungsrahmen 30 anzuordnen. Die zwei Verriegelungsübersprünge 51 des Halters 50 werden je in eine der zwei gebogenen Rillen 45 der Basis 20 festgehalten. Die zwei Schultern 521 sind je mit einem der zwei Ausschnitte 46 im Eingriff. Die zwei eingelassenen Teile 54 des Halters 50 werden durch je eine der zwei gebogenen Rillen 45 mit den zwei magnetischen Anziehungsgliedern 40 angezogen. Die zwei Schrauben 24 werden durch je eines der zwei Verriegelungslöcher 31 des Befestigungsrahmens 30 in die zwei Gewindeöffnungen 23 eingeschraubt, um die Basis 20, den Befestigungsrahmen 30 und den Halter 50 wie in der 1 gezeigt zu befestigen.
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1 und 3 zeigen, dass der Halter 50, die Basis 20, der Befestigungsrahmen 30 auf einer gleichen Ebene befestigt sind, so dass der Benutzer mit seinem Fuss auf den Halter 50 und auf den Befestigungsrahmen 30 tritt. Die 3 und 4 zeigen, dass die zwei Schrauben 24 gelockert werden, um den Befestigungsrahmen 30 von der Basis 20 zu entfernen. Die 4–6 zeigen, dass am Halter 50 gezogen wird, um diesen von den zwei gebogenen Rillen 45 und den zwei Ausschnitten 46 aller zwei angrenzenden Einschränkungsnuten 32 der Innenwand eines jeden freien Endes des Befestigungsrahmens 30 entlang zu entfernen, um die zwei eingelassenen Teile 54 aus den zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 zu entfernen. Der Halter 50 wird von den zwei magnetischen Anziehungsgliedern 40 gelöst. Mit Bezugnahme auf die 7 und 8 werden der Befestigungsrahmen 30 und der Halter 50 vertikal den zwei Schrauben 24 entlang geschwenkt und aufwärtsrotiert, um die zwei Verriegelungsübersprünge 51 zum Ausrichten nach den zwei entgegengesetzten ersten Längsrillen 43 der Basis 20 aufwärts zu bewegen. Dabei wird der Halter 50 verschoben, um diesen den zwei angrenzenden Einschränkungsnuten 32 des Befestigungsrahmens 30 entlang in die Ausgangsposition zurückzubringen, wobei daher die zwei Verriegelungsübersprünge 51 des Halters 50 durch die zwei entgegengesetzten ersten Längsrillen 43 je mit einem der zwei magnetischen Anziehungsglieder 40 magnetisch angezogen werden. Der Halter 50 und der Befestigungsrahmen 30 werden vertikal und relativ zur Basis 20 zusammengeklappt, um so das zusammenklappbare Pedal zusammenzuklappen. Der Befestigungsrahmen 30 und der Halter 50 werden den zwei Schrauben 24 entlang abwärtsrotiert, um die zwei Verriegelungsübersprünge 51 zu je einem der zwei entgegengesetzten zweiten Längsrillen 44 der Basis 20 zu verschieben. Dabei wird der Halter 50 in die Ausgangsposition zurückgebracht, um die zwei Verriegelungsübersprünge 51 in je einem der zwei entgegengesetzten zweiten Längsrillen 44 festzuhalten und so das zusammenklappbare Pedal relativ zur Basis 20 abwärts zu klappen.
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Mit Bezugnahme auf die 9 besteht ein Unterschied zwischen einem zusammenklappbaren Pedal eines zweiten Ausführungsbeispiels und einem zusammenklappbaren Pedal eines ersten Ausführungsbeispiels durch die folgenden Merkmale: jedes der sechs magnetischen Anziehungsglieder 401 sind kolonnenförmig gebildet. Zwei ebene Flächen 211 sind an je einem der zwei Endstücke eines horizontalen Ausschubausschnitts 21 gebildet, wobei sechs magnetische Anziehungsglieder 401 in den zwei entgegengesetzten ersten Längsrillen 43, in den zwei entgegengesetzten zweiten Längsrillen 44 bzw. in den zwei gebogenen Rillen 45 aufgenommen sind, so dass der Halter 50 mit den sechs magnetischen Anziehungsglieder 401 magnetisch angezogen wird.
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Trotz der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung zum Zweck der Offenlegung werden dem Fachmann auf diesem Gebiet Modifikationen der beschriebenen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sowie weitere Ausführungsbeispiele offensichtlich. Die angehängten Schutzansprüche erstrecken sich daher auf sämtliche Ausführungsbeispiele, ohne vom Geist und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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